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News

30.01.2026 | 15:15:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Irans Außenminister: Bereit für Verhandlungen und für Krieg

ISTANBUL/TEHERAN/BERLIN (dpa-AFX) - Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat angesichts der Spannungen mit den USA erklärt, sein Land sei sowohl für Verhandlungen als auch für einen Krieg bereit. Bei einer Pressekonferenz in Istanbul wies er zentrale Forderungen von US-Präsident Donald Trump zurück.

Trump verlangt unter anderem vom Iran, die Reichweite von ballistischen Raketen zu begrenzen sowie auf die Anreicherung von Uran zu verzichten.

Araghtschi erklärte, Verteidigungsstrategien und Raketensysteme würden niemals Gegenstand von Verhandlungen sein. Der Iran werde seine Verteidigungsfähigkeiten bewahren und notfalls sogar ausbauen. Der Chefdiplomat warnte die USA, dass ein militärischer Konflikt diesmal über einen bilateralen Krieg hinausgehen könnte.

Verhandlungen müssten auf der Grundlage gegenseitiger Interessen und gegenseitigen Respekts geführt werden, sagte der Chefdiplomat. Es sei noch kein Treffen mit US-Vertretern vorbereitet worden. Vor Verhandlungen müssten Inhalt, Format, Ort und Datum geklärt werden.

Türkei als Vermittler?

Die Türkei versucht, sich angesichts der Spannungen als potenzieller Vermittler zu positionieren. Die Wiederaufnahme der Verhandlungen sei von "entscheidender Bedeutung", um einen "zerstörerischen" Krieg in der Region zu vermeiden, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan. Der Iran sei zu einem Dialog bereit, jedoch nur zu "fairen und gerechten Bedingungen", erklärte Araghtschi.

Türkische Medien, darunter die Tageszeitung "Hürriyet", berichteten, dass Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen US-Amtskollegen Trump um hochrangige trilaterale Gespräche mit dem Iran gebeten habe. Türkische Quellen bestätigten diese Bemühungen./pey/str/DP/stw

30.01.2026 | 15:07:31 (dpa-AFX)
USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet
30.01.2026 | 15:05:56 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Evotec SE (deutsch)
30.01.2026 | 14:59:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Teure Lebensmittel: Inflation steigt auf 2,1 Prozent
30.01.2026 | 14:58:17 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Klare Verluste - Trump nominiert neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 14:57:41 (dpa-AFX)
GNW-News: Smart Communications ernennt Heidi Johnson zum Chief Product and Technology Officer
30.01.2026 | 14:57:05 (dpa-AFX)
Finanzausgleich - Norden lehnt Vorstoß für Reform ab
30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag vom Kursrutsch am Vortag etwas erholt. Inflationsdaten aus Deutschland hatte keinen größeren Einfluss auf die wichtigen Indizes. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember. "Die wieder etwas erhöhte Kerninflation von 2,5 Prozent zeigt, dass nach wie vor Inflationsdruck vorhanden ist", kommentierte Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust.

Der Dax <DE0008469008> stieg am Nachmittag um 0,9 Prozent auf 24.521 Punkte, nachdem er tags zuvor mehr als zwei Prozent verloren hatte. Auf Wochensicht deutet sich für den deutschen Leitindex damit ein Minus von rund anderthalb Prozent an. Die Bilanz für den turbulenten Börsenmonat Januar ist nahezu ausgeglichen.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gewann zuletzt 0,1 Prozent auf 31.267 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 1,0 Prozent nach oben.

Mit größerem Interesse dürften die Anleger die Nachricht aufgenommen haben, dass US-Präsident Donald Trump den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen hat. Die US-Parlamentskammer Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Chef der Federal Reserve (Fed) bestätigen. Powells Amtszeit endet regulär im Mai. Warsh gilt eigentlich als "Falke", der eher zu einem restriktiveren Zinspfad tendiert, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Allerdings soll er sich Medienberichten zufolge jüngst offen für niedrigere Zinsen gezeigt haben.

Die Aktien von Adidas <DE000A1EWWW0> schnellten an der Dax-Spitze um 5,1 Prozent hoch. Dies dürfte vor allem dem angekündigten Aktienrückkaufprogramm geschuldet sein. Der Sportartikelkonzern will ab Anfang Februar für bis zu 1 Milliarde Euro eigene Anteilscheine erwerben. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Adidas so viel Umsatz wie nie zuvor. Mit der Margenentwicklung hätten die Herzogenauracher die Erwartungen übertroffen, hieß es aus dem Handel.

Die Papiere von Nordex <DE000A0D6554> erholten sich von ihrem deutlichen Anfangsverlust und notierten zuletzt 0,2 Prozent tiefer bei 33,72 Euro, nachdem sie am Donnerstag ein Rekordhoch markiert hatten. Kreisen zufolge verkauft die Beteiligungsgesellschaft Skion der BMW-Großaktionärin Susanne Klatten sieben Millionen Nordex-Anteile. Der Platzierungspreis dürfte bei 32,15 Euro liegen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Unterlagen. Die Platzierung signalisiere eine solide Nachfrage, urteilte ein Händler. Der Überhang sei beseitigt, daher könne die Kursschwäche zum Kauf genutzt werden, empfahl er.

Für die Titel von Fraport <DE0005773303> ging es auf den höchsten Stand seit November und zuletzt um 3,6 Prozent aufwärts. Das Analysehaus Jefferies hatte die Anteilsscheine des Flughafenbetreibers von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 72 auf 100 Euro erhöht. Analystin Priyal Woolf erwartet 2026 im Flugverkehr ein starkes Jahr mit höheren Kapazitäten der Airlines.

Die Anteilsscheine von Auto1 <DE000A2LQ884> kletterten als bester Wert im MDax um 4,2 Prozent hoch. Die US-Bank JPMorgan hatte das Kursziel für den Internet-Gebrauchtwagenhändler von 42 auf 50 Euro erhöht, mit dem Vermerk "Positive Catalyst Watch". Damit rechnet Analyst Marcus Diebel mit Blick auf die im Februar anstehenden Geschäftszahlen mit positiven Nachrichten.

Die Aktien von Schaeffler <DE000SHA0100> setzten die Korrektur ihrer steilen Kursrally seit November fort und fielen um 6,2 Prozent. Damit sind etwa die Hälfte der Kursgewinne seit Jahresanfang wieder weg. Allerdings beläuft sich der Zuwachs für 2026 noch immer auf ein Fünftel. Die UBS sieht die Marktschätzungen für 2026 risikobehaftet. Die größte Sorge gelte dabei dem freien Barmittelfluss.

Nach einer Kaufempfehlung liefen die Jenoptik-Titel <DE000A2NB601> an ihren vor zwei Tagen erreichten höchsten Stand seit Oktober 2024 heran und notierten zuletzt 8,6 Prozent im Plus. Die Deutsche Bank hatte ihr Votum von "Hold" auf "Buy" geändert und das Kursziel von 22 auf 28 Euro angehoben. Analyst Michael Kuhn setzt auf den Führungswechsel beim Hightech-Unternehmen und die besseren Aussichten im Halbleiter-Kerngeschäft./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

30.01.2026 | 12:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Nachfolge für Fed-Spitze erwartet
30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 08:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderate Erholung erwartet
29.01.2026 | 18:06:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwache Techwerte trüben die Stimmung

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