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News

20.04.2026 | 10:30:26 (dpa-AFX)
Original-Research: Somec S.p.A. (von GBC AG): Kaufen

^

Original-Research: Somec S.p.A. - von GBC AG

20.04.2026 / 10:30 CET/CEST

Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service

der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw.

Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung

oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

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Einstufung von GBC AG zu Somec S.p.A.

Unternehmen: Somec S.p.A.

ISIN: IT0005329815

Anlass der Studie: Researchstudie (Note)

Empfehlung: Kaufen

Kursziel: 22,70 EUR

Letzte Ratingänderung:

Analyst: Marcel Goldmann, Cosmin Filker

GJ 2025 mit starker Profitabilitäts- und Cashflow-Verbesserung

abgeschlossen; hoher Auftragsbestand eröffnet Wachstumspotenzial

Umsatzentwicklung GJ 2025

Am 25.03.2026 hat der Somec-Konzern seine vorläufigen Geschäftszahlen für

das vergangene Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Hiernach musste die

Engineering-Gesellschaft v.a. aufgrund von negativen Wechselkurseffekten und

der verstärkten Fokussierung auf margenträchtigere Projekte einen

Konzernumsatzrückgang um 3,3% auf 370,02 Mio. EUR (VJ: 382,82 Mio. EUR)

hinnehmen. Auf Basis konstanter Wechselkurseffekte betrug der Umsatzrückgang

2,1%.

Hinsichtlich der Umsatzzusammensetzung entfiel der überwiegende Teil der

Konzernumsatzerlöse (ca. 59,4%) auf die Kernsparte "Horizons". In diesem

Geschäftsbereich wurde hauptsächlich durch negative Wechselkurseffekte

(umsatzbelastender Effekt: ca. 4,0 Mio. EUR) und Verzögerungen bei der

Fertigstellung von Glasfassadenprojekten in USA und Europa ein signifikanter

Umsatzrückgang um 8,0% auf 219,8 Mio. EUR (VJ: 239,0 Mio. EUR) verzeichnet.

Daneben hat auch die verstärkte strategische Fokussierung auf margenstärkere

Glasfassadenprojekte mit besonders hoher Wertschöpfung die Erlösentwicklung

negativ beeinflusst.

Entgegengesetzt entwickelte sich hingegen das zweitgrößte Segment "Mestieri"

mit einem deutlichen Umsatzerlösanstieg um 6,4% auf 95,3 Mio. EUR (VJ: 89,6

Mio. EUR). Das erzielte Wachstum wurde durch bedeutende Umsatzbeiträge aus

Schiffsausstattungsprojekten und zunehmende Synergien zwischen den drei

Geschäftsbereichen befeuert. Laut Unternehmensangaben haben die in den

letzten Monaten gewonnenen, großen, prestigeträchtigen Aufträge den

erfolgreichen Ansatz des Managements für die "Mestieri"-Sparte bestätigt,

der auch durch eine verstärkte Integration des Geschäftsbereichs in den

Konzern vorangetrieben wurde.

Auch im volumenmäßig kleinsten Segment "Talenta" wurde ein deutlicher

Umsatzanstieg um 6,1% auf 62,5 Mio. EUR (VJ: 58,9 Mio. EUR) erzielt. Das

Erlöswachstum basierte auf einem Anstieg des Projektvolumens im Segment

Küchen und Gastronomiebereiche des Schiffsbausektors. Die verzeichnete

Ausweitung der maritimen Umsatzerlöse wurde durch eine stärkere Präsenz in

ausländischen Werften gestützt und hat damit die Marktposition des Konzerns

unter den Branchenführern in diesem Bereich gefestigt.

Auch die Auftragslage des Somec-Konzerns hat sich positiv entwickelt. So

konnte das Unternehmen seinen Auftragsbestand zum Ende des vergangenen

Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahresstichtag signifikant auf 771,0

Mio. EUR (31.12.2024: 744,0 Mio. EUR) ausbauen. Zudem hat die

Engineering-Gesellschaft auch über den Bilanzstichtag 31.12.2025 hinaus

bereits Aufträge im Gesamtwert von mehr als 95,0 Mio. EUR erhalten.

Unsere Konzernumsatzschätzung wurde damit (Umsatz GBCe: 387,76 Mio. EUR)

insbesondere aufgrund eines deutlich schwächer als erwartet verlaufenden

"Horizons"-Kernsegments (v.a. hinsichtlich der Top-Line-Performance im

Schlussquartal) verfehlt.

Ergebnisentwicklung im GJ 2025

Ergebnisseitig konnte der Somec-Konzern trotz der rückläufigen

Umsatzentwicklung v.a. dank der zunehmenden Konzentrierung auf

margenträchtigere Projekte auf allen Ergebnisebenen deutliche Ertrags- und

damit Profitabilitätsverbesserungen erreichen. So hat das operative Ergebnis

(EBITDA) deutlich um 12,7% auf 33,32 Mio. EUR (VJ: 29,58 Mio. EUR) zugelegt.

Gleichzeitig verbesserte sich die EBITDA-Marge signifikant auf 9,0% (VJ:

7,7%). Der Margenanstieg reflektiert die Mehrjahres-Managementstrategie mit

dem verstärkten Fokus auf ausgewählte margenstarke Aufträge, einer

(besseren) Ausbalancieung des Umsatzmixes und höheren Kosteneffizienzen.

Korrigiert um angefallene Sondereffekte (z.B. aus Restrukturierungen oder

Einmaleffekten) wurde sogar ein deutlicher Anstieg des bereinigten EBITDA

(Adj. EBITDA) um 14,0% auf 34,31 Mio. EUR (VJ: 30,09 Mio. EUR) erzielt. Die

bereinigte EBITDA-Marge (Adj. EBITDA-Marge) konnte ebenso signifikant auf

9,3% (VJ: 7,9%) gesteigert werden.

In Bezug auf die Ergebniszusammensetzung entfiel der überwiegende Teil des

Konzern-EBITDA (ca. 61,0% des Konzern-EBITDAs) auf das Kerngeschäftsfeld

"Horizons", wobei der primäre Ergebnistreiber v.a. die "Mestieri"-Sparte

war. Das "Horizons"-Segment musste, bedingt durch ein schwächeres

Glasfassadenbusiness, welches insbesondere durch Rohstoffzölle auf dem

US-Markt negativ beeinträchtigt wurde, einen signifikanten Rückgang des Adj.

EBITDA auf 20,9 Mio. EUR (VJ: 25,5 Mio. EUR) hinnehmen. Deutlich robuster

entwickelte sich die Adj. EBITDA-Marge dieses Segments, welche moderat auf

9,5% (VJ: 10,7%) zurückgegangen ist und sich damit weiterhin im nahezu

zweistelligen Margenniveau bewegt.

Deutlich konträr hierzu entwickelte sich das "Mestieri"-Segment mit einem

sprunghaften Anstieg des Adj. EBITDA auf 8,3 Mio. EUR (VJ: 0,3 Mio. EUR) und

einer dynamischen Verbesserung der Adj. EBITDA-Marge auf 8,8% (VJ: 0,4%).

Diese enorme Kennzahlenverbesserung ist primär auf eine starke Performance

im Bereich der Schiffsinteriorsprojekte zurückzuführen, die auch von in den

vergangenen Jahren durchgeführten Reorganisation- und

Reintegrationsmaßnahmen (u.a. Umstrukturierung des Managements und

Verbesserung des Projektmanagements) innerhalb des Segments deutlich

profitiert hat.

Ebenso positiv hat sich die "Talenta"-Sparte entwickelt mit einem

signifikanten Adj. EBITDA-Zuwachs um 19,0% auf 5,0 Mio. EUR (VJ: 4,2 Mio. EUR),

woraus sich eine im Vergleich zum Vorjahr verbesserte Adj. EBITDA-Marge von

8,0% (VJ: 7,2%) ergab. Der deutliche Ergebnisanstieg basiert auf einer

starken Performance bei maritimen Projekten im Bereich der Schiffsküchen.

Die positive Ergebnisentwicklung spiegelt sich auch in einer deutlichen

Verbesserung des Cashflows aus operativen Geschäftsaktivitäten wider. So

konnte der operative Cashflow infolge der weiteren signifikanten

Margenverbesserung und deutlich positiven Effekten aus Working

Capital-Optimierungsmaßnahmen zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres im

Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 37,60 Mio. EUR (31.12.2024: 27,44 Mio. EUR)

erhöht werden.

Durch die starke Cash-Generierung wurde die Nettoverschuldung (Net Financial

Position / NFP) und der Verschuldungsgrad (Leverage NFP / EBITDA) deutlich

auf 36,5 Mio. EUR (VJ: 58,6 Mio. EUR) bzw. 1,06x (VJ: 1,95 x) verbessert. Bis

zum Ende des aktuellen Geschäftsjahres stellt die Engineering-Gesellschaft

sogar eine weitere Verbesserung des "Leverages" von unter 1,0x in Aussicht.

Damit hat der Somec-Konzern seine qualitative Guidance bezüglich einer

deutlichen operativen Margenverbesserung und Reduzierung des

Verschuldungsgrades ("Leverage"-Senkung) erfüllt. Auch unsere

EBITDA-Prognose (GBCe: 33,17 Mio. EUR) wurde erreicht.

Unter weiterer Berücksichtigung von Abschreibungs-, Finanzierungs- und

Steuereffekten wurde zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres ein deutlich

verbessertes Konzernnettoergebnis (nach Minderheiten) in Höhe von 4,82 Mio.

EUR (VJ: -3,30 Mio. EUR) erzielt.

Prognosen und Modellannahmen

Mit der kürzlichen Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen hat der

Somec-Konzern keinen detaillierten Ausblick auf das aktuelle Geschäftsjahr

2026 bekannt gegeben. Dennoch hat sich das Somec-Management im letzten

Conference-Call optimistisch gezeigt, dass das Unternehmen aufgrund des

derzeit starken Auftragsbestands im laufenden Geschäftsjahr wahrscheinlich

wieder auf den Wachstumskurs zurückkehren wird.

Angesichts der unter unseren Erwartungen verlaufenen Umsatzentwicklung im

vergangenen Geschäftsjahr und dem zunehmenden schwierigeren Umfeld

(Iran-Konflikt, Zollbelastungen, Ölpreisschock etc.) für die Gesellschaft,

haben wir unsere bisherigen Umsatzschätzungen nach unten angepasst. Für das

aktuelle Geschäftsjahr 2026 und 2027 kalkulieren wir nun mit Konzernumsätzen

von 379,94 Mio. EUR (zuvor: 401,23 Mio. EUR) bzw. 389,87 Mio. EUR (zuvor: 419,83

Mio. EUR). Hinsichtlich des Folgejahres 2028, welches wir erstmals in unsere

Detailschätzperiode aufgenommen haben, rechnen wir mit Umsatzerlösen von

399,73 Mio. EUR.

In Anbetracht der zuletzt starken Margen- und Cashflow-Verbesserung, die im

Rahmen unserer Erwartungen lag, haben wir unsere bisherigen

Ergebnisschätzungen lediglich leicht reduziert. Für die Geschäftsjahre 2026

und 2027 gehen wir nun von einem EBITDA in Höhe von 36,25 Mio. EUR (zuvor:

36,53 Mio. EUR) bzw. 38,13 Mio. EUR (zuvor: 39,79 Mio. EUR) aus. Bezüglich des

darauffolgenden Geschäftsjahr 2028 kalkulieren wir mit einem weiteren

EBITDA-Anstieg auf 40,53 Mio. EUR. Entsprechend sollte sich parallel zum

erwarteten Wachstum die EBITDA-Marge von zuletzt 9,0% weiter schrittweise

verbessern können auf prognostizierte 10,1% im Geschäftsjahr 2028.

Vor dem Hintergrund des starken Auftragsbestands zum Geschäftsjahresende

2025 in Höhe von 771,0 Mio. EUR und der im bisherigen Jahresverlauf weiter

gewonnenen Aufträge im Gesamtvolumen von fast 100,0 Mio. EUR, sollte es Somec

gelingen, im aktuellen Geschäftsjahr wieder auf den Wachstumskurs

zurückzukehren. Als kurz- und mittelfristiger Wachstumstreiber sollte sich

weiterhin das maritime Business des Konzerns innerhalb der verschiedenen

Sparten und das noch relativ junge "Mestieri"-Wachstumsprojekt erweisen. Die

"Mestieri"-Sparte hat zuletzt stark an Momentum gewonnen und sollte v.a.

durch die verstärkte Ausrichtung auf das vielversprechende "Luxury

Hospitality"-Segment (Luxushotels, Resorts, Boutiquen etc.) seinen

Expansionskurs weiter fortsetzen können.

Basierend auf unseren angepassten Prognosen haben wir ein neues Kursziel in

Höhe von 22,70 EUR (zuvor: 23,35 EUR) errechnet. Unsere leichte Kurszielsenkung

resultiert aus unserer Erhöhung der Kapitalkosten infolge des angestiegenen

risikofreien Zinses (von zuletzt 2,5% auf derzeit 3,0%). Kurszielerhöhend

wirkte der erstmalige Einbezug des Geschäftsjahres 2028 in unsere

Detailschätzperiode, der zu einer höheren Ausgangsbasis für die Prognosen

der darauffolgenden Geschäftsjahre führte. In Bezug auf das aktuelle

Kursniveau vergeben wir weiterhin das Rating "Kaufen" und sehen ein

deutliches Kurspotenzial in der Somec-Aktie.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:

https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=ec7c4b42d3370ae7274a9d64aa2ea1de

Kontakt für Rückfragen:

GBC AG

Halderstraße 27

86150 Augsburg

0821 / 241133 0

research@gbc-ag.de

++++++++++++++++

Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR

Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher

Interessenkonflikt gegeben: (5a, 5b, 6a, 11); Einen Katalog möglicher

Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung

+++++++++++++++

Datum und Zeitpunkt der Fertigstellung der Studie: 17.04.2026 (17:40 Uhr)

Datum und Zeitpunkt der ersten Weitergabe der Studie: 20.04.2026 (10:30 Uhr)

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Originalinhalt anzeigen:

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2310804 20.04.2026 CET/CEST

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20.04.2026 | 10:30:25 (dpa-AFX)
Original-Research: Somec S.p.A. (von GBC AG): BUY
20.04.2026 | 10:29:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research senkt Ziel für ProSiebenSat.1 - 'Hold'
20.04.2026 | 10:27:06 (dpa-AFX)
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20.04.2026 | 10:26:45 (dpa-AFX)
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20.04.2026 | 10:07:51 (dpa-AFX)
Umfrage: Kaum Sorge vor Kerosin-Engpässen in Deutschland
20.04.2026 | 10:06:30 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen geben nach - Steigende Energiepreise belasten
17.04.2026 | 18:22:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Nachricht von der Öffnung der Straße von Hormus hat die Kurse am Aktienmarkt am Freitagnachmittag in die Höhe schnellen lassen. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran verliert etwas an Schärfe. Durch die Meerenge verläuft eine wichtige Handelsroute für die Weltwirtschaft, die wegen des Iran-Kriegs zuletzt weitgehend blockiert war.

Die Straße von Hormus "wird für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands für alle Handelsschiffe vollständig geöffnet", teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem Beitrag auf der Plattform X mit. US-Präsident Donald Trump hält jedoch an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sprang nach der Nachricht zur Hormus-Straße über 6.000 Zähler und beendete den Handel beim Stand von 6.057,71 Punkten mit einem Plus von 2,10 Prozent. Damit nimmt der Leitindex der Euroregion wieder sein Rekordhoch bei rund 6.200 Punkten von Ende Februar ins Visier. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Zuwachs von 2,2 Prozent.

Außerhalb des Euroraums kletterte am Freitag der schweizerische SMI <CH0009980894> um 1,92 Prozent auf 13.426,72 Zähler nach oben. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,73 Prozent auf 10.667,63 Punkte.

Mit der Öffnung der Meeresstraße werden die jüngsten Konjunktur- und Inflationssorgen stark gedämpft. Die Ölpreise und die Renditen sackten ab. Ölaktien <EU0009658780> wie Totalenergies <FR0000120271>, Eni <IT0003132476>, Shell <GB00BP6MXD84> und BP <GB0007980591> verloren bis zu gut 7 Prozent.

Papiere aus dem Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> legten hingegen stark zu. Fluggesellschaften wie Lufthansa <DE0008232125>, IAG <ES0177542018> und Air France-KLM <FR001400J770> gewannen bis zu mehr als 7 Prozent. Die fallenden Ölpreise senken die Kerosinkosten. Zudem verringert sich das Risiko, dass die Airlines Flugzeuge stilllegen müssen. Noch am Vortag hatte die Internationale Energieagentur (IEA) gewarnt, dass Flugzeugtreibstoff knapp werden könnte.

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die Anleger von Alstom <FR0010220475>. Die Aktien des französischen Zugherstellers brachen um gut 27 Prozent ein und reagierten damit auf die Rücknahme der Finanzziele für das laufende Geschäftsjahr. Das Management hatte seine Prognosen für den freien Barmittelzufluss und die operative Marge gekappt.

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson <SE0000108656> hatte im ersten Quartal wegen einer verhaltenen Nachfrage nach Telekommunikationsausrüstung und höheren Chipkosten weniger verdient als erwartet. Die Papiere verloren mehr als 4 Prozent./ajx/stw

17.04.2026 | 17:58:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Technologiesektor stark, Alstom unter Druck
16.04.2026 | 18:11:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 11:59:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Ölpreisanstieg bremst gute Vorgaben

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