•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

19.10.2026 | 19:36:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen

(Aktualisierung: genaues Abstimmungsergebnis und Zitate der SPD-Chefs König und Krach)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner SPD will mit der Wahlsiegerin Linke und mit den Grünen Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Das entschied der Landesvorstand bei einer digitalen Sitzung mit breiter Mehrheit. Laut SPD gab es in dem Gremium 26 Ja- und 3 Nein-Stimmen sowie keine Enthaltung.

"Es ist uns gelungen, sehr viele SPD-Positionen erfolgreich in die Sondierungen einzubringen, und das wollen wir auch in den Koalitionsverhandlungen fortsetzen", erklärten die SPD-Landesvorsitzenden Bettina König und Steffen Krach. "Dafür haben wir heute einen klaren Auftrag des Landesvorstands bekommen."

Die Grünen wollen am Abend bei einem kleinen Parteitag über den Beginn von Koalitionsgesprächen entscheiden. Die Linke befindet darüber erst auf einem Parteitag am 31. Oktober. Grund sind die zweiwöchigen Herbstferien in Berlin. Im Falle einer Zustimmung können die Koalitionsgespräche Anfang November beginnen.

Linke will ins Rote Rathaus

Bei der Berlin-Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter folgen CDU (18,8 Prozent), AfD (16,3 Prozent), Grüne (14,3 Prozent) und - mit ihrem historisch schlechtesten Ergebnis - die SPD (12,1 Prozent). Die bisher regierende CDU/SPD-Koalition hat ihre Mehrheit verloren. Nun wird versucht, eine rot-grün-rote Regierung zu bilden. Gelingt das, könnte Linke-Fraktionschefin Elif Eralp erste Regierende Bürgermeisterin ihrer Partei in Berlin werden.

Antisemitismusdebatte überlagerte Gespräche

Auf das am Samstag vorgelegte Sondierungspapier hatten sich Linke, Grüne und SPD in zeitweise mühsamen Verhandlungen verständigt. Die Diskussion um ein konsequentes Vorgehen gegen Antisemitismus, angefacht durch mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken, erschwerte die Gespräche.

Eine gemeinsame Erklärung zum Thema Antisemitismus, auf die sich die drei Parteien noch vor Beginn der Sondierungen verständigten, soll im Fall einer Regierungsbildung in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden. Rot-Grün-Rot bekennt sich darin zum Schutz jüdischen Lebens, zum Existenzrecht Israels und zu einer Zwei-Staaten-Lösung, die sowohl Israels Sicherheit als auch die Selbstbestimmung der Palästinenser ermöglichen soll.

Angedacht sind bei Verstößen gegen die vereinbarten Grundsätze Sanktionen bis hin zum Fraktionsausschluss. Die Vereinbarung gegen Antisemitismus wie auch eine ähnliche Übereinkunft zur organisierten Kriminalität "ist und bleibt" die Grundvoraussetzung in der weiteren Zusammenarbeit, unterstrichen die SPD-Chefs König und Krach.

Debatte um Vergesellschaftung

Bundesweit umstrittenstes Vorhaben der drei Parteien dürfte die Vergesellschaftung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Konzernen sein. Eine solche Überführung in Gemeineigentum gegen Entschädigung wäre in Deutschland bislang einmalig. Ziel ist, durch mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt den zuletzt stetigen Anstieg der Mieten zu bremsen.

Die Umsetzung könnte aber dauern. Mitte 2028 wollen die drei Parteien ein Gesetz vorlegen, das erst ein Jahr nach Beschlussfassung in Kraft treten soll. In der Zwischenzeit wird es wohl vom Verfassungsgericht überprüft, Klagen aus der Wohnungswirtschaft sind zu erwarten.

Die Entschädigungssumme für die Wohnungskonzerne soll auf 16 Milliarden Euro begrenzt, mit Krediten finanziert und über Mieten refinanziert werden. Betroffen sein sollen private Konzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in Berlin. Einen Grundbestand von 10.000 Wohnungen dürften sie behalten.

Bundesweite Kritik

Am stärksten betroffen wäre der Immobilienkonzern Vonovia mit nach eigenen Angaben 130.000 Wohnungen in Berlin. "Wir sind überzeugt, dass eine Vergesellschaftung in der vorgelegten und geplanten Art und Weise verfassungswidrig ist und einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten würde", teilte das Unternehmen auf dpa-Anfrage mit. Um den Wohnungsmangel zu überwinden, brauche es erhebliche private Investitionen. Dafür seien Verlässlichkeit, Rechtssicherheit und ein stabiles Investitionsumfeld notwendig.

Auch Wirtschaftsverbände sowie Bundespolitiker von Union und SPD machen Front gegen die Pläne. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte, sie sehe ganz klar eine "Gefahr für den Standort", die weit über Berlin hinausgehe. Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) bezeichnete Vergesellschaftungen als das Dümmste, was man machen könne. Es werde Geld, das Berlin nicht habe, für Wohnungen ausgegeben, die es schon gebe, sagte er in der ARD-Sendung "Caren Miosga".

Grundlage für das Vorhaben wäre Artikel 15 des Grundgesetzes. Dort heißt es: "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden." In der politischen Debatte ist oft von "Enteignung" die Rede. Verfassungsrechtlich ist dies jedoch ein anderes Instrument.

Kommt ein Vergesellschaftungsverbot?

Die Bundesregierung hatte bereits im Juli beschlossen, dass sie Vergesellschaftung verhindern will. Bislang gibt es allerdings noch keinen Gesetzentwurf, sondern nur einen Beschluss des Koalitionsausschusses. Die Verbotspläne befinden sich noch in der Abstimmung der Bundesregierung, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte./kr/DP/he

19.10.2026 | 19:23:11 (dpa-AFX)
WDH: Ausgangssperren im Norden Frankreichs für Minderjährige
19.10.2026 | 19:21:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Union und SPD bekräftigen Rückhalt für Soldaten in Litauen
19.10.2026 | 19:15:15 (dpa-AFX)
Langjähriger Miele-Chef stirbt im Alter von 98 Jahren
19.10.2026 | 19:07:07 (dpa-AFX)
Ausgangssperren im Norden Frankreichs für Minderjährige
19.10.2026 | 19:05:06 (dpa-AFX)
GNW-News: Miracles knackt die Marke von 100.000 personalisierten Kinderbüchern
19.10.2026 | 19:00:00 (dpa-AFX)
GNW-News: Das 4. Liangzhu-Forum wird in Hangzhou eröffnet und fördert den globalen Dialog über das Kulturerbe
19.10.2026 | 17:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Erholung des Dax <DE0008469008> ist am Montag schon wieder zu Ende gegangen. Zum Börsenschluss sank der deutsche Leitindex um 1,18 Prozent auf 25.319,77 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Börsenkonzernen schloss mit einem Minus von 0,47 Prozent auf 30.513,26 Zähler.

Händler nannten geopolitische Unsicherheit insbesondere mit Blick auf den Krisenherd im Nahen Osten als einen Grund für den schwachen Wochenauftakt. Zudem gebe es eine allgemeine Zurückhaltung vor den in dieser Woche anstehenden Quartalszahlen wie die von SAP <DE0007164600>, Tesla <US88160R1014>, Meta <US30303M1027> und SpaceX <US84615Q1031>.

Von einer Stabilisierung der US-Techwerte am Montag nach deren jüngster Schwäche konnte der Dax nicht profitieren. "Während sich die deutschen Standardwerte in den vergangenen Handelstagen noch vergleichsweise robust gegenüber dem Ausverkauf im US-Technologiesektor gezeigt hatten, ist diese relative Stärke heute ins Wanken geraten", merkte dazu Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets an.

Die Kursschwäche drückte den Dax am Montag zeitweise unter 25.200 Punkte. Zum Handelsende kam der Dax immerhin wieder knapp über die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend, die bei 25.297 Zählern verläuft. Am Freitag war das Barometer noch bis auf fast 25.700 Punkte gestiegen.

Lipkow sieht die Börsen nun vor einer Bewährungsprobe: "Solange die Unternehmensgewinne überzeugen und die Inflation nicht erneut außer Kontrolle gerät, bleibt das Marktgefüge einigermaßen stabil. Sollte jedoch eine dieser beiden Stützen wegbrechen, könnte aus der aktuellen Nervosität schnell eine deutlich umfassendere Korrektur werden."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Montag 0,96 Prozent auf 6.144,81 Punkte. Außerhalb des Euroraums gab der Schweizer SMI <CH0009980894> moderat nach. Im britischen FTSE 100 <GB0001383545> waren die Abschläge mit 1,1 Prozent höher. In New York notierte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss leicht im Plus. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> befand sich mit plus 2 Prozent auf Erholungskurs.

Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke der Anleger zum Wochenstart auf DHL <DE0005552004>. Der Logistikkonzern hob nach einem Ergebnisanstieg im dritten Quartal zwar seine Prognose für den operativen Gewinn des laufenden Jahres an. Der Aktienkurs sank dennoch um 0,9 Prozent, wobei gegen Handelsende die zuvor noch größeren Verluste eingedämmt wurden. Ein Händler wertete den neuen Ausblick positiv, eine wirkliche Überraschung sei er aber nicht.

Schwach waren auch die Anteile des Immobilienkonzerns Vonovia <DE000A1ML7J1> mit einem Minus von 1,5 Prozent. Die Blicke gehen nach Berlin, wo Vonovia stark am Wohnungsmarkt vertreten ist und wo Linke, Grüne und SPD im Falle einer Koalition eine Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände angehen wollen.

Eine Kaufempfehlung der Citigroup gab im MDax den Aktien des Autozulieferers Aumovio <DE000AUM0V10> Rückenwind. Der Kurs stieg um 2 Prozent.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> setzten die Aktien des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB <DE0005936124> ihre jüngste Rally mit plus 3,8 Prozent fort. Jüngst hatte eine Einschränkung des Starlink-Satellitennetzes der US-Firma SpaceX <US84615Q1031> für die Ukraine zu Problemen im Abwehrkampf des Landes gegen den Aggressor Russland geführt. Das verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig es für Europa ist, die eigene Satellitenflotte deutlich auszubauen.

Norma Group <DE000A1H8BV3> stand mit der Strategie bis 2031 im Fokus. Der Verbindungstechnikhersteller und Autozulieferer will durch seine neue Aufstellung leicht wachsen und dabei deutlich profitabler werden. Für etwas Verstimmung sorgte bei den Anlegern aber die Aussicht auf eine geringere Dividende. Der Aktienkurs sank um 2,6 Prozent./ajx/he

19.10.2026 | 17:48:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Jüngste Erholung nicht nachhaltig - Dax sinkt
19.10.2026 | 14:30:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Dax muss sich nach Erholung beweisen
19.10.2026 | 11:45:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächer nach starker Vorwoche
19.10.2026 | 09:31:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax im Minus - Verteidigt aber Trendausbruch
19.10.2026 | 09:16:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax verteidigt trotz Minus Ausbruch aus Abwärtstrend
19.10.2026 | 08:20:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax konsolidiert nach Ausbruch aus Abwärtstrend

Werbung

DAX (Performance)

  • 25.319,77 PKT
  • -1,18%
  • WKN 846900
  • (19.10., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN57UN
Produkttyp short
Kurs 16,34 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.599,42 PKT
Hebel 15,42x

157 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5CEC
Produkttyp short
Kurs 12,63 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.600,00 PKT
Hebel 20,05x

345 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DN57CU
Produkttyp short
Kurs 13,99 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.591,87 PKT
Hebel 17,99x

778 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN57UN (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN57UN (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.144,81 PKT
  • -0,96%
  • WKN 965814
  • (19.10., 18:00:01)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN4USC
Produkttyp short
Kurs 4,49 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.508,395 PKT
Hebel 13,57x

10 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN5X0X
Produkttyp short
Kurs 4,17 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.512,419 PKT
Hebel 14,58x

10 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN4USC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 110,19 USD
  • +0,30%
  • WKN 967740
  • (19.10., 19:31:54)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN6SV2
Produkttyp long
Kurs 9,25 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 103,00 USD
Hebel 10,64x

132 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN6W9Q
Produkttyp long
Kurs 5,28 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 104,50 USD
Hebel 18,62x

121 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN6SV2 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN6SV2 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,12131 USD
  • -0,10%
  • WKN 965275
  • (19.10., 19:41:19)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DY34KV
Produkttyp short
Kurs 5,79 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1778 USD
Hebel 17,24x

12 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DP9CDG
Produkttyp short
Kurs 4,87 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1775 USD
Hebel 20,52x

40 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DY3026
Produkttyp short
Kurs 5,14 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,1788 USD
Hebel 19,41x

37 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY34KV (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY34KV (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    19.10.2026

    Immobilienkonzerne im Blick der Anleger, defensive Aktien gefragt

    Ob wirklich eine Verstaatlichung von Wohnungen kommt, ist juristisch noch lange nicht entschieden. Trotzdem knicken Aktienkurse von Immobilienkonzernen ein. Auch der Dax gibt im frühen Handel nach.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    06.10.2026

    Chip-Aktien: Boom ohne Ende oder wird die Luft dünner?

    Künstliche Intelligenz bleibt der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten. Im Zentrum dieses Booms stehen Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD, Micron und Broadcom, die von Milliardeninvestitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur profitieren. Doch nach der beeindruckenden Rally..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools