Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Feiertags in den USA (Birthday of Martin Luther King Jr.) am Montag, 19.01.2026, zu Einschränkungen im Handel auf US-Basiswerte, Währungen und Edelmetalle kommen kann.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

19.01.2026 | 12:32:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU kontert Trumps Zolldrohung - Eskalation im Handelsstreit?

BERLIN/BRÜSSEL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Europa kontra US-Präsident Donald Trump: Nach Trumps Zolldrohungen gegen Deutschland und andere wichtige Nato-Partner wegen Grönland bereitet die Europäische Union Gegenmaßnahmen vor und trifft sich voraussichtlich am Donnerstag zum Sondergipfel. "Wir lassen uns nicht erpressen", bekräftigte Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) in Berlin.

Am Wochenende war die Lage zwischen Washington und Europa eskaliert, so dass nun ein neuer großer Handelsstreit droht - mit möglichen Milliardenkosten für Wirtschaft und Verbraucher auf beiden Seiten. Der Hintergrund: Trump beansprucht die zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland als Staatsgebiet für die USA, was die europäischen Nato-Partner strikt ablehnen.

Zoll und Gegenzoll?

Als Dänemark sieben andere Staaten einschließlich Deutschland zu einer militärischen Erkundungsmission nach Grönland einlud, kündigte Trump Sonderzölle gegen die acht Staaten an. Die neuen Abgaben sollen ab 1. Februar gelten und schrittweise angehoben werden, bis ein Verkauf Grönlands an die USA unter Dach und Fach ist. Darauf reagiert die EU mit ihren 27 Staaten als Ganzes.

Erwogen wird - falls Trump Ernst macht -, ausgesetzte EU-Zölle auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Euro in Kraft zu setzen. Die EU könnte zudem weitreichende Strafmaßnahmen verhängen - die "Handels-Bazooka" gegen wirtschaftliche Nötigung. Das im Sommer ausgehandelte, für die USA sehr günstige EU-Zollabkommen liegt bereits auf Eis. Die Fraktionen im Europaparlament haben sich nach Angaben des CSU-Politikers Manfred Weber von der Europäischen Volkspartei geeinigt, es vorerst nicht zu ratifizieren.

Trump legt nach

Trump argumentiert, nur die USA könnten Grönlands Sicherheit garantieren. In diesem Sinne legte er am Montag auf seiner Plattform Truth Social nach. Seit zwei Jahrzehnten warne die Nato Dänemark vor der "russischen Bedrohung", doch das Königreich sei nicht zu Gegenmaßnahmen in der Lage. "Jetzt ist es an der Zeit, und es wird erledigt werden!!!", schrieb Trump. Tatsächlich haben die USA seit Jahrzehnten vertraglich das Recht, Soldaten auf Grönland zu stationieren, sie haben ihre Präsenz dort aber stark ausgedünnt.

In einem Brief an Norwegens Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre bekräftigte Trump laut Medienberichten abermals: "Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben." Wie die Sender PBS und die Nachrichtenagentur Bloomberg berichten, beschwert sich Trump in dem Brief, dass er den Friedensnobelpreis nicht erhielt. Deshalb "fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken".

Europäer erbost

Auf Trumps Zolldrohungen vom Wochenende kam zum Beispiel aus Frankreich und Großbritannien heftige Kritik. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vermied hingegen zunächst öffentliche Schelte, doch sein Vizekanzler Klingbeil wählte schon am Sonntag den Begriff der versuchten "Erpressung" durch Trump. Am Montag sagte Klingbeil auch, die EU habe Instrumente für "sehr empfindliche Maßnahmen" gegen wirtschaftliche Erpressung.

Gemeint ist offenbar die "Handels-Bazooka", ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung, offiziell genannt Anti-Coercion Instrument (ACI). Frankreich könnte die Nutzung des Instruments beantragen, wie es aus dem Umfeld von Präsident Emmanuel Macron hieß.

Das Gesetz ermöglicht es, Vergeltungszölle auf den Import von US-Waren zu verhängen. Zudem könnten US-Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden - oder für bestimmte Produkte Ein- und Ausfuhrbeschränkungen erlassen werden.

EU-Zölle könnten greifen

Unabhängig davon könnten ab Anfang Februar die im vergangenen Jahr beschlossenen, aber zunächst gestoppten EU-Zölle auf US-Waren starten. Die EU hatte diese Gegenmaßnahmen Anfang August nach der damaligen Zoll-Einigung mit den Vereinigten Staaten für sechs Monate ausgesetzt. Entscheidet die EU-Kommission sich bewusst dafür, würden die damals bereits vorbereiteten Maßnahmen Anfang Februar automatisch in Kraft treten.

"Wir werden stets unsere strategischen wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen schützen", schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Sonntagabend auf X. Kurz davor hatte EU-Ratspräsident António Costa die Einberufung des Sondergipfels erklärt. Als Termin kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage. Costa betonte, man sei bereit, sich gegen jede Form von Zwang zu verteidigen.

Nato-Chef und Starmer sprechen direkt mit Trump

Nato-Generalsekretär Mark Rutte und der britische Premierminister Keir Starmer führten am Sonntag Telefongespräche mit Trump. Von Rutte hieß es, er habe mit dem US-Präsidenten über die Sicherheitslage in Grönland und der Arktis geredet. "Wir werden weiter daran arbeiten", sagte er. Für Montag ist ein Treffen Ruttes mit Ministern aus Dänemark und Grönland angekündigt. Zum Ort für Krisengespräche könnte das Weltwirtschaftsforum in Davos werden: Trump wird dort am Mittwoch erwartet, auch Bundeskanzler Merz reist dorthin.

Der neue Zollstreit weckt große wirtschaftliche Sorgen, auch in Deutschland. Der Dax startete am Montag gedämpft, dafür stieg der Preis von Gold und Silber. Die frühere Außenministerin und heutige Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock (Grüne), sagte im Deutschlandfunk, die USA schadeten sich mit ihrer Zollpolitik auch selbst. Was Trump gerade tue, sei "auch ein absoluter Schuss ins eigene wirtschaftliche Knie"./vsr/DP/jha

19.01.2026 | 12:32:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Nexus Uranium Corp. : Nexus Uranium setzt Erweiterung seiner Präsenz in South Dakota mit dem Erwerb der Uran-Claims RC fort
19.01.2026 | 12:28:58 (dpa-AFX)
RTL kündigt die nächste Raab-Show an - nun mit Schöneberger
19.01.2026 | 12:28:42 (dpa-AFX)
Deutschland und Frankreich: Junge Wachstumsfirmen in Europa halten
19.01.2026 | 12:25:10 (dpa-AFX)
HINWEIS/US-Anleihen: Kein Handel wegen Feiertag
19.01.2026 | 12:23:40 (dpa-AFX)
Starmer: Mit Trump über Missverständnis zu Grönland geredet
19.01.2026 | 12:22:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen werfen Dax unter 25.000 Punkte zurück

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.945,19 PKT
  • -1,39%
  • WKN 846900
  • (19.01., 12:22:29)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY86LQ
Produkttyp short
Kurs 15,25 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.225,29 PKT
Hebel 16,34x

56 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU584P
Produkttyp short
Kurs 11,10 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.175,00 PKT
Hebel 22,56x

285 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY81E7
Produkttyp short
Kurs 12,51 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.182,83 PKT
Hebel 19,91x

498 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY86LQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY86LQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 5.930,28 PKT
  • -1,64%
  • WKN 965814
  • (19.01., 12:22:16)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU3X2B
Produkttyp short
Kurs 3,84 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.262,304 PKT
Hebel 15,39x

6 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU3X2E
Produkttyp short
Kurs 3,42 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.259,314 PKT
Hebel 17,25x

6 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU3X2B (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU3X2B (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 63,64 USD
  • -0,76%
  • WKN 967740
  • (18.01., 12:27:29)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU3T3J
Produkttyp short
Kurs 5,34 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 67,016 USD
Hebel 10,24x

15 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU3TE7
Produkttyp short
Kurs 2,78 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 66,907 USD
Hebel 19,63x

55 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU3T3J (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU3T3J (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,16238 USD
  • +0,00%
  • WKN 965275
  • (19.01., 12:37:20)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY3G8L
Produkttyp long
Kurs 5,78 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1036 USD
Hebel 17,27x

10 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DY3U7J
Produkttyp long
Kurs 5,42 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,10 USD
Hebel 18,43x

18 weitere Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY3G8L (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY3G8L (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    19.01.2026

    Zollsorgen werfen Dax zurück - Bayer mit Glyphosat-Hoffnung

    Zollsorgen im Streit um Grönland belasten den Dax, die runde Marke von 25.000 Punkten gerät ins Wanken. Autowerte sind unter Druck, Rüstungsaktien profitieren dagegen. Bayer kann derweil auf ein Grundsatzurteil zum Thema Glyphosat in den USA hoffen.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    13.01.2026

    Börsenjahr 2026: Was Anleger jetzt wissen sollten

    Mit dem Jahreswechsel werden die Karten neu gemischt, und der DAX spielt zu Beginn die erste Geige – allerdings mit kleiner Besetzung. Der Applaus gilt vor allem wenigen Schwergewichten, während der breite Chor sich noch zurückhält. Entscheidend ist jedoch der mittel- bis längerfristige Blick:..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools