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News

24.02.2026 | 17:21:28 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Ausblick drückt MTU kräftig unter jüngstes Rekordhoch

(neue Fassung mit aktuellen Kursen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erwartung sinkender Margen bei MTU <DE000A0D9PT0> und das vor rund einer Woche erreichte Rekordhoch von über 400 Euro passen für Anleger aktuell offenbar nicht richtig zusammen. Zur Vorlage der Geschäftszahlen am Dienstag samt den in Aussicht gestellten Zielen sackte der Aktienkurs des Triebwerksbauers kräftig ab.

Am Nachmittag fiel das Papier als Schlusslicht im Dax <DE0008469008> mit 365,50 Euro auf den tiefsten Stand seit Anfang Januar. Der Kurs erholte sich dann etwas mit minus 6,6 Prozent auf 372,10 Euro. Er fand Unterstützung an der 200-Tage-Durchschnittslinie, die den längerfristigen Trend signalisiert. Vom Jahresplus, das am vergangenen Mittwoch in der Spitze noch knapp 14 Prozent betragen hatte, sind nun noch knapp 4,5 Prozent übrig.

Im Fokus der Analysten standen vor allem die operative Gewinn- und Barmittelentwicklung. So resümierte etwa Ross Law von der US-Bank Morgan Stanley, dass die für 2025 gemeldeten Ergebnisse und der Ausblick etwa im erwarteten Rahmen gelegen hätten. "Die Diskussionen über den Anteil des Ersatzteilgeschäfts, die Nachhaltigkeit der Margen und die Erwirtschaftung freier Barmittel (FCF) setzen sich unterdessen fort."

Milene Kerner von der britischen Bank Barclays verwies vor allem auf die strukturelle Diskrepanz zwischen der ausgewiesenen Profitabilität und den letztlich ankommenden Barmitteln. So habe das vierte Quartal von MTU erneut die fortgesetzten "Übergewinne" aus dem Ersatzteilgeschäft im Bereich Getriebefan-Triebwerke (GTF) verdeutlicht, während das FCF-Ziel 2026 zugleich hinter den Markterwartungen zurückgeblieben sei. Die Ansicht teilt wohl auch RBC-Analyst Mark Fielding, denn er überarbeitete inzwischen seine Schätzungen für das Ergebnis je Aktie 2026 und 2027 nach oben, senkte zugleich aber leicht seine FCF-Prognose in diesem Jahr.

Während der Telefonkonferenz von MTU sei es vor allem um die Ziele für 2026 gegangen, schrieb er zudem. So impliziere die Prognose für das Ersatzteil- und Wartungsgeschäft ein organisches Umsatzwachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich, im Vergleich zu einem konzernweit erwarteten bereinigten operativen Ergebniswachstum von nur etwa 4 Prozent. Neben Belastungen für die Marge verwies der RBC-Analyst zudem auf Gegenwind durch Wechselkurse, wobei MTU diesbezüglich aber seiner Ansicht nach "übertrieben vorsichtig" ist, da ein Wechselkurs von 1,20 US-Dollar je Euro zugrunde gelegt werde.

2030 will MTU außerdem - wie bereits mitgeteilt - einen Umsatz von 13 bis 14 Milliarden Euro erwirtschaften, wovon 14,5 bis 15,5 Prozent als bereinigter operativer Gewinn übrig bleiben sollen. Allerdings lag diese Marge im vergangenen Jahr mit 15,5 Prozent bereits am oberen Ende der nun vom neuen Vorstandschef Johannes Bussmann angegebenen Spanne. Auch dies kam nicht überall gut an./ck/tih/he

24.02.2026 | 17:20:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Michter's veröffentlicht 10 Jahre Kentucky Straight Bourbon (deutsch)
24.02.2026 | 17:19:40 (dpa-AFX)
EQS-News: HomeToGo platziert erfolgreich einen vorrangig besicherten Nordic Bond in Höhe von EUR101 Mio. zur Beschleunigung des Unternehmenswachstums sowie zur Freisetzung von signifikantem Cash Flow (deutsch)
24.02.2026 | 17:19:05 (dpa-AFX)
Berliner Hauptbahnhof: 27 Rolltreppen weiter außer Betrieb
24.02.2026 | 17:18:39 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste
24.02.2026 | 17:14:04 (dpa-AFX)
GNW-News: Validfor sammelt 1,2 Mio. USD ein, um die Zukunft der Validierung im Life Science-Sektor mit agentischer KI zu gestalten
24.02.2026 | 17:07:03 (dpa-AFX)
EQS-News: NanoRepro AG: Barkapitalerhöhung vollständig platziert (deutsch)
24.02.2026 | 15:44:59 (dpa-AFX)
Ölpreise gestiegen - USA-Iran-Konflikt weiter im Blick

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre starken Aufschläge der vergangenen Woche am Dienstag ausgebaut. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 71,91 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 42 Cent auf 66,74 Dollar.

Anleger blickten weiterhin auf den Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Die Vereinigten Staaten wollen an diesem Donnerstag US-Regierungskreisen zufolge mit dem Iran in Genf verhandeln. Ein Regierungsbeamter bestätigte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte bereits Irans Außenminister Abbas Araghtschi eine weitere Verhandlungsrunde mit den Vereinigten Staaten in wenigen Tagen in Aussicht gestellt.

In einem Beitrag in den sozialen Medien sagte US-Präsident Donald Trump, dass kein Abkommen "sehr schlecht" für den Iran wäre, und wies Berichte zurück, wonach das Pentagon befürchte, dass sich eine verlängerte Militäraktion als schwierig erweisen könnte.

Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte der Iran mehr Erdöl exportierten, wodurch das Angebot auf dem Weltmarkt steigen und der Ölpreis entsprechend sinken dürfte. Allerdings könnte der Konflikt auch eskalieren, denn US-Präsident Donald Trump erwägt Medienberichten zufolge einen begrenzten Militärschlag im Iran, um den Druck auf die Gegenseite zu erhöhen.

"Das weitaus größte Risiko eines US-Angriffs auf den Iran liegt aber in einer möglichen Blockade des Seeweges durch die Straße von Hormus", kommentierte Carsten Frischen, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. "Es würde bereits ausreichen, wenn die Wasserstraße aufgrund eines zu hohen Risikos während der Kampfhandlungen für die Öltanker nicht mehr sicher passierbar wäre." Durch die Straße von Hormus würden täglich gut ein Viertel der seewärtigen Öllieferungen transportiert./jsl/la/he

24.02.2026 | 10:27:56 (dpa-AFX)
China: Ukraine-Krieg soll Beziehung zu Europa nicht belasten
24.02.2026 | 10:27:10 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen ein wenig - USA-Iran-Konflikt weiter im Blick
24.02.2026 | 10:08:29 (dpa-AFX)
Wadephul: Ungarns Blockade gegen Sanktionen nicht von Dauer
24.02.2026 | 06:14:22 (dpa-AFX)
Vierter Kriegs-Jahrestag: EU-Spitzen reisen in die Ukraine
24.02.2026 | 06:14:01 (dpa-AFX)
Blockade von Hilfen: Rufe nach Konsequenzen für Ungarn werden lauter
23.02.2026 | 18:46:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gegenmaßnahme: Slowakei stoppt Stromlieferungen an Ukraine

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