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News

08.08.2026 | 03:15:44 (dpa-AFX)
GNW-News: Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit: die drei entscheidenden Faktoren in der Lieferkette für Beeren

^FERRARA, Italien, Aug. 08, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die Fähigkeit der Akteure in

der Lieferkette, sichere, nachhaltige und qualitativ hochwertige Produkte

anzubieten, ist der entscheidende Faktor, von dem die Wertschöpfung in der

Beeren-Lieferkette heute abhängt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie

des ?European Berry Swing Project", die während der letzten Olympischen

Winterspiele in Livigno an einer Gruppe von über 300 Bergsportbegeisterten

durchgeführt wurde.

Laut einer Umfrage von Berry Swing halten fast 9 von 10 Verbrauchern europäische

Beeren für qualitativ hochwertiger als Konkurrenzprodukte. Die

Lebensmittelsicherheit ist eine zentrale Stärke: 90 % verbinden Beeren aus der

EU mit strengen Kontrollen und einer zuverlässigen Rückverfolgbarkeit. Auch

Nachhaltigkeit wird sehr hoch geschätzt: 87 % halten Erdbeeren, Heidelbeeren,

Brombeeren, Himbeeren und rote Johannisbeeren aus der EU sowohl in ökologischer

als auch in sozialer Hinsicht für nachhaltiger als Alternativen aus Nicht-EU-

Ländern. Neun von zehn Befragten bewerten zudem den Geschmack als überragend,

während 88 % sie für gesünder halten. Zudem sind 7 von 10 Personen eher bereit,

Beeren zu kaufen, die mit Methoden angebaut wurden, die die Umweltbelastung

verringern, natürliche Ressourcen schonen und hohe Sicherheitsstandards

gewährleisten. Die Ergebnisse bestätigen somit die starke Wettbewerbsposition

europäischer Beerenfrüchte auf einem Markt, auf dem Qualität,

Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen.

In den letzten Jahren ist der Beerensektor durch die Ausweitung der Anbauflächen

und steigende Erträge gewachsen. Nach Angaben der International Blueberry

Organisation (IBO) stieg die weltweite Anbaufläche zwischen 2015 und 2024 von

rund 130.000 auf über 282.000 Hektar (+117,5 %), während die Produktion im Jahr

2024 2,15 Millionen Tonnen erreichte und bis 2028 voraussichtlich auf 3,2

Millionen Tonnen ansteigen wird.

Heute sieht sich die Branche einem zunehmenden Wettbewerb gegenüber, wobei die

Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr nur von den Produktionsmengen, sondern zunehmend

auch von Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz in der Lieferkette bestimmt

wird. Die jüngsten Analysen der International Blueberry Organisation (IBO) und

des Zentrums zur Förderung von Importen (CBI) verdeutlichen die zunehmende

Präferenz der Verbraucher für Produkte, die aus nachhaltigen, rückverfolgbaren

Lieferketten stammen und hohe Standards in Bezug auf Qualität und

Lebensmittelsicherheit gewährleisten. Die Verantwortung in der Lieferkette

spielt daher eine entscheidende Rolle bei der Wertschöpfung. Dank

fortschrittlicher Rückverfolgbarkeitssysteme, strenger Qualitätskontrollen und

zunehmend nachhaltiger Anbaumethoden erfüllen europäische Beeren diese

Erwartungen und gewährleisten gleichzeitig hohe Standards in Bezug auf Qualität,

Sicherheit und Umweltverantwortung.

Vor diesem Hintergrund ist ?Berry Swing - Kleine europäische Helden gegen den

Klimawandel" angesiedelt, ein dreijähriges Projekt, das von der Europäischen

Union und CSO Italy kofinanziert wird. Die Initiative zielt darauf ab, ein

Produktionsmodell zu fördern, das auf Qualität, Lebensmittelsicherheit,

Nachhaltigkeit und Innovation basiert, und dabei die hohen Standards

hervorzuheben, die die gesamte europäische Lieferkette auf dem italienischen und

deutschen Markt auszeichnen.

Ein Foto zu dieser Mitteilung ist verfügbar unter

https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/d3302599-d907-4769-aa56-

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°

07.08.2026 | 23:21:11 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Northern Data Group berichtet über Q2 2026 einschließlich nachteiliger Fair-Value-Bewertung bedingter Gegenleistung (deutsch)
07.08.2026 | 23:12:08 (dpa-AFX)
IRW-News: Newcore Gold Ltd.: Newcore Gold reicht technischen Bericht zur Vormachbarkeitsstudie für das Goldprojekt Enchi in Ghana ein
07.08.2026 | 23:05:47 (dpa-AFX)
IRW-News: MCF Energy Ltd. : MCF Energy stellt Betriebsupdate zu Bohrung Kinsau-1A, Lech Ost, zu Gasfeld Reudnitz und zu r Lizenz Erlenwiese in Deutschland bereit
07.08.2026 | 22:40:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen
07.08.2026 | 22:36:34 (dpa-AFX)
Auge um Auge: Spanien kündigt Grenzkontrollen zu Italien an
07.08.2026 | 22:28:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Arbeitsmarktdaten liefern Rückenwind
07.08.2026 | 18:01:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordrally nach US-Jobbericht fort

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Freitag erneut auf ein Rekordhoch gestiegen. Am Nachmittag gaben Jobdaten aus den USA den Schub, um die Bestmarke auf 26.445 Punkte zu steigern. Vorherige Spekulationen, dass die US-Notenbank Fed ihren Leitzins schon bald anheben könnte, wurden davon eingedämmt. Anleger sahen darüber hinweg, dass die Aussichten für eine Einigung zwischen den USA und dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus ungewiss blieben.

Im späteren Verlauf ließ der Rückenwind wieder etwas nach, der Dax ging mit plus 0,7 Prozent auf 26.319,45 Punkte aus dem Tag. Das Wochenplus liegt bei 2,7 Prozent. Der MDax <DE0008467416> verlor 0,1 Prozent auf 32.407,20 Zähler.

Die Jobdaten dämmten vorherige Spekulationen über baldige Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed ein. Laut ING Bank kommen "ernsthafte Zweifel" daran auf, der Ökonom James Knightley glaubt eher an eine längere Zinspause. Er wies aber zugleich daraufhin, dass es mit einem weiteren Jobbericht, Inflationsdaten sowie dem Symposium in Jackson Hole noch viele neue Aspekte geben werde, bevor im September der nächste reguläre Zinsentscheid der Fed fällt.

Einen erneuten Erholungsschub gab es im Technologiebereich, dieses Mal aber gemeinsam bei Halbleiter- und Software-Aktien, deren Bewegung sich zwischen KI-Fantasie und -Sorgen zuletzt häufiger unterschieden hatte. Der schwergewichtige Softwareriese SAP <DE0007164600> beschleunigte seine jüngste Erholung mit einem Anstieg um 4,1 Prozent. Nach einem Jahr steht der Kurs der Walldorfer wieder über der 200-Tage-Linie.

Im Chipsektor profitierten die Infineon <DE0006231004>-Titel mit fast drei Prozent Plus von einer wieder verbesserten Branchenstimmung in New York, was vor allem mit guten Geschäftszahlen von Microchip Technology <US5950171042> begründet wurde. Das US-Halbleiterunternehmen trieb seine Aktien auch mit einem Ausblick an, der über den Erwartungen lag.

Im erweiterten Chip-Umfeld profitierten mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Suss Microtec <DE000A1K0235> auch zwei Branchenausrüster aus dem MDax von der besseren Branchenstimmung. Wegen der starken Auftragslage hatte Suss am Freitag gleich zwei Kaufempfehlungen von den Experten der Deutschen Bank und des Analysehauses Warburg erhalten.

Für deutsche Werte hatte die Quartalszahlensaison am Freitag jedoch nur wenig Gutes zu bieten, im Dax gingen die Aktien der Berichtsunternehmen mit Verlusten aus dem Handel. Geringe Katastrophenschäden und gute Geschäfte bescherten Allianz <DE0008404005> ein Rekordergebnis, doch Analysten hatten sich etwas mehr von dem Versicherer versprochen. Die Aktien beendeten den Handel 1,6 Prozent tiefer.

Der Kurs des Rückversicherers Munich Re <DE0008430026> sank um 1,4 Prozent, weil dieser den Preisabschwung im Geschäft mit Erstversicherern wie Allianz deutlich zu spüren bekommt. Wegen Abschlägen bei der jüngsten Vertragserneuerung kappte Vorstandschef Christoph Jurecka sein Umsatzziel für das laufende Jahr.

Noch schlechter sah es beim Dax-Schlusslicht Daimler Truck <DE000DTR0CK8> aus, dessen Kurs um 2,8 Prozent absackte. Der Nutzfahrzeughersteller machte beim Nettogewinn im zweiten Quartal deutliche Abstriche, unter anderem weil Zölle in Nordamerika am Gewinn zehrten. Analysten bemängelten maue Auftragseingänge.

Die Papiere von Brenntag <DE000A1DAHH0> beschleunigten zwar zeitweise ihre Anfang Juli gestartete Kursrally, nachdem der Chemikalienhändler seine Gewinnprognose für 2026 erneut anhob. Auf dem höchsten Stand seit März 2025 setzten jedoch Gewinnmitnahmen ein, am Ende war der Kurs mit fast einem Prozent ins Minus gedreht.

Besser war die Lage bei den Aktien von Scout24 <DE000A12DM80>, die ihre am Vortag von Quartalszahlen ausgelösten Kursverluste mit einem Anstieg um 3,6 Prozent fast wieder wett machten. Die DZ Bank hatte die Papiere des Immobilienportal-Betreibers auf ihre "Equity Long Ideas"-Liste gesetzt.

Im MDax schlossen die Titel des Spezialchemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> nach Zahlenvorlage 4,4 Prozent tiefer. Konzernchef Matthias Zachert hatte gesagt, dass kein nachhaltiger Aufschwung der Nachfrage in Sicht sei. Laut Peter Spengler von der DZ Bank ist das Umfeld geprägt von verhaltener Nachfrage, geopolitischer Unsicherheit und erhöhten Energiekosten.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> setzte seine Rekordjagd mit einem Spitzenstand von knapp 6.560 Punkten ebenfalls fort. Aus dem Handel ging der Leitindex der Eurozone mit einem Anstieg um 0,3 Prozent. Verhaltene Gewinne gab es an den Länderbörsen in Zürich und London. In New York stiegen die Kurse am deutlichsten im Nasdaq 100 <US6311011026>, der zuletzt 1,2 Prozent gewann./tih/he

07.08.2026 | 17:52:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordrally nach US-Jobbericht fort
07.08.2026 | 15:19:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Nach Rekordjagd rückt Geldpolitik wieder in den Fokus
07.08.2026 | 14:57:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Rekordhoch - US-Jobdaten mindern Zinssorgen
07.08.2026 | 12:11:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Freundliche Tendenz - Klares Dax-Wochenplus in Aussicht
07.08.2026 | 10:28:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt zu - Klares Wochenplus in Aussicht
07.08.2026 | 10:20:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Klares Wochenplus in Aussicht

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