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News

09.04.2026 | 10:42:02 (dpa-AFX)
Cupra Raval gibt Startschuss für VWs E-Kleinwagen-Offensive

BARCELONA/BERLIN (dpa-AFX) - Der VW-Konzern <DE0007664039> startet seine Elektro-Kleinwagen-Offensive: Mit dem Raval präsentierte die spanische VW-Tochter Cupra nun das erste von konzernweit vier elektrischen Einstiegsmodellen, die in diesem Jahr an den Start gehen sollen. Marktstart des sportlichen Elektro-Kleinwagens soll im Sommer sein, wie Cupra im Rahmen der Weltpremiere an mehreren Standorten ankündigte. Einstiegspreis für das Basismodell: 26.000 Euro.

Noch einmal 1.000 Euro günstiger soll der VW ID. Polo werden, der noch in diesem Jahr anlaufen soll. Die Preisliste startet knapp unter 25.000 Euro. Zwei weitere Modelle von VW und Skoda sollen folgen: die beiden kleinen SUVs VW ID.Cross und Skoda Epiq.

Start ins Elektro-Einstiegssegment

Mit den vier Kleinwagen von drei Marken will der Konzern das elektrische Einstiegssegment erschließen - unterhalb des bisher günstigsten E-Modells ID.3 für zuletzt knapp 30.000 Euro. Für den Start hatte VW der spanischen Konzernschwester den Vortritt gelassen. Denn gebaut werden alle vier Autos in Spanien, die Entwicklung lief unter Federführung von Cupra und dessen Schwestermarke Seat.

Den Cupra Raval wird es zum Start zunächst ausschließlich in drei "exklusiven Launch-Editions" geben - mit großer Batterie, mindestens 211 PS und bis zu 450 Kilometern Reichweite. Preis: mindestens 37.250 Euro, wie eine Sprecherin auf Nachfrage mitteilte. Mitte des Jahres soll auch die Einstiegsversion für rund 26.000 Euro folgen - mit kleinerem Akku und weniger PS. Bestellen können Kunden sie voraussichtlich ab ca. Juli, so die Sprecherin weiter.

Gemeinschaftsprojekt spart 650 Millionen Euro

Getarnt war der vier Meter lange Raval bereits im vergangenen September auf der Automesse IAA in München gezeigt worden, zusammen mit ebenfalls noch getarnten ID. Polo und den beiden SUV-Ablegern. Cupra-Chef Markus Haupt sprach damals von einem "Gamechanger", der mehr sei als nur ein Auto. Vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Konzernschwestern bei dem Modell mache den Raval besonders, so Haupt.

Alle vier Fahrzeuge teilen sich dieselbe Plattform und werden an zwei Standorten in Spanien gebaut. Die gemeinsame Entwicklung bringt laut VW Einsparungen von 650 Millionen Euro. Angepeilte Stückzahl für die vier Modelle zusammen: mehrere Hunderttausend Autos pro Jahr. Dem E-Auto-Absatz des Konzerns soll das spürbar Schub geben. Im vergangenen Jahr hatte VW insgesamt 983.100 E-Autos aller Konzernmarken verkauft, davon knapp 80.000 Cupras.

Im kommenden Jahr soll dann ein noch günstigerer Kleinstwagen VW ID.Every1 folgen, der dann bereits ab rund 20.000 Euro zu haben sein soll. Gebaut wird der Nachfolger des früheren VW Up in Portugal. Ableger anderer Konzernmarken sind davon nicht geplant./fjo/DP/stw

09.04.2026 | 10:39:15 (dpa-AFX)
EQS-News: Strategische Expansion von AUSTRIACARD HOLDINGS im Nahen Osten: Allianz mit MDS SI TSS (Teil von MDS SI) und wegweisende Vertragsunterzeichnung für die GaiaB(TM) KI-Infrastruktur (deutsch)
09.04.2026 | 10:37:07 (dpa-AFX)
EQS-DD: All for One Group SE (deutsch)
09.04.2026 | 10:35:54 (dpa-AFX)
China fordert Zurückhaltung nach Israels Angriff auf Libanon
09.04.2026 | 10:32:21 (dpa-AFX)
OTS: TÜV NORD GROUP / Bilanz 2025: TÜV NORD GROUP treibt Wachstum in ...
09.04.2026 | 10:25:56 (dpa-AFX)
London besorgt über israelische Angriffe im Libanon
09.04.2026 | 10:23:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Deutschland: Industrieproduktion sinkt überraschend
09.04.2026 | 10:06:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach Erholung - Ölpreise steigen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Erholungsrally zur Wochenmitte ist am deutschen Aktienmarkt Ernüchterung eingekehrt. Bei wieder gestiegenen Ölpreisen gaben die wichtigsten Indizes am Donnerstag deutlich nach. Angesichts der verheerenden Luftangriffe Israels im Libanon drohte der Iran, die gerade erst mit den USA vereinbarte Waffenruhe platzen zu lassen. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran ebenfalls mit einer neuen militärischen Eskalation, falls es nicht zu einem umfassenden Abkommen kommen sollte.

Der Dax <DE0008469008> rutschte unter sein Vortagestief und fiel zuletzt um ein Prozent auf 23.835 Punkte. Tags zuvor war der Leitindex nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg zwischenzeitlich bis auf 24.163 Punkte gesprungen. Hier jedoch lief er sich im Bereich mehrerer längerfristiger technischer Trendbarometer - der einfachen 200-Tage-Durchschnittslinie sowie der 100- und 50-Tage-Linien - fest.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 1,2 Prozent auf 29.935 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um 0,9 Prozent abwärts.

"Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte vierzehntägige Waffenruhe zeigt sich als ein sehr wackeliges Konstrukt", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Handelshauses CMC Markets. Es sei zu erwarten gewesen, dass sich die Verhandlungen und die Aufrechterhaltung der Waffenruhe als sehr schwierig zeigen werden. Die Situation im Iran ist dem Experten zufolge weiterhin verworren und die vereinzelten Randkriegsschauplätze verkomplizierten die Situation zusätzlich.

Die Ölpreise bleiben der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt, und damit die Risikofreude der Anleger. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni war tags zuvor mit fast 90 US-Dollar auf das tiefste Niveau seit Mitte März gesackt. Inzwischen kostet Brent-Öl wieder gut 98 Dollar. "Es zeichnet sich dadurch keine Entlastung für die energieabhängige deutsche Industrie und den europäischen Verbraucher ab", fuhr Lipkow fort.

Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades mahnte insgesamt zur Vorsicht: "Die Angst vor neuen geopolitischen Beben bleibt das dominierende Narrativ." Anleger reagierten extrem nervös auf jeden Newsticker - sei es zur finalen Öffnung der Straße von Hormus oder gar zu den brandgefährlichen Diskussionen über einen US-Austritt aus dem Militärbündnis Nato.

Im Dax zählten die Aktien von SAP <DE0007164600> mit einem Minus von 2,7 Prozent zu den größten Verlierern. Damit erwies sich der Kurssprung am Vortag als Strohfeuer. Die Anteilsscheine des Software-Konzerns leiden seit längerem unter Sorgen rund um die Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz.

Die Papiere der Lufthansa <DE0008232125> büßten im MDax 4,3 Prozent ein. Die Flugbegleiter des Konzerns sind für Freitag zu einem Streik aufgerufen. In dem Konflikt geht es um die Tarifverhandlungen zum Manteltarif bei Lufthansa und nach Angaben der Gewerkschaft Ufo um eine fehlende Bereitschaft des Unternehmens, bei der Regionaltochter Cityline über einen Sozialtarifvertrag zu verhandeln./la/jha/

09.04.2026 | 09:16:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach Erholungsrally im Minus - Ölpreise steigen
09.04.2026 | 08:20:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dämpfer nach Erholung - Ölpreise steigen
09.04.2026 | 07:31:32 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dämpfer nach Rally erwartet
09.04.2026 | 06:40:29 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Kleiner Rückschlag nach Erholungsrally - Ölpreise steigen wieder
08.04.2026 | 17:49:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Stärkster Dax-Tag seit 2022 dank Waffenruhe
08.04.2026 | 17:44:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Stärkster Dax-Tag seit drei Jahren dank Waffenruhe

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