•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

21.05.2026 | 13:09:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Brüssel traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zu

(Neu: Prognose der Bundesbank)

BRÜSSEL/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg macht die Hoffnung auf einen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland 2026 zunichte. Auch die Europäische Kommission halbierte ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der größten Volkswirtschaft Europas wegen der in die Höhe geschnellten Energiepreise: Nur noch 0,6 Prozent Plus traut Brüssel Deutschland im laufenden Jahr zu. Im Herbst hatte die EU-Kommission noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,2 Prozent prognostiziert. 2027 könnte es mit 0,9 Prozent Plus etwas besser werden.

Brüssel reiht sich ein in eine Serie trüber Ausblicke. Erst im April hatte die Bundesregierung ihre Erwartungen für die deutsche Wirtschaft ebenfalls halbiert, die Koalition rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum von 0,5 Prozent. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet sogar nur 0,4 Prozent Plus.

Iran-Krieg bremst Konjunktur

Mit dem Iran-Krieg, der Ende Februar begonnen hat, haben sich die Aussichten eingetrübt. Ökonomen erwarten, dass die von Rohstoffimporten abhängige deutsche Wirtschaft länger mit den Folgen der nach wie vor nicht beigelegten Auseinandersetzung im Nahen Osten zu schaffen haben wird.

Da die für den Welthandel wichtige Meerenge Straße von Hormus faktisch gesperrt ist, sind die Rohölpreise nach oben geschnellt. Höhere Energiepreise, besonders an Tankstellen, belasten Verbraucher und Unternehmen, das bremst Konsum und Investitionen.

Die Bundesbank geht davon aus, dass die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten die deutsche Wirtschaft im laufenden zweiten Quartal "breiter und spürbarer" treffen werden. Die Inflationsrate in Deutschland dürfte demnach nach ihrem Sprung auf 2,9 Prozent im April in den kommenden Monaten erhöht bleiben. Die Industrie hierzulande wird nach Einschätzung der Bundesbank höhere Energiepreise, Lieferengpässe und Materialknappheit zunehmend zu spüren bekommen.

EU besonders anfällig für Energieschock

Nach Einschätzung der EU-Kommission wird sich die Wirtschaft auch in der Europäischen Union insgesamt schwächer entwickeln als zuletzt erwartet. Statt 1,4 Prozent Wachstum erwartet Brüssel nur noch 1,1 Prozent Plus. Für die 21 Staaten der Eurozone wurde die Prognose auf 0,9 Prozent herabgesetzt.

Bis zum Beginn des Iran-Krieges Ende Februar sei man von einem moderaten Wachstum und einem Rückgang der Inflation ausgegangen, schreibt die EU-Kommission. Durch den starken Anstieg der Energiepreise verliere die Wirtschaftstätigkeit an Schwung und die Inflation steige an.

Zudem belasteten steigende Energiekosten private Haushalte stärker und trieben die Betriebskosten für Unternehmen in die Höhe. "Als Nettoenergieimporteur ist die Wirtschaft der EU besonders anfällig für den durch den Konflikt im Nahen Osten verursachten Energieschock", hält die EU-Kommission fest.

Aufschwung 2027?

Für das nächste Jahr erwartet die Kommission etwas Verbesserung, sofern sich die Lage auf den Energiemärkten entspannt. Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sei die Dauer des Konflikts im Nahen Osten. Ohnehin ist der Iran-Krieg nicht die einzige Belastung für die Konjunktur: Vor allem die USA mit ihrer Zollpolitik sorgen immer wieder für Verunsicherung.

In Deutschland ist die Hoffnung groß, dass die hierzulande geplanten Milliardeninvestitionen in Straßen, Schienen und Verteidigung die Konjunktur spätestens 2027 deutlicher anschieben werden. Doch die Bundesregierung steht zunehmend unter Druck, grundlegende Reformen anzuschieben, um die seit Jahren schwächelnde deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen: Rente, Steuern, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau.

Keine Entlastung bei den Verbraucherpreisen

Die Verbraucherpreise dürften der EU-Kommission zufolge stärker steigen als erwartet. Für Deutschland wird in diesem Jahr eine Inflationsrate von 2,9 Prozent erwartet. Bisher war die Behörde von 2,1 Prozent ausgegangen. In der EU wird mit einem Anstieg der Teuerungsrate auf 3,1 Prozent gerechnet, für die Eurozone werden 3,0 Prozent prognostiziert.

Zur Einordnung: Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt auf mittlere Sicht für den Euroraum eine Teuerungsrate von zwei Prozent an. Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges legte die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich zu. Im April lagen die Verbraucherpreise im Währungsraum um 3,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Je höher die Inflation, umso geringer die Kaufkraft der Menschen. Sie können sich für einen Euro dann weniger leisten. Der private Konsum ist eine wichtige Stütze für die Konjunktur. Volkswirte rechnen damit, dass die EZB im Juni die Leitzinsen im Euroraum anheben wird, um die Inflation im Zaum zu halten. Höhere Zinsen würden Kredite verteuern, was die Nachfrage bremsen und die Teuerung dämpfen kann. Sparerinnen und Sparer würden von steigenden Leitzinsen profitieren, wenn Banken diese an sie weiterreichen./ben/jsl/DP/jkr

21.05.2026 | 13:08:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Sartorius eröffnet neues Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie-Komponenten in Freiburg (deutsch)
21.05.2026 | 13:07:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
21.05.2026 | 13:07:18 (dpa-AFX)
Autozulieferer Eberspächer spürt Krise - weniger Umsatz, Werke dicht
21.05.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Storm Mining Corp.: Silver Storm belegt Potenzial für die Erweiterung der Ressource in der C550 Zone und erweitert die Bohrkampagne 2026 um 9.000 Meter
21.05.2026 | 13:02:13 (dpa-AFX)
IRW-News: Canada Nickel Company Inc.: Canada Nickel gibt eine Privatplatzierung von Flow-Through-Aktien im Wert von 4,97 Millionen Dollar bekannt
21.05.2026 | 12:59:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Japan mit unerwartet starkem Exportwachstum
21.05.2026 | 13:09:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Brüssel traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zu

(Neu: Prognose der Bundesbank)

BRÜSSEL/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg macht die Hoffnung auf einen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland 2026 zunichte. Auch die Europäische Kommission halbierte ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der größten Volkswirtschaft Europas wegen der in die Höhe geschnellten Energiepreise: Nur noch 0,6 Prozent Plus traut Brüssel Deutschland im laufenden Jahr zu. Im Herbst hatte die EU-Kommission noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,2 Prozent prognostiziert. 2027 könnte es mit 0,9 Prozent Plus etwas besser werden.

Brüssel reiht sich ein in eine Serie trüber Ausblicke. Erst im April hatte die Bundesregierung ihre Erwartungen für die deutsche Wirtschaft ebenfalls halbiert, die Koalition rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum von 0,5 Prozent. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet sogar nur 0,4 Prozent Plus.

Iran-Krieg bremst Konjunktur

Mit dem Iran-Krieg, der Ende Februar begonnen hat, haben sich die Aussichten eingetrübt. Ökonomen erwarten, dass die von Rohstoffimporten abhängige deutsche Wirtschaft länger mit den Folgen der nach wie vor nicht beigelegten Auseinandersetzung im Nahen Osten zu schaffen haben wird.

Da die für den Welthandel wichtige Meerenge Straße von Hormus faktisch gesperrt ist, sind die Rohölpreise nach oben geschnellt. Höhere Energiepreise, besonders an Tankstellen, belasten Verbraucher und Unternehmen, das bremst Konsum und Investitionen.

Die Bundesbank geht davon aus, dass die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten die deutsche Wirtschaft im laufenden zweiten Quartal "breiter und spürbarer" treffen werden. Die Inflationsrate in Deutschland dürfte demnach nach ihrem Sprung auf 2,9 Prozent im April in den kommenden Monaten erhöht bleiben. Die Industrie hierzulande wird nach Einschätzung der Bundesbank höhere Energiepreise, Lieferengpässe und Materialknappheit zunehmend zu spüren bekommen.

EU besonders anfällig für Energieschock

Nach Einschätzung der EU-Kommission wird sich die Wirtschaft auch in der Europäischen Union insgesamt schwächer entwickeln als zuletzt erwartet. Statt 1,4 Prozent Wachstum erwartet Brüssel nur noch 1,1 Prozent Plus. Für die 21 Staaten der Eurozone wurde die Prognose auf 0,9 Prozent herabgesetzt.

Bis zum Beginn des Iran-Krieges Ende Februar sei man von einem moderaten Wachstum und einem Rückgang der Inflation ausgegangen, schreibt die EU-Kommission. Durch den starken Anstieg der Energiepreise verliere die Wirtschaftstätigkeit an Schwung und die Inflation steige an.

Zudem belasteten steigende Energiekosten private Haushalte stärker und trieben die Betriebskosten für Unternehmen in die Höhe. "Als Nettoenergieimporteur ist die Wirtschaft der EU besonders anfällig für den durch den Konflikt im Nahen Osten verursachten Energieschock", hält die EU-Kommission fest.

Aufschwung 2027?

Für das nächste Jahr erwartet die Kommission etwas Verbesserung, sofern sich die Lage auf den Energiemärkten entspannt. Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sei die Dauer des Konflikts im Nahen Osten. Ohnehin ist der Iran-Krieg nicht die einzige Belastung für die Konjunktur: Vor allem die USA mit ihrer Zollpolitik sorgen immer wieder für Verunsicherung.

In Deutschland ist die Hoffnung groß, dass die hierzulande geplanten Milliardeninvestitionen in Straßen, Schienen und Verteidigung die Konjunktur spätestens 2027 deutlicher anschieben werden. Doch die Bundesregierung steht zunehmend unter Druck, grundlegende Reformen anzuschieben, um die seit Jahren schwächelnde deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen: Rente, Steuern, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau.

Keine Entlastung bei den Verbraucherpreisen

Die Verbraucherpreise dürften der EU-Kommission zufolge stärker steigen als erwartet. Für Deutschland wird in diesem Jahr eine Inflationsrate von 2,9 Prozent erwartet. Bisher war die Behörde von 2,1 Prozent ausgegangen. In der EU wird mit einem Anstieg der Teuerungsrate auf 3,1 Prozent gerechnet, für die Eurozone werden 3,0 Prozent prognostiziert.

Zur Einordnung: Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt auf mittlere Sicht für den Euroraum eine Teuerungsrate von zwei Prozent an. Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges legte die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich zu. Im April lagen die Verbraucherpreise im Währungsraum um 3,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Je höher die Inflation, umso geringer die Kaufkraft der Menschen. Sie können sich für einen Euro dann weniger leisten. Der private Konsum ist eine wichtige Stütze für die Konjunktur. Volkswirte rechnen damit, dass die EZB im Juni die Leitzinsen im Euroraum anheben wird, um die Inflation im Zaum zu halten. Höhere Zinsen würden Kredite verteuern, was die Nachfrage bremsen und die Teuerung dämpfen kann. Sparerinnen und Sparer würden von steigenden Leitzinsen profitieren, wenn Banken diese an sie weiterreichen./ben/jsl/DP/jkr

21.05.2026 | 13:08:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Sartorius eröffnet neues Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie-Komponenten in Freiburg (deutsch)
21.05.2026 | 13:07:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
21.05.2026 | 13:07:18 (dpa-AFX)
Autozulieferer Eberspächer spürt Krise - weniger Umsatz, Werke dicht
21.05.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
IRW-News: Silver Storm Mining Corp.: Silver Storm belegt Potenzial für die Erweiterung der Ressource in der C550 Zone und erweitert die Bohrkampagne 2026 um 9.000 Meter
21.05.2026 | 13:02:13 (dpa-AFX)
IRW-News: Canada Nickel Company Inc.: Canada Nickel gibt eine Privatplatzierung von Flow-Through-Aktien im Wert von 4,97 Millionen Dollar bekannt
21.05.2026 | 12:59:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Japan mit unerwartet starkem Exportwachstum

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.571,43 PKT
  • -0,67%
  • WKN 846900
  • (21.05., 13:00:02)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 25,83 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.950,00 PKT
Hebel 9,52x

14 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0C6B
Produkttyp short
Kurs 11,97 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.825,00 PKT
Hebel 20,56x

163 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 21,96 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.791,63 PKT
Hebel 11,20x

259 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 5.934,76 PKT
  • -0,69%
  • WKN 965814
  • (21.05., 13:01:31)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU6232
Produkttyp short
Kurs 5,06 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.403,035 PKT
Hebel 11,72x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU6V5Z
Produkttyp short
Kurs 4,58 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.399,216 PKT
Hebel 12,94x

5 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 107,19 USD
  • +2,07%
  • WKN 967740
  • (21.05., 13:07:30)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1B4R
Produkttyp long
Kurs 7,30 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 97,93 USD
Hebel 12,16x

114 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1BEU
Produkttyp long
Kurs 4,72 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 98,029 USD
Hebel 18,77x

86 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1B4R (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1B4R (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,16092 USD
  • -0,13%
  • WKN 965275
  • (21.05., 13:17:00)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY35GE
Produkttyp short
Kurs 4,89 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,22 USD
Hebel 20,45x

17 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY35GE (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY35GE (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    21.05.2026

    Dax zeigt sich gebremst

    Nach dreitägiger Erholung liefert Nvidia am Donnerstag nicht die notwendigen Impulse für einen weiteren Dax-Anstieg. Der deutsche Leitindex gibt nach. Ebenso wie die Nvidia-Aktie im außerbörslichen Handel - die Markterwartungen waren offenbar zu hoch

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    19.05.2026

    Märkte unter Strom: Wie gefährdet ist die Tech-Rally?

    Die Aktienmärkte schwanken zwischen Rekordjagd und Nervosität: Geopolitische Risiken durch den Iran-Krieg, robuste US-Tech-Werte und wenig bewegende Inflationsdaten sorgen für ein spannungsgeladenes Umfeld. Im Raum stehen zentrale Fragen: Droht eine straffere Geldpolitik der FED – und ist die..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools