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News

15.03.2026 | 20:35:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Die Südtribüne feiert Popp: Dortmunds spektakulärer Coup

DORTMUND - Die Größe ihres neuen Arbeitgebers und Herzensclubs bekam Alexandra Popp gleich bei ihrer Vorstellung eindrucksvoll zu spüren. Begeistert ließ sie sich von zehntausenden Fans vor der gigantischen Südtribüne feiern. Nach 14 Jahren beim VfL Wolfsburg wechselt die Ex-Kapitänin der deutschen Nationalelf im Sommer zum BVB <DE0005493092> - und damit von der Bundes- in die dritte Liga. Während sich Popp ihren letzten großen Karrierewunsch erfüllt, soll der spektakuläre Transfer die Dortmunder Aufholjagd im Fußball der Frauen beschleunigen.

Lufthansa fliegt nach Streik wieder planmäßig

BERLIN - Nach dem Ende des zweitägigen Streiks der Lufthansa-Piloten <DE0008232125> ist der Flugbetrieb nach Unternehmensangaben am Samstag normal angelaufen. Die Flüge würden gemäß Flugplan durchgeführt, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Der Streik betraf vor allem die Drehkreuze Frankfurt und München.

ROUNDUP: IG Metall gewinnt VW-Betriebsratswahl in Wolfsburg

WOLFSBURG - Die IG Metall hat bei der Betriebsratswahl bei VW <DE0007664039> in Wolfsburg trotz deutlicher Verluste ihre Spitzenposition verteidigt. Bei der Abstimmung im Stammwerk erhielt ihre Liste mit Betriebsratschefin Daniela Cavallo an der Spitze 74,8 Prozent der Stimmen, wie der Betriebsrat nach Ende der Auszählung mitteilte. Bei der letzten Wahl 2022 waren es noch 85,5 Prozent gewesen.

ROUNDUP/Presse: Bundesrat will UBS-Eigenmittelverordnung im April vorlegen

BERN - Mit den strengeren Kapitalanforderungen für die schweizerische Großbank UBS <CH0244767585> könnte es bald vorwärts gehen: Der Bundesrat dürfte Mitte April die Verschärfungen in der Eigenmittelverordnung beschließen, schreibt der "SonntagsBlick". Zeitgleich mit der Verordnung wolle er zudem auch die Botschaft zur Änderung des Bankengesetzes an das Parlament verabschieden.

ROUNDUP: Leica setzt auf Verjüngung - Andreas Voll wird neuer Chef

WETZLAR - Der Kamerahersteller Leica geht mit Andreas Voll als neuem Vorstandsvorsitzenden in die Zukunft. Der frühere operative Geschäftsführer der Schweizer Uhrenmanufaktur IWC löst Matthias Harsch ab, der seit September 2017 an der Spitze des Unternehmens steht. Mit Voll habe man "einen ausgesprochenen Allround-Kandidaten" für den Vorstandsvorsitz gewinnen können, der die Marke hervorragend vertreten und mit den Mitarbeitern "sehr empathisch" umgehen könne, sagte der Leica-Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Kaufmann der Deutschen Presse-Agentur.

Spritpreise: Regierung will Kartellrecht verschärfen

BERLIN - Die Bundesregierung will als Reaktion auf Kritik an deutlichen Preissteigerungen an den Tankstellen das Kartellrecht verschärfen. Zudem bringt die Regierung die geplante neue Regel auf den Weg, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen - und zwar um 12 Uhr. Für entsprechende Gesetzesänderungen wurde am Sonntag die Ressortabstimmung eingeleitet, sagte ein Sprecher der Bundesregierung.

Solarbranche: Reiche-Pläne gefährden Zehntausende Jobs

BERLIN - Die Solarbranche sieht wegen geplanter Einschnitte bei der Förderung neuer, kleiner Solaranlagen Zehntausende Jobs in Gefahr. Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Sollte es zu den geplanten Einschnitten bei der Förderung und den Auflagen zur Direktvermarktung eingespeisten Solarstroms kommen, so würde sich maximal noch jeder Dritte ein Solardach anschaffen."

ROUNDUP/Schwesig: Schneller eine Entscheidung zu Social-Media-Verbot

SCHWERIN - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig pocht in der Debatte über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche auf eine schnelle Entscheidung der Bundesregierung - möglichst noch vor dem Sommer. "Ich verstehe nicht, warum man die Kommission bis zum Sommer beraten lassen und erst dann aktiv werden will", sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post" (Samstag). "Ich würde mir wünschen, dass wir schneller zu Entscheidungen kommen."

Neues Altersvorsorgedepot: Klingbeil will Kosten begrenzen

BERLIN - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zeigt sich kurz vor einer Anhörung im Bundestag zur Reform der privaten Altersvorsorge offen für eine Debatte über die Deckelung der Kosten für Sparer. "Wir wollen die Kosten klar begrenzen: Für das Standardprodukt gibt es einen Kostendeckel - wo der exakt ansetzt, da bin ich in den anstehenden Beratungen im Parlament offen für eine gute Lösung", sagte Klingbeil der "Welt am Sonntag".

Studie: Elektrobusflotte im ÖPNV weiter gewachsen

BERLIN - Mehr als jeder siebte Stadtbus im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in Deutschland war im vergangenen Jahr emissionsfrei unterwegs. Damit stieg die Zahl der Busse mit alternativen Antrieben hierzulande um knapp 1.400 auf rund 4.750, wie das Beratungsunternehmen PWC ermittelt hat. Nahezu jeder zweite neue Bus im ÖPNV hatte im Jahr 2025 demnach einen solchen Antrieb. Ein Grund für den Zuwachs sei die im Vorjahr wieder aufgenommene Bundesförderung.

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Weitere Meldungen

-Bahnstrecke Dresden-Prag: Montelange Sperrungen beginnen

-Experte: Spritpreise bleiben wegen Iran-Krieg hoch

-Immer mehr Winzer setzen auf alkoholfreie Weine

-Druck auf US-Sender wegen Iran-Berichterstattung

-Deutsche fahren trotz teurem Sprit nicht weniger Auto

-Krankenkassen: Mehr gegen steigende Arzneimittelpreise tun

-Klagen von Fluggästen belasten Gerichte zunehmend

-Kritik an Lösung zu Erleichterungen für chronisch Kranke

-MDR plant weitere Einsparungen in Millionenhöhe

-Energieagentur: Freigabe von Ölreserven angelaufen

-Söder wirbt für Mini-AKW-Pilotprojekt in Bayern

-Lachgas, USB-C, Tarife - was ändert sich im April?

-Wie kommt die neue Transparenz der Schufa an?

-ROUNDUP: Grünen-Fraktion empört über Fracking-Idee°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

15.03.2026 | 20:17:30 (dpa-AFX)
Blauhelmsoldaten im Libanon wieder unter Beschuss
15.03.2026 | 20:11:18 (dpa-AFX)
Israel: Rafah-Übergang von Gaza nach Ägypten wird geöffnet
15.03.2026 | 19:57:44 (dpa-AFX)
Neue Angriffswelle in Teheran
15.03.2026 | 19:39:44 (dpa-AFX)
Mehrere Verletzte nach Raketenangriff in Bagdad
15.03.2026 | 19:35:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Presse: Bundesrat will UBS-Eigenmittelverordnung im April vorlegen
15.03.2026 | 19:04:10 (dpa-AFX)
Wadephul: Deutschland wird kein aktiver Teil des Iran-Kriegs
15.03.2026 | 19:04:10 (dpa-AFX)
Wadephul: Deutschland wird kein aktiver Teil des Iran-Kriegs

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland wird sich nach den Worten von Außenminister Johann Wadephul nicht an einem internationalen Militäreinsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus beteiligen. Der CDU-Politiker sagte im ARD-"Bericht aus Berlin" mit Blick auf den Iran-Krieg und auf die Frage nach einer Ausweitung einer laufenden EU-Mission auf die Straße von Hormus: "Werden wir bald aktiver Teil dieser Auseinandersetzung? Nein." Hierzu habe die Bundesregierung eine ganz klare Auffassung, die Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) deutlich gemacht hätten. "Wir werden uns an dieser Auseinandersetzung nicht beteiligen."

Wadephul sagte, man höre von den USA und Israel, es gehe darum, die militärischen Fähigkeiten des Iran zu zerstören, insbesondere das Nuklearprogramm und das Raketenprogramm. "Und was wir jetzt erwarten, ist, dass wir hören und dass wir informiert werden, dass wir eingebunden werden, wann dies geschehen ist. Und dann wollen wir uns sehr gerne daran beteiligen, in Verhandlungen zu gehen." Sicherheit für die Straße von Hormus werde man nur bekommen, wenn es eine Verhandlungslösung gebe und dann auch mit den Iranern darüber spreche.

US-Präsident Donald Trump hatte militärische Hilfe vieler nicht näher genannter Länder zur Sicherung des Schiffsverkehrs durch die für den globalen Öltransport wichtigen Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Der Schiffsverkehr dort ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.

Am Montag kommen die Außenminister der EU-Staaten zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs zu einem persönlichen Treffen in Brüssel zusammen.

Ausweitung einer EU-Mission?

Wadephul sagte mit Blick auf eine mögliche Ausweitung der EU-Mission Aspides, die Mission, bei der es im Wesentlichen um das Rote Meer gehe, sei bisher nicht wirkungsvoll gewesen. "Und deswegen bin ich sehr skeptisch, ob eine Ausweitung von Aspides in der Straße von Hormus für mehr Sicherheit würde sorgen können. All das werden wir jetzt mal in aller Ruhe miteinander beraten. Daran beteiligen wir uns konstruktiv."

Die Europäische Union hatte im Februar 2024 die Operation Aspides zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer beschlossen. Daran hatte sich auch eine Fregatte der Bundeswehr beteiligt./hoe/DP/he

15.03.2026 | 18:49:47 (dpa-AFX)
Energieagentur: Freigabe von Ölreserven angelaufen
15.03.2026 | 17:05:13 (dpa-AFX)
Öllager in Russland nach stundenlangem Brand gelöscht
15.03.2026 | 17:04:42 (dpa-AFX)
Spritpreis steigt erneut
15.03.2026 | 17:02:27 (dpa-AFX)
Experte: Spritpreise bleiben wegen Iran-Krieg hoch
15.03.2026 | 17:01:51 (dpa-AFX)
Spritpreise: Regierung will Kartellrecht verschärfen
15.03.2026 | 09:11:47 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien fängt Drohnen ab - Dementi aus dem Iran

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    13.03.2026

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