•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

27.01.2026 | 09:02:13 (dpa-AFX)
OTS: Allianz Trade / Allianz Trade Inkasso-Ranking: In diesen Ländern ist es ...

Allianz Trade Inkasso-Ranking: In diesen Ländern ist es besonders

schwierig, Schulden einzutreiben - Deutschland erstmals Klassenprimus

Hamburg (ots) -

- 4. Ausgabe des Allianz Trade Inkasso-Rankings: Globale Inkasso-Komplexität

liegt weiterhin auf einem hohen Niveau bei 47,2/100 Punkten (2022: 49/100)

- Etwa 1,1 Billionen US-Dollar (USD) und damit fast die Hälfte der

internationalen Handelsforderungen ist mit einem sehr hohen oder

schwerwiegenden Inkasso-Risiko behaftet

- Inkasso-Musterschüler: Deutschland wird Klischees gerecht und sichert sich

Spitzenposition (2022: Platz 2) vor den Niederlanden und Portugal

- Schlusslichter: In Saudi-Arabien, Mexiko und den Vereinigten Arabischen

Emiraten (VAE) ist es für Exporteure besonders schwierig, offene Forderungen

einzutreiben

- Potenzial meets Risiko: Selektivität und Augenmaß in Handelszentren der

nächsten Generation

In einer immer stärker fragmentierten Welt, wird es für Exporteure immer

schwieriger, unbezahlte Rechnungen einzutreiben. Die globale Komplexität des

Inkassos liegt mit durchschnittlich 47,2 von 100 Punkten weiterhin auf einem

"hohen" Niveau und damit nur geringfügig unter dem Wert der dritten Ausgabe des

Rankings im Jahr 2022 (49/100). Zu diesem Schluss kommt die vierte Ausgabe des

Inkasso-Rankings[1] des weltweit führenden Kreditversicherers Allianz Trade. In

dieser Studie wird in einem Ranking die "Inkasso-Komplexität" in 52

Volkswirtschaften bewertet, die insgesamt 90 % des globalen

Bruttoinlandsprodukts (BIP) und Handels ausmachen.

Inkasso-Musterschüler: In Deutschland kommen Unternehmen am besten an ihr Geld

"Deutschland ist aktuell der Inkasso-Musterschüler, gefolgt von den Niederlanden

und Portugal", sagt Milo Bogaerts, CEO von Allianz Trade in Deutschland,

Österreich und der Schweiz. "In der letzten Ausgabe des Rankings lag Deutschland

noch hinter Schweden auf Rang zwei, hat sich nun aber den Spitzenplatz

gesichert. Deutsche Unternehmen gelten als besonders zuverlässig - das wird nun

auch im Ranking attestiert. Dabei spielt auch das gute Zahlungsverhalten der

hiesigen Unternehmen eine Rolle, aber auch zeitnahe und effiziente

Entscheidungen der Gerichte. Das effizienteste Mittel zum Eintreiben von

Forderungen sind allerdings professionelle vorgerichtliche Verhandlungen. Auch

bestehende Eigentumsvorbehaltsrechte können die Position der Gläubiger in

Insolvenzverfahren erheblich verbessern."

Exportnation Deutschland: Im Ausland kann es haarig werden beim Eintreiben von

Schulden

Am anderen Ende der Skala ist es in Saudi-Arabien, Mexiko und den Vereinigten

Arabischen Emiraten (VAE) für Exporteure besonders schwierig, offene Forderungen

einzutreiben. Bei den wichtigsten deutschen Handelspartnern ist die

Inkasso-Komplexität in China (Platz 48; schwerwiegend: 66 Punkte), der Slowakei

(Platz 45; sehr hoch: 59 P.) und Indien (Platz 44; sehr hoch: 57 P.) am

höchsten.

"Das Eintreiben internationaler Schulden wird häufig unterschätzt", sagt

Bogaerts. "Dabei spielt das gerade in einer exportorientierten Wirtschaft wie

Deutschland eine große, aber sehr unliebsame Rolle. Bei säumigen Zahlern ist es

im Ausland oft nicht mit ein paar Mahnläufen getan. Das Verfahren kann

vielerorts sehr aufwändig sein. In einigen Ländern kann es Monate oder Jahre

dauern, bis die Unternehmen ihr Geld bekommen - wenn überhaupt. Vor allem im

Mittleren Osten, Asien und Afrika kann es kompliziert werden."

Im Risiko: 1,1 Billionen US-Dollar an offenen Handelsforderungen in sehr

komplexen Ländern

Und genau dort sind nach Schätzungen von Allianz Trade viele Forderungen: Etwa

1,1 Billionen US-Dollar (USD) und damit fast die Hälfte der internationalen

Handelsforderungen ist mit einem sehr hohen oder schwerwiegenden Inkasso-Risiko

behaftet.

"Wir schätzen, dass fast die Hälfte (48 %) der internationalen

Handelsforderungen in Ländern mit einer 'sehr hohen' (22 %) oder

'schwerwiegenden' (26 %) Komplexität liegen", sagt Fabrice Desnos,

Vorstandsmitglied von Allianz Trade, zuständig für Credit Intelligence,

Rückversicherung und Bürgschaften. "Im Vergleich zu 2022 ist dies ein

geringfügiger Anstieg (+1 Prozentpunkt), jedoch aufgrund des wachsenden globalen

Handels ein deutlicher Anstieg des absoluten Wertes auf 1,1 Billionen US-Dollar.

Insolvenzverfahren machen nach wie vor den Großteil der Komplexität beim Inkasso

in allen Regionen aus. Insbesondere die lokalen Zahlungsgewohnheiten sind der

Hauptgrund für die Komplexität des Inkassos im Nahen Osten."

Globale Komplexität nimmt leicht ab, aber Inkassoverfahren bleiben große

Herausforderung

Insgesamt ist das Inkasso für Unternehmen, insbesondere für Exporteure, sehr

komplex angesichts der weltweit weiterhin hohen Zahl von Unternehmensinsolvenzen

und der zunehmenden globalen Fragmentierung aufgrund sich verändernder

Handelsmuster, volatiler protektionistischer Tendenzen, geopolitischer

Spannungen und wachsender digitaler Risiken.

Das Ranking des Indexes hat vier Stufen der Komplexität: "gering" (Wert unter

40), "hoch" (zwischen 40 und 50), "sehr hoch" (50 bis 60) und "schwerwiegend"

(über 60). Der weltweite Durchschnitt liegt geringfügig unter dem Wert der

Ausgabe im Jahr 2022 (49/100). Gleichzeitig zeigt sich im Vergleich vor allem

eine geringere Risikostreuung: Ein geringerer Anteil der Länder fällt nun unter

die Kategorien "schwerwiegend" (15 % gegenüber 16 % im Jahr 2022) und "sehr

hoch" (21 % gegenüber 29 %). Dafür haben inzwischen mehr Länder ein "hohes"

Risiko (29 % gegenüber 24 %) sowie ein "geringes" (35 % gegenüber 31 %).

Schlusslichter: Schwierigste Schuldeneintreibung in Saudi-Arabien, Mexiko und

den VAE

Gerichtliche Komplexitäten treten in Westeuropa weniger häufig auf als im Nahen

Osten, in Afrika und Lateinamerika. Diese strukturellen Faktoren erklären, warum

das internationale Inkasso weltweit nach wie vor ein schwieriger Prozess ist,

besonders bei den Schlusslichtern im Ranking Saudi-Arabien, Mexiko und den VAE.

"Internationale Schuldeneintreibung ist in Saudi-Arabien fast dreimal so komplex

wie in Deutschland. Letzteres ist jedoch hinsichtlich des internationalen

Inkassos nicht ganz unkompliziert", sagt Pascal Personne, Leiter der Schadens-

und Inkassoabteilung bei der Allianz Trade Gruppe. "In diesem Zusammenhang hat

sich die Kluft zwischen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Schwellenländern

im Laufe der Zeit, insbesondere in Asien, allmählich verringert, aber sie bleibt

bestehen. Die meisten Industrieländer haben ein 'geringes' Maß an

Inkasso-Komplexität. Im Durchschnitt sind der Nahe Osten und Afrika die beiden

komplexesten Regionen."

Selektivität notwendig für Geschäfte in "Next Generation Trade Hubs"

Inmitten der strukturellen Veränderungen des globalen Handelssystems entstehen

neue Handelszentren, die zu Verbindungsgliedern in neuen Handelsrouten werden,

sowie neue Produktionszentren. Trotz ihrer Attraktivität bleibt die Eintreibung

von Forderungen in diese Märkten jedoch eine Herausforderung für Exporteure, was

die bestehenden Länderrisiken noch verstärkt.

"In einer Welt, die von Geopolitik, Protektionismus und den Auswirkungen des

Klimawandels gespalten ist, beschreitet der globale Handel neue Wege", sagt

Maxime Lemerle, Leiter der Insolvenzanalyse bei Allianz Trade. "Aufstrebende

'Handelszentren der nächsten Generation', darunter die Vereinigten Arabischen

Emirate, Vietnam und Malaysia, weisen mit einer durchschnittlichen Punktzahl von

62 eine 'schwerwiegende' Komplexität beim Inkasso auf. Obwohl diese Märkte im

aktuellen Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnen, erfordert dies Selektivität

und ein engmaschiges Kreditmanagement, wenn man erwägt, dort mehr Geschäfte zu

tätigen."

Die vollständige Studie zum Allianz Trade Inkasso-Ranking finden Sie beigefügt

und hier: https://bit.ly/4t0Bxwh

[1] Der Allianz Trade Inkasso-Index ein Maß für den Komplexitätsgrad

internationaler Inkassoverfahren in jedem einzelnen Land auf einer Skala von 0

(am wenigsten komplex) bis 100 (am komplexesten). Der Score basiert auf der

Einschätzung von Inkassoexperten von Allianz Trade weltweit (340) und über 40

objektiven Indikatoren.

Allianz Trade ist weltweiter Marktführer im Kreditversicherungsgeschäft und

anerkannter Spezialist für Bürgschaften und Garantien, Inkasso sowie Schutz

gegen Betrug oder politische Risiken. Allianz Trade verfügt über mehr als 100

Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende Finanzdienstleistungen an,

um sie im Liquiditäts- und Forderungsmanagement zu unterstützen.

Über das unternehmenseigene Monitoring-System verfolgt und analysiert die

Allianz Trade Gruppe täglich die Insolvenzentwicklung von mehr als 83 Millionen

kleiner, mittlerer und multinationaler Unternehmen. Insgesamt umfassen die

Expertenanalysen Märkte, auf die 92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP)

entfallen.

Mit dieser Expertise macht die Allianz Trade Gruppe den Welthandel sicherer und

gibt den weltweit über 70.000 Kunden das notwendige Vertrauen in ihre Geschäfte

und deren Bezahlung. Als Tochtergesellschaft der Allianz und mit einem AA-Rating

von Standard & Poor's ist die Holding von Allianz Trade mit Sitz in Paris im

Schadensfall der finanzstarke Partner an der Seite seiner Kunden.

Das Unternehmen ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 5.800

Mitarbeiter weltweit. 2024 erwirtschaftete die Allianz Trade Gruppe einen

konsolidierten Umsatz von EUR 3,8 Milliarden und versicherte weltweit

Geschäftstransaktionen im Wert von EUR 1.400 Milliarden.

Weitere Informationen auf http://www.allianz-trade.de

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen Die in dieser Meldung enthaltenen

Informationen können Aussagen über zukünftige Erwartungen und andere

zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf aktuellen Einschätzungen und

Annahmen der Geschäftsführung basieren, und bekannte und unbekannte Risiken

sowie Unsicherheiten beinhalten, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse,

Entwicklungen oder Ereignisse von den hier gemachten Aussagen wesentlich

abweichen können. Neben zukunftsgerichteten Aussagen im jeweiligen Kontext

spiegelt die Verwendung von Wörtern wie "kann", "wird", "sollte", "erwartet",

"plant", "beabsichtigt", "glaubt", "schätzt", "prognostiziert", "potenziell"

oder "weiterhin" ebenfalls eine zukunftsgerichtete Aussage wider. Die

tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen oder Ereignisse können aufgrund

verschiedener Faktoren von solchen zukunftsgerichteten Aussagen beträchtlich

abweichen. Zu solchen Faktoren gehören u.a.: (i) die allgemeine konjunkturelle

Lage einschließlich der branchenspezifischen Lage für das Kerngeschäft bzw. die

Kernmärkte der Allianz-Gruppe, (ii) die Entwicklung der Finanzmärkte

einschließlich der "Emerging Markets" einschließlich Marktvolatilität,

Liquidität und Kreditereignisse, (iii) die Häufigkeit und das Ausmaß der

versicherten Schadenereignisse einschließlich solcher, die sich aus

Naturkatastrophen ergeben; daneben auch die Schadenkostenentwicklung, (iv)

Stornoraten, (v) Ausmaß der Kreditausfälle, (vi) Zinsniveau, (vii)

Wechselkursentwicklungen einschließlich des Wechselkurses EUR-USD, (viii)

Entwicklung der Wettbewerbsintensität, (ix) gesetzliche und aufsichtsrechtliche

Änderungen einschließlich solcher bezüglich der Währungskonvergenz und der

Europäischen Währungsunion, (x) Änderungen der Geldpolitik der Zentralbanken

bzw. ausländischer Regierungen, (xi) Auswirkungen von Akquisitionen,

einschließlich der damit verbundenen Integrationsthemen, (xii)

Umstrukturierungsmaßnahmen, sowie (xiii) allgemeine Wettbewerbsfaktoren jeweils

in einem örtlichen, regionalen, nationalen oder internationalen Rahmen. Die

Eintrittswahrscheinlichkeit vieler dieser Faktoren kann durch Terroranschläge

und deren Folgen noch weiter steigen. Das Unternehmen übernimmt keine

Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

Pressekontakt:

Allianz Trade

Antje Wolters

Pressesprecherin

Telefon: +49 (0)40 8834-1033

Mobil: +49 (0)160 899 2772

mailto:antje.wolters@allianz-trade.com

Social Media

Linkedin Allianz Trade Deutschland

https://www.linkedin.com/company/allianz-trade-deutschland/

XING Allianz Trade Deutschland

https://www.xing.com/pages/allianz-trade-deutschland

Youtube Allianz Trade Deutschland

https://www.youtube.com/allianz-trade-deutschland

Facebook Allianz Trade Deutschland

https://www.facebook.com/AllianzTradeDE

Twitter Allianz Trade

https://twitter.com/AllianzTrade

Instagram Allianz Trade

https://www.instagram.com/AllianzTrade

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52706/6204600

OTS: Allianz Trade

27.01.2026 | 09:02:11 (dpa-AFX)
OTS: Ravensburger AG / Ravensburger 2025: Wachstum im Kerngeschäft, Rückgang ...
27.01.2026 | 09:00:28 (dpa-AFX)
Original-Research: 029 Group SE (von NuWays AG): HOLD
27.01.2026 | 09:00:27 (dpa-AFX)
Original-Research: OHB SE (von NuWays AG): BUY
27.01.2026 | 09:00:27 (dpa-AFX)
Original-Research: Multitude AG (von NuWays AG): BUY
27.01.2026 | 08:51:02 (dpa-AFX)
IRW-News: Osisko Development Corp.: Osisko Development kündigt ein öffentliches Angebot einer Bought Deal Finanzierung im Wert von 125 Millionen US-Dollar an
27.01.2026 | 08:47:48 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: innoscripta SE: Vorläufiges Jahresergebnis 2025 (deutsch)
27.01.2026 | 08:22:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wagt neuen Anlauf über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag an seine leicht positive Tendenz der vergangenen Handelstage anknüpfen. Eine Stunde vor dem Xetra-Start signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> für den Dax <DE0008469008> ein Plus von 0,3 Prozent bei 25.017 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wurde am Dienstagmorgen ebenfalls moderat höher erwartet.

Der Dax dürfte damit einen weiteren Versuch unternehmen, die viel beachtete Marke von 25.000 Zählern nachhaltig zu überwinden. Das zwei Wochen alte Rekordhoch von gut 25.507 Punkten bleibt zwar noch ein gutes Stück weg, allerdings hat sich der Dax von seinem in der Vorwoche erreichten tiefsten Stand seit Ende 2025 auch schon wieder gut erholt.

"Die neuen Zolldrohungen von Donald Trump konnten dem Markt bislang nicht schaden", stellt Thomas Altmann fest, Marktexperte von QC Partners. "Bei Zolldrohungen ist der Markt in den vergangenen Monaten deutlich widerstandsfähiger geworden." Anleger hätten sich daran gewöhnt, dass nur einem Bruchteil der Drohungen auch tatsächlich Zölle folgten.

Unter den Einzelwerten dürften - wie bereits am Vortag - wieder die Aktien von Puma <DE0006969603> im Fokus stehen. Der Sportartikelhersteller hat mit dem chinesischen Konkurrenten Anta einen neuen Großaktionär. Der Konzern, zu dem Marken wie Atomic, Fila, Jack Wolfskin, Salomon oder Wilson gehören, übernimmt den 29-prozentigen Anteil von der französischen Milliardärsfamilie Pinault für insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro oder 35 Euro je Puma-Aktie. Der Preis liegt damit fast 62 Prozent über dem Xetra-Schlusskurs vom Montag. Im vorbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate schnellten die Puma-Papiere zuletzt um 14 Prozent auf 24,67 Euro hoch, nachdem sie bereits tags zuvor im Xetra-Handel um knapp 17 Prozent gestiegen waren.

Um 4,5 Prozent nach oben ging es auf Tradegate für die Titel von Fielmann <DE0005772206>, nachdem die Privatbank Berenberg eine Kaufempfehlung für die Aktien der Optikerkette ausgesprochen hatte. Trotz überlegener Margen, Kapitalrenditen und Wachstumsraten sowie der höchsten Dividendenrendite werde Fielmann derzeit nahe seines Zehnjahrestiefs und mit einem Branchenabschlag gehandelt, begründete Analyst Harrison Woodin-Lygo sein Anlagevotum./edh/mis

26.01.2026 | 18:20:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen, US-Politik
26.01.2026 | 18:02:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen und US-Politik
26.01.2026 | 14:36:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Wenig Bewegung - Dax stabil
26.01.2026 | 12:17:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Rohstoffwerte profitieren vom Gold-Boom
26.01.2026 | 11:42:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stagnierender Ifo-Index macht Dax etwas zu schaffen
26.01.2026 | 09:59:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.933,08 PKT
  • +0,13%
  • WKN 846900
  • (26.01., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU54LS
Produkttyp long
Kurs 15,01 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.677,32 PKT
Hebel 16,65x

112 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU567P
Produkttyp long
Kurs 14,36 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.675,00 PKT
Hebel 17,47x

378 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU6EQS
Produkttyp long
Kurs 13,32 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.683,80 PKT
Hebel 18,77x

586 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU54LS (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU54LS (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 5.957,80 PKT
  • +0,16%
  • WKN 965814
  • (26.01., 18:00:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU5Y0P
Produkttyp long
Kurs 4,38 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.569,504 PKT
Hebel 13,61x

4 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU5YXG
Produkttyp long
Kurs 3,90 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.588,949 PKT
Hebel 15,29x

4 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU5Y0P (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU5Y0P (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 65,27 USD
  • -0,49%
  • WKN 967740
  • (27.01., 08:55:43)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU108A
Produkttyp short
Kurs 5,15 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 67,74 USD
Hebel 10,53x

14 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DY98DQ
Produkttyp short
Kurs 3,33 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 68,39 USD
Hebel 16,26x

52 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU108A (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU108A (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,18630 USD
  • -0,10%
  • WKN 965275
  • (27.01., 09:05:20)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY3W6D
Produkttyp short
Kurs 5,37 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,25 USD
Hebel 18,59x

1 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY3W6D (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY3W6D (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    26.01.2026

    Dax leicht im Plus - Ifo-Geschäftsklima enttäuscht

    Der Dax ist kaum verändert in die neue Börsenwoche gestartet. Frische Konjunkturdaten fallen enttäuschend aus: Das Ifo-Geschäftsklima hat zum Jahresstart stagniert. Ansonsten halten sich die Anleger vor wichtigen Quartalszahlen zunächst etwas zurück.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    27.01.2026

    Fundi vs. Techi: Markttrends erkennen, bevor sie jeder sieht

    Der Start ins Börsenjahr 2026 verlief volatil und spannungsgeladen – doch unter der Oberfläche zeigen sich Muster, die häufig übersehen werden. Schwergewichte entwickeln sich bislang deutlich schwächer als Nebenwerte, internationale Aktien erweisen sich robuster als US-Werte, und..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools