•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

09.06.2026 | 18:12:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition sucht Unterstützung für Reformkurs

BERLIN (dpa-AFX) - Vor einem Treffen der Koalitionsspitzen mit Gewerkschaften und Arbeitgebern steigt der Druck auf Union und SPD. An diesem Mittwochabend beraten die Koalitionsspitzen mit den Sozialpartnern Reformen für wieder mehr Wirtschaftswachstum in Deutschland. Spitzenvertreter von Schwarz-Rot erwarten nach eigenen Worten keine konkreten Beschlüsse, doch hoffen sie auf ein gemeinsames Verständnis über den Kurs.

"Wir brauchen jetzt weniger rote Linien und mehr Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen", forderte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU). Es sei bequem, vom Sofa aus Maximalpositionen abzugeben. Mit einem gemeinsamen Willen lasse sich aus dem Treffen etwas machen. "Ob das gelingt, können aber eben nur die Beteiligten selbst entscheiden", sagte Spahn. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte Gewerkschaften und Arbeitgeber zuvor aufgefordert, gemeinsame Vorschläge auszuarbeiten.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch bezeichnete das Treffen mit Gewerkschaften und Arbeitgebern als "ein sehr entscheidendes Treffen". Ausgelotet werden soll eine gemeinsame Basis für die nächste Zeit. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann sagte, die Sozialpartner hätten in der Vergangenheit Großes für Deutschland geleistet. "Wir sind zuversichtlich, dass das auch mit dem Blick in die Zukunft gelingen kann."

SPD: Entscheidendes Spitzentreffen am 1. Juli

Im Weiteren sollen laut Miersch auch die Länder einbezogen werden, "so dass wir dann ein großes Legitimationstableau haben". "Wir werden dann am 1.7. einen weiteren Koalitionsausschuss haben", so Miersch weiter. Gefasst werden sollten Beschlüsse, "die die Zukunftsfähigkeit Deutschlands garantieren". Angegangen werden sollten Reformen, die Sicherheit geben und den Zusammenhalt stärkten. Bereits vor Wochen hatten Union und SPD einen entscheidenden Koalitionsausschuss vor der Sommerpause angekündigt.

Spahn sagte: "Wir werden Anfang Juli eine Reihe von Entscheidungen hier treffen müssen, im Koalitionsausschuss, aber auch hier im Deutschen Bundestag."

Klingbeil will "Chance nutzen"

Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil sagte, das Treffen im Kanzleramt am Mittwochabend dürfe nicht überfrachtet werden. Klingbeil wies aber auf die Wirtschaftsschwäche und neue Wachstumsbedrohungen durch den Iran-Krieg hin. Da seien ein Miteinander und eine Suche nach Gemeinsamkeiten auch von Gewerkschaften und Arbeitgebern eine Chance. "Ich bin dafür, dass wir alle versuchen, diese Chance morgen zu nutzen." Für ihn sei es ein ernst gemeintes Angebot, in der demokratischen Mitte des Landes auszuloten, wie man es gemeinsam auf Wachstumskurs bringen kann.

Konkrete Themen sind Sozialreformen, Steuerfragen und Bürokratieabbau, wie es in Regierungskreisen hieß. Die Wirtschafts- und die Gewerkschaftsseite solle Gelegenheit bekommen, ihre Positionen vorzutragen. Mögliche Reformen im "Korridor einer gemeinsamen Sicht" sollten ausgelotet werden.

Arbeitgeber pochen auf Renten-Kostendämpfung

Deutschlands Arbeitgeber haben schon einmal einen für sie zentralen Punkt benannt, der bei den Gewerkschaften auf Widerstand stoßen könnte. Sie wenden sich dagegen, dass die Rente trotz mangelnden Wirtschaftswachstums in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen soll und so immer mehr Milliardenkosten verursacht. "Bei den Rentenerhöhungen muss dringend Tempo herausgenommen werden", sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger der Deutschen Presse-Agentur. Den Beitragszahlern sei ein absehbarer Rentenanstieg über den Löhnen nicht zu vermitteln. "Deutschland darf keine Zeit verlieren." Es dürfe nicht zu Beitragssätzen für die Rente von 20 Prozent kommen (derzeit: 18,6 Prozent vom beitragspflichtigen Einkommen).

Skepsis bis Ablehnung von der Opposition

Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek rief die Gewerkschaften dazu auf, beim Treffen der Koalitionsspitzen und Sozialpartner nicht als "Feigenblatt" für sozialen "Kahlschlag" zu dienen. Sie forderte ein Signal, "dass die Regierung Merz mit ihren Kürzungsplänen so nicht durchkommt". AfD-Chefin Alice Weidel sagte, der Reformgipfel "wird zum nächsten Desaster mit Ansage". Den Gewerkschaften warf Weidel "Maximalforderungen aus der sozialistischen Mottenkiste" vor. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge forderte, das Treffen dürfe kein "Kaffeekränzchen" werden. Reale Ergebnisse müssten folgen.

Skepsis schlug führenden Koalitionsvertretern auch von kommunaler Seite entgegen. So warben Kanzleramtsminister Thorsten Frei, Klingbeil und Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) auf der Landkreisversammlung für ihren Spar- und Reformkurs. Nach zwei Tagen richteten Landräte und Landrätinnen an Frei Kritik wie: "Ich fahre desillusioniert nach Hause", oder: Aus Berlin sei immer nur die Beschreibung des Problems zu hören, "aber nicht die Hoffnung, dass das Problem auch tatsächlich gelöst wird". Die Kommunalvertreterinnen und -vertreter beklagten Milliardenfinanzlöcher nicht zuletzt infolge von Bundesgesetzen./bw/bk/sam/jr/ax/DP/jha

09.06.2026 | 18:09:25 (dpa-AFX)
Unicredit bekommt weitere Aktien der Commerzbank angedient
09.06.2026 | 18:06:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erneute US-Tech-Schwäche zieht Indizes ins Minus
09.06.2026 | 18:05:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
09.06.2026 | 18:04:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sackt weiter ab - Tech-Erholung stockt
09.06.2026 | 18:04:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Feuer in Umspannwerk - Ermittler gehen von Brandstiftung aus
09.06.2026 | 18:03:14 (dpa-AFX)
US-Anleihen: Leichte Kursgewinne

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.433,06 PKT
  • -0,74%
  • WKN 846900
  • (09.06., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 27,63 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.930,80 PKT
Hebel 8,83x

15 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2AQF
Produkttyp short
Kurs 11,53 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.650,00 PKT
Hebel 21,23x

355 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 23,70 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.776,78 PKT
Hebel 10,29x

260 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.049,74 PKT
  • -0,21%
  • WKN 965814
  • (09.06., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU6232
Produkttyp short
Kurs 3,95 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.392,17 PKT
Hebel 15,27x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU6V5Z
Produkttyp short
Kurs 3,49 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.390,133 PKT
Hebel 17,26x

5 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 90,15 USD
  • -4,35%
  • WKN 967740
  • (--, --)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN1881
Produkttyp short
Kurs 10,40 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 98,50 USD
Hebel 7,43x

108 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN18WA
Produkttyp short
Kurs 7,77 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 98,456 USD
Hebel 9,95x

109 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1881 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1881 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15458 USD
  • +0,16%
  • WKN 965275
  • (09.06., 18:15:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 12,44 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0105 USD
Hebel 8,03x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    09.06.2026

    Dax und Dow Jones setzen zur Erholung an

    Die Lage an den internationalen Börsen bleibt zwar angespannt, aber der Optimismus überwiegt. So können im Dax die Papiere von Symrise und Infineon deutlich steigen. Auch der Leitindex selbst legt zu.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    09.06.2026

    Optionsschein Special: Saisonale Schwäche im DAX – Chancen auch ohne steigende Kurse

    Die aktuelle Börsenphase verspricht spannend zu werden: Historisch betrachtet zählt der bevorstehende Zeitraum nicht zu den stärksten Abschnitten für den DAX. Saisonale Muster deuten darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik nachlassen könnte und auch größere Schwankungen oder längere..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools