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News

29.01.2026 | 13:10:12 (dpa-AFX)
Immer mehr Drohnen - braucht es neue Regeln?

GOSLAR (dpa-AFX) - Immer mehr Drohnen werden in Zukunft durch die Luft fliegen - das vermutet zumindest das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Braucht es deshalb strengere Regeln für die Fluggeräte? DLR-Drohnenforscherin Dagi Geister meint ja und schlägt vor, alle Drohnen mit einem Transponder auszustatten - ähnlich wie Flugzeuge oder Helikopter. So wären die Geräte etwa für die Luftraumüberwachung sichtbar.

Geister sagte, sie rechne zwar nicht damit, dass künftig Hunderte von Drohnen durch die Luft schwirren. Es könne jedoch ein Punkt erreicht werden, bei dem eine strikte Trennung von bemannter und unbemannter Luftfahrt nicht mehr möglich sei.

Auch die Paketbranche zeigte sich offen für neue Regelungen für Drohnen. "Aus Sicht der Paketbranche ist es wichtig, dass der gemeinsam genutzte Luftraum insgesamt geordnet und sicher bleibt", sagte ein Sprecher des Bundesverbands Paket- und Expresslogistik. Die unterschiedlichen Anforderungen der bemannten und unbemannten Luftfahrt müssten sorgfältig ausbalanciert werden. Gezielte Erprobungsräume oder Pilotprojekte dazu seien hilfreich.

Zu konkreten Regeln äußerte sich der Verband nicht, warnte jedoch vor Überregulierung und uneinheitlichen nationalen Sonderregelungen. Es brauche klare Zuständigkeiten und europaweit einheitliche Regeln.

Von Krankenhaus bis Logistikzentrum - wo Drohnen helfen könnten

Die klassische Paketzustellung werden Drohnen aus Sicht der Paketbranche zwar zeitnah nicht ersetzen. Das sei weder wirtschaftlich noch rechne man mit einer Akzeptanz in der Bevölkerung dafür. Allerdings sei ein Einsatz zwischen Paketdepots und Zentrallagern oder für eilige Lieferungen in entlegene Bergregionen oder auf Inseln gut denkbar.

Drohnenforscherin Geister sagte zudem, dass Drohnen bereits bei Feuerwehr- und Katastropheneinsätzen oder Brückeninspektionen regelmäßig genutzt würden. Auch beim Transport medizinischer Proben zwischen Klinikstandorten sei ein Einsatz denkbar. Der ADAC, der den Drohnen-Transport von Blutproben bereits erprobt habe, nannte zudem die Aufzeichnung von Verkehrsdaten als mögliches Einsatzgebiet.

Thema bei Fachtagung

Noch bis morgen soll das Thema beim Verkehrsgerichtstag in Goslar besprochen werden. Bei der Fachtagung kommen jährlich Fachleute für Verkehrssicherheit und Verkehrsrecht zusammen. In diesem Jahr mehr als 1.700. Zum Abschluss geben sie Empfehlungen an Gesetzgeber, die in der Vergangenheit auch immer mal wieder aufgegriffen wurden./xma/DP/jha

29.01.2026 | 13:04:08 (dpa-AFX)
OTS: Landwirtschaftliche Rentenbank / Geschäftsjahr 2025 der Rentenbank: ...
29.01.2026 | 13:03:13 (dpa-AFX)
IRW-News: Kirkstone Metals Corp.: Kirkstone Metals leitet Genehmigungsverfahren für das Uranprojekt Gorilla Lake ein
29.01.2026 | 13:02:46 (dpa-AFX)
Gewerkschaften wollen Sozialstaatsreform unterstützen
29.01.2026 | 12:57:43 (dpa-AFX)
Deutschland übergibt in Kiew zwei mobile Heizkraftwerke
29.01.2026 | 12:56:51 (dpa-AFX)
IRW-News: Inverite Insights Inc.: Inverite tritt Digital ID & Authentication Council of Canada als Sustaining Member bei, um nationale Standards für digitales Vertrauen voranzutreiben
29.01.2026 | 12:51:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: SAP enttäuscht mit holprigen Abschlüssen - Aktie sackt zweistellig ab
29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Massive Verluste der schwergewichtigen SAP-Aktie <DE0007164600> haben den Dax <DE0008469008> am Donnerstag auf deutlich tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren erwähnten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Der Dax notierte gegen Mittag 1,1 Prozent im Minus bei 24.555 Punkten, wovon rund zwei Drittel allein auf die SAP-Verluste zurückgehen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte sank um 0,1 Prozent auf 31.612 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es hingegen um rund 0,4 Prozent nach oben.

"Insbesondere der Iran-Konflikt schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger und belastet die Risikobereitschaft. Zusätzlich sorgt die unklare Gemengelage rund um den Konflikt um Grönland für Verunsicherung. Solange belastbare Signale zur geopolitischen Entwicklung ausbleiben, dürfte die Vorsicht an den Aktienmärkten anhalten", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

Die US-Notenbanksitzung vom Vorabend ließ die Anleger hingegen kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

Europas größter Softwarehersteller SAP kann seine Anleger mit einer angepeilten Beschleunigung des Umsatzwachstums nicht über die Enttäuschung um die aktuelle Lage hinwegtrösten. Ende 2025 konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. 2026 dürfte das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr zurückgehen. Um die Investoren bei Laune zu halten, steckt das Unternehmen die kommenden zwei Jahre bis zu 10 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe.

Das SAP-Papier rutschte im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren ab und verlor zuletzt 15,5 Prozent. Einen größeren Tagesverlust gab es zuletzt im Oktober 2020, als der Software-Entwickler wegen der Corona-Pandemie die Geschäftsziele drastisch zusammenstreichen musste. Seit dem Rekordhoch vor knapp einem Jahr summiert sich das Kursminus damit auf mehr als 40 Prozent.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> verzeichnete 2025 ein Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro auf Rekordniveau. Damit erreichte das Geldhaus nicht nur sein Renditeziel, sondern übertraf auch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Die Anteilseigner können sich nun auf eine Dividende von einem Euro freuen, rund anderthalbmal so viel wie im Vorjahr. Zudem stellte das Institut weitere Aktienrückkäufe in Aussicht.

Getrübt wird der Geschäftserfolg aber durch die erneuten Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche, die am Tag vor der Bilanzvorlage bekannt wurden. Die Aktie büßte 2,1 Prozent ein, nachdem sie am Mittwoch bereits um rund 2 Prozent gefallen war.

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS <DE000DWS1007> übertraf 2025 ihre Ziele und legte die Latte für die kommenden Jahre höher. Zudem sollen die Aktionäre im Jahr 2027 eine Sonderdividende erhalten. Die DWS-Anteilsscheine erklommen ein Rekordhoch bei 63,20 Euro und verteuerten sich als MDax-Spitzenreiter zuletzt um 9,2 Prozent.

Der Softwarehersteller Nemetschek <DE0006452907> steigerte 2025 den Erlös um knapp ein Fünftel und knackte damit erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro. Umsatz und Profitabilität lagen den Angaben zufolge im Rahmen der Prognose des Unternehmens sowie der Analystenschätzungen. Nach deutlichen Anfangsgewinnen bröckelten die Nemetschek-Titel aber merklich ab und notierten zuletzt 1,7 Prozent im Minus.

Die Aktien von Siemens <DE0007236101> gewannen 3,3 Prozent und nähern sich damit ihrem Rekordhoch von Mitte Januar. Marktbeobachter verwiesen als Begründung auf den starken Auftragseingang des Konkurrenten ABB <CH0012221716>, der positive Rückschlüsse auf die Orderlage des deutschen Technologiekonzerns zulasse.

Die Titel von Flatexdegiro <DE000FTG1111> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einem weiteren Höchststand bei 41,60 Euro fort und notierten zuletzt 2,3 Prozent im Plus. Mit einem Plus von mehr als 12 Prozent in dem noch jungen Jahr 2026 gehören die Papiere des Online-Brokers zu den attraktivsten Werten im MDax./edh/zb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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