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News

24.03.2026 | 17:46:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Zurückhaltung wegen Nahost-Unsicherheit

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Unsicherheit rund um den Iran-Krieg hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag zu schaffen gemacht. Der Großteil der Marktteilnehmer hielt sich zurück und positionierte sich an der Seitenlinie. Der Dax <DE0008469008> schloss 0,07 Prozent tiefer bei 22.636,91 Punkten. In der zweiten deutschen Börsenliga verlor der MDax <DE0008467416> 0,37 Prozent auf 28.125,11 Zähler.

Am Montag war der Dax zunächst unter die Marke von 22.000 Punkten abgesackt, auf ein Tief seit etwa elf Monaten, bevor US-Präsident Donald Trump Hoffnung auf ein mögliches Abkommen mit dem Iran gemacht hatte. Die Nachrichtenlage bleibt seitdem aber verworren und der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent verharrte klar über der Marke von 100 US-Dollar. Geprägt vom Iran-Krieg hat sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im März verschlechtert.

Nachdem Trump ein Ultimatum für Angriffe auf iranische Energieanlagen verlängert hatte, brachte Börsenbrief-Autor Hans Bernecker wieder einmal den sogenannten "TACO-Trade" ins Spiel, der für "Trump Always Chickens Out" steht und die Erwartung ausdrückt, dass der US-Präsident bei seinen Ankündigungen immer wieder Rückzieher macht. Wegen der Wankelmütigkeit Trumps stellt Bernecker aber ein großes Fragezeichen dahinter, ob ein baldiges Kriegsende im Iran realistisch ist./edh/jha/

24.03.2026 | 17:37:36 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste - Ölpreise legen wieder zu
24.03.2026 | 17:35:00 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 25. März 2026
24.03.2026 | 17:34:59 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 7. April 2026
24.03.2026 | 17:32:37 (dpa-AFX)
EuGH prüft Melonis Albanien-Modell für Abschiebezentren
24.03.2026 | 17:31:09 (dpa-AFX)
EQS-DD: Meta Wolf AG (deutsch)
24.03.2026 | 17:31:08 (dpa-AFX)
EQS-DD: Meta Wolf AG (deutsch)
24.03.2026 | 12:28:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert - Märkte harren weiterer Entwicklung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Dienstag wenig verändert tendiert. Nach den starken Bewegungen am Vortag kehrten damit eine angespannte Ruhe und ein abwartendes Geschäft ein. "Als die Nachricht über 'produktive' Gespräche zwischen Washington und Teheran über die Ticker gingen, kannten die Börsen kein Halten mehr", so Chefmarktanalyst Christian Henke vom Broker IG Markets. "Doch die Vorfreude über ein baldiges Ende des Iran-Krieges währte nicht lange."

Derzeit ist die Lage unklar. Während US-Präsident Donald Trump trotz gegenteiliger Signale aus dem Iran Hoffnung auf ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges verbreitet hatte, gingen die Kämpfe vorerst weiter. Zudem hatte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf dementiert, dass es Verhandlungen mit den USA gegeben habe.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verharrte am Mittag mit 5575,58 Punkten praktisch auf Vortagesniveau. Der Schweizer SMI <CH0009980894> profitierte mit plus 0,66 Prozent auf 12.471,99 Zähler von der Stärke der defensiven Schwergewichte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> leicht um 0,16 Prozent auf 9.910,26 Punkte zulegte.

Zur Vorsicht mahnen auch die jüngsten Konjunkturdaten, in denen sich die Auswirkungen des Iran-Krieges widerspiegelten. So hat sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im März verschlechtert. Bei der Umfrage unter Einkaufsmanagern konnte erstmals der Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten mit dem starken Anstieg der Energiepreise voll berücksichtigt werden. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex fiel um 1,4 Punkte auf 50,5 Punkte.

Stärkster Sektor in dem unspektakulären Gesamtmarkt waren die Chemiewerte. Das Schwergewicht BASF <DE000BASF111> legte um 2,6 Prozent zu, nachdem die Deutsche Bank den Wert auf "Buy" angehoben hatte. Givaudan <CH0010645932> hinkten dagegen mit nur leichten Gewinnen von 0,4 Prozent dem Sektor hinterher. Die Deutsche Bank hatte die Aktie auf "Hold" abgestuft.

Im schwächelnden Technologiesektor gab ebenfalls ein Schwergewicht den Ton an. SAP <DE0007164600> sanken um 3,3 Prozent und reagierten damit ebenfalls auf einen Analystenkommentar. Analyst Toby Ogg von JPMorgan hatte den Wert von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und sein Kursziel deutlich von 260 auf 175 Euro gesenkt.

Konsumwerte lagen unterdessen im Plus. Hier sorgten die Verhandlungen des US-Kosmetikkonzerns Estée Lauder und des spanischen Wettberwerber Puig Brands über einen Zusammenschluss für Aufmerksamkeit. Aktien von Puig sprangen an der Madrider Börse um fast 15 Prozent nach oben. L'Oreal <FR0000120321> gewannen 1,8 Prozent.

Im Luxussektor zogen Richemont <CH0210483332> um ein Prozent an. Die Bank of America hatte den Titel auf "Buy" angehoben. Die volatilen Aktien von Kering <FR0000121485> kletterte um zwei Prozent.

Unter den ansonsten unauffälligen Einzelhandelstiteln legten Kingfisher <GB0033195214> mit knapp einem Prozent etwas stärker zu. Die britische Einzelhandelskette habe solide Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt, hieß es von Jefferies./mf/stk

24.03.2026 | 09:59:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Börsen wieder im Minus - Unsicherheit bleibt
24.03.2026 | 09:28:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger in Lauerstellung - Ölpreis weiter im Fokus
23.03.2026 | 18:20:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 18:09:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 12:49:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte springen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
20.03.2026 | 18:26:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter

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