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News

06.05.2026 | 14:24:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz sieht keine Alternative zur Koalition

BERLIN (dpa-AFX) - Am ersten Jahrestag der schwarz-roten Regierung hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) dafür geworben, die Zusammenarbeit in "kollegialem Geist" bis zum regulären Wahltermin in drei Jahren fortzusetzen. "Es gibt zu dieser Koalition keine Alternative", sagte er nach Angaben eines Regierungssprechers in einer regulären Sitzung des Kabinetts. "Wir sind staatspolitisch gemeinsam in der Verantwortung, den Erfolg zu suchen."

Den Verlauf der Kabinettssitzung, in der mehrere Beschlüsse gefasst wurden, bezeichnete der Sprecher als "normal", auch wenn es durch den Jahrestag eine besondere Sitzung gewesen sei. In seiner Ansprache habe sich Merz bei den Ministerinnen und Ministern für die Zusammenarbeit bedankt und gesagt, dass die ersten zwölf Monate zwar herausfordernd gewesen seien, aber wichtige Dinge auf den Weg gebracht worden seien.

Merz wünscht sich mehr Optimismus

"Der Bundeskanzler wünscht sich für das weitere Zusammenwirken einen kollegialen Geist, gegenseitiges Vertrauen und hofft auch, dass der Optimismus nicht zu kurz kommt", sagte der Sprecher. Er habe den Wunsch geäußert, dass alle eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2029 beabsichtigten.

Der Satz, dass es zu der Koalition keine Alternative gebe, erinnert ein wenig an Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die "alternativlos" zum politischen Schlagwort gemacht hatte. 2010 wurde es von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres gewählt.

Kanzler und Koalition unter Druck

Merz war am 6. Mai 2025 im zweiten Wahlgang zum Regierungschef gewählt worden. Am selben Tag wurden er und seine Ministerinnen und Minister vereidigt. Ein Jahr danach steckt die Koalition in der Krise. Ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist von Uneinigkeit und Streit geprägt.

In allen Umfragen haben CDU/CSU und SPD keine Mehrheit mehr. Die größte Oppositionspartei AfD hat die Union in mehreren Umfragen bereits überholt. Besonders unter Druck steht Regierungschef Merz, dessen Beliebtheitswerte immer weiter sinken.

Kanzler erteilt Minderheitsregierung und Neuwahl klare Absage

Schon am Vorabend des Jahrestags hatte der Kanzler alle Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition mit der SPD zurückgewiesen. Einer Minderheitsregierung oder Neuwahlen erteilte er auf einer Tagung des CDU-Wirtschaftsrats eine klare Absage.

"Eine Minderheitsregierung ist für mich keine Option. Und ich werde sie nicht eingehen. Und ich werde sie nicht auslösen", sagte er. Es solle bitte auch niemand von Neuwahlen träumen, die seiner Ansicht nach zur weitgehenden Handlungsunfähigkeit Deutschlands führen würden. "Glaubt irgendwer ernsthaft, dass ein Land im Wahlkampf inmitten einer solchen Wirtschaftskrise die notwendigen Entscheidungen treffen kann, die wir jetzt brauchen?"

55 Prozent rechnen mit vorzeitigem Ende der Regierung

Einer YouGov-Umfrage zufolge glauben 55 Prozent der Menschen in Deutschland aber nicht, dass die Regierung bis zum nächsten regulären Wahltermin 2029 hält. Nur noch 10 Prozent schätzen die Arbeit der Koalition als eher gut oder sehr gut ein. 69 Prozent bewerten sie dagegen als eher schlecht oder sehr schlecht. YouGov befragte am vergangenen Montag 2.190 Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnen.

"Werde unser Land nicht den radikalen Kräften überlassen"

Angesichts wachsender Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung wird in der Union über die Möglichkeit einer Minderheitsregierung spekuliert. Dafür müsste Merz die SPD-Minister entlassen oder die Sozialdemokraten müssten sich aus der Regierung zurückziehen. Der Bundestag würde dann Entscheidungen mit wechselnden Mehrheiten treffen.

Das Problem: Jenseits der SPD hat die Union nur zwei Optionen, zu Mehrheiten zu kommen - entweder mit der AfD oder mit den Grünen und der Linken zusammen. Eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei hat die CDU aber per Parteitagsbeschluss ausgeschlossen.

Merz bekräftigte in seiner Rede, dass es mit ihm keine Zusammenarbeit mit diesen Kräften geben werde. "Ich habe mich entschlossen, und ich sag's hier sehr klar und sehr deutlich: Ich werde unser Land nicht den radikalen Kräften überlassen. Ich werde es nicht tun."

Merz fordert von SPD erneut mehr Kompromissbereitschaft

Die SPD rief der Kanzler erneut zu mehr Kompromissbereitschaft auf. "Ich bin sehr geduldig gewesen mit unserem sozialdemokratischen Partner", sagte er. "Die Union ist in den letzten zwölf Monaten sehr viele Kompromisse eingegangen. Und gerade deshalb ist es jetzt Zeit für mehr Flexibilität, für mehr Kompromissbereitschaft, auch auf Seiten der SPD."

Gleichzeitig betonte er, dass es Grenzen der Kompromissbereitschaft auf Seiten der Union gebe. "Zum Beispiel dort, wo es um eine weitere Belastung für den Mittelstand und das Handwerk geht. Das, meine Damen und Herren, ist mit der Union nicht zu machen. Und mit mir persönlich auch nicht."/mfi/DP/stk

06.05.2026 | 14:22:05 (dpa-AFX)
EQS-DD: SARTORIUS AG (deutsch)
06.05.2026 | 14:21:24 (dpa-AFX)
Original-Research: Masterflex SE (von Montega AG): Kaufen
06.05.2026 | 14:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Lufthansa auf 'Sector Perform' - Ziel 7,50 Euro
06.05.2026 | 14:17:05 (dpa-AFX)
EQS-DD: SARTORIUS AG (deutsch)
06.05.2026 | 14:05:31 (dpa-AFX)
EQS-News: KI in konkrete Ergebnisse umzusetzen, stellt für Unternehmen nach wie vor eine Herausforderung dar. Intellias unterstützt den Übergang von der Experimentierphase zu einem autonomen KI-Einsatz in großem Maßstab (deutsch)
06.05.2026 | 14:02:59 (dpa-AFX)
IRW-News: Canary Gold Corp.: Canary Gold informiert über den aktuellen Stand der Exploration auf dem Projekt Madeira River in Rondônia (Brasilien)
06.05.2026 | 09:02:51 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Gewinne in Südkorea - Kospi erreicht neues Hoch

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den asiatisch-pazifischen Börsen ist es am Mittwoch nach oben gegangen. Dabei ragte der südkoreanische Aktienmarkt mit einem kräftigen Anstieg und neuem Rekordstand hervor. In Japan wurde wegen eines Feiertags erneut nicht gehandelt.

Der Rückgang der Ölpreise stützte die Börsen in Fernost. "Die Investoren reagieren positiv auf die Nachrichten aus den USA, dass es bald zu einem Vertrag zwischen den USA und dem Iran kommen soll", so Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets. Positive Vorgaben habe es zudem aus dem Halbleitersektor gegeben. "Für zusätzliche Euphorie sorgen die Quartalszahlen des Nvidia<US67066G1040>-Konkurrenten AMD <US0079031078>", erläuterte Lipkow. "Selbst die kühnsten Erwartungen wurden geschlagen."

Das ließ die Halbleiterwerte in Fernost nicht kalt. Der technologielastige südkoreanische Kospi schnellte um sieben Prozent nach oben und baute mit neuen Hochs sein Jahresplus auf rund 70 Prozent aus, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Dazu habe der Kurssprung des Schwergewichts Samsung <KR7005930003> entscheidend beigetragen, wobei die Aktie erstmals eine Marktkapitalisierung von über einer Billion Dollar erreicht habe.

Nach oben ging es auch an den chinesischen Börsen. Hier stützten neben den Vorgaben aus dem Technologiesektor günstige Konjunkturdaten. Die von der Agentur RatingDog erhobenen Einkaufsmanagerindizes für April seien etwas besser als erwartet ausgefallen, merkten die Marktstrategen der Deutschen Bank an. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gewann 0,9 Prozent, während der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen um 1,3 Prozent anzog. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> endete 1,3 Prozent höher mit 8.793,60 Punkten./mf/stk

05.05.2026 | 09:10:44 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Dünner Handel angesichts mehrerer geschlossener Börsen
04.05.2026 | 09:23:20 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Rekordrally von Kospi und Taiex - Börsen in Japan und China zu
30.04.2026 | 09:04:24 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Ölpreisanstieg bremst aus
29.04.2026 | 08:51:37 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Zurückhaltendes Geschäft vor Zahlen der US-Technologiegiganten
28.04.2026 | 08:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Hängepartie hält an
27.04.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Klare Gewinne in Südkorea und Japan - Ansonsten wenig Bewegung

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