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News

09.02.2026 | 05:50:32 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: US-Job- und Preisdaten könnten dem Dax etwas Schwung verleihen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Marke von 25.000 Punkten könnte sich für den Dax <DE0008469008A> auch in der neuen Woche als hohe Hürde erweisen. Die wirtschaftlichen Turbulenzen rund um Künstliche Intelligenz haben ebenso wie die anhaltenden geopolitischen Sorgen jederzeit das Zeug dazu, den deutschen Leitindex erneut zu belasten. Andererseits könnten wichtige Konjunkturdaten aus den USA das Börsenbarometer stützen, wenngleich viel Positives bereits in den Kursen berücksichtigt zu sein scheint. Unter dem Strich spricht einiges dafür, dass der Dax wohl erneut keine eindeutige Richtung finden dürfte.

"Einen klaren Trend bleibt der Dax den Anlegern weiterhin schuldig", schrieb Jochen Stanzl, Marktanalyst der Consorsbank. Nachdem die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, jüngst einer Zinssenkung im Euroraum eine Absage erteilt hatte, verlagere sich die Hoffnung der Anleger nun auf positivere Signale aus den USA. Angesichts der jüngsten Pendelbörse dürfte es bereits genügen, wenn der Arbeitsmarktbericht am Mittwoch und die Inflationsdaten am Freitag die Tür zu weiteren Zinssenkungen der Notenbank Fed im laufenden Jahr nicht gänzlich zuschlügen.

Am Markt wird aktuell damit gerechnet, dass die Fed 2026 die Leitzinsen zweimal senkt, um Investitionen sowie Kredite billiger zu machen und die Konjunktur damit anzukurbeln. Falls vom Lohnwachstum, von der Beschäftigung oder der Preisentwicklung keine dem entgegenstehenden Impulse ausgehen, dürfte der Zinspfad auch nicht infrage gestellt werden.

Aktienstratege Markus Reinwand von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) mahnte dennoch zur Vorsicht. Zwischen der Bewertung am Aktienmarkt und dem Konjunkturverlauf habe sich seit geraumer Zeit eine enorme Lücke aufgetan. Besser Konjunkturdaten würden somit lediglich das nachvollziehen, was Aktien bereits seit Monaten eingepreist hätten. Die verhaltene Reaktion auf die zuletzt starken Daten zu den deutschen Auftragseingängen sei ein Beleg dafür.

Darüber hinaus hinterfragten Anleger inzwischen zunehmend, ob die mit dem Thema Künstliche Intelligenz verbundene Wachstums- und Gewinnfantasie etwas überzogen war, fuhr Reinwand fort. Insofern dürfte der Dax in der neuen Woche wohl konsolidieren, anstatt deutlich zu steigen.

Nach Auffassung von Robert Greil, dem Chefstrategen der Privatbank Merck Finck, wird die Geopolitik zwar weiterhin die Schlagzeilen der Weltpresse beherrschen - mit entsprechenden potenziellen Auswirkungen auf die Aktienmärkte. Gleichzeitig aber betont der Fachmann: "Bei allen Unsicherheitsfaktoren sollte der Blick auf das Wesentliche, nämlich die wieder etwas dynamischer wachsende Weltwirtschaft und die rasanten Entwicklungen im KI-Bereich, beibehalten werden - denn hier spielt die eigentliche Börsenmusik."

Derweil geht die Berichtssaison der Unternehmen zum abgelaufenen Jahr in eine neue Runde. Recht vollgepackt ist dabei die Agenda am Mittwoch und am Donnerstag. Zur Wochenmitte veröffentlichen unter anderem aus dem Dax die Commerzbank <DE000CBK1001>, der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und die Deutsche Börse <DE0005810055> ihre Resultate, wobei letztere erst nach Börsenschluss auf den Plan tritt.

Am Donnerstag folgen insbesondere der Autobauer Mercedes-Benz <DE0007100000> und der Technologiekonzern Siemens <DE0007236101>, der sich aktuell mit dem Softwareriesen SAP <DE0007164600> ein Wettrennen um den Titel des wertvollsten Dax-Unternehmens liefert. Sowohl bei SAP als auch bei Siemens dürften Anleger genau darauf achten, inwiefern die Künstliche Intelligenz die jeweiligen Geschäftsmodelle bedrohen kann./la/jsl/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

09.02.2026 | 05:50:01 (dpa-AFX)
Hongkonger Gericht entscheidet über Strafmaß gegen Jimmy Lai
09.02.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Neue Osnabrücker Zeitung' zur Position der SPD
09.02.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zum Epstein-Skandal
09.02.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Volksstimme' zum Entwurf der Gerichtsordnung
09.02.2026 | 05:35:07 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Augsburger Allgemeine' zur atomaren Aufrüstung
09.02.2026 | 05:35:06 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zum Grundsatzprogramm der SPD
08.02.2026 | 11:15:19 (dpa-AFX)
Netanjahu pocht auf harte Linie bei Iran-Gesprächen

JERUSALEM/BERLIN (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will voraussichtlich am Mittwoch in Washington mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran beraten. Das teilte Netanjahus Büro auf der Plattform X mit.

Netanjahu erklärte, dass jegliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowohl eine Begrenzung ballistischer Raketen als auch eine Beendigung der Unterstützung der iranischen Verbündeten in der Region beinhalten müsse.

Israel sieht in dem iranischen Atom- und Raketenprogramm seine größte existenzielle Bedrohung.

Vertreter der US-Regierung und des Irans hatten am Freitag in der omanischen Hauptstadt Maskat Gespräche begonnen. Ein Termin für eine mögliche Fortsetzung steht bislang nicht fest.

Der Iran hat mehrfach erklärt, ausschließlich über sein umstrittenes Atomprogramm verhandeln zu wollen. Gespräche über weitere Streitpunkte lehnt die Führung in Teheran bislang ab.

Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb dazu auf X, dass die US-Regierung letztlich entscheiden müsse, "ob sie sich auf die nukleare Frage konzentriert oder Verhandlungen über alle Themen verlangt - in dem klaren Bewusstsein, dass es in diesem Fall sehr schwierig sein wird, zu einer Einigung zu gelangen"./da/DP/mis

08.02.2026 | 11:14:13 (dpa-AFX)
Dänemark glaubt trotz 'roter Linien' an Einigung mit USA
08.02.2026 | 11:11:31 (dpa-AFX)
Deutschland plant kein Generalkonsulat in Grönland
08.02.2026 | 10:59:53 (dpa-AFX)
US-Unterhändler besuchen nach Iran-Gesprächen Flugzeugträger
08.02.2026 | 10:30:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Öl aus Russland: Trump streicht Strafzölle gegen Indien
08.02.2026 | 10:25:05 (dpa-AFX)
Niedrige Gas-Füllstände: Grüne wollen Reiche in Ausschuss zitieren
07.02.2026 | 10:43:09 (dpa-AFX)
Kuba reagiert mit drastischem Notfallplan auf US-Ölblockade

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