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News

22.04.2026 | 19:54:24 (dpa-AFX)
Wadephul: Gespräche mit Pahlavi nicht Aufgabe der Regierung

DUBLIN (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul hat sich zurückhaltend zum Besuch von Schah-Sohn Reza Pahlavi in Berlin geäußert. Pahlavi komme "als Privatperson nach Deutschland und führt, wenn ich das richtig sehe, im politischen Raum auch Diskussionen", sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seiner irischen Kollegin Helen McEntee in der Hauptstadt Dublin. "Aber das ist nicht die Aufgabe der Bundesregierung, derartige Gespräche zu führen", fügte er auf eine Reporterfrage hinzu, warum sich kein Regierungsmitglied mit dem Iraner treffen werde.

Schah-Sohn Reza Pahlavi will an diesem Donnerstag in Berlin politische Gespräche führen. Unter anderem wird er vom Unions-Außenexperten Armin Laschet (CDU) und weiteren Außenpolitikern anderer Fraktionen empfangen. Deutsche Regierungsmitglieder wollen sich mit Pahlevi allerdings nicht treffen. Monarchistische Gruppen sehen Pahlavi, der seit Jahrzehnten im Exil lebt, als politischen Anführer der iranischen Opposition. Wie viel Rückhalt er im Land tatsächlich hat, ist unklar.

Wadephul fordert von Teheran Rückkehr an Verhandlungstisch

Wadephul forderte Teheran im Iran-Krieg dringend auf, verhandlungsbereit zu sein und nach Islamabad zu reisen. US-Vizepräsident JD Vance sei bereit, in die pakistanische Hauptstadt zu kommen, "aber die Iraner erscheinen zum jetzigen Zeitpunkt nicht". Der deutsche Außenminister ergänzte: "Sie dürfen jetzt den Zeitpunkt für Verhandlungen nicht verpassen." Es sei "eine dringliche Mahnung an Teheran, sich jetzt aufzumachen nach Islamabad". Er sehe gute Chancen, dass man alle Themen auf dem Verhandlungswege regeln könne.

Was Deutschland an Beiträgen leisten könne für eine Friedenslösung, tue die Bundesregierung, auch mit den regionalen Partnern, sagte Wadephul. Die weltweiten Auswirkungen des Krieges auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung seien unübersehbar. In einigen Regionen Afrikas und auch an anderen Orten der Welt drohten sogar Hungersnöte wegen Ernteausfälle aufgrund von Düngermangel. "Es ist jetzt an der Zeit, zu konkreten Verhandlungen und zu Ergebnissen zu kommen."

McEntee sagte, Irland werde sowohl bilateral im Verhältnis mit den USA, als auch im Rahmen der EU alles daran setzen, dass die von US-Präsident Trump kürzlich verlängerte Waffenruhe in eine längerfristige Lösung münden werde./bk/DP/he

22.04.2026 | 19:52:58 (dpa-AFX)
Iran: US-Seeblockade Verstoß gegen Waffenruhe
22.04.2026 | 19:38:22 (dpa-AFX)
Stabilus verdient operativ mehr als erwartet - Barmittelzufluss bricht ein
22.04.2026 | 19:34:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/EU-Kommission: RTL darf Sky kaufen
22.04.2026 | 19:26:50 (dpa-AFX)
Netanjahu: Israel bereit für Verteidigung und Angriff
22.04.2026 | 19:16:01 (dpa-AFX)
Deutschland und Indien vertiefen Rüstungskooperation
22.04.2026 | 19:14:30 (dpa-AFX)
GNW-News: Syngenta setzt Tetra OS ein, um wissenschaftliche Entdeckungen durch Datenautomatisierung im industriellen Maßstab zu beschleunigen
22.04.2026 | 18:12:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mangels echter Fortschritte im Iran-Krieg haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte vorsichtig agiert. Der Dax <DE0008469008> bewegte sich im späten Handel leicht abwärts und schloss mit einem Minus von 0,31 Prozent bei 24.194,90 Punkten. Der Leitindex hielt sich damit aber noch knapp über der 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten verlor am Mittwoch 0,55 Prozent auf 31.176,64 Zähler.

Auch die anderen wichtigen Börsen in Europa tendierten moderat abwärts. Der EuroStoxx <EU0009658145> büßte rund 0,4 Prozent ein. Die Leitindizes an den Handelsplätzen in Zürich und London verbuchten Verluste von 0,5 beziehungsweise 0,2 Prozent. In New York hingegen zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss mit einem Plus von 0,7 Prozent in guter Verfassung.

Dass US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe mit dem Iran am Vortag überraschend einseitig für verlängert erklärte, nahmen die Anleger zur Kenntnis. Ein Kurstreiber war es nicht, auch weil die US-Seeblockade iranischer Häfen wohl fortgesetzt wird. Für etwas Belastung sorgte, dass die Ölpreise nach dem deutlichen Anstieg vom Vortag trotz des ausgedehnten Waffenstillstands weiter nach oben kletterten.

"Die Lage wirkt aktuell äußerst paradox", schrieb Analyst Maximilian Wienke von der Handels- und Investmentplattform eToro. Trump verlängere die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit, gleichzeitig bleibe die Straße von Hormus blockiert. Damit bestünden Angebotsengpässe bei Öl, Gas und Dünger fort. "Die grundlegenden wirtschaftlichen Probleme sind also keineswegs gelöst", so Wienkes Fazit.

Im Dax standen die Aktien der Deutschen Telekom <DE0005557508> im Fokus. Der Konzern erwägt einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine vollständige Kombination mit seiner US-Mobilfunktochter T-Mobile US <US8725901040>. Marktteilnehmer sehen das skeptisch, wie das Kursminus von 4,8 Prozent zeigte. Damit war die Telekom das Schlusslicht im Dax. Die regulatorischen Hürden für einen möglichen Zusammenschluss seien erheblich, gaben die Analysten von Bernstein Research zu bedenken. Ohne einen deutlichen Aufschlag auf die Bewertung dürften die Aktionäre von T-Mobile US zudem kaum damit einverstanden sein, hieß es weiter.

Ganz vorne im Dax stiegen Siemens Energy <DE000ENER6Y0> auf ein Rekordhoch und gewannen letztlich 6,9 Prozent. Als Treiber erwies sich die jüngste Geschäftsentwicklung des schweizerischen Technologiekonzerns ABB <CH0012221716>, der im ersten Quartal den Umsatz deutlich gesteigert und beim Auftragseingang spürbar zugelegt hatte.

Für die Papiere des Halbleiterherstellers Infineon <DE0006231004> ging es um 3,5 Prozent hoch. Sie profitierten von einem überraschend guten Ausblick des niederländischen Konkurrenten ASM International <NL0000334118>.

Die Anteilscheine von Tui <DE000TUAG505> gerieten nach gesenkten Jahreszielen unter Druck. Die Papiere des Reisekonzerns verloren als schwächster MDax-Wert 3,5 Prozent. Die Aussicht auf mehr Gewinn im laufenden Jahr trieb dagegen die Aktien des Düngemittelherstellers K+S <DE000KSAG888> mit einem Plus von mehr als 8,7 Prozent an die Indexspitze.

Die Titel des Spezialchemiekonzerns Wacker Chemie <DE000WCH8881> setzten ihren starken Lauf der vergangenen Wochen mit einem Kursaufschlag von 4,6 Prozent fort. Damit erklommen sie den höchsten Stand seit Juli 2024 und bauten ihre Plus im laufenden Jahr auf fast 42 Prozent aus./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

22.04.2026 | 17:45:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Moderate Verluste - Kaum Fortschritte in Nahost
22.04.2026 | 14:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger zögern - Kaum Fortschritte im Iran - Telekom schwach
22.04.2026 | 11:58:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt Gewinn ab - Deutsche Telekom sehr schwach
22.04.2026 | 10:08:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax moderat im Plus - Siemens stützt
22.04.2026 | 09:28:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt - Siemens stützt
22.04.2026 | 08:18:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Telekom, SAP und Siemens dürften Dax stützen

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