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News

15.04.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnungen vor übermäßigen Sparbeiträgen von Patienten

BERLIN (dpa-AFX) - Nach Vorstellung der Sparpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) werden Kritik und Warnungen vor übermäßigen Lasten für die Patienten laut. Der Grünen-Experte Janosch Dahmen sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Beitragszahler und Betriebe werden belastet, während man sich vor den großen Kostentreibern und einflussreichen Lobbyinteressen wegduckt." Statt das strukturelle Finanzierungsproblem der Krankenkassen anzugehen und die Beitragszahler in Krisenzeiten sogar zu entlasten, werde weiter am Symptom kuriert. Dies sei "eine vertane Reformchance".

Warken hatte Kernpunkte eines Sparpakets vorgelegt, das die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Dies wäre mehr als die für 2027 erwartete Lücke von 15 Milliarden Euro und soll erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Im Blick stehen Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche - aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Ein Gesetzentwurf soll am 24. April ins Bundeskabinett kommen.

SPD gegen Stabilisierung zulasten der Versicherten

Die SPD kündigte an, die Vorschläge jetzt in der Koalition genau anzuschauen und zügig zu einer ausgewogenen Lösung zu kommen. Fraktionsvize Dagmar Schmidt und der Gesundheitsexperte Christos Pantazis betonten: "Die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler haben in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Lasten getragen." Eine Stabilisierung dürfe nicht mehr zulasten der Versicherten gehen - weder durch steigende Beiträge oder zusätzliche Belastungen, schon gar nicht durch Leistungskürzungen. Der Fokus liege auf einer Begrenzung der Ausgabendynamik in den zentralen Bereichen.

Der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, sagte: "Mit einer entschlossenen Kostendämpfungspolitik müssten keine Leistungen gekürzt werden." Die Ausgabenseite müsse daher noch mehr Priorität bekommen und umfassend ausgeschöpft werden, bevor zusätzliche Belastungen für die Versicherten beschlossen werden. Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, nannte es unausgewogen, dass wohl mehr als ein Drittel der angepeilten Einsparungen von den Beitragszahlern kommen solle.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, monierte: "Eine gerechte Lastenverteilung sieht anders aus." Keinesfalls trügen alle zur Schließung des Finanzloches bei. Der Bund mache sich aus dem Staub. Ebenso gebe es kein Bonus-Malus-System bei der Vergütung der Krankenhäuser und Arztpraxen. "Die Qualität der Patientenversorgung spielt weiterhin keine Rolle."

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft warnte vor einem Stopp der alle zwei Jahre möglichen Hautkrebsvorsorge auch ohne Symptome auf Kosten der Kassen. Früh erkannt, sei Hautkrebs in vielen Fällen sehr gut und kostengünstig behandelbar. Späte Diagnosen verteuerten die therapeutische Versorgung.

Heftige Proteste der Klinikbranche

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft nannte die Kürzungspläne maßlos, realitätsfern und brandgefährlich für die Versorgung. "Diese Vorschläge bedeuten nichts anderes als ein staatlich veranlasstes Kliniksterben", sagte Verbandschef Gerald Gaß. Anders als etwa bei der Pharmaindustrie würden keine Gewinne "abgeschöpft", sondern Verluste tiefer ins Minus getrieben./sam/DP/zb

15.04.2026 | 07:04:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Abcourt Mines Inc. : Abcourt stellt Betriebsupdate für das Quartal zum 31. März 2026 zur Erschließung der Mine Sleeping Giant bereit
15.04.2026 | 07:01:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Bellevue Asset Management stärkt Vertriebsstruktur (deutsch)
15.04.2026 | 07:01:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Helvetia Baloise verzeichnet 2025 ein starkes Ergebnis, erhöht die Dividendensumme und definiert ambitionierte Finanzziele für 2028 (deutsch)
15.04.2026 | 07:01:19 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Swiss Life publiziert Geschäftsbericht 2025 (deutsch)
15.04.2026 | 07:00:47 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Optimismus hält weiter an
15.04.2026 | 06:59:06 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Alexandra Scriba wird neue CEO der BLKB und Thomas Aegerter übernimmt das Präsidium des Bankrats (deutsch)
15.04.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnungen vor übermäßigen Sparbeiträgen von Patienten

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Warken hatte Kernpunkte eines Sparpakets vorgelegt, das die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Dies wäre mehr als die für 2027 erwartete Lücke von 15 Milliarden Euro und soll erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Im Blick stehen Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche - aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Ein Gesetzentwurf soll am 24. April ins Bundeskabinett kommen.

SPD gegen Stabilisierung zulasten der Versicherten

Die SPD kündigte an, die Vorschläge jetzt in der Koalition genau anzuschauen und zügig zu einer ausgewogenen Lösung zu kommen. Fraktionsvize Dagmar Schmidt und der Gesundheitsexperte Christos Pantazis betonten: "Die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler haben in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Lasten getragen." Eine Stabilisierung dürfe nicht mehr zulasten der Versicherten gehen - weder durch steigende Beiträge oder zusätzliche Belastungen, schon gar nicht durch Leistungskürzungen. Der Fokus liege auf einer Begrenzung der Ausgabendynamik in den zentralen Bereichen.

Der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, sagte: "Mit einer entschlossenen Kostendämpfungspolitik müssten keine Leistungen gekürzt werden." Die Ausgabenseite müsse daher noch mehr Priorität bekommen und umfassend ausgeschöpft werden, bevor zusätzliche Belastungen für die Versicherten beschlossen werden. Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, nannte es unausgewogen, dass wohl mehr als ein Drittel der angepeilten Einsparungen von den Beitragszahlern kommen solle.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, monierte: "Eine gerechte Lastenverteilung sieht anders aus." Keinesfalls trügen alle zur Schließung des Finanzloches bei. Der Bund mache sich aus dem Staub. Ebenso gebe es kein Bonus-Malus-System bei der Vergütung der Krankenhäuser und Arztpraxen. "Die Qualität der Patientenversorgung spielt weiterhin keine Rolle."

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft warnte vor einem Stopp der alle zwei Jahre möglichen Hautkrebsvorsorge auch ohne Symptome auf Kosten der Kassen. Früh erkannt, sei Hautkrebs in vielen Fällen sehr gut und kostengünstig behandelbar. Späte Diagnosen verteuerten die therapeutische Versorgung.

Heftige Proteste der Klinikbranche

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft nannte die Kürzungspläne maßlos, realitätsfern und brandgefährlich für die Versorgung. "Diese Vorschläge bedeuten nichts anderes als ein staatlich veranlasstes Kliniksterben", sagte Verbandschef Gerald Gaß. Anders als etwa bei der Pharmaindustrie würden keine Gewinne "abgeschöpft", sondern Verluste tiefer ins Minus getrieben./sam/DP/zb

15.04.2026 | 07:04:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Abcourt Mines Inc. : Abcourt stellt Betriebsupdate für das Quartal zum 31. März 2026 zur Erschließung der Mine Sleeping Giant bereit
15.04.2026 | 07:01:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Bellevue Asset Management stärkt Vertriebsstruktur (deutsch)
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Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU92AG (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

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  • Börsenbericht
    14.04.2026

    Iran-Hoffnung treibt Dax über 24.000 Punkte

    Die Hoffnung auf weitere Gespräche im Iran-Krieg hat den Dax zurück über die runde Marke von 24.000 Punkten gehievt. Mehrere Länder drängen die USA und den Iran zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch. Ansonsten stehen die US-Banken im Fokus.

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    14.04.2026

    Swing-Trading – Keep it Simple: Der Schlüssel zu mehr Trading-Erfolg!

    Im Trading gilt oft: Weniger ist mehr. Ein einfaches System ist nicht nur leichter zu verstehen und umzusetzen, sondern führt auch zu präziseren, konsequenteren und damit nachhaltigeren Ergebnissen. In unserem exklusiven Webinar-Special präsentiert Ihnen Profitrader Dirk Siebenhaar sein..

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