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News

15.09.2026 | 01:38:30 (dpa-AFX)
GNW-News: Space42 und Viasat unterzeichnen verbindliche Vereinbarung zur Gründung von Equatys: erste gemeinsame Plattform für Weltraum- und Bodeninfrastruktur für globale Direct-to-Device- und fortschrittliche MSS-Konnektivität

^* Finanzierungszusage: Die Unterzeichnung der verbindlichen Vereinbarung sieht

Eigenkapitalzusagen von Space42 und Viasat als erste Gründungspartner von

Equatys in Höhe von insgesamt bis zu 1 Mrd. USD vor

* Fortschritt des Programms: Die gleichzeitige Unterzeichnung einer

Vereinbarung zur Aufstockung der Finanzierung beschleunigt die

Programmentwicklung der ersten Satellitenkonstellation; die erste Tranche

der skalierbaren Konstellation soll mit der Gründung von Equatys beauftragt

werden, wobei Viasat als technologischer Hauptauftragnehmer vorgesehen ist

* Strategische Differenzierung: Equatys soll Wahlmöglichkeiten und

Interoperabilität ermöglichen und teilnehmenden globalen, regionalen und

nationalen Raumfahrtbetreibern, die lizenzierte Frequenzen für mobile

Satellitendienste (MSS) und/oder Frequenzen für die ergänzende

Weltraumabdeckung (SCS) nutzen, überzeugende wirtschaftliche Vorteile durch

geografische und spektrale Effizienzen verschaffen

* Attraktives Geschäftsmodell/Investition: Das Tower-Company-Modell soll

Satellitendienstanbietern mit wachsender Nutzerbasis einen kumulativen

wirtschaftlichen Mehrwert bieten, indem es den jeweiligen Anteil an den

Satellitenkosten reduziert, die Spektrumseffizienz verbessert sowie

Netzleistung und -verfügbarkeit auf ein Niveau steigert, das für einzelne

Betreiber ansonsten nicht erreichbar wäre; das Modell des kumulativen

Wachstums bietet zusätzlichen strategischen und finanziellen Partnern mit

zunehmender Skalierung des Systems attraktive Renditechancen

PARIS, Sept. 15, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Space42 (http://www.space42.ai/) (ADX:

SPACE42), das KI-gestützte SpaceTech-Unternehmen mit Sitz in den VAE, und Viasat

(http://www.viasat.com/), Inc. (NASDAQ: VSAT), ein weltweit führendes

Unternehmen für Satelliten- und sichere Kommunikation, haben heute auf der World

Space Business Week in Paris die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur formellen

Gründung von Equatys bekannt gegeben. Equatys ist eine gemeinsame Plattform für

Weltraum- und Bodeninfrastruktur, die die Erweiterung der mobilen Versorgung und

die Bereitstellung von Overlay-Diensten an Orten ermöglichen soll, die von

terrestrischen Netzen nicht versorgt werden können, einschließlich

Abdeckungslücken in dicht besiedelten Ballungsräumen. Mit der Gründung von

Equatys verpflichten sich Space42 und Viasat zu einer anfänglichen

Eigenkapitalzuführung von insgesamt bis zu 1 Mrd. USD.

Die Entwicklung der ersten Konstellation wird durch die gleichzeitige

Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Aufstockung der gemeinsamen Finanzierung

beschleunigt. Mit der Gründung von Equatys wird Viasat voraussichtlich zum

technologischen Hauptauftragnehmer des Unternehmens ernannt.

Die Gründung des Unternehmens erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die weltweite

Nachfrage nach satellitengestützter mobiler Konnektivität zunehmend an Dynamik

gewinnt. Da 3GPP-NTN-Standards alltäglichen Smartphones und vernetzten Geräten

den Zugriff auf Satellitennetze ermöglichen, wird erwartet, dass der

adressierbare Markt für Direct-to-Device (D2D) und fortschrittliche MSS-Dienste

in den kommenden Jahrzehnten erheblich wachsen wird. Gemeinsam bieten Viasat und

Space42 eine unübertroffene globale Reichweite durch Geschäftsbeziehungen zu

mehr als 400 Mobilfunkbetreibern weltweit sowie Zugang zum größten weltweit

koordinierten MSS-Frequenzspektrum (>100 MHz), das für den D2D-Einsatz verfügbar

ist, und schaffen damit eine einzigartig skalierbare Grundlage für Wachstum.

Equatys ist darauf ausgelegt, Smartphones, IoT-Geräte sowie weitere Geräte und

Endgeräte direkt mit Satelliten zu verbinden und Mobilfunkbetreibern damit die

Möglichkeit zu geben, Sprach-, Text- und Datendienste dort anzubieten, wo

Mobilfunknetze nicht verfügbar sind oder nur eine geringe Abdeckung aufweisen.

Die Vereinbarung baut auf der Arbeit von Space42 und Viasat an der technischen

Konzeption und Herstellung der Satelliten auf, ebenso wie auf den Fortschritten

des Ökosystems bei der nahtlosen Integration in terrestrische Netze, bei

Interoperabilitätsstandards und auf dem Feedback einer Reihe von

Mobilfunknetzbetreibern und Ökosystem-Teilnehmern. Die Vereinbarung markiert den

nächsten Meilenstein für Space42 und Viasat in ihrer Rolle als Gründungspartner

von Equatys. Diese Zusammenarbeit wurde erstmals im März 2025 angekündigt

(https://equatys.com/en/media/2025/space42-and-viasat-announce-partnership/),

als Space42 und Viasat mit finanzierten technischen und kommerziellen Studien zu

einer gemeinsam genutzten nichtterrestrischen Netzinfrastruktur (NTN) begannen.

Im September 2025 folgte die Ankündigung

(https://equatys.com/en/media/2025/space42-equatys-launch/), Equatys gründen zu

wollen.

Equatys basiert auf einem Tower-Company-Modell, einem bewährten Ansatz, der dazu

beigetragen hat, die terrestrische Mobilfunkbranche effizient zu skalieren,

indem standardisierte und/oder gemeinsame Infrastruktur von allen oder

zahlreichen Betreibern gemeinsam genutzt wird. Equatys wird eine neutrale,

gemeinsam genutzte Ebene aus Satelliten- und Bodeninfrastruktur bereitstellen.

Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur anstelle ihrer Duplizierung

können Teilnehmer des Ökosystems den Kapitalbedarf reduzieren, den Einsatz

beschleunigen, die Dienstverfügbarkeit erhöhen und ihre Kunden- und

Geschäftsbeziehungen unabhängig weiterführen. Teilnehmende Betreiber mit

entsprechenden Lizenzen können durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur

eine höhere Kosteneffizienz erzielen, als dies auf Basis ihres eigenen

geografischen Versorgungsgebiets und/oder ihrer eigenen Frequenzgenehmigungen

wahrscheinlich möglich wäre - und könnten damit potenziell mit den größten

Einzelkonstellationen konkurrieren oder diese sogar übertreffen. Mehrere

Betreiber können eine gemeinsame Plattform nutzen, ohne ihre eigenen

Frequenzlizenzrechte, Kunden oder Geschäftsbeziehungen aufzugeben. Das

Geschäftsmodell ist von Grund auf offen gestaltet, sodass weitere

Frequenzlizenznehmer und Satellitenbetreiber die Konstellation nutzen können,

was ein hohes Maß an Frequenzbündelung, Koordination und Zusammenarbeit

ermöglicht. Die initiale Konstellation bildet die erste Phase einer Architektur,

die auf eine Skalierung auf 2.800 Satelliten in 60 Orbitalebenen und drei

Orbithöhen ausgelegt ist und bei steigender Nachfrage eine Verdichtung

ermöglicht, ohne dass eine Neuentwicklung erforderlich wird.

Die Finanzierung des Unternehmens wird voraussichtlich aus einer Kombination aus

Gründer-Eigenkapital, Fremdkapital sowie Eigenkapital von Drittinvestoren

stammen. Das Modell soll Eigenkapitalinvestoren renditestarke,

infrastrukturbasierte Erträge mit Wertsteigerungspotenzial bieten, während

gestaffelte Eigenkapitalangebote zusätzlichen strategischen und finanziellen

Partnern die Möglichkeit geben, sich an der Skalierung des Systems zu

beteiligen. Weitere Lizenznehmer des Systems wären nicht verpflichtet, in das

System zu investieren, um es nutzen zu können.

In diesem neuen Unternehmen bringt jeder Gründungspartner eine erhebliche

Reichweite und Größe ein. Space42 verfügt über koordinierte L-Band-

Frequenzrechte in mehr als 160 Märkten sowie über Beziehungen zu

Mobilfunkbetreibern, die die kommerzielle Reichweite der Plattform erweitern.

Viasat soll als technologischer Hauptauftragnehmer fungieren und verfügt

weltweit über koordinierte MSS-Frequenzrechte im L-Band sowie in Europa im S-

Band. Gemeinsam verfügen Space42 und Viasat über kommerzielle Vereinbarungen mit

mehr als 400 Mobilfunkbetreibern weltweit sowie über die technischen Kapazitäten

und den Zugang zum Betrieb in einem weltweit koordinierten MSS-Frequenzspektrum

von über 100 MHz für fortschrittliche MSS-Dienste und NTN-D2D-Dienste.

Karim Michel Sabbagh, Managing Director von Space42, sagt: ?Mit der

Unterzeichnung dieser Vereinbarung ist Equatys startklar. Zum ersten Mal baut

die Satellitenbranche eine Infrastruktur auf, die der Denkweise der

Mobilfunkbranche entspricht: gemeinsam genutzt, interoperabel, standardbasiert

und für Milliarden von Geräten statt für Millionen von Teilnehmern ausgelegt.

Space42 und Viasat haben jeweils das eingebracht, was der andere nicht

einbringen konnte, und gemeinsam haben wir ein System mit einem einzigartigen,

differenzierten Kompetenzprofil für die Raumfahrtbranche geschaffen. Wir wussten

immer, dass wir dazu in der Lage sind, und heute beweisen wir es."

?Wir schaffen eine neue Infrastrukturkategorie für globale D2D- und

fortschrittliche MSS-Konnektivität, gestützt auf einzigartige

Frequenzressourcen, erhebliche zugesagte Kapitalmittel und ein Geschäftsmodell,

dessen Skalierbarkeit sich bereits in der Mobilfunkbranche bewährt hat. Die

formelle Gründung von Equatys spiegelt unser gemeinsames Vertrauen in den

strategischen Wert und die langfristige finanzielle Attraktivität dieses

Vorhabens wider, mit dem wir einen schnell wachsenden nichtterrestrischen Markt

für neue D2D-NTN- und fortschrittliche mobile Satellitendienste unterstützen

wollen", so Mark Dankberg, Chairman und CEO von Viasat. ?Durch ein System mit

modernster Technologie und Mechanismen für einen neutralen, gemeinsam genutzten

und vertrauenswürdigen Infrastrukturzugang wird Equatys Innovationen im Bereich

der weltraumgestützten Konnektivität beschleunigen, eine skalierbare und

interoperable Architektur etablieren, die ein umfassendes Ökosystem von

Teilnehmern mit Wahlmöglichkeiten und Skaleneffekten unterstützt, und

substanzielle Wachstumschancen mit attraktiven Renditen für Investoren und

Partner schaffen."

Branchenchancen

* Der globale Markt für satellitengestützte D2D-Konnektivität soll bis 2040

ein Volumen von 30 bis 70 Mrd. USD erreichen. Treiber sind zunächst die

Integration der NTN-Unterstützung in 3GPP Release 17, den technischen

Standard, auf dem Mobilfunknetze weltweit basieren, sowie eine für künftige

Releases geplante noch engere Integration.

* Diese Standardänderung bedeutet, dass gewöhnliche Smartphones und IoT-Geräte

ohne spezielle Hardware eine Verbindung zu Satellitennetzen herstellen

können, wodurch ein Markt erschlossen wird, den keine frühere

Satellitengeneration realistisch bedienen konnte.

Kapitalstruktur

Mit der Gründung von Equatys verpflichten sich Space42 und Viasat jeweils zu

einer anfänglichen Kapitaleinlage von 400 Mio. USD. Diese soll im Rahmen einer

künftigen, für Drittinvestoren offenen Eigenkapitalfinanzierungsrunde um weitere

200 Mio. USD von Space42 erhöht werden, sodass sich die gesamten

Eigenkapitalbeiträge der beiden Parteien auf bis zu 1 Mrd. USD belaufen.

Die Gründung des Joint Ventures, die Beschaffung der Konstellation und die

entsprechenden endgültigen Vereinbarungen unterliegen weiterhin den üblichen

Abschlussbedingungen, einschließlich behördlicher Genehmigungen und der

Bestellung von Viasat zum technologischen Hauptauftragnehmer. Die Unternehmen

beabsichtigen, weitere Informationen bereitzustellen, sobald Equatys

Fortschritte bei der Erfüllung dieser Bedingungen macht.

Medienkontakte

Space42 Communications: communications@space42.ai

(mailto:communications@space42.ai)

Viasat Communications: PR@viasat.com (mailto:PR@viasat.com)

Über Equatys

Equatys wird eine unabhängige, neutrale und gemeinsam genutzte Weltraum- und

Bodeninfrastrukturplattform für Lizenznehmer von Direct-to-Device- und

fortschrittlichen mobilen Satellitendiensten sein. Equatys basiert auf einem

Tower-Company-Modell und ist darauf ausgelegt, globalen, regionalen und

nationalen Betreibern mit entsprechenden MSS- und/oder SCS-Betriebslizenzen

überzeugende wirtschaftliche und leistungsbezogene Vorteile zu bieten. Die

Plattform soll Wahlmöglichkeiten, Interoperabilität und einen wirtschaftlich

attraktiven Zugang zu NTN-Diensten für Teilnehmer des Ökosystems ermöglichen.

Equatys strebt ein kumulatives Wachstum an, indem die Zahl der Nutzer im

Ökosystem über den Zugang zu global koordinierten Frequenzen wächst, und will

nachhaltigen Wert für die Anteilseigner schaffen. Die Plattform basiert auf

3GPP-NTN-Standards. Weitere Informationen finden Sie unter www.equatys.com

(https://equatys.com/)

Über Space42

Space42 (ADX: SPACE42) ist ein KI-gestütztes SpaceTech-Unternehmen mit Sitz in

den VAE, das Satellitenkommunikation, Geodatenanalyse und künstliche Intelligenz

verbindet, um aus dem Weltraum neue Erkenntnisse über die Erde zu gewinnen.

Space42 entstand 2024 durch die erfolgreiche Fusion von Bayanat und Yahsat. Dank

seiner globalen Reichweite kann das Unternehmen den sich schnell wandelnden

Anforderungen seiner Kunden - darunter Regierungen, Unternehmen und Gemeinden -

gerecht werden. Space42 umfasst zwei Geschäftsbereiche: Space Services und Smart

Solutions. Space Services konzentriert sich auf den Betrieb von Satelliten im

Upstream-Bereich für Festnetz- und Mobilitätssatellitendienste. Smart Solutions

verbindet die Erfassung und Verarbeitung von Geodaten mit KI, um

Entscheidungsprozesse zu unterstützen, das Lagebewusstsein zu verbessern und die

operative Effizienz zu steigern. Zu den Hauptaktionären gehören G42, Mubadala

und IHC.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.space42.ai

(https://www.space42.ai/); folgen Sie uns auf LinkedIn: @Space42

(https://www.linkedin.com/company/space42ai/posts/?feedView=all)

Über Viasat

Viasat ist ein globales Kommunikationsunternehmen, das davon überzeugt ist, dass

jeder und alles auf der Welt miteinander vernetzt werden kann. Mit

Niederlassungen in 24 Ländern weltweit gestalten wir mit unserer Mission die Art

und Weise, wie Verbraucher, Unternehmen, Regierungen und Streitkräfte rund um

den Globus kommunizieren und miteinander verbunden sind. Viasat entwickelt das

ultimative globale Kommunikationsnetzwerk, um hochwertige, zuverlässige,

sichere, erschwingliche und schnelle Verbindungen bereitzustellen und damit das

Leben der Menschen überall positiv zu beeinflussen - am Boden, in der Luft und

auf See - und zugleich eine nachhaltige Zukunft im Weltraum zu gestalten. Im Mai

2023 schloss Viasat die Übernahme von Inmarsat ab und führte die Teams,

Technologien und Ressourcen beider Unternehmen zusammen, um einen neuen globalen

Kommunikationspartner zu schaffen. Erfahren Sie mehr unter www.viasat.com, im

Viasat Newsroom oder folgen Sie uns auf LinkedIn, X, Instagram, Facebook,

Bluesky, Threads und YouTube.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen

Erwartungen und Annahmen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse beruhen und den

Safe-Harbor-Regelungen des Securities Act von 1933 und des Securities Exchange

Act von 1934 unterliegen. Diese Aussagen - erkennbar unter anderem an Begriffen

wie ?erwarten", ?werden", ?voraussehen", ?planen", ?konzipiert", ?anstreben"

oder ähnlichen Formulierungen - unterliegen Risiken und Unsicherheiten und

können sich als unzutreffend erweisen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen

gehören unter anderem Aussagen zur Gründung von Equatys, zum Zeitpunkt und zur

Höhe der jeweiligen Eigenkapitalbeiträge der Parteien, zur Ermöglichung globaler

D2D- und fortschrittlicher mobiler Satellitendienste einschließlich des

Zeitpunkts der kommerziellen Einführung, zur Beschaffung, Konzeption, Fertigung,

dem Start und der Inbetriebnahme der ersten Satellitengeneration von Equatys

sowie des zugehörigen Bodennetzes, zur Konzeption, zum Geschäftsmodell, zu den

Funktionen, der Leistungsfähigkeit und den Vorteilen der Equatys-Plattform, zum

Investitionsrahmen einschließlich der erwarteten Vorteile, Risiken und Renditen,

zum Abschluss der endgültigen Vereinbarungen einschließlich der Erfüllung

behördlicher und sonstiger Abschlussbedingungen sowie zu Plänen, Zielen und

Strategien für den zukünftigen Geschäftsbetrieb. Leser werden darauf

hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in

zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen

können. Zu den Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, gehören:

Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Gründung von Equatys und dem

Abschluss der endgültigen Vereinbarungen, einschließlich des Ausbleibens

erforderlicher behördlicher Genehmigungen; die nicht rechtzeitige oder gänzlich

ausbleibende Erfüllung der Abschlussbedingungen; die Fähigkeit der Parteien,

ihre jeweiligen Eigenkapitalzusagen zu finanzieren; Risiken im Zusammenhang mit

dem Bau, Start und Betrieb von Satelliten, einschließlich der Auswirkungen von

Anomalien sowie von Fehlern oder Ausfällen beim Start, im Betrieb oder bei der

Inbetriebnahme oder einer Verschlechterung der Satellitenleistung; Veränderungen

der Beziehungen zu wichtigen Kunden, Lieferanten oder Ökosystempartnern oder

deren finanzieller Lage; die Fähigkeit, neue Technologien, Produkte und

Dienstleistungen erfolgreich zu entwickeln, einzuführen und zu vermarkten;

zunehmender Wettbewerb in den Zielmärkten; die Fähigkeit von Equatys, seinen

Geschäftsplan innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder überhaupt erfolgreich

umzusetzen; regulatorische Risiken sowie weitere Risiken, die die

Kommunikations- und D2D-Branchen allgemein betreffen. Darüber hinaus wird auf

die Risikofaktoren in den bei der SEC eingereichten Unterlagen von Viasat

verwiesen, die unter www.sec.gov (https://www.sec.gov/) verfügbar sind,

einschließlich des jüngsten Jahresberichts von Viasat auf Form 10-K und der

Quartalsberichte auf Form 10-Q. Leser werden darauf hingewiesen, dass sie sich

nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten, die

ausschließlich den Stand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben. Die

Parteien sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen aus irgendeinem

Grund zu überarbeiten oder zu aktualisieren.

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter:

http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/d1433651-0022-476c-a5aa-

40d6304661bb

°

15.09.2026 | 01:19:07 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Chervon ernennt Jeffrey P. Campbell zum Senior Vice President of Industrial Commercial Sales
15.09.2026 | 01:00:46 (dpa-AFX)
IRW-News: ACCESS Newswire: Chervon ernennt Matthew H. DeFeo zum Senior Vice President of Sales, Training and Recruitment
14.09.2026 | 22:44:17 (dpa-AFX)
Druck auf Iran: USA sanktionieren zweitgrößte Bank Russlands
14.09.2026 | 22:40:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Ölpreis-Entspannung mildert KI-Sorgen
14.09.2026 | 22:33:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Revolutionsgarden: Öltanker in Straße von Hormus explodiert
14.09.2026 | 22:30:02 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Leichte Ölpreis-Entspannung mildert KI-Sorgen
14.09.2026 | 16:26:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Benzinpreis auf Rekordhoch - Diesel kurz davor

(neu: Söder und Klingbeil)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Tanken wird immer teurer: Übers Wochenende ist der Preis für Superbenzin der Sorte E10 auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags kostete ein Liter 2,273 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 1,7 Cent mehr als am Freitag. Diesel legte sogar um 3,5 Cent zu. Ein Liter kostete am Sonntag im Tagesschnitt 2,404 Euro und war damit nur noch 4,3 Cent von seinem Rekord aus dem April entfernt.

Und auch die weiteren Aussichten sind unerfreulich: Zwar war E10 am Montagmorgen um 10.00 Uhr nur minimal teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Sonntag und Diesel sogar minimal günstiger, vom ADAC heißt es aber: "Angesichts des weiter steigenden Ölpreises ist jedoch davon auszugehen, dass wir heute im Tagesdurchschnitt bei Super E10 und Diesel erneut leicht steigende Preise sehen werden."

In den vergangenen beiden Wochen haben die Spritpreise bereits kräftig angezogen. Noch am 30. August war E10 gut 12 Cent billiger als am Sonntag. Diesel gut 20 Cent.

Entwicklung im Nahen Osten treibt den Ölpreis

Ein für Montag geplantes Außenministertreffen der Staaten am Persischen Golf im Oman fand doch nicht statt. Berichten zufolge war eigentlich geplant, dass bei dem Treffen der Iran und der Oman eine Vereinbarung im festgefahrenen Konflikt über die Straße von Hormus vorstellen wollten. Zudem musste der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen eine wichtige Pipeline abschalten.

Nach Ansicht des ADAC rechtfertigen der neuerliche Anstieg des Ölpreises sowie der Euro-Dollar-Wechselkurs das aktuelle Preisniveau an den Zapfsäulen jedoch nur teilweise. Unter anderem argumentiert der Verkehrsclub damit, dass der Ölpreis auch nach dem aktuellen Anstieg noch unter früheren Spitzenwerten liegt, E10 aber dennoch so teuer wie nie zuvor ist.

Ende April habe Rohöl der für Europa wichtigen Sorte Brent in etwa so viel gekostet wie jetzt. "Super E10 lag damals jedoch nur bei etwa 2,10 Euro je Liter. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist diese Entwicklung nur schwer nachvollziehbar", sagt eine Sprecherin. "Aus Sicht des ADAC besteht daher, insbesondere auf Raffinerie- und Großhandelsebene, weiterer Erklärungsbedarf. Notwendig ist mehr Transparenz bei der Preisbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette."

Drei Euro pro Liter?

Der Tankstellen-Interessenverband warnt bereits vor noch höheren Preisen: "Wir werden uns damit auseinandersetzen müssen, dass wir Spritpreise um drei Euro bekommen. Und wir haben sie an den Autobahnen ja schon", sagte der Sprecher des Interessenverbandes, Herbert Rabl, der "Rheinischen Post". Auch er kritisiert das Vorgehen der Mineralölkonzerne: "Es wird abkassiert. Und auch die Tankstellenbetreiber leiden unter den hohen Preisen."

Der ADAC sieht dagegen "keine Anhaltspunkte dafür, dass Diesel im Tagesdurchschnitt die Marke von drei Euro je Liter erreichen wird. Dafür müsste es auf den internationalen Ölmärkten zu einer nochmals deutlich stärkeren Preissteigerung kommen." Ein neuer Höchststand bei Diesel sei aber nicht ausgeschlossen, wenn sich die geopolitische Lage weiter verschärfe.

Schwesig will Spritpreisdeckel

Auch die aktuellen Preise reichen aber, um der Diskussion um einen Spritpreisdeckel neuen Schwung zu geben. So forderte Vizekanzler Lars Klingbeil: "Die Abzocke auf dem Rücken der Autofahrerinnen und Autofahrer muss aufhören. Die Preise müssen sofort gesenkt werden, indem wir wie in anderen Ländern sofort einen Spritpreisdeckel einführen."

Auch der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Markus Söder forderte neue Entlastungen. Auf welchem Weg und wie stark die Preise gesenkt werden sollten, sagte Söder nicht. "Da gibt es zig Möglichkeiten. Welche muss man am Ende sehen, auch in der Höhe."

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte zuvor der "Rheinischen Post": "Es geht so nicht mehr weiter mit den Spritpreisen." Man brauche eine Lösung. "Das Beste wäre die Einführung eines Spritpreisdeckels nach Luxemburger Vorbild."

Der Preis für Rohöl ist typischerweise der wichtigste Faktor für Änderungen beim Spritpreis. Regional und je nach Uhrzeit können die Preise aber stark abweichen. Aktuell ist Sprit in Süddeutschland - insbesondere in Bayern - ein gutes Stück günstiger, im Norden und besonders Ostdeutschland teurer, wie aus Daten des Spritpreisportals Tankerkönig hervorgeht.

Zudem schwankt der Preis im Tagesverlauf stark - nach dem Preissprung am Mittag sind die Kraftstoffe meist mehr als 20 Cent teurer als unmittelbar davor. Am Nachmittag fallen sie dann meist rasch wieder, bis sie am späten Vormittag üblicherweise ihr Tagestief erreichen. An den von Rabl angesprochenen Autobahn-Tankstellen ist Sprit zudem oft sehr viel teurer als abseits der Autobahnen. Eine ADAC-Untersuchung hatte zuletzt einen Abstand von mehr als 30 Cent ergeben.

Auch Gas und Heizöl teurer

Die Entwicklung im Nahen Osten trifft die Verbraucher dabei nicht nur beim Autofahren, sondern auch beim Heizen. So war Heizöl am Montag nach Zahlen des Portals Heizöl24 um mehr als 30 Cent pro Liter teurer als Ende August. Von seinen Rekordständen aus dem Jahr 2022 war der Preis aber noch weit entfernt: Am Vormittag lag er um 1,66 Euro pro Liter. Damals war er vorübergehend auf mehr als 2 Euro geklettert.

Bei Erdgas macht sich die Krise ebenfalls bemerkbar. So kletterte der Preis für europäisches Erdgas am Montag wegen Angebotssorgen durch Lieferausfälle aus den Fördergebieten am Persischen Golf deutlich. Der richtungsweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat erreichte den höchsten Stand seit Ende 2022.

Gaspreis verdreifacht

Der europäische Gaspreis hat sich in diesem Jahr bereits fast verdreifacht, weil ein Ende des Iran-Kriegs und den damit verbundenen Einschränkungen bei den Lieferungen von Energierohstoffen nicht in Sicht ist. Überdies stehen europäische Länder, darunter auch Deutschland, unter Zeitdruck, die niedrigen Füllstände der Gasspeicher vor dem Wintereinbruch wieder aufzufüllen.

Direkt schlägt sich das für Gaskunden in der Regel wegen längerer Lieferverträge nicht nieder. Allerdings erwarten Experten, dass die Gaspreise für Neukunden und möglicherweise auch Bestandskunden steigen./ruc/DP/stw

14.09.2026 | 16:05:34 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Brent-Preis steigt über 109 Dollar
14.09.2026 | 15:22:00 (dpa-AFX)
Söder fordert erneute Spritpreissenkung
14.09.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Benzinpreis auf Rekordhoch - Diesel kurz davor
14.09.2026 | 11:14:11 (dpa-AFX)
Huthi: Haben erneut Ziele in Saudi-Arabien angegriffen
14.09.2026 | 10:52:25 (dpa-AFX)
Spritpreise: E10 auf Allzeithoch - Diesel kurz davor
14.09.2026 | 10:17:10 (dpa-AFX)
Iran: Treffen im Oman wegen Eskalation im Jemen verschoben

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Hebel 12,34x

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WKN DN5JVH
Produkttyp long
Kurs 4,87 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 101,00 USD
Hebel 18,92x

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Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN5J7P (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN5J7P (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15480 USD
  • -0,39%
  • WKN 965275
  • (15.09., 01:43:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DP9B3C
Produkttyp short
Kurs 5,16 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,215 USD
Hebel 19,35x

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Turbos

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