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News

30.09.2026 | 10:24:40 (dpa-AFX)
Deutschland: Importpreise steigen so stark wie seit Ende 2022 nicht mehr

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Preise für nach Deutschland importierte Güter sind wegen des Iran-Kriegs stärker angestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Einfuhrpreise im August um 8,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. "Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2022", schrieben die Statistiker. Volkswirte hatten mit einem Plus von 8 Prozent gerechnet.

Den größten Einfluss auf die Importpreise hatte demnach erneut der Anstieg der Energiepreise mit plus 43,0 Prozent (plus 7,5 Prozent gegenüber Juli 2026). Auch Vorleistungsgüter verteuerten sich mit 11,0 Prozent (plus 0,6 Prozent gegenüber Juli).

Im Vergleich zum Vormonat zog der Importpreisindex im August um 1 Prozent an, auch das ist deutlicher als erwartet. Die Einfuhrpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet.

Da die deutsche Wirtschaft viele Rohstoffe aus dem Ausland importiert, haben die Einfuhrpreise auch Einfluss auf die allgemeine Inflation. Rekordpreise für Diesel und Benzin könnten die deutsche Inflationsrate im September über die Marke von 3,0 Prozent treiben, das wäre der höchste Stand seit Ende 2023. Daten dazu legt das Statistische Bundesamt an diesem Mittwoch vor./stk/als/DP/mis

30.09.2026 | 10:20:51 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: LPKF senkt die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
30.09.2026 | 10:17:40 (dpa-AFX)
Reiche weist Staatsunternehmen zu Gasspeicherung an
30.09.2026 | 10:17:09 (dpa-AFX)
Studieren wird teurer - und die Wohnungsnot bleibt
30.09.2026 | 10:16:38 (dpa-AFX)
Optimistische Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft
30.09.2026 | 10:14:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Alle US-Truppen aus dem Irak abgezogen
30.09.2026 | 10:12:53 (dpa-AFX)
IRW-News: Copper One Resources Corp.: Copper One Resources schließt nicht vermitteltes Angebot von Special Warrants in Höhe von 7,9 Mio. $ ab
30.09.2026 | 10:17:40 (dpa-AFX)
Reiche weist Staatsunternehmen zu Gasspeicherung an

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) reagiert auf die niedrigen Füllstände der Gasspeicher in Deutschland. Reiche habe in Absprache mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entschieden, dass das bundeseigene Energieunternehmen Sefe angewiesen werde, vermehrt Erdgas einzuspeichern, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Der zentrale Grund für diesen Schritt liege in den weiter andauernden geopolitischen Risiken. "Aus der Perspektive der Krisenvorsorge ist dieser Schritt ein wichtiger zusätzlicher Beitrag, um die Resilienz der deutschen Gasversorgung zu erhöhen." Zuerst hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet.

Ein Sprecher von Sefe bestätigte, dass das Unternehmen vom Wirtschaftsministerium die Anweisung erhalten habe, bis zum 15. Dezember acht Terawattstunden Gas zu beschaffen und einzuspeichern.

Die Füllstände der Gasspeicher liegen aktuell auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau von knapp 58 Prozent. Reiche hatte vor drei Wochen die Handlungsfähigkeit der Regierung betont. "Wir haben Vorkehrungen getroffen für jedes Szenario", sagte die CDU-Politikerin im Bundestag. Die entsprechenden Instrumente seien vorbereitet. In einem Bericht des Wirtschaftsministeriums für eine Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses des Bundestags hieß es Mitte September, nach aktuellem Erkenntnisstand sei eine Gasmangellage im kommenden Winter nicht zu erwarten./hoe/DP/mis

30.09.2026 | 10:14:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Alle US-Truppen aus dem Irak abgezogen
30.09.2026 | 09:46:24 (dpa-AFX)
US-Truppen aus dem Irak abgezogen
30.09.2026 | 09:33:32 (dpa-AFX)
Mineralölwirtschaft: Geben Tankrabatt ab Mitternacht weiter
30.09.2026 | 07:39:29 (dpa-AFX)
Ölpreise konsolidieren nach Rückgang am Vortag
29.09.2026 | 21:23:50 (dpa-AFX)
USA verhängen Sanktionen gegen Waffenbeschaffer für Iran
29.09.2026 | 15:11:07 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken - Öltransporte aus Saudi-Arabien nehmen zu

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Berichte & Analysen

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    Dax im Plus erwartet vor Infaltionsdaten

    Vor wichtigen US-Inflationsdaten am Mittwochnachmittag winkt dem Dax ein starker Start, trotz negativer Vorgaben aus den USA. Aber in Asien prägten vor allem Kursgewinne im Halbleitersektor das Geschehen, sowie gute Konjunkturdaten aus China.

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