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News

08.11.2026 | 20:35:00 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

ACS dementiert Bericht über Interesse an Komplettübernahme von Hochtief

LONDON - Der spanische Baukonzern ACS <ES0167050915> hat einen Bericht über Erwägungen einer Komplettübernahme seiner deutschen Tochter Hochtief <DE0006070006> zurückgewiesen. Weder ein Übernahmeangebot für Hochtief noch ein Verkauf von Aktien der US-Tochter des MDax-Konzerns, Turner, seien in Betracht gezogen worden, hieß es in einem Schreiben vom Samstag von ACS an die spanische Finanzmarktaufsicht CNMV.

Kreise: ABB und Softbank erwägen für Robotik Abspaltung des China-Geschäfts

ZÜRICH - ABB <CH0012221716> erwägt laut Kreisen die Ausgliederung des China-Geschäfts der Robotik-Sparte. Ein geplanter Verkauf des Bereichs an die japanische Softbank <JP3436100006> ist in der vergangenen Woche durch die chinesischen Behörden gestoppt worden.

Novartis: FDA untersucht nach Tumorfällen Risiko bei Zolgensma-Gentherapie

ZÜRICH - Die US-Gesundheitsbehörde FDA untersucht das Risiko der Tumorbildung bei der Zolgensma-Gentherapie von Novartis <CH0012005267>. Der Schweizer Pharmakonzern hatte am Freitag über derartige Fälle informiert.

Nmecha schießt Dortmund zum Pflichtsieg gegen Elversberg

DORTMUND - Borussia Dortmund <DE0005493092> bleibt dank eines Doppelpacks von Felix Nmecha in der Fußball-Bundesliga auf Augenhöhe mit dem FC Bayern München. Die Dortmunder besiegten den Aufsteiger SV Elversberg nach einer zähen ersten Halbzeit mit 2:1 (0:0). Die beiden Treffer von Nmecha (55. Minute/71.) sorgten im mit 81.365 Fans ausverkauften Dortmunder Stadion für den vierten BVB-Heimsieg der Saison. Für Elversberg traf Noel Futkeu (81.) per Seitfallzieher.

BVB-Verteidiger Anton fällt aus - Klopp holt Baku

HERZOGENAURACH - Bundestrainer Jürgen Klopp muss in den letzten Länderspielen des Jahres auf Waldemar Anton verzichten. Der 30 Jahre alte Innenverteidiger von Borussia Dortmund <DE0005493092> kann wegen muskulärer Probleme nicht bei den Partien der Fußball-Nationalmannschaft in Serbien und gegen die Niederlande dabei sein, wie sein Club mitteilte.

Musk kündigt Ende von Cybertruck-Produktion in Texas an

AUSTIN - Teslas futuristischer Elektro-Pickup Cybertruck steuert nach nur wenigen Jahren auf den Markt auf das Ende zu - noch bevor das Fahrzeug in Europa auf den Markt kam. Firmenchef Elon Musk kündigte an, dass die Produktion des Fahrzeugs in Texas Mitte kommenden Jahres auslaufen werde, um Platz für den Bau der Cybercab-Robotaxis ohne Lenkrad und Pedale zu machen.

Protest gegen Microsoft-Rechenzentrum in Amsterdam - viele Festnahmen

AMSTERDAM - Hunderte Demonstranten sind in Amsterdam auf die Baustelle eines Microsoft <US5949181045>-Rechenzentrums vorgedrungen, um gegen das Projekt zu protestieren. 150 bis 200 Demonstranten seien wegen Hausfriedensbruch festgenommen worden, teilte die Polizei in der niederländischen Hauptstadt mit. Bei einigen sei mutmaßlich von der Baustelle gestohlenes Material sichergestellt worden, andere sollen dort Sachbeschädigungen begangen haben. Alle Festgenommenen sollten verhört werden, so die Polizei.

Trumpf schafft über 200 Stellen für Chipgeschäft

DITZINGEN - Der Maschinenbauer Trumpf will mehr als 200 Stellen am Stammsitz Ditzingen (Landkreis Ludwigsburg) schaffen, um die Chipindustrie auszubauen. "Die Produktionskapazitäten in der Chipsparte werden innerhalb von zwei Jahren verdoppelt", sagte Technik-Vorstand Berthold Schmidt dem "Handelsblatt". Beim Auftragseingang und bei der Umsatzprognose sei die Halbleitersparte im Unternehmen proportional führend.

Netflix: Spin-off-Serie zu 'Stranger Things' kommt 2028

LOS ANGELES - Für Fans der Mystery-Serie "Stranger Things" hat Netflix <US64110L1061> gute Nachrichten. Mit "Other Worlds: A Stranger Things Adventure" hat der Streamingriese eine Spinoff-Serie angekündigt, die 2028 Premiere feiern soll. Die neue Reihe führt in die 1950er Jahre zurück und ist damit zeitlich vor der Kult-Serie "Stranger Things" angesiedelt.

Bericht: Geheimdienste ermitteln wegen Cyber-Angriffen auf Supermärkte

BERLIN - Die Cyberangriffe auf deutschen Supermärkte beschäftigen nach einem Medienbericht die Geheimdienste. "Die Vorfälle sind Gegenstand aktueller nachrichtendienstlicher Ermittlungen", teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) dem "Handelsblatt" mit. Demnach befasst sich damit auch das Gemeinsame Zentrum zur Bekämpfung hybrider Bedrohungen mit den Attacken. An dem Zentrum sind auch der Bundesnachrichtendienst und der Militärische Abschirmdienst beteiligt.

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Weitere Meldungen

-Metall-Arbeitgeber NRW warnen vor Jobverlusten

-Vogelgrippe breitet sich aus - hohes Risiko

-Pistorius will bis März Entscheidung über Kampfjet-Kooperation

-Gift in Babynahrung - EU legt Grenzwerte fest

-Cyberattacke auf Brennerbasistunnel-Firma°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

08.11.2026 | 20:28:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Huthi greifen Wolkenkratzer im Zentrum von Riad an
08.11.2026 | 20:05:28 (dpa-AFX)
Trump: Neue Angriffe im Iran bei Gesprächen unwahrscheinlich
08.11.2026 | 18:44:37 (dpa-AFX)
Vermisste Schülerin ist tot - Verdächtiger festgenommen
08.11.2026 | 17:58:41 (dpa-AFX)
Kreise: ABB und Softbank erwägen für Robotik Abspaltung des China-Geschäfts
08.11.2026 | 17:55:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Huthi greifen Wolkenkratzer im Zentrum von Riad an
08.11.2026 | 17:54:09 (dpa-AFX)
Beschädigte Nordbrücke in Kiew teilweise freigegeben
06.11.2026 | 09:25:55 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste - Ausverkauf im Halbleiterbereich

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag deutlich verloren. Damit schwappte die Verkaufswelle aus den USA an die asiatischen Börsen über. Der Philadelphia Semiconductor Index hatte am Donnerstag seine stärksten Verluste seit dem Corona-Einbruch 2020 erlitten und damit auf Sorgen vor einer verstärkten Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) reagiert.

Anlass war der Sieg der Demokraten bei den US-Kongresswahlen. "Die Anleger erkennen, dass sich mit den US-Zwischenwahlen auch die politischen Rahmenbedingungen für den KI-Boom verändern könnten", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Durch neue Mehrheitsverhältnisse und politische Führungswechsel auf Ebene der Bundesstaaten geraten bislang als sicher geltende Rechenzentrumsprojekte möglicherweise erneut auf den Prüfstand." Damit wachse die Unsicherheit über den künftigen Investitionsbedarf und die Geschwindigkeit des geplanten Kapazitätsausbaus. Die Bewertungsaufschläge würden daher zunehmend hinterfragt und abgebaut.

Am deutlichsten ging es an den technologielastigen Börsen in Japan, Südkorea und Taiwan nach unten. So brach der südkoreanische Leitindex Kospi <KRD020020008> im Frühhandel um knapp neun Prozent ein und rutschte erstmals seit Februar unter die Marke von 5.000 Punkten. Zuletzt konnte der Kospi das Minus etwas reduzieren, verlor aber immer noch sechs Prozent. Stabilisierte US-Futures federten die Verluste etwas ab, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Damit ist der Index im bisherigen Jahresverlauf immer noch gut 20 Prozent im Plus, hat seit seinem Rekordhoch von fast 9.400 Punkten im Juni aber fast die Hälfte eingebüßt. Auch auf Wochensicht liegt der Kospi deutlich im Minus.

Die Aktien der Speicherchip-Produzenten SK Hynix <KR7000660001> und Samsung <KR7005930003> gaben deutlich nach. Beide Papiere hatten im Sommer für den Boom am südkoreanischen Aktienmarkt gesorgt. Besonders deutlich wird das beim Blick auf die SK-Hynix-Aktie. Ähnlich sah es in Taiwan aus, wo das Schwergewicht TSMC <TW0002330008> belastete.

Vergleichsweise stark fielen auch japanische Aktien. Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> beendete den Handel knapp sechs Prozent tiefer mit 57.434,77 Punkten. Neben Verlusten im Technologiebereich belasteten wie an den anderen Märkten auch die wieder gestiegenen Ölpreise. Auch im Vergleich zur Vorwoche tendiert der Nikkei merklich schwächer.

Die chinesischen Börsen kamen etwas besser weg. Der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland sank um 1,4 Prozent, der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 1,3 Prozent nach.

Vergleichsweise stabil präsentierte sich der australische S&P ASX 200 <XC0006013624>. Dank seiner geringen Abhängigkeit vom Technologiesektor sank er lediglich um 0,49 Prozent auf 9.020,80 Punkte./mf/stk

05.11.2026 | 09:07:50 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Gewinne in China und Australien - Verluste in Japan und Südkorea
04.11.2026 | 09:14:22 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Gegenläufige Impulse
03.11.2026 | 09:51:06 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Technologielastige Börsen geben nach
02.11.2026 | 08:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend Gewinne - Ölpreise fallen
30.10.2026 | 09:09:21 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste im Technologiebereich belasten die Indizes
29.10.2026 | 09:11:01 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Samsung enttäuscht

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