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News

08.08.2026 | 16:20:50 (dpa-AFX)
GNW-News: Yili veranstaltet Nachhaltigkeitsforum auf der World Dairy Industry Conference - gemeinsam auf dem Weg in eine neue Ära der Milchwirtschaft nach 2030

^HOHHOT, China, Aug. 08, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Am 2. August veranstaltete die

Yili Group in Hohhot das Nachhaltigkeitsforum im Rahmen der World Dairy Industry

Conference 2026. Unter dem Motto Industriellen Wert vernetzen, eine grüne

Zukunft gestalten kamen mehr als 200 Gäste aus dem In- und Ausland zusammen.

Unter den Teilnehmern waren Spitzenvertreter internationaler Organisationen

sowie Vertreter führender Unternehmen aus der gesamten Milchwertschöpfungskette.

Gemeinsam diskutierten sie über die nachhaltige Entwicklung der globalen

Milchwirtschaft und darüber, wie die Branche den Weg in eine neue Ära nach 2030

gestalten kann.

Yili veranstaltet Nachhaltigkeitsforum: Yili veranstaltet Nachhaltigkeitsforum

(https://ml.globenewswire.com/1.0/snippet/5512/eng)

Ein Medien-Snippet zu dieser Ankündigung ist über den folgenden Link abrufbar.

(https://ml.globenewswire.com/1.0/snippet/5512/eng)

Bei der Eröffnungszeremonie der World Dairy Industry Conference 2026 am 1.

August verlieh die International Union of Food Science and Technology (IUFoST)

der Stadt Hohhot eine Plakette und eine Gedenkauszeichnung im Zusammenhang mit

ihrer Ernennung zur ?Welthauptstadt der Milchwirtschaft". Pan Gang, Chairman und

President der Yili Group, nahm als einziger Vertreter der globalen

Milchwirtschaft an der Zeremonie teil. Hohhots Entwicklung von Chinas

?Milchhauptstadt", ein Titel, den die Stadt 2005 erhielt, zur ?Welthauptstadt

der Milchwirtschaft" im Jahr 2026 ist eng mit Yili verbunden. Das Unternehmen

hat bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle gespielt. Auch im Bereich

Nachhaltigkeit nimmt Yili eine Vorreiterrolle in der Branche ein. Das

Unternehmen entwickelt und etabliert kontinuierlich übertragbare,

anpassungsfähige Nachhaltigkeitslösungen und trägt damit zugleich dazu bei,

Hohhots Profil als grüne Stadt zu stärken.

Yili verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl den CO?-Fußabdruck

als auch den Wasserfußabdruck berücksichtigt. Ziel ist es, Emissionen entlang

der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren und Dekarbonisierung von einem

abstrakten Konzept in konkrete, messbare und umsetzbare Maßnahmen für jede

einzelne Stufe der Wertschöpfungskette zu überführen. Um den grünen Wandel vor-

wie nachgelagerter Betriebsabläufe voranzutreiben, initiierte Yili den Aufbau

zweier globaler Allianzen: der Zero Carbon Alliance und der Low Water Footprint

Initiative Alliance. Darüber hinaus hat sich Yili mit Unternehmen wie Tencent

und Lenovo zusammengeschlossen und die Sustainable Social Value Collaborative

ins Leben gerufen. Die Initiative setzt neue Impulse für die Verbindung von

gesellschaftlichem, wirtschaftlichem und finanziellem Wert und steht für einen

Ansatz, der auf gemeinsamer Wertschöpfung, gegenseitigem Nutzen und gemeinsamem

Erfolg beruht. Ende 2025 wurden Yilis Dekarbonisierungsmaßnahmen vom Center for

International Knowledge on Development als innovatives Praxisbeispiel in den

China's Progress Report on Implementation of the 2030 Agenda for Sustainable

Development (2025) aufgenommen.

Im Rahmen des Forums sprachen mehrere hochrangige Vertreter führender

internationaler Organisationen über die Perspektiven einer nachhaltigen

Entwicklung der globalen Milchwirtschaft. Dominik Wisser, Senior Livestock

Policy Officer bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten

Nationen (FAO), erklärte, dass die Entwicklung der globalen Milchwirtschaft eine

zentrale Bedeutung für die Ernährungssicherheit und eine ausreichende

Nährstoffversorgung habe. Gleichzeitig steht die Branche vor vielfältigen

Herausforderungen - darunter eine steigende Nachfrage, der Klimawandel und die

unterschiedlichen Entwicklungsbedingungen in den verschiedenen Regionen der

Welt. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, braucht es eine starke

Führungsrolle der erfolgreichsten Molkereiunternehmen sowie eine enge

Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nur so lässt sich

gemeinsam der Weg hin zu einer kohlenstoffarmen Milchwirtschaft beschreiten.

Wisser betonte zudem, dass die FAO auch künftig den Erfahrungsaustausch und die

technische Zusammenarbeit fördern werde, um Länder bei der Erreichung ihrer

Nachhaltigkeitsziele in der Milchwirtschaft zu unterstützen.

Mit der erfolgreichen Durchführung des Forums wurden wichtige gemeinsame

Positionen zusammengeführt und Perspektiven für die nachhaltige Entwicklung der

Milchwirtschaft in der Zeit nach 2030 aufgezeigt. Darüber hinaus verdeutlichte

das Forum das starke Engagement und die konkreten Fortschritte der chinesischen

Milchwirtschaft - allen voran Yili - bei der gemeinsamen Gestaltung einer

nachhaltigeren Zukunft.

Quelle: Yili Group

Ansprechpartner: Herr Sun, Tel.: 86-10-63074558°

08.08.2026 | 11:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Senat billigt Gesetz zu neuen Russland-Sanktionen
08.08.2026 | 11:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommissarin gibt Tech-Riesen Mitschuld an Migrationskrise in Ceuta
08.08.2026 | 11:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
08.08.2026 | 11:06:54 (dpa-AFX)
Ukrainische Drohnenangriffe treffen zwei Raffinerien
08.08.2026 | 11:06:33 (dpa-AFX)
Moskau spricht von Treffer auf Rüstungsfabrik Fire Point
08.08.2026 | 11:05:27 (dpa-AFX)
Rheinmetall-Chef: 'Dienst an der Gesellschaft schadet nicht'
08.08.2026 | 11:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Senat billigt Gesetz zu neuen Russland-Sanktionen

WASHINGTON/KIEW (dpa-AFX) - Während Russland mit immer weiteren Angriffswellen die Schutzlosigkeit der ukrainischen Luftabwehr offenlegt, schürt ein Gesetzesvorstoß des US-Parlaments neue Hoffnungen in Kiew. Der US-Senat stimmte nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz, das Moskau wegen seines zerstörerischen Angriffskriegs stärker unter Druck setzen soll. Ob das Repräsentantenhaus als zweite Parlamentskammer zustimmen wird, ist allerdings ungewiss. Russlands Militär machte in der Nacht mit einer weiteren tödlichen Angriffsserie deutlich, dass es den Munitionsmangel der ukrainischen Luftabwehr in der Zwischenzeit auszunutzen weiß.

In Washington votierten die Senatorinnen und Senatoren mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das maßgeblich vom unlängst gestorbenen US-Senator Lindsey Graham vorangetriebene Gesetz. Neben direkten Sanktionen gegen russische Politiker und Firmen soll es die russischen Öl- und Gas-Exporte als wichtigste Finanzierungsquelle des Angriffskriegs gegen die Ukraine noch stärker eindämmen. Da das Repräsentantenhaus bereits in den Ferien ist, wird es voraussichtlich nicht vor September darüber abstimmen.

Die US-Regierung hatte in den vergangenen Monaten Sanktionen gegen russische Öllieferungen zeitweise ausgesetzt, um Preissteigerungen auf dem Weltmarkt entgegenzuwirken. Auslöser war die Verknappung der Ölreserven, nachdem die für den Export aus den Golfstaaten wichtige Straße von Hormus infolge des Iran-Kriegs faktisch für den Schiffsverkehr geschlossen worden war.

Doch mit Blick auf militärische Achtungserfolge der Ukraine und die zuletzt immer zerstörerischen Gegenangriffe der Russen setzen sich einflussreiche US-Politiker für eine härtere Gangart gegen Moskau ein. Kurz nach der Abstimmung im Senat startete das russische Militär eine neue Welle nächtlicher Angriffe auf die Region Kiew und weitere ukrainische Städte, bei der es neben Drohnen und Gleitbomben auch wieder ballistische Raketen einsetzte. Letztere sind ohne Hilfe der von den USA produzierten Patriot-Flugabwehr kaum abzufangen - und für diese Systeme mangelt es derzeit an Munition.

Strafzölle von 100 Prozent gegen China und Indien?

US-Präsident Donald Trump, dem vorgeworfen wird, Russlands Machtapparat um Kremlchef Wladimir Putin nicht genug unter Druck zu setzen, hat bereits Unterstützung für das Gesetz angedeutet. Es würde ihn berechtigen, die fünf größten Käufer russischer Energieträger mit Sanktionen zu belegen - ebenso wie jene fünf Länder, die Russland am meisten dabei helfen, Energiesanktionen zu umgehen. Damit könnte es die US-Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter strapazieren, die große Mengen russischen Erdöls beziehen.

In den zwölf Monaten vor dem eigentlichen Inkrafttreten des Gesetzes sollen zunächst die fünf größten Abnehmer russischer Energieexporte ins Visier genommen und mit Zöllen bis zu 100 Prozent belegt werden. Die Höhe kann mit der Zeit angepasst werden - je nachdem, ob ein Land sich bemüht, von russischem Öl und Gas loszukommen. Wer die fünf größten Importeure sind, soll alle 180 Tage neu ermittelt werden.

Bisher schreckte Trump davor zurück, China wegen der Energieimporte aus Russland unter Druck zu setzen. Auf Waren aus Indien hatte er zeitweise einen Zoll von 25 Prozent wegen der Käufe russischen Öls verhängt.

Zugleich soll es Ausnahmen für Länder geben, deren Einfuhren weniger als 15 Prozent der russischen Erdgas-Exporte in einem Zwölfmonats-Zeitraum ausmachten - und die Maßnahmen ergreifen, um diese Käufe zu reduzieren. "Unsere europäischen Verbündeten sind hier also nicht betroffen", betonte der demokratische Senator Richard Blumenthal bereits Mitte Juli.

Selenskyj dankt Senat - Abgeordnete kritisieren Gesetz

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich beim US-Senat. Jedes Signal zur Unterstützung einer schnellstmöglichen Beendigung des Kriegs sei wichtig, schrieb er auf der Plattform X. "Echter, starker Druck seitens der USA und Sanktionen gegen Russland sind das, was am meisten helfen wird." Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha nannte das Gesetz einen "eindrucksvollen Beweis für die globale Führungsrolle der Vereinigten Staaten". Aus Russland gab es zunächst keine offizielle Reaktion.

Einige Demokraten wie die im Repräsentantenhaus sitzenden Abgeordneten Gregory Meeks und Don Beyer kritisierten unterdessen, das Gesetz in seiner jetzigen Form würde Trump zu weitreichende Zoll-Befugnisse geben. Auch deshalb ist unklar, wie die Abstimmung in der zweiten Parlamentskammer ausgehen wird. Die Mehrheitsverhältnisse dort sind äußerst knapp, und die wichtigen Zwischenwahlen im November erschweren politische Kompromisse.

Die Einigung auf den endgültigen Text fiel vergangene Woche mit dem Besuch von Selenskyj in Washington und den Trauerfeierlichkeiten für Graham zusammen. In der Debatte vor der Abstimmung sagte die republikanische Senatorin Katie Britt nun: "Heute stehen wir zusammen, um zu zeigen, dass wir Putin den Geldhahn abdrehen werden." Ihr demokratischer Kollege Blumenthal beschrieb das Signal an Russland wie folgt: "Heute sagen wir zu Wladimir Putin: Du wirst die Ukraine nicht erobern."

Wieder Tote bei Luftangriffen auf Ukraine

Allerdings scheint Russland nach wie vor weit davon entfernt, den Angriffskrieg zurückzufahren. Bei neuen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und deren Umgebung wurden nach Behördenangaben in der Nacht mindestens drei Menschen getötet und mehrere verletzt. Ukrainische Medien berichteten über eine Serie von Explosionen, besonders den östlichen Vorort Browary habe es schwer getroffen.

Erst in der Nacht zu Mittwoch waren an einer Bahnstation in Browary acht Menschen durch russischen Raketenbeschuss getötet worden. Schon dabei zeigte sich, wie überfordert die Verteidiger mit den reihenweise einfliegenden Geschossen sind: Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe setzte die russische Armee Dutzende ballistische Raketen verschiedener Typen ein, von denen keine einzige abgefangen werden konnte.

Weil es den Ukrainern nach viereinhalb Jahren Krieg an Munition zur Raketenabwehr mangelt, hat Russland seine Angriffe mit ballistischen Raketen verstärkt. Sie sind aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit besonders schwierig abzufangen. Als effektivste Abwehr gelten die Patriot-Systeme, doch der ukrainischen Armee gehen die Abfangraketen aus. Ein Grund dafür: Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat die weltweiten Munitionsbestände zusätzlich verknappt. Und so wächst in Kiew die Furcht, dass ungehinderte Raketenangriffe die Infrastruktur des Landes schwer schädigen und den notleidenden Ukrainern einen noch härteren Winter bescheren könnten./mk/DP/mis

08.08.2026 | 11:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
08.08.2026 | 11:04:09 (dpa-AFX)
UN warnen vor weiterer Eskalation im Jemen-Konflikt
08.08.2026 | 11:01:38 (dpa-AFX)
US-Senat billigt Gesetz zu neuen Russland-Sanktionen
07.08.2026 | 22:40:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen
07.08.2026 | 20:47:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen
07.08.2026 | 20:24:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Ministerium: Tote nach Huthi-Angriffen im Jemen

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