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News

21.03.2026 | 01:35:04 (dpa-AFX)
1&1-Chef Dommermuth schließt Verkauf an Telefonica aus

BERLIN (dpa-AFX) - Ralph Dommermuth hat Spekulationen über einen Verkauf des vierten deutschen Mobilfunknetzes 1&1 <DE0005545503> eine klare Absage erteilt. „An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefonica <ES0178430E18>", sagte der Gründer und Chef von United Internet <DE0005089031> und 1&1 in einem Interview mit "Welt am Sonntag". Einen Verkauf plane er nicht: "Mein Team und ich kämpfen seit vielen Jahren hart. Wir gehen einen steinigen Weg. Das machen wir nicht, um mittendrin die Schlüssel abzugeben.

Mit 1&1 baut Dommermuth derzeit in Deutschland neben der Deutschen Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica O2 das vierte Mobilfunknetz auf. Im Markt war zuletzt darüber spekuliert worden, Dommermuth könnte das milliardenschwere Netzbauprojekt lieber veräußern, als es weiterzuführen. Offen zeigt sich der Unternehmer hingegen für Kooperationen, etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Funktürmen im ländlichen Raum - ein Modell, das in anderen europäischen Ländern bereits verbreitet ist. 1&1 versorgte Ende 2025 nach eigenen Angaben 27 Prozent der Haushalte in Deutschland mit seinem Netz und übertraf damit das von der Bundesnetzagentur vorgegebene Ziel von 25 Prozent. Bis Ende 2026 soll die Abdeckung auf 35 Prozent steigen.

Derzeit liefert sich Dommermuth einen Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur. Die Behörde hatte Ende 2025 auslaufende Low-Band-Frequenzen nur an die drei etablierten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica verlängert - ohne 1&1 zu berücksichtigen. "Die Verlängerung war aus meiner Sicht rechtswidrig", so Dommermuth. Diese Frequenzen seien für die Gebäudeversorgung besonders wichtig. Trotz aller Widerstände zog Dommermuth eine positive Zwischenbilanz: Der Einstieg eines vierten Netzbetreibers habe den Wettbewerb belebt und zu deutlich günstigeren Tarifen für Verbraucher geführt./nas/stk

21.03.2026 | 00:21:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining erweitert das Bohrprogramm 2026 auf 10.000 Fuß unter Einsatz von KI-gestützter geologischer Zielerstellung bei Majuba Hill
21.03.2026 | 00:00:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Investor Alert: Berger Montague (Canada) PC vertritt Investoren, die Aktien von Super Micro Computer, Inc. gekauft haben, die an der CBOE Canada und anderswo notiert sind. (deutsch)
20.03.2026 | 23:14:11 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining Corp. gibt den Verkauf einer 16%igen Beteiligung an Premium Exploration (USA) Inc. für 1.000.000 US$ bekannt
20.03.2026 | 22:31:44 (dpa-AFX)
IRW-News: HYTN Innovations Inc.: HYTN beruft Fabian Monaco in sein Board of Directors
20.03.2026 | 21:36:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Weitere Verluste - Dow auf Tief seit September
20.03.2026 | 21:20:34 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Weitere Verluste drücken Dow auf Tief seit September
20.03.2026 | 18:15:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sackt wegen Iran-Krieg ab - Düstere Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges hat den deutschen Aktienmarkt am Ende einer ohnehin sehr schwachen Woche belastet. Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines in den Nahen Osten entsendet. Die Nachricht trieb die Renditen am Anleihenmarkt in die Höhe, was entsprechend die Aktienkurse belastete. Denn hohe Marktrenditen machen festverzinsliche Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> geriet nach einem durchwachsenen Handelsstart am Nachmittag deutlich unter Druck und verlor am Ende gut zwei Prozent auf 22.380,19 Punkte. Dies ist das Niveau von Ende April 2025. Die Kursschwankungen zum Wochenschluss brachten Händler auch mit dem sogenannten großen Verfallstag in Verbindung. An diesem Freitag liefen an den Termin- und Derivatebörsen Futures und Optionen auf Aktienindizes aus.

Auf Wochensicht hat der Leitindex damit 4,55 Prozent eingebüßt. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar beläuft sich das Dax-Minus auf mehr als 11 Prozent. Die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung des Nahostkonflikts bleibe brüchig und stehe weiterhin auf tönernen Füßen, schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 2,21 Prozent auf 27.796,28 Zähler.

Unter den Einzelwerten hierzulande rückte unter anderem Bechtle <DE0005158703> in den Fokus. Die neuen Geschäftsziele des IT-Dienstleisters waren bei den Anlegern nicht gut angekommen. "Der Ausblick ist ernüchternd", sagte ein Börsianer. Damit knickten die Aktien als Schlusslicht im MDax um 14,3 Prozent ein.

Der Schmierstoffhersteller Fuchs <DE000A3E5D64> hatte zwar im vergangenen Jahr in etwa so viel wie im Vorjahr verdient. Der Ausblick auf das laufende Jahr aber enttäusche, schrieb Analystin Angelina Glazova von der US-Bank JPMorgan. Die Anteilsscheine fielen um 2,6 Prozent.

Darüber hinaus bewegten Übernahmespekulationen die Kurse. So hatte die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Elmos <DE0005677108> die Investmentbank Morgan Stanley mit der Suche nach einem potenziellen Käufer beauftragt habe. Das Unternehmen führe erste Gespräche mit möglichen Interessenten, darunter weltweit tätige Halbleiterunternehmen. Elmos und Morgan Stanley wollten die Informationen nicht kommentieren. Die Elmos-Papiere zogen im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386A> um 8,6 Prozent an.

An der Index-Spitze schnellten Gerresheimer <DE000A0LD6E6> um fast 22 Prozent in die Höhe. Hier hatte Reuters unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das US-Verpackungsunternehmen Silgan Holdings <US8270481091> habe Interesse an einer Übernahme des deutschen Medizinverpackungsherstellers bekundet. Gerresheimer habe sich dazu nicht äußern wollen, und Silgan sei nicht unmittelbar erreichbar gewesen, hieß es.

Ein erfolgreiches Börsendebüt legten die Titel von Vincorion <DE000VNC0014> hin. Mit am Ende 18,70 Euro lagen sie zehn Prozent über dem Preis von 17,00 Euro, zu dem sich der Investor Star Capital von Teilen des Rüstungszulieferers getrennt hatte.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte zwei Prozent auf 5.501,28 Zähler ein. Für die Börsen in London <GB0001383545> und vor allem in Zürich <CH0009980894> ging es weniger deutlich nach unten. In New York verlor der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss 0,5 Prozent./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

20.03.2026 | 17:58:10 (dpa-AFX)
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