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News

01.02.2026 | 21:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/BVB-Sieg: Guirassy trifft wieder - Schlotterbeck: Wollen angreifen

DORTMUND (dpa-AFX) - Nach dem glücklichen Sieg gegen den Abstiegskandidaten 1. FC Heidenheim hat Borussia Dortmund <DE0005493092> die Jagd auf den FC Bayern München eröffnet. "Es sind sechs Punkte, wir wollen jetzt angreifen. Wir probieren da zu sein. Vielleicht fangen die Bayern jetzt an, nochmal zu überlegen", sagte Nationalspieler Nico Schlotterbeck nach dem 3:2 (1:1)-Erfolg gegen den Tabellenletzten, der zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung lag.

Ausgerechnet Krisen-Stürmer Serhou Guirassy hat Borussia Dortmund mit einem Doppelpack neue Hoffnung im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga gegeben. Der seit Wochen formschwache Guirassy drehte dabei mit einem Doppelschlag (68. Minute/Handelfmeter, 70.) das Spiel, verschoss indes auch einen weiteren Foulelfmeter (85.). Allerdings hatte sich zuvor Schlotterbeck zunächst den Ball zum Strafstoß geschnappt, dann aber den Ball an Guirassy weitergereicht und das Publikum ermuntert, Guirassy anzufeuern.

"Ich habe Serhou gefragt, ob er schießen will und er hat ja gesagt", erklärte der BVB-Abwehrspieler die Szene vor dem 2:2-Ausgleich. Nur zwei Minuten nach dem verwandelten Elfmeter traf Guirassy zum 3:2-Siegtreffer. Waldemar Anton (44.) hatte Dortmund zuvor in Führung geschossen, Heidenheims Julian Niehues ebenfalls per Doppelpack (45.+5/48.) den Außenseiter aber von der großen Überraschung träumen lassen.

Egal wie: Dortmund nutzt Bayern-Patzer aus

Am Ende blieben die Gäste aber weiter seit zwei Monaten sieglos. Auf den Relegationsrang hat das Team von Trainer Frank Schmidt nun bereits fünf Punkte Rückstand. "Das ist ein scheiß Ergebnis für uns. Diese Niederlage haben wir nicht verdient. Das war glücklich für Dortmund. Der BVB kommt aus dem Nichts zurück. Wir haben in der zweiten Halbzeit lange dominiert. Ein 3:3 wäre ein gerechtes Ergebnis gewesen", sagte Heidenheims Schmidt nach der Partie.

Anders der BVB, der das Bundesligateam ist, das am längsten ungeschlagen ist. Mit 45 Punkten aus 20 Spielen stehen die Westfalen so gut da wie seit Jahren nicht. Zudem nutzten die Dortmunder die beiden Patzer von Tabellenführer München gegen Augsburg (1:2) und gegen den HSV (2:2) aus und verkürzten den Rückstand binnen einer Woche von elf auf sechs Zähler.

Trotz der sehr guten Tabellensituation der Dortmunder ließ das Spiel einmal mehr arg zu wünschen übrig. Im ersten Durchgang war es vor allem ein Hängen und Würgen, das die 81.365 Zuschauer zu sehen bekamen. Dortmund spielte ohne jeglichen Esprit gegen den Tabellenletzten. Ein Offensiv-Plan war kaum erkennbar. Die erste Chance des Spiels hatten sogar die biederen Gäste. Doch Eren Dinkci wirkte zu überrascht, als ihm der Ball nach knapp einer halben Stunde im Strafraum vor die Füße fiel. Die Leihgabe des SC Freiburg schob den Ball in die Arme von BVB-Keeper Gregor Kobel.

Lange Zeit schwaches BVB-Spiel

Auf der Gegenseite hatte Guirassy gut zehn Minuten später die große Möglichkeit, seine Torflaute zu beenden. Der Guineer lupfte den Ball indes an die Latte. Guirassy bekam trotz seiner anhaltenden Formkrise einmal mehr die Chance von Beginn an und war auch an der BVB-Führung beteiligt.

Den früheren Dortmunder Diant Ramaj im Heidenheimer Tor irritierte der Angreifer nach einer Ecke so sehr, dass dieser den Ball fallen ließ und Anton nur noch einschieben musste. Die ohnehin etwas glückliche Führung hatte bis zur Pause dennoch keinen Bestand. Der Heidenheimer Mathias Honsak trieb den Ball nach vorne und profitierte dabei auch von einer Verletzung von Filippo Mané, der das Laufduell abbrechen musste und in der Pause ausgewechselt wurde. Im Strafraum verwertete Niehues den Ball im zweiten Versuch und dabei im Fallen.

Als Heidenheim in Führung ging, tobt das Stadion

Und nach dem Seitenwechsel kam es noch dicker. Erneut Niehues brachte den großen Außenseiter mit einem satten Weitschuss sogar in Führung. Die Quittung dafür war ein wütendes Pfeifkonzert, insbesondere der Fans auf der Südtribüne. Auffallend bei den Gastgebern war vor allem das weiter unsaubere Passspiel, das Kovac schon vor Wochen moniert hatte.

Kovac reagierte auf den Rückschlag und wechselte Maximilian Beier und Carney Chuwuemeka ein. Die Angriffsbemühungen waren indes viel zu umständlich und teilweise zu eigensinnig. Die Pfiffe nahmen immer mehr zu und schlugen nach 67 Minuten aber Jubel um, nachdem Schiedsrichter Jöllenbeck nach Intervention des Videoschiedsrichters dem BVB nachträglich einen Handelfmeter zusprach. In Abwesenheit des erkrankten Kapitäns Emre Can trat Guirassy an und traf zum Ausgleich.

Dies schien den Angreifer, der zuvor erst einmal im neuen Jahr getroffen hatte, zu beflügeln. Direkt mit dem nächsten Angriff vollstreckte der 29-Jährige zur glücklichen Führung der Dortmunder, die erst danach befreiter aufspielten. Guirassy war es indes auch, der es in der Schlussphase verpasste, das Spiel per Foulelfmeter zu entscheiden und den Ball über das Tor jagte./lap/DP/zb

01.02.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
01.02.2026 | 20:21:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel will Einsatz von Ärzte ohne Grenzen in Gaza stoppen
01.02.2026 | 19:54:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Portugal erwartet neue Unwetter - Sorge vor Überschwemmungen
01.02.2026 | 19:36:17 (dpa-AFX)
Guirassy trifft wieder: BVB mit viel Mühe gegen Heidenheim
01.02.2026 | 19:25:22 (dpa-AFX)
Machado hält Übergang in Venezuela für 'unaufhaltsam'
01.02.2026 | 19:14:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Streit um ICE bewegt USA weiter - Junge freigelassen
30.01.2026 | 18:29:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne nach Trumps Fed-Nominierung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten hat es vor dem Wochenende eine Erholung gegeben. Zum Thema wurde an den Finanzmärkten, dass US-Präsident Donald Trump für die Spitze der Notenbank Fed mit dem früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh einen Nachfolger nominierte, der eigentlich nicht als Verfechter einer zu lockeren Geldpolitik bekannt ist. Während dies die US-Börsen belastete, konnten die Aktienmärkte hierzulande ihr Plus etwas ausbauen.

Mit einem Anstieg um 0,95 Prozent auf 5.947,81 Punkte erholte sich der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Freitag von seinen Verlusten der beiden Vortage. Seine Wochenbilanz konnte er fast noch ausgleichen, indem er den Abschlag auf nur noch eine Nuance reduzierte.

Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> 0,51 Prozent auf 10.223,54 Zähler. Mit dem Schweizer SMI <CH0009980894> ging es um 0,31 Prozent auf 13.188,26 Punkte nach oben.

Die Fed-Personalie hinterließ an den Finanzmärkten ihre Spuren und dies wirkte sich auf Sektorseite aus, indem die Rohstoffwerte mächtig unter Druck gerieten: Deren Teilindex sackte um 2,4 Prozent ab von seinem Vortagshoch seit 2008. Gold und Silber hatten ihre Höhenflüge jäh beendet und damit auf den Dollar-Anstieg sowie die Perspektive einer künftig vielleicht doch nicht so lockeren US-Geldpolitik reagiert.

Vergleichsweise stark präsentierten sich dagegen Banken <EU0009658806> sowie Telekom- <EU0009658947> und Technologiewerte <EU0009658921>. Im Telekombereich halfen gute Vorgaben von US-Unternehmen und im Technologiebereich das deutsche Schwergewicht SAP <DE0007164600> mit einer Erholung vom Vortagseinbruch.

ASML <NL0010273215> gewannen im Tech-Sektor etwa zwei Prozent an Wert, womit sie sich auch guten Vorgaben aus Übersee anschlossen. Verwiesen wurde dabei auf einen Kurssprung des US-Speicherherstellers Sandisk und Aussagen von Apple hinsichtlich einer Halbleiterknappheit. Bei Speicherchips komme damit ein "beispielloser Preisanstieg" einher, schrieb RBC-Experte Srini Pajjuri mit Blick auf Sandisk. Der Superzyklus mit NAND-Speichern sei "in vollem Gange".

Nachdem es am Vortag eine Flut von Quartalszahlen gegeben hatte, war das Aufkommen am Freitag diesbezüglich überschaubarer. Positives gab es von der Swatch <CH0012255151> Group zu berichten, deren Anteile nach Vorlage von Jahreszahlen um 13 Prozent nach oben schnellten. Der Uhrenhersteller verbuchte 2025 zwar einen massiven Gewinneinbruch, aber der Markt konzentrierte sich auf die Erholungszeichen zum Jahresende hin.

Viel Bewegung gab es auch beim Elektrogerätehersteller Electrolux <SE0016589188>, dessen Anteile der B-Gattung um 14,6 Prozent nach oben sprangen. Auch hier sahen Anleger ermutigende Anzeichen im Bericht zum vierten Quartal, das mit einer deutlichen Gewinnverbesserung einherging.

Aktien von Signify <NL0011821392> reagierten dagegen mit einem Einbruch von über 17 Prozent auf schwache Quartalszahlen und einen enttäuschenden Ausblick. JPMorgan-Analyst Akash Gupta sprach von einer massiven Gewinnwarnung der Niederländer. Der Umsatz und vor allem das operative Ergebnis im vierten Quartal hätten enttäuscht. Auch das Profitabilitätsziel für 2026 liege klar unter der Markterwartung./tih/men

30.01.2026 | 18:01:56 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Trumps Fed-Nominierung Thema
30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche
30.01.2026 | 12:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Nachfolge für Fed-Spitze erwartet
30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche

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