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News

19.01.2026 | 15:59:19 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Kurssprung bei Beazley nach Übernahme-Ankündigung durch Zurich

LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Mit einem Kursfeuerwerk und einem Rekordhoch haben die Aktien von Beazley <GB00BYQ0JC66> am Montagnachmittag auf ein Kaufgebot des Schweizer Versicherungskonzerns Zurich <CH0011075394> reagiert. Zuletzt notierten die Papiere des britischen Spezialversicherers noch mehr als 39 Prozent im Plus bei 1.143 Pence.

Die Zurich-Titel verloren hingegen rund 1 Prozent auf 571,80 Franken. Die Nachricht sorgte auch im europäischen Versicherungssektor für Bewegung: Der zuvor schwächere Branchenindex Stoxx Europe 600 Insurance <EU0009658822> drehte ins Plus und gewann zuletzt rund 0,4 Prozent.

Zurich macht den Beazley-Aktionären eine auf 1.280 Pence je Aktie aufgestockte Kaufofferte. Das entspreche gegenüber dem am vergangenen Freitag an der Londoner Börse gesetzten Schlusskurs einer Prämie von 56 Prozent, teilten die Schweizer mit. Zuvor hatte Zurich laut eigenen Angaben 1.230 Pence in bar je Beazley-Papier geboten. Diesen Vorschlag habe der Verwaltungsrat der Briten jedoch Ende letzter Woche als signifikant unterbewertet zurückgewiesen.

Analyst Ben Cohen von der kanadischen Bank RBC hält das neue Angebot vor dem Hintergrund ungewisser Gewinnaussichten für Beazley in den kommenden Jahren mit schwächeren Endmärkten in den USA für vertretbar. Die starke Kapitalisierung von Zurich und die hohen Bewertungskennziffern sowie der "All-Cash-Charakter" der Offerte dürften Gegenangebote erschweren.

Den Beazley-Aktionären biete sich die Chance auf eine sofortige und sichere Barzahlung für ihre Investition, teilte Zurich weiter mit. Das Angebot würde über das Niveau hinausgehen, welches Beazley in einem angemessenen Zeitraum durch die Umsetzung seiner Strategie erreichen könne.

Übernahmen kosteten aber Geld und sorgten für Verunsicherung, meinte ein Händler zum Kursminus für Zurich. Immerhin sei die Transaktion rund 10 Milliarden Dollar wert. Daher würden Anleger in einer ersten Reaktion in solchen Situation zunächst Aktien verkaufen.

Noch ist zudem nicht klar, ob das Geschäft auch tatsächlich über die Bühne gehen wird. Sollte dies geschehen, dann würde laut den Angaben durch die Zusammenführung zweier sich ergänzender Geschäftsteile ein weltweiter Marktführer im Bereich Spezial-Versicherungen mit rund 15 Milliarden US-Dollar Bruttoprämien entstehen.

Zudem stehe die Transaktion im Einklang mit den strategischen Prioritäten von Zurich, hieß es weiter. Finanziert würde der Zukauf durch bestehende Barmittel, neue Schuldinstrumente sowie durch eine Aktienplatzierung. Dabei soll die Übernahme auch zur Erreichung der Finanzziele 2027 von Zurich beitragen./pre/uh/AWP/ajx/he

19.01.2026 | 15:55:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz lässt die 'Handels-Bazooka' stecken
19.01.2026 | 15:47:08 (dpa-AFX)
LNG-Terminalbetreiber klagt gegen Beihilfen für Konkurrenten
19.01.2026 | 15:46:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Behörde schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor
19.01.2026 | 15:45:55 (dpa-AFX)
EQS-News: Nexus Uranium setzt Erweiterung seiner Präsenz in South Dakota mit dem Erwerb der Uran-Claims RC fort (deutsch)
19.01.2026 | 15:44:26 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: "Sind US-Aktien noch sicher?"
19.01.2026 | 15:35:57 (dpa-AFX)
Irans Regierung verspricht Lockerung von Internet-Blockade
19.01.2026 | 12:22:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen werfen Dax unter 25.000 Punkte zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zollsorgen im Streit um Grönland haben den Dax <DE0008469008> am Montag deutlich unter die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgeworfen. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni Zölle dann sogar von 25 Prozent.

Der deutsche Leitindex Dax sank daraufhin bis zum Mittag um bis zu 1,5 Prozent auf fast 24.911 Punkte. Zuletzt notierte das Kursbarometer bei 24.923 Punkten, nachdem in der Vorwoche noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht worden war. Das Kursplus im noch jungen Jahr schmolz inzwischen auf 1,7 Prozent ab.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte lag am Montag mit 1,4 Prozent im Minus bei 31.453 Punkten, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,8 Prozent verlor. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielt.

Die US-Zölle sollen gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. EU-Ratspräsident António Costa wird nun einen EU-Sondergipfel einberufen, womöglich am Donnerstag.

"Noch ist es Rhetorik. Noch bleiben zwei Wochen Zeit für Verhandlungen", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Es drohe aber eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen. Anders als in früheren Fällen, werde die Europäische Union diesmal wohl nicht klein beigeben, vermutet Altmann. Der Höhenflug am Aktienmarkt sei jedenfalls zunächst vorbei, auch wenn der Rückschlag zunächst überschaubar bleibe.

Das Risiko weiterer Importzölle der USA auf Einfuhren europäischer Nato-Staaten belastet vor allem die Kurse von Automobilherstellern. Der europäische Branchenindex <EU0009658681> fiel zeitweise auf den tiefsten Strand seit Oktober 2025 zurück. Die Aktien von BMW <DE0005190003> brachen zeitweise um gut 7 Prozent ein - zusätzlich belastet durch eine zurückhaltendere Einschätzung der Berenberg Bank. Analyst Romain Gourvil sieht gerade im Premium-Segment eine schwierige Nachfragesituation in China.

Ebenfalls am Dax-Ende tummelten sich Adidas <DE000A1EWWW0> mit einem Abschlag von gut 4 Prozent. Thierry Cota, Experte der Bank of America, prognostiziert, dass der Umsatz von Adidas im Schlussquartal 2025 die Markterwartung verfehlt hat. Mit dieser Einschätzung belastete er die zollbedingt ohnehin schwache Anlegerstimmung weiter.

Deutliche Kursgewinne gab es mit fast 8 Prozent gegen den schwachen Markttrend hingegen bei Bayer <DE000BAY0017> nach guten Nachrichten aus den USA. Worauf die Anleger spätestens seit Anfang Dezember 2025 gehofft haben, ist eingetreten: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am späten Freitagabend den Glyphosat-Fall "Durnell" zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen, belastenden Rechtsstreit um den Unkrautvernichter.

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des "Durnell"-Falls durch den US Supreme Court unterstützt. Damals waren die Aktien erstmals seit Anfang 2024 wieder über 35 Euro geklettert. Seither bauten sie ihre Erholungsrally aus, die Bodenbildung nach jahrelangem Kursrutsch wird immer stabiler.

Auch den Rüstungswerten wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> hilft die geopolitische Unsicherheit. Rheinmetall näherten sich mit plus 3 Prozent wieder ihrem Rekord vom Oktober.

Im Nebenwertebereich erwies sich die Erholung von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> um 3,6 Prozent nach einer Empfehlung der Investmentbank Oddo BHF als Strohfeuer. Sie lagen zuletzt nur noch knapp im Plus, auch wenn Experte Oliver Metzger die schlimmste Zeit beim Spezialverpackungs-Hersteller als überstanden wähnt./ag/mis

19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten
19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang

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