•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

20.10.2026 | 17:17:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neuer Ort, neue Hoffnung? Selenskyj trifft Witkoff in Oslo

(neu: Gesprächsbeginn im ersten Absatz)

WASHINGTON/KIEW/MOSKAU/OSLO (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Oslo dem norwegischen Rundfunk zufolge Gespräche mit US-Unterhändler Steve Witkoff über eine Friedenslösung für sein Land begonnen. Auf der Nachrichtenplattform X hatte er das Treffen zuvor angekündigt. Zunächst wollte er zu dritt mit dem norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb sprechen, dann einzeln mit Witkoff, schließlich eine Runde zu viert.

"Ich bin jedem dankbar, der die Ukraine und einen würdigen Weg zum Frieden unterstützt", schrieb Selenskyj. Die norwegische Hauptstadt ist ein neuer Schauplatz in den bislang erfolglosen Friedensbemühungen für das von Russland seit viereinhalb Jahren mit einem verheerenden Angriffskrieg überzogene Land. Auch das Format ist neu.

"Ziel ist es, die diplomatischen Bemühungen wieder in konstruktivere Bahnen zu lenken", sagte Støre laut der Nachrichtenagentur NTB. Wittkoff soll die Ergebnisse später weiter nach Moskau tragen.

Das Treffen gehört zu der von US-Präsident Donald Trump dieser Tage vorangetriebenen Diplomatie. Diese setzt indes stark auf eine Verständigung mit Moskau, während der Druck auf die Ukraine wächst. Trump griff in Washington erneut Selenskyj an und beklagte, dieser sei bei den Friedensbemühungen "keine echte Hilfe".

Trump für Dreiertreffen mit Putin und Xi

Trump zeigte sich auch offen für ein mögliches Dreiertreffen mit Kremlchef Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. "Wir würden das machen, um über Atomwaffen und nukleare Abrüstung zu sprechen", sagte Trump am Montag (Ortszeit) in Washington. Ein Treffen der drei größten Atommächte zur nuklearen Abrüstung sei "eine sehr gute Sache für die Welt", die er jederzeit angehen würde. Er würde bei einer solchen Gelegenheit auch weitere Themen "wie die Ukraine" ansprechen, sagte Trump weiter.

US-Medienberichten zufolge könnte ein Treffen mit Putin und Xi im November beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im chinesischen Shenzhen stattfinden. Der Kreml erklärte sich einverstanden, weil Putin seit längerem auf Gespräche zur nuklearen Abrüstung dringt.

Moskau für Atomgespräche

Nach dem Ausstieg der beiden größten Atommächte Russland und USA aus Abrüstungsabkommen "steht die Welt ohne diese vertragliche Rechtsgrundlage da", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Das ist äußerst gefährlich, und wir müssen rechtzeitig mit den Verhandlungen beginnen." Es handle sich um einen langwierigen Verhandlungsprozess. In Sachen Ukraine verwies Peskow dagegen auf den Gesprächsfaden mit Witkoff.

China bestätigte die Pläne für ein Dreiertreffen nicht. Angesprochen auf Trumps Äußerungen sagte Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking, sie habe derzeit keine Informationen dazu, die sie teilen könnte.

Verschärfter Tonfall zwischen Washington und Kiew

Trumps Vorstellung zu Amtsantritt, er könne den Ukraine-Krieg rasch beenden, hat sich nicht bewahrheitet. Unter ihm sehen sich die USA nicht mehr als Verbündeter Kiews, sondern eher als Vermittler. Der US-Präsident spricht auch immer wieder vom angeblichen Friedenswillen Putins, während er den Widerstand der Ukraine gegen einen übermächtigen Gegner abwertet.

In den vergangenen Tagen hat Trump Vereinbarungen mit Moskau getroffen, unter anderem Dieselkäufe in Russland vereinbart. Zugleich stocken wichtige militärische Hilfsleistungen für die Ukraine. Warnungen vor dem Start russischer ballistischer Raketen bleiben aus, das Starlink-Satelliteninternet ist gedrosselt. Kiew vermutet dahinter Absicht der USA. US-Außenminister Rubio dementierte bei einem Besuch in Indien Abweichungen von den Vereinbarungen mit Kiew.

Selenskyj hat in dieser Lage seine Zurückhaltung aufgegeben und Trump offen kritisiert. Der US-Präsident stehe mit seinem kremlfreundlichen Kurs auf der falschen Seite der Geschichte. Trump entgegnete: "Selenskyj weiß nicht, wovon er spricht." Er warf der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vor. "Wir haben der Ukraine viel gegeben - sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht", sagte er in Washington.

Mindestens neun Tote in der Ukraine

Russische Luftangriffe auf die Ukraine gingen unterdessen mit großer Härte weiter, dabei kamen am Dienstag mindestens neun Zivilisten ums Leben. Drei Leichen wurden gefunden, als Rettungskräfte den Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der ukrainischen Hauptstadt löschten. Das teilte der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit. Sechs Menschen seien verletzt worden.

Weniger später traf eine russische Drohne eine Autobahn am Stadtrand von Kiew. Dabei gab es drei Tote. Drohnentreffer wurden auch aus den Gebieten Charkiw, Sumy, Odessa, Dnipro bis nach Chmelnyzkyj, Ternopil und Lwiw weit im Westen der Ukraine gemeldet. Weitere drei Menschen wurden durch russischen Beschuss auf die frontnahe Stadt Kramatorsk in der Ostukraine getötet.

Russisches Treibstofflager angegriffen

Nach ukrainischen Gegenangriffen kam es zu einem Brand an einer Industrieanlage in Mitschurinsk im Gebiet Tambow, wie Gouverneur Jewgeni Perwuschow mitteilte. Nach inoffiziellen Berichten wurde in dem Ort 300 Kilometer südöstlich von Moskau die Pumpstation einer Pipeline getroffen. Russland überzieht die Ukraine seit 2022 mit einem Angriffskrieg. Deren Gegenangriffe richten sich vor allem gegen Industrie- und Militärziele im russischen Rückraum./fko/DP/jha

20.10.2026 | 17:14:54 (dpa-AFX)
Brennerbasistunnel wird um mehr als eine Milliarde teurer
20.10.2026 | 17:13:43 (dpa-AFX)
GNW-News: AACSB-Umfrage unter Dekanen ergibt: KI und Finanzen stehen ganz oben auf der Agenda
20.10.2026 | 17:13:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: BayWa AG (deutsch)
20.10.2026 | 17:11:28 (dpa-AFX)
GNW-News: CAK beauftragt Circle8 Group mit Managed Services im Wert von 68 Millionen US-Dollar pro Jahr
20.10.2026 | 17:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Neues digitales Ticket für den Nahverkehr? Bayern kontert
20.10.2026 | 17:09:07 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 20.10.2026 - 17.05 Uhr
20.10.2026 | 17:17:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neuer Ort, neue Hoffnung? Selenskyj trifft Witkoff in Oslo

(neu: Gesprächsbeginn im ersten Absatz)

WASHINGTON/KIEW/MOSKAU/OSLO (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Oslo dem norwegischen Rundfunk zufolge Gespräche mit US-Unterhändler Steve Witkoff über eine Friedenslösung für sein Land begonnen. Auf der Nachrichtenplattform X hatte er das Treffen zuvor angekündigt. Zunächst wollte er zu dritt mit dem norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb sprechen, dann einzeln mit Witkoff, schließlich eine Runde zu viert.

"Ich bin jedem dankbar, der die Ukraine und einen würdigen Weg zum Frieden unterstützt", schrieb Selenskyj. Die norwegische Hauptstadt ist ein neuer Schauplatz in den bislang erfolglosen Friedensbemühungen für das von Russland seit viereinhalb Jahren mit einem verheerenden Angriffskrieg überzogene Land. Auch das Format ist neu.

"Ziel ist es, die diplomatischen Bemühungen wieder in konstruktivere Bahnen zu lenken", sagte Støre laut der Nachrichtenagentur NTB. Wittkoff soll die Ergebnisse später weiter nach Moskau tragen.

Das Treffen gehört zu der von US-Präsident Donald Trump dieser Tage vorangetriebenen Diplomatie. Diese setzt indes stark auf eine Verständigung mit Moskau, während der Druck auf die Ukraine wächst. Trump griff in Washington erneut Selenskyj an und beklagte, dieser sei bei den Friedensbemühungen "keine echte Hilfe".

Trump für Dreiertreffen mit Putin und Xi

Trump zeigte sich auch offen für ein mögliches Dreiertreffen mit Kremlchef Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. "Wir würden das machen, um über Atomwaffen und nukleare Abrüstung zu sprechen", sagte Trump am Montag (Ortszeit) in Washington. Ein Treffen der drei größten Atommächte zur nuklearen Abrüstung sei "eine sehr gute Sache für die Welt", die er jederzeit angehen würde. Er würde bei einer solchen Gelegenheit auch weitere Themen "wie die Ukraine" ansprechen, sagte Trump weiter.

US-Medienberichten zufolge könnte ein Treffen mit Putin und Xi im November beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im chinesischen Shenzhen stattfinden. Der Kreml erklärte sich einverstanden, weil Putin seit längerem auf Gespräche zur nuklearen Abrüstung dringt.

Moskau für Atomgespräche

Nach dem Ausstieg der beiden größten Atommächte Russland und USA aus Abrüstungsabkommen "steht die Welt ohne diese vertragliche Rechtsgrundlage da", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Das ist äußerst gefährlich, und wir müssen rechtzeitig mit den Verhandlungen beginnen." Es handle sich um einen langwierigen Verhandlungsprozess. In Sachen Ukraine verwies Peskow dagegen auf den Gesprächsfaden mit Witkoff.

China bestätigte die Pläne für ein Dreiertreffen nicht. Angesprochen auf Trumps Äußerungen sagte Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking, sie habe derzeit keine Informationen dazu, die sie teilen könnte.

Verschärfter Tonfall zwischen Washington und Kiew

Trumps Vorstellung zu Amtsantritt, er könne den Ukraine-Krieg rasch beenden, hat sich nicht bewahrheitet. Unter ihm sehen sich die USA nicht mehr als Verbündeter Kiews, sondern eher als Vermittler. Der US-Präsident spricht auch immer wieder vom angeblichen Friedenswillen Putins, während er den Widerstand der Ukraine gegen einen übermächtigen Gegner abwertet.

In den vergangenen Tagen hat Trump Vereinbarungen mit Moskau getroffen, unter anderem Dieselkäufe in Russland vereinbart. Zugleich stocken wichtige militärische Hilfsleistungen für die Ukraine. Warnungen vor dem Start russischer ballistischer Raketen bleiben aus, das Starlink-Satelliteninternet ist gedrosselt. Kiew vermutet dahinter Absicht der USA. US-Außenminister Rubio dementierte bei einem Besuch in Indien Abweichungen von den Vereinbarungen mit Kiew.

Selenskyj hat in dieser Lage seine Zurückhaltung aufgegeben und Trump offen kritisiert. Der US-Präsident stehe mit seinem kremlfreundlichen Kurs auf der falschen Seite der Geschichte. Trump entgegnete: "Selenskyj weiß nicht, wovon er spricht." Er warf der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vor. "Wir haben der Ukraine viel gegeben - sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht", sagte er in Washington.

Mindestens neun Tote in der Ukraine

Russische Luftangriffe auf die Ukraine gingen unterdessen mit großer Härte weiter, dabei kamen am Dienstag mindestens neun Zivilisten ums Leben. Drei Leichen wurden gefunden, als Rettungskräfte den Brand in einer Produktions- und Lagerhalle im Kreis Obuchiw südlich der ukrainischen Hauptstadt löschten. Das teilte der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit. Sechs Menschen seien verletzt worden.

Weniger später traf eine russische Drohne eine Autobahn am Stadtrand von Kiew. Dabei gab es drei Tote. Drohnentreffer wurden auch aus den Gebieten Charkiw, Sumy, Odessa, Dnipro bis nach Chmelnyzkyj, Ternopil und Lwiw weit im Westen der Ukraine gemeldet. Weitere drei Menschen wurden durch russischen Beschuss auf die frontnahe Stadt Kramatorsk in der Ostukraine getötet.

Russisches Treibstofflager angegriffen

Nach ukrainischen Gegenangriffen kam es zu einem Brand an einer Industrieanlage in Mitschurinsk im Gebiet Tambow, wie Gouverneur Jewgeni Perwuschow mitteilte. Nach inoffiziellen Berichten wurde in dem Ort 300 Kilometer südöstlich von Moskau die Pumpstation einer Pipeline getroffen. Russland überzieht die Ukraine seit 2022 mit einem Angriffskrieg. Deren Gegenangriffe richten sich vor allem gegen Industrie- und Militärziele im russischen Rückraum./fko/DP/jha

20.10.2026 | 17:14:54 (dpa-AFX)
Brennerbasistunnel wird um mehr als eine Milliarde teurer
20.10.2026 | 17:13:43 (dpa-AFX)
GNW-News: AACSB-Umfrage unter Dekanen ergibt: KI und Finanzen stehen ganz oben auf der Agenda
20.10.2026 | 17:13:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: BayWa AG (deutsch)
20.10.2026 | 17:11:28 (dpa-AFX)
GNW-News: CAK beauftragt Circle8 Group mit Managed Services im Wert von 68 Millionen US-Dollar pro Jahr
20.10.2026 | 17:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Neues digitales Ticket für den Nahverkehr? Bayern kontert
20.10.2026 | 17:09:07 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 20.10.2026 - 17.05 Uhr

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.329,52 PKT
  • +0,04%
  • WKN 846900
  • (20.10., 17:17:32)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0HV2
Produkttyp long
Kurs 13,90 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.107,12 PKT
Hebel 18,20x

281 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN4M6S
Produkttyp long
Kurs 13,22 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.100,00 PKT
Hebel 19,22x

297 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU96V5
Produkttyp long
Kurs 12,23 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 24.105,88 PKT
Hebel 20,76x

1151 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HV2 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HV2 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.129,53 PKT
  • -0,25%
  • WKN 965814
  • (20.10., 17:17:15)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN4USC
Produkttyp short
Kurs 4,36 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.508,395 PKT
Hebel 14,01x

10 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5X0X
Produkttyp short
Kurs 4,04 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.512,317 PKT
Hebel 15,08x

10 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 107,95 USD
  • -1,46%
  • WKN 967740
  • (20.10., 17:22:28)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU9TMP
Produkttyp short
Kurs 8,68 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 113,697 USD
Hebel 10,93x

54 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN6HTV
Produkttyp short
Kurs 5,90 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 113,331 USD
Hebel 16,07x

78 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9TMP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9TMP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,12323 USD
  • +0,16%
  • WKN 965275
  • (20.10., 17:32:19)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 8,81 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0238 USD
Hebel 11,33x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    20.10.2026

    KI-Aktien belasten den Dax - Historisch schwacher Börsengang in Asien

    Der Dax hat an seinen schwachen Wochenauftakt angeknüpft. Kursverluste bei Einzelwerten mit KI-Fantasie prägen das Gesamtbild negativ. In Seoul hat das KI-Unternehmen Elice einen historisch schwachen Börsengang hingelegt. Der Dow eröffnet aber stark.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    20.10.2026

    KI-Korrektur im Oktober – kommt jetzt die Jahresendrallye?

    KI- und Chip-Aktien stehen plötzlich kräftig unter Druck. Ausgehend von den Märkten in Fernost fallen einzelne Werte teils zweistellig. Doch fundamental liefert der KI-Sektor weiterhin beeindruckende Wachstumszahlen während extreme Sentimentwerte und sinkende US-Anleiherenditen zugleich die..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools