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News

12.01.2026 | 08:47:11 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Beiersdorf steigen - Empfehlung von Deutsche Bank und Bernstein

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> haben am Montagmorgen von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank profitiert. Vorbörslich stiegen sie auf der Handelsplattform Tradegate um gut 2 Prozent über ihren Xetra-Schluss vom Freitag auf fast 97 Euro. Damit winkt ein Ausbruch aus der seit September 2025 laufenden Bodenbildung.

Die Deutsche-Bank-Experten gehen davon aus, dass auch das Wachstum der Hamburger den Boden gefunden hat. Sie liegen mit ihrer Gewinnprognose für 2026 zwar unter dem Konsens. Vertrauen in ein Wachstum von etwa 4 Prozent im Consumer-Geschäft dürften die Aktien aber noch etwas anschieben.

Rückenwind liefert am Montag zudem eine Studie von Bernstein Research, das die Einstufung "Outperform" bei einem Kursziel von 129 Euro bekräftigte. Der Konsumgüterkonzern habe 2025 ein herausforderndes Jahr hinter sich, schrieb Callum Elliott. Er hält die zurückliegenden Kursverluste für übertrieben, da das Wachstum im vierten Geschäftsquartal eine positive Wende vollzogen haben sollte.

Im vergangenen September hatten Beiersdorf-Aktien mit rund 87 Euro so wenig gekostet, wie seit 2022 nicht mehr./ag/mis

12.01.2026 | 08:45:00 (dpa-AFX)
Pleitewelle bei Unternehmen rollt weiter
12.01.2026 | 08:43:40 (dpa-AFX)
IRW-News: Miningscout: Trumps Griff nach Grönland rückt arktische Rohstoffe in den Fokus
12.01.2026 | 08:31:10 (dpa-AFX)
EQS-News: Kupferboom 2026: Algo Grande Copper ist bereit zu profitieren! (deutsch)
12.01.2026 | 08:29:49 (dpa-AFX)
Asyl in Ungarn für von Polen gesuchten Ex-Minister
12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026
12.01.2026 | 08:27:22 (dpa-AFX)
WDH: Merz und Modi vereinbaren engere Rüstungskooperation
12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt dürften die Anleger am Montag erst einmal durchatmen. Die Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, bremsen die gute Laune etwas.

Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte eine Stunde vor Beginn des Xetra-Handels für den Leitindex Dax <DE0008469008> mit minus 0,04 Prozent auf 25.251 Punkte einen minimal schwächeren Börsenauftakt. Am Freitag hatte er mit zwischenzeitlich 25.281 Punkten eine Bestmarke gesetzt und dabei im neuen Jahr bereits drei Prozent zugelegt. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wird zu Wochenbeginn ebenfalls kaum verändert erwartet.

Deutsche Aktien hätten einen "fulminanten Start" in das neue Jahr gehabt und inzwischen sei der "Dax aus technischer Sicht massiv überkauft", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners die vergangenen Handelstage. "Jetzt steht den Börsen so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er, denn allmählich die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025 stehe ins Haus. Da müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

Trotz immenser geopolitischer Risiken hat der deutsche Leitindex seine positive Historie im ersten Monat des Jahres bislang bestätigt. Als zentraler Kurstreiber gilt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026 dank eines immensen Infrastruktur-Pakets.

Aber auch die Entwicklungen in den USA schieben das deutsche Börsenbarometer an. So hatte erst am Freitag etwa der Arbeitsmarktbericht in den Vereinigten Staaten der Rekordjagd hierzulande weitere Impulse geliefert. Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank, der von einer "klar erkennbaren Schwäche am Jobmarkt der USA" schrieb, sieht für die US-Notenbank Fed nun "Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen".

Derweil nahm der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage.

Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik.

Bevor am Dienstag die US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, die Berichtssaison eröffnen, könnte hierzulande die Deutsche Bank <DE0005140008> in den Blick rücken. Es gibt bereits seit einigen Monaten Spekulationen, denen zufolge das Privatkundengeschäft in Indien abgestoßen werden solle. Jetzt berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass dieses Filialgeschäft auf Interesse bei den indischen Privatbanken Kotak Mahindra und der Federal Bank stoße. "Positiv für die Stimmung, aber ansonsten kein Kurstreiber", sagte ein Händler zu den Gerüchten. Auf der Handelsplattform Tradegate gab die Aktie im Vergleich zum Börsenschluss am Freitag allerdings marktkonform um 0,3 Prozent nach.

Als "positiv für die Stimmung" wurden zudem kolportierte Neuigkeiten zum Volkswagen (VW) <DE0007664039>-Konzern aus den Handelsräumen kommentiert. Wie die "Automobilwoche" unter Berufung auf unternehmensinterne Quellen berichtet, will der Wolfsburger Autobauer mit seiner neuen Markenstruktur bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen." Die VW-Aktie legte vorbörslich moderat zu.

Unter den kleinen Werten außerhalb der Dax-Familie, die aus Dax, MDax <DE0008467416>, SDax <DE0009653386> und TecDax <DE0007203275> besteht, könnten Baywa <DE0005194062> Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nachdem die Aktie am Freitag um etwas mehr als 13 Prozent gestiegen war, gab es nachbörslich dann Neuigkeiten zu Veränderungen im Management. Der hoch verschuldete Münchner Mischkonzern hat sich wegen interner Querelen von seinem vor weniger als einem Jahr berufenen Vorstandschef Frank Hiller getrennt.

Der Manager wird den Krisenkonzern im Sommer "einvernehmlich" verlassen, sein Amt als Vorstandsvorsitzender endet jedoch mit sofortiger Wirkung. Als Grund wurden "unterschiedliche Auffassungen über die mittel- bis langfristige Strategie" genannt. Der Aufsichtsrat berief keinen Nachfolger. Hillers Aufgaben sollen unter den verbliebenen drei Vorständen aufgeteilt werden. Am Sanierungsplan, der die finanzielle Gesundung bis Ende 2028 vorsieht, soll sich nichts ändern. Baywa legten vorbörslich auf Tradegate moderat zu./ck/mis

09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 18:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 14:57:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs - US-Jobdaten stützen
09.01.2026 | 12:01:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Technologie- und Konsumgüteraktien gefragt
09.01.2026 | 11:55:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 11:51:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt

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