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News

05.02.2026 | 07:32:07 (dpa-AFX)
OTS: Heidelberger Druckmaschinen AG / HEIDELBERG steigert nach neun Monaten ...

HEIDELBERG steigert nach neun Monaten im GJ 2025/2026 die

Profitabilität deutlich - strategische Neuausrichtung im Plan (FOTO)

Heidelberg (ots) -

- Umsatz nach neun Monaten mit rund 6,1 Prozent über Vorjahreswert

- Bereinigtes EBITDA gegenüber Vorjahr deutlich verbessert; Effizienzmaßnahmen

mit spürbaren Effekten

- Auftragseingang erwartungsgemäß unter Vorjahr durch Entfall drupa-Effekt sowie

aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen

- Erfolgreiche Positionierung in Sicherheits-, Verteidigungs- und

Energietechnologien

- Jahresprognose trotz anspruchsvollem Umfeld bestätigt

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) liegt nach neun Monaten im

Geschäftsjahr 2025/2026 (1. April bis 31. Dezember 2025) im Rahmen der

Erwartungen und hat ihre Profitabilität stark gesteigert. Zudem treibt das

Unternehmen seine strategische Transformation in neue, wachstumsstarke

Geschäftsfelder weiterhin konsequent voran.Nach drei Quartalen stieg der Umsatz

trotz anspruchsvollem Umfeld auf 1.602 Mio. EUR und lag damit rund 6,1 Prozent

über dem Vorjahreswert von 1.509 Mio. EUR, obwohl negative Währungseffekte in

Höhe von rund 44 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu verzeichnen waren.

Positiv entwickelten sich in diesem Zeitraum vor allem die Region Europa sowie

das Maschinengeschäft im Verpackungs- und Etikettendruck. Das dritte Quartal lag

mit 617 Mio. EUR um rund 4 Prozent über dem Vorjahresquartal, somit konnte der

Umsatz im bisherigen Geschäftsjahresverlauf von Quartal zu Quartal gesteigert

werden.

Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) stieg nach neun Monaten signifikant

auf 114 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: bereinigt 86 Mio. EUR), die bereinigte

EBITDA-Marge verbesserte sich deutlich auf 7,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 5,7

Prozent). Die Umsetzung der im Zukunftsplan vorgesehenen Personal- und

Effizienzmaßnahmen zeigt spürbare Effekte. So konnten die Produktions- und

Gesamtfunktionskosten gegenüber dem Niveau des Vorjahreszeitraums verbessert

werden. Die Personalkostenquote ging im Vergleich zu den ersten neun Monaten des

Vorjahres auf 36 Prozent zurück (Vorjahreszeitraum bereinigt um Sondereinflüsse:

39 Prozent). Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2025/2026 erwartet das

Unternehmen, dass die Personalkosten insgesamt unter dem Vorjahr liegen werden.

Der Auftragseingang lag nach neun Monaten bei 1.628 Mio. EUR (Vorjahr: 1.823

Mio. EUR) und damit - unter Berücksichtigung des drupa-bedingt sehr starken

Vorjahres - im Rahmen der Erwartungen. Im Berichtszeitraum wirkten sich

Wechselkurseffekte mit rund 46 Mio. EUR deutlich negativ aus. Der

Auftragseingang im dritten Quartal betrug 517 Mio. EUR (Vorjahresquartal: 550

Mio. EUR) Positiv entwickelte sich insbesondere der Auftragseingang im dritten

Quartal in der Region Americas mit einem Plus von 17 Prozent im Vergleich zum

Vorjahresquartal.

HEIDELBERG treibt strategische Transformation weiter voran und erschließt neue

Wachstumsmärkte

HEIDELBERG setzt seine strategische Transformation trotz eines weiterhin

herausfordernden Marktumfelds konsequent fort. Auf Basis seiner ausgeprägten

Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen systematisch

zusätzliche Märkte in den Bereichen Defense, Sicherheit, Energie,

Ladeinfrastruktur sowie industrielle Systemlösungen. Zentraler Baustein dieser

Entwicklung ist die Bündelung aller entsprechenden Aktivitäten unter der HD

Advanced Technologies GmbH . Diese strategische Weiterentwicklung stärkt die

Zukunftsfähigkeit von HEIDELBERG und eröffnet langfristige

Wachstumsperspektiven.

Der Umsatz im Segment HEIDELBERG Technology lag nach neun Monaten bei 42 Mio.

EUR und damit leicht über dem Vorjahreswert von 41 Mio. EUR. Auch wenn sich die

Umsatzentwicklung derzeit noch moderat zeigt, bilden die eingeleiteten

strategischen Maßnahmen die Grundlage dafür, dass HEIDELBERG Technology

perspektivisch einen deutlich stärkeren Beitrag zum Gesamtgeschäft leisten wird.

Insbesondere die kontinuierliche Erschließung neuer Industrien sowie der Aufbau

skalierbarer Geschäftsmodelle stärken die Erwartungen hinsichtlich einer

positiven Umsatzdynamik in den kommenden Jahren.

"Mit den von uns angestoßenen Maßnahmen bestätigen wir unseren Wachstumsplan",

sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG.

"HEIDELBERG ist strategisch wie operativ sehr gut positioniert, um dies aktiv zu

gestalten und zusätzliche Chancen in dynamischen Zukunftsmärkten zu nutzen."

Kerngeschäft legt Fundament der Transformation

Parallel zur Erschließung neuer Geschäftsfelder entwickelt sich das Kerngeschäft

robust. Im Segment Print & Packaging Equipment profitiert HEIDELBERG von seiner

starken Marktposition im Verpackungs- und Etikettendruck und legte beim Umsatz

im Berichtszeitraum auf 804 Mio. EUR zu (Vorjahreswert: 705 Mio. EUR). Im

Segment Digital Solutions & Lifecycle baut das Unternehmen seine Rolle als

Systemintegrator weiter aus - mit hybriden Drucklösungen, Software- und

Serviceangeboten innerhalb eines digitalen Ökosystems. Hier erzielte HEIDELBERG

nach neun Monaten einen Umsatz von 755 Mio. EUR (Vorjahreswert: 763 Mio. EUR).

"Unsere Stärke liegt in der intelligenten Verbindung von Maschinen, Software und

Service", sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb. "Mit dem

gezielten Ausbau unseres Digitaldruck-Portfolios und neuen Hochleistungssystemen

wie der Jetfire 75 schaffen wir zusätzliche Wachstumsperspektiven - sowohl im

Kerngeschäft als auch darüber hinaus."

Der Free Cashflow von HEIDELBERG verbesserte sich nach drei Quartalen gegenüber

dem Vorjahr auf -81 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: -97 Mio. EUR), blieb jedoch

aufgrund der Polar-Akquisition sowie Restrukturierungsaufwendungen im hohen

einstelligen Millionen-Euro-Bereich erwartungsgemäß noch negativ. Das Ergebnis

nach Steuern wurde mit 17 Mio. EUR nach neun Monaten signifikant gesteigert

(Vorjahreszeitraum: -42 Mio. EUR).

Jahresprognose trotz anspruchsvollem Umfeld bestätigt

Das Unternehmen bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025/2026. Ein

solider Auftragsbestand, laufende Effizienzmaßnahmen und die konsequente

Umsetzung der Strategie bilden die Grundlage für das Erreichen der Ziele.

Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und unter Berücksichtigung der

Chancen und Risiken erwartet das Unternehmen, vorausgesetzt, dass das globale

Wirtschaftswachstum nicht schwächer ausfällt, als von den Instituten

prognostiziert, einen Umsatz in Höhe von rund 2.350 Mio. EUR im Geschäftsjahr

2025/2026 (2024/2025: 2.280 Mio. EUR). In Anbetracht der erheblichen

Währungseffekte und der anhaltend schwachen gesamtwirtschaftlichen und

unsicheren handelspolitischen Lage geht das Unternehmen davon aus, dass die

bereinigte EBITDA-Marge eher im unteren Bereich der prognostizierten Steigerung

auf bis zu 8 Prozent liegen wird (Vorjahr: 7,1 Prozent).

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes

Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft,

Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf

Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den

Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem

Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden

maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das

Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den

hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und

Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken

internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz

seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China

und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke,

ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bild 1: Ein Team der Hoifu-Gruppe rund um Chairman Ou Shun Chou (vorne, sechster

von links), und HEIDELBERG u.a. mit Steven Hou, General Manager South China

sowie Michael Nilges, Leiter Standort Shanghai (vorne, siebter und achter von

links) treffen sich anlässlich der Abnahme der 1.000. Speedmaster CX 104 am

HEIDELBERG Standort Shanghai.

Bild 2: Die Digitaldruckstraße bei rubmedia umfasst eine Jetfire 50 und

Versafire LV von HEIDELBERG sowie die dazu passende Weiterverarbeitung und

ermöglicht dem Unternehmen die komplette und industrialisierte

Inhouse-Produktion personalisierter und hochwertiger Kleinauflagen.

Bild 3 : Heute ist das HEIDELBERG Kundenportal für weltweit bereits über 3.000

Druckereien die digitale Steuerzentrale. Tendenz weiter steigend.

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im

Investor-Relations (https://www.heidelberg.com/global/de/about_heidelberg/invest

or_relations/overview_1.jsp) - und Presseportal (https://www.heidelberg.com/glob

al/de/about_heidelberg/press_relations/press_release/ov_press_lounge.jsp#%3B1475

%3B0%3B0%3B0%3B%3Bscore%3B0) der Heidelberger Druckmaschinen AG unter

http://www.heidelberg.com zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf

Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen

Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist,

dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige

tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen

Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu

diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen

Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der

grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft

übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige

Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser

Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

Für weitere Informationen

Corporate Communications

Thomas Fichtl

Telefon: +49 6222 82- 67123

E-Mail: mailto:Thomas.Fichtl@heidelberg.com

Investor Relations

Sascha Donat

Tel: +49 6222 82-64201

E-Mail: mailto:Sascha.Donat@heidelberg.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/6678/6210741

OTS: Heidelberger Druckmaschinen AG

ISIN: DE0007314007

05.02.2026 | 07:31:09 (dpa-AFX)
EQS-News: Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox (deutsch)
05.02.2026 | 07:31:07 (dpa-AFX)
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05.02.2026 | 07:31:04 (dpa-AFX)
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05.02.2026 | 07:31:02 (dpa-AFX)
EQS-News: tonies erreicht oberes Ende der Prognose für das Geschäftsjahr 2025: Portfolioerweiterung und Internationalisierung treiben profitables Wachstum mit bereinigter EBITDA-Marge auf Rekordniveau (deutsch)
05.02.2026 | 07:31:00 (dpa-AFX)
EQS-News: Hannover Rück steigert Prämienvolumen trotz wettbewerbsintensiven Marktumfelds und erzielt 2025 einen Nettokonzerngewinn von 2,6 Mrd. EUR (deutsch)
05.02.2026 | 07:25:58 (dpa-AFX)
EQS-DD: ASTA Energy Solutions AG (deutsch)
04.02.2026 | 18:29:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekord in London und Zürich - EuroStoxx verliert

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Während die Leitindizes in London und der Schweiz Rekordhöhen erreichten, gab der mit zahlreichen deutschen Aktien gespickte Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 <EU0009658145> nach.

Allgemein sorgten vor allem Gerüchte über eine Lockerung des EU-Emissionshandels für Gewinne. Besonders die Chemie- und die Autobranche profitierten. In Großbritannien wirkten sich die steigenden Kurse der dort schwer gewichteten Öl- und Rohstoffbranche positiv aus. Die Ölpreise legten weiter zu, wenn auch moderater als am Vortag, als der Abschuss einer iranischen Überwachungsdrohne durch die USA bekannt geworden war. Gebremst wurde die Aufwärtstendenz an den Aktienmärkten allerdings durch deutliche Verluste im Technologiesektor.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> beendete den Tag mit einem Abschlag von 0,41 Prozent auf 5.970,47 Zähler. Außerhalb der Euroregion gewann der britische Leitindex 1,07 Prozent auf 10.424,90 Punkte, nachdem er zeitweise in Richtung 10.500 Punkte gestiegen war. Der schweizerische SMI <CH0009980894> zog um 1,01 Prozent auf 13.508,12 Punkte hoch. Ihm war es im Verlauf des Nachmittags gelungen, bei etwas unter 13.590 Punkten ein Rekordhoch zu erreichen.

Die am Donnerstag anstehende Zinsentscheidung der Europäischen Notenbank (EZB) bewegte kaum. Erwartet wird, dass die EZB die Leitzinsen weiter unverändert beibehalten wird. Allerdings: "Die Rufe nach einer EZB-Zinssenkung dürften lauter werden", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank angesichts des jüngsten Rückgangs der Inflation im Euroraum an. "Nicht nur, dass die Teuerungsrate nun unter dem EZB-Zielniveau von zwei Prozent liegt, vielmehr kommt nun mit den höheren Euro-Notierungen ein weiterer Punkt hinzu, der zu einem Umdenken in der EZB führen könnte."

Unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten hatte das "Handelsblatt" berichtet, dass die EU-Kommission ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen will. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen - etwa aus der Chemie- oder Autobranche - zu entlasten. Im EuroStoxx legten BASF <DE000BASF111> und Air Liquide <FR0000120073> zu. Auch Autobauer wie BMW <DE0005190003>, Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> profitierten.

Der Blick der Anleger richtete sich zudem auf Novo Nordisk <DK0062498333>, die um etwas mehr als 17 Prozent einbrachen. Der dänische Hersteller von Diabetes- und Abnehmmedikamenten erwartet für das Jahr 2026 einen Umsatzrückgang. Es wäre der erste seit fast einem Jahrzehnt. Zudem wird das US-Geschäft durch die Einigung mit der Trump-Administration belastet, die Medikamentenpreise zu senken.

Novartis <CH0012005267> legten in Zürich nach anfänglichen Verlusten um 1,6 Prozent zu. Auch dieser Pharmakonzern hatte mit seinem Ausblick etwas enttäuscht. Das vierte Quartal sei aber solide ausgefallen, hieß es etwa von der schweizerischen Großbank UBS.

Aktien aus dem Bankensektor standen nach Quartalszahlen ebenfalls im Blick. UBS <CH0244767585>-Papiere büßten 6,3 Prozent ein, waren allerdings seit Anfang Dezember auch kräftig gestiegen. Die Erwartungen seien dank höherer Erträge und strikter Kostenkontrolle übertroffen worden, kommentierte Barclays-Analystin Flora Bocahut. Die Entwicklung der Netto-Neugelder sei allerdings schwächer gewesen und auch das Aktienrückkaufvolumen sei verringert worden.

Credit Agricole <FR0000045072> verloren in Paris 3,0 Prozent. Hohe Kosten für den Umbau des Italien-Geschäfts ließen Ende 2025 die Gewinne der französischen Großbank einbrechen.

Die Papiere von Santander <ES0113900J37> gaben um 3,5 Prozent nach. Die Großbank will sich in den Vereinigten Staaten verstärken und einigte sich mit Webster Financial <US9478901096> auf eine Übernahme. Die Bewertung des Unternehmens erscheine zwar angemessen, aber die verstärkte Hinwendung zum US-Markt dürften an der Börse nicht allzu gut ankommen, hieß es von Jefferies./ck/he

04.02.2026 | 17:59:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordhoch in London und Zürich - EuroStoxx schwächelt
04.02.2026 | 14:52:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach - Chemiewerte stützen den MDax
04.02.2026 | 12:26:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt nach - Emissionsthema bewegt Chemie- und Zementwerte
04.02.2026 | 11:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger halten sich zurück - Novo Nordisk brechen ein
04.02.2026 | 10:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt - Anleger wieder vorsichtiger
04.02.2026 | 09:22:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Nervosität lässt nach

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