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News

24.03.2026 | 18:45:23 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Merz will Reformen bis zur Sommerpause - Söder bis Pfingsten

(Wiederholung als Roundup.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach Angaben mehrerer Teilnehmer Grundsatzentscheidungen über die anstehenden Sozialreformen bis zur Sommerpause gefordert. Es gebe ein Zeitfenster für Reformen von Ostern bis zum Beginn der Sommerpause Mitte Juli, wird der CDU-Vorsitzende zitiert. In diesem Zeitraum müssten grundsätzliche Entscheidungen getroffen werden.

Söder: Raus aus "ideologischen Elfenbeintürmen"

CSU-Chef Markus Söder hatte zuvor im "Stern" ein noch ehrgeizigeres Reformfenster genannt: "Am besten muss alles zwischen Ostern und Pfingsten passieren. Jetzt müssen alle raus aus ihren ideologischen Elfenbeintürmen. Es gibt keine Ausreden mehr." Die Zeit bis zum Pfingstfest Ende Mai nannte Söder die "Crunch Time", also die entscheidende Phase.

Söder verwies auf die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sowie die Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin nach der politischen Sommerpause im September. Die Atmosphäre während der Wahlkämpfe werde dort aggressiv sein. "Deshalb müssen wir bis dahin ein schlüssiges Paket haben."

Spahn sieht drei Reformschritte

Unionsfraktionschef Jens Spahn sagte, die Reformen müssten sich an bereits feststehenden Terminen orientieren. Er nannte drei Schritte:

* Am kommenden Montag werde zunächst die Finanzkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung ihre Vorschläge vorlegen, wie ein zu erwartendes Defizit von bis zu 20 Milliarden Euro im nächsten Jahr geschlossen werden könne. Daraus würden sich erste gesetzgeberische Maßnahmen ergeben.

* Im April würden dann die Eckpunkte für den Haushalt 2027 aufgestellt. Das werde mit einer "Aufschwungagenda" verbunden, die Entlastungen bei Steuern und Energiekosten sowie weiteren Bürokratieabbau enthalten solle.

* Als dritter Schritt folge dann die Rentenreform, für die eine Kommission bis Juni Vorschläge machen solle. Daraus werde dann "ein weiteres Paket", mit dem man den Weg "in die Sommerpause hinein" gehen werde.

Hoffmann: "Der ganze Zug fährt in eine Richtung"

Auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hatte sich zuvor dafür ausgesprochen, sich an den eingesetzten Reformkommissionen zu orientieren und deren Ergebnisse politisch umzusetzen, sobald sie vorliegen. Derzeit laufe die Abstimmung mit der SPD über den Reformprozess gut. "Im Moment habe ich da wirklich ein sehr gutes und positives Gefühl. Der ganze Zug fährt in eine Richtung."

Klingbeil präsentiert am Mittwoch seine Vorstellungen

SPD-Chef Lars Klingbeil will am Mittwoch seine Reformvorstellung in einer Grundsatzrede unter dem Titel "Wie modernisieren wir Deutschland?" vorstellen. Am Freitag wollen sich führende Sozialdemokraten aus Bund, Ländern und Kommunen dann abstimmen, wie sie in die Reformdebatte mit der Union gehen wollen./mfi/DP/men

24.03.2026 | 18:43:52 (dpa-AFX)
Merz will Reformen bis zur Sommerpause - Söder bis Pfingsten
24.03.2026 | 18:41:12 (dpa-AFX)
EQS-DD: VINCORION SE (deutsch)
24.03.2026 | 18:40:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 (deutsch)
24.03.2026 | 18:33:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Discounter Kik schließt etwa 300 Filialen
24.03.2026 | 18:33:48 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Siltronic AG (deutsch)
24.03.2026 | 18:32:55 (dpa-AFX)
Nationaler Energienotstand auf den Philippinen ausgerufen
24.03.2026 | 18:29:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Stabilisierung - Unsicherheit bleibt hoch

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Dienstag letztlich an die Stabilisierung vom Vortag angeknüpft. Ein ähnlich wilder Ritt wie zu Wochenbeginn, als US-Präsident Donald Trump Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg geschürt und damit für eine rasante Trendwende gesorgt hatte, blieb den Anlegern diesmal erspart.

Nach einem freundlichen Start und zeitweisen Verlusten rettete der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ein Plus von 0,13 Prozent auf 5.581,29 Punkte ins Ziel. Der Schweizer SMI <CH0009980894> schloss auch dank der Kursgewinne defensiver Schwergewichte wie Nestle <CH0038863350> und Novartis <CH0012005267> 1,02 Prozent fester mit 12.515,94 Punkten. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 0,72 Prozent auf 9.965,16 Punkte hoch. Er profitierte von der Stärke mehrerer Schwergewichte aus der Öl- und Bergbaubranche.

Am Montag hatte Trump ein Ultimatum an den Iran verschoben und als Grund "produktive" Gesprächen genannt. Allerdings dementierte der Iran Verhandlungen zur Beendigung des Krieges umgehend. Die Kämpfe halten an. Damit hat die Unsicherheit an den Märkten Bestand, wie auch die wieder steigenden Ölpreise nach dem deutlichen Rückgang zu Wochenbeginn zeigten.

Zur Vorsicht mahnen zudem die jüngsten Konjunkturdaten, in denen sich die Auswirkungen des Iran-Krieges widerspiegelten. So belegte der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex, dass sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im März stärker als erwartet verschlechtert hat. Ähnlich sah es in Großbritannien aus. Bei der Umfrage unter Einkaufsmanagern konnte erstmals der Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten mit dem starken Anstieg der Energiepreise voll berücksichtigt werden.

Im marktbreiten Index Stoxx Europe 600 <EU0009658202> führten die Aktien von Öl- und Gaskonzernen <EU0009658780> am Dienstag die Gewinnerliste an. Gefragt waren zudem Telekommunikations- <EU0009658947>, Chemie- <EU0009658947> und Rohstofftitel <EU0009658624>. Die Aktien des Chemieriesen BASF <DE000BASF111> wurden zudem von einer neuen Kaufempfehlung von Deutsche Bank Research gestützt: Sie gewannen an der EuroStoxx-Spitze 4,2 Prozent. Dagegen ging es für SMI-Schlusslicht Givaudan <CH0010645932> um 1,1 Prozent bergab, nachdem die Deutsche-Bank-Experten ihr Kaufvotum gestrichen hatten.

Verluste verzeichneten in Europa ansonsten vor allem Banken- <EU0009658806>, Einzelhandels- <CH0019112553> und Industriewerte <EU0009658905>. Aus dem Einzelhandelsbereich stach Kingfisher <GB0033195214> mit einem Minus von 2,3 Prozent negativ heraus. Dass die Experten der US-Bank Jefferies der britischen Baumarktkette solide Quartalszahlen attestierten, half den Aktien nicht.

SAP <DE0007164600> führte mit einem Minus von 4,1 Prozent die Verliererliste im EuroStoxx an. Analyst Toby Ogg von der US-Bank JPMorgan hatte die Anteile des Softwarekonzerns von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und sein Kursziel deutlich gesenkt.

Dagegen sprangen die Aktien des spanischen Kosmetikkonzerns Puig Brands <ES0105777017> um gut 13 Prozent hoch. US-Konkurrent Estee Lauder <US5184391044> bestätigte Gespräche über einen Zusammenschluss beider Unternehmen. Die Aktien des französischen Branchenriesen L'Oreal <FR0000120321> gewannen ein Prozent./gl/jha/

24.03.2026 | 18:01:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Stabilisierung - Unsicherheit bleibt aber hoch
24.03.2026 | 12:28:20 (dpa-AFX)
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24.03.2026 | 09:59:51 (dpa-AFX)
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24.03.2026 | 09:28:40 (dpa-AFX)
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23.03.2026 | 18:20:56 (dpa-AFX)
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