•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

02.09.2026 | 18:18:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Nach Leipzig: Russland droht massives Sanktionspaket der EU

(neu: Mit Einbestellung des Geschäftsträgers)

WICKLOW/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Russland muss nach dem Anschlagsversuch mit einer Sprengstoffdrohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle mit einem umfassenden neuen Sanktionspaket der Europäischen Union rechnen - und verschärft den Ton gegenüber Berlin.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte bei Beratungen der Außenminister in Irland, es liefen bereits Vorbereitungen, um 1.600 weitere Personen und Unternehmen mit Verbindungen zum militärisch-industriellen Komplex Russlands mit Strafmaßnahmen zu belegen. Möglicherweise würden weitere hinzukommen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte am Rande eines Treffens mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte, wäre der Angriff von Leipzig erfolgreich gewesen, hätte er enorme Schäden verursacht und möglicherweise sogar Menschenleben gekostet. Dies werde man nicht tolerieren.

Falls die Absicht darin bestanden habe, die EU dazu zu bringen, die Unterstützung für die Ukraine zu überdenken, könne sie nur sagen, Einschüchterung werde nicht funktionieren, sagte von der Leyen.

Nach Erkenntnissen deutscher Ermittler richtete sich der Anschlagsversuch gegen eine ukrainische Frachtmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor. Laut Berichten von "Zeit" sowie NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" (SZ) haben die Ermittler zwei Tatverdächtige im Visier. Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern.

Die Bundesregierung rechnete den Anschlagsversuch am Dienstag nach wochenlangen intensiven Ermittlungen eindeutig Russland zu und kündigte Strafmaßnahmen an.

Vorwürfe aus Moskau

Zwischen Berlin und Moskau zeichnet sich seitdem eine deutliche Verschärfung der Spannungen ab. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete den von Berlin angekündigten Maßnahmenkatalog gegen sein Land als "schweren Fehler" und sprach von Beweisfälschung. Das russische Außenministerium bestellte den Geschäftsträger der Deutschen Botschaft in Moskau ein. Der neue Botschafter ist derzeit nicht in der Stadt.

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul informierte bei dem EU-Treffen in der Grafschaft Wicklow seine europäischen Kolleginnen und Kollegen über die Erkenntnisse zu dem Drohnenvorfall. Scharf wies der CDU-Politiker Vorwürfe Putins zurück, Deutschland habe im Zusammenhang mit dem Strafkatalog gegen Moskau aus wahltaktischen Gründen Beweise gefälscht.

Wadephul kontert

"Das Gegenteil ist richtig", sagte Wadephul vor Journalisten. "Wenn man wahltaktisch gedacht hätte, hätte man das vielleicht vermieden, weil es natürlich gerade in den Wahlkämpfen in Ostdeutschland zu vielen Diskussionen führt." Im Kreis der EU-Kolleginnen und -Kollegen habe er sehr viel Unterstützung für die Maßnahmen erfahren. Wie in Deutschland würden auch in zahlreichen anderen Ländern die russischen Botschafter einbestellt. Unter anderem haben Frankreich, die Niederlande und Finnland russische Vertreter in ihren Ländern einbestellt.

Die Bundesregierung hatte am Dienstag ein ganzes Bündel von Vergeltungsmaßnahmen gegen Russland angekündigt. Dazu zählen die Schließung des Russischen Hauses in Berlin - das Kulturinstitut steht im Verdacht, als Tarnung für Spionagezwecke zu dienen - und des Generalkonsulats in Bonn sowie die damit verbundene Ausweisung zahlreicher Diplomaten. Zudem soll es verschärfte Einreisekontrollen für Russen sowie ein härteres Vorgehen gegen die russische Schattenflotte geben.

Paris will Kampf gegen Schattenflotte ausweiten

Bei dem Treffen in Irland sagte Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot, wie auch bei früheren Ereignissen werde man nicht wegschauen und Konsequenzen aus solchen Taten ziehen. Man werde selbst Sanktionen gegen eine Reihe von Schiffen der Schattenflotte vorschlagen und auch von Deutschland vorgelegte Sanktionsvorschläge unterstützen.

Die finnische Außenministerin Elina Valtonen sagte, es sei sehr wichtig zu verstehen, dass Russland wirklich vor keinerlei Mitteln zurückschrecke, um die westliche Einheit herauszufordern. Es sei jetzt wichtig, den Druck auf Moskau mit Sanktionen erhöhen und die Unterstützung für die Ukraine fortzusetzen.

Die Arbeiten an dem Sanktionspaket hatte Kallas bereits im August angekündigt, also bevor Deutschland Russland öffentlich für den Drohnenvorfall verantwortlich machte. Das Paket soll auch die russische Kriegsführung gegen die Ukraine weiter erschweren.

Rutte: Registrieren Zunahme feindseliger Aktivitäten

Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte, Russland handele zunehmend rücksichtslos, während es seinen schrecklichen Krieg gegen die Ukraine fortsetze. Man sehe, wie immer mehr Drohnen und Raketen entlang der Ostflanke in den Nato-Luftraum eindringen und damit die Risiken erhöhen würden. Zudem registriere man eine Zunahme feindseliger Aktivitäten, die direkt auf das Bündnisterritorium abzielten.

"Die Gefahren, die von Russland ausgehen, sind eindeutig", sagte er. Man arbeite rund um die Uhr daran sicherzustellen, dass man vorbereitet sei und die Bevölkerung schützen könne. Wie von der Leyen warnte er die Regierung in Moskau zudem vor Illusionen: "Falls Russland glaubt, uns durch diese Bedrohungen spalten zu können, oder falls es glaubt, uns von der Unterstützung der Ukraine abschrecken zu können, dann irrt es sich."/aha/bk/DP/jha

02.09.2026 | 18:17:08 (dpa-AFX)
Ukraine warnt bei UN-Organisation offiziell vor Flügen über Russland
02.09.2026 | 18:15:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Haier Smart Home startet freiwilliges öffentliches Rückkaufangebot für bis zu 81.044.512 D-Aktien zu einem Preis von EUR 1,87 (deutsch)
02.09.2026 | 18:15:01 (dpa-AFX)
EQS-News: Vorstand und Aufsichtsrat von Delivery Hero veröffentlichen gemeinsame begründete Stellungnahme und empfehlen den Aktionären die Annahme des Übernahmeangebots von Uber (deutsch)
02.09.2026 | 18:10:30 (dpa-AFX)
Özdemir über Neckarsulm-Werk: 'Noch nichts entschieden'
02.09.2026 | 18:09:44 (dpa-AFX)
Arbeitgeber: Mitwirkung von Betriebsräten auf den Prüfstand
02.09.2026 | 18:08:38 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX kaum verändert
02.09.2026 | 18:23:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngster Schwäche knapp im Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach zwei schwachen Handelstagen hat der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Mittwoch nur noch leicht nachgegeben. Gestützt wurde der Eurozone-Leitindex von der freundlich in den Tag gestarteten Wall Street, wo die wieder etwas gesunkenen Ölpreise für Beruhigung sorgten. Derweil bleibt die Lage im Nahem Osten angespannt.

Der EuroStoxx fiel um 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> um 0,20 Prozent auf 14.362,97 Punkte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") um 0,30 Prozent auf 10.756,45 Zähler sank.

Indes werde die Stimmung an den Finanzmärkten mit Blick auf die kommenden geldpolitischen Entscheidungen immer nervöser, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Dabei spielten die Entwicklungen an den Energiemärkten eine zunehmend wichtigere Rolle: "Je höher die Ölpreise steigen, desto mehr Inflationsdruck entsteht, und desto mehr sind die Notenbanken zum Handeln gezwungen." In Europa habe sich die Europäische Zentralbank bereits für einen weiteren Zinsschritt nach oben im September ausgesprochen und wolle damit den Preissteigerungstendenzen entgegenwirken.

Aus Sektorsicht gerieten Einzelhandelsaktien <CH0019112553> besonders deutlich unter Druck. Hier belasteten die herrschenden Konjunktursorgen und das befürchtete Szenario einer gesamtwirtschaftlichen Stagflation.

Gefragt waren hingegen die Banken <EU0009658806>. Unter den Standardwerten aus dem Segment ragten Deutsche Bank <DE0005140008> und ING <NL0011821202> heraus. Beide profitierten von Analystenkommentaren.

Nach einer Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs setzten die Aktien der Deutschen Bank ihre jüngste Gewinnserie fort und legten um gut ein Prozent zu. "Die Deutsche Bank startet eine Ära höherer Profitabilität", schrieb Analyst Chris Hallam. Angetrieben werde sie durch eine bessere Ertragsdynamik und den operativen Hebel. Besonders positiv hebt der Experte hervor, dass diese Entwicklung ab 2027 mit einer deutlich größeren Flexibilität beim Kapital begleitet werde. Die Anteilscheine von ING zogen um 2,4 Prozent an, nachdem die US-Bank Morgan Stanley diese hochgestuft hatte.

Unter den weiteren Einzelwerten stiegen die Aktien von L'Oreal <FR0000120321> um 1,5 Prozent. Sie profitierten von einer Hochstufung durch Exane BNP auf "Outperform". Die französische Investmentbank rechnet nun damit, dass sich die Papiere des Kosmetikkonzerns in den kommenden zwölf Monaten besser als der Sektor entwickeln werden.

An der "Footsie"-Spitze gewannen die Papiere von Intercontinental Hotels <GB00BHJYC057> gut drei Prozent, nachdem die Bank UBS eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte. Analyst Jarrod Castle sieht bei den Anteilscheinen des Hotelkonzerns eine "attraktive Einstiegsgelegenheit". Diese würden aktuell mit einer im historischen Vergleich geringeren Prämie gegenüber bestimmten Mitbewerbern gehandelt./la/he

02.09.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach jüngsten Verlusten nur noch knapp im Minus
02.09.2026 | 12:07:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Ölpreise und Anleiherenditen belasten
01.09.2026 | 22:42:43 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/Krisenfolge: Volkswagen (VW) muss EuroStoxx 50 verlassen
01.09.2026 | 18:26:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg verunsichert
01.09.2026 | 18:08:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx sinkt - Ölpreisanstieg schürt Inflationsängste
01.09.2026 | 12:11:41 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Engie und Nokia kommen wohl in EuroStoxx - VW und Wolters raus

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.839,33 PKT
  • -0,50%
  • WKN 846900
  • (02.09., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU621L
Produkttyp short
Kurs 16,44 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.222,63 PKT
Hebel 15,70x

33 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2AR7
Produkttyp short
Kurs 12,54 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.150,00 PKT
Hebel 20,65x

326 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU6Y0A
Produkttyp short
Kurs 13,30 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 27.146,67 PKT
Hebel 19,40x

554 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU621L (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU621L (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.362,15 PKT
  • -0,11%
  • WKN 965814
  • (02.09., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU8NK6
Produkttyp short
Kurs 3,75 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.681,572 PKT
Hebel 16,91x

7 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU8RRJ
Produkttyp short
Kurs 3,38 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.682,088 PKT
Hebel 18,71x

7 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU8NK6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU8NK6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 95,65 USD
  • +1,06%
  • WKN 967740
  • (02.09., 18:16:49)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN47KC
Produkttyp long
Kurs 7,27 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 90,50 USD
Hebel 11,37x

123 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN466L
Produkttyp long
Kurs 4,69 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 90,50 USD
Hebel 17,61x

95 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN47KC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN47KC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15920 USD
  • +0,00%
  • WKN 965275
  • (02.09., 18:26:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY37Z9
Produkttyp long
Kurs 5,19 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,10 USD
Hebel 19,25x

6 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 12,04 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,019 USD
Hebel 8,29x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z9 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z9 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    02.09.2026

    Dax-Korrektur geht weiter - Dow-Auftakt stützt am Nachmittag

    Die Dax-Korrektur nach dem jüngsten Rekordhoch hat sich angesichts weiter hoher Ölpreise und Anleihezinsen fortgesetzt. Ein solider Auftakt an der Wall Street verringert aber das Minus im deutschen Leitindex. Volkswagen bleibt dennoch unter Druck.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    01.09.2026

    Startet die Herbstrally bereits im Spätsommer?

    Die befürchteten Enttäuschungen bei den Quartalszahlen sind bislang ausgeblieben. Dadurch konnte der DAX auch in der saisonal eher schwachen Phase zulegen. Sollten sich zudem die Energiepreise weiter entspannen, könnte dies den Aktienmärkten zusätzlichen Auftrieb geben. Im Webinar analysieren..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools