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News

01.04.2026 | 07:22:00 (dpa-AFX)
Zugausfälle im Fernverkehr von und nach Hamburg

UELZEN (dpa-AFX) - Wegen einer beschädigten Oberleitung kommt es auf den Bahnstrecken Hamburg-Berlin und Hamburg-Hannover zu Zugausfällen und Verspätungen. Nach Angaben der Deutschen Bahn fallen mehrere ICE-Verbindungen aus, auch der Regionalverkehr in Niedersachsen mit dem Metronom ist betroffen.

Diese Einschränkungen gibt es laut DB im Fernverkehr:

* Die ICEs zwischen Berlin und Hamburg über Stendal, Salzwedel und Uelzen fallen aus.

* Die ICEs zwischen Hamburg und München über Berlin, Leipzig, Erfurt und Nürnberg fallen zwischen Hamburg und Berlin aus.

* Die ICEs zwischen Hamburg und München über Hannover, Kassel, Fulda, Würzburg und Nürnberg fallen zwischen Hamburg und Hannover aus.

* Alle anderen ICE/IC-Züge zwischen Hamburg und Hannover werden umgeleitet und verspäten sich um etwa 30 Minuten. Die Halte Lüneburg, Uelzen und Celle entfallen.

Das DB-Personal arbeite unter Hochdruck an der Beseitigung der Störung. Die Behebung solle bis in den Vormittag hinein erfolgen.

Das sagt Metronom zum Regionalverkehr:

Auch zwischen Uelzen und Bad Bevensen, wo die Oberleitung beschädigt ist, kommt es zu Einschränkungen. Wie das Bahnunternehmen Metronom mitteilte, war die Strecke am Montagabend vollständig gesperrt worden. Ein Busnotverkehr wurde eingerichtet. Am frühen Morgen werde die Strecke zumindest auf einem Gleis wieder freigegeben. Es komme aber weiterhin zu einzelnen Teilausfällen und Verspätungen. Man arbeite mit Hochdruck daran, den Betrieb zu stabilisieren.

Schäden an der Oberleitung haben Metronom zufolge in den vergangenen Monaten bereits mehrfach zu Streckensperrungen und Zugausfällen auf der wichtigen Verbindung zwischen Hamburg und Hannover geführt./cwe/DP/men

01.04.2026 | 07:17:54 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Starke Erholung erwartet - Dax wohl über 23.000 Punkten
01.04.2026 | 07:10:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Die Adler Group S.A. schließt 2025 innerhalb ihrer Prognose ab und verzeichnet eine starke Performance im Vermietungsgeschäft sowie Fortschritte bei der Veräußerung von Entwicklungsprojekten (deutsch)
01.04.2026 | 07:08:50 (dpa-AFX)
Countdown läuft: Bemannte Mondmission soll starten
01.04.2026 | 07:05:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
01.04.2026 | 07:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Oberster Gerichtshof prüft: Per Geburt US-Bürger oder nicht?
01.04.2026 | 07:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Richter stoppt Bauarbeiten für Trumps Ballsaal vorerst
31.03.2026 | 19:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Dienstag etwas weiter von ihren Verlusten im Zuge des Iran-Kriegs erholt. Die Optimisten am Markt klammern sich aktuell an die Hoffnung, dass der Krieg im Nahen Osten bald enden könnte. Laut dem "Wall Street Journal" soll sich US-Präsident Donald Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Krieg zu beenden. Dies solle geschehen, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,50 Prozent auf 5.569,73 Punkte. Auf Monatssicht ergibt dies ein Minus von 9,3 Prozent. Das ist der größte Einbruch seit März 2020, als die Corona-Pandemie die Märkte auf Talfahrt geschickt hatte.

In Zürich stieg der SMI <CH0009980894> am Dienstag um 0,85 Prozent auf 12.776,79 Punkte. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> („Footsie“) ging es um 0,48 Prozent auf 10.176,45 Punkte nach oben.

Das Geschäft verlief mit angezogener Handbremse. "Die Stimmung der Anleger pendelt weiter zwischen der Angst, eine Erleichterungsrally zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation hin und her", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets

Zur Vorsicht mahnen derzeit die möglichen Folgen eines längeren Konflikts im Iran und anhaltend hoher Ölpreise. "Mit dem starken Anstieg der Energiepreise wächst die Befürchtung, dass die Weltwirtschaft in eine stagflationäre Phase geraten könnte, also in eine Zeit schwachen Wachstums bei gleichzeitig hoher Inflation", gab Duncan Lamont, Leiter Strategic Research bei der Fondsgesellschaft Schroders, zu bedenken. "Für den Aktienmarkt ist das im historischen Mittel das ungünstigste Szenario."

Aus Branchensicht waren Finanzdienstleister <EU0009658848> mit plus 1,7 Prozent stark gefragt. Hier stützten die Gewinne des Schwergewichts UBS <CH0244767585> in Höhe von 4 Prozent. Das Institut kann laut einem Medienbericht auf politische Unterstützung bei den Plänen rund um schärfere Kapitalvorschriften hoffen. Führende schweizerische Parlamentarier hätten versichert, dass sie einen Kompromiss zu den Plänen des Bundesrats vorschlagen würden, schrieb die "Financial Times" (FT) unter Berufung auf Insider. UBS wollte den Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP nicht kommentieren.

Für die Anteilscheine von DocMorris <CH0042615283> ging es um fast 13 Prozent nach oben. Börsianer verwiesen vor allem auf Eindeckungen von Leerverkäufen zum Quartalsende hin. Denn Anleger, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, wurden durch die jüngste Erholung der Aktien auf dem falschen Fuß erwischt. Analyst Felix Dennl vom Bankhaus Metzler verwies zudem auf die Reformvorschläge für das deutsche Krankenkassen-System. Vor allem der Vorschlag, die Zuzahlung von gesetzlich Versicherten für verschreibungspflichtige Medikamente zu erhöhen, könnte die Verbraucher dazu veranlassen, von Apotheken vor Ort zu den preisgünstigeren Versandapotheken zu wechseln.

In London sackten die Anteilscheine von Unilever <GB00B10RZP78> als klares Schlusslicht im "Footsie" um mehr als sieben Prozent ab. Der Konsumgüterkonzern verkauft den Großteil seines Lebensmittelgeschäfts an den US-Gewürzhersteller McCormick & Co <US5797802064>. In Folge der nun vereinbarten Transaktion hält Unilever 65 Prozent an dem fusionierten Unternehmen. Der Experte Callum Elliott vom US-Analysehaus Bernstein Research äußerte sich skeptisch: Das fusionierte Unternehmen dürfte hoch verschuldet sein und die Hauptnotierung in den USA dürfte voraussichtlich erheblichen Verkaufsdruck seitens der europäischen Unilever-Aktionäre auslösen./la/he

31.03.2026 | 18:23:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung - EuroStoxx bricht auf Monatssicht ein
31.03.2026 | 12:17:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Anleger bleiben vorsichtig
30.03.2026 | 18:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 18:05:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung trotz Eskalation des Iran-Kriegs
30.03.2026 | 12:16:40 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kurse trotzen Eskalation des Iran-Kriegs
27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg

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