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News

18.02.2026 | 21:23:49 (dpa-AFX)
Merz bezeichnet Debatte um Erbschaftsteuer als 'verheerend'

TRIER (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Debatte über eine Reform der Erbschaftsteuer als "verheerend" bezeichnet. Er warnte am Abend beim politischen Aschermittwoch in Trier vor neuen Steuerbelastungen und bekräftigte seine Ablehnung von SPD-Plänen für eine Reform der Erbschaftsteuer.

Die SPD hatte kürzlich eine Reform der Erbschaftsteuer vorgeschlagen: Bei der Vererbung von Betrieben sollte ein Freibetrag von 5 Millionen Euro gelten - millionenschwere Unternehmens-Erbschaften will die SPD aber höher besteuern und damit mehr Steuergerechtigkeit erreichen.

Merz sagte dazu, die Sozialdemokraten müssten zwischen Privatvermögen und Betriebsvermögen unterscheiden. "Wir wollen das Betriebsvermögen entlasten und nicht das besonders hohe Privatvermögen."

Zwischen Betriebsvermögen und Privatvermögen unterscheiden

Die überwiegende Zahl der Ausbildungsplätze und der Beschäftigten befinde sich in kleinen und mittleren, häufig eigentümergeführten Unternehmen. Deswegen gebe es im Erbschaftsteuergesetz Möglichkeiten, um Arbeitsplätze zu erhalten: "Damit die Unternehmen auch in die nächste Generation weitergegeben werden können und nicht wegen hoher Erbschaftsteuer abgewickelt oder verkauft werden müssen."

Merz sagte, die Einkommensteuer sei "nicht nur eine Steuer für diejenigen, die viel verdienen", sondern auch die Unternehmensteuer für die Mehrzahl der mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Der Spitzensteuersatz greife schon jetzt bei Einkommen, die nicht nur von sehr reichen Menschen erzielt werden. "Wollen wir das noch weiter erhöhen? Wollen wir die Menschen noch mehr belasten?", sagte Merz.

Wer investiere, müsse von dem Geld, das er verdiene, auch noch etwas übrig behalten, wenn er Arbeitsplätze schaffen solle./rtt/DP/he

18.02.2026 | 21:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Nestle auf 'Neutral' - Ziel 90 Franken
18.02.2026 | 21:12:12 (dpa-AFX)
GNW-News: Mavenir startet Zusammenarbeit mit Red Hat zur Bereitstellung von lokalen Service-Assurance-Lösungen mit dialogorientierter KI und agentischer KI für Telekommunikationsunternehmen
18.02.2026 | 21:11:16 (dpa-AFX)
Selenskyj kritisiert Verhandlungsergebnis als unzureichend
18.02.2026 | 21:07:35 (dpa-AFX)
Merz will Klarnamen im Internet sehen
18.02.2026 | 21:04:42 (dpa-AFX)
Devisen: Euro weitet Verluste zum US-Dollar aus
18.02.2026 | 21:00:19 (dpa-AFX)
EQS-News: HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld - steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark (deutsch)
18.02.2026 | 18:10:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben sich zur Wochenmitte zu Höchstständen aufgeschwungen. Wie schon am Vortag sorgten vor allem die US-Börsen am Mittwoch mit ihren Gewinnen auch diesseits des Atlantiks für steigende Kurse. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es auf ein Rekordhoch und schloss mit einem Plus von 1,35 Prozent bei 6.103,37 Punkten. Das war der größte prozentuale Tagesgewinn seit Anfang Januar.

"Von konjunktureller Seite kommt weiter Rückenwind", schrieb Investmentchef Laurent Denize von der Bank Oddo BHF. So hätten sich die USA besser entwickelt als von vielen erwartet. In Deutschland hätten die Exporte zum Jahresende überraschend stark zugelegt. Die anhaltende wirtschaftliche Erholung schaffe - zusammen mit einer unterstützenden Geld- und Fiskalpolitik - ein weiterhin günstiges Umfeld für Aktien.

Auch London und Zürich meldeten wie schon am Vortag Rekorde ihrer Leitindizes, gefolgt von der Pariser Börse <FR0003500008>. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 1,23 Prozent auf 10.686,18 Zähler zu. Der schweizerische SMI <CH0009980894> kletterte um 0,39 Prozent auf 13.807,04 Punkte.

Der Stoxx 50 Index <EU0009658160>, in dem auch Aktien aus Ländern außerhalb der Eurozone enthalten sind, erreichte ebenfalls eine Höchstmarke, ebenso der marktbreite Stoxx 600 <EU0009658202>.

Von der Aussicht auf konjunkturelle Belebung profitierten Rohstoffwerte <EU0009658624>, der Sektorindex stieg um gut 4 Prozent. Papiere des Bergbaukonzerns Glencore <GB0002634948> legten um 4,5 Prozent zu. Die Analysten von JPMorgan sprachen von besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen des Unternehmens.

Im ebenfalls starken Industriegütersektor <EU0009658905> waren Aktien von BAE Systems <GB0002634946> mit 4 Prozent Aufschlag gefragt. Bei Morgan Stanley war von einem weiteren Jahr starker operativer und finanzieller Entwicklung des britischen Rüstungsunternehmens die Rede. Der Ausblick für 2026 deute zudem auf weiteres Wachstum hin und eröffne Potenzial nach oben.

Mit deutlichen Abgaben reagierten dagegen Carrefour <FR0000120172> auf die Zahlen zum Schlussquartal 2025. Die Aktie büßte knapp 5 Prozent ein. Die Analysten von JPMorgan sprachen von einem enttäuschenden vierten Quartal des französischen Supermarktbetreibers. Hinzu komme ein Ausblick, der wenig Aufschluss über die Entwicklung in diesem Jahr gebe./bek/men

18.02.2026 | 18:04:23 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordjagd geht dank Konjunktur weiter
18.02.2026 | 14:24:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax klettert deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 12:04:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Rohstoffwerte gefragt
18.02.2026 | 12:03:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 10:00:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax klar über 25.000 Punkte - Bayer sackt ab
18.02.2026 | 09:20:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt deutlich über 25.000 Punkte

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