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News

26.01.2026 | 10:06:11 (dpa-AFX)
OTS: The Boston Consulting Group / 90 Prozent der Topmanager rechnen mit ...

90 Prozent der Topmanager rechnen mit Stellenabbau - Europas

Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich jetzt (FOTO)

München (ots) -

- BCG-Studie zeigt: 96 % der europäischen Topmanager fürchten schwerwiegende

Folgen, wenn Europa seine wirtschaftlichen Interessen nicht schützt

- Etwa 90 % der C-Level-Entscheider rechnen mit Stellenabbau, Offshoring oder

sinkender Investitionsfähigkeit - deutlich mehr als im April 2025

- Wirtschaft und Bürger sehen eine engere Zusammenarbeit innerhalb Europas als

zentralen Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit

Unternehmen und Bürger sehen Europas ökonomische Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr:

96 Prozent der europäischen Topmanager und 85 Prozent der Bürger halten daher

den Schutz der europäischen Wirtschaftsinteressen für zwingend notwendig. Das

ist eines der Ergebnisse des aktuellen "European Competitiveness Barometer" der

Boston Consulting Group (BCG), für das 850 Topmanager und 6.400 Bürger in 30

europäischen Ländern befragt wurden. Vier von fünf der befragten Führungskräfte

und Bürger fordern laut der Untersuchung radikale Reformen der EU-Regulierung

und eine stärkere Zusammenarbeit innerhalb der EU. Die Sorgen der Spitzenmanager

gelten zunehmend den wirtschaftlichen Folgen einer weiter sinkenden

Wettbewerbsfähigkeit: Ohne wirkungsvolle Gegenmaßnahmen rechnen 93 Prozent mit

Stellenabbau - das sind sechs Prozentpunkte mehr als 2025, 90 Prozent (+10

Prozentpunkte) erwarten, dass Unternehmen ihre Standorte außerhalb Europas

verlagern, 88 Prozent gehen von einer sinkenden Investitionsfähigkeit aus (+11

Prozentpunkte). Dennoch ist mit zwei Dritteln (67 %) die Mehrheit der

Führungskräfte optimistisch, dass die Wettbewerbsfähigkeit Europas noch gestärkt

werden kann.

Italiener optimistisch - in Deutschland und Frankreich überwiegt Skepsis

Auf Seiten der Bevölkerung zeichnet sich hingegen ein anderes Bild ab: Drei

Viertel der befragten europäischen Bürger fürchten einen dauerhaften Niedergang

der Wirtschaft Europas. "Es besteht wirklich dringender Handlungsbedarf. Noch

kann Europa gegensteuern, doch das Zeitfenster wird kleiner. Die

Wettbewerbsfähigkeit stagniert, wirtschaftliche und soziale Risiken wachsen. Die

anfängliche 'Jetzt-erst-recht'-Haltung nach den US-Zollankündigungen hat schnell

an Kraft verloren. Jetzt braucht Europa klare Entscheidungen und konsequentes

Handeln", sagt BCG-Europachef Matthias Tauber. Die Studie zeigt, dass nur ein

Bruchteil der europäischen Bevölkerung optimistisch ist - am wenigsten

zuversichtlich sind demnach Befragte aus Deutschland und Frankreich. Dort gaben

etwa 70 Prozent an, pessimistisch aufEuropas globale Wettbewerbsfähigkeit zu

blicken. Auch in der Wirtschaft bröckelt der Optimismus: Die Hoffnung, dass die

Ankündigung hoher US-Strafzölle am "Liberation Day" mutige Schritte auslösen

würde, ist bereits verflogen. Eine Ausnahme bildet Italien: Dort ist der

Optimismus der Unternehmenslenker seit April vergangenen Jahres um sieben

Prozentpunkte gestiegen und liegt damit europaweit an der Spitze. In Deutschland

ist der Optimismus gegenüber dem Frühjahr hingegen um 21 Prozentpunkte auf 60

Prozent zurückgegangen, der höchste Rückgang unter allen befragten Ländern.

Besonders die Jüngeren wollen mehr Europa

Trotz der eingetrübten Stimmung sind sich Wirtschaft und Bevölkerung in einem

Punkt einig: Nicht weniger, sondern mehr Europa ist der zentrale Hebel zur

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. 64 Prozent der von BCG befragten europäischen

Unternehmenslenker sprechen sich dafür aus, Entscheidungen stärker auf

europäischer Ebene zu bündeln und nur 18 Prozent wollen zurück zu nationalen

Lösungen. Auch in der Bevölkerung überwiegt diese Haltung deutlich: 61 Prozent

der Bürger plädieren für mehr Europa, lediglich 19 Prozent dagegen. Besonders

ausgeprägt ist die Zustimmung in den jüngeren Altersgruppen. BCG-Europachef

Matthias Tauber: "Die deutliche Unterstützung der jüngeren Generation

unterstreicht, dass eine wettbewerbsfähige Europäische Union als Investition in

wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit verstanden wird."

Führungskräfte fordern tiefgreifende Reformen mit klaren Prioritäten

Der Ruf nach mehr Europa ist allerdings kein Plädoyer für den Status quo,

sondern für eine deutliche Reform bestehender Strukturen: Rund 80 Prozent der

Spitzenmanager sehen einen grundlegenden Veränderungsbedarf, knapp 40 Prozent

halten sogar eine fundamentale Neuordnung für notwendig. Besonders ausgeprägt

ist der Wunsch nach tiefgreifendem Wandel erneut in Frankreich und Deutschland,

während in den nordischen Ländern und in Italien der Reformbedarf weniger

dringlich eingestuft wird. Gleichzeitig fordern die Unternehmenslenker eine

fokussierte Umsetzung: 95 Prozent plädieren für eine Konzentration auf wenige

zentrale EU-Mitgliedsländer. Zudem sprechen sich 91 Prozent für klare

Prioritäten sowie ausgewählte Schlüsselindustrien aus, insbesondere Energie und

Verteidigung. Über alle Branchen hinweg gibt es breite Einigkeit über mehrere

zentrale Handlungsfelder - darunter vereinfachte Regulierung, die Förderung

europäischer Champions, Entlastungen für Unternehmen, bessere

Wettbewerbsbedingungen und eine stärkere Kapitalmarktintegration.

Mehr Mitsprache für die Wirtschaft gewinnt breite Zustimmung

Um den Reformstau zu überwinden, wächst der Wunsch nach einer stärkeren Rolle

der Wirtschaft in öffentlichen Entscheidungsprozessen. Knapp drei Viertel der

Bürger (76 %) sprechen sich dafür aus, dass Unternehmen Verantwortung in

Regierungen oder öffentlichen Institutionen übernehmen, um Europas

Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Auch in der Wirtschaft selbst ist die

Bereitschaft dazu hoch: Etwa neun von zehn Unternehmensentscheider befürworten

dies (93 %) und halten eine EU-weite CEO-Arbeitsgruppe für sinnvoll (91 %). 84

Prozent von ihnen wären bereit, sich dabei auch persönlich einzubringen.

Gleichzeitig erwarten die Entscheider allerdings neue, klar definierte Formen

der Zusammenarbeit, ohne unternehmerische und politische Rollen zu vermischen.

"Die Bereitschaft der Wirtschaft, Verantwortung zu übernehmen, ist groß und wird

von der Gesellschaft klar getragen", so Tauber. "Entscheidend ist nun, schnell

Strukturen zu schaffen, in denen dieses Engagement wirksam werden kann."

Über den Report

Der Report "European Competitiveness Barometer" basiert auf einer europäischen

Online-Befragung von 850 C-Level-Führungskräften zur Wettbewerbsfähigkeit

Europas, die im November 2025 durchgeführt wurde. Befragt wurden

Unternehmenslenker aus 30 Ländern Europas. Die Teilnehmer repräsentieren ein

breites Branchenspektrum, darunter Industrie und Transport, Energie, Banken und

Versicherungen, Technologie, Medien und Telekommunikation, Konsumgüter sowie

Luft- und Raumfahrt und Verteidigung. Die befragten Unternehmen decken

unterschiedliche Größenordnungen ab - von Umsätzen ab 500 Millionen US-Dollar

bis zu Konzernen mit mehr als 50 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Ergänzend

wurden rund 6.400 Bürgerinnen und Bürger in 30 Ländern Europas befragt. Die

Stichprobe ist nach Alter, Geschlecht und beruflicher Situation breit

diversifiziert. Die Ergebnisse wurden im Kontext einer vorangegangenen Befragung

aus dem April 2025 eingeordnet.

Über BCG

Die Boston Consulting Group (BCG) ist eine weltweit führende

Unternehmensberatung. Gemeinsam mit Führungskräften aus Wirtschaft und

Gesellschaft treiben wir tiefgreifende Transformationen voran. Seit der Gründung

1963 leistet BCG Pionierarbeit im Bereich Unternehmensstrategie. Unser Ziel:

Organisationen so stärken, dass sie wachsen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile

entwickeln und positiven gesellschaftlichen Wandel gestalten können. BCG steht

für erstklassige Strategieberatung mit Technologiekompetenz sowie

unternehmerischer Umsetzungskraft - von digitalen Geschäftsmodellen bis zu

Corporate Ventures. Unsere internationalen Teams vereinen Branchenwissen,

funktionale Expertise und vielfältige Perspektiven - sie hinterfragen den Status

quo und setzen Impulse für echte Veränderung. Unser Beratungsmodell ist

einzigartig: Es setzt auf enge Zusammenarbeit innerhalb unserer Teams und bei

unseren Kunden - über alle Organisationsebenen hinweg. BCG ist mit rund 33.000

Mitarbeitenden in über 100 Städten und mehr als 50 Ländern vertreten. Weltweit

erzielte BCG im Jahr 2024 einen Umsatz von 13,5 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen: http://www.bcg.com

Pressekontakt:

Boston Consulting Group

Simona Gulich

Media Relations Specialist

T + 49 151 10386025

mailto:simona.gulich@bcg.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/180974/6203766

OTS: The Boston Consulting Group

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26.01.2026 | 09:59:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist kaum verändert in die neue Börsenwoche gestartet. Der Dax <DE0008469008> sank im frühen Handel um 0,06 Prozent auf 24.885 Punkte, nachdem er in der Vorwoche rund anderthalb Prozent eingebüßt hatte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gab am Morgen um 0,01 Prozent auf 31.743 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> trat auf der Stelle.

Im Anlegerfokus dürften das Ifo-Geschäftsklima aus Deutschland sowie weitere Konjunkturdaten aus den USA stehen. Ansonsten steht die Woche im Zeichen der Quartalsberichtssaison der Unternehmen. Mit der Deutschen Bank <DE0005140008> und SAP <DE0007164600> präsentieren die ersten beiden Dax-Mitglieder ihre Bilanzen. In den USA werden die Resultate unter anderem von Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Apple <US0378331005> erwartet. Zudem steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend auf der Agenda.

Die Aktien von Stabilus <DE000STAB1L8> legten um 2,6 Prozent zu. Der Auto- und Industriezulieferer bekam im abgelaufenen Quartal die schwächere Nachfrage in der Autoindustrie zu spüren. Der Umsatz schrumpfte um 10,7 Prozent und das bereinigte operative Ergebnis um knapp 23 Prozent. Dennoch wurden die Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (Ende September) bestätigt. Der Markt sei vor der Veröffentlichung der Zahlen skeptisch gewesen, weshalb ein Umsatzmix leicht unter den Erwartungen und ein Gewinnmix darüber ausreichten, um die Aktie zu stützen, erklärte ein Händler.

Für die Papiere von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> ging es um 5,3 Prozent auf das höchste Niveau seit November nach oben. Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen übertraf nach einem kräftigen Schlussspurt seine Ziele für das vergangene Jahr.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> baut ihr Privatkundengeschäft weiter um. "Bis Ende 2026 sollen im Rahmen der bestehenden Programme noch rund 100 Standorte wegfallen, nachdem es schon in den vergangenen Jahren Kürzungen gab", sagte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis dpa und dpa-AFX. Ende vergangenen Jahres hatten Deutsche Bank und Postbank in Deutschland zusammen gut 750 Zweigstellen. Die Aktie stieg um 1,4 Prozent.

Die Erholung der Nemetschek-Papiere <DE0006452907> setzte sich mit plus 2,3 Prozent fort, nachdem die US-Bank JPMorgan sie von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 90 auf 110 Euro angehoben hatte. Analyst Joseph George setzte die Papiere des Bausoftwarespezialisten zudem auf die "Analyst Focus List" mit den besten Anlageideen.

Die Beteiligungsgesellschaft MBB <DE000A0ETBQ4> steigerte im vergangenen Jahr vor allem dank guter Geschäfte mit Infrastrukturbeteiligungen Umsatz und operatives Ergebnis. Die Profitabilität (Ebitda-Marge) kletterte um 4 Prozentpunkte auf rund 18 Prozent. Damit übertrafen die Berliner ihre Zielspanne. Die MBB-Aktien schnellten als bester SDax-Wert um 6,8 Prozent hoch.

Für die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43> ging es nach einer positiv interpretierten Analystenstudie an der MDax-Spitze um 5,4 Prozent nach oben. JPMorgan-Experte Marcus Diebel sprach von Konsolidierungsfantasie in der Essenslieferbranche und zählt Delivery Hero zu seinen Favoriten.

Der Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown <LU1673108939> will im laufenden Jahr eigene Aktien für bis zu 250 Millionen Euro zurückkaufen. Das Unternehmen habe sich 2025 stark entwickelt, der Aktienkurs spiegele dies aber nicht angemessen wider, hieß es zur Begründung. Die Anteilsscheine von Aroundtown verteuerten sich zuletzt um 5,1 Prozent./edh/jha/

26.01.2026 | 09:17:03 (dpa-AFX)
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26.01.2026 | 06:50:09 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Rückschlag nach Stabilisierungsversuch
26.01.2026 | 05:50:27 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche
23.01.2026 | 18:03:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock

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