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News

31.03.2026 | 17:24:15 (dpa-AFX)
Devisen: Euro steigt über 1,15 US-Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Dienstag über 1,15 US-Dollar gestiegen. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1519 US-Dollar. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei 1,1450 Dollar notiert. Der Euro erholte sich so etwas von den Verlusten der vergangenen Tage. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1498 (Montag: 1,1484) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8697 (0,8707) Euro.

Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone deutlich angezogen. Der Anstieg der Inflationsrate auf 2,5 Prozent blieb allerdings etwas hinter den Erwartungen von Volkswirten zurück. Die Daten heizten die Erwartungen auf eine Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) nicht an. "Die Inflationsrate vom März entspricht allerdings am ehesten dem milden Szenario der EZB, in dem die Inflation im Euroraum im zweiten Quartal nur knapp über die Marke von 3 Prozent klettert", kommentierte Vincent Stamer, Volkswirt bei der Commerzbank. "Das spricht aktuell gegen mehrfache Zinserhöhungen durch die Zentralbank, wie sie derzeit vom Markt erwartet werden." Dies belastete den Euro jedoch nicht.

Gestützt wurde der Euro durch die freundlichere Stimmung an den Finanzmärkten. Hintergrund ist die Hoffnung auf eine vorsichtige Annäherung in den Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die kommenden Tage im Krieg mit dem Iran als bedeutend an. "In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt - die kommenden Tage werden entscheidend sein", sagte er bei einer Pressekonferenz in Washington. Hegseth betonte, er bevorzuge es, den Krieg mit einem Abkommen zu beenden. "In der Zwischenzeit werden wir mit Bomben verhandeln."

Mit der Erholung machte der Euro jedoch nur einen Teil seiner jüngsten Verluste wett. Ende Februar hatte der Euro noch rund 1,18 Dollar gekostet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86833 (0,86803) britische Pfund, 183,39 (183,12) japanische Yen und 0,9194 (0,9187) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.608 Dollar. Das waren rund 97 Dollar mehr als am Montag./jsl/he

31.03.2026 | 17:22:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Erholung - Monatsbilanz des Dow tiefrot
31.03.2026 | 17:22:27 (dpa-AFX)
IRW-News: Advanced Gold Exploration Inc: Ergebnisse des Bohrprogramms 2025 bei Buck Lake: Massivsulfidabschnitte und Kupferanomalien entlang von 3 km langem EM-Korridor; Beauftragung von Euroswiss
31.03.2026 | 17:12:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Europarat: Israel könnte Beobachterstatus verlieren
31.03.2026 | 17:05:26 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 31.03.2026 - 17.00 Uhr
31.03.2026 | 17:01:27 (dpa-AFX)
EQS-DD: Wienerberger AG (deutsch)
31.03.2026 | 17:01:22 (dpa-AFX)
EQS-DD: Wienerberger AG (deutsch)
31.03.2026 | 12:17:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Anleger bleiben vorsichtig

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Dienstag zugelegt. Das Geschäft verlief dabei aber mit angezogener Handbremse. "Die Anleger trauen dem Braten im Nahen Osten nicht wirklich", stellte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets, fest. "Noch pendeln ihre Gedanken zwischen der Angst, eine Erleichterungsrally zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann am Mittag 0,62 Prozent auf 5575,97 Punkte. Etwas besser lag der Schweizer SMI <CH0009980894> im Rennen. Er stieg um ein Prozent auf 12.795,09 Punkte. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es unterdessen um 0,63 Prozent auf 10.191,59 Punkte nach oben.

Zur Vorsicht mahnen derzeit die möglichen Folgen eines längeren Konflikts im Iran und anhaltend hoher Ölpreise. "Mit dem starken Anstieg der Energiepreise wächst die Befürchtung, dass die Weltwirtschaft in eine stagflationäre Phase geraten könnte, also in eine Zeit schwachen Wachstums bei gleichzeitig hoher Inflation", gab Duncan Lamont, Leiter des Strategic Research bei der Fondsgesellschaft Schroders, zu bedenken. "Für den Aktienmarkt ist das im historischen Mittel das ungünstigste Szenario."

Diese Sorgen unterstrichen neue Inflationsdaten - auch wenn sie nicht ganz so schlimm ausgefallen waren wie befürchtet. Im Jahresvergleich hatten die Verbraucherpreise in der Eurozone im März um 2,5 Prozent zugelegt. Im Februar hatte die Inflationsrate noch bei 1,9 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas stärkeren Anstieg auf 2,6 Prozent erwartet.

Die Ölwerte lagen als einziger Sektor im Minus. Belastet wurden die Kurse von Meldungen, denen zufolge die USA ein Ende des Iran-Kriegs anstreben. Laut dem "Wall Street Journal" soll sich US-Präsident Donald Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Militäreinsatz im Iran zu beenden. Dies solle geschehen, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.

Mäßig entwickelten sich auch die Technologiewerte. ASML <NL0010273215> und andere Halbleiterwerte litten unter den schwachen Vorgaben aus Asien und den USA, wo der Halbleitersektor deutlich nachgegeben hatte.

Stärkster Sektor waren dagegen die Finanzdienstleister. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts UBS <CH0244767585>. Das Institut kann laut einem Medienbericht auf politische Unterstützung bei den Plänen rund um schärfere Kapitalvorschriften hoffen. Führende Schweizer Parlamentarier hätten versichert, dass sie einen Kompromiss zu den Plänen des Bundesrats vorschlagen würden, schrieb die "Financial Times" (FT) unter Berufung auf Insider. Die UBS wollte den FT-Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP nicht kommentieren./mf/stw

30.03.2026 | 18:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 18:05:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 12:16:40 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kurse trotzen Eskalation des Iran-Kriegs
27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 18:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 14:18:47 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende

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