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News

17.10.2026 | 18:00:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Baader Bank weitet Handelszeiten ab Q1 2027 auf 23 Stunden aus (deutsch)

Baader Bank weitet Handelszeiten ab Q1 2027 auf 23 Stunden aus

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EQS-News: Baader Bank AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Baader Bank weitet Handelszeiten ab Q1 2027 auf 23 Stunden aus

17.10.2026 / 18:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Baader Bank weitet Handelszeiten ab Q1 2027 auf 23 Stunden aus

Die Baader Bank setzt den Ausbau ihres Handelsangebots (,Baader Trading')

konsequent fort: Wie der CEO der Baader Bank, Oliver Riedel, heute

anlässlich der Baader Trading Days in München an diesem Wochenende

bekanntgab, werden in einem nächsten Schritt die Handelszeiten von Montag

bis Freitag auf 23 Stunden erweitert. Der außerbörsliche Samstagshandel

bleibt weiterhin bestehen. Damit setzt die Baader Bank mit Baader Trading

nach der Verlängerung der wöchentlichen Handelszeiten und dem Start des

Samstagshandels in den letzten drei Jahren ein weiteres Ausrufezeichen in

2027.

Die verlängerte Handelszeit soll im Laufe des ersten Quartals 2027 umgesetzt

werden und gilt dann montags bis freitags von 00:00 Uhr bis 23:00 Uhr,

anstatt wie bislang von 07:30 bis 23:00 Uhr. Der außerbörsliche

Samstagshandel ist unverändert von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Samstag

verfügbar - mit Ausnahme von Feiertagen.

Es können zunächst Wertpapiere aus einem ausgewählten Universum von

inländischen und ausländischen Aktien und ETFs zu den neuen Handelszeiten

gehandelt werden. Ab dem ersten Quartal 2027 bietet "Baader Trading" damit

als erster Handelsplatz den Handel v.a. mit europäischen Aktien über den

verlängerten börsentäglichen Handelszeitraum hinaus. Weitere Details zum

Handelsstart "23-5", dem handelbaren Universum, den Handelsusancen sowie zu

den Partnern werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Handelszeitverlängerung als Wettbewerbsvorteil

Mit der Ausweitung auf 23 Handelsstunden an fünf Tagen schafft die Baader

Bank noch umfassendere Möglichkeiten für den Wertpapierhandel und reagiert

auf das wachsende Bedürfnis nach flexiblen Zugangszeiten zum Kapitalmarkt -

insbesondere zu den bislang klassischen Schließzeiten, in denen auf

Entwicklungen aus anderen Zeitzonen nicht zeitnah reagiert werden konnte.

Ergänzend steht Anlegerinnen und Anlegern der bereits etablierte

Samstagshandel weiterhin zur Verfügung. Damit entwickelt die Baader Bank ihr

Handelsangebot schrittweise weiter und stärkt ihre Position als

leistungsfähiger Partner für den Wertpapierhandel.

"Die Ausweitung unserer Handelszeiten ist ein weiterer konsequenter Schritt

im Wettbewerb, um einen flexiblen Marktzugang zu schaffen, und wir reagieren

damit passgenau auf die Bedürfnisse moderner Anleger. Wir stärken unser

Handelsangebot rund um den Wertpapierhandel und stellen damit auch unseren

Partnern eine zukunftsfähige Plattform zur Verfügung", betont Oliver Riedel,

Vorstandsvorsitzender der Baader Bank. Mit dem erweiterten Handelsangebot

unter der Marke "Baader Trading" verbindet die Baader Bank technologische

Leistungsfähigkeit mit einem innovativen Marktzugang.

Für weitere Informationen und Medienanfragen:

Marlene Constanze Hartz

Senior Manager

Group Communication

T +49 89 5150 1044

Marlene.hartz@baaderbank.de

Baader Bank AG

Weihenstephaner Straße 4

85716 Unterschleißheim, Deutschland

www.baaderbank.de

www.baadertrading.de

Weitere Termine:

24.10.2026 Börsentag Nürnberg

21.11.2026 Börsentag Hamburg

23.11.2026 Deutsches Eigenkapitalforum

Über die Baader Bank AG:

Die Baader Bank ist einer der führenden Partner für Wertpapier- und

Banking-Dienstleistungen in Europa. Auf einer hochleistungsfähigen Plattform

vereinen sich Handel und Banking in einem einzigartigen Setup unter einem

Dach und bieten einen optimalen Zugang zum Kapitalmarkt - sicher,

automatisiert und skalierbar. Als Vollbank mit Sitz in Unterschleißheim bei

München und ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Baader Bank in

den Geschäftsbereichen Market Making, Capital Markets, Brokerage, Fund

Services, Account Services und Research Services aktiv. Die Marke Baader

Trading bündelt die Handelsaktivitäten und Dienstleistungen der Baader Bank.

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17.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=d8d529b3-c977-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Baader Bank AG

Weihenstephaner Str. 4

85716 Unterschleißheim

Deutschland

Telefon: +49 89 5150 1044

Fax: +49 89 5150 1111

E-Mail: communications@baaderbank.de

Internet: www.baaderbank.de

ISIN: DE0005088108

WKN: 508810

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München

(m:access), Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900JFOPPEDUR61H13

EQS News ID: 2417484

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2417484 17.10.2026 CET/CEST

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17.10.2026 | 16:05:03 (dpa-AFX)
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16.10.2026 | 18:28:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Stabilisierung vor dem Wochenende

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - In einem wieder etwas aufgehellteren Umfeld haben die wichtigsten europäischen Aktienmärkte zum Wochenschluss zugelegt. Positive Vorgaben aus Asien und weitere Gewinne bei den US-Standardwerten stützen die Kurse. Allerdings litten in New York die Technologieaktien nach ihrem Stabilisierungsversuch am Donnerstag wieder unter den Sorgen über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne. Dies trübte am Freitag etwas die Stimmung.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg letztlich um 0,58 Prozent auf 6.204,23 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich ein Plus von 0,5 Prozent.

Außerhalb der Euroregion legte der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,29 Prozent auf 14.391,31 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gewann 0,38 Prozent auf 10.881,90 Punkte.

Im Wochenverlauf hatte eine überraschend hohe Inflation in den USA Bedenken genährt, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Oktober ein weiteres Mal anheben und somit Finanzierungen für Konsumenten, Unternehmen und den Staat verteuern könnte. Dass sich der Fed-Chef Kevin Warsh nun aber in einer Rede nicht spezifisch zur Geldpolitik geäußert hatte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken.

Aus Branchensicht waren europaweit Titel aus klassischen Branchen gefragt. Dabei zogen Autowerte <EU0009658681> mit einem Plus von 1,6 Prozent besonders deutlich an. Börsianer verwiesen auf eine Einigung zwischen Deutschland und Frankreich auf ein gemeinsames Auto-Paket. "Wir streben eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen", teilten beide Seiten mit. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in der Einigung ein Investitionssignal an die Industrie. Auch das EU-weite Verbot von Verbrennungsmotoren soll wohl noch stärker gelockert werden als bisher geplant.

"Mehr Flexibilität bei CO2-Flottengrenzwerten für Pkw ist ein wichtiges Signal zur finanziellen Unterstützung der europäischen Automobilindustrie bei ihrem Umstieg auf Elektromobilität", kommentierte das Centrum für Europäische Politik.

Rüstungsaktien setzten ihre Erholung fort. Bereits zum Wochenstart hatte sich die Stimmung der Anleger für Rüstungswerte nach positiven Kommentaren der Experten von Morgan Stanley aufgehellt. Die Analysten der US-Bank rechnen im Verteidigungssektor zum Jahresende mit einem Anstieg der Aufträge aus dem Bundeshaushalt. Dies könnte zu einer saisonalen Rally im Sektor führen und das Vertrauen in die Umsetzung der Ziele im Jahr 2027 stärken, hatte es geheißen. Unter anderem gewannen die Aktien von Thales <FR0000121329> 2,8 Prozent und die von Rheinmetall <DE0007030009> 6,3 Prozent. Letztere hatten damit im EuroStoxx die Nase vorn.

Der französische Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric <FR0000121972> hatte nach einem starken dritten Quartal erneut seine Jahresziele erhöht. Die Anteilsscheine büßten gleichwohl anfängliche Gewinne ein und fielen am Ende um fast zwei Prozent. Das Quartal sei stark ausgefallen, die erhöhten Ziele lägen aber im Rahmen dessen, was sich der Markt zuletzt ohnehin schon erhofft habe, schrieb Analyst Phil Buller von der US-Großbank JPMorgan. Laut dem Experten droht zudem für die Übernahme des US-Softwarespezialisten PTC eine Kapitalerhöhung.

Unter den kleineren Werten aus der Schweiz setzten Aktien von DocMorris <CH0042615283> ihre Aufwärtsbewegung mit einem Plus von gut sieben Prozent fort. Sie reagierte damit auf positive Analystenstimmen nach der Präsentation der Geschäftszahlen am Vortag. Die Online-Apotheke hatte im dritten Quartal das Wachstum deutlich beschleunigt./la/nas

16.10.2026 | 18:04:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Stabilisierung vor dem Wochenende
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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus
15.10.2026 | 12:05:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abgaben - Technologiewerte schwach, defensive Aktien gefragt
14.10.2026 | 18:21:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Daten aus China stützen

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