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21.01.2026 | 21:54:26 (dpa-AFX)
Putin lässt Grönland kalt

MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin will sich nicht in den Streit um Grönland einmischen. "Uns betrifft das sicher nicht", sagte der Kremlchef bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Moskau. Die USA und Dänemark müssten das unter sich ausmachen. US-Präsident Donald Trump hat seine Ansprüche auf das zu Dänemark gehörende Grönland immer wieder auch mit einer angeblichen Bedrohung der Insel und der gesamten Arktisregion durch Russland oder China begründet.

Putin verwies zugleich darauf, dass Russland Erfahrung mit dem Verkauf von Arktisgebieten an die USA habe. 1863 hatte das Russische Imperium die Halbinsel Alaska für 7,2 Millionen Dollar verkauft. "Bei den heutigen Preisen unter Berücksichtigung der Inflation für die ganzen Jahrzehnte entspricht diese Summe etwa 158 Millionen Dollar", sagte Putin.

Moskau kommt der Streit zwischen Amerikanern und Europäern um Grönland gelegen, da die westliche Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine so weiter geschwächt wird. Außerdem sieht Moskau in der von Trump gewählten Begründung, die Insel aus Sicherheitsgründen zu brauchen, eine Rechtfertigung für die eigenen Annexionen - insbesondere die bereits 2014 eingegliederte Halbinsel Krim.

Putin ist bereit zu zahlen - mit Geld, das im Westen festliegt

Putin äußerte sich auch noch zu einem weiteren aktuellen internationalen Thema; dem von Trump ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat. Russland sei bereit, die von Trump aufgerufene eine Milliarde Dollar Beitrittsgebühr für das Organ zu zahlen - allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

"Die übrig bleibenden Mittel der in den USA eingefrorenen Vermögenswerte könnten übrigens nach einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine auch zur Wiederherstellung der Territorien genutzt werden, die von den Kampfhandlungen in Mitleidenschaft gezogen wurden", bot der Kremlchef dabei an. Er bestätigte einmal mehr ein geplantes Treffen mit Trumps Unterhändler Steve Witkoff./bal/DP/he

21.01.2026 | 21:53:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse will Allfunds für 5,3 Milliarden Euro kaufen
21.01.2026 | 21:48:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse peilt größte Übernahme ihrer Geschichte an
21.01.2026 | 21:43:23 (dpa-AFX)
Deutsche Börse will Allfunds übernehmen
21.01.2026 | 21:11:27 (dpa-AFX)
Britischer Verteidigungsminister mahnt zu Geschlossenheit gegen Moskau
21.01.2026 | 21:09:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG und Allfunds Group plc schließen Vereinbarung über den Erwerb der Allfunds Group plc durch die Deutsche Börse AG (deutsch)
21.01.2026 | 21:04:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Doch keine Zölle gegen Europäer ab 1. Februar
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Putin verwies zugleich darauf, dass Russland Erfahrung mit dem Verkauf von Arktisgebieten an die USA habe. 1863 hatte das Russische Imperium die Halbinsel Alaska für 7,2 Millionen Dollar verkauft. "Bei den heutigen Preisen unter Berücksichtigung der Inflation für die ganzen Jahrzehnte entspricht diese Summe etwa 158 Millionen Dollar", sagte Putin.

Moskau kommt der Streit zwischen Amerikanern und Europäern um Grönland gelegen, da die westliche Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine so weiter geschwächt wird. Außerdem sieht Moskau in der von Trump gewählten Begründung, die Insel aus Sicherheitsgründen zu brauchen, eine Rechtfertigung für die eigenen Annexionen - insbesondere die bereits 2014 eingegliederte Halbinsel Krim.

Putin ist bereit zu zahlen - mit Geld, das im Westen festliegt

Putin äußerte sich auch noch zu einem weiteren aktuellen internationalen Thema; dem von Trump ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat. Russland sei bereit, die von Trump aufgerufene eine Milliarde Dollar Beitrittsgebühr für das Organ zu zahlen - allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

"Die übrig bleibenden Mittel der in den USA eingefrorenen Vermögenswerte könnten übrigens nach einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine auch zur Wiederherstellung der Territorien genutzt werden, die von den Kampfhandlungen in Mitleidenschaft gezogen wurden", bot der Kremlchef dabei an. Er bestätigte einmal mehr ein geplantes Treffen mit Trumps Unterhändler Steve Witkoff./bal/DP/he

21.01.2026 | 21:53:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse will Allfunds für 5,3 Milliarden Euro kaufen
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21.01.2026 | 21:11:27 (dpa-AFX)
Britischer Verteidigungsminister mahnt zu Geschlossenheit gegen Moskau
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