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News

30.01.2026 | 13:48:24 (dpa-AFX)
American Express steigert Umsatz und Gewinn - Aktie verliert

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kreditkartenanbieter American Express <US0258161092> hat Ende 2025 nicht so stark wie Visa und Mastercard von der Konsumlust der Kunden profitiert. Im vierten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um zehn Prozent auf knapp 19 Milliarden US-Dollar (15,9 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag in New York mitteilte. Der Quartalsgewinn legte um 13 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden Dollar zu.

Dämpfend wirkten sich dabei drohende Kreditausfälle aus, denn American Express legte dafür mit 1,4 Milliarden Dollar etwas mehr zurück als ein Jahr zuvor. Im Gesamtjahr verdiente der Konzern 10,8 Milliarden Dollar, eine Steigerung um sieben Prozent. Die Aktie des Konzerns reagierte vorbörslich mit einem Kursverlust von mehr als zwei Prozent auf die Neuigkeiten.

Anders als Visa <US92826C8394> und Mastercard <US57636Q1040> wickelt American Express nicht nur Kartenzahlungen ab, sondern vergibt auch Kredite. Zudem zielt Amex verstärkt auf zahlungskräftige Kunden ab, die für vergleichsweise hohe Kartengebühren unter anderem Rabatte auf Reisen und Zugang zu den Flughafen-Lounges von American Express bekommen.

Die amerikanische Kreditkartenbranche steht derzeit unter Beschuss von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte Mitte Januar angekündigt, dass ab dem 20. Januar für Kreditkarten ein Jahr lang ein Maximalzins von zehn Prozent gelten soll. Unklar war zunächst, ob und wenn ja, wie Trumps Plan zu realisieren ist.

Trump verspricht sich davon, das Leben von US-Amerikanern "erschwinglich" zu machen: Viele von ihnen leben von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck und haben keine großen Rücklagen. Zudem ist der Kauf auf Pump in den Vereinigten Staaten deutlich üblicher als in Deutschland, sodass sich viele verschulden und Kreditkartenzinsen jeden Monat aufs Neue bedienen müssen.

Nach Angaben der US-Notenbank Federal Reserve von November 2025 lag der durchschnittliche Zinssatz für Kreditkarten zwischen Ende 2023 und Ende 2024 bei 21,5 Prozent. Trump fordert dementsprechend mehr als eine Halbierung./stw/so/nas/jha/

30.01.2026 | 13:47:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unionspolitiker für Deckelung des Länderfinanzausgleichs
30.01.2026 | 13:37:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Thyssenkrupp-Chef wirbt vor Aktionären für Konzernumbau
30.01.2026 | 13:34:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 13:31:38 (dpa-AFX)
Experten fordern Bußgeld bei 1,1 Promille auf dem Rad
30.01.2026 | 13:31:02 (dpa-AFX)
Israel: Rafah-Übergang wird am Sonntag begrenzt öffnen
30.01.2026 | 13:28:06 (dpa-AFX)
Länder stimmen Pflicht für Widerrufsknopf in Onlineshops zu
30.01.2026 | 12:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Nachfolge für Fed-Spitze erwartet

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten ist vor dem Wochenende etwas Ruhe eingekehrt. Mit leichten Gewinnen erholte sich der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Freitag etwas von den Vortagsverlusten. Am Mittag legte er um 0,67 Prozent auf 5.931,51 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> 0,17 Prozent auf 10.189,53 Zähler. Mit dem Schweizer SMI <CH0009980894> ging es um 0,26 Prozent auf 13.182 Punkte nach oben.

Für ein Aufatmen sorgten Hoffnungen auf die Nachfolge von US-Notenbankchef Jerome Powell, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Wunschkandidaten schon an diesem Freitag bekanntgeben will. Dabei wetten die meisten US-Medien mittlerweile auf Kevin Warsh.

"Die schlimmsten Befürchtungen, dass die Fed ihren guten Ruf als verlässliche Notenbank verliert, dürften sich nicht bewahrheiten", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank dazu an. "Kevin Warsh versteht, dass die Fed und deren guter Ruf essenziell für das Wohlergehen der USA ist." Ob er tatsächlich den Wünschen von Donald Trump nach niedrigeren Zinsen folgen werde, bleibe daher abzuwarten. Dies habe sich bereits an den Devisenmärkten mit "verhaltener Dollar-Stärke" gezeigt.

Die Spekulationen auf die Personalie hinterließen auch Spuren an den Börsen. So kamen die Rohstoffwerte unter Druck. Gold und Silber hatten ihren Höhenflug jäh beendet und damit auf den Dollar-Anstieg sowie die Aussichten auf eine nicht allzu lockere künftige US-Geldpolitik reagiert.

Vergleichsweise stark präsentierten sich Technologiewerte. Dazu trug die leichte Erholung des Schwergewichts SAP <DE0007164600> vom Einbruch am Vortag bei. ASML <NL0010273215> gewannen unterdessen knapp ein Prozent und schlossen sich den guten Vorgaben aus Übersee an.

"Lichtblicke kamen nachbörslich von Sandisk <US80004C1018> mit einem Kursplus von zehn Prozent sowie von Apple <US0378331005>", hieß es in einem Kommentar des Brokers Index Radar. "Der Konzern meldete das stärkste iPhone-Quartal seiner Geschichte und übertraf die Erwartungen in nahezu allen Segmenten."

Nachdem am Vortag noch eine ganze Reihe von Quartalszahlen bei Einzelwerten für Bewegung gesorgt hatten, war das Aufkommen nun überschaubar. Positive Impulse gab es von der Swatch <CH0012255151> Group, deren Anteile nach Vorlage von Jahreszahlen um 7,3 Prozent zulegten. Zwar hatte der Uhrenkonzern 2025 erneut weniger umgesetzt und einen Margeneinbruch hinnehmen müssen. In der zweiten Jahreshälfte machten sich aber deutliche Anzeichen einer Erholung bemerkbar und das Management um Chef Nick Hayek äußerte sich mit Blick nach vorne gewohnt positiv. Dies strahlte auch auf Richemont <CH0210483332> aus, die um 1,8 Prozent kletterten.

Aktien von Signify <NL0011821392> regierten dagegen mit einem Einbruch von 15,8 Prozent auf schwache Quartalszahlen und einen enttäuschenden Ausblick. JPMorgan-Analyst Akash Gupta sprach in einer ersten Reaktion von einer massiven Gewinnwarnung der Niederländer. Der Umsatz und vor allem das operative Ergebnis im vierten Quartal hätten enttäuscht. Auch das Profitabilitätsziel für 2026 liege klar unter der Markterwartung./mf/jha/

30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 08:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderate Erholung erwartet
29.01.2026 | 18:06:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Techwerte trüben die Stimmung
29.01.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwache Techwerte trüben die Stimmung

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