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News

12.04.2026 | 20:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

ROUNDUP 4: Neuer Streik der Lufthansa-Piloten - Ausfälle am Montag und Dienstag

FRANKFURT - Passagiere der Lufthansa <DE0008232125> sind erneut von zahlreichen Flugausfällen in Folge von Streiks betroffen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat für Montag und Dienstag zu Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa und mehreren Tochtergesellschaften aufgerufen.

ROUNDUP: BVB vergibt Königsklassen-Matchball - 0:1 gegen Leverkusen

DORTMUND - Borussia Dortmund <DE0005493092> hat das vorzeitige Ticket für die Champions League vergeben und muss wohl auch die letzte Mini-Chance auf die deutsche Fußball-Meisterschaft abhaken. Der BVB verlor gegen Bayer Leverkusen am 29. Bundesliga-Spieltag vor eigenem Publikum mit 0:1 (0:1) und zeigte dabei einen uninspirierten und trägen Auftritt.

Tesla bringt fortgeschrittenes Assistenzsystem nach Europa

AUSTIN - Tesla <US88160R1014> führt in den Niederlanden als erstem Land in Europa die fortgeschrittene Version seines Fahrassistenzsystems ein. Vor der Zulassung habe Tesla die Software mit dem Namen "Full Self-Driving (Überwacht)" in ganz Europa intern getestet, wie der US-Elektroautobauer mitteilte. Man bemühe sich um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern.

ROUNDUP: Bauernverband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen

BERLIN - Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die Bundesregierung wegen der jüngsten rasanten Preissteigerungen zum Handeln aufgefordert. "Angesichts der dramatischen Preisentwicklung bei Diesel und Düngemitteln brauchen wir zwingend schnelle Entscheidungen für eine Entlastung der Landwirtschaft", sagte Rukwied der Deutschen Presse-Agentur. "Diese enormen Kosten schnüren unseren Betrieben die Luft ab. Wenn keine schnelle Entscheidung fällt, kann es sein, dass die Erntemengen zurückgehen und die Lebensmittelpreise ab dem Sommer deutlich ansteigen."

Analyse: So sehr hinken die deutschen Autokonzerne hinterher

STUTTGART - Die deutschen Autobauer haben im vergangenen Jahr bei wichtigen Finanzkennzahlen teils deutlich schlechter abgeschnitten als die internationale Konkurrenz. BMW <DE0005190003>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> hinkten beim Umsatz, dem operativen Ergebnis und Absatz weitgehend hinterher, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

Robuste Rebsorten legen auf niedrigem Niveau zu

BODENHEIM - Die Winzer und Winzerinnen in Deutschland setzen mehr auf neue robuste Rebsorten. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) hat der Anbau pilzwiderstandsfähiger Reben (Piwi) 2025 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf rund 4.000 Hektar zugelegt. "Die neuen Piwi-Sorten sind damit entgegen der allgemein rückläufigen Anbauentwicklung in der Fläche gewachsen", sagte DWI-Sprecher Ernst Büscher im rheinhessischen Bodenheim.

Proteste in Irland dauern an - Treibstoff wird knapp

DUBLIN - In Irland wird den fünften Tag in Folge gegen die durch den Iran-Krieg gestiegenen Kraftstoffpreise demonstriert - und an zahlreichen Tankstellen wird der Treibstoff knapper. Im Zuge einer großangelegten Aktion entfernte die irische Polizei, auch Gardaí genannt, mit Hilfe von Streitkräften Traktoren vor der Ölraffinerie Whitegate, die seit Tagen blockiert worden war.

Europäischer Flughafenverband warnt vor Kerosin-Knappheit

BRÜSSEL - Der europäische Flughafenverband ACI Europe sorgt sich infolge der durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiekrise um ausreichend Kerosin. Wenn der Transit durch die Straße von Hormus nicht innerhalb der nächsten drei Wochen "in nennenswertem und stabilem Umfang" wieder aufgenommen werde, gehe man derzeit davon aus, dass eine Knappheit von Flugtreibstoff in der EU Realität werden dürfte, schreibt Generaldirektor Olivier Jankovec in einem Brief an die Europäische Kommission. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatten andere Medien berichtet.

Verkehrsverbände fordern schnelle Krisenhilfe von Merz

BERLIN - Mehrere Verbände des Verkehrsgewerbes haben Bundeskanzler Friedrich Merz in einem offenen Brief zu schnellem Handeln in der Kostenkrise aufgerufen. Steigende Energie- und Betriebskosten sowie wachsender wirtschaftlicher Druck brächten zahlreiche Unternehmen an den Rand ihrer Existenz, warnten sie.

Mehr Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal

KIEL - Vor dem Hintergrund gestiegener Energiepreise haben im März wieder mehr Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal angesteuert. "Die derzeit hohen Ölpreise führen im Nord-Ostsee-Kanal zu einem erhöhten Schiffsaufkommen", sagte der Leiter der Unterabteilung Seeschifffahrt in der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Heiko Böschen, der Deutschen Presse-Agentur. "Denn durch die Kanalpassage sparen die Schiffe im Vergleich zur Skagenroute erhebliche Mengen an Treibstoff. 500 Schiffe mehr im März gegenüber Februar belegen dies."

Tourismus: Zypern hofft auf Erholung - Griechenland bleibt gefragt

ATHEN/NIKOSIA - Kurz vor Beginn der Sommersaison zeigt sich die Lage im Tourismus von Zypern und Griechenland differenzierter als noch vor wenigen Tagen, als der Krieg im Nahen Osten tobte. Während Zypern in wichtigen Märkten wie Großbritannien und Deutschland erste Anzeichen einer leichten Erholung verzeichnet, bleibt Griechenland robust und zieht weiterhin viele Urlauber an.

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Weitere Meldungen

-Rückruf von Dattel-Kugeln wegen möglicher Fremdkörper

-Deutsches Playmobil-Werk soll planmäßig Ende Juni schließen

-Greenpeace: Angriffe auf Ölanlagen bremsen Russlands Tanker

-Kohlenrückstände: Schwedische Küstenwache durchsucht Schiff

-Spritpreise gehen weiter zurück - Hohe Mittagssprünge

-Europa will Astronauten zum Mond senden und hat mehr Pläne

-Supermarktkette Lidl baut Pub in Nordirland

-Hoher Schaden bei Vorfall mit ICE in Sachsen-Anhalt

-Warum Ballack Schlotterbecks BVB-Verlängerung befürwortet

-KI-Ära: Werden Dating-Apps nun unmenschlich?

-Marine und Industrie üben Schutz kritischer Infrastruktur°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

12.04.2026 | 20:28:17 (dpa-AFX)
Magyar nach Wahl in Ungarn 'optimistisch'
12.04.2026 | 20:12:27 (dpa-AFX)
Netanjahu besucht Südlibanon und kündigt weitere Kämpfe an
12.04.2026 | 19:51:30 (dpa-AFX)
Schulze warnt: Schwarz-Rot darf nicht 'Ampel 2.0' werden
12.04.2026 | 19:35:40 (dpa-AFX)
Unterstützung für Reiche aus Unionsfraktion
12.04.2026 | 19:34:04 (dpa-AFX)
Wahllokale in Ungarn geschlossen - Prognose: Magyar vorn
12.04.2026 | 18:33:07 (dpa-AFX)
Irans Präsident: US-'Doppelstandards' größtes Hindernis für Einigung
12.04.2026 | 20:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

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Tesla bringt fortgeschrittenes Assistenzsystem nach Europa

AUSTIN - Tesla <US88160R1014> führt in den Niederlanden als erstem Land in Europa die fortgeschrittene Version seines Fahrassistenzsystems ein. Vor der Zulassung habe Tesla die Software mit dem Namen "Full Self-Driving (Überwacht)" in ganz Europa intern getestet, wie der US-Elektroautobauer mitteilte. Man bemühe sich um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern.

ROUNDUP: Bauernverband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen

BERLIN - Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die Bundesregierung wegen der jüngsten rasanten Preissteigerungen zum Handeln aufgefordert. "Angesichts der dramatischen Preisentwicklung bei Diesel und Düngemitteln brauchen wir zwingend schnelle Entscheidungen für eine Entlastung der Landwirtschaft", sagte Rukwied der Deutschen Presse-Agentur. "Diese enormen Kosten schnüren unseren Betrieben die Luft ab. Wenn keine schnelle Entscheidung fällt, kann es sein, dass die Erntemengen zurückgehen und die Lebensmittelpreise ab dem Sommer deutlich ansteigen."

Analyse: So sehr hinken die deutschen Autokonzerne hinterher

STUTTGART - Die deutschen Autobauer haben im vergangenen Jahr bei wichtigen Finanzkennzahlen teils deutlich schlechter abgeschnitten als die internationale Konkurrenz. BMW <DE0005190003>, Mercedes-Benz <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> hinkten beim Umsatz, dem operativen Ergebnis und Absatz weitgehend hinterher, wie aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

Robuste Rebsorten legen auf niedrigem Niveau zu

BODENHEIM - Die Winzer und Winzerinnen in Deutschland setzen mehr auf neue robuste Rebsorten. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) hat der Anbau pilzwiderstandsfähiger Reben (Piwi) 2025 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf rund 4.000 Hektar zugelegt. "Die neuen Piwi-Sorten sind damit entgegen der allgemein rückläufigen Anbauentwicklung in der Fläche gewachsen", sagte DWI-Sprecher Ernst Büscher im rheinhessischen Bodenheim.

Proteste in Irland dauern an - Treibstoff wird knapp

DUBLIN - In Irland wird den fünften Tag in Folge gegen die durch den Iran-Krieg gestiegenen Kraftstoffpreise demonstriert - und an zahlreichen Tankstellen wird der Treibstoff knapper. Im Zuge einer großangelegten Aktion entfernte die irische Polizei, auch Gardaí genannt, mit Hilfe von Streitkräften Traktoren vor der Ölraffinerie Whitegate, die seit Tagen blockiert worden war.

Europäischer Flughafenverband warnt vor Kerosin-Knappheit

BRÜSSEL - Der europäische Flughafenverband ACI Europe sorgt sich infolge der durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiekrise um ausreichend Kerosin. Wenn der Transit durch die Straße von Hormus nicht innerhalb der nächsten drei Wochen "in nennenswertem und stabilem Umfang" wieder aufgenommen werde, gehe man derzeit davon aus, dass eine Knappheit von Flugtreibstoff in der EU Realität werden dürfte, schreibt Generaldirektor Olivier Jankovec in einem Brief an die Europäische Kommission. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatten andere Medien berichtet.

Verkehrsverbände fordern schnelle Krisenhilfe von Merz

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Mehr Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal

KIEL - Vor dem Hintergrund gestiegener Energiepreise haben im März wieder mehr Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal angesteuert. "Die derzeit hohen Ölpreise führen im Nord-Ostsee-Kanal zu einem erhöhten Schiffsaufkommen", sagte der Leiter der Unterabteilung Seeschifffahrt in der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Heiko Böschen, der Deutschen Presse-Agentur. "Denn durch die Kanalpassage sparen die Schiffe im Vergleich zur Skagenroute erhebliche Mengen an Treibstoff. 500 Schiffe mehr im März gegenüber Februar belegen dies."

Tourismus: Zypern hofft auf Erholung - Griechenland bleibt gefragt

ATHEN/NIKOSIA - Kurz vor Beginn der Sommersaison zeigt sich die Lage im Tourismus von Zypern und Griechenland differenzierter als noch vor wenigen Tagen, als der Krieg im Nahen Osten tobte. Während Zypern in wichtigen Märkten wie Großbritannien und Deutschland erste Anzeichen einer leichten Erholung verzeichnet, bleibt Griechenland robust und zieht weiterhin viele Urlauber an.

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-Deutsches Playmobil-Werk soll planmäßig Ende Juni schließen

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Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9A93 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

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