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News

13.03.2026 | 20:53:39 (dpa-AFX)
Kein Rechtsruck - IG Metall gewinnt Wahl bei VW Zwickau

ZWICKAU (dpa-AFX) - Der befürchtete große Rechtsruck bei der Betriebsratswahl im Zwickauer Volkswagen <DE0007664039>-Werk ist ausgeblieben. Die IG Metall erhielt zwar weniger Stimmen als vor einem Jahr, holte aber trotzdem mehr als 81 Prozent, wie aus einer Mitteilung der Gewerkschaft hervorgeht. Das als AfD-nah geltende "Bündnis freie Betriebsräte" kam auf 11,5 Prozent, die Liste 1 "Die Andere Liste" auf gut 7,3 Prozent. Etwa 8.200 Mitarbeiter waren zur Wahl ihrer neuen Mitarbeitervertretung aufgerufen.

"Mit diesem Rückhalt gehen wir als Team IG Metall gestärkt und selbstbewusst in die bevorstehenden Auseinandersetzungen um die Zukunft des Standortes - und damit der gesamten Automobilregion", erklärte der erste Bevollmächtigte der IG Metall Zwickau, Thomas Knabel. "Der im Vorfeld vielfach vermutete Rechtsruck hat sich als medialer Scheinriese erwiesen. Diese Belegschaft weiß sehr genau, wer für ihre Interessen einsteht und wer nicht - auch das zeigt das eindeutige Ergebnis."

Rösler: Kommende Jahre entscheidend für Automobilregion

Der Spitzenkandidat der IG Metall-Liste, Mike Rösler, sprach von einer Zeit, in der viele Beschäftigte verunsichert seien. "Die kommenden vier Jahre werden entscheidend für die Zukunft unserer gesamten Automobilregion sein", so der bisherige stellvertretende Betriebsratsvorsitzende. "Wir werden alles dafür tun, dass es hier am Standort auch über 2030 hinaus weitergeht, für sichere Arbeitsplätze und eine starke Industrieregion Zwickau."

Wegen Überkapazitäten an seinen deutschen Standorten baut Volkswagen bis 2030 bundesweit 35.000 Stellen ab. Das trifft auch die Standorte in Sachsen. Während die Gläserne Manufaktur in Dresden die Autoproduktion ganz eingestellt hat, muss das Fahrzeugwerk in Zwickau auf absehbare Zeit die Fertigung mehrerer Modelle abgeben. Statt wie bisher in drei Schichten wird hier nur noch in zwei Schichten gearbeitet.

Jobabbau auch bei VW <DE0007664039> in Zwickau

Infolgedessen wurden den Angaben nach bereits 1.200 Arbeitsplätze abgebaut - durch altersbedingte Abgänge, Aufhebungsverträge und weil befristete Verträge nicht verlängert wurden. Mancher befürchtet, dass die Autoproduktion ganz eingestellt werden könnte, wenn die aktuelle Standortgarantie nach 2030 ausläuft. Die Auto-Fabrik ist innerhalb des VW-Konzerns Vorreiter in der E-Mobilität. Hier werden ausschließlich Elektroautos gebaut.

Bei der letzten Wahl vor gut einem Jahr hatte die IG Metall bei Volkswagen in Zwickau mit fast 89 Prozent noch größeren Zuspruch erhalten als bei der aktuellen Wahl. Allerdings gab es dieses Mal mit insgesamt drei Listen auch mehr Konkurrenz. Von den 35 Sitzen im neuen Gremium entfallen nun 29 auf die IG Metall, 4 auf das Bündnis freie Betriebsräte und 2 auf "Die Andere Liste"./hum/DP/mis

13.03.2026 | 20:13:50 (dpa-AFX)
Devisen: Euro im US-Handel nahe tiefstem Stand seit Anfang August
13.03.2026 | 19:58:31 (dpa-AFX)
Schweden entern Tanker: Russischer Kapitän festgenommen
13.03.2026 | 19:45:29 (dpa-AFX)
EQS-News: [MWC 2026] GlobalData veröffentlicht ein Whitepaper über die Entwicklung von Sprachdiensten im Zeitalter der KI (deutsch)
13.03.2026 | 19:45:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Marodes Atommülllager Asse - Start der Bergung völlig offen
13.03.2026 | 19:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Siltronic auf 70 Euro - 'Buy'
13.03.2026 | 19:16:36 (dpa-AFX)
EU-Staaten einig: Strengere KI-Regeln sollen später kommen
13.03.2026 | 18:10:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt weiter - Risikoscheu wegen Ölsorgen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag trotz der vagen Hoffnung auf eine Entspannung am Ölmarkt nicht nachhaltig stabilisiert. Die USA wollen zeitweise ihre Russland-Sanktionen lockern, sodass Länder vorerst russisches Öl kaufen dürfen, das sich bereits auf Schiffen befindet. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent fiel zuletzt etwas unter die Marke von 100 US-Dollar. Der Iran drohte derweil allerdings mit weiteren Attacken auf die Öl- und Gas-Infrastruktur der Golfregion. Medienberichte über Gespräche von Frankreich und Italien mit dem Iran zu einer möglichen sicheren Passage durch die Straße von Hormus dementierte die italienische Regierung inzwischen.

Rund zwei Wochen nach Kriegsausbruch im Iran ging der Dax letztlich 0,60 Prozent tiefer mit 23.447,29 Punkten ins Wochenende. Zwischenzeitliche Gewinne von mehr als 0,7 Prozent konnte der deutsche Leitindex also nicht halten. Vom Tief seit Mai bei 22.927 Punkten, auf das der Dax am Montag gestürzt war, konnte er sich jüngst aber merklich absetzen. Auf Wochensicht steht ein Minus von gut einem halben Prozent zu Buche. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen büßte am Freitag 1,45 Prozent auf 28.819,46 Zähler ein.

"Die Nachrichtenlage in der Geopolitik ändert sich zu schnell, als dass Anleger bereit wären, größere spekulative Positionen ins Wochenende mitzunehmen", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Das grundsätzliche Motto an den Börsen laute weiterhin "Risk-off". Angesichts der hohen Ölpreise fürchten die Investoren eine Stagflation - also zumindest stagnierendes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig anziehender Inflation. Vor diesem Hintergrund rücken die Zinsentscheidungen von US-Notenbank Fed und Europäischer Zentralbank (EZB) in den Fokus, die beide kommende Woche anstehen.

Europaweit wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,56 Prozent auf 5.716,61 Punkte. An der Börse in London ging es ähnlich moderat abwärts, während sich in Zürich unter dem Strich wenig bewegte. Jenseits des Atlantiks kam auch der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss kaum vom Fleck, der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> verlor dagegen knapp ein halbes Prozent.

Stagflationssorgen hatten zuletzt insbesondere den Banken <EU0009658806> stark zugesetzt, unter anderem wegen steigender Kreditrisiken. Vor dem Wochenende konnten sich die Titel der Deutschen Bank <DE0005140008> genau wie der Dax schlussendlich nicht erholen und gaben 0,8 Prozent nach. Die Aktien der Commerzbank <DE000CBK1001> sackten sogar um 2,1 Prozent ab.

Rüstungsaktien waren angesichts des Iran-Kriegs indes begehrter. Rheinmetall <DE0007030009> stiegen um 2,7 Prozent und knüpften damit an ihre Erholung vom Jahrestief an. Als Gewinner der Krise werden außerdem K+S <DE000KSAG888> gehandelt, die ihre Rally am Freitag mit 2,4 Prozent Plus fortsetzten. Spekuliert wird hier auf steigende Düngerpreise wegen wegfallender Kapazitäten in Nahost.

Positiv vom Gesamtmarkt abheben konnte sich auch Zalando <DE000ZAL1111> mit einem Kurssprung um 6,9 Prozent an die Dax-Spitze. Die Papiere des Onlinehändlers knüpften an ihre Vortagesrally an, nachdem sie vom Analysehaus Bernstein auf "Market-Perform" hochgestuft wurden. Analyst William Woods lobte den verbesserten Barmittelzufluss und den Start von Ausschüttungen an die Anleger.

Qiagen <NL0015002CX3> verbuchten zudem ein Plus von 1,8 Prozent. Deutsche Bank Research sprach dem Diagnostikspezialisten nach dem jüngsten Kursrutsch eine Kaufempfehlung aus. Übernahmefantasie sei bei der Aktie inzwischen wieder vollständig ausgepreist worden. Die Anleger könnten sich jetzt wieder auf das operative Geschäft und eine nicht ambitionierte Bewertung konzentrieren.

Für die Anteilsscheine der Porsche AG <DE000PAG9113> ging es dagegen auf ein Rekordtief von 36,22 Euro, letztlich büßten sie 1,7 Prozent ein. Analyst Michael Punzet von der DZ Bank bleibt mit Blick auf den Sportwagenbauer weiterhin skeptisch. Seiner Meinung nach dürften die bislang eingeleiteten Maßnahmen erst mittelfristig helfen, negative Faktoren wie die schwache China-Nachfrage und die US-Zollpolitik zu kompensieren.

Die Aktien von 1&1 <DE0005545503> gerieten im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> um 8,8 Prozent unter Druck, womit sie auch den Mutterkonzern United Internet <DE0005089031> um 3,8 Prozent nach unten zogen. Verwiesen wurde auf einen Bericht, wonach der O2-Mutterkonzern Telefonica <ES0178430E18> eine erwogene 1&1-Übernahme auf Eis gelegt haben soll, solange es in Deutschland Probleme mit dem Netzausbau gibt. Dies berichtete das spanische Onlinemedium "Okdiario" unter Berufung auf Kreise.

Siltronic <DE000WAF3001> schnellten um 8,1 Prozent nach oben. Die Investmentbank Oddo BHF bekräftigte ihr "Outperform"-Votum für den Chipzulieferer und sprach von einer schrittweisen Verbesserung der Marktaussichten. Die Aktien von Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> profitierten wiederum von einer Hochstufung des Analysehauses Kepler Cheuvreux und stiegen um 6,7 Prozent. Analyst Axel Styrman bezeichnete den Einfluss des Iran-Kriegs auf die Container-Reederei als begrenzt./niw/mis

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

13.03.2026 | 17:49:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax hängt weiter am Ölpreis
13.03.2026 | 17:47:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax fällt weiter - Risikoscheu wegen Ölsorgen
13.03.2026 | 15:27:40 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax dürfte weiter am Ölpreis hängen
13.03.2026 | 15:04:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Plus - Ölpreis knapp unter 100 Dollar
13.03.2026 | 11:56:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor dem Wochenende wegen hohem Ölpreis
13.03.2026 | 09:55:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ölpreis bringt Verluste vor dem Wochenende

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