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News

16.07.2026 | 23:10:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Ad-hoc: Marinomed Biotech AG beabsichtigt gerichtliches Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung (deutsch)

Ad-hoc: Marinomed Biotech AG beabsichtigt gerichtliches Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung

^

EQS-Ad-hoc: Marinomed Biotech AG / Schlagwort(e): Insolvenz

Ad-hoc: Marinomed Biotech AG beabsichtigt gerichtliches Sanierungsverfahren

ohne Eigenverwaltung

16.07.2026 / 23:10 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Korneuburg, Österreich, 16. Juli 2026 - Die Marinomed Biotech AG (VSE:MARI)

gibt die Absicht bekannt, die Einleitung eines gerichtlichen

Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung zu beantragen. Anlass der

Antragstellung ist, dass der gerichtlich genehmigte Sanierungsplan vom

14.November 2024 aufgrund des Abbruchs der Verhandlungen durch Unither

Pharmaceuticals und fehlender Earnout-Zahlungen von Unither aus dem Verkauf

des Carragelose Geschäftsbereichs nicht erfüllt werden kann und der

Gesellschaft dadurch die Zahlungsunfähigkeit droht. Ziel des neuerlichen

Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung ist, die finanzielle Stabilität

des Unternehmens durch Abschluss eines neuen Sanierungsplans abzusichern.

Neben weiteren Restrukturierungsmaßnahmen sollen die rechtlichen

Möglichkeiten gegenüber Unither Pharmaceuticals aus dem Verkauf des

Carragelose-Geschäfts und die Assets der Marinosolv Plattform genutzt

werden.

+++ Ende der Ad-hoc-Mitteilung +++

Ende der Insiderinformation

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16.07.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=34de2108-8154-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Marinomed Biotech AG

Hovengasse 25

2100 Korneuburg

Österreich

Telefon: +43 2262 90300

E-Mail: office@marinomed.com

Internet: www.marinomed.com

ISIN: ATMARINOMED6

WKN: A2N9MM

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, München,

Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Amtlicher

Handel)

LEI Code: 529900GN3B1EN80XF405

EQS News ID: 2367244

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2367244 16.07.2026 CET/CEST

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16.07.2026 | 22:02:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: USA wollen Druck auf Iran erhöhen - was will Teheran?

(Aktualisierung: neue US-Angriffe im Iran, Aussagen Leavitt)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach neuen Angriffen und Drohungen der USA gegen den Iran sendet die Führung in Teheran gemischte Signale über mögliche weitere Verhandlungen. Der iranische Parlamentspräsident und Chefverhandler Mohammed Bagher Ghalibaf ließ die Tür dafür offen, mahnte aber zugleich, dass man keine Angst davor haben dürfe, kriegerisch eigene Interessen durchzusetzen. In der Stellungnahme von Mittwoch, die teilweise im Fernsehen verlesen wurde, betonte er zudem, dass der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus beanspruche. Wegen des Streits um die für den globalen Energiehandel wichtige Meerenge ist der Konflikt wieder eskaliert.

Das US-Militär griff am späten Donnerstagabend (Ortszeit Iran) erneut Ziele im Iran an - nach eigenen Angaben die sechste Nacht in Folge. Ziel sei es, "die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen", teilte das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Davor hatten die USA am Mittwoch in zwei Wellen Ziele im Iran attackiert. Teheran reagierte darauf mit Beschuss auf Ziele in der Region - unter anderem meldeten die mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain Angriffe. Auch Jordanien meldete erneuten Beschuss aus dem Iran.

Botschaft an die Hardliner im Land?

Im Krieg wie in Verhandlungen müsse man realistisch sein und mit Weitsicht agieren, hatte Ghalibaf in seiner Stellungnahme erklärt. Gregory Brew, Iran-Analyst der Eurasia Group, sagte dazu der Zeitung "New York Times": "Wie in der Vergangenheit versucht Ghalibaf, das Schlachtfeld und den Verhandlungstisch miteinander zu vereinen: Er befürwortet fortgesetzten Widerstand gegen die USA, während er gleichzeitig argumentiert, dass langfristig eine Lösung des Konflikts Dialog erfordert."

Als Verhandlungsführer gilt Ghalibaf als zentrale Figur, die im sogenannten Rahmenabkommen mit den Vereinigten Staaten Erfolge verbuchen konnte. Somit kann seine Stellungnahme auch als eine Nachricht an Hardlinerfraktionen - zum Beispiel in den Reihen der mächtigen Revolutionsgarden - gesehen werden, die gerade nach der Beerdigung des Staatsoberhauptes Ali Chamenei auf Vergeltung aus sind. Am Ende stellt sich aber die Frage, wer im Iran wirklich über den Fortgang im Krieg bestimmt - und ob es die Verhandler um Ghalibaf sind. Denn Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus hatten die Erfolge des Rahmenabkommens ins Wanken gebracht.

Nach Darstellung von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt ist Teheran weiter an einem Abkommen mit Washington interessiert. "Der Iran steht nach wie vor in engem Austausch mit den Vereinigten Staaten von Amerika", sagte Leavitt am Donnerstag vor der Hauptstadtpresse in Washington. Dass das US-Militär ungeachtet dessen seit Tagen Ziele im Iran angreift, begründete Leavitt mit dem Verhalten der iranischen Führung. US-Präsident Donald Trump werde nicht tatenlos zusehen, wie der Iran Schiffe in der Straße von Hormus angreife.

Zwei Angriffswellen an einem Tag

Die militärischen wie auch verbalen Konfrontationen zwischen den USA und dem Iran haben sich zuletzt wieder deutlich verschärft. Am Mittwoch hatte Trump erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken im Iran gedroht. Am Donnerstag folgte prompt die Retourkutsche aus Teheran: Im Falle solcher Angriffe werde man sämtliche noch verbleibende Infrastruktur in der Region dem Erdboden gleichmachen, hieß es in einer Stellungnahme des militärischen Hauptquartiers Chatam al-Anbjia, die die Nachrichtenagentur Fars verbreitete.

Bei den zwei US-Angriffswellen am Mittwoch wurden Kommandozentren, Flugabwehrstellungen und andere militärische Ziele attackiert, wie das für zuständige US-Kommando mitteilte. Mit den Angriffen sei die Fähigkeit des Irans eingeschränkt worden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu bedrohen.

Aus dem Iran wurden mehrere Angriffe im Süden des Landes gemeldet. Ein Angriff soll sich zudem im Nordosten des Landes ereignet haben. Geschosse seien am Flughafen von Semnan eingeschlagen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Gouverneursverwaltung. Zuletzt hatten sich Angriffe auf den Süden des Landes beschränkt - auf Ziele in der Nähe des Persischen Golfs.

Experte: "Iranische Führung wird kaum kapitulieren"

Das "Wall Street Journal" berichtet unter Berufung auf US-Beamte, dass Trump zu einer Ausweitung des militärischen Vorgehens gegen den Iran tendiere, aber noch keine endgültige Entscheidung über die nächsten Schritte getroffen habe. Optionen sind demnach, die Luftangriffe auszuweiten, Bodentruppen zur Eroberung iranischer Inseln nahe der Straße von Hormus einzusetzen sowie die Bombardierung einer iranischen Atomeinrichtung, die als "Pickaxe Mountain" bekannt ist. Trump hatte jüngst mit einem Angriff auf den Komplex gedroht, der im Berg Kuh-e Kolang südlich der Nuklearanlage Natans im Zentraliran liegt.

Laut dem israelischen Iran-Experte Danny Citrinowicz ist eine solche Eskalation jedoch kaum aussichtsreich: "Egal wie viel Druck die (US-)Regierung anwendet oder wie oft sie droht. Die iranische Führung wird kaum kapitulieren. Wenn Präsident Trump die militärischen Ziele ausweitet, wird Teheran das Gleiche tun und eher weitere Eskalation riskieren als Zugeständnisse machen", schrieb er auf X.

Einige Beobachter warnen daher auch vor einer Ausweitung des Konflikts. Laut Citrinowicz könnten etwa zunehmende Spannungen zwischen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz im Jemen und dem Königreich Saudi-Arabien zu weiterer Eskalation führen. Am Montag war es zwischen den beiden Konfliktparteien zu erneuten schweren gegenseitigen Angriffen gekommen./mar/DP/he

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WDH/Sechster Tag in Folge: Neue US-Angriffe gegen den Iran
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16.07.2026 | 20:24:47 (dpa-AFX)
Leavitt: Iran will weiter Abkommen mit den USA
16.07.2026 | 18:59:12 (dpa-AFX)
Huthi-Anführer droht mit Angriffen in Riad - Ziele auch Ölanlagen
16.07.2026 | 15:37:45 (dpa-AFX)
Ölpreise legen zu - Lage im Nahen Osten bleibt angespannt
16.07.2026 | 14:59:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: USA wollen Druck auf Iran erhöhen - was will Teheran?

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