•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

02.07.2026 | 14:21:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Deutschland flottkriegen': Koalition schnürt Reformpaket

(Neuer Einstieg, Reaktionen)

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Steuerentlastungen von zehn Milliarden Euro, flexibleren Arbeitsverträgen und massivem Abbau von Bürokratie wollen Union und SPD Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen. Im Koalitionsausschuss verständigten sich die Spitzen der Regierungsparteien auf ein Reformpaket mit 34 Punkten, das auch die bereits in die Wege geleiteten Reformen in den Bereichen Rente und Gesundheit umfasst. Aufgeschoben wurde die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeit, damit wurde ein großer Konfliktpunkt mit den Gewerkschaften aus dem Spiel genommen.

Monatelang hatten die Koalitionspartner in unterschiedlichen Runden an dem großen Reformpaket gearbeitet, das die sozialen Sicherungssysteme stabilisieren und die stagnierende deutsche Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll. Am Mittwochabend brauchten sie dann nur noch siebeneinhalb Stunden, um den Deckel draufzumachen. Die von vielen prognostizierte Verlängerung der Verhandlungen über mehrere Tage blieb aus. Am Morgen spazierten die vier Parteivorsitzenden der drei Koalitionsparteien ziemlich beschwingt in den Garten des Kanzleramts, um ihre Ergebnisse vorzustellen.

"Wir wollen Deutschland wieder flottkriegen. Jetzt ist klar, dass das möglich ist", sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU). Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) würdigte den Kompromisswillen auf beiden Seiten und betonte die Verantwortung der Koalition. CSU-Chef Markus Söder räumte ein, dass das Paket zwar nicht der "Big Bang" sei, aber ein weiterer Schritt aus der Krise.

Das sind die wichtigsten Punkte

* EINKOMMENSTEUER: Zum 1. Januar 2027 sollen Millionen Steuerzahler mit kleinen und mittleren Einkommen finanziell entlastet werden. Eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro soll im Vergleich zu heute bis zu 600 Euro weniger Steuern im Jahr zahlen. Im Gegenzug soll die Reichensteuer früher greifen und ab einem Einkommen von 280.000 Euro auf 47 Prozent steigen. Beim Entlastungsvolumen waren ursprünglich deutlich höhere Beträge im Gespräch - bis 28 Milliarden Euro. Das Geld dafür bekam die Koalition aber nicht zusammen. Merz sprach trotzdem von einem "großen Sprung".

* ARBEITSMARKT: Dass die Umstellung vom Acht-Stunden-Tag auf Wochenarbeitszeit vertagt wurde, dürfte die Arbeitgeber ärgern. Sie erhalten dafür deutlich mehr Spielraum für befristete Arbeitsverträge. Die in der Corona-Krise vielfach gelobte telefonische Krankschreibung soll wieder abgeschafft werden. Das wiederum ärgert vor allem die Gewerkschaften.

* BÜROKRATIEABBAU: Zur Entlastung von Wirtschaft und Bürgern wurde ein ganzes Maßnahmenbündel beschlossen. Unter anderem sollen gesetzliche Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen pauschal aufgehoben und die Abgabe von Steuererklärungen erleichtert werden.

Einige Reformschritte waren bereits vor der Runde im Kanzleramt erfolgt. Das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung ist schon im parlamentarischen Verfahren. Bei der Rentenreform sind sich Union und SPD einig, dass die Vorschläge einer dafür eingesetzten Kommission mit Politikern und Experten bis Ende des Jahres eins zu eins umgesetzt werden sollen. Das wurde vom Koalitionsausschuss bekräftigt.

Reformprojekt entscheidend für Koalition

Das Reformpaket soll nicht nur die Wirtschaft ankurbeln, sondern auch die angeschlagene Regierungskoalition wieder in die Spur bringen. Es gilt als das wichtigste Projekt von Schwarz-Rot in der laufenden Wahlperiode. Ein erster Einigungsversuch war im April in der Berliner Villa Borsig krachend gescheitert und hatte das Bündnis in eine tiefe Krise gestürzt. Die Umfragewerte der Regierungsparteien gingen weiter in den Keller, die AfD hat die Union inzwischen als stärkste Kraft abgehängt.

Mit dem Reformpaket will die Regierung nun kurz vor den wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland im September Handlungsfähigkeit zeigen. Aus der Villa Borsig hat sie ihre Lehren gezogen - handwerklich, kommunikativ und sogar kulinarisch.

Cordon bleu statt Pizza

Unterhändler haben die entscheidende Sitzungsrunde wochenlang vorbereitet, selbst das Catering wurde verbessert, um die Stimmung zu heben: Es gab Cordon bleu, nachdem Söder in der Villa Borsig noch den Pizzaboten rufen musste. Die Ergebnisse werden nun gemeinsam verkauft - ohne dass sich jemand als Gewinner feiert oder als Verlierer schmollt.

Die politische Mitte müsse beweisen: "Wir gestalten unser Land, wir modernisieren unser Land und wir führen unser Land in die Zukunft", betonte Merz. Das wird aber nur funktionieren, wenn das Paket auch von anderen nicht zerredet wird.

Was machen Arbeitgeber und Gewerkschaften?

Die ersten Reaktionen von Wirtschaft und Gewerkschaften lassen Union und SPD zumindest hoffen, dass das gelingen könnte. "Die Koalition hat mit ihrem Reformpaket einen überfälligen Kurswechsel vorgenommen", sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger in Berlin. Es werden aus den Reihen der Arbeitgeber aber auch Zweifel laut, ob das Paket tatsächlich Wachstum generieren kann.

Die erste Analyse der DGB-Chefin Yasmin Fahimi fiel überwiegend positiv aus - abgesehen von einzelnen Punkten wie der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Sie versprach, den Reformprozess "konstruktiv und engagiert" zu begleiten. Verdi-Chef Frank Werneke warf der Koalition allerdings vor, dass das Reformpaket an maßgeblichen Stellen zulasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gehe.

Kippt die Stimmung zum Guten?

Dann wäre da noch die Frage, ob die Koalition mit den Reformen eine breite Mehrheit der Bevölkerung überzeugen kann. Das dürfte die schwierigste Aufgabe werden, nachdem Schwarz-Rot im ersten Regierungsjahr viel Vertrauen verspielt hat und in den Umfragen auf Tiefstwerte gerutscht ist.

Bei der Pressekonferenz im Kanzleramts-Garten ruft Merz die Menschen in Deutschland auf, an den Reformen mitzuwirken: "Wir müssen einfach Lust auf die Zukunft unseres Landes entwickeln", fordert er./mfi/had/bw/DP/stw

02.07.2026 | 14:21:03 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: GoodData.AI im Gartner(R) Magic Quadrant(TM) 2026 für Analytics- und BI- Plattformen ausgezeichnet
02.07.2026 | 14:15:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kallas kündigt Reaktion auf neue russische Angriffswelle an
02.07.2026 | 14:15:08 (dpa-AFX)
Informationsanfragen künftig nur noch für Privatpersonen
02.07.2026 | 14:12:22 (dpa-AFX)
Ministerium möchte DHL einen Steuervorteil streichen
02.07.2026 | 14:06:36 (dpa-AFX)
Roche schlägt mit Lungenkrebsmittel Konkurrenzpräparate
02.07.2026 | 14:05:40 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit
02.07.2026 | 14:21:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Deutschland flottkriegen': Koalition schnürt Reformpaket

(Neuer Einstieg, Reaktionen)

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Steuerentlastungen von zehn Milliarden Euro, flexibleren Arbeitsverträgen und massivem Abbau von Bürokratie wollen Union und SPD Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen. Im Koalitionsausschuss verständigten sich die Spitzen der Regierungsparteien auf ein Reformpaket mit 34 Punkten, das auch die bereits in die Wege geleiteten Reformen in den Bereichen Rente und Gesundheit umfasst. Aufgeschoben wurde die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeit, damit wurde ein großer Konfliktpunkt mit den Gewerkschaften aus dem Spiel genommen.

Monatelang hatten die Koalitionspartner in unterschiedlichen Runden an dem großen Reformpaket gearbeitet, das die sozialen Sicherungssysteme stabilisieren und die stagnierende deutsche Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll. Am Mittwochabend brauchten sie dann nur noch siebeneinhalb Stunden, um den Deckel draufzumachen. Die von vielen prognostizierte Verlängerung der Verhandlungen über mehrere Tage blieb aus. Am Morgen spazierten die vier Parteivorsitzenden der drei Koalitionsparteien ziemlich beschwingt in den Garten des Kanzleramts, um ihre Ergebnisse vorzustellen.

"Wir wollen Deutschland wieder flottkriegen. Jetzt ist klar, dass das möglich ist", sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU). Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) würdigte den Kompromisswillen auf beiden Seiten und betonte die Verantwortung der Koalition. CSU-Chef Markus Söder räumte ein, dass das Paket zwar nicht der "Big Bang" sei, aber ein weiterer Schritt aus der Krise.

Das sind die wichtigsten Punkte

* EINKOMMENSTEUER: Zum 1. Januar 2027 sollen Millionen Steuerzahler mit kleinen und mittleren Einkommen finanziell entlastet werden. Eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro soll im Vergleich zu heute bis zu 600 Euro weniger Steuern im Jahr zahlen. Im Gegenzug soll die Reichensteuer früher greifen und ab einem Einkommen von 280.000 Euro auf 47 Prozent steigen. Beim Entlastungsvolumen waren ursprünglich deutlich höhere Beträge im Gespräch - bis 28 Milliarden Euro. Das Geld dafür bekam die Koalition aber nicht zusammen. Merz sprach trotzdem von einem "großen Sprung".

* ARBEITSMARKT: Dass die Umstellung vom Acht-Stunden-Tag auf Wochenarbeitszeit vertagt wurde, dürfte die Arbeitgeber ärgern. Sie erhalten dafür deutlich mehr Spielraum für befristete Arbeitsverträge. Die in der Corona-Krise vielfach gelobte telefonische Krankschreibung soll wieder abgeschafft werden. Das wiederum ärgert vor allem die Gewerkschaften.

* BÜROKRATIEABBAU: Zur Entlastung von Wirtschaft und Bürgern wurde ein ganzes Maßnahmenbündel beschlossen. Unter anderem sollen gesetzliche Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen pauschal aufgehoben und die Abgabe von Steuererklärungen erleichtert werden.

Einige Reformschritte waren bereits vor der Runde im Kanzleramt erfolgt. Das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung ist schon im parlamentarischen Verfahren. Bei der Rentenreform sind sich Union und SPD einig, dass die Vorschläge einer dafür eingesetzten Kommission mit Politikern und Experten bis Ende des Jahres eins zu eins umgesetzt werden sollen. Das wurde vom Koalitionsausschuss bekräftigt.

Reformprojekt entscheidend für Koalition

Das Reformpaket soll nicht nur die Wirtschaft ankurbeln, sondern auch die angeschlagene Regierungskoalition wieder in die Spur bringen. Es gilt als das wichtigste Projekt von Schwarz-Rot in der laufenden Wahlperiode. Ein erster Einigungsversuch war im April in der Berliner Villa Borsig krachend gescheitert und hatte das Bündnis in eine tiefe Krise gestürzt. Die Umfragewerte der Regierungsparteien gingen weiter in den Keller, die AfD hat die Union inzwischen als stärkste Kraft abgehängt.

Mit dem Reformpaket will die Regierung nun kurz vor den wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland im September Handlungsfähigkeit zeigen. Aus der Villa Borsig hat sie ihre Lehren gezogen - handwerklich, kommunikativ und sogar kulinarisch.

Cordon bleu statt Pizza

Unterhändler haben die entscheidende Sitzungsrunde wochenlang vorbereitet, selbst das Catering wurde verbessert, um die Stimmung zu heben: Es gab Cordon bleu, nachdem Söder in der Villa Borsig noch den Pizzaboten rufen musste. Die Ergebnisse werden nun gemeinsam verkauft - ohne dass sich jemand als Gewinner feiert oder als Verlierer schmollt.

Die politische Mitte müsse beweisen: "Wir gestalten unser Land, wir modernisieren unser Land und wir führen unser Land in die Zukunft", betonte Merz. Das wird aber nur funktionieren, wenn das Paket auch von anderen nicht zerredet wird.

Was machen Arbeitgeber und Gewerkschaften?

Die ersten Reaktionen von Wirtschaft und Gewerkschaften lassen Union und SPD zumindest hoffen, dass das gelingen könnte. "Die Koalition hat mit ihrem Reformpaket einen überfälligen Kurswechsel vorgenommen", sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger in Berlin. Es werden aus den Reihen der Arbeitgeber aber auch Zweifel laut, ob das Paket tatsächlich Wachstum generieren kann.

Die erste Analyse der DGB-Chefin Yasmin Fahimi fiel überwiegend positiv aus - abgesehen von einzelnen Punkten wie der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Sie versprach, den Reformprozess "konstruktiv und engagiert" zu begleiten. Verdi-Chef Frank Werneke warf der Koalition allerdings vor, dass das Reformpaket an maßgeblichen Stellen zulasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gehe.

Kippt die Stimmung zum Guten?

Dann wäre da noch die Frage, ob die Koalition mit den Reformen eine breite Mehrheit der Bevölkerung überzeugen kann. Das dürfte die schwierigste Aufgabe werden, nachdem Schwarz-Rot im ersten Regierungsjahr viel Vertrauen verspielt hat und in den Umfragen auf Tiefstwerte gerutscht ist.

Bei der Pressekonferenz im Kanzleramts-Garten ruft Merz die Menschen in Deutschland auf, an den Reformen mitzuwirken: "Wir müssen einfach Lust auf die Zukunft unseres Landes entwickeln", fordert er./mfi/had/bw/DP/stw

02.07.2026 | 14:21:03 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: GoodData.AI im Gartner(R) Magic Quadrant(TM) 2026 für Analytics- und BI- Plattformen ausgezeichnet
02.07.2026 | 14:15:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kallas kündigt Reaktion auf neue russische Angriffswelle an
02.07.2026 | 14:15:08 (dpa-AFX)
Informationsanfragen künftig nur noch für Privatpersonen
02.07.2026 | 14:12:22 (dpa-AFX)
Ministerium möchte DHL einen Steuervorteil streichen
02.07.2026 | 14:06:36 (dpa-AFX)
Roche schlägt mit Lungenkrebsmittel Konkurrenzpräparate
02.07.2026 | 14:05:40 (dpa-AFX)
IRW-News: ZenaTech Inc.: ZenaTech präsentiert Wachstum im DaaS-Bereich und ZenaDrone-Verteidigungslösungen bei einer Reihe von Investment- und Verteidigungsveranstaltungen in den USA und weltweit

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.332,54 PKT
  • +1,17%
  • WKN 846900
  • (02.07., 14:09:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1RJQ
Produkttyp long
Kurs 15,47 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.033,94 PKT
Hebel 16,37x

169 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1RA5
Produkttyp long
Kurs 13,95 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.025,00 PKT
Hebel 18,21x

436 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN1NXY
Produkttyp long
Kurs 13,30 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.021,97 PKT
Hebel 19,05x

586 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1RJQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1RJQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.337,48 PKT
  • +0,88%
  • WKN 965814
  • (02.07., 14:09:16)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN1T8V
Produkttyp long
Kurs 4,44 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.946,909 PKT
Hebel 14,25x

7 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1UU2
Produkttyp long
Kurs 4,13 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.948,017 PKT
Hebel 15,36x

9 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN1T8V (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 70,34 USD
  • -1,72%
  • WKN 967740
  • (02.07., 14:14:08)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN2YTK
Produkttyp short
Kurs 7,44 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 75,455 USD
Hebel 8,24x

137 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN257P
Produkttyp short
Kurs 4,02 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 74,50 USD
Hebel 15,22x

140 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN2YTK (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN2YTK (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,13990 USD
  • +0,19%
  • WKN 965275
  • (02.07., 14:24:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY37Z5
Produkttyp long
Kurs 5,69 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,08 USD
Hebel 17,62x

2 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 11,09 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0128 USD
Hebel 9,00x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z5 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY37Z5 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    02.07.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 2.07.2026

    Bayer lagert Glyphosat-Geschäft aus - Coca-Cola will Preise anheben - KNDS sagt Börsengang erstmal ab

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    30.06.2026

    Rohstoff-Special: Gold, Silber, Kupfer & Co. im Check

    Gold als sicherer Hafen, Silber im Spannungsfeld zwischen Industrie und Investment, Kupfer als Gradmesser der globalen Konjunktur – die Rohstoffmärkte stehen derzeit vor entscheidenden Weichenstellungen. Doch was treibt die Preise aktuell wirklich? Wie wirken sich Inflation, Zinsen und..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools