•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

22.05.2026 | 17:35:56 (dpa-AFX)
Deutsche Anleihen: Kursgewinne - Ifo-Geschäftsklima bewegt kaum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Freitag etwas zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future <DE0009652644> stieg um 0,22 Prozent auf 125,46 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 3,03 Prozent.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus Deutschland bewegten die Kurse der Anleihen kaum. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai nach Einbrüchen in den Monaten zuvor wieder etwas erholt. Der Anstieg des Ifo-Geschäftsklimas kam zudem unerwartet. Ökonomen hatten einen leichten Rückgang erwartet. "Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich vorerst, die Lage bleibt aber fragil", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

"Der bessere ifo-Geschäftsklimaindex ist eine erste Indikation, dass im zweiten Quartal zumindest ein Schrumpfen der deutschen Volkswirtschaft ausbleiben könnte", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Doch die wirtschaftlichen Sorgen bleiben groß, solange der Iran-Konflikt und die Schließung der Straße von Hormus anhalten."

Die heftigen Preisausschläge am Ölmarkt bestimmen weiter das Geschehen an den Finanzmärkten. Trotz verschiedener Bemühungen ist eine Öffnung der Straße von Hormus weiterhin nicht in Sicht. Jüngste Aussagen aus den USA und dem Iran waren zum Teil widersprüchlich und ließen zentrale Streitpunkte offen.

Der Ölpreisanstieg hat die Inflationsgefahren erhöht. An den Finanzmärkten wird daher erwartet, dass die Europäische Zentralbank im Juni ihre Leitzinsen anheben wird. Allerdings dürfte dies auch die angeschlagene Konjunktur weiter belasten./jsl/he

22.05.2026 | 17:35:26 (dpa-AFX)
EQS-News: Xinhua Silk Road: Anhui startet einen Wettbewerb für Innovation und Unternehmertum, um Talente aus der ganzen Welt für Wissenschaft und Technik zu gewinnen (deutsch)
22.05.2026 | 17:35:05 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 5. Juni 2026
22.05.2026 | 17:35:04 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 25. Mai 2026
22.05.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne
22.05.2026 | 17:31:07 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt nach
22.05.2026 | 17:24:36 (dpa-AFX)
Debatte über Kraftwerksgeschenk an Ukraine dauert an
22.05.2026 | 17:20:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran-Streit belastet Nato vor Gipfel

HELSINGBORG (dpa-AFX) - Die USA setzen die europäischen Bündnispartner sechs Wochen vor dem Nato-Gipfel in der Türkei massiv unter Druck. Außenminister Marco Rubio machte am Rande eines Vorbereitungstreffens in Schweden deutlich, dass Präsident Donald Trump davon überzeugt werden muss, dass die Verteidigungsallianz noch einen Mehrwert für die Vereinigten Staaten hat. "Wie bei jedem Bündnis muss klar sein, dass es allen Beteiligten nützt", betonte er.

Als einen Grund für die Zweifel von Trump nannte Rubio den transatlantischen Streit über den Iran-Krieg. Die Enttäuschung des Präsidenten über einige der Nato-Verbündeten und deren Reaktion auf die Operationen im Nahen Osten sei gut dokumentiert, sagte er bei dem Außenministertreffen in Helsingborg. Dies sei etwas, das auf Ebene der Staats- und Regierungschefs besprochen werden müsse.

Rubio kritisierte die Weigerung von Ländern wie Spanien, die Nutzung von Stützpunkten für den Krieg gegen den Iran zuzulassen. Er führte dazu aus, dass die Mitgliedschaft in einem Bündnis einen Wert für die USA haben müsse und ein zentraler Wert bei der Nato die Stützpunkte in Europa seien. Diese ermöglichten es den USA, in einem Krisenfall im Nahen Osten oder anderswo militärische Macht auszuüben. Wenn die Nutzung von Stützpunkten verweigert werde, stelle sich die Frage, warum man in der Nato sei, erklärte Rubio.

USA wollen weniger für Verteidigung Europas tun

Wie zuvor Nato-Generalsekretär Mark Rutte machte Rubio deutlich, dass Trumps Entscheidung für eine Entsendung von zusätzlichen 5.000 US-Soldaten nach Polen nicht als Kurswechsel bei Plänen zur Reduzierung des Engagements für die konventionelle Verteidigung Europas zu verstehen ist. Die Vereinigten Staaten hätten globale Verpflichtungen, denen sie mit Blick auf ihre Truppenstationierung nachkommen müssten, erklärte er. Das zwinge die USA ständig dazu, neu zu prüfen, wo man Truppen stationiere.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur haben die USA bereits grundsätzlich entschieden, künftig weniger Streitkräfte für Abschreckung und Verteidigung unter Nato-Kommando in Bereitschaft zu halten. Es wird demnach erwartet, dass dafür dann die europäischen Alliierten und Kanada ihren Anteil am sogenannten Nato Force Model erhöhen. Darüber wird festgelegt, welche Mitgliedstaaten wie viele Kräfte bereithalten und wie schnell diese verfügbar sein müssen.

Rutte sagte zu dem Thema: "Das ist nichts Neues. Alle wussten, dass dies geschieht." Hintergrund sei, dass die USA nicht überall gleichzeitig sein könnten. Demnach haben diese Entwicklungen auch nichts mit dem Abzug von rund 5.000 US-Soldaten aus Deutschland zu tun, den Trump nach kritischen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigt hatte.

Merz hatte bei einer Diskussion mit Schülern gesagt, die USA könnten den Krieg nicht schnell beenden, "weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben". Trump attackierte Merz im Anschluss persönlich und warf ihm vor, keine Ahnung zu haben, wovon er spreche. Spannungen wegen des Krieges gab es auch zwischen den USA und Spanien sowie Italien, Großbritannien und Frankreich. Bei ihnen ging es unter anderem um Stützpunkte und Überflugrechte.

Kann ein neuer Nato-Einsatz Trump beruhigen?

Als eine mögliche Option zur Besänftigung Trumps sieht Rubio eine unmissverständliche Verpflichtung der Europäer, ihre Verteidigungsproduktion rasch hochzufahren und Ausgabenzusagen in echte Fähigkeiten zur Kriegsführung umzusetzen. Zudem machte er deutlich, dass die USA es wertschätzen würden, wenn sich Alliierte im Fall eines Scheiterns der Verhandlungen mit dem Iran an einer Militäroperation zur Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus beteiligen würden.

Falls sich der Iran weigere, die Meerenge zu öffnen, und beschließe, sie zu kontrollieren und Mautgebühren für die Durchfahrt zu erheben, brauche man einen "Plan B", sagte Rubio. Er habe beim Außenministertreffen viel Zustimmung dafür erhalten.

In der Nato wird bislang vor allem überlegt, ob Trump für die Zeit nach dem Ende des Iran-Kriegs ein Engagement des Bündnisses bei der Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt werden könnte. "Wo immer wir helfen können, werden wir da sein", sagte Nato-Generalsekretär Rutte. Die freie Schifffahrt in der vom Iran blockierten Meerenge liege im Interesse aller Alliierten.

Unter der Führung Frankreichs und Großbritanniens hatte zuletzt ein internationales Bündnis eine mögliche Marinemission nach einem Ende der Kampfhandlungen vorbereitet. Deutschland hat angekündigt, dass es sich daran beteiligen könnte.

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul zeigte sich in Schweden optimistisch, mit den USA beim Nato-Gipfel im Juli eine Verständigung über eine gemeinsame Zukunft des Bündnisses zu finden. Rubio habe "sehr das Gemeinsame der Nato betont", sagte er.

Mit Blick auf den Iran-Krieg sagte Wadephul, es gebe ein gemeinsames Sicherheitsinteresse mit den USA, dass Teheran keine nuklearen Fähigkeiten mehr entwickeln könne. Er räumte aber ein, dass es unter den Nato-Partnern unterschiedliche Ansichten gebe, was die Mittel angehe./aha/DP/zb

22.05.2026 | 17:08:28 (dpa-AFX)
Rubio: Brauchen 'Plan B' zur Öffnung der Straße von Hormus
22.05.2026 | 16:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Verhandlungen im Iran-Krieg: Pakistans Armeechef reist nach Teheran
22.05.2026 | 15:28:25 (dpa-AFX)
Verhandlungen im Iran-Krieg: Pakistans Armeechef reist nach Teheran
22.05.2026 | 15:23:49 (dpa-AFX)
Ölpreise geben frühe Gewinne überwiegend wieder ab - Starke Schwankungen
22.05.2026 | 15:08:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran-Streit belastet Nato vor Gipfel
22.05.2026 | 13:28:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran: 35 Schiffe passieren Straße von Hormus

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.927,46 PKT
  • +1,30%
  • WKN 846900
  • (22.05., 17:23:28)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN0HVW
Produkttyp long
Kurs 14,19 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.664,13 PKT
Hebel 17,53x

151 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0HUF
Produkttyp long
Kurs 13,90 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.600,00 PKT
Hebel 17,97x

421 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN0MZX
Produkttyp long
Kurs 12,48 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 23.668,89 PKT
Hebel 19,95x

497 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HVW (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN0HVW (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.027,34 PKT
  • +1,12%
  • WKN 965814
  • (22.05., 17:23:16)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN04YB
Produkttyp long
Kurs 3,90 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.670,143 PKT
Hebel 15,40x

4 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU98UX
Produkttyp long
Kurs 3,81 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 5.659,176 PKT
Hebel 15,81x

6 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN04YB (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN04YB (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 104,06 USD
  • +1,44%
  • WKN 967740
  • (22.05., 17:28:27)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN090F
Produkttyp long
Kurs 6,87 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 95,93 USD
Hebel 12,62x

111 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN1BEY
Produkttyp long
Kurs 4,30 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 96,04 USD
Hebel 14,51x

82 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN090F (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN090F (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,16012 USD
  • -0,14%
  • WKN 965275
  • (--, --)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY35GE
Produkttyp short
Kurs 4,97 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,22 USD
Hebel 20,12x

17 weitere Turbos Zum Produkt

Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY35GE (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY35GE (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    22.05.2026

    Weitere Gewinne vor Pfingsten

    Die US-Börsen sind am Freitag mit weiteren Gewinnen in den letzten Handelstag vor dem langen Wochenende gestartet. An der deutschen Börse wird hingegen auch an Pfingstmontag gehandelt. Gefragt waren hier am Freitag insbesondere Sportartikel-Aktien.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    19.05.2026

    Märkte unter Strom: Wie gefährdet ist die Tech-Rally?

    Die Aktienmärkte schwanken zwischen Rekordjagd und Nervosität: Geopolitische Risiken durch den Iran-Krieg, robuste US-Tech-Werte und wenig bewegende Inflationsdaten sorgen für ein spannungsgeladenes Umfeld. Im Raum stehen zentrale Fragen: Droht eine straffere Geldpolitik der FED – und ist die..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools