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News

27.10.2026 | 12:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank senkt Rheinmetall-Ziel auf 1650 Euro - 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Rheinmetall <DE0007030009> von 1800 auf 1650 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Vor seinem Kapitalmarkttag stecke der Rüstungskonzern und Autozulieferer in einem Erwartungsdilemma, schrieb Christoph Laskawi in seinem am Dienstag vorliegenden Ausblick. Die Investoren erwarteten eine Senkung der Ziele für 2030 und würden ein zu ehrgeiziges Narrativ abstrafen. Gleichzeitig würde eine deutliche Senkung zu sinkenden Gewinnerwartungen führen, die immer noch durch einen guten kurz- bis mittelfristigen Auftragseingang gestützt werden müssten - dieser sei aber ungewiss. Rheinmetall müsse glaubwürdige Bausteine zur Untermauerung der Ziele für 2030 vorlegen, ohne bei Einzelaufträgen zu viel zu versprechen, und einen klareren Weg aufzeigen, wie der ehrgeizige Hochlauf erreicht werden solle. Laskawi senkte seine Schätzungen. Die weiter gültige Kaufempfehlung begründete er mit den guten Wachstumsaussichten und dem Bewertungsabschlag zur Branche./rob/gl/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / CET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.10.2026 / 07:56 / CET

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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27.10.2026 | 12:19:46 (dpa-AFX)
IRW-News: Nexcel Metals Corp.: Nexcel Metals mobilisiert nach Abschluss einer Explorationslizenzvereinbarung eine Diamantbohranlage für das Wolframprojekt Burnt Hill in New Brunswick
27.10.2026 | 12:19:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beiersdorf kämpft mit Nivea und Tesa - Aktie gibt deutlich nach
27.10.2026 | 12:14:53 (dpa-AFX)
Pflegekommission nimmt Arbeit in Deutschland auf
27.10.2026 | 12:06:35 (dpa-AFX)
Fünf Bundesländer fallen bei Endlagersuche heraus
27.10.2026 | 12:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Mercedes-Benz auf 'Overweight' - Ziel 70 Euro
27.10.2026 | 12:03:20 (dpa-AFX)
OTS: KfW / Starke Nachfrage nach ERP-Gründerkredit - StartGeld: 225 Millionen ...
27.10.2026 | 11:51:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Überwiegend kaum verändert - HSBC und Reckitt belasten in London

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Großteil der Aktienmärkte in Europa hat sich am Dienstag kaum vom Fleck bewegt. Schwächer zeigte sich unterdessen der "Footsie", der britische FTSE 100 <GB0001383545>.

Während die Anleger an der Wall Street und den asiatischen Börsen wieder verstärkt bei Technologie- und Halbleiteraktien zugegriffen hätten, komme die freundlichere Stimmung an den europäischen Börsen kaum an, sagte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Vor den anstehenden Notenbanksitzungen von Fed, EZB und Bank of Japan am Mittwoch, Donnerstag und Freitag herrsche vielmehr Zurückhaltung. "Die hohen Energiekosten erhöhen das Risiko eines erneuten Inflationsschubs und könnten die Währungshüter zu einer restriktiveren Geldpolitik zwingen." Was die Aktienmärkte derzeit jedoch am wenigsten gebrauchen können, seien zusätzliche Zinsanhebungen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um die Mittagszeit um 0,1 Prozent auf 6.111 Punkte nach. Auch außerhalb des Euroraums zeigten sich die wichtigsten Indizes kaum verändert. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> hielt sich mit 14.541 Zählern auf Vortagsniveau. Der "Footsie" sank unterdessen um 0,9 Prozent auf 10.666 Punkte. Ihn belasteten hauptsächlich enttäuschende Quartalsberichte der HSBC <GB0005405286> und von Reckitt <GB00BSZBP530>.

So war die Bankbranche in Europa Schlusslicht unter den Sektoren. Durchwachsene Zahlen der Großbank HSBC zum dritten Jahresviertel belasteten. Zwar meldete das Finanzinstitut einen kräftigen Gewinnanstieg im dritten Jahresviertel und möchte weiter Aktien zurückkaufen, doch die Zinserträge und das Vermögensverwaltungsgeschäft enttäuschten. Laut JPMorgan dürften die Konsensschätzungen für das Ergebnis je Aktie in den Jahren 2026 bis 2028 nun im niedrigen einstelligen Prozentbereich sinken. Das HSBC-Papier gab um 7,3 Prozent nach. Im EuroStoxx etwa verloren BBVA <ES0113211835> 1,3 Prozent und ING <NL0011821202> 1,0 Prozent.

Reckitt verringerten ihre Verluste im Handelsverlauf etwas und büßten zuletzt 4,2 Prozent ein. Lieferengpässe hatten im abgelaufenen Quartal den Absatz von Reinigungsprodukten in den USA beeinträchtigt. Obendrein hatten die Vitaminmarken von Reckitt in China einen Rückschlag zu verkraften. Das Umsatzwachstum fiel entsprechend schwächer als erwartet aus, das Jahresumsatzziel für die Kernmarken wurde gekappt.

Autowerte wurden europaweit belastet, da Mercedes <DE0007100000> sein Jahresgewinnziel senkte. Als Schlusslicht im EuroStoxx gab diese Aktie um 4,4 Prozent nach, gefolgt von BMW <DE0005190003> und VW <DE0007664039>, die jeweils 1,6 Prozent einbüßten. Im Cac 40 <FR0003500008> verloren Stellantis <NL00150001Q9> 1,9 Prozent und Renault <FR0000131906> 2,4 Prozent.

Orange <FR0000133308> legten im französischen Leitindex nach anfänglichen Verlusten um 0,5 Prozent zu. Der Telekomkonzern hob zur Zahlenvorlage zwar sein operatives Jahresergebnisziel an, doch laut JPMorgan befindet sich die Konsensschätzung bereits in etwa dort.

Novartis <CH0012005267> war Favorit im SMI mit plus 1,7 Prozent. Der negative Einfluss von Nachahmer-Präparaten im dritten Quartal ließ weiter nach, während der Pharmakonzern zugleich von Produktivitätsverbesserungen profitierte. Dadurch verdiente er auf bereinigter Basis mehr als erwartet und wurde optimistischer, was die Gewinnentwicklung in diesem Jahr betrifft.

Unter den kleineren Werten in der Schweiz gewann die Aktie des Sensorenherstellers Inficon <CH1431598916> nach Zahlen zudem 4,0 Prozent. Der Halbleiter-Aufschwung stimmt das Unternehmen optimistisch für 2027. "Die Aufträge explodieren", sagte Vorstandschef Oliver Wyrsch.

Das Papier der SIG Group <CH0435377954>, Konkurrentin und Branchenkollegin von Krones <DE0006335003>, sprang sogar zeitweise zweistellig nach oben. Zuletzt legte es um 8,8 Prozent zu. Der Verpackungsspezialist übertraf mit seinen Quartalszahlen selbst die optimistischsten Erwartungen. Zudem hob er seine Jahres- und Mittelfristziele an./ck/stk

26.10.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Sinkende Ölpreise und Frankreich-Rating
26.10.2026 | 17:59:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - sinkende Ölpreise und Frankreich-Rating
26.10.2026 | 12:00:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Auf Erholungskurs - Hohe Ölpreise geben etwas nach
23.10.2026 | 18:23:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trüber Freitag - EuroStoxx sinkt weiter
23.10.2026 | 17:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Trüber Freitag - EuroStoxx sinkt in Richtung 6.000 Punkte
23.10.2026 | 12:10:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Aktien von Volvo Cars und Kering brechen ein

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