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News

05.10.2026 | 17:52:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und Verletzte bei Gleitbombenangriff auf Charkiw

CHARKIW (dpa-AFX) - Durch russische Fliegerbomben sind in der ostukrainischen Großstadt Charkiw nach Behördenangaben mindestens drei Menschen getötet worden. Die Ermittlungsbehörden sprachen von 39 Verletzten. Unter den Trümmern eines Wohnhauses werde noch nach Vermissten gesucht. Eine Lagerhalle sei in Brand geraten.

Nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow griff die russische Luftwaffe die Stadt mit drei sogenannten Gleitbomben an. Kampfjets klinken diese Bomben im sicheren eigenen Luftraum aus, sie fliegen dann gesteuert über Dutzende Kilometer ins Ziel. Schon in der Nacht war in Charkiw ein Mann bei einem russischen Angriff getötet worden. Dabei hatte die russische Armee unter anderem kleine Marschflugkörper des Typs Banderol eingesetzt.

Angriff auf Grenzübergang nach Moldau

Im Süden der Ukraine schlug während eines russischen Angriffs ein Geschoss an einem Grenzübergang zur Republik Moldau ein. Dabei wurde nach Medienberichten ein ukrainischer Grenzbeamter leicht verletzt. Ein Reisebus und ein Abfertigungshäuschen am Übergang nach Palanca in Moldau seien beschädigt worden. Russland hat in den vergangenen Wochen immer wieder ukrainische Grenzübergänge nach Polen, Moldau und Rumänien angegriffen. Auf diese Weise soll die Ukraine isoliert werden.

Russland überzieht das Nachbarland seit mehr als viereinhalb Jahren mit einem Angriffskrieg./fko/DP/nas

05.10.2026 | 17:48:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Stagnation - Anleger sind auf der Hut
05.10.2026 | 17:47:34 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursverluste - Leichte Entspannung in Frankreich
05.10.2026 | 17:45:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Rüstungsunternehmen öffnet Standort in Leipzig
05.10.2026 | 17:41:04 (dpa-AFX)
IRW-News: Renforth Resources Inc.: Renforth durchteuft bei Victoria mit Undercut-Bohrungen eine mächtige Nickel-Kobalt- sowie Zink-Kupfer-Silber-Mineralisierung, darunter 118,0 m mit 0,081% Ni und 10,9 m mit 0,544% Zn
05.10.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 6. Oktober 2026
05.10.2026 | 17:35:02 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 19. Oktober 2026
05.10.2026 | 17:01:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sprit teurer als zu Beginn des Tankrabatts

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Einige Tage nach dem Start des Tankrabatts haben sich die Spritpreise ein Stück über dem Startniveau eingependelt. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags kostete ein Liter Super E10 laut ADAC 2,137 Euro. Das waren 2,3 Cent mehr als am Donnerstag. Bei Diesel waren es 2,253 Euro pro Liter - 0,9 Cent mehr.

"Damit ist ein Teil der anfänglichen Entlastungswirkung bereits innerhalb weniger Tage teilweise wieder aufgezehrt worden", heißt es vom Verkehrsclub. "Die Energiesteuersenkung hat zwar zu einem deutlichen Preisrückgang bei den Kraftstoffen geführt, die Entlastung schmilzt jedoch bereits wieder zusammen."

Für die Entwicklung bei Super E10 gebe es derzeit keine offensichtliche Erklärung, da sich Ölpreis und Euro-Dollar-Wechselkurs nur wenig verändert hätten. "Aus Verbrauchersicht ist dieser erneute Preisanstieg deshalb nur schwer nachvollziehbar."

Seltener unter 2 Euro

Dass die Preise im Vergleich zum Donnerstag angezogen haben, war auch beim üblichen Tagestief direkt vor dem Mittagssprung zu sehen. Hatte es einige Stunden nach dem Start des Steuernachlasses noch an vielen Tankstellen vorübergehend E10 für weniger als zwei Euro gegeben, suchte man am Montagvormittag in vielerorts vergeblich danach.

Für Berlin, Hamburg oder Stuttgart zeigte die App des ADAC kurz vor dem Mittag keine solchen Angebote an. In Leipzig oder Köln fanden sich vereinzelt Preise unter 2 Euro - in München, das zuletzt oft besonders günstig war, bot zumindest mehr als jede dritte Tankstelle E10 zumindest kurzfristig unter 2 Euro an. Am Donnerstag war dies dort aber noch bei mehr als jeder zweiten der Fall gewesen.

Daten des Spritpreisportals Tankerkönig zeigen, dass insbesondere der Donnerstagvormittag auch im bundesweiten Durchschnitt deutlich günstiger war als die darauffolgenden Vormittage.

Weitergabe schwierig zu beurteilen

Wie gut die Steuersenkung von 16,7 Cent pro Liter weitergegeben wird, ist schwierig zu beurteilen. Das hat mehrere Gründe. Unter anderem schwanken die Spritpreise durch verschiedene Einflussfaktoren. Zudem hatten sie schon in den Tagen vor dem Start des Rabatts nachgegeben. Je nachdem, ob man die Sonntags-Preise mit den Tagesdurchschnittswerten vom 30., 29. oder 28. September vergleicht, sind sie beispielsweise bei E10 um 10,5 bis 13,9 Cent niedriger. Bei Diesel sind es 13,7 bis 17,2 Cent.

Der Branchenverband en2x betonte, dass die in ihm organisierten Tankstellengesellschaften die Steuersenkung - wie angekündigt - vom ersten Moment weitergegeben hätten: "Ohne den Tankrabatt wären die Tankstellenpreise seit Anfang Oktober an ihren Stationen zu jedem Zeitpunkt 17 Cent je Liter höher", sagte ein Sprecher. "Wir können allerdings keine Aussage zum deutschen Gesamtmarkt von rund 14.000 Tankstellen treffen, von dem unsere Mitglieder rund die Hälfte vertreten." Zudem seien - unabhängig vom Rohölpreis - die Einkaufspreise für Kraftstoffe am Weltmarkt zuletzt gestiegen. Das sei schon bei der Einführung der Tankrabatte im Sommer 2022 und im Frühjahr 2026 so gewesen.

Schon bei früheren Tankrabatten hatte es die Diskussion um die Weitergabe gegeben. Der Branchenverband en2x hatte auch damals stets betont, dass der Nachlass komplett weitergegeben werde. Verbraucherschützer und Wirtschaftsforscher - darunter auch das Münchner Ifo-Institut, das Bundeskartellamt und die Monopolkommission - waren für die Gesamtheit der Tankstellen zu gegenteiligen Ergebnissen gekommen./ruc/DP/nas

05.10.2026 | 15:52:04 (dpa-AFX)
Ölpreise etwas gefallen
05.10.2026 | 13:41:03 (dpa-AFX)
Sprit teurer als zu Beginn des Tankrabatts
05.10.2026 | 12:35:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kampf ums Rote Meer: Jemenitische Truppen melden Erfolge
05.10.2026 | 11:31:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kampf ums Rote Meer: Jemenitische Truppen melden Erfolge
05.10.2026 | 11:30:55 (dpa-AFX)
WDH/Kampf ums Rote Meer: Jemenitische Truppen melden Erfolge
05.10.2026 | 10:54:32 (dpa-AFX)
ampf ums Rote Meer: Jemenitische Truppen melden Erfolge

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