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News

19.03.2026 | 06:46:39 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Sehr schwach erwartet - Brent-Ölpreis und Wall Street belasten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei deutlich gestiegenen Ölpreisen und sehr schwachen US-Vorgaben dürfte der Dax <DE0008469008> am Donnerstag nochmals einen klaren Rückschlag erleben. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex für den vierzehnten Handelstag seit Kriegsausbruch im Iran zweieinhalb Stunden vor dem Xetra-Start 1,6 Prozent tiefer auf 23.124 Punkte. Damit rutscht der Dax wieder in Richtung 23.000-Punkte-Marke. Am Montag der vergangenen Woche war er im Zuge des Schocks am Energiemarkt kurz sogar bis auf 22.927 Punkte abgetaucht, hatte sich letztlich aber noch über 23.000 Punkte gerettet.

Nun kommt erneut Druck vom Ölpreis, dessen Anstieg Konjunktur- und Inflationssorgen schürt. Aktuell kostet ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent wieder rund 112 Dollar. Der bisherige Höchststand im Zuge des Iran-Kriegs hatte an besagtem Montag mit fast 120 Dollar auf dem höchsten Stand seit 2022 gelegen. Ein iranischer Offizieller sprach in der Nacht auf X von einer neuen Eskalationsstufe. Damit reagiert das Regime auf zunehmende Angriffe auf seine Energieinfrastruktur. Der Iran sieht seinerseits Energieinfrastruktur in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar als legitime Ziele.

Am Vorabend hatten die wichtigsten US-Indizes ihre Verluste nach dem europäischen Handelsende massiv ausgeweitet. Die US-Notenbank Fed ließ in dem durch den Iran-Krieg verunsicherten Umfeld ihre Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert. Ein Commerzbank-Experte sprach von einem "falkenhaften Festhalten" am aktuellen Zins. Geldpolitisch setzen die sogenannten "Falken" restriktiv primär auf die Bekämpfung von Inflation durch steigende Zinsen.

Am Donnerstag gibt es gleich mehrere weitere Leitzinsentscheidungen, darunter die der Europäischen Zentralbank und der Bank of England. Auch die EZB dürfte zunächst stillhalten./ag/zb

19.03.2026 | 06:45:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Amagvik AG beruft ausserordentliche Generalversammlung ein (deutsch)
19.03.2026 | 06:38:30 (dpa-AFX)
Hamburg: Warnstreik legt U-Bahn- und Busverkehr lahm
19.03.2026 | 06:35:14 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Israels Kriegsstrategie gegenüber Iran und der Hisbollah
19.03.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump droht Iran mit massivem Angriff auf gesamtes Gasfeld
19.03.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Krieg: Neue Angriffe auf Schiffe im Nahen Osten
19.03.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Katar: Große Schäden an Flüssiggasanlage nach Irans Angriff
19.03.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump droht Iran mit massivem Angriff auf gesamtes Gasfeld

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds "South Pars" gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff "mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat". Zugleich betonte er, dass Israel dieses Gasfeld nicht erneut angreifen werde - solange der Iran Katar nicht weiter attackiere.

Israel habe das "South Pars"-Gasfeld am Mittwoch "aus Wut über die Ereignisse im Nahen Osten" angegriffen, schrieb Trump weiter. Die Vereinigten Staaten hätten nichts von diesem Angriff gewusst, betonte er. Katar sei in keiner Weise daran beteiligt gewesen. Leider habe der Iran "ungerechtfertigt und unfair" Katars Flüssiggasanlagen angegriffen.

Trump: Vorerst keine weiteren Angriffe Israels auf Gasfeld

"ES WERDEN KEINE WEITEREN ANGRIFFE VON ISRAEL auf dieses äußerst wichtige und wertvolle South-Pars-Feld erfolgen", schrieb der US-Präsident weiter, teils in Großbuchstaben. Es sei denn, "der Iran beschließt unklugerweise, einen völlig Unschuldigen anzugreifen, in diesem Fall Katar". Dann werde es - mit oder ohne Hilfe Israels - einen massiven Angriff geben. Er betonte, er wolle ein solches Ausmaß der "Gewalt und Zerstörung" wegen der langfristigen Konsequenzen für den Iran eigentlich nicht anordnen.

Das weltgrößte Gasfeld "South Pars", das der Iran und Katar getrennt ausbeuten, liefert rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung. Nach Israels Angriff im Iran wurden Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen bei einem iranischen Raketenangriff nach Angaben aus dem Golfstaat schwer beschädigt.

Iran greift Katars Flüssiggasanlagen an

Am frühen Morgen seien im Industriegebiet Ras Laffan mehrere Flüssiggasanlagen angegriffen worden, was zu "bedeutenden Bränden und weiteren schweren Schäden" führte, wie der Betreiber Qatar Energy auf X mitteilte.

Dem Verteidigungsministerium in Doha zufolge setzte Iran bei dem Angriff ballistische Raketen ein. Das Industriegebiet war bereits am Mittwochabend vom Iran mit Raketen angegriffen worden.

Katar gehört zu den größten Gasproduzenten der Welt und spielt eine Schlüsselrolle bei der globalen Versorgung mit Flüssiggas, das vor allem in Ras Laffan verschifft wird.

Katar weist Irans Militärattaché aus

Staaten am Persischen Golf wie Katar, die US-Stützpunkte und

-Einrichtungen beherbergen, werden infolge des Iran-Kriegs immer

wieder Ziel iranischer Angriffe. Die USA und Israel haben im Iran bereits Tausende Ziele angegriffen, vor allem aus der Luft.

Nach den jüngsten Attacken erklärte Katar die Militär- und Sicherheitsattachés der iranischen Botschaft sowie deren Mitarbeiter zu unerwünschten Personen und verwies sie des Landes./ln/DP/zb

19.03.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Krieg: Neue Angriffe auf Schiffe im Nahen Osten
19.03.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Katar: Große Schäden an Flüssiggasanlage nach Irans Angriff
19.03.2026 | 06:33:19 (dpa-AFX)
Wirtschaftsrat der CDU spricht sich für Fracking aus
19.03.2026 | 06:32:21 (dpa-AFX)
Macron fordert Aussetzen von Angriffen auf Energieanlagen in Nahost
19.03.2026 | 06:28:30 (dpa-AFX)
Abu Dhabi schließt Öl- und Gasanlage nach Angriff wegen Trümmerteilen
19.03.2026 | 06:28:11 (dpa-AFX)
Katar: Große Schäden an Flüssiggasanlage nach Irans Angriff

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