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News

25.01.2026 | 15:42:19 (dpa-AFX)
WDH/Israelische Zeitung: Israel gab USA Beweise über Exekutionen im Iran

(Im 3. Absatz, letzter Satz wurde ein Wort berichtigt: Protestteilnehmer)

TEL AVIV (dpa-AFX) - Israel hat den USA laut einem Medienbericht Geheimdienstinformationen über Hinrichtungen von Demonstranten im Iran übermittelt. Dadurch sei die US-Führung an belastende Beweise gegen die Führung in Teheran gelangt, berichtete die Zeitung "Israel Hajom".

Die Sorge vor einem neuen Krieg ist jüngst gestiegen, auch weil die USA starke Militärkräfte in der Region zusammenziehen.

Details zu Hinrichtungen und Schüsse auf Demonstranten

Der US-Geheimdienst verfüge über "eindeutige Augenzeugenberichte über Hinrichtungen, die mit verschiedenen Methoden durchgeführt wurden", hieß es in dem Bericht. Israel sei an der Beschaffung dieser Informationen beteiligt gewesen. Außerdem gebe es "zahlreiche detaillierte Berichte über den Einsatz scharfer Munition gegen Demonstranten auf den Straßen sowie über Protestteilnehmer, die nach ihrer Festnahme hingerichtet wurden".

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Israel verfügt nach Medienberichten über ein gutes Geheimdienstnetz im Iran. Im vergangenen Juni kam es zu einem zwölftägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran, der von heftigem gegenseitigem Beschuss geprägt war. Vor dem Hintergrund von Spekulationen über einen möglichen neuen US-Angriff im Iran hatten beide Länder gegenseitige Drohungen ausgesprochen.

Teheran dementierte Äußerungen Trumps zu Hinrichtungsstopp

Die Proteste mit Tausenden Toten im Iran waren Ende Dezember ausgebrochen. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise im Land gingen zunächst Händler auf die Straßen. Vor gut zwei Wochen kam es in den Metropolen am 8. und 9. Januar dann zu Massenprotesten, die brutal niedergeschlagen wurden.

Der US-Präsident hatte zunächst gesagt, ein Militärangriff auf die Führung der Islamischen Republik sei ausgeblieben, weil die Behörden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt hätten. Während der Protestwelle gegen die autoritäre Regierung hatte er den Demonstranten wiederholt seine Unterstützung zugesichert und rote Linien für die Führung in Teheran gezogen - bisher ohne Konsequenzen. Irans Justiz hat Trumps Äußerungen, wonach die Exekution von 800 Demonstranten gestoppt worden sei, dementiert.

Bemühungen um diplomatische Lösung

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf am Samstagabend die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner. Beide gehören laut "Israel Hajom" innerhalb der US-Regierung zu jener Gruppe, die eine diplomatische Lösung mit der iranischen Führung anstrebt, um zu verhindern, dass die gesamte Region in einen Krieg hineingezogen wird. Unterstützung erhielten sie dabei von Katar, Saudi-Arabien und der Türkei./le/DP/jha/

25.01.2026 | 15:38:37 (dpa-AFX)
Kreml schließt Verhandlungen mit 'inkompetenter' EU-Führung aus
25.01.2026 | 15:35:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wintersturm trifft USA hart: Stromausfälle und eisige Kälte
25.01.2026 | 15:34:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lifestyle oder notwendig? CDU löst Debatte über Teilzeit aus
25.01.2026 | 15:31:47 (dpa-AFX)
350.000 Besucher auf der Grünen Woche - Messechef zufrieden
25.01.2026 | 15:31:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Standort mit Gewähr - Milliarden fließen nach Deutschland
25.01.2026 | 13:02:53 (dpa-AFX)
CDU-Arbeitnehmerflügel will Teilzeit-Anspruch stutzen
23.01.2026 | 18:03:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Erleichterungsrally am Vortag hat sich am Freitag am deutschen Aktienmarkt wenig getan. Der Dax <DE0008469008> ging 0,18 Prozent höher mit 24.900,71 Punkten ins Wochenende. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg um 0,19 Prozent auf 31.746,12 Zähler. Ermutigende Einkaufsmanagerindizes entpuppten sich nicht als Kurstreiber, obwohl sie aus Sicht von Marktbeobachter Andreas Lipkow weiter die These einer möglichen konjunkturellen Erholung im neuen Jahr untermauerten.

Zeitweise war der Dax im Wochenverlauf bis auf 24.349 Punkte gesunken und hatte seit dem Rekord der Vorwoche bei 25.507 Zählern dabei 4,5 Prozent abgegeben. Auslöser war eine Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump, die nach einer Einigung im Grönland-Konflikt inzwischen aber wieder vom Tisch ist. Auf Wochensicht hat der deutsche Leitindex trotz der jüngsten Erholung mehr als anderthalb Prozent verloren.

"Die Kurse treten auf der Stelle, weniger aus Gelassenheit als aus Vorsicht", kommentierten die Experten von Index Radar. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos werde zwar Entspannung eingepreist, jedoch ohne belastbares Fundament. Konkrete Inhalte des Grönland-Abkommens fehlten bislang - "und genau diese Leerstelle macht die Märkte nervös", ergänzten die Fachleute. Daher sei es nicht verwunderlich, falls bereits am Wochenende neue Unruhe aufkomme.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Freitag 0,13 Prozent auf 5.948,20 Punkte. Außerhalb der Euroregion sank der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls nur leicht, während der schweizerische SMI <CH0009980894> etwas deutlicher nachgab. Für den New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Handelsschluss um rund ein halbes Prozent nach unten.

Hierzulande lagen Adidas <DE000A1EWWW0> am Dax-Ende und rutschten um 5,7 Prozent auf das tiefste Niveau seit fast drei Jahren. Die kanadische Bank RBC strich ihre Empfehlung für den Sportartikelhersteller. Adidas schlage sich in einem recht schwierigen globalen Umfeld gut, doch die Markterwartungen für 2026 seien hoch, schrieb Analyst Piral Dadhania.

Für Konkurrent Puma <DE0006969603> ging es sogar um 14,1 Prozent abwärts. Ein Händler verwies auf einen Bericht, demzufolge die Gespräche der französischen Milliardärsfamilie Pinault mit dem chinesischen Konzern Anta Sports über eine mögliche Puma-Übernahme beendet seien. Die Pinault-Familie hält knapp 30 Prozent der Anteile.

BASF <DE000BASF111> verfehlte mit den Eckdaten für 2025 die Erwartungen. Die Aktien verloren 0,9 Prozent, hatten im Tagesverlauf zeitweise allerdings mehr nachgegeben. Der Chemiekonzern enttäuschte mit einem überraschend heftigen Gewinnrückgang.

Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Hensoldt <DE000HAG0005> und Renk <DE000RENK730> fielen mit Kursgewinnen zwischen 2,2 und 4,7 Prozent auf. In Abu Dhabi sprechen Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA über ein mögliches Kriegsende. Rüstungswerte reagieren üblicherweise negativ auf neue Verhandlungsansätze. Im Fokus steht aber der milliardenschwere Börsengang des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam. Er verlief sehr erfolgreich und sorgte für eine gute Branchenstimmung.

Siemens Energy <DE000ENER6Y0> erreichte ein Rekordhoch, letztlich gewannen die Papiere 3,1 Prozent. Die schweizerische Bank UBS vollzog eine Kehrtwende und empfahl nach bislang pessimistischer Einstufung die Aktien nun zum Kauf. Analyst Christopher Leonard liegt mit seinen operativen Ergebnisschätzungen für den Energietechnikkonzern bis 2030 nach eigener Aussage deutlich über dem Konsens.

An der Dax-Spitze gewannen SAP <DE0007164600> vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen des Softwarekonzerns kommende Woche 4,3 Prozent. Sie erholten sich damit vom tags zuvor verzeichneten tiefsten Stand seit August 2024.

Die Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747> wurden von Wettbewerbssorgen belastet und büßten 1,7 Prozent ein. Nach dem Markteintritt der Drogeriekette DM will auch dessen Konkurrent Rossmann eine eigene Online-Apotheke aufbauen.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> brachen Wacker Neuson <DE000WACK012> um 21,8 Prozent ein. Die Aktionäre des Baumaschinenkonzerns müssen ihre Hoffnung auf eine Übernahme durch den südkoreanischen Mischkonzern Doosan Bobcat begraben. Die Gespräche würden nicht fortgesetzt, hatte das deutsche Unternehmen am Donnerstagabend mitgeteilt.

Für den Autozulieferer Schaeffler <DE000SHA0100> ging es dank einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies um 8,2 Prozent aufwärts. Expertin Vanessa Jeffriess begründete ihren Optimismus mit dem Geschäft rund um humanoide Roboter. Außerdem stufte sie Aumovio <DE000AUM0V10> auf "Hold" nach oben, was die Aktien des Branchenkollegen um 4,2 Prozent antrieb./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

23.01.2026 | 17:46:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax leicht im Plus - Skepsis nach Zoll-Schock
23.01.2026 | 16:29:07 (dpa-AFX)
WDH/WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche
23.01.2026 | 15:17:26 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax nach überstandenem Zoll-Schock auf Richtungssuche
23.01.2026 | 14:05:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Kaum verändert - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren
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Ramelow: Kampf um Zalando-Standort noch nicht verloren
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Aktien Frankfurt: Leichte Verluste - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren

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