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Der Gesamtwert der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden, die noch nicht erfüllt wurden, beläuft sich auf beinahe 100 Mrd. USD. Rund 40 % sollen davon in den kommenden 12 Monaten als Umsatz verbucht werden.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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TUI AG: Profiteur der
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Reiselust und der FTI-Pleite

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Reiselust und der FTI-Pleite

TUI bastelt weiter an seinem Comeback. Das Reiseunternehmen baut verschiedene neue Initiativen aus, darunter die Marke Mora Luxury Hotel, die darauf abzielt, die Attraktivität im oberen Marktsegment zu erhöhen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Montag, den 17.06.2024 um 19 Uhr

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News

17.06.2024 | 21:04:38 (dpa-AFX)
US-Regierung geht gegen Abo-Modell von Adobe vor

WASHINGTON/SAN JOSE (dpa-AFX) - Die US-Regierung wirft dem Photoshop-Anbieter Adobe <US00724F1012> vor, Verbraucher in eine Abofalle zu locken, und zieht deswegen vor Gericht. Im Mittelpunkt der Klage steht die Gebühr, die Adobe bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos mit monatlicher Zahlung verlangt. Dabei werden 50 Prozent des restlichen Vertragswerts fällig.

Adobe weise beim Abo-Abschluss nicht angemessen auf diese Zahlung hin, sondern verstecke sie im Kleingedruckten sowie in Textboxen und hinter Links, hieß es in der am Montag eingereichten Klage. Erst beim Kündigungsversuch werde die Gebühr offensichtlich - und sie halte "Verbraucher in Abonnements gefangen, die sie nicht mehr wollen". Adobe verstoße mit der Vorgehensweise gegen US-Gesetze zum Verbraucherschutz.

Adobe konterte, man sei transparent bei den Abo-Bedingungen und biete ein einfaches Kündigungsverfahren. Das Unternehmen werde die Vorwürfe vor Gericht entkräften.

Auch in Deutschland kann man bei Adobe einen Jahresvertrag mit monatlicher Abrechnung nur in den ersten 14 Tagen nach Abschluss kostenlos kündigen. Danach wird die 50-Prozent-Gebühr fällig.

Adobe begann vor mehr als einem Jahrzehnt den Umstieg vom Verkauf seiner Kreativ-Software auf ein Abo-Modell. Die Abonnement-Erlöse machen inzwischen einen Großteil des Geschäfts aus. Das ist auch ein allgemeiner Trend in der Software-Branche. Allerdings sind die Abos oft monatlich kündbar. Auch Adobe hat ein solches Modell - es kostet jeden Monat aber deutlich mehr als bei einem Jahresvertrag./so/DP/ngu

17.06.2024 | 21:00:57 (dpa-AFX)
US-Anleihen im späten Handel schwächer
17.06.2024 | 20:50:51 (dpa-AFX)
Verdi kündigt weitere Banken-Warnstreiks an - Tarifangebot abgelehnt
17.06.2024 | 20:40:07 (dpa-AFX)
Devisen: Euro legt noch etwas zu
17.06.2024 | 20:22:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kreml redet Schweizer Friedenskonferenz weiter schlecht
17.06.2024 | 20:07:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scholz und Co wollen rasche Entscheidung über EU-Kommissionsspitze
17.06.2024 | 19:49:42 (dpa-AFX)
Medien: Orban spricht mit Meloni und Morawiecki über Kooperation der Rechten