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01.08.2026 | 09:34:47 (dpa-AFX)
IRW-News: Max Power Mining Corp.: MAX Power gibt den Verkauf seines Lithium-Projekts in Arizona bekannt

IRW-PRESS: Max Power Mining Corp.: MAX Power gibt den Verkauf seines Lithium-Projekts in Arizona bekannt

Diese Pressemitteilung darf nicht über US-amerikanische Medienkanäle verbreitet werden.

NEUES VIDEO: Der Zeitpunkt ist gekommen

https://youtu.be/TKnEnBEQ0TM

Regina, SK - 31. Juli 2026 - Max Power Mining Corp. (Max Power oder das Unternehmen) (CSE: MAXX - WKN: A3DJYU - OTCQX: MAXXF) freut sich bekannt zu geben, dass es die zuvor angekündigte strategische Transaktion mit Homeland Critical Minerals Corp. (Homeland) abgeschlossen und gemäß einem Aktienkaufvertrag vom 5. Juni 2026 (der Vertrag) die Genehmigung der CSE für diese Transaktion erhalten hat. MAX Power hat alle ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Anteile an seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaft MAX Power Resources LLC an Homeland verkauft und im Gegenzug 11 Millionen Stammaktien von Homeland (die Gegenleistungsaktien) erhalten. MAX Power Resources LLC ist Eigentümerin des Willcox-Playa-Lithium-Projekts (das Willcox-Projekt) und eine nach den Gesetzen des Bundesstaates Arizona gegründete Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

MAX Power wird in Zukunft möglicherweise verschiedene Alternativen hinsichtlich seines Bestands an Homeland-Aktien prüfen, einschließlich der potenziellen Ausschüttung eines Teils oder aller dieser Aktien an die MAX Power-Aktionäre, vorbehaltlich der geltenden gesellschaftsrechtlichen, wertpapierrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Homeland beabsichtigt, kurzfristig eine Notierung an der TSX Venture Exchange anzustreben.

Weitere Vorteile dieser Transaktion für die MAX Power-Aktionäre sind wie folgt:

· MAX Power konzentriert sich weiterhin intensiv auf sein unmittelbares Ziel, den Lawson-Komplex und den weiter gefassten Genesis-Trend zur weltweiten Wiege der groß angelegten kommerziellen Nutzung von natürlichem Wasserstoff zu machen;

· Angesichts eines verbesserten Lithiummarktes und einer Regierung, die den Schwerpunkt auf die Erschließung kritischer Mineralien legt, ist Homeland gut positioniert, um den Wert des Willcox-Projekts zu erschließen und weitere potenzielle Chancen im Bereich kritischer Mineralien in den Vereinigten Staaten zu verfolgen;

· Durch den Besitz von 11 Millionen Gegenleistungsaktien, die knapp 50 % der ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Aktien von Homeland entsprechen, ist MAX Power weiterhin maßgeblich am zukünftigen Erfolg des Willcox-Projekts und an der übergeordneten Geschäftsstrategie von Homeland beteiligt.

Anfang 2024 bestätigte MAX Power eine Bohrentdeckung von oberflächennahen lithiumreichen Tonerden über ein ausgedehntes Gebiet des Willcox-Projekts entlang der Ostseite der insgesamt 50 Quadratmeilen großen Playa (siehe Pressemitteilung vom 26. April 2024). Ein Großteil der übrigen Fläche der Playa ist vom US-Verteidigungsministerium vom Bureau of Land Management (BLM) gepachtet.

Die Transaktion

Gemäß der Vereinbarung erwarb Homeland alle ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Kapitalanteile an MAX Power Resources LLC im Tausch gegen die Gegenleistungsaktien. Die Gegenleistungsaktien haben einen Gesamtmarktwert von etwa 1,1 Millionen kanadischen Dollar (CDN) und wurden zu marktüblichen Bedingungen ausgehandelt. Im Zusammenhang mit der Transaktion fielen keine Vermittlergebühren an. Die Gegenleistungsaktien unterliegen den geltenden gesetzlichen Weiterverkaufsbeschränkungen, einschließlich einer viermonatigen Haltefrist.

Herr Ran Narayanasamy, CEO von MAX Power, kommentierte: Wir freuen uns, diese Transaktion abgeschlossen zu haben, die den Wert eines von Investoren bisher übersehenen Vermögenswerts freisetzt, insbesondere angesichts unserer starken Fokussierung auf natürlichen Wasserstoff und unseres Erfolgs in Saskatchewan. Als Großaktionär von Homeland sieht MAX Power der Entwicklung und dem Wachstum dieses Unternehmens als wichtiger Akteur im Sektor der kritischen Mineralien in den Vereinigten Staaten erwartungsvoll entgegen.

Abbildung 1 - Bohrfoto aus Lawson, Genesis-Trend (Nov. 2025)

Neueste Videos

Worum geht es bei Natürlichem Wasserstoff:

https://www.youtube.com/watch?v=S0bqqZeIpxc

Genesis erklärt: Der Vorteil der Salzbarriere und die Nähe zum Markt

https://www.youtube.com/watch?v=3ytpHdve6S8

Der Genesis Trend-Korridor:

https://youtube.com/shorts/IAgALH_s3mI

Lawson - Kanadas erster großer Schritt in Richtung natürlicher Wasserstoff

https://www.youtube.com/watch?v=lTTOwMxz_zo

MAX Power macht einen Sprung nach vorn in Lawson

https://www.youtube.com/watch?v=Yr4Ha06__Eg

Sehen Sie sich die Bohrung in Aktion an

https://www.youtube.com/watch?v=eguNGAfdIek

MAX Power Saskatchewan Dokumentation zu Natürlichem Wasserstoff

https://www.youtube.com/watch?v=TXGDtTUbJ2c

Geschichte wird geschrieben in Lawson - Video unmittelbar vor der Einrichtung der Bohranlage

https://www.youtube.com/watch?v=BNHazk9Sy4E

MAX Power Saskatchewan Natural Hydrogen Documentary Video

https://www.youtube.com/watch?v=TXGDtTUbJ2c

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Über MAX Power

MAX Power ist ein innovatives Mineral- und Energieexplorationsunternehmen, das sich auf den Übergang zur Dekarbonisierung konzentriert. Die Lawson Discovery des Unternehmens in der Nähe von Central Butte, Saskatchewan, stellt Kanadas erstes unterirdisches System für natürlichen Wasserstoff dar, das durch Tiefbohrungen bestätigt und dessen Daten von drei unabhängigen Labors validiert wurden. MAX Power hat in ganz Saskatchewan eine marktbeherrschende Landposition auf Distriktebene aufgebaut, mit etwa 2 Millionen Acres (~809.000 Hektar) an Genehmigungen, die erstklassige Explorationsgebiete abdecken, die vielversprechend für großvolumige Vorkommen von natürlichem Wasserstoff sind, und hat ein Folgebohrprogramm mit mehreren Bohrlöchern gestartet, um die Wirtschaftlichkeit des größeren Lawson-Komplexes zu validieren, der sich laut Interpretation über eine Fläche von 28 km² entlang des 475 km langen Genesis-Trends erstreckt. MAX Power hält zudem eine bedeutende Beteiligung an Homeland Critical Minerals, das nun das Willcox-Projekt in Arizona besitzt - eine Lithiumentdeckung, die Anfang 2024 von MAX Power bestätigt wurde. MAX Power bekennt sich zu verantwortungsvollen Explorations- und Erschließungspraktiken, bei denen Umweltschutz, eine sinnvolle Einbindung der lokalen Bevölkerung und eine starke Unternehmensführung im Vordergrund stehen.

Im Namen des Vorstands:

Ran Narayanasamy, CEO

MAX Power Mining Corp.

info@maxpowermining.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Chad Levesque

Ph: 1-306-981-4753

Email: chad@maxpowermining.com

Medienkontakt:

Sarah Mawji, Venture Strategies

Email: sarah@venturestrategies.com

Über diese Pressemitteilung:

Die deutsche Übersetzung dieser Pressemitteilung wird Ihnen bereitgestellt von https://www.aktien.news - Ihrem Nachrichtenportal für Edelmetall- und Rohstoffaktien. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.akt.ie/nnews.

Rechtliche Hinweise

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammenfassend als zukunftsgerichtete Informationen bezeichnet) im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie antizipieren, glauben, fortsetzen, könnte, schätzen, erwarten, beabsichtigen, möglicherweise, planen, potenziell, vorhersagen, prognostizieren, sollte, wird und ähnlichen Ausdrücken zu erkennen.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Annahmen der Unternehmensleitung, unter anderem, dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt werden, Finanzmittel zu akzeptablen Konditionen zur Verfügung stehen, die geplanten Explorations-, Bewertungs- und Erschließungsaktivitäten wie erwartet verlaufen, Ausrüstung und Personal nach Bedarf verfügbar sind, geologische Interpretationen und technische Ergebnisse die weitere Entwicklung der Projekte des Unternehmens unterstützen und die Marktbedingungen günstig bleiben.

Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit Explorations- und Erschließungsaktivitäten, geologische und technische Ungewissheiten, die Kommerzialisierung von Natural Hydrogen, die Leistungsfähigkeit der Lagerstätten, die Verfügbarkeit von Infrastruktur, Möglichkeiten für strategische Partnerschaften, die Marktakzeptanz, Rohstoff- und Energiepreise, der Zugang zu Kapital, behördliche Genehmigungen, Umwelt- und Genehmigungsauflagen sowie allgemeine Wirtschafts-, Markt- und Geschäftsbedingungen.

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Weder die CSE noch ihr Regulierungsdienstleister übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

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ROUNDUP 4: Trump verkündet Einigung zur Entwaffnung der Hamas

(Aktualisierung: Absatz 14 neu: Reaktion Guterres)

WASHINGTON/TEL AVIV/GAZA (dpa-AFX) - Nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wonach im Gaza-Konflikt eine Einigung auf eine "vollständige Entwaffnung" der Terrororganisation Hamas erreicht worden sei, bleiben viele Fragen offen. Israel äußerte sich offiziell bislang nicht dazu. Aus israelischen Regierungskreisen hieß es jedoch, die israelische Armee werde sich bis zur tatsächlichen Entwaffnung der Hamas nicht von der "gelben Linie" zurückziehen. Gemeint ist die Rückzugsposition der israelischen Armee im Gazastreifen.

Israel stört sich daran, dass der Rückzug schon vor Abschluss der Entwaffnung beginnen soll.

Die Hamas wiederum bestätigte in einer Mitteilung nicht explizit, dass es einen Durchbruch bei den Verhandlungen gegeben habe. Stattdessen stellte sie Bedingungen.

Trump feiert Einigung als "monumentalen Schritt"

Trump sprach angesichts einer vom Friedensrat erreichten Einigung von "einem monumentalen Schritt" hin zu dauerhaftem Frieden und Sicherheit. Auch alle anderen islamistischen Gruppen im Gazastreifen würden entwaffnet. Der von ihm gegründete Friedensrat, der den Wiederaufbau des Gazastreifens und die Nachkriegsordnung in dem großflächig zerstörten Küstengebiet überwachen soll, teilte mit: "Zum ersten Mal hat sich die Hamas offiziell zu einem umsetzbaren Plan zur Abgabe all ihrer Waffen verpflichtet."

Waffen sollen nicht an Israel übergeben werden

Das Gremium erklärte weiter, dass Waffen aus dem Gazastreifen nicht an Israel oder nichtpalästinensischen Parteien übergeben würden. Nur die palästinensische Übergangsregierung solle künftig Waffen im Gazastreifen verwahren und kontrollieren. Ein israelischer Regierungsvertreter hatte vor Trumps Ankündigung allerdings einen "Abtransport sämtlicher Waffen aus dem Gazastreifen" als Voraussetzung für jeden weiteren politischen Prozess gefordert.

Sobald die Kampfhandlungen beider Seiten eingestellt worden sind und die palästinensische Übergangsverwaltung sowie eine internationale Stabilisierungstruppe in den Gazastreifen gekommen sind, sollen schwere Waffen eingelagert werden. Laut dem Friedensrat ist zudem vorgesehen, dass Waffenproduktionsstätten, Waffenlager und Tunnel stillgelegt werden. "Dieser Prozess soll mit einem schrittweisen israelischen Rückzug aus den von Israel im Gazastreifen kontrollierten Gebieten verknüpft werden."

Die Entwaffnung der für den Terroranschlag am 7. Oktober 2023 in Israel verantwortlichen Islamisten gilt als einer der großen Streitpunkte in dem von den USA vorangetriebenen Friedensplan für den Gazastreifen. Die Hamas hatte eine Abgabe ihrer Waffen bislang abgelehnt. Israel wiederum pocht darauf, dass das großflächig zerstörte Küstengebiet erst wieder aufgebaut wird, wenn die Terrororganisationen im Gazastreifen ihre Waffen abgeben.

Hamas betont Bedingungen für Entwaffnung

Laut der Hamas-Mitteilung hängt die Umsetzung der zweiten Phase des Friedensplans davon ab, dass Israel alle Bedingungen der ersten Phase einhält. Dazu zähle das Ende der militärischen Einsätze Israels. Die zweite Phase des Plans sieht die vollständige Entwaffnung der Hamas vor.

Die Islamistenorganisation teilte mit, die Abgabe schwerer Waffen im Rahmen des Abkommens sei an Forderungen geknüpft, darunter unter anderem Israels Abzug aus dem Gazastreifen sowie die Gründung eines palästinensischen Staats. Tatsächlich sieht der Friedensplan die Gründung eines eigenen palästinensischen Staats nicht explizit vor, geschaffen werden sollen lediglich "Voraussetzungen für einen glaubwürdigen Weg zur Selbstbestimmung und Staatlichkeit der Palästinenser".

Ein Mitglied der Verhandlungsdelegation der Hamas, Ghazi Hamad, sagte dem "Wall Street Journal", die Gruppe habe zugestimmt, ihre Waffen in einem Lager unter der Aufsicht der palästinensischen Übergangsverwaltung zu deponieren. Im Gegenzug müsse Israel seine Militäreinsätze im Gazastreifen beenden. Er stellte zugleich klar: "Wir haben nicht von Entwaffnung gesprochen, wir haben nicht davon gesprochen, die Waffen zu übergeben."

Der mit der Hamas verbündete Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) wies eine Einigung zurück. Ein Mitglied des Politbüros der Terrororganisation sagte, es handle sich bei einem "aktuell kursierenden Dokument" lediglich um einen Entwurf, gegen den seine Gruppe Vorbehalte habe.

Zeitplan noch weitgehend offen

Trump schrieb, eine internationale Stabilisierungstruppe solle mit "einer neuen palästinensischen Polizei" zusammenarbeiten, um die Sicherheit der Bewohner des Küstengebiets und der Nachbarn zu gewährleisten. Israel solle die Garantie erhalten, dass der "Gazastreifen nicht länger als Basis für Terroranschläge missbraucht wird".

In den kommenden Wochen müssten weitere Details ausgearbeitet werden, hieß es US-Quellen zufolge. "Ich denke, wir können in den nächsten ein bis zwei Monaten Fortschritte sehen", sagte ein ranghoher Regierungsbeamter. Eine andere Quelle aus Kreisen des Friedensrates stellte für das gesamte Vorhaben einen Zeithorizont von "200 bis 350 Tagen" in Aussicht. Genauere Angaben könnten erst gemacht werden, sobald "ein Zeitplan für jede Phase" vereinbart worden sei.

UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Mitteilung Trumps vor dem Hintergrund weiterer Eskalationen in der Region als "die einzige gute Nachricht der letzten Tage". Er forderte, die Kämpfe an "allen Fronten" einzustellen.

Lage für Gaza-Bewohner weiter prekär

Der Terroranschlag der Hamas und anderer extremistischer Gruppen am 7. Oktober 2023 hatte den verheerenden Gaza-Krieg ausgelöst. Seit Oktober 2025 gilt formell eine Waffenruhe, trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Konfrontationen und Angriffen. Laut israelischen Medienberichten ist es das Ziel des israelischen Militärs, alle am Massaker Beteiligten aufzuspüren und zu töten. Demnach dürfte es sich noch um etwa 2.000 Terroristen handeln.

Die Lage für die Bewohner des Gebiets bleibt prekär. Viele Menschen hausen weiterhin in überfüllten Zeltlagern, in denen es an vielen grundlegenden Gütern mangelt.

Israel kontrolliert weiterhin mehr als die Hälfte des abgeriegelten Küstengebiets. Der Hamas gelang es seit Beginn der Waffenruhe aber, ihre Herrschaft in dem von ihr weiterhin kontrollierten Rest des Gazastreifens wieder zu festigen./cir/DP/he

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