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News

16.01.2026 | 17:04:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Leichte Verluste

NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Aktienmärkten hat sich am Freitag im frühen Handel nicht allzu viel getan. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> sank um 0,1 Prozent auf 49.371 Punkte. Damit deutet sich für das weltweit bekannteste Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 0,3 Prozent an. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es ebenfalls um 0,1 Prozent auf 6.936 Zähler abwärts.

Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 <US6311011026> fiel um 0,3 Prozent auf 25.477 Punkte. Dies signalisiert ein Wochenminus von rund 1,1 Prozent. Der Nasdaq 100 hat Aufholpotenzial, denn anders als bei den anderen beiden Leitindizes liegt sein Rekord zweieinhalb Monate zurück.

Am Markt wurde auf einen anhaltenden Enthusiasmus vor allem für Chipwerte verwiesen, die weiter von den am Vortag schon hilfreichen Wachstumsprognosen des taiwanesischen Chip-Giganten TSMC <TW0002330008> profitieren. Gefragt sind am Freitag vor allem Aktien aus dem US-Speicherchipsektor: Die Titel von Micron <US5951121038> und Seagate <KYG7945J1040> legten um 5,7 beziehungsweise 1,3 Prozent zu.

Mosaic <US61945C1036>-Aktien standen mit einem Abschlag von 4,7 Prozent negativ im Rampenlicht. Das Unternehmen enttäuschte die Anleger, indem es für das vierte Quartal von einem deutlichen Rückgang der Düngemittelnachfrage in Nordamerika berichtete. Laut dem Experten Andrew Wong von RBC unterstreicht dies schwache Marktbedingungen bei Düngemitteln.

Derweil setzte sich die Tendenz fort, dass viele Analysten zum Jahresbeginn ihre Aktienfavoriten neu definieren. So geschehen bei JPMorgan, deren Experte Stephen Tusa die Papiere des Mischkonzerns Honeywell <US4385161066> hoch- und jene des Mischkonzerns 3M <US88579Y1010> abstufte. Entsprechend lag der Kurs des einen Unternehmens mit 1,8 Prozent im Plus und jener des anderen mit 0,7 Prozent im Minus.

Morgan Stanley gab im Konsumgüterbereich zwei bisher optimistische Urteile auf, worauf hin die Aktien von Kraft Heinz <US50076Q1067> und JM Smucker <US8326964058> um 2,3 beziehungsweise 2,9 Prozent fielen. Analystin Megan Clapp stellte in ihrer Studie fest, dass der US-Lebensmittelmarkt erhöhten Wettbewerbsrisiken ausgesetzt sei./edh/nas

16.01.2026 | 16:58:59 (dpa-AFX)
Selenskyj: Verhandlungsteam unterwegs in die USA
16.01.2026 | 16:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Heidelberg Materials auf 'Overweight'
16.01.2026 | 16:39:57 (dpa-AFX)
GNW-News: Atlanta behauptet Spitzenposition als verkehrsreichster Flughafen der Welt 2025, während Dubai laut OAG-Daten an Boden gewinnt
16.01.2026 | 16:30:18 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Iran wieder aus
16.01.2026 | 16:14:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Handy-Führerschein soll kommen - Diskussion um Blitzerapps
16.01.2026 | 16:11:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zwei Jahre Verzug beim Bau des Fehmarnbelt-Tunnels
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt warten Anleger zum Wochenausklang weiter auf frische Impulse. Am Dienstag hatte der Dax <DE0008469008> mit 25.507 Punkten einen Höchststand erreicht und damit an den Schlussspurt 2025 angeknüpft. Seither fehlt aber die Kraft, die Zeichen stehen auf Konsolidierung.

Der deutsche Leitindex fiel am Freitagnachmittag um 0,3 Prozent auf 25.288,90 Punkte. Für den MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, ging es um 0,1 Prozent auf 31.900,65 Zähler nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,4 Prozent auf 6.020,17 Punkte.

Wenngleich Investoren erst einmal Luft holen, bedeutet dies keinen Stimmungsumschwung. So trieb zuletzt vor allem die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft den heimischen Aktienmarkt an. Hinzu kommen der weiter ungebremste Ausbau von KI-Kapazitäten weltweit sowie die Rüstungsinvestitionen rund um den Globus. Zugleich nehmen noch Trends wie Robotik und perspektivisch auch die Weltraumwirtschaft Fahrt auf.

Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, spricht aktuell von einer Verschnaufpause. Nach dem ereignisreichen Jahresbeginn an den Krisenschauplätzen Venezuela, Grönland und Iran müssten die Kapitalmärkte diese geopolitischen Entwicklungen erst einmal verdauen. "Alles zusammen ließ die Aktienmärkte zunächst auf einen Konsolidierungspfad einschwenken."

Insbesondere die weiterhin unklare Lage im Iran dürfte kurz vor dem Wochenende eher für eine gewisse Vorsicht unter Investoren sorgen. Die USA drohten dem Regime wegen der brutalen Niederschlagung der Massenproteste erneut mit einem militärischen Eingreifen. Eine Auseinandersetzung könnte die Ölpreise hochtreiben.

Auf der Unternehmensseite steht zum Wochenschluss der Stahlhändler Klöckner & Co <DE000KC01000> im Fokus. Der US-Konzern Worthington Steel <US9821041012> bietet 11 Euro je Aktie für die Düsseldorfer, deren Großaktionär Friedhelm Loh das Angebot unterstützt. Der KlöCo-Aktienkurs schnellte um 28 Prozent auf 11,02 Euro nach oben. Bereits seit dem Bekanntwerden von Übernahmeverhandlungen Anfang Dezember 2025 war es steil nach oben gegangen.

Die Papiere von LEG <DE000LEG1110> Immobilien büßten nach einer Abstufung auf "Neutral" durch Oddo BHF knapp ein Prozent ein. Auch die Aktien der Norma Group <DE000A1H8BV3> litten unter einem skeptischen Analystenkommentar und gaben mit einem Minus von 6,7 Prozent einen Großteil ihre Jahresgewinne wieder ab. Die Anlagestory des Verbindungstechnik-Herstellers stehe auf dem Prüfstand, schrieb Pal Skirta vom Bankhaus Metzler in einer Studie. Er strich seine Kaufempfehlung und stuft die Papiere nun mit "Hold" ein.

Aus Branchensicht schwächelten insbesondere Chemiewerte, nachdem die Analysten von Barclays und JPMorgan wenig Hoffnung auf eine starke Belebung der schon lange schwächelnden Branche gemacht hatten. Im Dax verloren Brenntag <DE000A1DAHH0> und BASF <DE000BASF111> 3,7 respektive 2,9 Prozent, im MDax gerieten Evonik <DE000EVNK013>, Wacker Chemie <DE000WCH8881> und vor allem Lanxess <DE0005470405> unter Druck.

Gefragt waren auf der anderen Seite Aktien von Unternehmen, die von der Energiewende und dem KI-Ausbau profitieren. Die Aktien des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> gewannen vorne im Dax drei Prozent, für das Versorgerpapier RWE <DE0007037129> ging es um rund eineinhalb Prozent nach oben. Ihnen kam auch der Durchbruch beim geplanten Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland zugute.

Drägerwerk knüpften mit einem Anstieg um 6,6 Prozent an ihren starken Vortag an, an dem der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik mit Eckdaten und einem ersten Ausblick für 2026 überzeugt hatte. Am Freitag stufte Analyst Harald Hof von MWB Research die Papiere bei einem neuen Kursziel von 95 Euro auf "Buy" hoch. Die Prognose des Managements für 2026 deute auf eine stärkere Margendynamik hin als bisher angenommen, so der Experte./mis/stk

--- Von Michael Schilling, dpa-AFX ---

16.01.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne - ASML stark nach TSMC-Ausblick

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