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News

28.04.2026 | 16:10:02 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen erneut deutlich - Emirate verlassen die Opec

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Der Ölpreise haben angesichts der weiterhin stockenden Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA erneut deutlich zugelegt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni zog am Dienstag im Vergleich zum Vortag um 1,97 Prozent auf 110,36 US-Dollar an.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) aus. Hintergrund sei eine gründliche Abwägung auch mit Blick auf die andauernden "Störungen im Persischen Golf und der Straße von Hormus", heißt es in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur WAM.

Kurzfristig wirkte sich die Erklärung nicht auf die Ölpreise aus. Langfristig könnte sie jedoch zu einem höheren Ölangebot führen. Die "Störungen" in der Straße von Hormus würden die Lieferungen zwar beeinträchtigen, zugleich deuteten Trends mittel- und langfristig aber auf einen weiterhin steigenden globalen Energiebedarf hin. Man wolle flexibler auf Marktdynamiken reagieren und trotzdem "bedacht und verantwortungsvoll" zu dessen Stabilität beitragen.

"Die heutige überraschende Ankündigung der Vereinigten Arabischen Emirate, die OPEC+ zum 1. Mai zu verlassen, wird keine unmittelbaren Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt haben, deutet jedoch darauf hin, dass das weltweite Angebot höher ausfallen wird, als es sonst der Fall wäre, sobald die Straße von Hormus wieder geöffnet ist", kommentierte David Oxley, Ökonom bei Capital Economics.

Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs haben am Wochenende keine Fortschritte gemacht. US-Präsident Donald Trump sieht Teherans jüngsten Vorschlag für ein Ende des militärischen Konflikts übereinstimmenden Medienberichten zufolge skeptisch. Er habe den Vorschlag zwar nicht direkt abgelehnt, aber er hege Zweifel an der Aufrichtigkeit der iranischen Führung, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Entwurf sieht Medienberichten zufolge eine Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende des Kriegs vor - über das umstrittene iranische Atomprogramm soll dann erst im Anschluss verhandelt werden.

Eine Öffnung der Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht. Wegen der Lage im Nahen Osten droht der Welt nach Ansicht des Präsidenten der Eurogruppe, Kyriakos Pierrakakis, eine historische Notlage. "Wenn die Straße von Hormus nicht rasch wieder vollständig geöffnet wird, hat diese Krise das Potenzial, die größte Energiekrise überhaupt zu werden", sagte Pierrakakis in Athen. Die Ausfälle bei Öl und Gas könnten größer sein als in früheren Krisen etwa in den 1970er Jahren oder nach Beginn des Ukraine-Kriegs./jsl/la/he

28.04.2026 | 16:01:20 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer: Zuckerabgabe wäre 'Meilenstein'
28.04.2026 | 16:00:34 (dpa-AFX)
Forschungsministerin Bär: Spectrum-Raketenstart noch im ersten Halbjahr
28.04.2026 | 16:00:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kleinere Flaschen zahlen sich für Coca-Cola aus - Dow-Jones-Spitze
28.04.2026 | 15:51:50 (dpa-AFX)
Aktien New York: KI-Aktien belasten Nasdaq-Börse - Dow legt leicht zu
28.04.2026 | 15:50:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus
28.04.2026 | 15:49:03 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Diagnostikspezialist Qiagen senkt Jahresprognose
28.04.2026 | 11:59:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zurückhaltung prägt Geschehen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten prägt am Dienstag Zurückhaltung das Geschehen. Nach den Verlusten am Vortag ging es leicht nach oben. Im Iran-Krieg gibt es unterdessen weiter keine Annäherung zwischen den USA und dem Iran.

"Die Verhandlungen sind festgefahren: Washington fordert eine sofortige Klärung des Atomprogramms, während Teheran auf Zeit spielt und priorisiert, den militärischen Konflikt sowie die Spannungen im Golf zu entschärfen", hieß es in einer Einschätzung des Analyse-Dienstes Index Radar. "Einmal mehr scheint die Lage somit festgefahren und es mehren sich die Stimmen, dass der Konflikt noch einige Wochen andauern könnte oder sogar weiter eskaliert."

Gegen Mittag notierte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> 0,33 Prozent höher mit 5.880,78 Punkten. Außerhalb des Währungsraums stieg der britischen FTSE 100 <GB0001383545> um 0,49 Prozent auf 10.372,14 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> gab dagegen um 0,52 Prozent auf 13.096,46 Punkte nach. Hier belasteten die Verluste des Schwergewichts Novartis <CH0012005267>.

Im Branchenvergleich waren erneut Ölwerte gefragt. Neben den gestiegenen Ölpreisen stützten die Gewinne des Schwergewichts BP <GB0007980591>. Der Ölpreisschub hatte dem britischen Ölkonzern zum Jahresstart überraschend stark sprudelnde Gewinne beschert. Die Aktie kletterte um drei Prozent.

Am Ende des Feldes lagen dagegen die Pharmawerte. Novartis standen mit 2,4 Prozent im Minus und belasteten damit den Sektor insgesamt. Die starke Konkurrenz durch Nachahmermedikamente im US-Markt hatte dem Pharmakonzern einen überraschend schwachen Jahresstart eingebrockt. Damit verfehlte der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.

Aktien von Bayer <DE000BAY0017> reagierten mit einem Kursrückgang von 2,7 Prozent negativ auf eine Anhörung vor dem obersten US-Gericht im Verfahren um milliardenschwere US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten.

Schwach tendierten auch die Chemieaktien. Hier gaben Air Liquide <FR0000120073> um 4,3 Prozent nach. Der französische Gase-Hersteller hatte enttäuschende Zahlen vorgelegt. Der Umsatz habe die Markterwartungen im ersten Quartal verfehlt, schrieb UBS-Analyst Charles Eden./mf/jha/

27.04.2026 | 18:13:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Mauer Wochenstart vor Notenbanken und Bilanzen
27.04.2026 | 18:08:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Mauer Wochenstart vor Notenbanken und Bilanzen
27.04.2026 | 11:52:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Warten auf Notenbanken und US-Geschäftszahlen
24.04.2026 | 18:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer
24.04.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Eurostoxx beendet Verlust-Woche etwas tiefer
24.04.2026 | 12:01:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kurse bröckeln ab - Furcht vor erneuter Eskalation im Nahen Osten

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