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News

25.02.2026 | 15:44:35 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 71,11 US-Dollar. Das waren 34 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 25 Cent auf 65,89 Dollar.

Die Ölpreise stabilisierten sich in der laufenden Woche in der Nähe der Marke von 70 Dollar. Damit wurden die deutlichen Kursaufschläge der Vorwoche gehalten. Im Blick der Märkte bleibt der Konflikt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. US-Präsident Donald Trump behauptete in seiner Rede zur Lage der Nation, dass der Iran daran arbeite, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen. Dies bestärkte die Erwartungen, dass es zu einem militärischen Eingreifen der USA kommen könne. Die Ölpreise haben seit Jahresbeginn von der gestiegenen Unsicherheit profitiert.

Die Vereinigten Staaten wollen an diesem Donnerstag US-Regierungskreisen zufolge mit dem Iran in Genf verhandeln. Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte der Iran mehr Erdöl exportierten, wodurch das Angebot auf dem Weltmarkt steigen und der Ölpreis entsprechend sinken dürfte. Allerdings könnte der Konflikt auch eskalieren.

"Das weitaus größte Risiko eines US-Angriffs auf den Iran liegt aber in einer möglichen Blockade des Seeweges durch die Straße von Hormus", kommentierte Carsten Fritsch, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. "Es würde bereits ausreichen, wenn die Wasserstraße aufgrund eines zu hohen Risikos während der Kampfhandlungen für die Öltanker nicht mehr sicher passierbar wäre." Durch die Straße von Hormus würden täglich gut ein Viertel der seewärtigen Öllieferungen transportiert.

Der Ölverbund Opec+ plant laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg offenbar eine moderate Ausweitung der Förderung. Sie beruft sich auf einige Delegierte der Staaten der Opec+. Die von Saudi-Arabien und Russland angeführte Gruppe hat sich noch nicht auf eine Vorgehensweise für ihre Videokonferenz am Sonntag geeinigt. Am Wochenende soll das Vorgehen für den Monat April abgestimmt werden. Das Ölförderkartell hatte die Produktion im vergangenen Jahr schrittweise ausgeweitet und zuletzt eine dreimonatige Pause eingelegt./jsl/la/he

25.02.2026 | 15:43:24 (dpa-AFX)
Original-Research: INDUS Holding AG (von Parmantier & Cie. GmbH): Buy
25.02.2026 | 15:38:00 (dpa-AFX)
Deutschland und Belgien fordern von Ungarn Blockade-Ende
25.02.2026 | 15:23:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: innoscripta SE veröffentlicht Prognose für 2026 (deutsch)
25.02.2026 | 15:19:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 25.02.2026 - 15.15 Uhr
25.02.2026 | 15:19:32 (dpa-AFX)
Baywa ist eine Sorge los - niederländische Tochter verkauft
25.02.2026 | 15:16:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Heizungsgesetz: Schutz vor steigenden Mietnebenkosten unklar
25.02.2026 | 12:11:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Bankaktien legen deutlich zu

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht zugelegt. Positive Vorgaben gab es aus den USA und Asien. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> zog am Mittag um 0,68 Prozent auf 6.158,12 Punkte an und bewegte sich damit auf Rekordkurs.

Außerhalb der Eurozone ging es ebenfalls nach oben. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> kletterte um ein Prozent auf 10.783,87 Punkte, während der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,1 Prozent auf 14.011,52 Punkte stieg.

Im Vergleich zu den deutlichen Gewinnen einiger asiatischer Börsen blieb der Anstieg aber überschaubar. "Die Investoren agieren weiterhin vorsichtig", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. Dafür seien nicht nur die anstehenden Zahlen des Technologieschwergewichts Nvidia <US67066G1040> verantwortlich. "Insbesondere die Strafzollthematik gilt als erneuter, nicht unerheblicher, Unsicherheitsfaktor", so Lipkow. "Auch die außenpolitische Situation zwischen den USA und dem Iran gilt weiterhin als hochbrisant."

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank stellte indes fest, dass US-Präsident Donald Trumop in seiner Rede zur Lage der Nation ohne neue Zolldrohungen ausgekommen sei, nachdem ihm das jüngste Urteil des obersten US-Gerichts ein zentrales Werkzeug seiner politischen Agenda aus der Hand genommen habe. Zudem hätten sich die Anleger bei diesem Thema "inzwischen ein dickes Fell zugelegt".

Zu den stärksten Sektoren gehörten die Bankaktien. Hier setzten HSBC <GB0005405286> Akzente. Die britische Bank hatte ihren operativen Gewinn dank guter Geschäfte mit der Verwaltung von Vermögen gesteigert. Analyst Aman Rakkar von Barclays sprach von einem "sehr starken Quartal, das die Erwartungen deutlich übertroffen hat". HSBC kletterten um 5,2 Prozent.

Gute Nachrichten gab es auch von Santander <ES0113900J37>. Die spanische Bank will bis zum Jahr 2028 deutlich mehr Kunden gewinnen und ihren Überschuss kräftig steigern. Der Gewinn soll von zuletzt gut 14 Milliarden auf mehr als 20 Milliarden Euro klettern. Die Aktie gewann drei Prozent.

Am Ende des Feldes lagen dagegen die Nahrungs- und Getränkehersteller. Für einen Kater sorgten die Zahlen von Diageo <GB0002374006>. Unter seinem neuen Chef Dave Lewis strich das Management die Erwartungen an das neue Geschäftsjahr bis Ende Juni ein weiteres Mal zusammen. Zudem wurde die Dividende gekürzt. Die Aktie sank um 5,8 Prozent.

Unspektakulär fiel dagegen die Reaktion auf die Zahlen von Iberdrola <ES0144580Y14> aus. Der spanische Energiekonzern hatte 2025 dank eines guten Stromnetzgeschäfts deutlich mehr verdient. Für die kommenden Jahre peilt das Management ein weiteres Gewinnwachstum an. Die Aktie tendierte kaum verändert. Die Analysten der kanadischen Bank RBC sprachen von einem Zahlenwerk im Rahmen der Erwartungen./mf/mis

24.02.2026 | 18:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 18:01:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 12:24:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zollunsicherheit bleibt - Anleger vorsichtig
23.02.2026 | 18:29:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung
23.02.2026 | 18:19:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Trumps Zolltheater sorgt für Zurückhaltung unter Anlegern
23.02.2026 | 12:34:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Nervosität wegen US-Zollunsicherheit legt sich rasch

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