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News

30.04.2026 | 16:52:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran droht bei neuen Angriffen mit Vergeltung

(neu: Details)

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran droht angesichts von US-Überlegungen für neue Militärschläge mit Vergeltung. In einer seiner seltenen Äußerungen ließ der oberste Führer Modschtaba Chamenei erklären, der Iran werde seine Atom- und Raketenkapazitäten zu schützen wissen. "Neunzig Millionen iranische Bürger im In- und Ausland betrachten alle Atom- und Raketenfähigkeiten als nationales Gut und werden sie wie ihre See-, Land- und Luftgrenzen verteidigen", hieß es in einer Rede, die im staatlichen Fernsehen in Teheran verlesen wurde.

Zugleich wurden erneut Drohungen gegen die Präsenz der US-Streitkräfte am Persischen Golf ausgesprochen. "Außenstehende, die aus Tausenden Kilometern Entfernung kommen und dort Unruhe stiften, haben keinen Platz unter uns - außer auf dem Grund seiner Gewässer", hieß es.

Seit seiner Ernennung zum obersten Führer des Irans ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht.

Iranische Marine droht wegen US-Seeblockade

Auch die iranische Marine drohte den US-Truppen wegen deren Seeblockade gegen den Iran. Der Iran habe die Straße von Hormus geschlossen, zitierte der iranische Fernsehsender Press TV den Marine-Chef Scharam Irani. "Sollten sie sich weiter nähern, werden wir unverzüglich operative Maßnahmen ergreifen", sagte er über die US-Marine. Diese hindert Schiffe derzeit daran, iranische Häfen anzusteuern oder aus ihnen auszulaufen.

Das iranische Militär werde den Feind bald mit einer Waffe angreifen, "vor der er große Angst hat", kündigte Irani an. Um welche Art von Waffe es sich dabei handeln soll, sagte er nicht. Bislang haben die Vereinigten Staaten mit ihrer Blockade nach eigenen Angaben 42 Schiffe gestoppt und den Iran um etwa sechs Milliarden US-Dollar Einnahmen aus dem Ölexport gebracht.

US-Regierung erwägt neuen Ansatz bei Straße von Hormus

Unterdessen versucht die US-Regierung unter Präsident Donald Trump Kreisen zufolge einen neuen Ansatz. Ein neues Koordinierungsgremium solle die "Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten in der Straße von Hormus erleichtern", teilte ein ranghoher Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur mit.

Konkret soll das "Maritime Freedom Construct" den Informationsaustausch unter den noch nicht genannten Alliierten ermöglichen und "diplomatische sowie wirtschaftliche Maßnahmen abzustimmen", um den Iran im Falle einer weiteren Blockade der Meerenge zu sanktionieren. Welche Länder genau teilnehmen sollen und ob etwa Deutschland angefragt wurde, war zunächst unklar. Das US-Militär solle unterdessen die Seeblockade von Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, aufrechterhalten.

Medien: Trump lässt sich mögliche Militärschläge informieren

Derzeit gilt zwischen dem Iran und den USA eine Waffenruhe. Verhandlungen über eine Beilegung des Konflikts stocken aber. Trump sagte am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte gegeben, ein Durchbruch sei aber bisher nicht erreicht. Eine Einigung werde es nur geben, wenn Teheran vollständig auf Atomwaffen verzichte.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete, dass Trump am Donnerstag vom Militär über neue militärische Optionen gegen den Iran informiert werden solle. Dieses Briefing signalisiert "Axios" zufolge, dass der Präsident darüber nachdenke, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen

- entweder um die festgefahrenen Verhandlungen zu durchbrechen oder

um der Islamischen Republik einen letzten Schlag zu versetzen, bevor der Krieg beendet werde. Wahrscheinlich würden die Ziele auch zivile Infrastruktur umfassen, hieß es.

Experte warnt vor neuen US-Angriffen

Angesichts dieses Berichts warnte ein Experte vor zu großen Erwartungen und wachsender Instabilität. "Es gibt keine schnelle militärische Lösung für das Iran-Problem", schrieb Danny Citrinowicz, einer der führenden Iran-Kenner, auf der Plattform X. Washington suche vermutlich nach einem entscheidenden Schlag, der den Iran zur Kapitulation zwingen solle. "Das wird nicht funktionieren." Was 40 Tage andauernde Angriffe nicht erreicht hätten, werde sich nicht plötzlich durch Angriffe in der Straße von Hormus, durch Attentate auf hochrangige Persönlichkeiten oder gar durch Angriffe auf zivile Infrastruktur vollbringen lassen.

Rohölpreis auf höchstem Stand seit vier Jahren

In dieser unsicheren Lage stieg der Preis für Öl der Nordseesorte Brent am Donnerstag auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren. Ein Barrel (159 Liter) mit Lieferung zum Juni kostete 126,41 US-Dollar und damit sieben Prozent mehr als am Vortag. So teuer war Brent zuletzt Anfang 2022. Am Nachmittag fiel der Preis wieder leicht. Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat sich Öl der weltweiten Referenzsorte Brent um etwas mehr als 70 Prozent verteuert. Auch andere Ölpreise wie der für die US-Sorte WTI legten ähnlich zu.

US-Flugzeugträger soll aus dem Nahen Osten abziehen

Der größte Flugzeugträger der US-Marine, die "USS Gerald R. Ford", soll Medienberichten zufolge bald den Nahen Osten verlassen. In den kommenden Tagen werde er in Richtung USA aufbrechen, berichtete unter anderem die "Washington Post" unter Berufung auf mehrere US-Beamte. Der monatelange Einsatz auf See habe seine Spuren hinterlassen - zurück im Hafen werde das Schiff voraussichtlich umfangreiche Reparaturen und Wartungsarbeiten durchlaufen, schrieb die Zeitung.

Die USA hatten ihre Militärpräsenz in der Region erst jüngst mit dem Flugzeugträger "USS George H.W. Bush" aufgestockt. Erstmals seit 2003 seien damit drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten im Einsatz, hieß es vergangene Woche vom zuständigen US-Regionalkommando (Centcom)./fko/DP/nas

30.04.2026 | 16:50:44 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 16:40:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Lettlands Wirtschaftsminister Viktors Valainis hebt auf dem lettisch-polnischen Wirtschaftsforum die strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Technologie und Energie hervor (deutsch)
30.04.2026 | 16:36:33 (dpa-AFX)
Beamter: Trump sucht im Iran-Krieg neuen Ansatz mit Partnern
30.04.2026 | 12:23:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Französische Bankwerte unter Druck

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Mit den europäischen Standardwerten ist es am Donnerstag überwiegend leicht nach unten gegangen. Damit setzte sich der Trend abbröckelnder Kurse der vergangenen Handelstage fort. Am Mittag sank der EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,2 Prozent auf 5.805,48 Punkte. Stärkere Bewegungen gab es bei Einzelwerten nach einer Reihe von Quartalszahlen.

Außerhalb des Währungsraums stieg der britische FTSE 100 <GB0001383545> dank der Gewinne bei Öl- und Rohstoffaktien um ein Prozent auf 10.309,08 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> tendierte mit plus 0,18 Prozent auf 13.054,85 Punkte wenig verändert.

Zur Vorsicht mahnten einmal mehr der Iran-Krieg und der Ölpreis - ein Barrel der Sorte Brent hatte zeitweise den höchsten Stand seit 2022 erreicht. Der Preis reagierte damit auf die festgefahrene Lage zwischen den USA und dem Iran. "Jede Woche, die in der diplomatischen Blockade verstreicht, bringt die Weltwirtschaft näher heran an den Energieinfarkt", merkte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, dazu an. "Die Lager nehmen ab, der Rohölpreis steigt."

Die Folgen waren an neuen Daten zu Inflation und zum Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ablesbar. "Das Stagflationsgespenst beginnt seinen Spuk", so Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. "Die Wachstumsrate bleibt schwach, gleichzeitig ist die Inflationsrate mit drei Prozent bereits wieder in luftiger Höhe angelangt."

Bei den Einzelsektoren gaben Zahlen den Takt vor. Banken litten unter den mit Enttäuschung aufgenommenen Zahlen aus Frankreich. So sanken BNP Paribas <FR0000131104> um 4,8 Prozent. Noch stärker nach unten ging es mit Societe Generale <FR0000130809> und Credit Agricole <FR0000045072>, die um über fünf beziehungsweise mehr als sechs Prozent fielen.

Etwas besser sah es bei den Bankwerten anderer Länder aus. So legten BBVA <ES0113211835> um 0,5 Prozent und ING <NL0011821202> um knapp ein Prozent zu. Bei den Niederländern lobten die Analysten von Jefferies den Nettogewinn. Zu BBVA merkten die Experten von JPMorgan an, dass die Zahlen besser als erwartet ausgefallen seien, wobei die Hürde allerdings niedrig gewesen sei.

Unter den ebenfalls schwächelnden Autowerten fielen Stellantis <NL00150001Q9> mit 7,7 Prozent Abschlag auf. Das Unternehmen hatte im ersten Quartal einen schmalen Gewinn eingefahren. An der Börse kam dies schlecht an. Die Analysten der UBS sprachen von einem durchwachsenen Zahlenwerk.

Michelin <FR0000121261> gaben nach Umsatzzahlen um 1,6 Prozent nach. Der Reifenhersteller habe die Erwartungen zwar erfüllt und trotz des zunehmend schwierigen Umfelds die Jahresziele bestätigt, schrieb Barclays-Analyst Erwann Dagorne. Er sieht aber Risiken für die Markterwartungen an das laufende und das kommende Jahr.

Leichte Zuwächse verzeichneten dagegen ArcelorMittal <LU1598757687>. Die Analysten von Barclays hoben den höher als erwartet ausgefallenen operativen Gewinn des Stahlkonzerns hervor.

Die ebenfalls gefragte Lebensmittelwerte profitierten von dem Anstieg von Unilever <GB00B10RZP78>. Die Aktie gewann nach Zahlen knapp zwei Prozent. Der Konsumgüterkonzern hatte zum Jahresstart besser abgeschnitten als gedacht./mf/jha/

30.04.2026 | 08:06:28 (dpa-AFX)
BNP steigert Gewinn überraschend - Ziele bestätigt
29.04.2026 | 18:19:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste vor US-Zinsentscheid und US-Tech-Zahlen
29.04.2026 | 18:05:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste vor US-Zinsentscheid und US-Tech-Zahlen
29.04.2026 | 12:19:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Anleger bleiben vorsichtig
28.04.2026 | 18:14:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 auf tiefstem Stand seit 3 Wochen
28.04.2026 | 18:10:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 fällt auf Tief seit drei Wochen

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