•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

19.06.2026 | 14:45:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Digitaler und schneller: Hubertz will Baukosten senken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bundesbauministerin Verena Hubertz will mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen die stark gestiegenen Baukosten in Deutschland senken und den Wohnungsmangel bekämpfen. Die SPD-Politikerin legte bei einer Investorenkonferenz mit Vertretern der Immobilien- und Finanzbranche in Frankfurt einen 13-Punkte-Aktionsplan vor. Darin zielt Hubertz auf mehr Digitalisierung, einfache Bauweisen, schnellere Prozesse und Förderprogramme, die für Bauherren leichter durchschaubar sein sollen.

Hohe Kosten seien einer der Hauptgründe, warum in Deutschland zu wenig gebaut werde, heißt es in dem Plan. Es gehe bei der Reduzierung der Baukosten oft nicht mehr darum, Bauen attraktiver zu machen. "Es geht darum, dafür zu sorgen, dass Bauprojekte überhaupt noch realisiert werden." Die Baukosten seien auf ein "unsägliches Niveau" gestiegen, sagte Hubertz.

"Papieranträge nur in Härtefällen"

Mit dem Maßnahmenpaket kündigte sie an, dass Bauanträge ab 2028 nur noch digital möglich seien sollen, das werde zum verbindlichen Regelweg. "Papieranträge sollen dann nur noch in begründeten Härtefällen zulässig sein." Ziel sei eine Digitalisierung vom Antrag bis zur Genehmigung.

Für Bauherren sollen zudem die verschiedenen Fördermöglichkeiten übersichtlicher werden. Künftig werde die Neubauförderung in einem einzigen Programm Neubau gebündelt. Der Start sei für 2027 vorgesehen. "Die Möglichkeit des Aufbaus von Wohneigentum für Familien ist dabei ein zentrales Kriterium."

Darüber sollen Planungsprozesse mit standardisierten Datenmodellen beschleunigt werden. Ziel sei es, die Dauer von Bauleitplanverfahren auf maximal zwei Jahre zu begrenzen. Bisher sind es teils 15 Jahre.

Neubau in der Krise: Tiefstand seit 2012

Der Neubau in Deutschland stockt seit Jahren wegen gestiegener Baukosten und Kreditzinsen. 2025 wurden dem Statistischen Bundesamt zufolge 206.600 Wohnungen fertiggestellt, gut 45.000 weniger als im Vorjahr und ein Tiefstand seit 2012. Der Mangel an Wohnraum treibt die Mieten, gerade in Städten. Experten erwarten im laufenden Jahr nur wenig Besserung.

Zwar sind die Baugenehmigungen zuletzt stark gestiegen, aber der Einbruch in den Vorjahren wirkt nach. Zudem verteuert der Iran-Krieg Baumaterialien wie Bitumen, Stahl und Dämmstoffe und treibt die Energiekosten nach oben - Baufirmen reichen gestiegene Preise an Kunden weiter. Hinzu kommt, dass die Kreditzinsen zuletzt mit Inflationssorgen gestiegen sind. Damit wird es für Hausbauer schwerer, die eigenen vier Wände zu finanzieren, Investoren legen Projekte auf Eis.

Schneller bauen nach Baukastenprinzip

Hubertz will Abhilfe schaffen und auch mit mehr standardisierten Bauweisen den stockenden Neubau ankurbeln. Sie kündigte ein Bonus-System für verkürzte Bauzeiten und reduzierte Kosten in der Neubauförderung an. Wer schnell baut - ob privater Bauherr oder Investor - soll noch etwas mehr Geld bekommen.

Zugleich schaffe dies Anreize für serielles und modulares Bauen mit vorgefertigten Bauteilen. In Deutschland werde oft teuer und konventionell Stein auf Stein gebaut, kritisierte Hubertz. Serielles und modulares Bauen seien in der Baubranche im Aufwind. "Ganze Wohnviertel rollen vom Fließband in der Fabrik."

Allerdings sind die Vorbehalte gegen Bauen mir vorgefertigten Bauteilen groß -Kritiker sehen darin neue Plattenbauten. Erst rund zehn Prozent der Gebäude in Deutschland würden mit vorgefertigten Bauteilen errichtet, sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der ebenfalls in Frankfurt um Investoren warb.

Aus der Baubranche kam Lob und Kritik für die Maßnahmen. "Viele Vorschläge des Aktionsplans gehen in die richtige Richtung, aber wir brauchen deutlich mehr Tempo und Ehrgeiz in der Umsetzung", sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbands ZDB.

Der serielle Wohnungsbau etwa sei nicht für Verdichtung und Aufstockung in Innenstädten geeignet und derzeit auch nicht günstiger. Und bei einer von Hubertz geplanten Verlängerung von Abschreibungsmöglichkeiten stimme die Richtung, aber die Ausgestaltung fehle.

Verzögerung bei neuem Gebäudetyp

Der Aktionsplan von Hubertz umfasst aber auch bereits angekündigte Maßnahmen, wie den Gebäudetyp E, der es erleichtern soll, rechtssicher von Standards und technischen Normen abzuweichen - etwa bei Tiefgaragen.

Aus der Bau- und Immobilien kommt die Kritik, dass die Umsetzung des Gebäudetyps E, der noch auf die Ampel-Regierung zurückgeht, zu lange dauert. "Beim Thema Gebäudetyp E haben wir bereits über ein Jahr dieser Legislaturperiode verloren", kritisierte Pakleppa. Hubertz betonte, ein entsprechender Gesetzentwurf solle noch dieses Jahr vom Bundesjustizministerium vorgelegt werden./als/DP/men

19.06.2026 | 14:40:10 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Good Brands AG: Signifikanter Ertrag in Höhe von 1,1 Mio. Euro (deutsch)
19.06.2026 | 14:38:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sinkt unter 25.000 Punkte auf Tagestief - Verfalltag
19.06.2026 | 14:36:09 (dpa-AFX)
EQS-News: HIVE's BUZZ HPC schließt mit Bell AI Fabric einen Vertrag in Höhe von 220 Millionen US-Dollar über unabhängige KI-GPUs für Cohere Inc. ab. (deutsch)
19.06.2026 | 14:29:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ringen um neues EU-Budget: Merz drängt auf Kürzungen
19.06.2026 | 14:25:04 (dpa-AFX)
Erneut Warnstreiks im Handel - 31 Ikea-Filialen betroffen
19.06.2026 | 14:18:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netanjahu wirft Hisbollah Bruch der Waffenruhe vor
19.06.2026 | 14:45:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Digitaler und schneller: Hubertz will Baukosten senken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bundesbauministerin Verena Hubertz will mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen die stark gestiegenen Baukosten in Deutschland senken und den Wohnungsmangel bekämpfen. Die SPD-Politikerin legte bei einer Investorenkonferenz mit Vertretern der Immobilien- und Finanzbranche in Frankfurt einen 13-Punkte-Aktionsplan vor. Darin zielt Hubertz auf mehr Digitalisierung, einfache Bauweisen, schnellere Prozesse und Förderprogramme, die für Bauherren leichter durchschaubar sein sollen.

Hohe Kosten seien einer der Hauptgründe, warum in Deutschland zu wenig gebaut werde, heißt es in dem Plan. Es gehe bei der Reduzierung der Baukosten oft nicht mehr darum, Bauen attraktiver zu machen. "Es geht darum, dafür zu sorgen, dass Bauprojekte überhaupt noch realisiert werden." Die Baukosten seien auf ein "unsägliches Niveau" gestiegen, sagte Hubertz.

"Papieranträge nur in Härtefällen"

Mit dem Maßnahmenpaket kündigte sie an, dass Bauanträge ab 2028 nur noch digital möglich seien sollen, das werde zum verbindlichen Regelweg. "Papieranträge sollen dann nur noch in begründeten Härtefällen zulässig sein." Ziel sei eine Digitalisierung vom Antrag bis zur Genehmigung.

Für Bauherren sollen zudem die verschiedenen Fördermöglichkeiten übersichtlicher werden. Künftig werde die Neubauförderung in einem einzigen Programm Neubau gebündelt. Der Start sei für 2027 vorgesehen. "Die Möglichkeit des Aufbaus von Wohneigentum für Familien ist dabei ein zentrales Kriterium."

Darüber sollen Planungsprozesse mit standardisierten Datenmodellen beschleunigt werden. Ziel sei es, die Dauer von Bauleitplanverfahren auf maximal zwei Jahre zu begrenzen. Bisher sind es teils 15 Jahre.

Neubau in der Krise: Tiefstand seit 2012

Der Neubau in Deutschland stockt seit Jahren wegen gestiegener Baukosten und Kreditzinsen. 2025 wurden dem Statistischen Bundesamt zufolge 206.600 Wohnungen fertiggestellt, gut 45.000 weniger als im Vorjahr und ein Tiefstand seit 2012. Der Mangel an Wohnraum treibt die Mieten, gerade in Städten. Experten erwarten im laufenden Jahr nur wenig Besserung.

Zwar sind die Baugenehmigungen zuletzt stark gestiegen, aber der Einbruch in den Vorjahren wirkt nach. Zudem verteuert der Iran-Krieg Baumaterialien wie Bitumen, Stahl und Dämmstoffe und treibt die Energiekosten nach oben - Baufirmen reichen gestiegene Preise an Kunden weiter. Hinzu kommt, dass die Kreditzinsen zuletzt mit Inflationssorgen gestiegen sind. Damit wird es für Hausbauer schwerer, die eigenen vier Wände zu finanzieren, Investoren legen Projekte auf Eis.

Schneller bauen nach Baukastenprinzip

Hubertz will Abhilfe schaffen und auch mit mehr standardisierten Bauweisen den stockenden Neubau ankurbeln. Sie kündigte ein Bonus-System für verkürzte Bauzeiten und reduzierte Kosten in der Neubauförderung an. Wer schnell baut - ob privater Bauherr oder Investor - soll noch etwas mehr Geld bekommen.

Zugleich schaffe dies Anreize für serielles und modulares Bauen mit vorgefertigten Bauteilen. In Deutschland werde oft teuer und konventionell Stein auf Stein gebaut, kritisierte Hubertz. Serielles und modulares Bauen seien in der Baubranche im Aufwind. "Ganze Wohnviertel rollen vom Fließband in der Fabrik."

Allerdings sind die Vorbehalte gegen Bauen mir vorgefertigten Bauteilen groß -Kritiker sehen darin neue Plattenbauten. Erst rund zehn Prozent der Gebäude in Deutschland würden mit vorgefertigten Bauteilen errichtet, sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der ebenfalls in Frankfurt um Investoren warb.

Aus der Baubranche kam Lob und Kritik für die Maßnahmen. "Viele Vorschläge des Aktionsplans gehen in die richtige Richtung, aber wir brauchen deutlich mehr Tempo und Ehrgeiz in der Umsetzung", sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbands ZDB.

Der serielle Wohnungsbau etwa sei nicht für Verdichtung und Aufstockung in Innenstädten geeignet und derzeit auch nicht günstiger. Und bei einer von Hubertz geplanten Verlängerung von Abschreibungsmöglichkeiten stimme die Richtung, aber die Ausgestaltung fehle.

Verzögerung bei neuem Gebäudetyp

Der Aktionsplan von Hubertz umfasst aber auch bereits angekündigte Maßnahmen, wie den Gebäudetyp E, der es erleichtern soll, rechtssicher von Standards und technischen Normen abzuweichen - etwa bei Tiefgaragen.

Aus der Bau- und Immobilien kommt die Kritik, dass die Umsetzung des Gebäudetyps E, der noch auf die Ampel-Regierung zurückgeht, zu lange dauert. "Beim Thema Gebäudetyp E haben wir bereits über ein Jahr dieser Legislaturperiode verloren", kritisierte Pakleppa. Hubertz betonte, ein entsprechender Gesetzentwurf solle noch dieses Jahr vom Bundesjustizministerium vorgelegt werden./als/DP/men

19.06.2026 | 14:40:10 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Good Brands AG: Signifikanter Ertrag in Höhe von 1,1 Mio. Euro (deutsch)
19.06.2026 | 14:38:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sinkt unter 25.000 Punkte auf Tagestief - Verfalltag
19.06.2026 | 14:36:09 (dpa-AFX)
EQS-News: HIVE's BUZZ HPC schließt mit Bell AI Fabric einen Vertrag in Höhe von 220 Millionen US-Dollar über unabhängige KI-GPUs für Cohere Inc. ab. (deutsch)
19.06.2026 | 14:29:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ringen um neues EU-Budget: Merz drängt auf Kürzungen
19.06.2026 | 14:25:04 (dpa-AFX)
Erneut Warnstreiks im Handel - 31 Ikea-Filialen betroffen
19.06.2026 | 14:18:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netanjahu wirft Hisbollah Bruch der Waffenruhe vor

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.962,50 PKT
  • -0,26%
  • WKN 846900
  • (19.06., 14:40:08)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 21,23 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.930,80 PKT
Hebel 11,79x

15 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN2AQ7
Produkttyp short
Kurs 11,66 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.300,00 PKT
Hebel 21,54x

220 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 17,33 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.769,85 PKT
Hebel 14,44x

260 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.298,83 PKT
  • -0,39%
  • WKN 965814
  • (19.06., 14:40:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU77ZQ
Produkttyp short
Kurs 3,46 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.627,354 PKT
Hebel 18,24x

4 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU7ZWG
Produkttyp short
Kurs 2,97 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.622,157 PKT
Hebel 21,23x

5 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 80,22 USD
  • +0,46%
  • WKN 967740
  • (19.06., 14:45:47)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU9ATS
Produkttyp long
Kurs 6,14 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 75,579 USD
Hebel 11,30x

76 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU88NU
Produkttyp long
Kurs 3,40 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 75,725 USD
Hebel 20,35x

52 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ATS (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9ATS (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,14723 USD
  • +0,12%
  • WKN 965275
  • (19.06., 14:54:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 11,79 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0114 USD
Hebel 8,47x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    19.06.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 19.06.2026

    Deutsche sparen bei Kleidung - EU prüft Zölle auf chinesische Plug-in-Hybride - Russland-Sanktionen verlängert

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    16.06.2026

    SpaceX trifft KI-Wahnsinn

    Die Börsen kannten von März bis Mai nur eine Richtung – nach oben. An US-Technologiebörse NASDAQ dominierten Chip-Titel und schoben KI-Aktien den Index immer weiter aufwärts. Selbst die Marke von 30.000 Zählern wurde nahezu spielerisch genommen. Doch der erste Freitag im Juni war ein..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools