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News

11.03.2026 | 07:41:49 (dpa-AFX)
Bundestagspräsidentin Klöckner besucht erstmals Kiew

KIEW (dpa-AFX) - Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Die CDU-Politikerin möchte dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln sowie sich über Herausforderungen der Energieversorgung und Fähigkeiten in der Drohnenabwehr informieren. Am Bahnsteig in der ukrainischen Hauptstadt empfing sie der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk.

Aus Sicherheitsgründen war die Reise mit dem Nachtzug vorab nicht angekündigt worden. Es wird erwartet, dass Klöckner als erste Vertreterin Deutschlands eine Rede im Parlament, der Werchowna Rada, halten wird. Geplant ist zudem ein Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj.

"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen.

Parlamentspräsident Stefantschuk hatte seine deutsche Kollegin im November bei der Parlamentarischen Konferenz der Krim-Plattform in Stockholm mit dem Verdienstorden 1. Klasse des Fürsten Jaroslaw des Weisen ausgezeichnet. Diese Ehrung gab es auch für Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD).

Iran-Krieg überlagert Bemühungen um Frieden in der Ukraine

Im Dezember war Berlin Schauplatz von Gesprächen zwischen einer US-Delegation und Selenskyj. Die Friedensgespräche zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung waren unterbrochen worden. Das hat mit dem Fokus der USA auf den Iran-Krieg zu tun. Kommende Woche könnten sie in der Türkei fortgesetzt werden.

Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigte vergangene Woche bei seinem Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus die europäische Position: "Die Ukraine muss ihr Territorium und ihre Sicherheitsinteressen bewahren."

Deutschland ist wichtiger Unterstützer der Ukraine

Wie Außenminister Johann Wadephul (CDU) diese Woche ankündigte, stellt Deutschland der Ukraine angesichts anhaltender russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes weitere über 200 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld sollen unter anderem Aufklärungsdrohnen finanziert und der Zivilschutz unterstützt werden. Deutschland steht der Ukraine seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 bei der Verteidigung gegen die Angriffe der Armee des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Seite. Für die Bundeswehr sind die Erfahrungen, die in der Ukraine an der Front gesammelt werden, relevant - auch mit Blick auf den Aufbau eigener Drohnen-Kapazitäten./abc/DP/stw

11.03.2026 | 07:40:08 (dpa-AFX)
Stahlhändler Klöckner & Co reduziert Nettoverlust deutlich
11.03.2026 | 07:38:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Tochter Porsche bleibt bei Zielen verhalten - Gewinneinbruch
11.03.2026 | 07:37:21 (dpa-AFX)
Wacker Chemie blickt vorsichtig auf 2026 - leichtes Wachstum geplant
11.03.2026 | 07:36:20 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Unverändert
11.03.2026 | 07:35:33 (dpa-AFX)
Serie nächtlicher Raketenangriffe Irans auf Israel
11.03.2026 | 07:35:04 (dpa-AFX)
15 Jahre nach Fukushima-GAU: Erinnerung in Japan verblasst
11.03.2026 | 07:36:20 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Unverändert

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - BERUHIGUNG ERWARTET - Der Dax <DE0008469008> kann seine Erholungsgewinne vom Dienstag wohl verteidigen, aber zur Wochenmitte zunächst nicht ausbauen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Mittwoch zweieinhalb Stunden vor dem Xetra-Start praktisch unverändert auf 23.969 Punkte. Der Energiemarkt bleibt weiter das Zünglein an der Waage für die Konjunktur- und Inflationssorgen der Anleger im Zuge des Iran-Kriegs. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, plant die Internationale Energieagentur offenbar die größte Freigabe von Ölreserven ihrer Geschichte, um die Preisturbulenzen zu beruhigen. Zuletzt hatte sich die Lage jedoch bereits merklich entspannt nach regelrechter Panik am frühen Montag. Da hatte der Dax mit 22.927 Punkten auch sein bisheriges Tief seit dem Start des Iran-Kriegs markiert. Der japanische Nikkei 225 tendierte am Morgen gleichwohl stark - überhaupt dominieren in Asien die Gewinner

USA: - GERINGE VERLUSTE - Die Anleger an den US-Börsen sind am Dienstag in einem nervösen Handel wieder vorsichtiger geworden. Nach der Vortageserholung schlossen die wichtigsten Indizes leicht im Minus. Die Anleger verfolgten weiterhin die Nachrichten zum Iran-Krieg und reagierten verunsichert auf den stark schwankenden Ölpreis. Für Verwirrung sorgte insbesondere US-Energieminister Chris Wright. Er hatte auf der Plattform X mitgeteilt, dass die US-Marine erfolgreich einen Öltanker durch die Straße von Hormus eskortiert habe. Allerdings wurde dieser Tweet kurz darauf gelöscht, etwas später dementierte das Weiße Haus die Meldung offiziell. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> schloss 0,07 Prozent tiefer bei 47.706,51 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich um ein Prozent gestiegen war. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> fiel um 0,21 Prozent auf 6.781,48 Punkte. Für den Nasdaq 100 <US6311011026> ging es geringfügig auf 24.956,47 Punkte nach unten.

ASIEN: - IM PLUS - In Asien haben die wichtigsten Aktienmärkte am Mittwoch zugelegt. Besonders deutlich fiel das Plus in Japan aus. Dort stieg der Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> kurz vor Handelsende eineinhalb Prozent und knüpfte damit an die Erholung vom Dienstag an.

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EuroSTOXX 50 5837,17 2,67%

Stoxx50 5061,85 1,79%

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S&P 500 6781,48 -0,21%

NASDAQ 100 24956,47 -0,04%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

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DEVISEN:

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Euro/USD 1,1632 0,19%

USD/Yen 158,18 0,08%

Euro/Yen 183,99 0,26%

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BITCOIN:

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Bitcoin

(USD, Bitstamp)

Bitcoin 69.528 -0,62%

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ROHÖL:

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Brent 88,08 +0,28 USD

WTI 84,37 +0,92 USD

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11.03.2026 | 06:18:02 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Kaum verändert - IAE will offenbar massiv Ölreserven freigeben
10.03.2026 | 18:19:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich mit Ölpreis-Rückgang
10.03.2026 | 17:57:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax erholt sich mit Ölpreis-Rückgang
10.03.2026 | 14:40:22 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Hoffnung auf Kriegsende bringt Erholung in Schwung
10.03.2026 | 12:08:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Hoffung auf Kriegsende bringt Erholung in Schwung
10.03.2026 | 10:01:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwungvoll auf Erholungskurs

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