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News

05.10.2026 | 08:34:09 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom will durch KI-Einsatz Milliarden sparen

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> will den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im eigenen Unternehmen ausbauen und dadurch die Kosten senken. Gegenüber 2023 sollen die indirekten jährlichen Kosten im Konzern durch KI und Automatisierung bis 2030 um rund 2,5 Milliarden Euro sinken, wie der Dax<DE0008469008>-Konzern am Montag anlässlich eines Investorentags mitteilte. Das ist eine Steigerung gegenüber den für 2027 vorgesehenen Bruttoeinsparungen von 1,1 Milliarden Euro. Die Bonner wollen zudem außerhalb der USA den KI-bezogenen Umsatz mit Unternehmen bis 2030 auf 800 Millionen Euro steigern - dieses Jahr sollen es rund 250 Millionen sein. Die Telekom bestätigte zudem ihre Prognose und die mittelfristigen Ziele.

Die Telekom-Aktie war vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate kaum bewegt gegenüber dem Xetra-Schlusskurs vor dem Wochenende.

"KI verändert die Telekom von Grund auf. Sie macht unsere Netze noch besser und intelligenter, unseren Service persönlicher und eröffnet neue Geschäftsmodelle, vom KI-Assistenten im Telefonat bis zur souveränen Infrastruktur für Europas Industrie", sagte Telekom-Chef Tim Höttges laut Mitteilung.

KI erkenne Auslastungen im Mobilfunknetz früher, unterstütze Beschäftigte im Kundenservice und helfe, Anliegen direkt zu lösen. Im Geschäft mit Privatkunden sollen neue KI-Dienste ebenfalls zum Wachstum beitragen, etwa die Live-Übersetzung von Gesprächen im Mobilfunk.

Die Telekom setzt KI nach eigenen Angaben dort ein, wo große Mengen wiederkehrender Arbeit anfallen: im Netzbetrieb, im Kundenservice, in der Softwareentwicklung und in Verwaltungsprozessen. Im ersten Halbjahr hat ein Chatbot demzufolge bereits rund 2,6 Millionen Anrufe im Kundenservice übernommen. In den USA sei die Zahl der Anrufe beim Kundenservice um 55 Prozent gesunken. KI-Agenten bearbeiteten dort inzwischen 40 Prozent der Kundenkontakte. KI unterstütze Entwicklerteams zudem dabei, Software zu erstellen und ältere IT-Systeme abzulösen, so der Konzern./men/stk

05.10.2026 | 08:29:07 (dpa-AFX)
OTS: BNP Paribas Real Estate Holding GmbH / Investmentmarkt bleibt unter ...
05.10.2026 | 08:19:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ruhiger Wochenauftakt erwartet - Dax stabil
05.10.2026 | 08:08:26 (dpa-AFX)
Prien in Kiew: 'Wichtig, keine Angst zu zeigen'
05.10.2026 | 08:00:11 (dpa-AFX)
EQS-News: DATAGROUP veräußert KMU-Tochter DATAGROUP GO (deutsch)
05.10.2026 | 07:44:08 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs fällt erstmals seit Mai 2025 unter Marke von 1,12 US-Dollar
05.10.2026 | 07:39:22 (dpa-AFX)
Schneider Electric stärkt sich mit milliardenschwerem Softwarezukauf PTC
02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag wieder zugelegt und sich damit etwas von den deutlichen Verlusten am Vortag erholt. Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets verwies auf die wieder gesunkenen Ölpreise. Sie dämpften die Zins- und Inflationssorgen der Anleger ebenso wie der enttäuschend ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht für September. In den USA gab es deutlich weniger neue Stellen als erwartet.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 1,02 Prozent auf 6.238,50 Punkte, nachdem er Tags zuvor noch auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni abgesackt war. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 1,02 Prozent.

Außerhalb der Eurozone stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> am Freitag um 0,28 Prozent auf 13.660,92 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") legte um 0,32 Prozent auf 10.461,95 Punkte zu.

Die nachgebenden Ölpreise überlagerten die weiter gestiegene Inflation im Euroraum. "Die Hoffnung, dass es zu wesentlich tieferen Preisniveaus bei den Rohölsorten kommen wird, treibt die europäischen Aktienmärkte am Freitag an", erklärte Lipkow.

Technologiewerte knüpften an die Stärke vom Vortag an und lagen mit einem Plus von 2,6 Prozent an der Spitze der Einzelsektoren. Der Subindex setzte damit seinen Mitte September begonnenen kurzfristigen Aufwärtstrend fort und erreichte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit September 2000.

Taktgeber waren dabei die Halbleiteraktien. So zogen die Aktien des Schwergewichts ASML <NL0010273215> um 3,5 Prozent an, und die Anteilsscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> schnellten um 6,5 Prozent in die Höhe.

Zu Infineon <DE0006231004>, die an der EuroStoxx-Spitze sogar mit 8,8 Prozent Aufschlag herausstachen, hatte sich ein Experte des Investmenthauses Jefferies zuversichtlich geäußert. Das Unternehmen dürfte danach im kommenden Jahr von steigenden Preisen profitieren.

Unter den Autowerten sackten die Aktien von Volvo Car <SE0021628898> um mehr als sieben Prozent ab. Sie reagierten damit auf einen gesenkten Ausblick der Schweden. Die Analysten der US-Bank JPMorgan sprachen von einer erwartbaren Nachricht angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen.

In Zürich gewannen die Papiere von Julius Bär <CH0102484968> zwei Prozent. Die Privatbank will Aktien für bis zu 600 Millionen Franken zurückkaufen.

Heftig erwischte es dagegen einen Titel aus dem Segment der Broker. Aktien der britischen IG Group <GB00B06QFB75> stürzten nach einem enttäuschenden Ausblick um fast 23 Prozent ab und waren damit das klare Schlusslicht im "Footsie"./la/men

02.10.2026 | 18:34:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht wieder an - Ölpreisrückgang stützt
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte
01.10.2026 | 18:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte stark
01.10.2026 | 12:11:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Anleiherenditen haben Märkte im Griff
30.09.2026 | 18:26:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste - EuroStoxx mit schwacher Monatsbilanz

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    05.10.2026

    Ruhiger Wochenstart für den Dax erwartet

    Zum Auftakt der neuen Börsenwoche zeichnen sich am deutschen Aktienmarkt zunächst keine größeren Kursbewegungen ab. Im Fokus bleibe die Marke von 25.000 Punkten. Dabei bleiben der Ölpreis und die Anleiherenditen die entscheidenden Faktoren.

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