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News

18.03.2026 | 20:32:15 (dpa-AFX)
Bitcoin rutscht wieder Richtung 70.000-Dollar-Marke

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Bitcoin ist am Mittwoch unter Druck geraten. Nachdem der Kurs der ältesten und bekanntesten Kryptowährung am Dienstag noch zeitweise bis auf mehr als 76.000 Dollar und damit den höchsten Stand seit Anfang Februar geklettert war, geriet er am Mittwoch zunehmend unter Druck. Am Abend kostete ein Bitcoin rund 71.000 Dollar und damit circa 5.000 Dollar weniger als zum Zeitpunkt des Dienstaghochs.

Experten und Händler führten dies darauf zurück, dass die Anleger wegen der Lage im Irak weniger Risiken eingehen wollen und sich daher unter anderem aus dem Kryptomarkt zurückziehen. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend, die Leitzinsen nicht zu verändern, wirkte sich kaum auf den Bitcoin-Kurs aus.

Zu Beginn des Iran-Kriegs war der Bitcoin ähnlich wie Gold noch als eine Art sicherer Hafen gesucht. Doch der Trend könnte sich drehen. Mit den Kursen von etwas mehr als 71.000 Dollar liegt der Preis noch circa 6.000 Dollar über dem Niveau, das der Bitcoin vor dem Start des Iran-Kriegs innehatte.

Am volatilen Kryptomarkt kommt es immer wieder zu heftigen Ausschlägen - daher hat es solch extreme Kursbewegungen in der Geschichte des Bitcoin bereits mehrfach gegeben. Sie machen die hohen Risiken deutlich, die mit dem Kauf von Kryptowährungen verbunden sind.

Über die vergangenen Wochen und Monate gesehen steht der Bitcoin stark unter Druck. Alleine in diesem Jahr sank der Kurs um fast 20 Prozent und das, nachdem er bereits 2025 rund sechs Prozent nachgegeben hatte. Es war den Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erst das vierte Verlustjahr in der noch jungen Geschichte der Digitalwährung, die es seit 2009 gibt.

Seit dem Rekordhoch im Oktober vergangenen Jahres von mehr als 126.000 Dollar fiel der Kurs um mehr als 40 Prozent. Trotz der jüngsten Monate war der Bitcoin mittelfristig gesehen eine der erfolgreichsten Anlageklassen.

Seit dem Start der Digitalwährung hat der Kurs kräftig zugelegt. So lag der Kurs in den Anfangsjahren im Cent-Bereich. Aber auch in den Jahren danach hatte die Notierung lange im dreistelligen Dollar-Bereich gelegen. Richtig rasant ging es dann ab Ende 2012 nach oben. Der Kurs ist in diesem Zeitraum um knapp das 5300-Fache gestiegen.

Im Zuge des Bitcoin-Erfolgs wurden viele weitere Digitalwährungen ins Leben gerufen. Inzwischen gibt es Tausende davon. Mit einer Marktkapitalisierung von etwas mehr als 1,4 Billionen Dollar dominiert der Bitcoin den Markt. Lediglich Ethereum mit rund 264 Milliarden Dollar und Tether mit circa 184 Milliarden Dollar können in dieser Kategorie halbwegs folgen.

Die Gesamtkapitalisierung aller Kryptowährungen beziffert der Anbieter CoinMarketCap auf etwas mehr als 2,4 Billionen Dollar./zb/tih

18.03.2026 | 20:28:39 (dpa-AFX)
'Erdöl-Notstand': Slowakei schränkt Treibstoff-Verkauf ein
18.03.2026 | 20:28:03 (dpa-AFX)
Devisen: Euro fällt nach Fed-Entscheid wieder unter 1,15 US-Dollar
18.03.2026 | 20:24:12 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: US-Börsen nach Fed-Entscheid auf Tagestief
18.03.2026 | 20:15:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Bybit EU kooperiert mit PayPal zur Vereinfachung von Krypto-Finanzierungen (deutsch)
18.03.2026 | 20:13:39 (dpa-AFX)
Nach Angriffen: Iran sieht 'neue Eskalationsstufe'
18.03.2026 | 20:13:18 (dpa-AFX)
Kein Tankrabatt gegen steigende Spritpreise
18.03.2026 | 18:10:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt - Ölpreis steigt wieder

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der erneut gestiegene Ölpreis hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder verschreckt. Der Leitindex Dax <DE0008469008> brach im Handelsverlauf am Mittwoch einen Erholungsversuch ab und büßte am Ende 0,96 Prozent auf 23.502,25 Punkte ein, nachdem der Iran neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet hatte. Der MDax <DE0008467416>, der mittelgroße Werte beinhaltet, rettete nach einem zwischenzeitlichen Plus von fast 2 Prozent einen Gewinn von 0,13 Prozent auf 29.519,42 Punkte ins Ziel. Am Morgen noch hatten die Börsen weltweit positiv darauf reagiert, dass der Irak ein Pipeline-Abkommen zum Ölexport über die Türkei geschlossen hatte.

Mit wachsender Nervosität wird zudem auf die am Abend anstehende Leitzins-Entscheidung der US-Notenbank Fed gewartet. Im stark verunsicherten Umfeld dürfte die Fed zwar kaum die Zinsen senken, doch marktbewegend könnten ihre Aussagen sein.

Zuletzt waren grundsätzliche Zinssenkungshoffnungen am Markt ausgepreist worden. Zudem waren angesichts des befürchteten Inflationsanstiegs, der durch den hohen Ölpreis zu erwarten ist, sogar erste Unsicherheiten über mögliche Zinsanhebungen aufgekommen. Daher sind nach den Worten der Experten der Landesbank Hessen-Thüringen die Prognosen der Fed zu Wachstum und Inflation wesentlich.

Unternehmensseitig lag das Hauptaugenmerk hierzulande erneut auf Aktien aus der zweiten und dritten Reihe. Im MDax erholte sich die Aumovio-Papiere <DE000AUM0V10> mit einem Plus von 3,5 Prozent, auch wenn die Geschäftszahlen und die Jahresprognose des Autozulieferers nur den Erwartungen entsprochen hatten. Analysten lobten jedoch unisono den starken freien Barmittelzufluss.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> waren die Papiere des Kochboxenversenders Hellofresh <DE000A161408> im Verlauf auf ein Rekordtief unter 4 Euro abgesackt und gaben schließlich um fast 15 Prozent nach. Das Management erwartet im laufenden Jahr weitere Rückgänge bei Umsatz sowie operativem Ergebnis und unterbot damit die bereits bescheidenen Analystenschätzungen.

An der Index-Spitze zogen die Aktien von Heidelberger Druckmaschinen <DE0007314007> um mehr als neun Prozent an. Der Maschinenbauer orientiert sich weiter in den Verteidigungsbereich. Zusammen mit der US-amerikanisch-israelischen Ondas Autonomous Systems soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden. Dabei gehe es um den Aufbau eines Shops für den wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme.

Ansonsten bewegten vor allem Analysten-Kommentare. So hatte die US-Bank Morgan Stanley Heidelberg Materials <DE0006047004> gleich doppelt hochgestuft, was den Anteilsscheinen des Baustoffherstellers ein Plus von zweieinhalb Prozent und damit den Spitzenplatz im Dax bescherte. Analystin Cedar Ekblom sieht eine attraktive Einstiegschance, nachdem die Anleger sich ungerechtfertigterweise um die Beton-Preise im Umfeld geringerer Emissionskosten gesorgt hätten. Die Expertin geht davon aus, dass die Beton-Preise hartnäckig hoch bleiben.

Fielmann <DE0005772206> setzten sich mit einem Plus von gut vier Prozent an die MDax-Spitze. Laut der Bank of America sind die Risiken für einen Aktienkauf gesunken. Das hohe Umsatzziel für 2030 sei noch nicht im Kurs eingepreist, und zudem beschleunige sich das Wachstum der Optikerkette in den USA.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,56 Prozent auf 5.736,85 Punkte. An den Börsen in London <GB0001383545> und vor allem in Zürich <CH0009980894> ging es noch stärker nach unten. Jenseits des Atlantiks fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss um fast ein Prozent./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

18.03.2026 | 17:51:22 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Erholung fort - Ölpreis und Fed im Blick

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