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News

06.02.2026 | 21:06:27 (dpa-AFX)
Devisen: Euro steigt wieder über 1,18 US-Dollar

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> ist am Freitag in einem Umfeld wieder anziehender Risikobereitschaft über 1,18 US-Dollar zurückgekehrt. Zuletzt wurden im New Yorker Handel 1,1819 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung bezahlt. In der ersten Tageshälfte hatte die Währung zumeist noch unter dieser Marke gelegen. Bei 1,1766 Dollar hatte sie noch ein den tiefsten Stand seit zwei Wochen erreicht.

Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1794 (Donnerstag: 1,1798) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8478 (0,8476) Euro.

Am Nachmittag kam ein Schub für den Euro, als an den US-Aktienbörsen wie auch bei Kryptowährungen eine Erholung einsetzte. Mit der wieder ansteigenden Risikobereitschaft, die den US-Leitindex Dow Jones Industrial erstmals über die Marke von 50.000 Punkten trieb, sank auch das Interesse am US-Dollar als sicherer Hafen, nachdem in den vergangenen Tagen vermehrt Sorgen um den Megatrend KI aufgekommen waren.

Schwache Industriedaten aus Deutschland belasteten den Euro nicht nachhaltig. In der größten Volkswirtschaft des Währungsraums war die Produktion im Dezember überraschend stark gesunken, nachdem sie zuvor drei Monate in Folge gestiegen war. Ökonomen verwiesen aber auf den zuletzt kräftigen Auftragseingang in den Industriebetrieben und erwarten eine Fortsetzung der Erholung nach der langen Krise. Außerdem waren Daten zum deutschen Außenhandel im Dezember unerwartet stark ausgefallen.

Im Fokus standen auch Wirtschaftsdaten aus den USA. Dort ist das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima im Februar laut einer ersten Schätzung stärker als erwartet gestiegen. Verbessert hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage durch die Verbraucher. Die Erwartungen gaben hingegen etwas nach. Mit Spannung wird nun auf Job- und Preisdaten geblickt, die in der kommenden Woche auf der Agenda stehen./tih/he

06.02.2026 | 20:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Betrieb am BER läuft wieder - Verspätungen und Ausfälle
06.02.2026 | 20:38:17 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Dow Jones Industrial erstmals über 50.000 Punkten
06.02.2026 | 20:07:46 (dpa-AFX)
Frankreich öffnet Generalkonsulat in Grönland
06.02.2026 | 20:07:30 (dpa-AFX)
Aktien New York: Dow nahe 50.000 Punkten - Nasdaq auch erholt trotz Amazon
06.02.2026 | 19:32:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau
06.02.2026 | 19:30:36 (dpa-AFX)
CDU ändert umstrittenen Antrag zur Teilzeit
06.02.2026 | 18:25:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung mit US-Rückenwind

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag mit Rückenwind aus den USA zugelegt. Nach der Nervosität vergangener Tage kehrte vor dem Wochenende wieder etwas Risikobereitschaft der Anleger an die Märkte zurück. Dies zeigte sich auch an anziehenden Kursen von Kryptowährungen. Zur Erholung trug bei, dass sich die Lage am Markt für Edelmetalle beruhigte.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> baute seine Gewinne am Nachmittag aus, als die US-Börsen zur Erholung ansetzten. Der Eurozonen-Leitindex verabschiedete sich 1,23 Prozent höher bei 5.998,40 Punkten ins Wochenende. Seine Wochenbilanz wurde so mit 0,85 Prozent noch positiv. Die Marke von 6.000 Punkten, über der er am Dienstag seinen bisherigen Rekord von 6.073 Zählern aufgestellt hatte, konnte der Eurozonen-Leitindex im Tagesverlauf aber nur kurz wieder überwinden.

Außerhalb der Eurozone legte der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,59 Prozent auf 10.369,75 Punkte zu, während der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,27 Prozent auf 13.503,06 Punkte stieg. Auch diese beiden Indizes stehen unweit ihrer erst wenige Tage alten Bestmarken.

Auf Sektorebene waren vor allem Baustoffwerte gefragt. Hier stützte der Kurssprung um rund zehn Prozent bei Vinci <FR0000125486>. Der französische Infrastrukturkonzern hatte mit den Zahlen für das vergangene Jahr die Markterwartungen übertroffen. Analysten lobten besonders den freien Barmittelzufluss, der mit sieben Milliarden Euro überraschend hoch ausfiel.

Deutlich abgeschlagen war der Autosektor, wie ein Kursrutsch um drei Prozent beim Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Automobiles & Parts zeigt. Nach Volvo Cars <SE0021628898> am Vortag erlitt nun Stellantis <NL00150001Q9> einen heftigen Kurseinbruch. Die Titel des Mutterkonzerns von Marken wie Peugeot, Fiat, Opel und Chrysler brachen um mehr als 25 Prozent ein.

Stellantis schrieb wegen der US-Elektroauto-Kehrtwende rote Zahlen und strich die Dividende. Abschreibungen von fast 22 Milliarden Euro waren die Folge. Die Analysten von Jefferies sprachen von rekordhohen Belastungen im zweiten Halbjahr 2025. Dies färbte auch besonders deutlich auf die Titel des französischen Konkurrenten Renault <FR0000131906> ab: Ihr Kurs fiel um 3,3 Prozent. Bei deutschen Autobauern waren die Abgaben weniger stark.

Im insgesamt freundlichen Bankensektor schlossen zwei Branchenwerte mit Verlusten. Bei der UBS <CH0244767585> waren diese mit 0,4 Prozent weniger deutlich nach der Abstufung durch mehrere Analysten. 2,2 Prozent verloren derweil die Titel der Societe Generale <FR0000130809>, obwohl die französische Bank ein überraschend gutes Schlussquartal hinter sich hat und die Dividende aufstocken will. Neben einem enttäuschenden Handelsgeschäft war auch von Gewinnmitnahmen die Rede./tih/stw

06.02.2026 | 18:10:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung mit US-Rückenwind
06.02.2026 | 14:20:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax mit Erholungsversuch - Stellantis zieht Autosektor abwärts
06.02.2026 | 12:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stabilisierungsversuch - Stellantis zieht Autosektor abwärts
06.02.2026 | 12:06:48 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabilisierung - Bauwerte fest, Autoaktien schwach
06.02.2026 | 10:14:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: KI-Sorgen verunsichern Anleger - Autowerte schwach
06.02.2026 | 09:28:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger verunsichert - Amazon befeuert KI-Sorgen

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