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News

26.05.2026 | 22:55:27 (dpa-AFX)
EQS-News: Der KI-Goldrausch stößt auf ein Margenproblem (deutsch)

Der KI-Goldrausch stößt auf ein Margenproblem

^

EQS-News: DigitalRoute / Schlagwort(e): Sonstiges

Der KI-Goldrausch stößt auf ein Margenproblem

26.05.2026 / 22:55 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Nur 8 % der Unternehmen haben die tatsächlichen Kosten für die

Bereitstellung von KI-Funktionen vollständig im Blick, während der Druck

hinsichtlich Prognosen und Abrechnungen zunimmt.

Unternehmen wetteifern darum, künstliche Intelligenz (KI) in Umsatz

umzuwandeln, doch viele tun dies, ohne eine klare Vorstellung davon zu

haben, welche Kosten tatsächlich mit der Bereitstellung von KI verbunden

sind.

SCHWEDEN, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die neue weltweite Studie von

DigitalRoute mit dem Titel AI State of Monetization 2026: The Year Pricing

Broke kommt zu dem Ergebnis, dass nur 8 % der Unternehmen äußerst

zuversichtlich sind, die tatsächlichen Betriebskosten ihrer KI-Funktionen zu

kennen, während fast die Hälfte (47 %) steigende KI-bezogene Kosten als

größte Herausforderung nennt.

AI Monetization 2026, Quelle: DigitalRoute

Die Ergebnisse zeigen, dass die Kluft zwischen den Ambitionen im Bereich der

KI und der kommerziellen Reife immer größer wird. Nur 23 % geben an, dass

ihr Unternehmen die Nutzung von KI sowie Kosten- und Umsatzschwankungen sehr

genau vorhersagen kann, und 61 % berichten, dass die Vorhersagbarkeit der

Umsätze schwieriger geworden ist.

Dies deutet darauf hin, dass die KI-Monetarisierung eine neue Phase erreicht

hat. Im Jahr 2025 war die zentrale Frage, ob KI Einnahmen generieren sollte.

Im Jahr 2026 besteht die Herausforderung darin, ob Unternehmen in der Lage

sind, dies so gut zu bepreisen, zu messen, in Rechnung zu stellen und zu

prognostizieren, dass eine Skalierung möglich ist, ohne die Margen zu

schmälern.

Dieser Wandel spiegelt sich in den strategischen Treibern der

KI-Monetarisierung wider. Die Sicherung der Gewinnmarge steht nun an erster

Stelle und wird von 35 % der Befragten genannt, noch vor dem Druck seitens

der Kunden, der Einfachheit, der Markteinführungsgeschwindigkeit und der

Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch geben nur 9 % der Unternehmen an, dass sich

nichts ändern muss, bevor sie KI-gestützte Umsätze mit Zuversicht steigern

können.

"KI hat den Sprung vom Innovationsbudget zur kommerziellen Realität

geschafft, doch die Monetarisierungsmodelle haben noch nicht Schritt

gehalten", sagte Ari Vanttinen, CMO bei DigitalRoute. "Jede KI-Interaktion

schafft einen Mehrwert für den Kunden, und ein Teil dieses Mehrwerts gebührt

dem Anbieter in Form von Einnahmen. Der Haken dabei: Im Gegensatz zu SaaS,

wo die Margen mit der Nutzerzahl steigen, steigen die KI-Kosten mit der

Nutzung. Und wenn ein Unternehmen die KI-Nutzung und die damit verbundenen

Kosten nicht genau nachverfolgen kann, ist es nicht in der Lage, angemessene

Preise festzulegen. Das bedeutet, dass die Skalierung der KI-Einnahmen auf

einer fragilen wirtschaftlichen Grundlage beruht."

Es gibt keinen Konsens darüber, wie KI monetarisiert werden sollte. Die

vollständige Integration von KI in das bestehende Angebot ist mit 25 % der

am häufigsten gewählte Ansatz, doch fast ebenso viele Unternehmen (23 %)

befinden sich noch in der Testphase oder sind unentschlossen.

Kostenpflichtige Zusatzfunktionen machen 18 % aus, API-Gebühren 15 % und

ergebnisorientierte Preisgestaltung 12 %. Der Markt ist aktiv, aber immer

noch fragmentiert.

Diese Fragmentierung stellt die Verantwortlichen in den Bereichen Finanzen,

Produktentwicklung und Technologie vor eine weitere Herausforderung. Ohne

eine festgelegte Preisgestaltungslogik müssen Unternehmen entscheiden,

welche Leistungseinheit sie in Rechnung stellen, wie die Nutzung gemessen

werden soll und wie sich variable KI-Kosten im Kundenangebot widerspiegeln

sollen.

Hochpräzise Nutzungsdaten spielen bei diesem Wandel eine immer zentralere

Rolle. Drei Viertel der Befragten (76 %) geben an, dass Nutzungsdaten in

Echtzeit für die Monetarisierung von KI von entscheidender Bedeutung sind,

doch 38 % nennen die Verwaltung und Nutzung von KI-Nutzungsdaten als eine

ihrer größten Herausforderungen. Weitere 45 % geben an, dass sie eine

bessere Datenbasis benötigen, bevor sie KI-gestützte Umsätze sicher

skalieren können.

Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass es den Unternehmen an der

notwendigen geschäftlichen Infrastruktur mangelt, um den Einsatz von KI in

vorhersehbare, profitable Einnahmen umzuwandeln. Da KI zunehmend in jedes

digitale Produkt, jeden Arbeitsablauf und jedes Kundenerlebnis integriert

wird, werden diejenigen Unternehmen erfolgreich sein, die Nutzung, Kosten,

Preisgestaltung, Abrechnung und Prognosen in einem einheitlichen

Betriebsmodell miteinander verknüpfen können.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: AI State of Monetization 2026:

The Year Pricing Broke - oder hören Sie sich die Hörbuchversion auf Spotify,

bei Apple Books, Audible und Google Play Books an.

Informationen zu DigitalRoute

DigitalRoute ist das Unternehmen hinter UsageCloud(TM), der agilen

Monetarisierungsplattform, die entwickelt wurde, um die gesamte Kette von

der Nutzung bis zum Umsatz zu optimieren. Von rohen, unaufbereiteten

Nutzungsdaten aus verschiedenen Quellen bis hin zu erfassten, abgeglichenen

und abgerechneten Umsätzen - UsageCloud verwandelt jeden Nutzungsmoment in

verlässliche, finanztaugliche Werte. Mehr als 400 Unternehmen aus den

Bereichen SaaS, KI, Cloud-Infrastruktur, Mobilität, Medien und

Telekommunikation vertrauen auf DigitalRoute, um nutzungsbasierte, hybride

und ergebnisorientierte Modelle zu realisieren, ohne ihre bestehenden

Abrechnungs- oder ERP-Systeme komplett austauschen zu müssen. Weitere

Informationen finden Sie unter www.digitalroute.com.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2987906/DigitalRoute.jpg

Logo -

https://mma.prnewswire.com/media/2811964/5987819/DigitalRoute_Logo.jpg

DigitalRoute

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/der-ki-goldrausch-stoWt-auf-ein-margenproblem-302782310.html

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26.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=33ee511f-5945-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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2333836 26.05.2026 CET/CEST

°

26.05.2026 | 22:37:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Iran-Hoffnung und KI bescheren Rekorde
26.05.2026 | 22:22:55 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Iran-Hoffnung und KI bescheren Tech-Werten Rekorde
26.05.2026 | 22:12:40 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Noratis AG kündigt die Einbeziehung der Aktien der Gesellschaft im Scale Segment und plant Wechsel ins Basic Board des Freiverkehrs an der Frankfurter Wertpapierbörse (deutsch)
26.05.2026 | 22:01:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundesregierung und EU bestellen russische Vertreter ein
26.05.2026 | 21:52:20 (dpa-AFX)
WDH: Großaktionär Wacker Chemie macht Kasse mit Siltronic-Platzierung
26.05.2026 | 21:38:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Netanjahu: Angriff auf neuen Hamas-Führer in Gaza
26.05.2026 | 09:07:49 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung nach neuen US-Angriffen

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Am Dienstag hat der Iran-Konflikt erneut das Börsengeschehen in Fernost überschattet. Nach Angriffen der USA auf iranische Militäreinrichtungen tendierten die Märkte verhalten ohne einheitliche Richtung.

"Die Situation im Nahen Osten bleibt komplex und verworren", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Für Anleger gibt es kaum eine Chance, den zukünftigen Verlauf verlässlich zu prognostizieren." Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research, sprach von innerlicher Zerrissenheit des Marktes. "Der Markt schwankt zwischen Friedensfantasie und Eskalationsrisiko", so Emden. "Investoren dürften weiterhin auf diplomatische Fortschritte setzen, doch jeder neue Zwischenfall erinnert daran, wie fragil die Lage tatsächlich ist."

Der Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> verlor nach den Rekordständen am Vortag 0,25 Prozent auf 64.996,09 Punkte. Dabei standen Aktien von Advantest unter Druck. Auch in Australien ging es leicht nach unten. Der australische S&P ASX 200 <XC0006013624> sank um 0,39 Prozent auf 8.692 Punkten.

An den chinesischen Festland-Börsen sah es dagegen etwas besser aus. So tendierte der CSI-300-Index <CNM0000001Y0> mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,69 Prozent höher. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der Sonderverwaltungszone Hongkong, wo am Vortag nicht gehandelt worden war, stieg um 0,41 Prozent./mf/stk

25.05.2026 | 08:42:10 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Nikkei setzt Rekordrally fort - Neue Nahost-Hoffnung
22.05.2026 | 09:16:34 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Weitere Gewinne - Japanische Börse profitiert von Inflationsdaten
21.05.2026 | 09:10:48 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kursgewinne - Hoffnung auf Iran-Deal und Nvidia stützen
20.05.2026 | 09:08:51 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Kursverluste - Gestiegene Marktzinsen und Iran-Sorgen belasten
19.05.2026 | 09:07:53 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Uneinheitlich - Höhe Ölpreise und Iran-Sorgen halten an
15.05.2026 | 09:08:58 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Deutliche Verluste vor dem Wochenende - Südkorea unter Druck

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