•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

10.09.2026 | 17:10:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner SPD-Kandidat geht im Spenden-Krimi in die Offensive

(neu: Aktualisierung mit Start der Ermittlungen im 4. Absatz.)

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Wahlkampf-Schock wegen strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn geht der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach in die Vorwärtsverteidigung: Auf einer Pressekonferenz wies der 47-Jährige wenige Tage vor Berlin-Wahl am 20. September den Verdacht der Bereicherung "mit aller Deutlichkeit" zurück und stellte absolute Transparenz in Aussicht. "Ich habe niemals privat Geld angenommen. Und ich habe auch niemals als SPD-Vorsitzender hier in Berlin eine Spende angenommen", sagte er. "Ich habe nichts zu verbergen." Bei Interesse könnten Ermittler seine Konten einsehen.

Gleichzeitig kündigte er an, in den verbleibenden Tagen bis zur Wahl unvermindert Wahlkampf zu machen. "Ich werde weiter kämpfen um jede Stimme für die SPD", sagte Krach, dessen Partei in Umfragen ohnehin schlecht dasteht. Gleichzeitig räumte er negative Auswirkungen auf seinen Wahlkampf ein. Er wolle eigentlich über inhaltliche Themen und die Herausforderungen für Berlin sprechen. "Das rückt jetzt leider alles in den Hintergrund."

Rückhalt aus SPD

Aus seiner Partei bekam Krach Rückhalt. Er habe die volle Solidarität und Rückendeckung, sagte Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) dem RBB. "Und das ist ganz klar, dass wir ihm hier in dieser Situation den Rücken stärken." Krach habe eine Geldspende aus Niedersachsen zurückgewiesen, sagte SPD-Fraktionschef Raed Saleh. "Daran erkennt die Fraktion weder eine politische noch eine strafrechtliche Relevanz und findet zudem den zeitlichen Zusammenhang mit demokratischen Wahlen bedenklich."

Ermittler halten sich bedeckt

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen Krach, äußerte sich aber bisher nicht zu konkreten Vorwürfen und verwies auf die Unschuldsvermutung. Sie teilte lediglich auf dpa-Anfrage mit, dass gegen Krach seit dem 3. September ermittelt werde. Am Mittwoch waren mehrere Objekte in Hannover und Berlin durchsucht worden, darunter Krachs Wohnung in der Hauptstadt. Dabei war ihm unter anderem sein Handy abgenommen worden, wie er schilderte. Er geht davon aus, dass ihm Korruption vorgeworfen wird.

Krach war 2021 zum Präsidenten der Region Hannover gewählt worden, ist aber seit geraumer Zeit beurlaubt. Denn im Sommer 2025 folgte er dem Ruf der Berliner SPD, um die Spitzenkandidatur für die Wahl zum Abgeordnetenhaus zu übernehmen. Krach ist inzwischen auch Co-Vorsitzender der Berliner-SPD.

Spende im Fokus

Hintergrund der Anschuldigungen ist nach seinen Angaben ein Vergabeverfahren zur Nachnutzung eines Klinikgeländes in der Region Hannover. Krach war als Regionspräsident Chef des Aufsichtsrates der Klinik. In einem Bieterverfahren konkurrierten zwei Unternehmen um den Zuschlag. Eines davon überwies laut Krach noch während des laufenden Verfahrens eine Spende in Höhe von 9.900 Euro an die Berliner SPD, deren kommissarischer Vorsitzender er zu dem Zeitpunkt bereits war.

Die Spende sei am 29. Dezember 2025 bei der SPD eingegangen, schilderte Krach. "Ich habe am 7. Januar 2026 um 15:11 Uhr die Information durch den Landesgeschäftsführer über diese Spende bekommen. Am 8. Januar um 6:45 Uhr, also keine 24 Stunden später, habe ich per Mail die Weisung erteilt, dass diese Spende nicht angenommen werden darf und sofort zurücküberwiesen werden muss", so Krach. "Und das ist der Beleg dafür", fügte er hinzu und hielt ein Schriftstück in die Kameras.

"Nicht an Vertragsverhandlungen beteiligt"

Brisant an dem Vorgang ist, dass Krach im Vergabeverfahren dafür eingetreten war, dem fraglichen Bieter den Zuschlag zu erteilen. Sein Ziel sei der Aufbau eines regionalen Gesundheitszentrums gewesen, das habe er den Menschen vor Ort versprochen, so Krach. Das von ihm favorisierte Unternehmen habe das garantiert und hohe Investitionen angekündigt. Am 19. Februar 2026 habe der Aufsichtsrat aber anders entschieden und dem zweiten Bieter den Zuschlag erteilt. Er habe sich bei der Abstimmung enthalten, so Krach.

An den Vertragsverhandlungen sei er nie direkt beteiligt gewesen, sagte er. Das habe die Geschäftsführung des Klinikums Hannover gemacht. "Ich habe persönlich keinen Kontakt mit diesem Unternehmer gehabt", versicherte Krach. Er habe zuletzt vor zwei bis zweieinhalb Jahren mit ihm in Verbindung gestanden. Während des Vergabeverfahrens habe es keinen persönlichen Austausch gegeben. Er habe nicht einmal eine Handynummer von ihm.

"Ich habe keine Spende von diesem Unternehmen angenommen. Und ich sage das auch ganz offen: Der Vorwurf der Bereicherung trifft mich persönlich sehr. Denn ich habe immer klare Grenzen gezogen in den zwölf Jahren, in denen ich politisch Verantwortung trage." Das fragliche Unternehmen, aus dem die abgewiesene Spende an die SPD kam, äußerte sich auf dpa-Anfrage nicht.

"Überrascht" über Vorgehen der Staatsanwaltschaft

Auf Fragen von Journalisten sagte Krach mehrfach, dass er das Vorgehen der Staatsanwaltschaft so kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September nicht bewerten wolle. "Ich unterstelle der Staatsanwaltschaft gar nichts", sagte er. "Ich bin absolut überzeugter Demokrat und glaube an die Unabhängigkeit der Justiz."

Krach ergänzte, er sei jedoch über den Zeitpunkt der Wohnungsdurchsuchung bei ihm "überrascht". "Ich weiß nicht, was sie dort gesucht haben, unter den Betten meiner Kinder oder im Auto." Beschlagnahmt worden seien neben seinem Handy, das er womöglich in Kürze zurückbekomme, alte Handys der Familie und ein iPad. Einen genauen Überblick habe er nicht./kr/toz/DP/men

10.09.2026 | 17:06:11 (dpa-AFX)
Ermittlungen gegen Berliner SPD-Kandidat Krach: Staatsanwaltschaft schweigt
10.09.2026 | 17:05:22 (dpa-AFX)
Zahl der irregulären EU-Grenzübertritte sinkt deutlich
10.09.2026 | 17:05:11 (dpa-AFX)
GNW-News: SASE OpsLab Ltd ernennt den erfahrenen Cybersicherheitsexperten Franck Burtin zum Chief Revenue Officer, um die weltweite Expansion im Bereich der SASE-Automatisierung voranzutreiben
10.09.2026 | 16:57:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Dobrindt: Müssen jeden Tag mit Anschlagsszenario rechnen
10.09.2026 | 16:53:48 (dpa-AFX)
Bund und Land Rheinland-Pfalz demonstrieren bei Rhein-Vertiefung Einigkeit
10.09.2026 | 16:51:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka im Jemen ein
10.09.2026 | 16:51:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka im Jemen ein

SANAA/RIAD (dpa-AFX) - Die Huthi-Miliz hat nach Angaben aus jemenitischen Militärkreisen und Augenzeugenberichten zufolge die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka an der Westküste des Jemens eingenommen. Die vom Iran unterstützte Miliz kontrolliert damit einen wichtigen Zugang zur Meerenge Bab al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres.

Im Jemen kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi gegen die Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, und verbündete Milizen. Die mit der Regierung verbündeten Kräfte hätten ihre Waffen und Ausrüstung aus Mokka in ein Gebiet südlich der Stadt verlegt, sagten Militärkreise der Deutschen Presse-Agentur. Dies sei Teil einer Neuordnung der Truppenstationierung in dem Gebiet nahe der Meerenge Bab al-Mandab.

Huthi-nahe Medien und Nutzer sozialer Netzwerke verbreiteten Videos, die Patrouillen der Miliz innerhalb von Mokka zeigen sollen. Die Aufnahmen konnten nicht unabhängig verifiziert werden.

Kämpfer an Westküste zahlen "schweren Preis"

Die sogenannten Nationalen Widerstandskräfte, die Mokka bisher kontrollierten, zogen sich zurück. Er habe die Kämpfer angewiesen, sich an einen sicheren Ort südlich der Stadt zurückzuziehen, teilte Kommandeur Tarik Salih mit, der Neffe des getöteten Ex-Präsidenten Ali Abdullah Salih. Die Huthi seien an mehreren Fronten nach Mokka vorgedrungen und die Truppen an der Westküste dabei einen "schweren Preis" gezahlt.

Mokka liegt unmittelbar nördlich der Meerenge Bab al-Mandab. Sie ist neben der Straße von Hormus eine der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten. Von Mokka aus können die Huthi Handels- und andere Schiffe im Roten Meer noch gezielter angreifen oder stören als zuvor. Die Huthi hatten dort in vergangenen Jahren mehrfach Schiffe angegriffen und teils versenkt oder diese gekapert.

Bürgerkrieg im Jemen neu entflammt

Seit Ausbruch des Iran-Kriegs wird der Bab al-Mandab als alternative Handelsroute genutzt, um Ausfälle durch die Straße von Hormus etwas zu kompensieren. Nach einigen Jahren ohne größere Kämpfe ist der Konflikt im Zuge des Iran-Kriegs nun erneut aufgeflammt.

Die Huthi hatten Saudi-Arabien am Mittwoch vorgeworfen, mit Kampfjets in verschiedenen Provinzen mehr als 50 Luftangriffe geflogen zu haben. Das Königreich war 2015 militärisch in den Krieg eingetreten und suchte in vergangenen Jahren einen Ausweg. Die Bedrohung aus dem benachbarten Jemen, von wo aus die Huthi Ölanlagen und zivile Ziele in Saudi-Arabien angriffen, hält aber an.

Der Vorsitzende des Hohen Politischen Rats der Huthi, Mahdi al-Maschat, teilte mit, die Lage in Mokka habe sich nach den Kämpfen stabilisiert. Den "irregeführten" Kämpfern, die ihre Waffen niederlegten und "zur Vernunft" zurückkehrten, wurde eine Amnestie angeboten.

Die Huthi werden vom Iran unterstützt und handeln auch im Interesse Teherans. Sie verfolgen aber vor allem eigene Interesse und wollen ihre Macht im Jemen erhalten und ausbauen./arj/DP/nas

10.09.2026 | 16:45:14 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen weiter - Brent klettert zeitweise bis auf fast 106 US-Dollar
10.09.2026 | 12:04:03 (dpa-AFX)
Kreise: Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka im Jemen ein
10.09.2026 | 11:46:04 (dpa-AFX)
Hormus-Blockade treibt weltweiten Kohleverbrauch an
10.09.2026 | 07:37:25 (dpa-AFX)
Ölpreise stabil auf hohem Niveau - Brent zeitweise kurz vor 102 US-Dollar
10.09.2026 | 06:37:53 (dpa-AFX)
Berichte über Explosionen im Süden des Irans
09.09.2026 | 18:44:04 (dpa-AFX)
Atomstreit: IAEA bringt Iran vor UN-Sicherheitsrat

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.383,56 PKT
  • -0,75%
  • WKN 846900
  • (10.09., 17:02:27)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU621J
Produkttyp short
Kurs 18,07 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.949,53 PKT
Hebel 14,04x

37 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5CEF
Produkttyp short
Kurs 11,48 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.675,00 PKT
Hebel 22,22x

477 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU7S69
Produkttyp short
Kurs 13,44 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.718,67 PKT
Hebel 18,87x

618 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU621J (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU621J (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.269,57 PKT
  • -0,67%
  • WKN 965814
  • (10.09., 17:02:16)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU77ZQ
Produkttyp short
Kurs 3,75 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.598,996 PKT
Hebel 16,68x

8 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU7ZWG
Produkttyp short
Kurs 3,41 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.595,883 PKT
Hebel 18,29x

8 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU77ZQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 105,55 USD
  • +4,29%
  • WKN 967740
  • (10.09., 17:07:29)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN5G2Q
Produkttyp long
Kurs 8,95 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 98,50 USD
Hebel 10,27x

124 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5GQG
Produkttyp long
Kurs 6,37 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 98,50 USD
Hebel 14,27x

94 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN5G2Q (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN5G2Q (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    10.09.2026

    Dax gerät nach EZB-Zinserhöhung weiter unter Druck

    Der Dax hat negativ auf die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr und trübe Inflationsperspektiven durch die Europäische Zentralbank reagiert. Nach der Entscheidung der EZB ist der deutsche Leitindex noch stärker unter Druck geraten. Auch der Dow fällt.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    08.09.2026

    NVIDIA und der September-Crash

    Der September gilt statistisch als schwächster Börsenmonat, in Midterm-Wahljahren wie 2026 zusätzlich als anspruchsvoll – doch viele NASDAQ-Werte haben bereits im Juli korrigiert, und der Tech- und KI-Sektor bleibt Impulsgeber. Da gerade solche Schwächephasen die Basis für eine..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools