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News

13.04.2026 | 08:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Verluste - Gescheiterte Iran-Gespräche, Seeblockade

FRANKFURT (dpa-AFX) - An der Frankfurter Börse dürfte es zu Beginn der Woche wegen der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten wieder deutlich nach unten gehen. Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte für den Dax <DE0008469008> am Montag ein Minus von 1,3 Prozent auf 23.504 Punkte. Der deutsche Leitindex nähert sich damit seinem Niveau vor dem Kurssprung am vergangenen Mittwoch, als eine vorerst beschlossene Waffenruhe im Iran für einen Kurssprung gesorgt hatte.

Nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran und der daraufhin von US-Präsident Donald Trump angekündigten Seeblockade steigen die Ölpreise wieder in größerem Maße. In der Nacht zum Montag zog der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni wieder über die Marke von 100 US-Dollar an. Dies belastete bereits die Börsen in Asien und dürfte auch hierzulande seine Spuren hinterlassen.

Für diesen Montag hat das US-Militär auf Anordnung von Trump eine Blockade von Schiffen in der Straße von Hormus angekündigt, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen. Zugleich erläuterte das Militär, dass die Durchfahrt von Schiffen, deren Ziel oder Startpunkt kein iranischer Hafen ist, nicht beeinträchtigt werde. Trump will mit der Hormus-Blockade verhindern, dass der Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt und das Land gleichzeitig von Öleinnahmen abschneiden.

Der Iran gab sich unbeeindruckt. Trumps Ankündigung der Seeblockade sei nichts als Bluff, schrieb der Sprecher des Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament, Ebrahim Rezaei, auf der Plattform X. Dies würde als Militäroperation gewertet, "und wir würden darauf reagieren." Die Revolutionsgarden warnten davor, dass sich Militärschiffe der Straße von Hormus nähern. Dies würde als "klarer Verstoß gegen die bestehende Waffenruhe betrachtet", hieß es.

Bei der Lufthansa <DE0008232125> fallen derweil am Montag zahlreiche Flüge wegen eines erneuten Piloten-Streiks aus. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat bis Dienstag zu Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa und mehreren Tochtergesellschaften aufgerufen. Die Aktien der Fluggesellschaft notierten im vorbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate fast drei Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Freitag.

Die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> fielen auf Tradegate um mehr als drei Prozent und litten damit unter einer Verkaufsempfehlung der Großbank UBS. Analyst Michael Briest betonte die Risiken langjähriger Verträge des Bausoftware-Spezialisten. Sie seien im ersten Jahr hilfreich, sorgten ab dem zweiten Jahr aber für Gegenwind und gefährdeten den bisher starken Barmittelzufluss. Der Markt dürfte diese Risiken mit den Verdrängungssorgen rund um Künstliche Intelligenz verschmelzen.

Zudem sollten zu Wochenbeginn Bankaktien im Blick behalten werden. Denn im Handelsverlauf eröffnet der Branchenriese Goldman Sachs <US38141G1040> die Berichtssaison der großen Finanzhäuser in den USA./la/men

13.04.2026 | 08:20:16 (dpa-AFX)
EQS-News: FinnCobalt schließt sich der EUMINDA-Kooperation an, um verantwortungsvolle Bergbaupraktiken in Europa zu stärken (deutsch)
13.04.2026 | 08:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Hermes auf 'Buy' - Ziel 2600 Euro
13.04.2026 | 08:19:15 (dpa-AFX)
'Kampf der Realitystars' - Die Allstars-Staffel
13.04.2026 | 08:08:14 (dpa-AFX)
Strecke Berlin/Leipzig: Bahnverkehr nach Oberleitungsschaden fast wieder im Takt
13.04.2026 | 08:07:18 (dpa-AFX)
Bahnverkehr nach Oberleitungsschaden fast wieder im Takt
13.04.2026 | 08:05:35 (dpa-AFX)
EQS-News: OpenText-Lösungen für Unternehmensdaten und KI werden in der AWS European Sovereign Cloud verfügbar sein (deutsch)
10.04.2026 | 18:27:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte sind mehrheitlich mit leichten Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Vor den direkten Gesprächen zwischen den USA und Iran herrschte Zurückhaltung.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Plus von 0,51 Prozent bei 5.926,11 Punkten. Daraus resultierte für den Leitindex der Eurozone ein Wochengewinn von mehr als vier Prozent. Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,18 Prozent auf 13.183,28 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> sank um 0,03 Prozent auf 10.600,53 Punkte.

Die Vorsicht der Investoren galt den schwierigen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. "Solange beide Seiten auf ihre Maximalforderungen bestehen, sieht es nicht gerade nach großer Entspannung aus", betonte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. "Nachdem eine schnelle Einigung eher unwahrscheinlich wirkt, dürften die Finanzmärkte volatil bleiben." Allerdings sei der Druck auf die Trump-Regierung, den Krieg zu beenden, schon wegen der Zwischenwahlen im Herbst hoch.

Aus Branchensicht gehörten Aktien aus dem Mediensektor sowie Rohstoff- und Technologiewerte europaweit zu den größten Gewinnern. Die stärksten Verluste verzeichneten hingegen Versicherer. Dies war vor allem den Papieren von Zurich Insurance <CH0011075394> geschuldet, die um 4,1 Prozent absackten. Das deutliche Minus war aber lediglich optischer Natur, denn die Aktie wurde am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt.

Auch Öl-Titel gehörten zu den deutlichen Verlierern, wobei die Abgaben angesichts der zuletzt relativ stabilen Ölpreise überschaubar waren. "Entscheidend für die Entwicklung der Energiepreise und damit auch der Konjunktur ist, ob der Krieg endet und die Straße von Hormus bald wieder frei befahrbar wird", erklärten die Experten der Landesbank Baden-Württemberg. "Selbst nach einem Kriegsende dürfte es einige Zeit dauern, bis die Versorgungslücken geschlossen sind und die Energieinfrastrukturen wieder vollständig funktionieren." Die Preise dürften also nicht sofort auf das Vorkriegsniveau fallen.

Unter den Einzelwerten zeigten sich die Anteilsscheine von Holcim <CH0012214059> mit einem Kursanstieg von mehr als 4 Prozent in starker Verfassung. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte die Aktien des Baustoffkonzerns von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Der schlechte Lauf der Papiere im bisherigen Jahresverlauf biete eine gute Einstiegschance in eine mehrjährige Wachstumsstory, begründete Analyst Ben Rada Martin seine Kaufempfehlung./edh/men

10.04.2026 | 18:06:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Überwiegend moderate Gewinne - Lage bleibt fragil
10.04.2026 | 12:21:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Lage bleibt fragil
09.04.2026 | 18:21:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 18:02:50 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
09.04.2026 | 12:19:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursverluste - Skepsis zu Waffenruhe hält Märkte in Zaum
08.04.2026 | 18:24:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholungsrally nach Waffenruhe im Iran-Krieg

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    13.04.2026

    Verluste wegen gescheiterten Iran-Gesprächen erwartet

    An der Frankfurter Börse dürfte es zu Wochenbeginn wegen der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten wieder deutlich nach unten gehen. Auch an der Wall Street zeichnen sich Verluste ab. Abseits des Iran-Kriegs läuft so langsam die Berichtssaison an.

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