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News

18.03.2026 | 21:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Nach Warnstreik zusätzliche Flüge vom BER geplant

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Nach dem Warnstreik am Hauptstadtflughafen BER, der den Passagier-Flugverkehr lahmlegte, soll am Donnerstag wieder der reguläre Flugbetrieb aufgenommen werden. Gerechnet werde mit rund 80.000 Passagieren und damit einem normalen Verkehrstag, teilte die Flughafen-Gesellschaft mit. Im Tagesverlauf seien etwa 570 Flüge geplant. Airlines hätten bisher insgesamt 29 zusätzliche Starts und Landungen angesetzt, um Reisende zu befördern, die am Mittwoch wegen des Warnstreiks nicht fliegen konnten.

Der Warnstreik sollte nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Mittwoch bis zum Betriebsende um Mitternacht dauern.

Terminals fast menschenleer

"Alle Passagiere wurden von ihren Airlines rechtzeitig informiert und sind gar nicht erst zum Flughafen gekommen", sagte eine Sprecherin der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) nach Beginn des Warnstreiks. "Die Flüge wurden umgebucht oder alternative Reisewege angeboten." Betroffen waren den Betreibern zufolge rund 445 Flugbewegungen mit etwa 57.000 Passagieren.

Zum Warnstreik aufgerufen waren rund 2.000 Beschäftigte der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB). Darunter waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Feuerwehr, der Verkehrsleitung oder dem Terminalmanagement. Die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs galt deshalb als nicht möglich, auch wenn andere Bereiche wie die Bodenverkehrsdienste oder die Sicherheitskontrollen von Dienstleistern erfüllt wurden.

Senatorin mahnt beide Seiten zu rascher Einigung

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH kritisierte den Arbeitskampf als unverhältnismäßig, "gerade in einer durch den Iran-Krieg ohnehin sehr angespannten Lage", wie Flughafenchefin Aletta von Massenbach bereits vor einigen Tagen mitteilte. "Die nächste Verhandlungsrunde ist bereits fest für den 25. März angesetzt. Wir sind zuversichtlich, dass eine Einigung zustande kommt." Verkehrssenatorin Ute Bonde hatte beide Tarifparteien am Vortag dazu aufgerufen, aufeinander zuzugehen und rasch zu einer Lösung im Tarifkonflikt zu kommen.

Die Arbeitgeberseite hat in der zweiten Gesprächsrunde vergangene Woche ein erstes Angebot unterbreitet, das aus Sicht der Gewerkschaft aber nicht weit genug geht. Verdi fordert für die FBB-Beschäftigten unter anderem sechs Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 250 Euro zusätzlich pro Monat je Gruppe beziehungsweise Stufe. Außerdem will sie einen zusätzlichen freien Tag für Gewerkschaftsmitglieder durchsetzen. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen./maa/DP/zb

18.03.2026 | 20:56:50 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Sorgen wegen Iran-Krieg: US-Notenbank hält an Leitzins fest
18.03.2026 | 20:52:19 (dpa-AFX)
Ökonomen-Stimmen zur Zinsentscheidung der US-Notenbank
18.03.2026 | 20:50:42 (dpa-AFX)
Erster Hisbollah-Angriff auf Südisrael seit Kriegsbeginn
18.03.2026 | 20:50:31 (dpa-AFX)
Tausende bei Jahrestags-Demo für Erdogan-Rivalen Imamoglu in Istanbul
18.03.2026 | 20:32:15 (dpa-AFX)
Bitcoin rutscht wieder Richtung 70.000-Dollar-Marke
18.03.2026 | 20:28:39 (dpa-AFX)
'Erdöl-Notstand': Slowakei schränkt Treibstoff-Verkauf ein
18.03.2026 | 18:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen sind am Mittwochnachmittag ins Minus abgetaucht. Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed, der am Abend erwartet wird, erhöhte ein Angriff Israels auf iranische Gasanlagen wieder die Unsicherheit. Der Iran droht, Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar zu attackieren.

Lag der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Vormittag noch mit bis zu einem Prozent im Plus, schloss der Eurozonen-Leitindex 0,56 Prozent tiefer bei 5.736,85 Punkten. Außerhalb der Eurozone war der britische FTSE 100 <GB0001383545> auch mit 0,94 Prozent ins Minus gedreht auf 10.305,29 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> stand schon viel früher unter Druck wegen der Verluste einiger Schwergewichte. Am Ende war sein Abschlag mit 12.765,48 Punkten 1,52 Prozent groß.

Mit den Nachrichten aus Nahost kam die Sorge auf, dass das weltgrößte, von Katar und dem Iran getrennt ausgebeutete Gasfeld in den Strudel des Kriegs geraten könnte. Wegen des weiteren Eskalationspotenzials zogen Gas- und Ölpreise wieder an. Bemühungen, den Transport von Rohöl aus den Fördergebieten am Persischen Golf abseits der Straße von Hormus zu organisieren, verloren an Bedeutung.

Die Aufmerksamkeit gilt jetzt der US-Notenbank Fed, von der am Abend kein Zinsschritt erwartet wird. Im Rampenlicht stehen dürften vor allem Aussagen der US-Notenbank im Hinblick auf den weiteren Zinsverlauf. Experte Frantisek Taborsky von der ING Bank sieht ein hohes Risiko, dass im Zinsausblick eine nächste Zinssenkung erst 2027 signalisiert werden könnte.

In der Breite gab es vor dem Fed-Entscheid Gewinne im Bankensektor, der während des Iran-Krieges lange besonders stark unter Druck gestanden hatte wegen Konjunktursorgen. Nun setzten diese Titel ihren jüngsten Erholungsversuch aber fort: Titel von BNP Paribas <FR0000131104> waren Spitzenreiter im EuroStoxx mit 1,7 Prozent Plus. Auch ING <NL0011821202> und BBVA <ES0113211835> legten mehr als ein Prozent zu.

Ölwerte wie etwa Totalenergies <FR0000120271> waren noch eine positive Ausnahme - getrieben davon, dass der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent wieder über 108 Dollar hochschnellte. Am Ende des Feldes lagen vermehrt defensive Sektoren, darunter die Konsumgüter-, Telekom-, Gesundheits- und Nahrungsmittelbranchen.

Im Technologiesektor drehte sich das Bild. Der koreanische Samsung <KR7005930003>-Konzern hatte sich zwar optimistisch zu den Halbleiter-Aussichten geäußert, doch mit dem Gesamtmarkt kam auch in diesem Sektor Druck auf. Die am Morgen noch begehrten ASML <NL0010273215>-Aktien schlossen mit 0,2 Prozent im Minus.

Die Tech-Sektorschwäche lag auch daran, dass die Prosus <NL0013654783>-Aktien mit mehr als sieben Prozent ins Minus sackten. Belastet wurden sie von Nachrichten der Kernbeteiligung Tencent <KYG875721220>, die eine Verdopplung der Investitionen rund um Künstliche Intelligenz (KI) ankündigte. Anleger hinterfragen neuerdings immer häufiger, ob sich massive KI-Investitionen lohnen. Belastend wirkte auch, dass die Mittel dafür auch aus einer Reduzierung der Aktienrückkäufe kommen sollen.

Sechsprozentige Kursverluste gab es für den Schweizer Hardware-Hersteller Logitech <CH0025751329>, für dessen Aktien die UBS ihre Kaufempfehlung aufgegeben hatte. Die Schweizer Großbank geht bei dem Unternehmen nur noch von einem geringen Aufwärtspotenzial aus. Analyst Jörn Iffert berichtete von Anzeichen einer Sättigung an den Gaming-Märkten.

In Großbritannien sorgte Diploma <GB0001826634> mit einem Kurssprung um 18 Prozent für positive Schlagzeilen. Die Titel des Unternehmens, das auf technische Produkte und Dienstleistungen spezialisiert ist, profitierten von einer angehobenen Prognose für das laufende Geschäftsjahr./tih/jha/

18.03.2026 | 18:03:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 12:15:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Entspannung am Ölmarkt stützt
17.03.2026 | 18:28:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne trotz teuren Öls
17.03.2026 | 18:12:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne trotz hohen Ölpreises
17.03.2026 | 12:21:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig verändert - abwartendes Geschäft

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