•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

08.06.2026 | 13:56:48 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit Monaten an

(Doppeltes Wort in der Überschrift gestrichen)

TEL AVIV/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran und Israel haben sich erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe im April wieder gegenseitig mit heftigen Angriffen überzogen. Israel begann in der Nacht mit Gegenangriffen auf den Iran, nachdem dieser das Land wieder mit Raketen beschossen hatte. Der Iran kündigte am Nachmittag an, die Angriffe wieder einzustellen.

Zuvor drohten die Kampfhandlungen die Hoffnungen auf eine von US-Präsident Donald Trump angestrebte Vereinbarung zur Beilegung des Konflikts in der Region zunichtezumachen. Trump selbst bestand in mehreren Posts jedoch darauf, dass weiter an einer baldigen Lösung des Konflikts gearbeitet werde.

Israel und Iran überziehen sich mit heftigen Angriffen

Seit den frühen Morgenstunden flog das israelische Militär nach eigenen Angaben mehrere Angriffe auf den Iran und reagierte damit auf den vorherigen Raketenbeschuss aus Teheran. Die Armee sprach von einem "großangelegten Angriff". Dutzende israelische Kampfflugzeuge hätten dabei "strategische Verteidigungssysteme" der iranischen Führung ins Visier genommen. Im Südwesten des Irans sei zudem eine Anlage der petrochemischen Industrie angegriffen worden.

Der Iran antwortete wiederum mit mehreren Angriffswellen. In vielen Orten im Norden, Süden und Zentrum Israels heulten die Sirenen. Die Einwohner waren aufgerufen, sich in Schutzräume zu begeben. In den betroffenen Gegenden waren Medienberichten zufolge Explosionen zu hören, während die Luftabwehr versuchte, anfliegende iranische Geschosse noch in der Luft abzufangen. Der Iran habe seit Sonntagabend bislang mehr als 20 ballistische Raketen Richtung Israel gefeuert, hieß es aus israelischen Armeekreisen.

Iran erklärt Angriffe für beendet

Am Nachmittag erklärte die iranische Militärführung ihre Angriffe gegen Israel für beendet. Die Islamische Republik habe zur Unterstützung des Libanons Israel eine "schmerzhafte Antwort" erteilt, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung. "Vor diesem Hintergrund wird die Einstellung der Operationen der Streitkräfte bekanntgegeben."

Trump: Verhandlungen gehen weiter

US-Präsident Trump hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social den Iran und Israel aufgefordert, die Angriffe sofort einzustellen. Wenig später teilte er mit, beide Seiten würden einen "sofortigen Waffenstillstand" in Betracht ziehen. Die Verhandlungen für eine Friedenslösung würden fortgesetzt, dabei solle es "schnell vorangehen". Die Seeblockade der Straße von Hormus werde solange aufrechterhalten, postete Trump.

Der Iran begründete seine ersten Angriffe am Sonntagabend mit "wiederholten Verstößen" der israelischen Armee gegen die separat vereinbarte, aber bislang äußerst brüchige Waffenruhe im Libanon. Konkret reagierte der Iran damit auf Angriffe Israels in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut. Israel nahm dabei nach eigenen Angaben als Reaktion auf Beschuss durch die Hisbollah "Terroristen-Hauptquartiere" ins Visier. Die Schiiten-Miliz ist der wichtigste nichtstaatliche Verbündete des Irans.

Zwei brüchige Waffenruhen

Israel und der Libanon hatten sich vergangenen Donnerstag auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der Waffenruhe in dem Konflikt geeinigt. Bedingung war unter anderem, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel vollständig einstellt. Die Miliz selbst war nicht an den Gesprächen beteiligt, lehnte die Vereinbarung strikt ab und setzte die Angriffe auf Israel fort. Die libanesische Regierung ist keine Konfliktpartei in dem Krieg und hat nur sehr begrenzten Einfluss auf die Hisbollah.

Neben der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon besteht seit dem 8. April eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe. Am 28. Februar hatten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran begonnen.

Verhandlungen zwischen USA und Iran gefährdet?

Trump strebt ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran an, um den Konflikt langfristig zu beenden. Die jüngsten Entwicklungen sind jedoch eine große Belastungsprobe für die Verhandlungen. Trump spielte die Folgen bisher herunter und sagte, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu müsse ein Abkommen außerdem akzeptieren. "Ich habe das Sagen. Ich habe das alleinige Sagen", sagte Trump der "Financial Times".

Mit Blick auf die zweite Waffenruhe sollten die Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon unter US-Vermittlung in Washington weitergehen. Das sagte der US-Botschafter im Libanon, Michael Issa, laut einer Mitteilung von Libanons Präsident Joseph Aoun bei einem gemeinsamen Treffen: "Wir in den Vereinigten Staaten haben beschlossen, die Konfrontation nicht noch weiter zu eskalieren."

Israels Armee hatte die als Dahija bekannten Vororte der libanesischen Hauptstadt am Sonntag erneut angegriffen - trotz einer Warnung des Irans, dass solch ein Angriff eine erneute Eskalation nach sich ziehen würde. Am selben Abend griff der Iran dann Israel erneut mit Raketen direkt an.

Israel auf längeren Krieg mit Iran vorbereitet

Israels Militär hatte sich auf einen mindestens mehrtägigen Konflikt mit dem Iran eingestellt. Den Angaben zufolge arbeitet das Land mit den USA bei der Abwehr des iranischen Raketenbeschusses zusammen, die Angriffe auf Ziele im Iran führe Israels Armee jedoch alleine aus.

Unterdessen setzte Israel seine Angriffe im benachbarten Libanon fort. Die israelische Luftwaffe habe dort mehrere Orte im Süden bombardiert, berichtete die Staatsagentur NNA. Im Umfeld der Stadt Nabatija seien dabei mindestens vier Menschen getötet worden./rme/DP/stw

08.06.2026 | 13:55:32 (dpa-AFX)
Stromausfall in Reutlingen - Polizeihund sucht nach Spuren
08.06.2026 | 13:55:06 (dpa-AFX)
Kreise: Vorgehen deutet auf linksextremistische Täter hin
08.06.2026 | 13:54:20 (dpa-AFX)
Kreise: Deutsch-französischer Vorstoß zu EU-Fluggastrechten
08.06.2026 | 13:53:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chinas Staatschef Xi sichert Nordkorea Unterstützung zu
08.06.2026 | 13:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit seit Monaten an
08.06.2026 | 13:50:04 (dpa-AFX)
GNW-News: DEMIRE: Großaktionäre starten strukturierten Verkaufsprozess
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die erneute Eskalation im Nahen Osten hat die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte am Montag auf Talfahrt geschickt. Die wichtigsten Indizes weiteren ihre Verluste von Ende letzter Woche aus, nachdem der wieder steigende Ölpreis einmal mehr Inflationsängste geschürt hatte. Insbesondere die Volkswirtschaften Südkorea und Japan sind stark von Öllieferungen aus Nahost abhängig.

Am Sonntagabend hatte der Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel abgefeuert, am Montagmorgen griff auch Israel den Iran an. Die iranischen Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die jüngste Eskalation weckte die Befürchtung eines erneuten offenen Konflikts zwischen den beiden Ländern. Ebenfalls droht damit auch ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu scheitern.

Zudem drückten Sorgen über den Fortgang der Rally rund um Künstliche Intelligenz die Kurse kräftig nach unten. Das galt vor allem für die Börsenplätze in Tokio und Seoul, wo die Indizes in den vergangenen Wochen wegen eines Höhenflugs der Technologieaktien besonders stark zugelegt hatten.

Zuletzt hatten mahnende Worte des OpenAI-Rivale Anthropic für Aufmerksamkeit gesorgt, da dieser eine Pause bei der Entwicklung leistungsstarker Künstlicher Intelligenz ins Gespräch gebracht hatte. Ziel wäre, in dieser Zeit gesellschaftliche Strukturen anzupassen sowie die Forschung voranzutreiben, die sicherstellen soll, dass Künstliche Intelligenz im Interesse der Menschen agiert.

Am südkoreanischen Aktienmarkt knickte der Leitindex Kospi um 8,3 Prozent ein, nachdem er am Freitag bereits 5,5 Prozent verloren hatte. Wegen starker Kursbewegungen hatte die Börse in Seoul eine 20-minütige Handelsunterbrechung verhängt.

Gleichwohl warf der jüngste Rückschlag den Kospi lediglich auf das Niveau von Mitte Mai zurück. Seit Jahresbeginn gerechnet steht immer noch ein Plus von 78 Prozent zu Buche.

Der Marktbeobachter Stephen Innes sprach von einem "schwarzen Montag" in Seoul. Albert Yong, geschäftsführender Gesellschafter des Hedgefonds Petra Capital Managemen, sagte, angesichts der starken Positionierung der Anleger im Halbleitersektor und des derzeit stark schwankenden Umfelds sei ein gewisses Maß an Panikverkäufen nicht überraschend.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 3,85 Prozent tiefer bei 64.024,60 Punkten. Die deutlichsten Abschläge verzeichneten Aktien aus dem Bereich der Informationstechnologie, gefolgt von konjunktursensiblen Papieren aus den Sektoren Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe.

An den chinesischen Börsen büßte der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen 2,1 Prozent ein. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong ging es zuletzt um 1,3 Prozent nach unten./la/stk

08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs
02.06.2026 | 09:18:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Tendenz angesichts unklarer Situation im Iran
01.06.2026 | 08:58:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Neue Rekordstände in Japan und Südkorea

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.665,57 PKT
  • -0,38%
  • WKN 846900
  • (08.06., 13:48:08)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 24,75 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.930,80 PKT
Hebel 9,98x

15 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0A54
Produkttyp short
Kurs 11,40 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.825,00 PKT
Hebel 21,63x

322 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 20,89 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.777,55 PKT
Hebel 11,81x

260 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.059,53 PKT
  • -0,04%
  • WKN 965814
  • (08.06., 13:48:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU6232
Produkttyp short
Kurs 3,76 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.392,17 PKT
Hebel 16,09x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU6V5Z
Produkttyp short
Kurs 3,28 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.390,317 PKT
Hebel 18,43x

5 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 94,25 USD
  • +1,25%
  • WKN 967740
  • (08.06., 13:52:48)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0N5J
Produkttyp long
Kurs 7,08 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 89,32 USD
Hebel 11,54x

100 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN123W
Produkttyp long
Kurs 3,04 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 91,00 USD
Hebel 26,76x

79 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0N5J (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0N5J (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15405 USD
  • +0,16%
  • WKN 965275
  • (08.06., 14:03:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 12,40 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0104 USD
Hebel 8,05x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    08.06.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 08.06.2026

    Die Ölpreise steigen wieder nach Eskalation im Nahen Osten - Industrieaufträge sinken - Hohe Kosten an Flughäfen durch Drohnen

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    02.06.2026

    Nasdaq 100 und DAX: Rekorde, Rotation und neue Chancen

    Der DAX nähert sich erneut seiner Bestmarke, doch unter der Oberfläche zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Während der Leitindex fast auf Höchstniveau notiert, liegen zahlreiche deutsche Blue Chips weiterhin spürbar unter ihren Rekorden und eröffnen damit potenzielles..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools