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News

06.11.2026 | 06:45:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Krones mit moderatem Wachstum und verbesserter Ertragskraft in herausforderndem Marktumfeld (deutsch)

Krones mit moderatem Wachstum und verbesserter Ertragskraft in herausforderndem Marktumfeld

^

EQS-News: Krones Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):

9-Monatszahlen/Quartalsergebnis

Krones mit moderatem Wachstum und verbesserter Ertragskraft in

herausforderndem Marktumfeld

06.11.2026 / 06:45 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Krones mit moderatem Wachstum und verbesserter Ertragskraft in

herausforderndem Marktumfeld

* Die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden war von Januar bis

September 2026 robust. In den ersten drei Quartalen stieg der

Auftragseingang um 2,9 % von 4.104,7 Mio. EUR im Vorjahr auf 4.223,6 Mio.

EUR.

* Der um Währungsumrechnungseffekte bereinigte Umsatz legte in den ersten

neun Monaten 2026 um 0,8 % zu. Der ausgewiesene Umsatz war mit 4.099,7

Mio. EUR stabil (Vorjahr: 4.107,4 Mio. EUR). Hierin enthalten ist ein

negativer ergebnisneutraler Umsatzeffekt aus zurückerstatteten US-Zöllen

von rund 20 Mio. EUR.

* Die EBITDA-Marge verbesserte sich von Januar bis September von 10,5 % im

Vorjahr auf 11,1 %. Sie enthält einen positiven Ergebniseffekt von rund

10 Mio. EUR aus der ergebniswirksamen Rückerstattung von US-Zöllen. Die um

diesen Effekt bereinigte EBITDA-Marge lag nach den ersten drei Quartalen

2026 bei 10,8 %.

* Der Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten von Krones verbesserte sich von

Juli bis September 2026 im Vergleich zum zweiten Quartal von minus 21,3

Mio. EUR auf plus 25,8 Mio. EUR. In den ersten drei Quartalen 2026 lag der

Free Cashflow (ohne M&A) bei minus 5,0 Mio. EUR (Vorjahr: plus 80,2 Mio.

EUR). Krones erzielte in den ersten neun Monaten einen ROCE von 17,6 %

(Vorjahr: 19,5 %).

* Auf Basis der aktuellen Planungen für das vierte Quartal 2026 hat das

Unternehmen seine Prognose für das um Währungsumrechnungseffekte

bereinigte Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2026 auf 1 % bis 2 %

angepasst (bisherige Prognose: 3 % bis 5 %). Die Ziele für die

EBITDA-Marge (10,7 % bis 11,1 %) sowie den ROCE (19 % bis 20 %) für das

Gesamtjahr 2026 behält der Vorstand unverändert bei.

Von Januar bis September 2026 entwickelte sich das Geschäft von Krones

insgesamt stabil. Sowohl der um Währungsumrechnungseffekte bereinigte Umsatz

als auch der Auftragseingang sowie die EBITDA-Marge stiegen im Vergleich zum

Vorjahr. Aufgrund ungünstiger Entwicklungen auf den für das Unternehmen

relevanten Märkten, die das Wachstum im vierten Quartal beeinflussen werden,

hat Krones das um Währungsumrechnungseffekte bereinigte Umsatzwachstum für

das Gesamtjahr 2026 und die Mittelfristziele 2028 am 22. Oktober angepasst.

Auftragseingang steigt in den ersten drei Quartalen um 2,9 %

In den ersten neun Monaten 2026 legte der Auftragseingang von Krones im

Vergleich zum Vorjahr um 2,9 % von 4.104,7 Mio. EUR auf 4.223,6 Mio. EUR zu.

Insgesamt ist die Nachfrage der Kunden nach den Produkten und

Dienstleistungen des Unternehmens robust. Gesamtwirtschaftliche

Unsicherheiten und die infolge der geopolitischen Lage steigenden

Betriebskosten der Kunden beeinflussen teilweise die Aufträge innerhalb des

breiten Kunden- und Produktportfolios von Krones. Dank der international

sehr ausgewogenen Kundenstruktur sowie des umfangreichen Produkt- und

Dienstleistungsangebots konnte das Unternehmen diesen Effekt weitestgehend

ausgleichen.

Das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz,

lag in den ersten drei Quartalen 2026 bei 1,03. Damit erhöhte sich der

Auftragsbestand von Januar bis September um 3,0 % auf 4.314,3 Mio. EUR (31.

Dezember 2025: 4.190,4 Mio. EUR). Zu berücksichtigen ist, dass der insgesamt

komfortable Auftragsbestand Kundenaufträge enthält, die erst Ende 2027 oder

später umsatzwirksam werden.

Der um Währungsumrechnungseffekte bereinigte Umsatz legt von Januar bis

September um 0,8 % zu

In einem weiterhin herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld blieb der

Umsatz von Krones in den ersten drei Quartalen 2026 mit 4.099,7 Mio. EUR im

Vergleich zum Vorjahr (4.107,4 Mio. EUR) stabil. Hierin enthalten ist ein

negativer ergebnisneutraler Umsatzeffekt aus zurückerstatteten US-Zöllen von

rund 20 Mio. EUR. Währungsumrechnungseffekte belasteten den Umsatz von Krones

in den ersten drei Quartalen 2026 mit rund 40 Mio. EUR. Bereinigt um

Währungsumrechnungseffekte stieg der Umsatz von Januar bis September 2026 im

Vergleich zum Vorjahr um 0,8 %.

Profitabilität in den ersten drei Quartalen weiter verbessert

Krones konnte die Ertragskraft in den ersten neun Monaten 2026 weiter

stärken. Wesentlich verantwortlich hierfür ist die Umsetzung der

strategischen Maßnahmen zur Verbesserung der Performance sowie der

Kostenstrukturen des Unternehmens. Die Preise für die Maschinen und Anlagen

von Krones blieben im Berichtszeitraum insgesamt stabil.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich

von Januar bis September 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 % von 430,7

Mio. EUR auf 453,1 Mio. EUR. Es enthält einen positiven Ergebniseffekt von rund

10 Mio. EUR aus der ergebniswirksamen Rückerstattung von US-Zöllen. Die um

diesen Effekt bereinigte EBITDA-Marge lag nach den ersten drei Quartalen bei

10,8 %. Damit bewegt sie sich innerhalb des Prognosekorridors für das

Gesamtjahr 2026 von 10,7 % bis 11,1 %. Die berichtete EBITDA-Marge der

ersten neun Monate beträgt 11,1 % (Vorjahr: 10,5 %).

Aufgrund gestiegener Abschreibungen auf das Anlagevermögen und eines

niedrigeren Finanzergebnisses verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern in

den ersten drei Quartalen mit plus 2,1 % auf 308,7 Mio. EUR (Vorjahr: 302,3

Mio. EUR) leicht unterproportional zum EBITDA. Das Konzernergebnis steigerte

Krones von Januar bis September um 2,7 % auf 219,5 Mio. EUR (Vorjahr: 213,7

Mio. EUR). Aus diesem errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 6,94 EUR

(Vorjahr: 6,75 EUR).

Free Cashflow (ohne M&A-Aktivitäten) verbessert sich im dritten Quartal

gegenüber dem Vorquartal

Krones investierte in den ersten neun Monaten wie geplant deutlich mehr als

im Vorjahr. Dies ist mit ein Grund dafür, dass der um M&A-Aktivitäten

bereinigte Free Cashflow in diesem Zeitraum mit minus 5,0 Mio. EUR unter dem

Vorjahreswert von plus 80,2 Mio. EUR lag. Von Juli bis September 2026

verbesserte sich der um M&A-Aktivitäten bereinigte Free Cashflow allerdings

im Vergleich zum zweiten Quartal von minus 21,3 Mio. EUR auf plus 25,8 Mio. EUR.

Krones verfügt weiterhin über eine sehr stabile Finanz- und Kapitalstruktur.

Ende September 2026 betrug die Nettoliquidität des Unternehmens, also die

liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, 410,2 Mio. EUR (Vorjahr: 361,2 Mio.

EUR). Die Eigenkapitalquote stieg zum 30. September 2026 auf 44,8 % (Vorjahr:

42,1 %).

Der ROCE (Return on Capital Employed) lag nach den ersten drei Quartalen

2026 bei 17,6 % (Vorjahr: 19,5 %).

Krones hat die Prognose für das um Währungsumrechnungseffekte bereinigte

Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2026 und die Mittelfristziele 2028

angepasst

Gemäß den aktuellen Planungen für das vierte Quartal 2026 hat das

Unternehmen seine Prognose für das um Währungsumrechnungseffekte bereinigte

Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2026 angepasst. Grund hierfür sind

ungünstige Entwicklungen auf den für Krones relevanten Märkten. Diese wurden

durch herausfordernde geopolitische Rahmenbedingungen und den daraus

resultierenden Kostensteigerungen für die Kunden von Krones sowie die

anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten ausgelöst. Dies wird das

Umsatzwachstum von Krones im vierten Quartal beeinflussen.

Trotz des herausfordernden Marktumfeldes bleibt Krones aber auf

Wachstumskurs. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen ein um

Währungsumrechnungseffekte bereinigtes Umsatzwachstum von 1 % bis 2 %

(bisherige Prognose: 3 % bis 5 %). Gleichzeitig bestätigt Krones die

Prognosen für die beiden anderen finanziellen Zielgrößen. Das Unternehmen

will die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2025 weiter verbessern und

erwartet für 2026 für den Konzern eine EBITDA-Marge von 10,7 % bis 11,1 %.

Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, prognostiziert Krones im

laufenden Jahr einen Wert von 19 % bis 20 %.

Infolge der angepassten Prognose für das um Währungsumrechnungseffekte

bereinigte Umsatzwachstum für 2026 und den anhaltenden herausfordernden

gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen passte der Vorstand auch das

Mittelfristziel 2028 für den Umsatz auf 6,0 Mrd. EUR bis 6,2 Mrd. EUR an

(bisher: rund 7 Mrd. EUR). Das Mittelfristziel 2028 für die EBITDA-Marge wurde

auf 11 % bis 12 % konkretisiert (bisher: 11 % bis 13 %). Das mittelfristige

Ziel 2028 für den ROCE von mehr als 20 % bestätigt der Vorstand.

Die vollständige Mitteilung über die ersten drei Quartale 2026 hat Krones im

Internet veröffentlicht unter:

https://www.krones.com/media/downloads/Q3_2026_d.pdf

Kontakt:

Olaf Scholz

Leiter Group Investor Relations und Treasury

Tel.: +49 9401 70-1169

E-Mail: olaf.scholz@krones.com

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06.11.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=afe0097d-d99e-11f1-b46d-066675bb9927&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Krones Aktiengesellschaft

Böhmerwaldstraße 5

93073 Neutraubling

Deutschland

Telefon: +49 (0)9401 701169

Fax: +49 (0)9401 709 1 1169

E-Mail: investor-relations@krones.com

Internet: www.krones.com

ISIN: DE0006335003

WKN: 633500

Indizes: MDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

München; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover,

Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900NY2GSZWWUBW049

EQS News ID: 2429662

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2429662 06.11.2026 CET/CEST

°

06.11.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kongress nimmt Peñas Rücktritt nicht an und will Verfahren
06.11.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Habe Kremlunterhändler Dmitrijew getroffen
06.11.2026 | 06:30:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen (deutsch)
06.11.2026 | 06:11:26 (dpa-AFX)
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06.11.2026 | 06:10:50 (dpa-AFX)
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06.11.2026 | 06:10:19 (dpa-AFX)
Hohe Bereitschaft zu persönlichen Einschnitten bei Reformen
05.11.2026 | 19:42:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ins Minus gedreht - Ausverkauf bei US-Techwerten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag unter einem drastischen Stimmungsumschwung an den US-Börsen gelitten. Die wichtigsten Indizes diesseits des Atlantiks büßten zwischenzeitliche Gewinne ein und drehten ins Minus.

Der US-Aktienmarkt wurde von einem Ausverkauf der Technologiewerte nach unten gezogen, die unter der Sorge vor einer schärferen Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) litten. Hintergrund ist der klare Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen in den USA am Dienstag. Die Demokraten gelten KI gegenüber als skeptischer als die Republikaner, die sich eher für Deregulierung starkmachen.

Nachdem die Wall Street am Mittwoch noch positiv auf die Wahlergebnisse reagiert hatte, überwog nun die Skepsis. Der Technologie-Index Nasdaq 100 <US6311011026> war zwischenzeitlich um 6,4 Prozent eingebrochen. Er war allerdings auch seit Anfang 2023 rasant gestiegen und hatte damit sehr stark von der Hoffnung auf gute Geschäfte mit Künstlicher Intelligenz profitiert. Erst im Oktober hatte das Börsenbarometer ein Rekordhoch erreicht.

Damit fiel der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Ende um 0,55 Prozent auf 6.231,54 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,37 Prozent auf 14.967,73 Punkte nach. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,43 Prozent auf 10.782,66 Punkte.

Aus Branchensicht fanden sich europaweit Technologiewerte <EU0009658921> mit einem Minus von 3,2 am Ende des Sektortableaus ein. "Anleger befürchten, dass nach dem Wahlsieg der Demokraten strengere Auflagen den Ausbau von Rechenzentren bremsen und Projekte verzögern könnten", urteilte Salah-Eddine Bouhmidi vom Handelshaus IG. Diese politischen Risiken träfen auf die ohnehin schwelende Unsicherheit, wann sich die milliardenschweren Investitionen in Künstliche Intelligenz ausreichend auszahlen werden. Verzögerungen beim Ausbau könnten die Geduld der Investoren zusätzlich strapazieren.

Damit kam es in den USA und auch europaweit zu einem Ausverkauf bei Halbleiterwerten. So knickten die Anteilscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> um 9,3 Prozent ein. Die Papiere des Chipzulieferers ASML <NL0010273215> sackten um 6,6 Prozent ab.

Unter den weiteren Einzelwerten setzte Air France-KLM <FR001400J770> in dem trüben Umfeld ein positives Ausrufezeichen. Die Aktien sprangen nach der Vorlage von Quartalszahlen um gut zwölf Prozent nach oben. Die Analysten der US-Bank JPMorgan sprachen von einem deutlich besser als erwarteten Zahlenwerk.

Nicht ganz so spektakulär war die Reaktion der Papiere von Swiss Re <CH0126881561> auf die Geschäftszahlen. Vergleichsweise geringe Großschäden und Zuwächse im Leben-Geschäft hatten dem Rückversicherer in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinnanstieg beschert. Der Wert gewann am Ende zwei Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere den höchsten Stand seit 2002 erreicht.

Unter den ansonsten unauffälligen Herstellern von Nahrungsmitteln und Getränken verzeichneten Diageo <GB0002374006> mit einem Plus von 3,2 Prozent stärkere Aufschläge. Der zuletzt schwächelnde Schnaps- und Guinness-Hersteller hatte im ersten Quartal seines Geschäftsjahres überraschend mehr erlöst.

In Kopenhagen büßten die Aktien von Moller-Maersk <DK0010244508> sechs Prozent ein. Experten der AL Sydbank verwiesen auf das Ergebnis zum dritten Quartal, das die Erwartungen verfehlt habe. Zudem bewegt sich der neue Ausblick unter den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten./la/he

05.11.2026 | 18:55:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ins Minus gerutscht - Ausverkauf im US-Tech-Sektor
05.11.2026 | 12:03:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Rohstoffsektor stark
04.11.2026 | 18:36:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne nach US-Zwischenwahlen
04.11.2026 | 18:17:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Deutliche Gewinne nach US-Zwischenwahlen
04.11.2026 | 12:12:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne nach Quartalszahlen und Zwischenwahl - Bankaktien gefragt
03.11.2026 | 18:34:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - London leidet unter Rohstoffschwäche

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