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News

13.07.2026 | 05:50:09 (dpa-AFX)
Neues 24.000-Container-Schiff läuft erstmals Hamburg an

HAMBURG (dpa-AFX) - Ein neues, mehr als 24.000 Standardcontainer fassendes Schiff läuft am Montag erstmals Hamburg an. Das teilte die französische Reederei CMA CGM mit, die das Schiff betreibt und zu den größten Reedereien der Welt gehört. Die "Notre Dame", die unter französischer Flagge fährt, soll voraussichtlich gegen 15.00 Uhr am Eurogate-Containerterminal in Waltershof festmachen, das gegenüber dem Elbstrand liegt.

Die "Notre Dame" fasst nach Reedereiangaben bis zu 24.212 Standardcontainer. Das Schiff wurde in China gebaut, im nordfranzösischen Le Havre getauft und ist über Europas größten Hafen Rotterdam nach Hamburg gefahren. Die "Notre Dame" wird mit Flüssigerdgas und Marinediesel betrieben und kann den Angaben nach auch mit flüssigem Biomethan fahren.

CMA CGM hat insgesamt zehn Schiffe bestellt, die nach französischen Wahrzeichen benannt werden. Die "Notre Dame" ist das erste Schiff der Baureihe. Die weiteren Schiffe sollen nach und nach bis 2028 geliefert werden.

Zunächst soll die "Notre Dame" Hamburg am Dienstag wieder verlassen. Künftig soll das Schiff zwischen Asien und Europa verkehren und auch in Hamburg wiederkehrend Halt machen./lkm/DP/zb

13.07.2026 | 05:50:08 (dpa-AFX)
EU: Außenminister beraten über mögliche Israel-Sanktionen
13.07.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Die letzte Abstimmung über neue EU-Fluggastrechte steht an
13.07.2026 | 05:50:06 (dpa-AFX)
Merz spricht an Kölner Uni - Protest angemeldet
13.07.2026 | 05:50:05 (dpa-AFX)
Koalition der Willigen berät in Paris zur Ukraine-Hilfe
13.07.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Social-Media-Mindestalter? EU-Experten geben Empfehlung ab
13.07.2026 | 05:35:14 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Ahrtal-Jahrestag
10.07.2026 | 18:26:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung vor Saison der Quartalsbilanzen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag leicht nachgegeben. Der Handel verlief ruhig bei geringen Handelsumsätzen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,23 Prozent niedriger bei 6.269,97 Punkten. Anleger dürften den Beginn der Saison der Quartalsbilanzen abwarten.

Die Wochenbilanz des Index ist mit minus 2,2 Prozent trist. Am Montag hatte das europäische Börsenbarometer mit 6.431 Zählern ein Rekordhoch erreicht. In den Folgetagen strichen Investoren jedoch angesichts des wieder eskalierenden Konflikts zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten Kursgewinne ein.

Außerhalb des Euroraums schlugen sich die Märkte ein wenig besser, ohne jedoch große Sprünge zu machen. So legte der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,14 Prozent auf 14.235,09 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> schloss 0,24 Prozent höher bei 10.497,29 Zählern.

"An den Aktienmärkten drängt sich nun neben Konjunkturdaten und geopolitischen Einflüssen die Berichtssaison für das zweite Quartal in den Vordergrund", so Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka Bank. "Wirklich Fahrt nimmt der Zahlenreigen ab Dienstag auf, wenn vier Großbanken berichten und den Tenor für die Märkte setzen."

Zu den schwächsten Sektoren zählten die Technologiewerte <EU0009658921>. Hier belasteten die Verluste von Halbleiteraktien, deren Erholung damit ausgelaufen zu sein scheint. ASML <NL0010273215> sanken um gut zwei Prozent. Die Augen sind nun auf den Start des südkoreanischen Halbleiterkonzerns SK Hynix <KR7000660001> an der US-Technologiebörse Nasdaq gerichtet. "Das Volumen der Platzierung wird auf rund 28 Milliarden Dollar veranschlagt", hieß es von der Landesbank Baden-Württemberg. "Damit wäre die Transaktion eine der größten Aktienplatzierungen der Börsengeschichte und ein Stimmungsbarometer für den überhitzten KI-Sektor."

Auch Ölwerte <EU0009658780> verzeichneten Verluste. Trotz der jüngsten militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran im Streit um die Straße von Hormus gehen die Bemühungen um eine Beilegung der Feindseligkeiten weiter. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein US-Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. Das dämpfte Sorgen vor weiter kräftig steigenden Ölpreisen. Marktteilnehmer seien zuversichtlich, dass sich der Frachtverkehr durch die Straße von Hormus stabilisieren werde, merkte Analyst Ricardo Evangelista vom Broker ActivTrades an.

Stark entwickelten sich dagegen die Telekomwerte <EU0009658947>. Hier gaben Vodafone <GB00BH4HKS39>-Aktien mit fast 13 Prozent Aufschlag auf gut 110 Pence den Takt vor. Der Vodafone-Großaktionär Emirates Telecom verkauft seine Beteiligung am britischen Telekomkonzern an den französischen Milliardär Xavier Niel für 112,5 britische Pence je Aktie. Der Kurs zog also in etwa auf das Niveau des Kaufpreises an.

Gefragt waren auch Rohstoffaktien. JPMorgan hatte das Kursziel für ArcelorMittal <LU1598757687> angehoben und die Aktien von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Abwehrmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung, schrieb er. ArcelorMittal kletterten um 6,4 Prozent, auch andere Stahlwerte waren gut unterwegs.

Im ebenfalls steigenden Reise- und Freizeitsektor sprangen Aktien von Easyjet <GB00B7KR2P84> um mehr als 14 Prozent nach oben. Der US-Finanzinvestor Apollo grätscht dem Rivalen Castlelake bei der schon sicher geglaubten Übernahme des britischen Billigfliegers dazwischen. Laut Easyjet soll im Übernahmepoker nun Apollo <US03769M1062> mit einem höheren Gebot zum Zuge kommen. Die Offerte von Castlelake unterstützt Easyjet dagegen nicht mehr./bek/he

10.07.2026 | 18:14:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung vor Saison der Quartalsbilanzen
10.07.2026 | 12:03:51 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abwartendes Geschäft vor Beginn der Berichtssaison
09.07.2026 | 18:15:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Auf drei schwache Tage folgt Erholung
09.07.2026 | 18:07:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Auf drei schwache Tage folgt Erholung
09.07.2026 | 12:17:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabil nach jüngstem Kursrutsch im Zuge der Eskalation im Iran
08.07.2026 | 18:15:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verschärfter Nahost-Konflikt löst Kursrutsch aus

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