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News

08.06.2026 | 19:55:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und Verletzte nach russischen Angriffen

SAPORISCHSCHJA/SUMY/SLOWJANSK (dpa-AFX) - Durch russische Angriffe sind in der Ukraine mindestens drei Zivilisten getötet worden. Bei einem Drohnenangriff auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja seien zwei Menschen ums Leben gekommen, teilte Militärgouverneur Iwan Fedorow bei Telegram mit. Weitere 23 Menschen wurden demnach bei dem Angriff und noch ein Mann bei einem weiteren Angriff verletzt. Die Industriestadt ist rund 25 Kilometer von der Front entfernt.

Im nordostukrainischen Gebiet Sumy starb ein Mann bei einem russischen Angriff mit Mörsern und Drohnen. Er sei auf einem Fahrrad in der Gemeinde Seredyna-Buda unterwegs gewesen, teilte Gouverneur Oleh Hryhorow mit. Die Gemeinde befindet sich unmittelbar an der Grenze zu Russland.

Bombenangriff auf Slowjansk

In der Ostukraine sind Behördenangaben nach zudem mindestens sieben Menschen verletzt worden. Auf die Stadt Slowjansk seien drei Bomben abgeworfen worden, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Donezk, Wadym Filaschkin, mit. Es habe Schäden an Verwaltungsgebäuden, einer medizinischen Einrichtung und mehreren Wohnhäusern gegeben. Bis zur Front sind es von Slowjansk aus nur etwa 18 Kilometer.

Die Ukraine wehrt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion./ast/ksr/DP/men

08.06.2026 | 19:50:25 (dpa-AFX)
Innenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus
08.06.2026 | 19:40:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Stromausfall in Reutlingen - Was wir wissen und was nicht
08.06.2026 | 19:39:30 (dpa-AFX)
WDH: Antiterrorzentrum ermittelt nach Brand in Reutlingen
08.06.2026 | 19:33:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS gescheitert
08.06.2026 | 19:23:50 (dpa-AFX)
EQS-News: Sirma übernimmt das rumänische IT-Unternehmen DynamiXRM (deutsch)
08.06.2026 | 19:12:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Militär greift Tanker mit Ziel iranischer Hafen an
08.06.2026 | 10:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die erneute Eskalation im Nahen Osten hat die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte am Montag auf Talfahrt geschickt. Die wichtigsten Indizes weiteren ihre Verluste von Ende letzter Woche aus, nachdem der wieder steigende Ölpreis einmal mehr Inflationsängste geschürt hatte. Insbesondere die Volkswirtschaften Südkorea und Japan sind stark von Öllieferungen aus Nahost abhängig.

Am Sonntagabend hatte der Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel abgefeuert, am Montagmorgen griff auch Israel den Iran an. Die iranischen Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die jüngste Eskalation weckte die Befürchtung eines erneuten offenen Konflikts zwischen den beiden Ländern. Ebenfalls droht damit auch ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu scheitern.

Zudem drückten Sorgen über den Fortgang der Rally rund um Künstliche Intelligenz die Kurse kräftig nach unten. Das galt vor allem für die Börsenplätze in Tokio und Seoul, wo die Indizes in den vergangenen Wochen wegen eines Höhenflugs der Technologieaktien besonders stark zugelegt hatten.

Zuletzt hatten mahnende Worte des OpenAI-Rivale Anthropic für Aufmerksamkeit gesorgt, da dieser eine Pause bei der Entwicklung leistungsstarker Künstlicher Intelligenz ins Gespräch gebracht hatte. Ziel wäre, in dieser Zeit gesellschaftliche Strukturen anzupassen sowie die Forschung voranzutreiben, die sicherstellen soll, dass Künstliche Intelligenz im Interesse der Menschen agiert.

Am südkoreanischen Aktienmarkt knickte der Leitindex Kospi um 8,3 Prozent ein, nachdem er am Freitag bereits 5,5 Prozent verloren hatte. Wegen starker Kursbewegungen hatte die Börse in Seoul eine 20-minütige Handelsunterbrechung verhängt.

Gleichwohl warf der jüngste Rückschlag den Kospi lediglich auf das Niveau von Mitte Mai zurück. Seit Jahresbeginn gerechnet steht immer noch ein Plus von 78 Prozent zu Buche.

Der Marktbeobachter Stephen Innes sprach von einem "schwarzen Montag" in Seoul. Albert Yong, geschäftsführender Gesellschafter des Hedgefonds Petra Capital Managemen, sagte, angesichts der starken Positionierung der Anleger im Halbleitersektor und des derzeit stark schwankenden Umfelds sei ein gewisses Maß an Panikverkäufen nicht überraschend.

Der japanische Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 3,85 Prozent tiefer bei 64.024,60 Punkten. Die deutlichsten Abschläge verzeichneten Aktien aus dem Bereich der Informationstechnologie, gefolgt von konjunktursensiblen Papieren aus den Sektoren Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe.

An den chinesischen Börsen büßte der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen 2,1 Prozent ein. Für den Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong ging es zuletzt um 1,3 Prozent nach unten./la/stk

08.06.2026 | 09:06:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
05.06.2026 | 09:12:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Technologiesektor besonders stark unter Druck
04.06.2026 | 09:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
03.06.2026 | 09:10:54 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Börse erklimmt neue Hochs
02.06.2026 | 09:18:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Tendenz angesichts unklarer Situation im Iran
01.06.2026 | 08:58:27 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Neue Rekordstände in Japan und Südkorea

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