•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

09.10.2026 | 11:43:42 (dpa-AFX)
Neue Medienwelt, neue Regeln: Was die Länder planen

BERLIN (dpa-AFX) - Podcasts, YouTube-Kanäle, soziale Netzwerke und zunehmend auch KI-Systeme: Die Medienaufsicht in Deutschland soll weiter an die digitale Medienwelt angepasst werden. Die Bundesländer wollen mit einem neuen Staatsvertrag für die digitalen Medien unter anderem regeln, wie journalistische Angebote auf Plattformen sichtbar bleiben und welche Regeln für KI-Angebote gelten sollen. Der derzeit diskutierte Entwurf für den zweiten Teil des Reformvorhabens würde damit auch die Aufgaben der Landesmedienanstalten verändern.

Der Entwurf ist umfangreich. Nach den Plänen der Rundfunkkommission wollen die Länder unter anderem die Medienkonzentrationskontrolle reformieren, Werberegeln verändern, lokale Medien stärken und gegen die künstliche Manipulation von Reichweiten vorgehen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie journalistische Angebote in einer Medienwelt behandelt werden, in der Algorithmen und Künstliche Intelligenz mitentscheiden, welche Informationen Menschen erreichen.

Was gilt für Podcasts und YouTube-Kanäle?

Dabei beginnt die Medienaufsicht im Netz nicht erst mit dem neuen Staatsvertrag. Für journalistisch-redaktionelle Online-Medien gelten schon heute journalistische Sorgfaltspflichten, wie Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), erläutert. Ob ein Angebot darunter falle, hänge nicht davon ab, ob sich ein Anbieter selbst als Journalist bezeichne. Entscheidend sei der Eindruck eines Durchschnittsnutzers. Kriterien seien etwa die regelmäßige Aktualisierung und die Beschäftigung mit aktuellem Zeitgeschehen oder Themen von öffentlicher Bedeutung. Das könne ein Podcast ebenso sein wie ein Textformat oder ein YouTube-Kanal.

Der Entwurf führt nun mediengattungsübergreifend den Begriff der "journalistisch-redaktionell verantworteten Angebote" ein. Journalistische Angebote sollen damit zugleich stärker geschützt werden. Nach Angaben der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz geht es insbesondere um den Schutz vor einer Benachteiligung durch Algorithmen. Besondere Bedeutung hätten dabei etwa Nachrichten sowie regionale Angebote und Angebote für Kinder. Rheinland-Pfalz koordiniert als Vorsitzland die Arbeit der Rundfunkkommission.

Flecken spricht von zwei unterschiedlichen Schutzzielen. Wer mit seinem Angebot den Eindruck journalistischer Arbeit erwecke, müsse bestimmte Sorgfaltspflichten erfüllen. Der neue Begriff der journalistisch-redaktionell verantworteten Angebote solle dagegen den Journalismus selbst schützen. "Journalismus braucht ein Publikum, ansonsten kann er keine Wirkung entfalten." Der Entwurf sieht dafür unter anderem Diskriminierungsschutz und besondere Vorgaben zur Auffindbarkeit vor.

Neue Regeln für KI

Für bestimmte KI-Angebote soll es künftig eigene medienrechtliche Regeln geben. Der Entwurf führt sogenannte "KI-Informationssysteme" als eigene Kategorie ein. Gemeint sind Angebote, die unter anderem journalistisch-redaktionelle Inhalte anderer Anbieter nutzen und daraus automatisiert neue, auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittene Inhalte bereitstellen. Für sie sind unter anderem Transparenzvorgaben vorgesehen.

Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz begründet die neuen Regeln damit, dass solche Systeme zunehmend beeinflussen könnten, welche Themen Menschen wahrnehmen und wie sie diese einordnen. Anders als klassische Suchmaschinen könnten KI-Angebote aus journalistischen Inhalten neue Antworten erzeugen, ohne dass Nutzer noch auf die ursprünglichen Medienangebote zugreifen müssten. Das könne deren Finanzierung erschweren und das Risiko bergen, dass Inhalte fehlerhaft oder verzerrt wiedergegeben werden.

Auch auf europäischer Ebene dürfte der Umgang mit KI an Bedeutung gewinnen: Der Medienrechtler Mark D. Cole sagte bei einem Webinar des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR), die Auswirkungen von KI auf journalistische Inhalte spielten bei der geplanten Reform der europäischen Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste bislang kaum eine Rolle. Der deutsche Entwurf könne deshalb auch "Impulse nach Brüssel geben".

Für Suchmaschinen und soziale Netzwerke gibt es bereits heute medienrechtliche Vorgaben. "Neu ist, dass der Entwurf mit den sogenannten KI-Informationssystemen eine weitere Kategorie aufmacht", sagt Flecken. Über KI-Systeme und Chatbots informierten sich Menschen zunehmend auch über tagesaktuelle Angelegenheiten. "Sie sind längst Teil unseres öffentlichen Meinungsbildungsprozesses."

Mehr Spielraum für die Medienaufsicht

Die Länder wollen die Medienaufsicht zugleich effizienter machen. Zum Reformvorhaben gehört ein sogenanntes Aufgreif-Ermessen, das bereits im ersten Teil des Digitalen Medien-Staatsvertrags vorgesehen ist. Damit sollen die Landesmedienanstalten stärker priorisieren können, welchen Verstößen sie mit Maßnahmen nachgehen. "Ein Social-Media-Account mit fünf Followern hat für uns nicht die gleiche Bedeutung wie ein Account mit 500.000", sagt Flecken.

Beschwerden würden weiterhin geprüft, erläutert Flecken. Bei bestimmten Sachverhalten könnten die Medienanstalten aber von Maßnahmen absehen. Auch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz hält diesen Spielraum angesichts der großen Zahl digitaler Angebote für nötig.

Regulierung oder Eingriff in die Freiheit?

Bei den geplanten Vorgaben zur Sichtbarkeit journalistischer Angebote stellt sich zugleich die Frage, wie weit Regulierung Einfluss darauf nehmen darf, welche Inhalte Plattformen ihren Nutzern anzeigen. Flecken hält es für falsch, Regulierung und Freiheit als Gegensätze zu betrachten. "Die Vorstellung, dass ein Algorithmus heute neutral, objektiv und frei ist, ist ja Quatsch." Entscheidend sei vielmehr, wer darüber bestimme, was Menschen zu sehen bekämen. "Und im Moment sind das einzig und allein die Plattformen."

Ein gewisses Unbehagen gegenüber Regulierung könne sie verstehen, sagt Flecken. Den Vorwurf der Zensur dagegen nicht. "Es lohnt sich, genauer zu überlegen: Wie frei oder unfrei sind wir heute eigentlich schon - insbesondere aufgrund der Logiken der Plattformen, denen wir unterliegen?" Aus ihrer Sicht gehe es um Transparenz und Wahlfreiheit für die Nutzerinnen und Nutzer.

Noch handelt es sich um einen Diskussionsentwurf, den die Rundfunkkommission zur öffentlichen Anhörung gestellt hat. Bis zum 13. November können Verbände, Unternehmen und andere Interessierte Stellung nehmen. Nach Angaben der Staatskanzlei sollen Anfang 2027 die Rückmeldungen ausgewertet werden. Ziel sei, möglichst in der ersten Jahreshälfte 2027 Klarheit über das weitere Vorgehen zu haben./svv/DP/mis

09.10.2026 | 11:38:31 (dpa-AFX)
München setzt Mindestpreise für Uber und Co. aus
09.10.2026 | 11:38:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Firmeninsolvenzen
09.10.2026 | 11:37:24 (dpa-AFX)
IAB: Beschäftigung sinkt in weiten Teilen Deutschlands
09.10.2026 | 11:37:03 (dpa-AFX)
OUNDUP: Saudi-Arabien: Drei Tote nach Angriffen auf Flughafen in Riad
09.10.2026 | 11:25:04 (dpa-AFX)
Deutsche Börse-News: ''Viel KI, aber auch deutsche Aktien''
09.10.2026 | 11:19:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: ICE-Beamter schießt in New York auf Mann und verletzt ihn
09.10.2026 | 09:11:02 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Stabilisierungsansätze vor dem Wochenende

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die größeren Börsen in Asien haben sich am Freitag etwas von den jüngsten Abgaben erholt. In Südkorea und Taiwan wurde nicht gehandelt.

Die Märkte profitierten von der Entspannung der Ölpreise, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Ein Dementi von US-Präsident Donald Trump zu Medienberichten zu neuen US-Angriffen gegen den Iran beruhigte. "Wir werden den Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen, die am 3. November in den Vereinigten Staaten stattfinden, angreifen", schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die US-Regierung führe "konstruktive Gespräche" mit Teheran. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor auf seinem Telegramkanal geschrieben, dass die Regierung in Teheran eine Antwort aus den USA prüfe.

Etwas gedämpft wurde die Kauflaune durch die schwachen Vorgaben aus dem US-Halbleitersektor. Zudem belastete ein Medienbericht über die Umsätze des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Dieser hatte Befürchtungen verstärkt, dass sich die KI-Ausgabenflut immer schwerer rechtfertigen lässt.

Japanische Aktien tendierten kaum verändert. Der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss mit 69.030,92 Punkten praktisch auf Vortagesstand. Auch auf Wochensicht tat sich wenig. Etwas in Zaum gehalten wurde der Markt durch die Aktien der Softbank <JP3436100006>. Diese gaben um über drei Prozent nach. Hintergrund war ein Bericht der "Financial Times", wonach sich das Unternehmen in Gesprächen mit Investoren aus der Golfregion befindet, um Kapital für Investitionen in Künstliche Intelligenz zu beschaffen. Die Rede war von bis zu 100 Milliarden Dollar.

Etwas besser sah es in China aus. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong kletterte um 1,6 Prozent, der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen gewann zuletzt 0,3 Prozent.

Auch australische Aktien legten leicht zu. Der S&P ASX 200 <XC0006013624> zog um 0,64 Prozent auf 8.716,64 Punkte an, tendierte damit im Vergleich zur Vorwoche jedoch etwas tiefer./mf/stk

08.10.2026 | 09:19:03 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste - Samsung-Zahlen nicht stark genug
07.10.2026 | 09:05:23 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Leichte Verluste - Erneuter Ölpreisanstieg belastet
06.10.2026 | 09:07:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Moderate Gewinne - US-Vorgaben stützen
05.10.2026 | 09:05:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Überwiegend im Plus - US-Jobdaten dämpfen Zinssorgen
02.10.2026 | 09:10:11 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste überwiegen vor US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 09:16:14 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Japanische Aktien legen weiter zu

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.114,41 PKT
  • +1,24%
  • WKN 846900
  • (09.10., 11:34:45)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0C2H
Produkttyp long
Kurs 14,96 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.830,11 PKT
Hebel 16,77x

244 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN3F6D
Produkttyp long
Kurs 13,55 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.800,00 PKT
Hebel 18,55x

315 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU96TU
Produkttyp long
Kurs 12,66 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.846,25 PKT
Hebel 19,82x

1000 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0C2H (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0C2H (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.189,43 PKT
  • +1,02%
  • WKN 965814
  • (09.10., 11:34:31)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN5X0V
Produkttyp long
Kurs 3,79 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.850,297 PKT
Hebel 16,28x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5X09
Produkttyp long
Kurs 3,49 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.857,421 PKT
Hebel 17,89x

7 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN5X0V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN5X0V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 103,14 USD
  • -1,09%
  • WKN 967740
  • (09.10., 11:39:43)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9ASQ
Produkttyp short
Kurs 7,15 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 108,096 USD
Hebel 12,82x

62 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN6HTJ
Produkttyp short
Kurs 5,10 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 108,476 USD
Hebel 18,65x

93 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ASQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ASQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,12189 USD
  • +0,06%
  • WKN 965275
  • (09.10., 11:49:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 8,80 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0227 USD
Hebel 11,35x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    09.10.2026

    Dax kann sich stabilisieren

    Der Dax hat sich am Freitag etwas stabilisiert. Am Vortag hatte er den tiefsten Stand seit Juli erreicht. Etwas Rückenwind kam nun vom etwas nachlassenden Preisdruck am Ölmarkt. Software-Titel sind gefragt, unter Druck stehen am Freitag Telekomwerte.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    06.10.2026

    Chip-Aktien: Boom ohne Ende oder wird die Luft dünner?

    Künstliche Intelligenz bleibt der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten. Im Zentrum dieses Booms stehen Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD, Micron und Broadcom, die von Milliardeninvestitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur profitieren. Doch nach der beeindruckenden Rally..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools