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News

17.04.2026 | 12:58:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Analyse: Ölpreisschock trifft Familien besonders hart

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise nach oben. Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen sind davon besonders stark betroffen. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

Ausgaben für Kraftstoffe machen in diesen Haushaltsbudgets einen vergleichsweise großen Anteil aus, sagte Inflationsexpertin Silke Tober. Die Inflationsrate von Paarfamilien mit geringen Einkommen und von Alleinerziehenden mit mittleren Einkommen legte demnach zuletzt um jeweils 1,2 Prozentpunkte zu, bei Paarfamilien mit mittleren Einkommen um 1,1 Punkte. Bei Alleinlebenden mit niedrigen oder sehr hohen Einkommen stieg sie weniger stark.

IMK-Forscherin Tober erklärt die Unterschiede so: Während einkommensstarke Singles viele verschiedene Güter und Dienstleistungen konsumierten, deren Preise aktuell weniger stark angezogen hätten, besäßen ärmere Alleinlebende oft kein Auto. Diese Gruppe verzeichnete der Analyse zufolge im März mit 2,1 Prozent die niedrigste Inflationsrate. Bei allen anderen betrachteten Haushaltstypen lag diese hingegen bei 2,6 bis 2,8 Prozent.

Expertin: "Anhaltender Krieg könnte soziale Kluft erhöhen"

Die massiv gestiegenen Energiepreise im Zuge des Iran-Kriegs haben die Inflation in Deutschland im März nach oben katapultiert. Mit 2,7 Prozent kletterte die Teuerungsrate auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Im Februar lag sie noch bei 1,9 Prozent.

Inflationsforscherin Tober erwartet, dass sich der hohe Ölpreis auch auf die Preise anderer Güter auswirkt - etwa für Transport und Erdgas. Wie groß dieser Effekt ausfalle, hänge von der Dauer des Krieges ab. "Ein anhaltender Krieg zwischen den USA und dem Iran würde sich in den Preisen für Nahrungsmittel und Haushaltsenergie niederschlagen und nicht nur deutlich höhere Inflationsraten bewirken, sondern auch die soziale Kluft erneut erhöhen."

Haushalte mit niedrigen bis mittleren Einkommen geben laut Tober einen vergleichsweise großen Anteil ihres Budgets für Güter des Grundbedarfs aus. Stiegen diese Preise, müssten insbesondere ärmere Haushalte deutlich höhere Belastungen schultern als einkommensstarke Haushalte, prognostiziert sie.

Mehrheit fürchtet steigende Preise durch Nahost-Krieg

Viele Menschen in Deutschland fürchten, dass die Preise weiter steigen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Institut Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt hat. 58 Prozent der Befragten haben demnach "sehr große" oder "eher große" Sorgen, dass die Preise durch den Krieg so stark steigen, dass sie sich im Alltag finanziell einschränken müssen. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen ist der Anteil höher (66 Prozent). Befragt wurden dazu zwischen dem 9. und dem 13. April rund 1.000 Menschen./cr/DP/stk

17.04.2026 | 12:56:58 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gestiegen
17.04.2026 | 12:53:42 (dpa-AFX)
Streit um Aussage zum Corona-Ursprung: Drosten siegt am OLG
17.04.2026 | 12:51:31 (dpa-AFX)
Bouygues-geführtes Konsortium verhandelt über Milliardenkauf von SFR
17.04.2026 | 12:44:47 (dpa-AFX)
Umfrage zu Preisen: Angst vor Einschränkungen im Alltag
17.04.2026 | 12:43:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schneider zu Atomkraft: nur Ärger und Kosten mit dem Müll
17.04.2026 | 12:41:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Britischer Premier mit Rücktrittsforderungen konfrontiert
17.04.2026 | 12:29:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gewinne - Dax steuert auf drittes Wochenplus in Folge zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger zum Wochenschluss zuversichtlich geblieben. Nach der jüngsten Rückkehr des Dax <DE0008469008> über die 24.000-Punkte-Marke stieg der deutsche Leitindex bis zum Freitagmittag um 0,7 Prozent auf 24.322 Punkte.

"Der Aktienmarkt zeigt sich weiterhin erstaunlich robust gegenüber den anhaltenden Spannungen im Nahen Osten", schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax bewege sich nach den zuletzt starken Ausschlägen in einem insgesamt freundlichen Umfeld.

Anleger setzen Emden zufolge darauf, dass im Nahost-Krieg die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran zumindest vorerst Bestand hat oder sich im weiteren Verlauf sogar in eine verlängerte Phase politischer Entspannung entwickelt, die mittelfristig in ein tragfähiges Friedensabkommen münden könnte. Pakistan bereitet sich bereits auf weitere Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten in der Hauptstadt Islamabad vor.

Damit steuert der Dax auf die dritte Gewinnwoche in Folge zu. Trotz der Erholung seit Ende März liegt er aber immer noch unter dem Niveau von Ende Februar, also vor dem Beginn des Iran-Kriegs.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann 1,1 Prozent auf 31.287 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> ging es um 0,6 Prozent nach oben.

Der Experte Emmanuel Cau von der Barclays Bank wies darauf hin, dass es nach wie vor keine Anzeichen gebe, dass die Anleger willig sind, Gewinne mitzunehmen. "Der Markt will steigen." Der Waffenstillstand habe die Anlegerstimmung verbessert und die Angst, etwas zu verpassen, habe die Aktienkurse von US-Indizes mit starkem Fokus auf Technologiewerte auf neue Höchststände getrieben.

Die konjunktursensiblen US-Tech-Aktien werden derzeit von zunehmenden Anzeichen für eine Deeskalation im Iran-Krieg angetrieben. Als Antrieb hinzukommen solide Unternehmensgewinne und die Hoffnung, dass Künstliche Intelligenz die etablierten Geschäftsmodelle der Unternehmen nicht so stark gefährdet wie zuletzt befürchtet.

Entsprechend waren am deutschen Markt insbesondere Aktien aus dem Software- und Internetbereich gefragt. So gewannen SAP <DE0007164600>, Teamviewer <DE000A2YN900>, Ionos <DE000A3E00M1> und Nemetschek <DE0006452907> zwischen knapp vier und gut sieben Prozent.

Die Aktien der Deutschen Börse <DE0005810055> gewannen 2,6 Prozent. Die Papiere profitierten von einer Kaufempfehlung der Bank of America. Experte Hubert Lam verwies auf die starke Marktstellung des Börsenbetreibers.

Die Papiere von RWE <DE0007037129> litten unter Berichten über den Kampf Großbritanniens gegen hohe Strompreise und fielen um mehr als zwei Prozent. Händler verwiesen als Belastung auf einen Bericht der "Financial Times", wonach die britische Finanzministerin Rachel Reeves und Energieminister Ed Miliband nach Lösungen suchen, um die direkte Kopplung zwischen Strom- und Gaspreisen aufzuheben.

Unter den größten Gewinnern im MDax stiegen Delivery Hero <DE000A2E4K43> um vier Prozent. Der US-Fahrdienstleister Uber <US90353T1007> stockt seine Beteiligung an dem Essenslieferdienst auf./la/stk

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

17.04.2026 | 10:23:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Gewinne - Lage in Nahost fragil
17.04.2026 | 09:22:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum Bewegung - Lage in Nahost weiter fragil
17.04.2026 | 08:22:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung am Ende einer starken Woche
17.04.2026 | 07:35:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Unverändert
17.04.2026 | 07:26:01 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Am Ende starker Woche wenig Bewegung erwartet
16.04.2026 | 18:29:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weiter stabil - Anleger an der Seitenlinie

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