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News

01.04.2026 | 07:32:33 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kräftige Gewinne erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - STARKE ERHOLUNG - Ein Hoffnungsschimmer im Iran-Krieg dürfte dem Dax <DE0008469008> am Mittwoch einen starken Auftakt in den April bescheren. Zwei Stunden vor dem Xetra-Auftakt wird der Leitindex über der Marke von 23.000 Punkten erwartet: Der Broker IG taxierte ihn 1,7 Prozent höher auf 23.072 Punkte. Rückenwind kommt auch von den Börsen in den USA und Asien. Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hatten am Vorabend nach dem europäischen Börsenschluss schon an den US-Aktienmärkten für Zuversicht und etwas Entlastung bei den Ölpreisen gesorgt. Medienberichten zufolge forderte Peseschkian "Garantien" für ein Kriegsende. Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte, er stehe im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff.

USA: - KURSSPRUNG - Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges hat den US-Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Die wichtigsten Indizes zogen deutlich an, nachdem Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian bei den Anlegern für Zuversicht gesorgt hatten. Als Antrieb hinzukam ein gesunkener Ölpreis. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> gewann 2,49 Prozent auf 46.341,51 Punkte. Es ist der stärkste Anstieg seit Mai letzten Jahres, als die Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China eine Rally ausgelöst hatte.

ASIEN: - KRÄFTIGE GEWINNE - Die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Krieges hat am Mittwoch auch die wichtigsten Aktienmärkte in Asien beflügelt. Bereits in den USA hatten entsprechende Signale für kräftige Kursgewinne gesorgt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> kletterte nach den schwachen Vortagen um 4,6 Prozent nach oben. In China und Hongkong waren die Gewinne etwas moderater. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong legte zuletzt um rund zwei Prozent zu und für den CSI 300 <CNM0000001Y0>, der die wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen abbildet, ging es um 1,4 Prozent nach oben.

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DAX 22.680,04 0,52%

XDAX 23.003,97 2,48%

EuroSTOXX 50 5.569,73 0,50%

Stoxx50 4.856,15 0,15%

DJIA 46.341,51 2,49%

S&P 500 6.528,52 2,91%

NASDAQ 100 23.740,19 3,43%°

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

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Bund-Future 125,98 0,21%°

DEVISEN:

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Euro/USD 1,1566 0,11%

USD/Yen 158,91 0,12%

Euro/Yen 183,75 0,20%°

BITCOIN:

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Bitcoin 68.321 0,16%

(USD, Bitstamp)°

ROHÖL:

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Brent 105,05 1,08 USD

WTI 102,78 1,40 USD°

/jha/

01.04.2026 | 07:30:44 (dpa-AFX)
EQS-News: SFC Energy AG sichert sich Folgeauftrag in Höhe von rund CAD 3,5 Mio. von kanadischem Öl- und Gasproduzenten (deutsch)
01.04.2026 | 07:30:44 (dpa-AFX)
EQS-News: Evotec ernennt Dr. Ashiq H. Khan zum Chief Commercial Officer (deutsch)
01.04.2026 | 07:30:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Nordex Group erhält Auftrag über 35 MW für einen Windpark im Sauerland (deutsch)
01.04.2026 | 07:22:00 (dpa-AFX)
Zugausfälle im Fernverkehr von und nach Hamburg
01.04.2026 | 07:17:54 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Starke Erholung erwartet - Dax wohl über 23.000 Punkten
01.04.2026 | 07:10:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Die Adler Group S.A. schließt 2025 innerhalb ihrer Prognose ab und verzeichnet eine starke Performance im Vermietungsgeschäft sowie Fortschritte bei der Veräußerung von Entwicklungsprojekten (deutsch)
01.04.2026 | 07:05:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen

(Neu: weitere Details)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen. Für eine Öffnung der für den Transport von Öl und Gas wichtigen Straße von Hormus sieht er hingegen andere Länder in der Verantwortung. Die USA hätten mit der Sicherung der vom Iran blockierten Meerenge - ausgelöst durch den amerikanisch-israelischen Krieg - "nichts zu tun", sagte Trump im Weißen Haus.

Er denke, sein Land werde noch "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger" brauchen, sagte er am Dienstagabend (Ortszeit). Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsste es Trump zufolge keinen Deal mit dem Iran geben. Das sei "irrelevant", da man dafür sorge, dass die Machthaber in Teheran keine Atomwaffen bauen könnten, sagte er im Weißen Haus. "Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt sind und sie nicht in der Lage sein werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, dann werden wir gehen", führte er aus.

Andererseits könne es auch vor dem von ihm anberaumten Zeitraum für ein Ende der US-Angriffe eine Einigung geben, wenn der Iran dazu bereit sei, sagte Trump. Und wenn das Land später wieder in der Lage sein sollte, Atomwaffen zu entwickeln, werde es einen Präsidenten wie ihn geben, der wieder angreifen werde.

Es blieb zunächst unklar, ob sich auch Israel an den von Trump genannten Zeitplan zur weiteren Kriegsdauer halten würde. Trump selbst hatte in der Vergangenheit bereits häufiger Zeitangaben gemacht, die er später änderte.

Weißes Haus kündigt Rede an die Nation zum Iran-Krieg an

Trumps Sprecherin Karoline Leavitt kündigte nach den Äußerungen des Präsidenten auf der Plattform X an, dieser werde am Mittwoch um 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein "wichtiges Update" zum Iran geben.

Der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran befindet sich in der fünften Woche. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.

Trump bekräftigte, dass es nach dem Ende der US-Militäraktion Sache anderer Länder sein werde, Öltanker durch die Straße von Hormus zu bekommen. Frankreich oder andere Länder würden in der Lage sein, "für sich selbst zu sorgen", sagte Trump. "Ich denke, es wird sehr sicher sein, aber wir haben damit nichts zu tun", sagte Trump. Chinesische Tanker etwa würden die Meerenge passieren und aufgefüllt werden und sich um sich selbst kümmern. "Wir haben keinen Grund, das zu tun."

Straße von Hormus: Ein Nadelöhr für die Weltwirtschaft

Der Iran hatte nach Beginn der jüngsten Angriffe mit Attacken und Drohungen dafür gesorgt, dass kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus fahren. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein zentraler Transportweg für Erdöl und Flüssiggas aus der Region. Deswegen führt die Blockade zu steigenden Energiepreisen rund um die Welt - und Sorgen um die Konjunktur.

Die USA importieren verhältnismäßig wenig Rohöl aus den Staaten des Persischen Golfs - doch steigende Weltmarktpreise treffen alle. Das setzt auch Trump und seine Republikaner unter Druck, zumal im November die Zwischenwahlen zum US-Kongress anstehen.

Trump hatte sich zuletzt immer wieder verärgert über eine aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung der USA durch Nato-Verbündete im Krieg gegen den Iran geäußert. Er hatte Nato-Partner auch um Hilfe bei der militärischen Absicherung der de facto blockierten Schifffahrt durch die Straße von Hormus gebeten. Weil sie dem nicht nachkamen, kritisierte er die Verbündeten wiederholt scharf.

Trump: "Regime Change" war nicht mein Ziel

Trump hat seit Beginn der Kampfhandlungen diverse Kriegsziele angeführt, was ihm bei Kritikern den Vorwurf einbrachte, keinen klaren Plan zu haben. Nun sagte er, "Regime Change" sei keines seiner Ziele gewesen und behauptete zugleich, dass ein solcher Austausch der iranischen Führung bereits erreicht worden sei. Tatsächlich wurden wichtige Positionen nach der Tötung von Amtsinhabern neu besetzt, eine inhaltliche Neuausrichtung der Führung der Islamischen Republik ist aber bislang nicht zu erkennen. Trump betonte, ein Ziel gehabt zu haben: Dass der Iran keine Atomwaffen haben dürfe.

Was Trumps zum Umgang mit Irans hochangereichertem Uran sagt

In einem Telefoninterview mit dem Sender CBS News bezog er zuvor nach Angaben des US-Mediums nicht konkret Stellung dazu, ob es möglich wäre, einen Sieg zu verkünden, ohne Irans hochangereicherte Uran zu bergen. Die Vorräte sollen sich sehr tief unter Irans Atomanlagen befinden. "Ich denke nicht einmal darüber nach", zitiert ihn der Sender. Er wisse nur, "dass das so tief vergraben ist, dass es für jeden sehr schwer sein wird". Es sei ziemlich sicher. "Aber, wissen Sie, wir werden eine Entscheidung treffen", sagte Trump.

US-Außenminister Marco Rubio sagte dem Sender Fox News am Dienstagabend (Ortszeit), der Iran solle das hochangereicherte Uran abgeben, weigere sich aber nach wie vor, das zu tun. Dafür könne es nur einen Grund geben: Dass das Land es eines Tages für den Bau einer Atomwaffe verwenden wolle.

Bevor Israel und die USA bereits im Juni vergangenen Jahres Luftangriffe auf den Iran geflogen und dabei auch drei Atomanlagen bombardiert hatten, verfügte das Land nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über mehr als 400 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent. Für den Bau von Atomwaffen sind mehr als 90 Prozent nötig - eine solche weitere Anreicherung wäre jedoch weniger aufwendig.

Nach Einschätzung von IAEA-Chef Rafael Grossi dürfte sich das Uran hauptsächlich in unterirdischen Tunneln und Lagerstätten in den Atomanlagen in Isfahan und Natans befinden. Beide waren bereits im vergangenen Juni von den USA und Israel bombardiert worden. Der Iran hat stets betont, sein Atomprogramm diene nur zivilen Zwecken und nicht der Entwicklung von Atomwaffen./fsp/DP/zb

01.04.2026 | 07:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Öffnung der Straße von Hormus nicht unsere Sache
01.04.2026 | 06:35:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
01.04.2026 | 06:31:56 (dpa-AFX)
Behörde: Tanker vor Katar beschossen
01.04.2026 | 06:30:41 (dpa-AFX)
Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich erhöhen
01.04.2026 | 06:28:06 (dpa-AFX)
Trump: Öffnung der Straße von Hormus nicht unsere Sache
01.04.2026 | 06:25:25 (dpa-AFX)
Trump kündigt 'wichtige' Rede zum Iran-Krieg an

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