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Der Gesamtwert der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden, die noch nicht erfüllt wurden, beläuft sich auf beinahe 100 Mrd. USD. Rund 40 % sollen davon in den kommenden 12 Monaten als Umsatz verbucht werden.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TUI bastelt weiter an seinem Comeback. Das Reiseunternehmen baut verschiedene neue Initiativen aus, darunter die Marke Mora Luxury Hotel, die darauf abzielt, die Attraktivität im oberen Marktsegment zu erhöhen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

14.06.2024 | 18:19:21 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Bankaktien drücken ATX nach unten

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag mit deutlichen Kursverlusten geschlossen. Der Leitindex ATX <AT0000999982> knüpfte damit an die deutlichen Vortagesverluste an und rutschte um 1,93 Prozent auf 3534,45 Einheiten ab. Der breiter gefasste ATX Prime fiel um 1,83 Prozent auf 1774,85 Zähler. Das gesamte europäische Börsenumfeld zeigte sich schwächer, politische Unsicherheiten in Frankreich sorgten für Unruhe an den Finanzmärkten.

Die Furcht vor einem Sieg der rechtspopulistischen Rassemblement National (RN) bei den kürzlich ausgerufenen Neuwahlen in Frankreich verschreckt die Aktienanleger in Paris - unter Druck standen vor allem die Kurse von französischen Großbanken wie Societe Generale <FR0000130809>, BNP Paribas <FR0000131104> und Credit Agricole <FR0000045072>. Anleger sind laut Börsianern in Sorge, dass es bei einer Regierungsübernahme des RN zu einer Staatsschuldenkrise kommen könnte. Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire warnte davor, dass das Land im Zuge Neuwahlen in eine Finanzkrise schlittern könnte.

Sollte die RF tatsächlich als stärkste Kraft aus den Wahlen hervorgehen, hätte das auch laut Finanzexperten Konsequenzen: "Dies dürfte den Reformkurs Frankreichs in einer ohnehin angespannten Haushaltslage deutlich erschweren. Größere Reform- und Sparanstrengungen dürften dann ausbleiben. Damit droht Frankreich eine weitere Ratingherabstufung", schreibt die Helaba.

Die schwache Branchenstimmung der französischen Finanzwerte schwappte auch nach Wien über, Bankaktien wurden verkauft: Erste Group <AT0000652011> und Bawag <AT0000BAWAG2> führten die Liste der Kursverlierer mit einem Minus von 3,3 Prozent an. Auch Raiffeisen Bank International <AT0000606306> verloren satte 2,7 Prozent.

Ebenfalls unter Abgabedruck standen europaweit Industriewerte. Andritz <AT0000730007> büßten etwa 2,7 Prozent ein, Palfinger <AT0000758305> fielen 3,1 Prozent und Lenzing gaben 3,2 Prozent nach.

Sehr fest zeigten sich Do&Co und kletterten um 5,8 Prozent auf 153,60 Euro. Die Papiere reagierten auf eine freundliche Analystenstimme - die Erste Group hat das Kursziel für die Titel des Airline-Caterers von 165 auf 185 Euro angehoben und die Kaufempfehlung "Buy" bestätigt.

US-Konjunkturdaten traten am Freitag angesichts der Lage in Europa etwas in den Hintergrund. Am Nachmittag wurde bekannt, dass sich die Stimmung der US-Verbraucher im Juni überraschend eingetrübt hat. Das Barometer für das Verbrauchervertrauen sank auf 65,6 Punkte von 69,1 Zählern im Mai, Experten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Die Konsumenten bewerteten ihre Lage deutlich schlechter als im Mai und sehen auch die Aussichten weniger rosig als zuvor./kat/spa/APA/ngu

14.06.2024 | 18:18:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Putin präsentiert Diktatfrieden kurz vor Ukraine-Konferenz
14.06.2024 | 18:13:37 (dpa-AFX)
100 Länder und Organisationen auf der Ukraine-Konferenz in der Schweiz
14.06.2024 | 18:07:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: G7 mit viel Zuspruch für Ukraine - Front gegen Russland und China
14.06.2024 | 18:06:41 (dpa-AFX)
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14.06.2024 | 18:03:35 (dpa-AFX)
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14.06.2024 | 18:02:34 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Unsicherheit in Frankreich belastet schwer