•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

17.02.2026 | 18:34:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit gedrehter Wall Street höher

(5. Absatz, letzter Satz: Kurs korrigiert)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag nach einem durchwachsenen Morgen noch ins Plus abgesetzt. Der Leitindex kam am Nachmittag in Schwung, als die zunächst noch schwach gestarteten New Yorker Börsen mehr oder weniger ihre Verluste aufholten. Knapp ins Plus schafften es dort zuletzt die Leitindizes Dow Jones Industrial <US2605661048> und S&P 500 <US78378X1072>, in denen mehr Standardwerte vertreten sind.

Der Dax legte letztlich um 0,80 Prozent auf 24.998,40 Punkte zu. Er begab sich in seiner Schlussrally wieder zeitweise über die 25.000-Punkte-Marke, die schon den ganzen Februar hart umkämpft ist. Charttechnisch sendete der deutsche Leitindex ein positives Signal, indem er sich von seinem 21-Tage-Durchschnitt nach oben absetzte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten kam am Dienstag mit 31.444,33 Punkten auf ein Plus von 0,25 Prozent.

Anleger schüttelten es am Dienstag ab, dass die vom ZEW-Institut ermittelten Konjunkturerwartungen von Finanzexperten für Deutschland im Februar ein tristes Bild abgaben. Im Fokus blieb weiterhin die Frage, in welchem Maße die Künstliche Intelligenz ganze Branchen durchrütteln kann. "Im Dax spielen diese Sorgen allerdings eine eher untergeordnete Rolle", kommentierte dies am Nachmittag der Experte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Die Bayer <DE000BAY0017>-Aktie machte es dem Dax gleich, indem sie am Nachmittag deutlich anzog. Zuerst reagierten sie damit auf einen Kreise-Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, der sich dann in den Schlussminuten bewahrheitete: Der Chemie- und Pharmakonzern hat in den USA einen milliardenschweren Sammelvergleich zur Beilegung aktueller und künftiger Klagen zum angeblich krebserregenden Unkrautvernichter Roundup geschlossen.

Die Bayer-Titel schlossen 7,4 Prozent höher bei 49,32 Euro. Erstmals seit September 2023 näherte sich der Kurs wieder der 50-Euro-Marke. Die Hoffnung, dass es in den Rechtsstreitigkeiten bald Fortschritte geben könnte, hatte zuletzt schon zu einer Erholungsrally der Bayer-Aktien beigetragen, die nun mit einem Jahresplus von 33 Prozent zum bisher unangefochtenen Dax-Spitzenreiter Siemens Energy <DE000ENER6Y0> aufschlossen. Dessen Kurs fiel am Dienstag um 1,4 Prozent.

Stark gefragt waren ansonsten die Immobilienwerte - mit dem Dax-Vertreter Vonovia <DE000A1ML7J1>, dessen Kurs um fast vier Prozent stieg. Dies wurde noch etwas in den Schatten gestellt vom MDax-Wert Aroundtown <LU1673108939>, der um 4,8 Prozent zulegte. Hier sorgte ein Bericht des Research-Dienstes Viceroy für Ausschläge. Zur generellen Branchentendenz passten fallende Zinsen am deutschen Anleihemarkt. Anleger sehen darin ein positives Signal für die Refinanzierungskosten der Immobilienbranche.

Für die Aktien des Softwareherstellers Teamviewer <DE000A2YN900> ging es auf ein weiteres Rekordtief. Sie verloren zuletzt drei Prozent und wurden begleitet vom Autozulieferer Aumovio <DE000AUM0V10>, dessen Kurs 4,3 Prozent einbüßte. Laut dem Analysehaus Bernstein Research sind bei beiden Papieren die Verdrängungsrisiken durch Künstliche Intelligenz (KI) noch nicht eingepreist. Aumovio belaste hier vor allem der Wandel hin zu Software-definierten-Fahrzeugen.

Die Ende Dezember eingeleitete Erholung der Südzucker <DE0007297004>-Aktien endete mit einem Abschlag von vier Prozent. Der Zuckerkonzern erwartet außerordentliche Abschreibungen und setzt in der Folge die Dividende aus.

Noch etwas mehr verloren im SDax <DE0009653386> die Aktien von Ottobock <DE000BCK2223> nach Kurskapriolen im Tagesverlauf. Anleger schwankten hier zwischen guten Jahreszahlen und einem störenden Ausblick auf das Jahr 2026. Aus einem frühen Spitzenplus, das fast neun Prozent groß war, wurde letztlich ein Abschlag von 4,2 Prozent.

Auf europäischer Ebene hatte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> im Tagesverlauf auch aufgedreht. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,72 Prozent höher bei 6.021,85 Zählern . Er setzte sich damit von der zuletzt umkämpften 6.000-Punkte-Marke ab. Kursgewinne gab es auch außerhalb der Eurozone an den Länderbörsen in Zürich und London./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

17.02.2026 | 18:29:29 (dpa-AFX)
'Bestimmte Gruppen' von BVB-Fans in Bergamo ausgeschlossen
17.02.2026 | 18:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Leitindex ATX schließt mit halbem Prozent Gewinn
17.02.2026 | 18:23:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: STRATEC SE (deutsch)
17.02.2026 | 18:22:40 (dpa-AFX)
Dürr verdient mehr als anvisiert - Aktie steigt
17.02.2026 | 18:20:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Konsum Real Estate AG (deutsch)
17.02.2026 | 18:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Unilever auf 'Overweight' - Ziel 6000 Pence
17.02.2026 | 18:34:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit gedrehter Wall Street höher

(5. Absatz, letzter Satz: Kurs korrigiert)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Dienstag nach einem durchwachsenen Morgen noch ins Plus abgesetzt. Der Leitindex kam am Nachmittag in Schwung, als die zunächst noch schwach gestarteten New Yorker Börsen mehr oder weniger ihre Verluste aufholten. Knapp ins Plus schafften es dort zuletzt die Leitindizes Dow Jones Industrial <US2605661048> und S&P 500 <US78378X1072>, in denen mehr Standardwerte vertreten sind.

Der Dax legte letztlich um 0,80 Prozent auf 24.998,40 Punkte zu. Er begab sich in seiner Schlussrally wieder zeitweise über die 25.000-Punkte-Marke, die schon den ganzen Februar hart umkämpft ist. Charttechnisch sendete der deutsche Leitindex ein positives Signal, indem er sich von seinem 21-Tage-Durchschnitt nach oben absetzte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten kam am Dienstag mit 31.444,33 Punkten auf ein Plus von 0,25 Prozent.

Anleger schüttelten es am Dienstag ab, dass die vom ZEW-Institut ermittelten Konjunkturerwartungen von Finanzexperten für Deutschland im Februar ein tristes Bild abgaben. Im Fokus blieb weiterhin die Frage, in welchem Maße die Künstliche Intelligenz ganze Branchen durchrütteln kann. "Im Dax spielen diese Sorgen allerdings eine eher untergeordnete Rolle", kommentierte dies am Nachmittag der Experte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Die Bayer <DE000BAY0017>-Aktie machte es dem Dax gleich, indem sie am Nachmittag deutlich anzog. Zuerst reagierten sie damit auf einen Kreise-Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, der sich dann in den Schlussminuten bewahrheitete: Der Chemie- und Pharmakonzern hat in den USA einen milliardenschweren Sammelvergleich zur Beilegung aktueller und künftiger Klagen zum angeblich krebserregenden Unkrautvernichter Roundup geschlossen.

Die Bayer-Titel schlossen 7,4 Prozent höher bei 49,32 Euro. Erstmals seit September 2023 näherte sich der Kurs wieder der 50-Euro-Marke. Die Hoffnung, dass es in den Rechtsstreitigkeiten bald Fortschritte geben könnte, hatte zuletzt schon zu einer Erholungsrally der Bayer-Aktien beigetragen, die nun mit einem Jahresplus von 33 Prozent zum bisher unangefochtenen Dax-Spitzenreiter Siemens Energy <DE000ENER6Y0> aufschlossen. Dessen Kurs fiel am Dienstag um 1,4 Prozent.

Stark gefragt waren ansonsten die Immobilienwerte - mit dem Dax-Vertreter Vonovia <DE000A1ML7J1>, dessen Kurs um fast vier Prozent stieg. Dies wurde noch etwas in den Schatten gestellt vom MDax-Wert Aroundtown <LU1673108939>, der um 4,8 Prozent zulegte. Hier sorgte ein Bericht des Research-Dienstes Viceroy für Ausschläge. Zur generellen Branchentendenz passten fallende Zinsen am deutschen Anleihemarkt. Anleger sehen darin ein positives Signal für die Refinanzierungskosten der Immobilienbranche.

Für die Aktien des Softwareherstellers Teamviewer <DE000A2YN900> ging es auf ein weiteres Rekordtief. Sie verloren zuletzt drei Prozent und wurden begleitet vom Autozulieferer Aumovio <DE000AUM0V10>, dessen Kurs 4,3 Prozent einbüßte. Laut dem Analysehaus Bernstein Research sind bei beiden Papieren die Verdrängungsrisiken durch Künstliche Intelligenz (KI) noch nicht eingepreist. Aumovio belaste hier vor allem der Wandel hin zu Software-definierten-Fahrzeugen.

Die Ende Dezember eingeleitete Erholung der Südzucker <DE0007297004>-Aktien endete mit einem Abschlag von vier Prozent. Der Zuckerkonzern erwartet außerordentliche Abschreibungen und setzt in der Folge die Dividende aus.

Noch etwas mehr verloren im SDax <DE0009653386> die Aktien von Ottobock <DE000BCK2223> nach Kurskapriolen im Tagesverlauf. Anleger schwankten hier zwischen guten Jahreszahlen und einem störenden Ausblick auf das Jahr 2026. Aus einem frühen Spitzenplus, das fast neun Prozent groß war, wurde letztlich ein Abschlag von 4,2 Prozent.

Auf europäischer Ebene hatte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> im Tagesverlauf auch aufgedreht. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,72 Prozent höher bei 6.021,85 Zählern . Er setzte sich damit von der zuletzt umkämpften 6.000-Punkte-Marke ab. Kursgewinne gab es auch außerhalb der Eurozone an den Länderbörsen in Zürich und London./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

17.02.2026 | 18:29:29 (dpa-AFX)
'Bestimmte Gruppen' von BVB-Fans in Bergamo ausgeschlossen
17.02.2026 | 18:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Leitindex ATX schließt mit halbem Prozent Gewinn
17.02.2026 | 18:23:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: STRATEC SE (deutsch)
17.02.2026 | 18:22:40 (dpa-AFX)
Dürr verdient mehr als anvisiert - Aktie steigt
17.02.2026 | 18:20:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Konsum Real Estate AG (deutsch)
17.02.2026 | 18:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Unilever auf 'Overweight' - Ziel 6000 Pence

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.998,40 PKT
  • +0,80%
  • WKN 846900
  • (17.02., 18:00:01)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DU6V09
Produkttyp long
Kurs 13,58 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.750,00 PKT
Hebel 18,48x

118 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU62L1
Produkttyp long
Kurs 12,36 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.739,10 PKT
Hebel 20,19x

20 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6V09 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6V09 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 67,15 USD
  • -2,18%
  • WKN 967740
  • (17.02., 18:31:16)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU7GC7
Produkttyp short
Kurs 17,82 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 85,38 USD
Hebel 3,18x

1 weitere Mini-Futures Zum Produkt

Mini-Futures

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU7GC7 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU7GC7 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,18360 USD
  • -0,11%
  • WKN 965275
  • (17.02., 18:41:20)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY3Z02
Produkttyp short
Kurs 5,01 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,245 USD
Hebel 19,96x

8 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY3Z02 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY3Z02 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    17.02.2026

    Dax legt moderat zu - ZEW-Index und KI-Sorgen bremsen

    Der Dax hat am Nachmittag etwas zugelegt. Triste ZEW-Daten und anhaltende KI-Sorgen drücken allerdings auf die Stimmung der Anleger. Trotzdem ist der Dow nach der Feiertagspause in den USA recht freundlich in den Handel an der Wall Street gestartet.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.02.2026

    Microsoft, Amazon, Palantir, SAP – aus der Traum?

    Das Aktienjahr 2026 hat so kompliziert begonnen wie lange nicht. Aktien wie Coca-Cola, McDonald’s oder Monster Energy sind gesucht, während die Highflyer des Jahres 2025 mitunter kräftig unter die Räder kommen. Titel mit Abo-Modellen wie Netflix oder Spotify haben mehr als ein Drittel ihrer..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools