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News

12.04.2026 | 12:29:19 (dpa-AFX)
Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Verhandlungsleiter der iranischen Delegation hat den USA die Schuld dafür gegeben, dass die Friedensverhandlungen in Islamabad keine Einigung brachten. "Meine Kollegen in der iranischen Delegation brachten zukunftsorientierte Initiativen vor, doch letztendlich gelang es der Gegenseite nicht, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen", schrieb der iranische Parlamentspräsident und Verhandlungsführer seines Landes, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X.

Er habe bereits vor den Gesprächen betont, dass der Iran über den nötigen guten Willen und Entschlossenheit verfüge, aber aufgrund der Erfahrungen aus vorangegangenen Kriegen kein Vertrauen in die Gegenseite habe. Ghalibaf dankte Pakistan zudem für die Vermittlungsbemühungen.

Die direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran waren am frühen Sonntagmorgen ohne Einigung zu Ende gegangen. US-Vizepräsident JD Vance sagte, nach 21 Stunden habe sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren. Man verlasse nun den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für den Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle./jam/DP/zb

12.04.2026 | 12:27:28 (dpa-AFX)
Kohlenrückstände: Schwedische Küstenwache durchsucht Schiff
12.04.2026 | 12:05:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bauernverband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen
12.04.2026 | 11:48:24 (dpa-AFX)
Selenskyj würdigt zu Ostern Standhaftigkeit der Ukrainer
12.04.2026 | 11:30:26 (dpa-AFX)
Ukraine-Krieg: Tausende Verstöße bei Osterwaffenruhe beklagt
12.04.2026 | 11:29:45 (dpa-AFX)
Iran: Mit USA uneinig in zwei zentralen Punkten
12.04.2026 | 11:29:14 (dpa-AFX)
Hoher Schaden bei Vorfall mit ICE in Sachsen-Anhalt
10.04.2026 | 18:09:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Iran-Verhandlungen kaum verändert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Dämpfer vom Vortag hat der deutsche Leitindex Dax <DE0008469008> am letzten Handelstag der Woche kaum verändert geschlossen. "Die Aufmerksamkeit liegt nun auf möglichen Verhandlungen in Pakistan, die voraussichtlich am Wochenende stattfinden werden", hieß es am Freitag von der Commerzbank mit Blick auf die Kriegsparteien im Nahen Osten. Unter vielen Faktoren dürfte der Erfolg eines dauerhaften Waffenstillstands von Israels Vorgehen im Libanon abhängen. Hier deuteten die jüngsten Nachrichten auf Verhandlungsbereitschaft hin.

Der Dax fiel um 0,01 Prozent auf 23.803,95 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von 2,74 Prozent. Die Verluste seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar sind damit aber noch nicht wettgemacht; kurz vor dem Ausbruch dieses bewaffneten Konfliktes hatte der Dax noch bei über 25.000 Punkten gestanden. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten zog am Freitag um 1,10 Prozent auf 30.382,28 Punkte an.

Nach wie vor schauen die Investoren auf die Öl- und Gaspreise. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni blieb klar unter der viel beachteten Marke von 100 US-Dollar, zuletzt mussten gut 96 Dollar bezahlt werden. Am Mittwoch nach Vereinbarung der Waffenruhe im Iran-Krieg war der Preis fast auf 90 Dollar gesunken.

Vage Spekulationen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine setzten Rüstungswerte deutlich unter Druck. Auslöser könnte die Reise des für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständigen Kremlgesandten Kirill Dmitrijew zu Gesprächen in die USA gewesen sein. Moskau bremste allerdings umgehend: Dieser führe keine Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Sein Besuch bedeute keine Wiederaufnahme der unterbrochenen Verhandlungen.

Gleichwohl waren im Dax Rheinmetall <DE0007030009> mit einem Abschlag von 5,6 Prozent das klare Schlusslicht. Im MDax waren die drei Rüstungstitel Renk <DE000RENK730>, TKMS <DE000TKMS001> und Hensoldt <DE000HAG0005> die größten Verlierer mit bis zu 5,9 Prozent Abschlag.

Gesucht hingegen waren die Profiteure eines etwaigen Wiederaufbaus der Ukraine. Im Dax setzten sich Heidelberg Materials <DE0006047004> mit plus 3 Prozent an die Spitze. Im MDax gewannen Bilfinger <DE0005909006> 1,7 Prozent und die Stahlhersteller Salzgitter <DE0006202005> und Thyssenkrupp <DE0007500001> 7,6 respektive 3 Prozent.

Ansonsten zogen Ströer <DE0007493991> um 4,7 Prozent an. Ein Börsenbrief hatte sich für die Papiere des Werbedienstleisters ausgesprochen.

Ihr Debüt im SDax <DE0009653386> gaben die Papiere von Shelly <BG1100003166>, die um 0,2 Prozent zulegten. Das Technologieunternehmen mit Sitz im bulgarischen Sofia rückte für die Aktien von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> in den Nebenwerte-Index auf. Vor dem Hintergrund der Aufarbeitung von Bilanzierungsfehlern hatte der Verpackungsspezialist bis zum 31. März keinen testierten Jahres- und Konzernabschluss vorgelegt. Damit wurde eine Voraussetzung für die Notierung im SDax nicht erfüllt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> stieg um 0,51 Prozent auf 5.926,11 Punkte. In Zürich legte der SMI <CH0009980894> nur etwas zu, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> geringfügig nachgab. In New York lag der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

10.04.2026 | 17:51:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Iran-Verhandlungen kaum verändert
10.04.2026 | 15:44:00 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Weitere Dax-Erholung hängt von Iran-Entwicklung und Ölpreis ab
10.04.2026 | 14:43:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt zu - vage Hoffnung auf Ende des Ukraine-Kriegs
10.04.2026 | 11:47:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil - Ölpreis verharrt unter 100 US-Dollar
10.04.2026 | 09:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil bei wenig bewegten Ölpreisen
10.04.2026 | 09:09:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil bei wenig bewegten Ölpreisen

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Berichte & Analysen

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