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News

14.01.2026 | 19:26:51 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Umfrage: Viele Mütter würden länger arbeiten

(im letzten Satz, 1. Abs muss es korrekt: "durchgeführten Befragung" statt "erstellten Studie" heißen. Das Familienministerium hat nicht das genannte Papier in

Auftrag gegeben, sondern die Erhebung, auf der dieses beruht.)

BERLIN (dpa-AFX) - Viele Mütter in Teilzeit würden laut einer Umfrage mehr arbeiten, wenn besser auf ihre Bedürfnisse eingegangen würde. Demnach würden 17 Prozent der Mütter unter den bestehenden Bedingungen ihre Arbeitszeit gern erhöhen. Wenn sich betriebliche Bedingungen verbessern würden, etwa durch flexible Arbeitszeitmodelle, wären laut der Prognos-Umfrage sogar 45 Prozent der Mütter dazu bereit. Die Ergebnisse der im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchgeführten Befragung liegen der Deutschen Presse-Agentur vor.

Das Wirtschaftsforschungsunternehmen hatte im Frühjahr 2025 über 1.500 teilzeitbeschäftigte Mütter befragt. Gegenstand der laut Prognos repräsentativen Befragung waren etwa Motiven für Teilzeitarbeit und Arbeitsbedingungen unterschieden je nach Alter der Kinder.

Je jünger das jüngste Kind ist, desto höher ist demnach der Anteil der Mütter, die bei verbesserten betrieblichen Bedingungen ihre Arbeitszeit aufstocken würden. So sind laut der Umfrage 48 Prozent der Mütter, deren jüngstes Kind unter 12 Jahre alt ist, bereit, die Arbeitszeit zu erhöhen. Bei Müttern mit älteren Kindern sinkt die Bereitschaft auf 38 Prozent.

Warum Teilzeit?

Als Hauptgrund für Teilzeitbeschäftigung wird von den meisten Müttern laut der Umfrage zunächst das Bedürfnis nach mehr Zeit für die Kinder genannt (39 Prozent bei den Müttern mit unter zwölfjährigen Kindern).

Mit zunehmendem Alter der Kinder jedoch gewinnen demnach andere Motive an Bedeutung: gesundheitliche Aspekte und der Wunsch nach mehr Zeit für Hobbys und Freizeit (sieben bis acht Prozent der Mütter mit älteren Kindern).

"Grundsätzlich wird Teilzeit als attraktives Modell geschätzt", stellt die Studie fest. "Doch bleiben einige Teilzeitbeschäftigte hinter ihren Arbeitszeitwünschen zurück und arbeiten weniger Stunden als sie eigentlich möchten."

Was Arbeitgeber tun können

Für die Studienautoren ist klar: "Die Stärkung der Erwerbstätigkeit von Müttern setzt ein bedeutendes Potenzial für den Arbeitsmarkt frei." Bereits in den vergangenen Jahrzehnten hätten Mütter ihre Erwerbstätigkeit deutlich erweitern können.

Doch Unternehmen können nach Ansicht der Forschenden den Bedürfnissen der Beschäftigten noch stärker entgegenkommen - und zwar mit "zeit- und ortsflexible Arbeitsarrangements". Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnte so verbessert, die Zufriedenheit von Beschäftigten gesteigert werden.

Mehr Autonomie für die Beschäftigten zähle zu den "Attraktivitätsmerkmalen von Arbeitgebern". So ist laut der Umfrage für viele Mütter auch wichtig, eine erhöhte Arbeitszeit bei Bedarf auch wieder reduzieren zu können. 40 Prozent sagen, dies treffe voll zu - unabhängig vom Alter der Kinder./bw/DP/nas

14.01.2026 | 19:10:29 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 18:59:06 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 18:58:59 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 18:56:17 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 18:53:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großrazzia gegen Schwarzarbeit in Nagelstudios
14.01.2026 | 18:33:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus nach weiterem Rekord

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> stieg zunächst auf ein weiteres Rekordhoch, bröckelte jedoch ab und drehte ins Minus. Am Nachmittag weitete der Leitindex der Eurozone seinen Verlust in Anlehnung an die schwächer eröffneten US-Börsen aus und schloss 0,41 Prozent tiefer bei 6.005,05 Punkten.

Analystin Christine Romar von CMC Markets sprach von einer normalen und vollkommen gesunden Gegenbewegung nach der Kursrally der vergangenen Wochen mit immer neuen Höchstständen. So wie die Börsen zuletzt ohne wirklich positive Nachrichten gestiegen seien, sei es nun ohne negative Impulse nach unten gegangen. Der Aufwärtstrend sei intakt, versicherte die Expertin.

Die Handelsplätze außerhalb des Euroraums verzeichneten zur Wochenmitte moderate Gewinne. An der britischen Börse stieg der Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,46 Prozent auf 10.184,35 Zähler. Der Schweizer SMI <CH0009980894> zog um 0,75 Prozent auf 13.464,84 Punkte an.

Aus Branchensicht standen Pharma-, Chemie- und Rohstoffwerte europaweit ganz oben in der Anlegergunst, während Aktien aus den Sektoren Technologie, Medien und Reise/Freizeit die größten Einbußen hinnehmen mussten. Vor allem Aktien von Netzwerk-Fluggesellschaften wie Air France-KLM <FR001400J770> und Lufthansa <DE0008232125> ließen kräftig Federn, nachdem sie von der britischen Großbank Barclays von "Equal-weight" auf "Underweight" abgestuft worden waren.

Der britische Ölkonzern BP <GB0007980591> rechnet im abgelaufenen Schlussquartal mit milliardenschweren Wertminderungen. Es sei mit 4 bis 5 Milliarden US-Dollar Abschreibungen auf den Geschäftsbereich Gas und weniger CO2-intensive Energiequellen zu rechnen, teilte das Unternehmen mit. Und auch im angestammten Ölgeschäft lief es zum Jahresende bei im Schnitt niedrigeren Ölpreisen nicht wirklich rund. Die Aktie fiel um 1,5 Prozent.

Deutlichere Bewegungen gab es in der zweiten Reihe. Aktien von Kühne+Nagel stiegen um 4,3 Prozent, nachdem Goldman Sachs die Titel des Logistikunternehmens um gleich zwei Stufen von "Sell" auf "Buy" hochgestuft hatte./edh/jha/

14.01.2026 | 18:06:34 (dpa-AFX)
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14.01.2026 | 14:47:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach beeindruckender Rekordrally
14.01.2026 | 12:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 12:03:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert vor Quartalszahlen von US-Banken
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden

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