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News

19.01.2026 | 07:05:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spitzenkandidat der Berliner SPD fordert Landessicherheitsrat

BERLIN (dpa-AFX) - Der Spitzenkandidat der Berliner SPD, Steffen Krach, hat als Konsequenz aus dem tagelangen Stromausfall in Berlin die Einsetzung eines Landessicherheitsrats gefordert. "Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr den Nationalen Sicherheitsrat gegründet. Ich bin der Überzeugung, dass wir in Berlin analog dazu einen Landesicherheitsrat einsetzen sollten, der vom Regierenden Bürgermeister geleitet wird", sagte Krach dem "Tagesspiegel". Er tritt als Spitzenkandidat seiner Partei bei der Abgeordnetenhaus-Wahl am 20. September an.

Die Einsetzung eines Landessicherheitsrats solle in enger Abstimmung mit der Senatsinnenverwaltung und weiteren Ressorts erfolgen. "Aber der Regierende Bürgermeister trägt die Gesamtverantwortung und das sollte sich auch abbilden", sagte Krach.

Zugleich kritisierte Krach, der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) habe in den vergangenen Wochen eher so gewirkt, als stehe er als Zuschauer am Rande. "Aber am schwersten wiegt, dass er nicht die Wahrheit gesagt hat. Das geht nicht." Wegner hatte am ersten Tag des Stromausfalls eine Stunde lang Tennis gespielt, dies aber zunächst nicht offen gesagt. Auf eine Journalistenfrage hatte er geantwortet, er sei den ganzen Tag am Telefon gewesen und habe versucht zu koordinieren. Inzwischen sieht er diese Aussage selbst kritisch.

Der SPD-Spitzenkandidat dringt nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten mit rund 100.000 Betroffenen auf Konsequenzen. "Es ist definitiv ein Fehler, dass wir in Deutschland aus Transparenzgründen das Stromnetz öffentlich einsehbar machen, das müssen wir ändern", sagte Krach. Das oberirdische Stromnetz müsse besser gesichert werden mit baulichen Maßnahmen und Videoüberwachung rund um die Uhr./rab/vr/DP/zb

19.01.2026 | 07:05:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Bayer auf 'Hold' - Ziel 25 Euro
19.01.2026 | 07:00:39 (dpa-AFX)
Regierung einig: Heute Details zu E-Auto-Förderung
19.01.2026 | 06:59:19 (dpa-AFX)
WDH/Trump über Grönland: 'Es wird erledigt werden!!!'
19.01.2026 | 06:50:48 (dpa-AFX)
Gold und Silber erklimmen weitere Rekorde - Grönland-Konflikt heizt Rally an
19.01.2026 | 06:47:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer winkt Kurssprung - Supreme Court prüft Glyphosat-Fall
19.01.2026 | 06:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chinas Wirtschaft wächst wie erwartet langsamer
19.01.2026 | 05:50:28 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: US-Zolldrohungen könnten Dax-Rekordfahrt vorerst stoppen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Samstag angekündigten US-Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten könnten zumindest vorerst die aktuelle Anlegereuphorie bremsen. Die von IG Markets errechnete Indikation für den Dax <DE0008469008> fiel am Montagmorgen zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten zurück, kletterte aber zuletzt wieder über diese. Erst wenige Tage zuvor hatte der Dax bei 25.508 Zählern ein Rekordhoch erreicht. Experten hatten sich einen Tag vor den Zolldrohungen noch verhalten optimistisch zu den Aussichten am deutschen Aktienmarkt geäußert.

Hintergrund ist der Streit um Grönland. Trump will die zu Dänemark gehörende Arktisinsel den USA einverleiben und hatte zusätzliche Zölle gegen Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien angekündigt, um seinen Plan durchzusetzen. Die US-Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt wird, wie Trump auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Ab dem 1. Februar sollen demnach 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig werden, ab dem 1. Juni 25 Prozent.

Direkt zu Wochenbeginn dürften am Montag deutlich weniger ausländische Anleger mitmischen. Wegen des "Martin Luther King Day" wird an den US-Börsen nicht gehandelt. Angesichts möglicher marktrelevanter Schlagzeilen an einem verlängerten Wochenende berge das ein gewisses Risiko, schrieben die Experten von Index Radar am Freitag vorherseherisch: "Die Märkte mögen Pausen, Überraschungen hingegen meist nicht."

Dabei spielten geopolitische Risiken an der Börse zuletzt nur eine untergeordnete Rolle. "Die Diskussionen um eine mögliche US-Angliederung Grönlands und die drohende US-Intervention im Iran werden bisher weitgehend ignoriert", stellte Analyst Frank Sohlleder vom Broker Activtrades ebenfalls am Freitag fest. Da sich die Frage stelle, ob schwerwiegende politische oder gar militärische Eskalationen in den Kursen eingepreist seien, drohe jedoch ein böses Erwachen.

Aus Sicht des Experten Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg reicht eine mittlerweile hohe Bewertung offensichtlich noch nicht aus, um die Kursrally zu bremsen. Er sieht aber eine Reihe weiterer Risiken: "US-Präsident Donald Trump bastelt an einer neuen Weltordnung, die KI-Story zeigt erste Risse, und die US-Notenbank Fed droht ihre Unabhängigkeit zu verlieren." Mit Blick auf die vergangenen drei starken Jahre im Dax wähnten sich die Anleger aber in Sicherheit und unterschätzten Gefahren.

Der Blick der Anleger dürfte zunächst sich von der Unternehmenswelt, auf die in der Berichtssaison typischerweise besonders geachtet wird, zum politischen Geschehen wenden. Erwogen wird ein EU-Sondergipfel, möglicherweise als Online-Schalte. Gelegenheit zum Krisengespräch könnte auch das Weltwirtschaftsforum in Davos sein: US-Präsident Donald Trump wird dort am Mittwoch erwartet, ebenso wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

In den USA stehen im Wochenverlauf zum Beispiel Quartalszahlen von dem Streaming-Riesen Netflix <US64110L1061>, dem Mischkonzern 3M <US88579Y1010> und der Fluggesellschaft United Airlines <US9100471096> an. Hierzulande sind dagegen noch nicht viele Unternehmensmeldungen zu erwarten.

Auf Konjunkturseite dürften die Einkaufsmanagerindizes am Freitag besondere Beachtung finden. "Bei der Unternehmensaktivität lässt sowohl in Deutschland als auch in Europa insgesamt der echte Aufschwung immer noch auf sich warten", kommentierte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Zwar dürfe die Wirtschaft nicht zuletzt dank der gesunkenen Zinsen 2026 etwas besser als im Vorjahr laufen, von Optimismus sei man aber noch weit entfernt.

Neben frischen Erzeugerpreisdaten aus Deutschland dürften am Dienstag auch die ZEW-Konjunkturerwartungen eine Rolle spielen. Auf Basis ermutigender Signale aus der Industrie im vierten Quartal könnte die deutsche Wirtschaft mit Schwung ins neue Jahr gestartet sein, schrieb Simon Azarbayjani von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die ZEW-Umfrage sollte daher etwas mehr konjunkturelle Zuversicht zeigen./niw/la/nas/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---Ž

18.01.2026 | 20:05:03 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: US-Zolldrohungen könnten Dax-Rekordfahrt vorerst stoppen
17.01.2026 | 18:35:27 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Trumps Grönland-Zoll setzt Dax-Indikation deutlich unter Druck
16.01.2026 | 18:04:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Gewinnmitnahmen im Dax nach Rekordjagd
16.01.2026 | 17:46:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Gewinnmitnahmen im Dax nach Rekordjagd
16.01.2026 | 15:06:50 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax in Schlagdistanz zu neuen Rekorden - Risiken nehmen zu
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt

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