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News

25.04.2026 | 14:43:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gespräche zu Iran-Konflikt mit vielen Unwägbarkeiten

ISLAMABAD/TEHERAN/WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Gespräche über ein Ende des Iran-Kriegs gehen in Pakistan mit vielen Unwägbarkeiten in eine neue Runde. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kam nach Angaben des Staatssenders Irib am Samstag mit dem pakistanischen Verteidigungsminister, Feldmarschall Asim Munir, zusammen, der eine Schlüsselrolle in den Vermittlungen zwischen dem Iran und den USA spielt.

Das Weiße Haus kündigte zudem eine Reise der US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Pakistan an. Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghaei ist bislang jedoch kein Treffen mit der US-Seite geplant. Auch eine angebliche Bitte des Irans um ein persönliches Treffen, von der US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt sprach, bezeichnete die Nachrichtenagentur Tasnim als falsch. Die Agentur gilt als Sprachrohr der Revolutionsgarden, der iranischen Elitestreitmacht.

Wegen abweichender Darstellungen beider Seiten blieb unklar, ob die Konfliktparteien bloß Botschaften über pakistanische Vermittler austauschen oder vielleicht doch direkt miteinander sprechen. Beide Delegationen werden Berichten zufolge nicht von Fachleuten begleitet, um beispielsweise über komplizierte Details des iranischen Atomprogramms zu sprechen.

Unterschiedliche Signale aus Teheran

Außenminister Araghtschi betonte auf der Plattform X, er wolle sich lediglich mit den pakistanischen Partnern abstimmen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan verlautete, der iranische Chefdiplomat wolle einen Gegenvorschlag für die Verhandlungen mit den USA erörtern.

Experten argwöhnen jedoch, dass der Minister gar nicht den nötigen Handlungsspielraum habe. Es wird vermutet, dass die einflussreichen Revolutionsgarden und mit ihnen verbündete Politiker die Verhandlungslinie in Teheran maßgeblich bestimmen. Die Revolutionsgarden haben nach Einschätzung vieler Iran-Kenner derzeit das Sagen in Teheran.

Araghtschi diente während des Iran-Irak-Kriegs in den 1980er Jahren in den Revolutionsgarden. Der heute 63-Jährige machte danach Karriere im Außenministerium unter anderem als Diplomat, Botschafter und Außenminister. Er gilt als erfahrener Atomunterhändler mit belastbaren Kontakten in Teherans Machtapparat

Blockierte Seewege und Atomstreit

Zentrale Streitpunkte im laufenden Konflikt bleiben das iranische Atomprogramm und die Sperrung der Straße von Hormus.

* Atomprogramm: Die USA fordern eine Garantie, dass der Iran keine Atomwaffen entwickelt. Teheran hält jedoch an seinem Recht auf Urananreicherung fest. Kritisch bewertet der Westen insbesondere die Bestände von rund 440 Kilogramm Uran, das auf 60 Prozent angereichert wurde und bei Weiterverarbeitung für den Bau mehrerer Atomwaffen dienen könnte.

* Straße von Hormus: Wegen iranischer Angriffe und einer US-Seeblockade ruht der Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge fast vollständig. Die USA fordern freie Durchfahrt ohne Wegzölle; der Iran beharrt auf der Kontrolle über das Gewässer, das als Transportweg für große Teile des weltweiten Öl- und Gashandels dient.

* Finanzen: Teheran fordert als Vorbedingung die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte im Ausland.

Trump hatte am Dienstag einseitig die Waffenruhe mit dem Iran ohne klares Ende verlängert. Kurz zuvor hatte der Iran einer Teilnahme an weiteren Verhandlungen in Pakistan eine Absage erteilt. Das Nachbarland des Irans vermittelt in dem Konflikt. Verhandler der Konfliktparteien hatten sich in Islamabad für eine erste Gesprächsrunde getroffen, die ohne Ergebnis endete.

Iran: Wir haben noch viele Raketen

Trotz der Zerstörungen durch Luftangriffe der USA und Israels verfügt der Iran nach Darstellung seines Verteidigungsministeriums immer noch über einen großen Teil seines Raketenarsenals, das im bisherigen Konfliktverlauf nicht zum Einsatz gekommen sei. Ministeriumssprecher General Resa Talaie-Nik sagte der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge auch, die heimische Rüstungsindustrie setze ihre Arbeit trotz der Schäden an einigen Produktionszentren fort. In rund 900 Unternehmen stelle der Iran derzeit mehr als 1.000 Waffentypen her, darunter Raketen, Drohnen und militärische Ausrüstung. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist derzeit nicht möglich.

Angriffe trotz Waffenruhe im Libanon

Die Lage im Libanon bleibt trotz einer Verlängerung der Waffenruhe angespannt. Israels Armee teilte mit, sie habe in der Nacht im Südlibanon mehrere einsatzbereite Raketenabschussrampen der Hisbollah-Miliz angegriffen. Diese hätten eine Bedrohung für israelische Zivilisten und Soldaten dargestellt.

Das libanesische Gesundheitsministerium meldete sechs Tote und zwei Verletzte bei israelischen Luftangriffen vom Freitag. Der Nachrichtenagentur NNA zufolge kamen die sechs Menschen bei Bombardements in den Orten Wadi al-Hudschar, Srifa, Jatir und Tulin im Süden des Landes ums Leben.

Pistorius lässt Minensucher ins Mittelmeer verlegen

Zur Vorbereitung eines möglichen Einsatzes in der Straße von Hormus kündigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius an, deutsche Marineeinheiten zu mobilisieren. "Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein Führungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post". Wann genau sie aufbrechen sollen, sagte er nicht.

Pistorius betonte, Voraussetzung für einen Einsatz sei ein Ende der Kämpfe im Krieg der USA und Israels mit dem Iran. Zudem erinnerte er daran, dass ein solcher Einsatz nur mit einem Mandat des Bundestags möglich sei./fko/DP/he

25.04.2026 | 14:41:38 (dpa-AFX)
Minenjagdboot wird binnen Tagen ins Mittelmeer verlegt
25.04.2026 | 14:40:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz schließt Kürzungen der gesetzlichen Renten aus
25.04.2026 | 13:29:50 (dpa-AFX)
Merz verspricht: 'Keine Kürzungen der gesetzlichen Renten'
25.04.2026 | 13:29:19 (dpa-AFX)
Erste Auslandsflüge starten wieder in Teheran
25.04.2026 | 13:28:43 (dpa-AFX)
Frankreich und Griechenland bauen Militärallianz aus
25.04.2026 | 13:27:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Miersch zu Iran-Krise: Notfalls neue Schulden - Union empört
24.04.2026 | 18:09:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax etwas tiefer zum Ende schwacher Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei zuletzt wieder leicht gesunkenen Ölpreisen hat der Dax <DE0008469008> am Freitag leicht nachgegeben. Eine große Stütze waren deutliche Kursgewinne des Index-Schwergewichts SAP. Der deutsche Leitindex schloss 0,11 Prozent tiefer bei 24.128,98 Punkten, verbuchte auf Wochensicht allerdings einen Verlust von 2,3 Prozent. Aktien aus der zweiten Reihe beendeten den Freitag deutlich schwächer. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten fiel um 1,95 Prozent auf 30.249,93 Zähler.

Für die anderen wichtigen Börsen in Europa ging es ebenfalls abwärts. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte letztlich rund 0,2 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,6 beziehungsweise 0,8 Prozent. In New York notierte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss rund 0,1 Prozent im Minus.

Meldungen, wonach sich der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf dem Weg in die pakistanische Hauptstadt Islamabad befinden soll, nährten Hoffnungen auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Araghtschi soll nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit Vertretern Pakistans, die im Konflikt zwischen den USA und dem Iran vermitteln, sprechen. Treffen mit US-Vertretern seien allerdings nicht geplant, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus pakistanischen Sicherheitskreisen.

Insgesamt bleibe die Nervosität angesichts der weiterhin undurchsichtigen Lage im Nahen Osten hoch, stellte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets fest. Die Investoren wollten derzeit keine größeren Risiken eingehen. "Ölpreise über 100 US-Dollar stellen einen klaren Belastungsfaktor dar, da sich mit jedem weiteren Tag die Inflationsfrage für die Zukunft immer deutlicher stellt", ergänzte Lipkow.

Die Geschäftszahlen von SAP <DE0007164600> konnten die zuletzt enttäuschten Anleger wieder etwas beruhigen. Die Aktien legten um 4,7 Prozent zu. Der aus Cloudverträgen in den nächsten zwölf Monaten zu erwartende Umsatz (current cloud backlog - CCB) sei besser als erwartet gewesen, urteilten Analysten. SAP sind 2026 mit einem Abschlag von fast 29 Prozent mit Abstand schwächster Dax-Wert. Am Vortag hatten sie sich mit einem Minus von mehr als 6 Prozent noch ihrem Jahrestief genähert.

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> wird nach der positiven Entwicklung im ersten Geschäftshalbjahr und der starken Marktnachfrage optimistischer für das Gesamtjahr. Die Papiere erklommen erneut ein Rekordhoch und endeten 2,6 Prozent im Plus. Siemens Energy sind im Dax im Jahr 2026 der stärkste Wert mit einem Zuwachs von knapp 56 Prozent.

UBS stufte MTU <DE000A0D9PT0> auf "Sell" ab. Darauf reagierten die Anteile des Triebwerkherstellers mit einem Minus von 3,7 Prozent. Von den drei führenden Triebwerkherstellern sei bei MTU das Risiko einer "harten Landung" am größten, wenn der Wind im Ersatzteil- und Servicegeschäft drehe, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant.

Nach vorläufigen Quartalszahlen brachen die Aktien von Jungheinrich <DE0006219934> um knapp 15 Prozent auf den tiefsten Stand seit 14 Monaten ein. Der Spezialist für Lagerlogistik stellte die Anleger auf einen Einbruch des operativen Ergebnisses (Ebit) auf fast die Hälfte des Vorjahres ein. Ende März hatte Jungheinrich am Markt bereits mit den Zielen für 2026 enttäuscht.

Der Softwareanbieter Atoss Software <DE0005104400> rechnet im laufenden Jahr mit einer höheren Profitabilität. Die Papiere gewannen 3,9 Prozent./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

24.04.2026 | 17:49:57 (dpa-AFX)
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24.04.2026 | 15:13:47 (dpa-AFX)
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24.04.2026 | 09:24:29 (dpa-AFX)
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