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News

20.07.2026 | 02:16:06 (dpa-AFX)
GNW-News: Der weltweit meistgefolgte TikTok-Creator Khaby Lame wird globaler Markenbotschafter bei Holafly

^DUBLIN, July 20, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Seit Jahren begeistert Khaby Lame ein

weltweites Publikum mit einem einfachen Credo: Warum Dinge kompliziert machen,

wenn es auch einfach geht?

Ohne ein Wort zu sagen, wurde der weltweit meistgefolgte TikTok-Creator zu einer

der bekanntesten Persönlichkeiten im Internet, indem er unnötig komplizierte

Vorgehensweisen aufzeigte und ihnen einfache, naheliegende Lösungen

gegenüberstellte. Diese Philosophie bildet nun das Fundament für eine neue

Kooperation: Khaby Lame wird globaler Markenbotschafter von Holafly, dem

weltweit führenden Anbieter von Reise-eSIMs.

Diese Partnerschaft bringt zwei Marken zusammen, deren Erfolg darauf beruht,

alltägliche Erfahrungen zu vereinfachen. Während Khaby durch die Beseitigung

unnötiger Komplexität zu einem weltweiten Phänomen wurde, hat es sich Holafly

zur Aufgabe gemacht, Reisenden im Ausland eine nahtlose Verbindung zu

ermöglichen - ganz ohne die frustrierenden Roaming-Gebühren.

Trotz der digitalen Transformation der Reisebranche bleibt die

Internetverbindung im Ausland eine der letzten großen Hürden: Nach wie vor

suchen Millionen von Menschen bei ihrer Ankunft in einem fremden Land nach

lokalen SIM-Karten, sind auf öffentliches WLAN angewiesen oder sorgen sich um

Roaming-Kosten.

Holafly ändert dies grundlegend. Indem das Unternehmen Reisenden die Möglichkeit

bietet, mobile Daten bereits vor der Abreise zu aktivieren und sich innerhalb

weniger Minuten nach der Ankunft am Zielort mit dem Netz zu verbinden, hat es

einen Vorgang vereinfacht, der lange Zeit als unvermeidbares Übel hingenommen

wurde.

Diese Partnerschaft kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Komfort zu einer der

wichtigsten Erwartungen an das moderne Reisen geworden ist. Reisende können

Flüge, Unterkünfte, Transportmöglichkeiten und Erlebnisse innerhalb von Sekunden

über ihr Smartphone buchen, doch das Überqueren einer Grenze führt oft dazu,

dass Reisende den Zugang zu den Diensten und Kommunikationsmitteln verlieren,

auf die sie im Alltag angewiesen sind.

Die Partnerschaft baut auf einer bereits bestehenden Verbindung zur Marke auf,

da Khaby Holafly auf seinen Auslandsreisen genutzt hat. Da er beruflich

regelmäßig Länder und Kontinente bereist und sich durch sein Eintreten für

Einfachheit ein weltweites Publikum aufgebaut hat, ist die Zusammenarbeit dank

der einfachen Vernetzung eine naheliegende Lösung.

?Khaby wurde zum globalen Phänomen, weil er die Menschen daran erinnert hat,

dass die einfachste Lösung oft die beste ist", sagt Daniela Prado, Brand

Director bei Holafly. ?Als wir untersuchten, warum seine Inhalte Hunderte

Millionen Menschen weltweit begeistern, erkannten wir, dass sie genau das

widerspiegeln, was Reisende heute erwarten. Ob Flugbuchung, Navigation in einer

fremden Stadt oder der Kontakt zur Familie und Kollegen - Menschen suchen

Erlebnisse, die nahtlos, intuitiv und zuverlässig funktionieren."

Mit weltweit mehr als 25 Millionen verkauften eSIMs und einer Netzabdeckung in

über 200 Reisezielen zählt Holafly zu den bekanntesten Marken im Bereich der

Reisetechnologie. Die Partnerschaft mit einem Content-Ersteller, dessen Publikum

praktisch alle wichtigen Reisemärkte abdeckt, spiegelt die wachsenden globalen

Ambitionen des Unternehmens wider. Sehen Sie sich das Kampagnenvideo hier

(https://www.youtube.com/watch?v=WGBSUE9zJSY&feature=youtu.be) an.

Mit mehr als 160 Millionen Followern auf TikTok überschreitet Khabys Reichweite

Sprachbarrieren, Kulturen und Grenzen. Damit ist er der ideale Botschafter für

ein Unternehmen, das Millionen Menschen dabei unterstützt, sich selbstbewusster

in der Welt zurechtzufinden. Die Partnerschaft basiert auf einer Überzeugung,

die beide Marken teilen: Reisen ist ohnehin schon kompliziert genug.

Medienkontakt: press@holafly.com

Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie

unter http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/b1788de0-3010-4469-

a979-11cf4b38194c

°

20.07.2026 | 00:35:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien: USA verlegen weitere Kampfjets nach Nahost
20.07.2026 | 00:35:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Militär informiert über Tod eines weiteren Soldaten
20.07.2026 | 00:31:51 (dpa-AFX)
US-Militär informiert über Tod eines weiteren Soldaten
20.07.2026 | 00:31:15 (dpa-AFX)
Ukraine wirft Russland Angriff auf Schiff vor - fünf Tote
20.07.2026 | 00:30:14 (dpa-AFX)
Kommandeur: Heimatschutzdivision soll bis 2035 deutlich wachsen
20.07.2026 | 00:29:33 (dpa-AFX)
WM 2026/Messi entthront: Ferran Torres schießt Spanien zum WM-Titel
19.07.2026 | 18:04:59 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran

(Neu: Im vierten und fünften Absatz wurde die aktuelle Lage im Iran-Krieg ergänzt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche dürfte sich der Dax <DE0008469008> in seiner Konsolidierung schwertun. "Klare Marktbewegungen sind kaum zu erwarten, es bleibt zäh", kommentierte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Während die Lage im Nahen Osten auf der Stimmung der Anleger lastet, könnten die Gewinnmitnahmen im Technologiesektor weitergehen. Ansonsten rollt auch hierzulande die Berichtssaison so richtig los und die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet über die Leitzinsen in der Eurozone.

"Die Märkte navigieren derzeit zwischen Unternehmenszahlen und geopolitischen Schlagzeilen, aber am Steuer sitzt der Nahost-Konflikt", schrieb Marktanalyst Timo Emden. Der Iran-Krieg bleibe das dominierende Risiko für die Finanzmärkte.

Zuletzt gingen gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter. "Ohne einen Kompromiss könnte ein Krieg ohne klares Ende und ohne Ausweg drohen", mahnte Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management. Derzeit scheine keine der beiden Seiten einen Grund zu sehen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Im Gegenteil: Nach tagelangen US-Angriffen im Iran und Vergeltungsschlägen in der Region droht der Konflikt weiter außer Kontrolle zu geraten. Am Wochenende kamen bei einem Raketenangriff der iranischen Revolutionsgarden auf einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten ums Leben. Beide Seiten verschärften daraufhin ihre Drohungen. Diplomatische Bemühungen sind unterdessen nicht erkennbar. Die Gefahr einer weiteren Eskalation wächst.

Während das US-Militär von Samstag auf Sonntag in der achten Nacht in Folge Ziele im Iran bombardierte, konzentrierten sich Irans Streitkräfte auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain sowie im gut 1.000 Kilometer entfernten Jordanien. Am Wochenende heulten in den mit den USA verbündeten Ländern erneut die Sirenen. Die jüngste Eskalation des Iran-Kriegs hatte Anfang des Monats im Streit um die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus begonnen.

RBC-Bluebay-Experte Dowding fürchtet, dass der Konflikt in einem Schwebezustand verbleiben könnte, um dabei immer wieder aufzuflammen und dann abzuklingen. Die Ölpreise dürften daraufhin auf hohem Niveau verharren und die Inflation antreiben. Analyst Frank Sohlleder von Handelshaus ActivTrades verwies in diesem Zusammenhang auf die komplizierte Situation rund um die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus. Die USA scheiterten daran, die Meerenge verlässlich abzusichern. Diese Ohnmacht säe pure Unsicherheit auf dem Börsenparkett.

Auch der Europäischen Zentralbank dürfte die Entwicklung in Nahost Kopfzerbrechen bereiten. "Sie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Inflationsrisiken und Wachstumssorgen", fasste Alexander Raviol vom Vermögensverwalter Lupus Alpha zusammen. Im Juni habe die EZB die Zinsen angehoben, als eine Entspannung im Iran-Krieg greifbar schien. Doch nun sei der Konflikt zurück. "Höhere Energiepreise treiben die Inflation und würgen zugleich die ohnehin schwache Konjunktur weiter ab", ergänzte Raviol.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwartet der Experte daher eine Zinspause. Spannend werde aber, ob EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Erwartung steigender Zinsen im September bestätigt oder sich bewusst Spielraum offenhält. Aus Sicht von Robert Greil von der Privatbank Merck Finck kommt die Europäische Zentralbank bei weiter steigenden Ölpreisen kaum um eine zweite Zinserhöhung in diesem Jahr herum. Er rechnet allerdings mit einer Stabilisierung der Preise in den kommenden Wochen und daher auch mit stabilen Leitzinsen.

Dabei bleibt neben den Ölpreisen auch die Entwicklung der Konjunktur im Fokus. Am Dienstag dürften also die ZEW-Konjunkturerwartungen Beachtung finden, am Freitag stehen neben dem deutschen Konsumklima auch vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli auf der Agenda. Die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gehen von einer leicht positiven Entwicklung aus. Den Indikator für das Verarbeitende Gewerbe sehen sie im langfristigen Aufwärtstrend oberhalb der Expansionsschwelle.

Zum entscheidenden Prüfstein wird nach Ansicht von Weberbank-Analyst Sören Wiedau aber die Berichtssaison der Unternehmen, besonders mit Blick auf Aktien rund um Künstliche Intelligenz (KI). "Die milliardenschweren KI-Investitionen müssen sich zunehmend in höheren Umsätzen, Margen und Gewinnen niederschlagen", schrieb Wiedau. Die großen Tech-Konzerne müssten ihre hohen Bewertungen nun rechtfertigen. Enttäuschende Quartalszahlen könnten Kurskorrekturen auslösen.

Zuletzt hatten die Aktien von KI-Profiteuren nach ihrem guten Lauf weltweit erheblich unter Druck gestanden. "Gewinnmitnahmen kommen gerade in Mode", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. Panik sei zwar nicht zu beobachten, aber eine zunehmende Verkaufsbereitschaft.

Consorsbank-Marktanalyst Jochen Stanzl warnte vor Ansteckungseffekten für andere Aktien: "Je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologie-Aktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen." Auch gute Unternehmensnachrichten seien jüngst ignoriert worden und hätten sich nicht als Rettungsanker erwiesen.

Zur Wochenmitte erwarten die Anleger Quartalsberichte der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und des Elektroautobauers Tesla <US88160R1014> aus dem Technologiesektor. Die Resultate werden jeweils nach Börsenschluss in New York veröffentlicht.

Hierzulande legen mit der Deutschen Börse <DE0005810055>, dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> und Volkswagen (VW) <DE0007664039> im Wochenverlauf drei Dax-Konzerne Zahlen vor. Dazu gesellen sich einige Werte aus der zweiten und dritten Reihe wie der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius <DE0007165631>, der Bahntechnikkonzern Vossloh <DE0007667107> und der Laserspezialist LPKF <DE0006450000>./niw/la/mis/zb/stw

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

17.07.2026 | 18:07:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus
17.07.2026 | 17:46:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax weitet Wochenminus wegen Tech-Schwäche aus
17.07.2026 | 14:42:16 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter in schwierigem Fahrwasser - Fokus auf EZB und Iran
17.07.2026 | 14:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche und Iran-Krieg ziehen Dax nach unten
17.07.2026 | 11:55:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tech-Schwäche zieht Dax mit nach unten
17.07.2026 | 10:02:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnunng: Tech-Schwäche zieht Dax etwas nach unten

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