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Montag, den 19.01.2026 um 19 Uhr

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 Die Börse – eine Geldmaschine?

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News

19.01.2026 | 12:07:12 (dpa-AFX)
Niederländische Marine-Offiziere verlassen Grönland

DEN HAAG (dpa-AFX) - Die beiden niederländischen Marineoffiziere, die in Grönland an der europäischen Erkundungsmission teilgenommen haben, kehren nach Angaben des Verteidigungsministeriums am Montag in die Niederlande zurück. Sie hätten ihre Untersuchungen wie geplant abgeschlossen, teilte das Ministerium in Den Haag mit. Die Offiziere waren am Freitag nach Grönland geflogen.

An der militärischen Erkundung unter Leitung von Dänemark hatten sich mehrere Nato-Partner darunter auch Deutschland beteiligt. Ziel war es, die Möglichkeiten für eine gemeinsame Nato-Übung (Arctic Endurance) zu prüfen. Die Vorbereitungen sollen nach Angaben des Ministeriums von Dänemark und den Niederlanden aus fortgesetzt werden.

Trump kündigte am Wochenende an, die Einfuhrzölle für die Länder, die sich an der Erkundungsmission beteiligt hatten, um zehn Prozent zu erhöhen. Die niederländische Regierung hat diesen Schritt scharf kritisiert./xx/DP/mis

19.01.2026 | 12:05:41 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Grönland-Konflikt: Grüne werfen CDU Realitätsflucht vor
19.01.2026 | 12:00:14 (dpa-AFX)
EQS-News: Performance One AG: Hauptversammlung macht Weg für strategische Neuausrichtung als Beteiligungsholding frei (deutsch)
19.01.2026 | 12:00:12 (dpa-AFX)
WDH/POLITIK: Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an
19.01.2026 | 11:53:09 (dpa-AFX)
EQS-News: PNE verkauft erfolgreich zukunftsgerichtetes PV-Projekt an Polens führenden Energieversorger ORLEN (deutsch)
19.01.2026 | 11:46:27 (dpa-AFX)
Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an
19.01.2026 | 11:45:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Viromed Medical AG: Ex-vivo-Lungenstudie markiert Meilenstein für Forschung und Zulassung (deutsch)
19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump haben Europas wichtigsten Aktienmärkten einen Fehlstart in die neue Börsenwoche eingebrockt. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am späten Vormittag 1,6 Prozent auf 5.933 Punkte.

Außerhalb der Eurozone fielen der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,5 Prozent auf 10.184 Zähler und der Schweizer SMI <CH0009980894> um 1,1 Prozent auf 13.271 Punkte.

US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni dann sogar Zölle von 25 Prozent. Dies solle gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland.

Ende der Woche solle es nun einen Sondergipfel geben, kündigte EU-Ratspräsident António Costa am Sonntagabend in Brüssel an. Schon jetzt wird fieberhaft über Handlungsoptionen beraten, denn es gilt eine gefährliche Gratwanderung zu bewältigen. Einerseits müssen die Europäer Trump zeigen, dass sie sich ein solches Vorgehen nicht gefallen lassen. Auf der anderen Seite gilt es, eine Eskalation zu vermeiden, denn die Europäer sind in Verteidigungs- und Technologiefragen extrem abhängig von den Vereinigten Staaten.

Der "Deal Maker" im Weißen Haus schwinge erneut die Zoll-Keule und treffe Europa damit an einem empfindlichen Nerv, kommentierte das Research-Team von ActivTrades. "In einer Zeit, in der der Kontinent durch den anhaltenden Ukraine-Krieg ohnehin wirtschaftlich massiv unter Druck steht, sorgt die Ankündigung neuer US-Handelsbarrieren für Schockwellen."

Die Zollrisiken machten sich stark im Automobilsektor bemerkbar und dabei vor allem bei den deutschen Autowerten. Der europäische Sektorindex <EU0009658681> fiel auf seinen niedrigsten Stand seit Oktober gefallen und büßte zuletzt 2,6 Prozent ein. Die Aktien von Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> fielen um 1,6 beziehungsweise 2,2 Prozent.

Auch Luxusgüterwerte wurden überdurchschnittlich vom neuen Zollstreit belastet. So verbuchten die Aktien von Kering <FR0000121485>, Richemont <CH0210483332>, Hermes <FR0000052292> und LVMH <FR0000121014> Einbußen zwischen 2,6 und 4,3 Prozent. Bei LVMH kam als zusätzlicher negativer Einflussfaktor noch hinzu, dass Morgan Stanley die Aktien von "Overweight" auf "Equal-Weight" abgestuft hatte.

Gegen den Trend leicht im Plus tendierte der europäische Telekomsektor. Ausschlaggebend dafür waren Übernahmespekulationen. Wie die Zeitung "El Confidencial" unter Berufung auf ungenannte Quelle berichtet, hat die spanische Telefonica <ES0178430E18> die Investmentbank Morgan Stanley beauftragt, den Telekomkonzern bei seinem wiederbelebten Plan zur Übernahme von Vodafone Espana zu unterstützen. Morgan Stanley würde bei einer möglichen Kapitalerhöhung helfen, die der spanische Telekomkonzern möglicherweise dafür benötige. Die Aktien von Vodafone <GB00BH4HKS39> stiegen in London zuletzt um 0,9 Prozent, während die Telefonica-Papiere kaum verändert notierten./edh/mis

19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt