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News

10.04.2026 | 13:26:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Iran will Libanon zum Thema bei Friedensgesprächen machen

(neu: Details)

TEHERAN/BEIRUT/TEL AVIV (dpa-AFX) - Kurz vor Friedensgesprächen zum Iran-Krieg macht Teheran hinter den Kulissen Druck für eine Einbeziehung des Libanon in die aktuelle Waffenruhe. Die iranische Führung fordere Garantien, dass der Libanon Thema der Verhandlungen wird, hieß es aus gut informierten Kreisen in Teheran.

Israel greift bislang weiterhin Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon an. Diese feuerte ihrerseits am Morgen Geschosse auf Nordisrael ab. Auch deswegen blieb zunächst unklar, ob Teheran überhaupt die Verhandlungsführer zu den Gesprächen über eine dauerhafte Friedenslösung in die pakistanische Hauptstadt Islamabad schicken würde. Der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zufolge finden keine Verhandlungen statt, solange Israel seine Angriffe auf den Libanon fortsetzt.

Scharfe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad

Unterdessen wurde die Sicherheit in Islamabad erhöht. Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.

Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, am Freitag seien Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten bei Bedarf demnach auch bis Sonntag andauern.

Für eine langfristige Beilegung des Konflikts müssten sich die Kriegsparteien in vielen strittigen Punkten einig werden, darunter auch Irans Atomprogramm und Teherans Entwicklung ballistischer Raketen.

DRK warnt vor humanitärer Katastrophe im Libanon

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe im Libanon. "Zahlreiche Krankenhäuser sind aufgrund der vielen Verwundeten überfüllt und es droht ein Engpass von bestimmten Arzneimitteln und Materialien, insbesondere wenn die Angriffe anhalten sollten", sagte DRK-Präsident Hermann Gröhe der "Rheinischen Post".

In den vergangenen Tagen seien zunehmend dicht besiedelte Gebiete ohne ausreichende Vorwarnung unter Beschuss geraten, so Gröhe. Der bewaffnete Konflikt habe ein neues, nochmals verheerenderes Ausmaß erreicht.

Gröhe rief dazu auf, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal seien zu schonen und die Zivilbevölkerung zu schützen. Im aktuellen Krieg seien erneut Helfende getötet worden, unter anderem einer vom Libanesischen Roten Kreuz.

Israel und Libanon sollen verhandeln

Bei einer großangelegten Angriffswelle Israels am Mittwochnachmittag wurden in mehreren Teilen des Libanon binnen weniger Stunden nach Behördenangaben mehr als 300 Menschen getötet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums waren darunter auch rund 30 Minderjährige und 71 Frauen. Dem israelischen Militär zufolge galt der Angriff Kommandeuren und militärischer Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz.

Die Waffenruhe im Iran gilt nach Einschätzung der israelischen Regierung nicht für die von Teheran finanzierte Hisbollah im nördlichen Nachbarland. Israel werde die Miliz weiterhin mit Härte bekämpfen und nicht aufhören, ehe es Sicherheit für die Bevölkerung im Norden Israels gebe, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Allerdings kündigte er direkte Verhandlungen mit dem Libanon an. Diese sollen Berichten zufolge kommende Woche in Washington auf der Ebene von Botschaftern beginnen.

Wie geht es weiter mit der Straße von Hormus?

Ärger gibt es vor den Gesprächen auch um die Straße von Hormus. Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump hält sich der Iran bei der Öffnung der für die globale Energieversorgung bedeutenden Meerenge nicht an das Abkommen über eine zweiwöchige Waffenruhe.

Der Iran leiste hier "sehr schlechte Arbeit", die man auch als "unredlich" bezeichnen könne, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. "Das ist nicht die Vereinbarung, die wir getroffen haben!" Trump drohte dem Iran aber zunächst nicht unmittelbar mit Konsequenzen.

Kurz zuvor hatte Trump bereits geschrieben, es gebe Berichte, wonach Teheran Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er warnte: Das sollten sie besser nicht tun und falls sie es tun, sollten sie besser "jetzt damit aufhören!".

Bericht: Weiterhin kaum Schiffspassagen

Der US-Sender CBS berichtete unter Berufung auf den Informationsdienst Marine Traffic, dass in den zwei Tagen seit Ankündigung der Waffenruhe lediglich ein Dutzend Schiffe die Meerenge passiert hätte. Dabei handelt es sich um einen Bruchteil des Schiffsverkehrs vor Beginn des Iran-Kriegs.

Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Angriffe blockierte der Iran Anfang März die Straße von Hormus. Der Transport von Öl- und Flüssiggas aus dem Persischen Golf durch die Meerenge in den Golf von Oman kam damit praktisch zum Erliegen, die Weltmarktpreise stiegen seither rasant an.

Schäden im Iran

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 125.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter der iranischen Rothalbmond-Gesellschaft, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen./hrz/DP/nas

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Aktien Europa: Leichte Gewinne - Lage bleibt fragil

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag leicht zugelegt. Gute Vorgaben aus den USA und Asien stützten, doch die Zurückhaltung der Marktteilnehmer war spürbar. Auch vage Hoffnungen im Ukraine-Krieg stützten den Markt gegen Mittag.

"Die Anleger befinden sich weiter in einer Pattsituation", beschrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets, die Lage. "Einerseits bleibt die Situation im Nahen Osten unübersichtlich, andererseits bewegen sich einige Aktien von Unternehmen auf sehr interessanten Kursniveaus."

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann am Mittag 0,65 Prozent auf 5.934,69 Punkte. Außerhalb des Euroraums legte der Schweizer SMI <CH0009980894> um 0,85 Prozent auf 13.271,52 Punkte zu, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> 0,37 Prozent auf 10.642,99 Punkte gewann.

Die Vorsicht der Investoren galt den schwierigen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. "Solange beide Seiten auf ihre Maximalforderungen bestehen, sieht es nicht gerade nach großer Entspannung aus", betonte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. "Nachdem eine schnelle Einigung eher unwahrscheinlich wirkt, dürften die Finanzmärkte volatil bleiben." Allerdings sei der Druck auf die Trump-Administration, den Krieg zu beenden, schon wegen der Zwischenwahlen im Herbst hoch.

Zu den Gewinnern gehörten die Bauwerte. Hier waren Holcim <CH0012214059> mit fast vier Prozent gefragt. Neben Goldman Sachs hatte auch Exane BNP Paribas die Einstufung erhöht. Während der Goldman-Experte nach der Kurskorrektur seit Jahresbeginn das aktuelle Niveau als attraktiven Einstiegszeitpunkt betrachtet, hob der Exane-Analyst die jüngsten Äußerungen des Managements positiv hervor.

Verluste verzeichneten dagegen die Ölwerte. Allerdings blieben diese angesichts der massiven Gewinne der Vorwochen überschaubar, nachdem sich bei den Ölpreisen keine weitere Entspannung gezeigt hatte.

Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) äußerten sich vorsichtig. "Entscheidend für die Entwicklung der Energiepreise und damit auch der Konjunktur ist, ob der Krieg endet und die Straße von Hormus bald wieder frei befahrbar wird", hieß es. "Selbst nach einem Kriegsende dürfte es einige Zeit dauern, bis die Versorgungslücken geschlossen sind und die Energieinfrastrukturen wieder vollständig funktionieren." Die Preise dürften also nicht sofort auf das Vorkriegsniveau fallen.

Lediglich optischer Natur waren unterdessen die Verluste von Zurich Insurance <CH0011075394>, da die Aktie ex-Dividende gehandelt wurde. Die Abgaben von vier Prozent lasteten trotzdem auf dem Versicherungssektor, der schwächelte - ebenso wie andere eher defensive Sektoren wie Versorger und Telekommunikation./mf/jha/

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger zurückhaltend - Skepsis wegen Waffenruhe
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08.04.2026 | 18:04:52 (dpa-AFX)
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08.04.2026 | 12:24:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholungsrally nach Waffenruhe im Iran-Krieg

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