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News

20.04.2026 | 16:41:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Verhaltener Start nach Freitagsrally - Nahost im Blick

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Rekordjagd des S&P 500 <US78378X1072> und des Nasdaq 100 <US6311011026> starten die beiden bedeutsamen US-Indizes am Montag verhalten in die neue Woche. Im Fokus der Anleger blieb die unsichere Lage in Nahost - vor allem wegen der als Transportweg wichtigen Straße von Hormus, deren am Freitag vom Iran verkündete Öffnung nur von kurzer Dauer war.

Der marktbreite S&P 500 gab nach einer Handelsstunde aber nur leicht um 0,08 Prozent auf 7.120 Punkte nach, während sich der stark auf Technologiewerte konzentrierte Nasdaq 100 0,2 Prozent schwächer bei 26.616 Zählern zeigte. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> war zuletzt weniger dynamisch gestiegen und ohne Rekorde geblieben. Der Wall-Street-Leitindex zeigte sich nun mit 49.435 Punkten fast auf Vortagsniveau.

Kurz vor dem Auslaufen der Feuerpause im Iran-Krieg am Mittwoch ist der Fortgang von Verhandlungen zwischen Washington und Teheran weiter offen. Für Spannungen sorgt vor allem die Seeblockade der USA in der Straße von Hormus, wo die US-Marine am Sonntag einen iranischen Frachter angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht hatte. Der Iran hat eigenen Angaben zufolge noch keine Entscheidung über weitere Verhandlungen getroffen.

Unter den Einzelwerten setzten Software-Aktien, angeführt von Salesforce <US79466L3024> und Adobe <US00724F1012>, ihren jüngsten Erholungsversuch fort. Für den Dow eine Stütze waren außerdem einige solide Werte aus den Bereichen Banken, Finanzdienstleistungen und Versicherungen.

Im Technologiebereich war das Bild insgesamt durchwachsen. Im Chipsektor waren Marvell Technology <US5738741041> mit einem Kurssprung um 4,3 Prozent eine starke Ausnahme. Wie der US-Online-Dienst "The Information" berichtete, verhandelt Google <US02079K1079> mit dem Halbleiterhersteller über die Entwicklung zweier neuer Chips, die KI-Modelle effizienter ausführen sollen.

Die wieder anziehenden Ölpreise machten sich bei einigen Fluggesellschaften wieder belastend bemerkbar. American Airlines <US02376R1023> verloren in der Branche besonders deutliche 4,2 Prozent, nachdem am Freitag nach Börsenschluss einem zuletzt diskutierten Zusammenschluss mit United Airlines <US9100471096> eine Absage erteilt wurde. United-Titel litten darunter mit 1,2 Prozent weniger stark. Beim Konkurrenten Delta <US2473617023> stieg der Kurs etwas.

Negativ auf sich aufmerksam machten noch die Aktien von AST SpaceMobile <US00217D1000>, die um acht Prozent absackten. Der Entwickler eines weltraumgestützten Mobilfunknetzwerks gab bekannt, dass eine Rakete von Jeff Bezos' Firma Blue Origin einen neuen Satelliten zu tief abgesetzt habe. AST SpaceMobile verfolgt mit seinen Satelliten das Ziel, in der Smartphone-Anwedung Funklöcher zu schließen./tih/he

20.04.2026 | 16:39:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wieder Zwischenfälle im Libanon trotz Waffenruhe
20.04.2026 | 16:37:52 (dpa-AFX)
Ungarns Wahlsieger Magyar benennt künftige Minister
20.04.2026 | 16:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Unicredit auf 'Overweight' - Ziel 88,90 Euro
20.04.2026 | 16:34:46 (dpa-AFX)
Medien: Neue Verhandlungen Israels mit Libanon am Donnerstag
20.04.2026 | 16:30:26 (dpa-AFX)
Merz: Beziehungen zu Brasilien zuverlässig wie ein VW Käfer
20.04.2026 | 16:28:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erpressung mit Gift in Babynahrung - Noch ein Glas gesucht
20.04.2026 | 11:50:00 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Neue Zuspitzungen in Nahost verschrecken die Anleger

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag einige ihrer teils satten Gewinne vom Freitag wieder abgegeben. Erneut rückten die starken Spannungen zwischen den Konfliktparteien Iran und USA in den Fokus, denn die vor dem Wochenende versprochene Öffnung der Straße von Hormus bis zum Ende der Waffenruhe am Mittwoch währte nur einen Tag.

Zudem lehnt die iranische Führung laut einem Bericht der Staatsagentur Irna eine zweite Gesprächsrunde mit US-Vertretern ab und verwies neben der Blockade iranischer Häfen durch die USA auf übertriebene Forderungen und einen ständigen Kurswechsel der USA. Die Ölpreise stiegen wieder deutlich.

"Die Nahostkrise hat die Märkte mehr denn je wieder voll im Griff", hieß es in den "Mußler-Briefen" an diesem Tag. Dabei sei nicht nur das, was US-Präsident Donald Trump sage, oft widersprüchlich und nicht glaubwürdig, sondern auch das, was aus dem Iran komme. Zwar erwartet Herausgeber und Redakteur Marcel Mußler für die Aktienmärkte derzeit keinen Absturz, aber aktuell auch "noch keine neue gute Kaufgelegenheit ".

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der Leitindex der Euroregion, büßte am späteren Vormittag 1,4 Prozent auf 5.972,60 Punkte ein. Außerhalb des Euroraums verlor der Schweizer SMI <CH0009980894> 1,5 Prozent auf 13.228 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab mit minus 0,6 Prozent auf 10.600 Punkte etwas moderater nach, da ihm zahlreiche Öl- und Versorgerwerte angehören, die den Index stützten.

So war die europäische Öl- und Gasbranche die einzige mit einem sehr kräftigen Plus, gefolgt von moderaten Gewinnen der Versorger und der defensiven Telekombranche. Öl- und Versorgeraktien wie Eni <IT0003132476>, Totalenergies <FR0000120271>, Iberdrola <ES0144580Y14> und Enel <IT0003128367> legten im EuroStoxx angesichts der steigenden Ölpreise als Indexfavoriten zwischen 2,0 und etwas mehr als 3 Prozent zu. In London gewannen BP <GB0007980591>, Shell <GB00BP6MXD84>, SSE <GB0007908733>, United Utilities <GB00B39J2M42>, National Grid <GB00BDR05C01> zwischen 0,5 und etwas mehr als 3 Prozent.

Dagegen waren Aktien aus dem Banken-, Auto- und Reisesektor die kräftigsten Verlierer. Hier zeigten sich etwa Unicredit <IT0005239360> mit minus 4,5 Prozent am EuroStoxx-Ende besonders schwach nach sehr kräftigen Gewinnen am Freitag. BBVA <ES0113211835> verloren dort 2,6 Prozent und Santander <ES0113900J37> 2,5 Prozent.

UBS <CH0244767585> hielten sich im SMI mit minus 1,8 Prozent etwas besser. Die britische Investmentbank Barclays stufte in einer Branchenanalyse die Aktie von "Underweight" auf "Equal Weight" hoch. Flora Bocahut setzt zwar vor allem auf die neu zum Kauf empfohlene Aktie von Julius Bär <CH0102484968>, sieht aber auch bei der UBS ein verbessertes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken. Die Expertin ist recht optimistisch hinsichtlich der Kapitalanforderungen, die vermutlich am 22. April festgelegt werden. Zudem seien die Risiken für die Integration der Credit Suisse gesunken und die Bewertung der Aktie inzwischen weniger ambitioniert.

Astrazeneca <GB0009895292>, die um 1,0 Prozent nachgaben, hielten sich ebenfalls besser als der Gesamtmarkt. Der Pharmakonzern teilte mit, er habe mit dem Lungenmittel Tozorakimab in seiner zulassungsrelevanten Phase-III-Studie die Endpunkte erreicht hat. So hieß es, dass durch das Mittel eine signifikante Verringerung der jährlichen Rate plötzlicher Krankheitsverschlimmerungen bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erreicht worden sei./ck/stk

17.04.2026 | 18:22:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 17:58:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Euphorie nach Öffnung der Straße von Hormus
17.04.2026 | 15:11:45 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Stark im Plus - Iran: Straße von Hormus offen für Handelsschiffe
17.04.2026 | 12:04:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Technologiesektor stark, Alstom unter Druck
16.04.2026 | 18:11:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch
16.04.2026 | 17:58:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Keine klare Linie - Ölpreise bleiben hoch

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    20.04.2026

    Dax gibt wieder nach - Unsicherheiten im Iran-Krieg belasten nach Kursrally

    Die erneute Schließung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus hat den Dax zum Wochenstart belastet. Nach seiner Freitagsrally hat er einen Teil seiner Gewinne wieder abgegeben. Parallel legen die Ölpreise deutlich zu.

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    14.04.2026

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