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AT&S: KI-Nachfrage beschleunigt Kapazitätsausbau 
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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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dem Iran-USA-Abkommen ab!

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.06.2026 | 15:39:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: G7-Länder streben Obergrenze für seltene Erden aus China an

ÉVIAN (dpa-AFX) - Um das Risiko der Erpressbarkeit durch Länder wie China zu verringern, wollen die G7-Staaten Obergrenzen für die Einfuhr bestimmter Rohstoffe erreichen. Ziel sei es, die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten außerhalb der G7 und ihrer Partnerländer bei seltenen Erden und Permanentmagneten bis 2030 auf unter 60 Prozent zu senken, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung beim G7-Gipfel im französischen Évian. Anschließend solle schnellstmöglich auf die Zielmarke von 50 Prozent hingearbeitet werden.

China - bei vielen dieser Rohstoffe beherrscht das Land den Weltmarkt

- wurde nicht ausdrücklich in der Erklärung erwähnt.

Seltene Erden und leistungsstarke Magnete werden etwa in der Industrie sowie der Hightech- und Rüstungsbranche benötigt. Seltene Erden stecken in Bildschirmen von Smartphones oder Fernsehern, aber auch in den Antrieben für Elektromotoren, Halbleitern oder Turbinen.

China hat Exportkontrollen

China hatte im April 2025 Exportkontrollen verhängt. Die Maßnahme wurde als Vergeltungsmaßnahme für die Zoll-Politik von US-Präsident Donald Trump verstanden, die China besonders stark traf. Aber auch deutsche Unternehmen sind betroffen.

Offiziell begründet China das Vorgehen damit, dass diese Rohstoffe sogenannte Güter mit doppeltem Verwendungszweck seien - also sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können.

Insgesamt gibt es 17 Metalle, die wegen ihrer chemischen Zusammensetzung in der Gruppe der seltenen Erden zusammengefasst sind. Seltene Erden sind, anders als ihr Name vermuten lässt, nicht unbedingt selten. Die Herausforderung beim Abbau ist, diese in ausreichend hoher Konzentration zu finden und möglichst kostengünstig zu fördern.

China ist Spezialist bei der Förderung

In China kommen die Bodenschätze häufig vor. Das Land hat sich auf die Gewinnung spezialisiert und durch sein günstiges Angebot auf dem Weltmarkt nahezu ein Monopol aufgebaut. Daneben produzieren auch Brasilien, Indien oder Australien seltene Erden.

In der Europäischen Union gilt schon ein Gesetz zum Thema Rohstoffe. Es nennt sowohl kritische als auch strategische Rohstoffe, die für grüne und digitale Technologien sowie für die Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie essenziell sind. Die EU soll demnach spätestens 2030 nicht mehr als 65 Prozent ihres jährlichen Bedarfs an einem strategischen Rohstoff in jedem relevanten Verarbeitungsstadium aus einem einzigen Nicht-EU-Land beziehen.

Aus EU-Kreisen hieß es, die EU werde ihre Gesetzgebung vermutlich nicht überarbeiten müssen, da die G7-Einigung nur einen deutlich engeren Bereich als die Gesamtheit der kritischen Rohstoffe betreffe. Zudem: Die G7-Ziele seien nicht verbindlich./aha/rom/jon/DP/stk

17.06.2026 | 15:36:31 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Skymantics Europe tritt der BDVA bei, um Hindernisse aufgrund von Datenknappheit bei der Einführung von KI in Europa zu überwinden
17.06.2026 | 15:35:14 (dpa-AFX)
GNW-News: Staffbase gibt die Gewinner des globalen VOICES Award 2026 bekannt; die prämierten Arbeiten zeigen, dass Vertrauen und Akzeptanz die neuen Unterscheidungsmerkmale der Mitarbeitererfahrung sind
17.06.2026 | 15:23:27 (dpa-AFX)
G7 wollen Obergrenze für Rohstoffimporte aus China erreichen
17.06.2026 | 15:20:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 17.06.2026 - 15.15 Uhr
17.06.2026 | 15:19:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nachbarn Deutschland und Polen vertiefen ihre Zusammenarbeit
17.06.2026 | 15:18:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump nähert sich G7-Partnern an - Lob von Merz