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News

30.01.2026 | 15:07:31 (dpa-AFX)
USA: Erzeugerpreise steigen stärker als erwartet

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist der Preisauftrieb auf Erzeugerebene im Dezember höher als erwartet ausgefallen. Die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, legten im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur 2,8 Prozent erwartet. Bereits im November hatte die Rate bei 3,0 Prozent gelegen.

Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel nicht berücksichtigt werden, fiel merklich höher aus als erwartet. Die Kernrate stieg von 3,1 Prozent im Vormonat auf 3,3 Prozent. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 2,9 Prozent erwartet.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Dezember um 0,5 Prozent. Hier war lediglich ein Anstieg um 0,2 Prozent erwartet worden. Die Kernverbraucherpreise stiegen um 0,7 Prozent. Hier waren nur 0,2 Prozent erwartet worden.

Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Zuletzt wurde für Dezember eine Inflationsrate von 2,7 Prozent gemeldet. Die Preisentwicklung steht besonders im Fokus. Am Mittwoch hatte die Fed den Leitzins nach drei Leitzinssenkungen in Folge nicht angetastet./jsl/jha/

30.01.2026 | 15:05:56 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Evotec SE (deutsch)
30.01.2026 | 14:59:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Teure Lebensmittel: Inflation steigt auf 2,1 Prozent
30.01.2026 | 14:58:17 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Klare Verluste - Trump nominiert neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 14:57:41 (dpa-AFX)
GNW-News: Smart Communications ernennt Heidi Johnson zum Chief Product and Technology Officer
30.01.2026 | 14:57:05 (dpa-AFX)
Finanzausgleich - Norden lehnt Vorstoß für Reform ab
30.01.2026 | 14:55:59 (dpa-AFX)
Österreich mit Rekord bei Übernachtungen
30.01.2026 | 14:50:35 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax startet angeknackst in den Februar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch im Februar könnte es am deutschen Aktienmarkt volatil weitergehen. "Schwankungen nehmen zu, Richtungsentscheidungen fallen härter aus", stellten die Experten von Index Radar fest. Das Börsenjahr 2026 zeige sich von Beginn an deutlich nervöser, worauf die vergangenen Wochen einen Vorgeschmack geliefert hätten. Der neue Monat startet neben wichtigen Konjunkturdaten wie dem US-Arbeitsmarktbericht auch mit der nächsten Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Außerdem geht die Berichtssaison der Unternehmen weiter.

Saisonal gesehen habe der Januar die Erwartungen verfehlt, kommentierte IG-Chefmarktanalyst Christian Henke. Der nun beginnende Februar gehöre traditionell nicht zu den besten Börsenmonaten. "Charttechnisch betrachtet ist von der Herrlichkeit von Anfang dieses Jahres nicht mehr viel übriggeblieben", so Henke. Der Dax <DE0008469008> präsentiere sich angeschlagen. Zuletzt hatte sich der deutsche Leitindex rund 1.000 Punkte vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch bei 25.507 Zählern entfernt.

Unter anderem geopolitische Konflikte sorgen bei den Anlegern noch immer für Nervosität. "Die Augen der Investoren sind fest auf den Nahen Osten gerichtet", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades angesichts der angespannten Situation im Iran. In diesem Umfeld würden selbst kleine Enttäuschungen in den Quartalsbilanzen der Unternehmen gnadenlos bestraft. Damit dürfte die Messlatte für die Dax-Konzerne auch in der neuen Woche hoch liegen.

Am Mittwoch veröffentlichen Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und Labordienstleister Qiagen <NL0015002CX3> aus dem deutschen Leitindex ihre Zahlen, am Donnerstag folgen Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers <DE000SHL1006> sowie Rückversicherer Hannover Rück <DE0008402215>. Dazu kommen im Wochenverlauf zahlreiche Nebenwerte und US-Unternehmen. Besonders wichtig dürften die Bilanzen von Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und Onlinehändler Amazon <US0231351067> werden.

Auch unabhängig von diesen Tech-Giganten geht der Blick nach Übersee: "Die USA geben noch deutlicher als üblich den Takt für die Weltbörsen vor", sagte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Neben den Quartalszahlen böten auch Konjunkturdaten wie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag viel Stoff für volatile Trends. Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk rechnet mit einer graduellen Abkühlung des Jobmarkts in den kommenden Monaten.

Hierzulande steht vor allem die Industrie im Fokus. An Zahlen zum Auftragseingang am Donnerstag knüpfen Produktionsdaten am Freitag an. Die milliardenschweren Investitionen der Bundesregierung in Infrastruktur und Rüstung schüren die Hoffnung auf eine Trendwende im neuen Jahr. Jüngst äußerte sich der Bundesverband der Deutschen Industrie aber verhalten, auch wegen der US-Zollpolitik. Der Verband erwartet, dass die Industrie 2026 schwächer wächst als die Gesamtwirtschaft.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ist hingegen nicht mit großen Neuigkeiten zu rechnen. "Die EZB dürfte Gelassenheit demonstrieren und die Stabilität der Leitzinsen betonen", führte Ulf Krauss von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) aus. Allerdings könnten aus seiner Sicht Themen wie die Geldpolitik, der schwache Dollar und die Lage der US-Notenbank Fed für intensive Diskussionen im EZB-Rat sorgen./niw/la/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche
30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 08:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Moderate Erholung erwartet
30.01.2026 | 07:33:54 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Erholung erwartet

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