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News

28.04.2026 | 15:39:06 (dpa-AFX)
Audi-Chef: Müssen Kosten weiter senken

INGOLSTADT/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagens Spar- und Umbaupläne treffen auch Audi. Obwohl die Konzerntochter schon vergangenes Jahr ein Sparpaket und den Abbau von bis zu 7.500 Jobs in Ingolstadt und Neckarsulm auf den Weg gebracht hat, sagt Konzernchef Gernot Döllner: "Wir müssen unsere Kosten weiter senken". Zudem müsse Audi Komplexität reduzieren und schneller werden "in Entscheidungen und in der Umsetzung".

Konkrete Pläne gibt es noch nicht. "Aktuell gibt es keine Entscheidung zu weiteren Sparmaßnahmen oder gar Werkschließungen", betont Produktionsvorstand Gerd Walker. Man habe bereits in den vergangenen Jahren stark an der Effizienz gearbeitet, Produktionskapazitäten an den deutschen Standorten angepasst "und wir bauen Personal sozialverträglich ab".

Mit Blick auf den Gesamtkonzern sagte Walker: "Wir schauen uns das gesamte Produktionsnetzwerk im Konzern an. Wir drehen dabei jeden Stein um, bewerten verschiedene Szenarien sorgfältig." Ziel sei es, das Kerngeschäft zu sichern. Man sei sich der Verantwortung gegenüber den Standorten und Mitarbeitern sehr bewusst.

Jobabbau geht voran

Beim vor einem Jahr angekündigten Jobabbau kommt Audi voran. Bis zu 6.000 Stellen sollen dabei bis 2027 wegfallen. Hier sind dem Unternehmen zufolge bereits 70 Prozent der Anpassungen umgesetzt oder vertraglich fixiert. Weitere 1.500 sollen bis 2029 folgen.

Volkswagen <DE0007664039> als Konzernmutter will die Sparbemühungen verstärken und sich neu ausrichten, wie aus einer internen Unterrichtung hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im derzeitigen Umfeld reichten die bislang geplanten Kostensenkungen nicht aus, wird VW <DE0007664039>-Finanzvorstand Arno Antlitz zitiert. "Wir müssen unser Geschäftsmodell grundlegend verändern und strukturelle, nachhaltige Verbesserungen erzielen."

Details zu möglichen Einsparungen nannte der VW-Konzern nicht. Laut "Handelsblatt" hatte der Aufsichtsrat am Montag über einen Bericht des Vorstands zum Sanierungsprogramm und zum Stand der Sparbemühungen beraten. Beschlüsse wurden dabei Konzernkreisen zufolge nicht gefasst. Es habe sich nur um eine Unterrichtung gehandelt.

VW-Konzernchef Oliver Blume hatte erst vor wenigen Tagen im "Manager Magazin" angesichts des schwierigen Marktumfeldes angekündigt, weltweit Produktionskapazitäten abzubauen./ruc/DP/jha

28.04.2026 | 15:36:35 (dpa-AFX)
Weltbank: Höhere Düngerpreise belasten Lebensmittelangebot
28.04.2026 | 15:34:59 (dpa-AFX)
Günther: Zuckerabgabe soll Kindern zugutekommen
28.04.2026 | 15:32:48 (dpa-AFX)
Spahn begrüßt Zuckerabgabe als Gesundheitsschutz für Kinder
28.04.2026 | 15:32:31 (dpa-AFX)
IRW-News: Aurania Resources: Aurania schließt Vereinbarung mit St-Georges zur gemeinsamen Weiterentwicklung des epithermalen Goldprojekts Thor in Island
28.04.2026 | 15:28:50 (dpa-AFX)
Wadephul fordert China und Russland zu Iran-Resolution auf
28.04.2026 | 15:26:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus
28.04.2026 | 08:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Hängepartie hält an

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Börsen haben am Dienstag nachgegeben. Dabei blieben die Veränderungen allerdings überschaubar.

Analyst Timo Emden von Emden Research sprach von "einer klassischen Hängepartie" an den Märkten. "Während der Iran Konflikt ungelöst und jederzeit eskalationsfähig ist, fehlt es gleichzeitig an klaren Signalen für eine nachhaltige Entspannung", so Emden.

Das spiegelte sich in den anhaltend hohen Ölpreisen wider. "Offenbar fehlt am Markt derzeit die Phantasie, dass die Ölförderung am Golf und vor allem der Transport von Rohöl und Rohölderivaten wie Kerosin durch die Meerenge von Hormus in Bälde wieder gefahrlos möglich sein sollte", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg. "Zu dieser gedämpften Erwartung hat der schleppende Verlauf der Gespräche zwischen den USA und dem Iran beigetragen."

Am japanischen Aktienmarkt dominierten Abgaben. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss ein Prozent leichter mit 59.917,46 Punkten. Die japanische Notenbank hatte die Zinsen zwar unverändert gelassen. Doch zugleich habe sie die Inflationserwartungen angehoben, merkten die Marktstrategen der Deutschen Bank an. "Das führte in einer ersten Marktreaktion zu Gewinnmitnahmen und ließ den Nikkei im Minus schließen", stellte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, fest.

Abgaben verzeichneten auch die chinesischen Märkte. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen notierte 0,44 Prozent im Minus. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ging es um 1,1 Prozent nach unten.

Ähnlich sah es in Australien aus. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> endete 0,63 Prozent tiefer mit 8.710,70 Punkten./mf/stk

27.04.2026 | 09:14:08 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Klare Gewinne in Südkorea und Japan - Ansonsten wenig Bewegung
24.04.2026 | 09:07:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Hoher Ölpreis und Hängepartie im Iran-Krieg bremsen
23.04.2026 | 09:07:31 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - hartnäckig hohe Ölpreise belasten
22.04.2026 | 08:58:45 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Vorsicht dominiert trotz Waffenruhe
21.04.2026 | 10:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen steigen weiter
20.04.2026 | 10:46:07 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne trotz wieder steigenden Ölpreisen - Tech-Aktien legen zu

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