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News

02.05.2026 | 16:47:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/ADAC: Tankrabatt kommt nicht voll bei Autofahrern an

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Am ersten Tag des Tankrabatts ist die Steuersenkung zur Entlastung der Autofahrer nach Marktbeobachtungen noch nicht komplett an den Zapfsäulen angekommen. Nach Berechnungen des Autofahrerclubs ADAC fiel der Preisrückgang bei Diesel und Benzin am 1. Mai um etwa 3 Cent geringer aus als die am selben Tag greifende Steuersenkung von 16,7 Cent.

Am Freitag gab es laut ADAC Tagesdurchschnittspreise bei Super E10 von 1,989 Euro, bei Diesel lag der Literpreis im Schnitt bei 2,079 Euro. Dies seien 13,7 und 13,6 Cent weniger als am Vortag gewesen. Das Bundeskartellamt teilte mit, dass die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt um knapp 13 Cent gefallen seien. Dabei gebe es große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und zwischen unterschiedlichen Regionen.

Momentan sei das Preisniveau in weiten Teilen Süddeutschlands um etwa 5 bis 7 Cent geringer als in Mittel- und Norddeutschland, erläuterte die Bonner Wettbewerbsbehörde am Samstag. Der Grund seien Unterschiede in Raffinerie- und Großhandelspreisen zwischen den Regionen. Mit Stand 10.30 Uhr lagen die Durchschnittspreise am Samstag demnach für Diesel bei 2,06 Euro pro Liter, für Super E5 bei 2,03 Euro und für Super E10 bei 1,97 Euro.

Der ADAC wies darauf hin, dass der Ölpreis seit kurzfristigen Höchstständen Ende April wieder deutlich nachgegeben habe. Dadurch gebe es zusätzlichen Spielraum für Preisreduzierungen. Die Steuersenkung müsse nun im Laufe des Samstags vollständig an die Verbraucher weitergegeben werden, sagte eine Sprecherin.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag, Janine Wissler, kritisierte, viele Tankstellen hätten ihre Preise kurz vor Inkrafttreten noch einmal deutlich angezogen. "Bisher geht die Abzocke an der Tankstelle fröhlich weiter." Wissler erneuerte die Forderung nach 150 Euro Krisengeld für alle und einer Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. Zur Finanzierung könnten abgeschöpfte Übergewinne der Mineralölkonzerne genutzt werden.

Der Branchenverband Fuels und Energie hatte zum Start des Tankrabatts angekündigt, dass die volle Steuersenkung bei den Kunden ankommen soll.

Die Branche hatte zuvor aber auch darauf hingewiesen, dass sich in den Tanks vieler Tankstellen noch Kraftstoff befindet, der nach den alten Steuersätzen abgerechnet wurde. Entscheidend für den Steuernachlass ist nicht der Verkauf an der Tankstelle, sondern der Moment, in dem der Kraftstoff das Tanklager beziehungsweise die Raffinerie verlassen hat./uvo/sam/hgo/DP/zb

02.05.2026 | 16:46:37 (dpa-AFX)
Experte: US-Autozölle treffen vor allem deutsche Hersteller
02.05.2026 | 16:45:56 (dpa-AFX)
VAE: Flugbetrieb wird vollständig wieder aufgenommen
02.05.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: USA kündigen Abzug von 5.000 Soldaten aus Deutschland an
02.05.2026 | 12:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Billigflieger Spirit stellt Betrieb ein
02.05.2026 | 11:40:55 (dpa-AFX)
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02.05.2026 | 11:39:54 (dpa-AFX)
Fünf Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon
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Am Freitag gab es laut ADAC Tagesdurchschnittspreise bei Super E10 von 1,989 Euro, bei Diesel lag der Literpreis im Schnitt bei 2,079 Euro. Dies seien 13,7 und 13,6 Cent weniger als am Vortag gewesen. Das Bundeskartellamt teilte mit, dass die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt um knapp 13 Cent gefallen seien. Dabei gebe es große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und zwischen unterschiedlichen Regionen.

Momentan sei das Preisniveau in weiten Teilen Süddeutschlands um etwa 5 bis 7 Cent geringer als in Mittel- und Norddeutschland, erläuterte die Bonner Wettbewerbsbehörde am Samstag. Der Grund seien Unterschiede in Raffinerie- und Großhandelspreisen zwischen den Regionen. Mit Stand 10.30 Uhr lagen die Durchschnittspreise am Samstag demnach für Diesel bei 2,06 Euro pro Liter, für Super E5 bei 2,03 Euro und für Super E10 bei 1,97 Euro.

Der ADAC wies darauf hin, dass der Ölpreis seit kurzfristigen Höchstständen Ende April wieder deutlich nachgegeben habe. Dadurch gebe es zusätzlichen Spielraum für Preisreduzierungen. Die Steuersenkung müsse nun im Laufe des Samstags vollständig an die Verbraucher weitergegeben werden, sagte eine Sprecherin.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag, Janine Wissler, kritisierte, viele Tankstellen hätten ihre Preise kurz vor Inkrafttreten noch einmal deutlich angezogen. "Bisher geht die Abzocke an der Tankstelle fröhlich weiter." Wissler erneuerte die Forderung nach 150 Euro Krisengeld für alle und einer Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. Zur Finanzierung könnten abgeschöpfte Übergewinne der Mineralölkonzerne genutzt werden.

Der Branchenverband Fuels und Energie hatte zum Start des Tankrabatts angekündigt, dass die volle Steuersenkung bei den Kunden ankommen soll.

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