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News

14.01.2026 | 15:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wie Brauer auf Verbraucher reagieren

MESCHEDE/KREUZTAL/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Auf den historischen Absatzrückgang bei Bier in Deutschland reagieren viele Brauer mit neuen alkoholfreien Produkten und Geschmacksvarianten. So kündigte Veltins ein alkoholfreies Hellbier an und der nicht weit entfernte Erzrivale Krombacher will gerade im "Dry January" mit der Werbetrommel für seine Produkte neue Impulse schaffen. Diese Aktivitäten könnten auch Auswirkungen auf das Angebot in der Getränkeabteilung haben.

Warum wird weniger Bier getrunken?

Der deutsche Biermarkt ist 2025 außergewöhnlich stark um mehr als sechs Prozent geschrumpft. Der heftige Verlust von schätzungsweise um die 5 Millionen Hektoliter kommt dem Absatz von mehreren Großbrauereien gleich.

Eine alternde Gesellschaft gibt seit langem einen Abwärtstrend vor. Langfristig betrachtet wird immer weniger Bier in Deutschland getrunken. Außerdem schlägt in jüngster Zeit die schlechte Konsumstimmung auf das Bier durch.

Die Braubranche bekam das im vergangenen Jahr sowohl im Handel als auch in der Gastronomie zu spüren. Statt Ausgelassenheit machte sich vielerorts eher Zurückhaltung bemerkbar, wie Veltins-Chef Volker Kuhl erklärt. Ein Fünftel des Bierkonsums in Deutschland wird in den Restaurants und Kneipen getrunken.

"Es ist eine neue Realität, in der sich die Brauer befinden", sagt der Herausgeber des Getränkemarkt-Fachmagazins "Inside", Niklas Other. Sehr viele Faktoren spielten beim sinkenden Bierabsatz eine Rolle. Dazu gehörten veränderte Konsumgewohnheiten wie die Abkehr vom Alkohol bei vielen Menschen, die die Wein- und Spirituosenhersteller noch stärker träfen. Auch die Teillegalisierung von Cannabis und Abnehmspritzen könnten dazu gehören.

Wird die Auswahl damit kleiner?

Nein, sagt Branchenexperte Other. Im Gegenteil, in vielen Fällen kämen alkoholfreie Variante zum alkoholhaltigen Bier hinzu. "Es ist nach wie vor eine lebendige Branche mit einer großen Produktvielfalt", unterstreicht er.

Auch die Großbrauerei Veltins, die als eine der ersten Zahlen und eine Analyse veröffentlicht hat, sieht keine Endzeitstimmung. "Wir sehen keinen Niedergang der Brauwirtschaft", sagt Kuhl. Es gebe aber tiefgreifende Veränderungen.

Allerdings ist der Platz in den Getränkeregalen begrenzt. "Der zunehmende Platzbedarf für die alkoholfreien Biere geht logischerweise zulasten anderer Sorten", sagt Veltins-Vetriebschef Rainer Emig. Weizenbiere, Exportbiere oder Spezialitäten etwa könnten an Fläche und damit an Präsenz verlieren.

Müssen Biertrinker mit steigenden Preisen rechnen?

Eine Reihe großer Bierhersteller hatte im vergangenen Herbst Preiserhöhungen angekündigt oder vollzogen. Oft galt das sowohl für Flaschenbier als auch für Fassbier, das in der Gastronomie die große Rolle spielt. Die Frage ist, inwieweit sich die Hersteller in den Preisverhandlungen etwa mit dem Handel damit durchsetzen konnten und die Anbieter den höheren Preis weitergeben.

Bei Veltins ist die Runde abgeschlossen. "Diesen Prozess haben wir gerade hinter uns, und zwar mit Erfolg", sagte Kuhl. Laut Branchenbeobachtern ist der Kasten Bier mit 20 Halbliterflaschen hier und da um 1 Euro teurer geworden.

Wie können die Verbraucher dem ein Schnippchen schlagen?

Der Handel nutzt die erheblichen Überkapazitäten in der Braubranche unvermindert für regelmäßige Aktionsangebote, sagt Other. Biertrinker machten davon gerade bei der beliebtesten Biersorte Pils umfangreich Gebrauch.

Welche Folgen werden in der Branche erwartet?

Für Kuhl ist absehbar, dass auch angesichts der erforderlichen Investitionen einige Braustandorte und Anbieter auf der Strecke bleiben werden. Da helfe auch das Bedauern über den Verlust von lokaler Brautradition wenig./vd/DP/nas

14.01.2026 | 15:32:26 (dpa-AFX)
Interessenkonflikte? Grüne sehen offene Fragen bei Reiche
14.01.2026 | 15:27:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Premier American Uranium Inc: Premier American Uranium meldet starke Endergebnisse seines Bohrprogramms 2025 im Cyclone-ISR-Projekt in Wyoming
14.01.2026 | 15:23:35 (dpa-AFX)
Verdi stimmt auf weitere Warnstreiks ein
14.01.2026 | 15:19:59 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 14.01.2026 - 15.15 Uhr
14.01.2026 | 15:14:10 (dpa-AFX)
USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet
14.01.2026 | 15:09:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 2025 war drittwärmstes Jahr - Pariser Klimaziel in Gefahr
14.01.2026 | 14:47:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach beeindruckender Rekordrally

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach sieben Handelstagen mit Rekorden hat der Dax <DE0008469008> am Mittwoch moderat angegeben. Anleger werden nervöser, zumal die US-Börsen nach Verlusten am Dienstag erneut schwächer erwartet werden. Überraschend starke Handelsdaten aus China, die am Morgen noch gestützt hatten, rückten in den Hintergrund. Die am Nachmittag veröffentlichten Wirtschaftsdaten aus den USA fielen gemischt aus, weshalb von ihnen kaum Impulse ausgingen.

Der deutsche Leitindex sank um 0,5 Prozent auf 25.307 Zähler, nachdem er tags zuvor erstmals die Schwelle von 25.500 Punkten übersprungen hatte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gab zuletzt um 1,4 Prozent auf 31.800 Punkte nach.

"Hinter den Rekorden wächst die Vorsicht", schrieben die Analysten von Index-Radar. Doch auch wenn es in den USA am Vortag zu einem "leisen Rückzug" am Aktienmarkt gekommen sei, könne von einer Kapitalflucht keine Rede sein. Allerdings werde am Markt inzwischen wohl zunehmend mit stärkeren Börsenschwankungen gerechnet.

In den USA stiegen die Erzeugerpreise im November im Vergleich zum Oktober stärker als erwartet. Zugleich aber legten die Einzelhandelsumsätze deutlicher als erwartet zu.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 4,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu dem Dialysespezialisten auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. In der Folge seien mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,1 Prozent und litten unter einer aus Bewertungsgründen gestrichenen Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs <US38141G1040>.

Bayer <DE000BAY0017> dagegen gewannen an der Dax-Spitze 5,5 Prozent zu. Konzern untermauerte seinen Wachstumsambitionen im Pharmageschäft. "Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten", sagte der Chef der Pharmasparte Stefan Oelrich im Zuge der JPMorgan Healthcare Conference in San Francisco der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. In den kommenden Jahren bis in die 2030er Jahre hinein erwartet der Manager auch daher "extrem gutes" Wachstum. Zudem könnte bald eine Entscheidung des obersten US-Gerichts über eine Annahme eines womöglich wegweisen Falles in den US-Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat anstehen.

RWE <DE0007037129> stiegen um 1,6 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen den Energiekonzern als Gewinner der Windkraft-Auktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt.

United Internet <DE0005089031> waren mit minus 4,6 Prozent Schlusslicht im MDax. MWB Research sieht nach der erfolgreichen Migration der 1&1 <DE0005545503>-Mobilfunkkunden und dem internen Verkauf von Versatel keine neuen Kurstreiber. Der Aktienkurs sei seit Mitte November um rund 25 Prozent gestiegen und weiteres Aufwärtspotenzial angesichts der aktuellen Bewertung nicht mehr sichtbar, schrieb Analyst Thomas Wissler und strich seine Kaufempfehlung./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

14.01.2026 | 12:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 12:03:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert vor Quartalszahlen von US-Banken
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden
14.01.2026 | 08:29:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet nach siebentägigem Rekordlauf
13.01.2026 | 18:32:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison

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