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News

12.03.2026 | 22:15:31 (dpa-AFX)
Merz würdigt strategische Partnerschaft mit Norwegen

ANDENES (dpa-AFX) - Zum Auftakt seines Norwegen-Besuchs hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit dem Nato-Land betont. Die Zusammenarbeit funktioniere "äußerst gut" und habe "Potenzial für die Zukunft", sagte er bei einem Gespräch mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre gleich nach seiner Ankunft auf der Insel Andoya 300 Kilometer nördlich des Polarkreises.

Am Freitag wollen die beiden Regierungschefs dort den Weltraumbahnhof Andoya Space Port besuchen, wo seit 1962 mehr als 700 Forschungsraketen und -ballons gestartet sind. In wenigen Tagen soll von dort aus die deutsche Orbitalrakete "Spectrum" getestet werden, die für den Transport erdnaher Satelliten in die Umlaufbahn entwickelt wurde.

Militärübung mit deutscher Beteiligung

Anschließend geht es weiter zum Militärstützpunkt Bardufoss. Dort machen sich Merz und Støre zusammen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney ein Bild von der Übung Cold Response, an der nach Angaben der norwegischen Streitkräfte mehr als 32.500 Soldaten aus 14 Nato-Staaten in Norwegen und Finnland teilnehmen - darunter 1.600 Bundeswehrsoldaten. Die drei Regierungschefs wollen auch über den Einstieg Kanadas in die gemeinsame Produktion von U-Booten beraten, bei der Deutschland und Norwegen bereits kooperieren.

48 Prozent des Erdgases kommt aus Norwegen

Bei dem Besuch wird es außerdem um die Energieversorgung in Zeiten steigender Öl- und Gaspreise wegen des Iran-Kriegs gehen. 48 Prozent der deutschen Erdgasimporte und 9 Prozent der Ölimporte kommen aus Norwegen./mfi/DP/mis

12.03.2026 | 22:14:45 (dpa-AFX)
Revolutionsgarden: Straße von Hormus bleibt geschlossen
12.03.2026 | 22:01:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/USA: Noch keine Schiffs-Eskorte durch Straße von Hormus möglich
12.03.2026 | 22:01:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA und China wollen sich für Handelsgespräche treffen
12.03.2026 | 22:00:25 (dpa-AFX)
Netanjahu: Chamenei ist 'Marionette der Revolutionsgarden'
12.03.2026 | 21:59:44 (dpa-AFX)
Kreativsoftware-Anbieter Adobe auf Chefsuche - Quartalszahlen über Erwartungen
12.03.2026 | 21:48:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Ölpreisrally schürt Inflationssorgen
12.03.2026 | 18:19:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt trotz hoher Ölpreise nur leicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Umfeld wieder steigender Ölpreise hat der Dax <DE0008469008> am Donnerstag moderat nachgegeben. Anleger reagierten gelassener als noch am Montag auf den neuerlichen Anstieg der Ölpreise auf inzwischen wieder rund 100 US-Dollar. Obendrein halfen erfreuliche Quartalsberichte und Unternehmensausblicke, die Verluste am deutschen Aktienmarkt zu begrenzen.

Der deutsche Leitindex ging mit einem Abschlag von 0,21 Prozent auf 23.589,65 Zähler aus dem Tag. Eine wieder deutlichere Annäherung an das am Montag erreichte Tief seit Mai 2025 bei rund 22.930 Punkten, wie zeitweise befürchtet, blieb aus. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte gab um 0,58 Prozent auf 29.243,41 Punkte nach.

Europaweit und in den USA wurden ebenfalls Verluste verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> sank um 0,79 Prozent auf 5.748,89 Zähler. Die Börsen in London und Zürich schwächelten ebenfalls. Jenseits des Atlantiks büßten der Dow Jones Industrial <US2605661048> und der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> jeweils etwas mehr als ein Prozent ein.

Wegweisend für die Anleger bleibt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. Die am Vortag von der Internationalen Energieagentur (IEA) angekündigte Freigabe strategischer Ölreserven zeigte keine entspannende Wirkung. Laut UBS-Experte Henri Patricot bringt die Freigabe nur einen Zeitgewinn, ohne an der Situation etwas grundlegend zu ändern.

Den Dax stützten nicht zuletzt all jene Unternehmen, die Zahlen vorlegten: BMW <DE0005190003>, RWE <DE0007037129>, Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, Hannover Rück <DE0008402215>, Brenntag <DE000A1DAHH0> und Zalando <DE000ZAL1111>.

Das Papier des Online-Modehändlers war dabei mit plus 9,5 Prozent Index-Favorit, denn Zalando überzeugte mit einem starken Weihnachtsgeschäft, erfreulichen Zielen für 2026 und einem Aktienrückkaufprogramm. An zweiter Stelle folgte die Brenntag-Aktie mit plus 5,1 Prozent, die seit Mitte Februar kräftig unter Druck geraten war. Der Chemikalienhändler rechnet auch 2026 mit weiterem Gegenwind im Markt und will seinen Sparkurs verschärfen.

Der Rückversicherer aus Hannover, dessen Aktie um 4,5 Prozent stieg, überzeugte die Anleger mit einem überraschend hohen Dividendenvorschlag, während das Kursplus von Daimler Truck von 4,1 Prozent zunächst wohl überrascht haben dürfte. Der Ausblick des Nutzfahrzeugbauers enttäuschte auf den ersten Blick, doch dem standen ein solides viertes Quartal und positive Aussagen zur Auftragsentwicklung gegenüber.

RWE profitierten mit plus 3,9 Prozent vom langfristigen Ausblick des Energiekonzerns. Um 1,1 Prozent ging es für BMW nach Zahlen aufwärts.

Rheinmetall <DE0007030009> erholten sich um 2,0 Prozent von ihrem Jahrestief. Positive Impulse kamen vom italienischen Rüstungsunternehmen Leonardo <IT0003856405> und dessen starken Ausblick.

Zu den Dax-Schlusslichtern zählten dagegen Deutsche Bank <DE0005140008> mit minus 5,3 Prozent und Commerzbank <DE000CBK1001> mit minus 4,1 Prozent. Sie stehen seit Beginn des Iran-Kriegs bereits unter Druck, denn die Finanzbranche gilt als besonders sensibel für mögliche Konjunkturprobleme durch die hohen Energiepreise. Neben der Gefahr steigender Kreditrisiken wird auch eine Stagflation befürchtet, also ein stagnierendes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Inflation.

Im MDax zogen Thyssenkrupp <DE0007500001> mit minus 8,0 Prozent und K+S <DE000KSAG888> mit einem Kurssprung um knapp 15 Prozent die Aufmerksamkeit auf sich. Letztgenannte Aktie behielte damit angesichts von Angebotsverknappungen im Zuge des Iran-Kriegs ihre Attraktivität, weil beachtliche Kapazitäten am Kalimarkt aus Nahost stammen. Experten lobten außerdem die Jahresziele des Düngemittelkonzerns. Sorgen über ein mögliches Scheitern des Stahldeals mit der indischen Jindal Steel & Power brachten unterdessen die Thyssenkrupp-Aktie unter Druck.

Grenke <DE000A161N30> sackten nach Zahlen und vorsichtigen Zielen für 2026 des Leasinganbieters nach einen zeitweise freundlichen Verlauf im SDax <DE0009653386> um knapp 9 Prozent ab./ck/mis

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.03.2026 | 17:51:52 (dpa-AFX)
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