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News

12.01.2026 | 17:10:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Etwas Ernüchterung nach Höhenflug - Trump vs. Powell

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach ihrem jüngsten Höhenflug in Rekordnähe haben die US-Aktienmärkte zum Start der neuen Börsenwoche einen moderaten Dämpfer erhalten. Grund dafür ist unter anderem der sich weiter zuspitzende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Notenbankchef Jerome Powell. Zudem schoss sich Trump auf die großen Kreditkartenanbieter ein und drohte ihnen wegen ihrer Zinspraktiken.

Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> fiel zuletzt um 0,3 Prozent auf 49.379 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> sank um 0,1 Prozent auf 6.960 Punkte, nachdem er am Freitag ein weiteres Rekordhoch markiert hatte. An der Technologiebörse Nasdaq büßte der Nasdaq 100 <US6311011026> zum Wochenbeginn 0,2 Prozent auf 25.725 Zähler ein.

Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Powell soll im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington vor dem Senat Falschaussagen gemacht haben, so der Vorwurf. "Damit ist eine weitere Eskalationsstufe der Bemühungen von US-Präsident Trump erreicht, die Fed nach seinen Wünschen umzugestalten", hieß es am Montag in einem Kommentar der DZ Bank. Trump fordert seit langem mit Nachdruck eine schnellere Senkung des Leitzinses.

Trump hinterließ am Montag aber auch bei anderen Aktien seine Spuren: Die Papiere der Kreditkartenanbieter Visa <US92826C8394>, Mastercard <US57636Q1040> und American Express <US0258161092> büßten zwischen 1,8 und 5,0 Prozent ein. Der US-Präsident fordert eine einjährige Obergrenze für Kreditkartenzinsen. Laut dem Analysten Matt Britzman von Hargreaves Lansdown <GB00B1VZ0M25> würde dies die grundlegenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche auf den Kopf stellen.

Von der Angelegenheit in Mitleidenschaft gezogen wurden auch Papiere aus der Bankenbranche, in der die Anleger auch gespannt auf die in dieser Woche beginnende Berichtssaison warten. Titel der US-Bank JPMorgan <US46625H1005>, die am Dienstag den Zahlenreigen eröffnet, fielen um 2,1 Prozent, jene der Citigroup <US1729674242> <US1729674242> um 3,6 Prozent.

Positiv fielen dagegen die Aktien von Walmart <US9311421039> auf, die an der Dow-Spitze um 2,3 Prozent zulegten. Die Aktie des Handelskonzerns steigt demnächst auch in den technologiewertelastigen Leitindex Nasdaq 100 auf. Außerdem kooperiert der Konzern mit dem Google <US02079K1079>-Mutterkonzern Alphabet <US02079K3059>, um KI-gestütztes Einkaufen anzubieten.

Die Alphabet-Titel stiegen am Montag kurzzeitig deutlich und knackten beim Börsenwert erstmals die Marke von 4 Billionen US-Dollar. Auslöser war ein Medienbericht, wonach Apple <US0378331005> die Gemini-KI von Google für seine Sprachassistentin Siri ausgewählt haben soll. So schnell, wie die Alphabet-Papiere stiegen, sackten sie auch wieder ab und notierten zuletzt 0,4 Prozent im Minus.

Verluste von 1,3 Prozent verzeichneten die Anteilsscheine des Krankenversicherers Unitedhealth <US91324P1021>. Laut dem "Wall Street Journal" kritisierte ein Senatsausschuss die Geschäftspraktiken des Unternehmens mit Blick auf den Umgang mit der öffentlichen Krankenversicherung Medicare.

Einen Kurssprung um gut 11 Prozent gab es beim Nebenwert Ani Pharmaceuticals <US00182C1036>, der laut dem Barclays-Analysten Glen Santangelo einen "beeindruckenden Ausblick" ablieferte./edh/nas

12.01.2026 | 17:05:13 (dpa-AFX)
Deutschland verbraucht etwas mehr Erdgas
12.01.2026 | 17:05:02 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 12.01.2026 - 17.00 Uhr
12.01.2026 | 16:50:55 (dpa-AFX)
EQS-News: Nexus Uranium gibt den Termin der öffentlichen Anhörung für die Explorationsgenehmigung für das Projekt Chord bekannt (deutsch)
12.01.2026 | 16:48:51 (dpa-AFX)
Devisen: Euro profitiert von Dollar-Schwäche - Sorgen um Unabhängigkeit der Fed
12.01.2026 | 16:40:21 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1692 US-Dollar
12.01.2026 | 16:29:07 (dpa-AFX)
OTS: Polarise GmbH / Polarise und Macquarie geben Finanzierung über bis zu ...
12.01.2026 | 14:59:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordrally fort und steigt über 25.400 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag seinen Rekordlauf fortgesetzt und ist zeitweise über 25.400 Punkte gestiegen. Trotz hoher geopolitischer Risiken bleiben die Anleger optimistisch. Wichtiger Treiber ist die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst durch die aktuelle Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, ließen sich die Anleger hierzulande kaum abschrecken.

Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,4 Prozent auf 25.363 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, hielt sich mit plus 0,1 Prozent stabil bei 32.186 Zählern. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners hält den Dax inzwischen technisch für "massiv überkauft". Von Dienstag an stehe den Börsen nun "so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er. Zunächst startet in den USA und bald darauf auch hierzulande die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025. Dann müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

In den USA nimmt der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Im Iran gehen unterdessen die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen und exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats weiter.

Bevor erste US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, ihre Quartalszahlen vorlegen werden, blieb es hierzulande recht ruhig. Im Dax setzten sich FMC <DE0005785802> an die Spitze und stiegen um 3,2 Prozent. Die Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms wirke als Katalysator für die Bewertung der Aktie des Dialysespezialisten, hieß es von MWB Research, die das Papier nun zum Kauf empfehlen. Fresenius <DE0005785604> als größte Einzelaktionärin profitierten mit von den Kursgewinnen von FMC und stiegen um 2,2 Prozent.

Beiersdorf <DE0005200000> profitierten mit plus 2,6 Prozent von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Die Aussichten für Europas Konsumgüter- und Nahrungsmittelkonzerne blieben durchwachsen, die meisten negativen Aspekte schienen jedoch bereits eingepreist zu sein, schrieb Deutsche-Bank-Analyst Tom Sykes. Die größten Chancen sieht er bei Werten, bei denen aus seiner Sicht zu große Enttäuschungsrisiken im Vergleich zum Marktkonsens eingepreist sind, und jenen in einem umfassenden Turnaround.

Autowerte indes wurden von den Anlegern geschmäht. Mercedes <DE0007100000>, VW <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> waren die Schlusslichter im Dax mit minus 1,6 bis 1,8 Prozent Verlust. Im MDax büßten Porsche AG <DE000PAG9113> 2,7 Prozent ein. Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China belastete. Die EU-Kommission zeigte chinesischen Autobauern einen Weg zur Vermeidung der 2024 eingeführten Zusatzzölle auf. Sie könnten sich verpflichten, für in die EU exportierte Fahrzeuge Mindestpreise festzusetzen, um sich die Preisaufschläge zu ersparen.

Im MDax setzten TKMS <DE000TKMS001> ihre Erholungsrally mit einem Plus von 11,4 Prozent fort und haben seit Beginn des jungen Jahres bereits fast 40 Prozent zugelegt. Indien will in Zusammenarbeit mit TKMS in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. In Kürze wird die Unterzeichnung einer Vereinbarung erwartet, die auch ein Türöffner für weitere Kooperationen sein könnte.

Deutz <DE0006305006> stiegen als Favorit im SDax <DE0009653386> um 5,3 Prozent auf den höchsten Stand seit 2007. Am Markt wurde auf Rüstungsfantasie verwiesen, denn der Motorenbauer sucht zunehmend auch im Rüstungsbereich seine Chance. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Transformation des Unternehmens. Obendrein setzt Deutz auf Geschäfte rund um Rechenzentren./ck/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.01.2026 | 12:12:30 (dpa-AFX)
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12.01.2026 | 06:21:03 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Wenig Bewegung auf Rekordniveau

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