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News

05.03.2026 | 07:13:47 (dpa-AFX)
US-Ausstieg trifft Deutsche Pfandbriefbank schwer

GARCHING (dpa-AFX) - Der Ausstieg aus dem verlustreichen US-Geschäft hat die Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001> im vergangenen Jahr wie erwartet tief in die roten Zahlen gerissen. Unter dem Strich stand ein Verlust von 284 Millionen Euro nach 90 Millionen Gewinn ein Jahr zuvor, wie der Gewerbeimmobilien-Finanzierer am Donnerstag in Garching bei München mitteilte. Abschreibungen und Rückstellungen wegen fauler Kredite wuchsen von 170 Millionen auf 410 Millionen Euro. Davon entfielen allein 334 Millionen auf die USA und die Projektfinanzierung.

Die Zahlen sind keine Überraschung: Schon Mitte Februar hatte die Pfandbriefbank mitgeteilt, dass sie vor allem wegen des US-Ausstiegs im vergangenen Jahr vor Steuern einen Verlust von 250 Millionen Euro eingefahren hat. Bereits da vertröstete Vorstandschef Kay Wolf die Aktionäre, dass die Bank die angepeilte Rendite auf das materielle Eigenkapital statt 2027 voraussichtlich erst im Jahr 2028 erreichen kann.

"Für 2026 wollen wir im Neugeschäft weiter an Fahrt aufnehmen und die Diversifikation unserer Erträge vorantreiben", sagte der Manager nun. Allerdings dürften die Erträge mit 375 bis 425 Millionen Euro den Vorjahreswert von 422 Millionen aus dem Vorjahr eher unterschreiten als übertreffen. Der Wegfall von Erträgen aus dem US-Geschäft könne wegen der schleppenden Erholung an den Immobilienmärkten voraussichtlich nur sukzessive mit wachsendem Neugeschäft in Europa kompensiert werden, hieß es. Entsprechend erwartet Wolf für 2026 weiterhin nur einen Vorsteuergewinn von 30 bis 40 Millionen Euro./stw/stk

05.03.2026 | 07:08:22 (dpa-AFX)
LEG peilt 2026 weiterhin Rekordwert für operativen Gewinn an
05.03.2026 | 07:05:11 (dpa-AFX)
DHL erwartet 2026 kaum Gewinnwachstum - Höhere Dividende vorgeschlagen
05.03.2026 | 07:04:45 (dpa-AFX)
Russische Aufklärungsflugzeuge vor Alaska: Kampfjets steigen auf
05.03.2026 | 07:01:09 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Bank Cler mit sehr gutem operativem Ergebnis und deutlich höherem Geschäftserfolg (deutsch)
05.03.2026 | 07:00:57 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Cicor erreicht im Jahr 2025 transformatives Wachstum (deutsch)
05.03.2026 | 07:00:54 (dpa-AFX)
EQS-News: Branicks Group AG: Thalia neuer Mieter im Marler Stern (deutsch)
04.03.2026 | 18:19:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erholung dank Hoffnung auf Energiesicherheit

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Mittwoch etwas von den heftigen Kursverlusten der vergangenen zwei Tage erholt. Ihn stützten vage Hoffnungen auf eine militärische Sicherung der Straße von Hormus sowie Spekulationen über mögliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran - ein Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Krieges wurde von Teheran inzwischen aber dementiert.

Zum Handelsende notierte der deutsche Leitindex 1,74 Prozent im Plus bei 24.205,36 Punkten. Damit schaffte er es zumindest wieder über die 200-Tage-Durchschnittslinie, die als wichtiger langfristiger Trendindikator gilt. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsentitel erholte sich um 1,87 Prozent auf 30.357,28 Punkte.

Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> machte mit einem Plus von 1,7 Prozent etwas Boden gut. In London und Zürich ging es nicht ganz so deutlich bergauf. Die US-Börsen präsentierten sich zum europäischen Handelsschluss freundlich: Während der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> 0,6 Prozent gewann, stieg der Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> sogar um 1,5 Prozent.

"Falls erforderlich, wird die US-Marine so bald wie möglich damit beginnen, Tanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren", schrieb US-Präsident Donald Trump schon am Dienstagabend auf seiner Online-Plattform Truth Social. Um jeden Preis würden die USA den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt sicherstellen. Zudem habe er die zuständige Behörde für Entwicklungsfinanzierung DFC angewiesen, Risikoversicherungen und Garantien für den gesamten Seehandel in der Region anzubieten. Vor allem letzteres habe für Erleichterung am Markt gesorgt, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Gleich mehrere Dax-Konzerne standen mit ihrer Geschäftsentwicklung im Fokus. Adidas <DE000A1EWWW0> blieb mit dem Ziel für das diesjährige Betriebsergebnis unter der Markterwartung. Die Aktie verlor letztlich 3,6 Prozent und markierte zeitweise ein Tief seit drei Jahren.

Bei Continental <DE0005439004> blieb die Prognose für den operativen Gewinn im Reifengeschäft laut Analyst Michael Aspinall von der Bank Jefferies hinter der Konsensschätzung zurück. Der Kurs drehte zeitweise ins Plus - am Ende stand aber ein Minus von 0,5 Prozent zu Buche.

Auch bei Bayer <DE000BAY0017> und dem Aromenhersteller Symrise <DE000SYM9999> reagierten die Anleger mit Aktienverkäufen auf die jeweiligen Geschäftszahlen der Unternehmen. Bayer blieb mit dem Ziel für das operative Ergebnis 2026 unter der Markterwartung. Die Titel konnten ihren Verlust aber auf 2,4 Prozent eindämmen, nachdem ein US-Gericht eine vorläufige Genehmigung für den Glyphosat-Vergleich in den Vereinigten Staaten erteilt hatte. Für Symrise ging es um 3,1 Prozent nach unten. Das Unternehmen geht mit Vorsicht in das Jahr 2026.

Am MDax-Ende brachen Redcare Pharmacy <NL0012044747> um 21 Prozent ein auf ein Tief seit Anfang 2023. Die Online-Apotheke verdiente im vergangenen Jahr operativ weniger als erwartet und setzte sich für 2026 Ziele, die laut Jefferies-Experte Martin Comtesse in jeglicher Hinsicht klar unter den Erwartungen lagen.

Bei Indexnachbar Aroundtown <LU1673108939> stand ein Minus von 6,2 Prozent zu Buche. Der Spezialist für Gewerbeimmobilien blickt vorsichtig auf das laufende Jahr und rechnet mit einem weiteren Rückgang beim operativen Gewinn. Zudem stieß die Ankündigung, die Beteiligung am Wohnimmobilienunternehmen Grand Ciuty Properties ausbauen zu wollen, am Markt auf wenig Begeisterung. Dessen Titel im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> schlossen nach zeitweisen Gewinnen 1,3 Prozent tiefer - trotz als ordentlich bewerteter Geschäftszahlen.

Unter den Nebenwerten stachen Sixt <DE0007231326> mit einem Aufschlag von 6,2 Prozent positiv heraus. Der Autovermieter hat 2025 so viel umgesetzt wie noch nie und zugleich deutlich mehr verdient./gl/jha/

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

04.03.2026 | 17:54:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Erholung dank Hoffnung auf Energiesicherheit
04.03.2026 | 14:19:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt wieder - Vage Hoffnung auf Energiesicherheit
04.03.2026 | 11:44:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt wieder - Hoffnung auf Energiesicherheit
04.03.2026 | 09:37:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil - Vage Hoffnung auf Energiesicherheit
04.03.2026 | 09:10:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil - Trump will Straße von Hormus sichern
04.03.2026 | 08:11:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil - Trump will Straße von Hormus sichern

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