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News

16.05.2026 | 08:35:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Fragile Waffenruhe im Libanon erneut verlängert

BEIRUT/TEL AVIV/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die fragile Waffenruhe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon wird um eineinhalb Monate verlängert. Unter Vermittlung der Vereinigten Staaten sollen Vertreter Israels und des Libanons währenddessen weiter an einer Lösung des Konflikts arbeiten, wie das US-Außenministerium mitteilte. Die aktuell geltende Waffenruhe war in den vergangenen Wochen allerdings von beiden Seiten immer wieder verletzt worden.

Die abermalige Verlängerung der Ende April schon einmal ausgedehnten Feuerpause um weitere 45 Tage wurde nach einer dritten Gesprächsrunde zwischen israelischen und libanesischen Regierungsvertretern in Washington bekanntgegeben. "Die Friedensgespräche verliefen offen und konstruktiv und sollen nun auf zwei Ebenen vorangetrieben werden: auf sicherheitspolitischer und auf politischer Ebene", schrieb der israelische Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, auf der Online-Plattform X. "Es wird Höhen und Tiefen geben, doch die Erfolgsaussichten sind groß."

Libanesische Delegation: "Dringend benötigte Atempause"

Auch die libanesischen Unterhändler zeigten sich optimistisch. "Die Verlängerung des Waffenstillstands und die Einrichtung eines von den USA unterstützten Sicherheitsprozesses verschaffen unseren Bürgern eine dringend benötigte Atempause, stärken die staatlichen Institutionen und ebnen den Weg für dauerhafte Stabilität", zitierte die Nachrichtenseite "Naharnet" aus einer Stellungnahme der Delegation.

Der libanesische Staat ist in der Auseinandersetzung zwischen Israel und der von dessen Erzfeind Iran unterstützten Hisbollah nicht selbst Konfliktpartei. Angesichts der zahlreichen Opfer bei den israelischen Angriffen pocht die Regierung in Beirut aber auf die territoriale Integrität des Landes und eine dauerhafte Waffenruhe.

Vertreter der israelischen und der libanesischen Regierung sollen nun am 2. und 3. Juni zu einer neuen Verhandlungsrunde zusammenkommen. Zuvor soll am 29. Mai im Pentagon ein militärischer Dialog zwischen Delegationen beider Länder stattfinden. Israel und der Libanon hätten sich auf einen Verhandlungsrahmen geeinigt, um einen dauerhaften Frieden, eine uneingeschränkte Anerkennung der Souveränität und territorialen Integrität des jeweiligen Nachbarlandes sowie Sicherheit entlang ihrer Grenze zu fördern, teilte das US-Außenministerium mit.

Bericht: Tote und Verletzte bei israelischem Angriff im Libanon

Die Regierungen beider Länder hatten sich Mitte April erstmals auf eine Feuerpause geeinigt. Allerdings ist die Waffenruhe äußerst brüchig und wird von beiden Seiten immer wieder verletzt. Erst am Freitag wurden nach libanesischen Angaben bei einem mutmaßlich von den israelischen Streitkräften geführten Angriff im Süden des Landes sechs Menschen getötet, darunter drei Sanitäter.

Nach Beginn des Iran-Kriegs hatte die Hisbollah, die im Libanon lange wie ein Staat im Staate agierte, aus Solidarität mit dem iranischen Machtapparat wieder Raketen und Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Die israelischen Streitkräfte griffen daraufhin Stellungen der Miliz im Süden des Libanons und Hochburgen der Hisbollah in den Vororten der Hauptstadt Beirut an.

Libanesische Regierung soll Hisbollah an Angriffen hindern

Laut der ursprünglichen Vereinbarung soll die libanesische Regierung die Hisbollah mit internationaler Hilfe daran hindern, vom Libanon aus Angriffe auf israelische Ziele auszuführen. Israel soll demnach zwar auf "offensive Militäroperationen" im Libanon verzichten, sich aber gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen dürfen.

Seit dem erneuten Aufflammen der Kämpfe Anfang März wurden im Libanon offiziellen Angaben zufolge rund 2.900 Menschen getötet, darunter zahlreiche Frauen und knapp 200 Kinder.

Mutmaßlicher Miliz-Kommandeur in US-Gewahrsam

Unterdessen wurde ein mutmaßlicher Anführer der proiranischen Miliz Kataib Hisbollah aus dem Irak gefasst und in die USA gebracht. Mohammed Bakir Saad Dawud al-Saadi habe eine Reihe von Anschlägen in den USA und Europa angeordnet und geplant, teilte das US-Justizministerium mit. Wo und wann der 32-Jährige festgenommen wurde, blieb zunächst unklar.

Die Kataib Hisbollah zählt zu den stärksten und einflussreichsten Milizen im Irak. Die USA stufen die Gruppe als ausländische Terrororganisation ein. Al-Saadi soll zudem enge Verbindungen zu den Revolutionsgarden unterhalten haben, der Elitestreitmacht des Irans./arj/DP/zb

16.05.2026 | 08:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump zu Waffenverkauf an Taiwan: Gutes Druckmittel für USA
16.05.2026 | 08:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung
16.05.2026 | 08:07:48 (dpa-AFX)
Trump rechnet nicht mit Freilassung von Hongkonger Verleger Lai
16.05.2026 | 08:07:37 (dpa-AFX)
Trump über den Iran: 'Ich habe nichts unterschätzt'
16.05.2026 | 08:04:56 (dpa-AFX)
CSU-Politiker Hoffmann: Koalition muss halten und liefern
16.05.2026 | 08:04:30 (dpa-AFX)
Putin-Vertrauter nennt AfD 'Hoffnung für die Deutschen'
15.05.2026 | 18:53:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Inflationssorgen belasten den EuroStoxx deutlich

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der erneute Ölpreisanstieg hat am Freitag an vielen Börsen Europas Inflationssorgen ausgelöst. An den Anleihemärkten zogen die Renditen entsprechend an, sodass die wichtigsten Aktienindizes deutlich unter Druck gerieten. Anleger nahmen die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen den USA und China mit Blick auf den Iran-Krieg mit Enttäuschung auf. Es bleibt nun dabei, dass die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus weiter faktisch geschlossen ist.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 1,81 Prozent auf 5.827,76 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 1,42 Prozent.

Außerhalb der Eurozone fiel der britische FTSE 100 <GB0001383545> am Freitag um 1,71 Prozent auf 10.195,37 Zähler. Der SMI <CH0009980894> legte geringfügig auf 13.220,17 Punkte zu. Allerdings war die Börse in Zürich am Donnerstag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben und konnte damit nicht wie andere geöffnete Börsen deutlich zulegen.

Kommende Woche stehen eine Reihe wichtiger konjunktureller Frühindikatoren an. "Solange die Straße von Hormus nicht wirklich nachhaltig geöffnet wird, dürften die Frühindikatoren weiter südwärts tendieren", warnte Chefstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck.

Unter Druck standen insbesondere die von der Konjunktur und der Zinsentwicklung abhängigen Sektoren. Die energieintensiven Stahlwerte schwächelten dabei auffallend stark. So verloren ArcelorMittal <LU1598757687> fünf Prozent.

Die stark von den Energiepreisen bestimmten Baustoffwerte gaben ebenfalls deutlich nach. Holcim <CH0012214059> etwa sackten um 5,1 Prozent ab.

Auch Technologiewerte <EU0009658921> wurde gemieden. Sie folgten damit Verkäufen in Fernost und in New York, wo die Nachhaltigkeit des Booms im Bereich der Künstlichen Intelligenz hinterfragt worden war. Auch die soliden Zahlen des Halbleiterausrüsters Applied Materials <US0382221051> boten dem Sektor keine Unterstützung. ASML <NL0010273215> sanken um 4,4 Prozent. Allerdings befinden sich die Aktien nach Rekorden im laufenden Monat noch immer auf hohem Niveau.

Gegen den Trend zogen in Amsterdam die Papiere von Magnum Ice Cream <NL0015002MS2> um 8,7 Prozent an. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte berichtet, dass Private-Equity-Firmen wie Blackstone und Clayton Dubilier & Rice mögliche Übernahmeangebote für den von Unilever <GB00BVZK7T90> abgespaltene Speiseeis-Hersteller prüfen./la/nas

15.05.2026 | 18:24:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx klar im Minus - Warnsignale vom Anleihemarkt
15.05.2026 | 12:24:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Warnsignale vom Anleihemarkt
14.05.2026 | 18:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Treffen von Xi und Trump gibt Auftrieb
14.05.2026 | 18:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Treffen von Xi und Trump weckt Hoffnungen
14.05.2026 | 12:07:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Treffen von Xi und Trump weckt Hoffnungen
13.05.2026 | 19:04:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Hoffnung auf Brückenbauer China

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