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News

15.02.2026 | 18:44:37 (dpa-AFX)
SPD will Social-Media-Verbot für Kinder unter 14

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD hat in einem Impulspapier die Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder unter 14 Jahren gefordert. Die Partei schlägt vor, eine Altersverifikation mit Hilfe der App "EUDI-Wallet" verpflichtend zu machen.

Kern des Vorschlags ist eine nach drei Altersgruppen abgestufte Regelung: Für unter 14-Jährige solle fortan ein vollständiges Verbot der Nutzung von Social-Media-Plattformen bestehen. Die Anbieter sollen verpflichtet werden, "den Zugang technisch wirksam zu unterbinden". Verstöße durch die Plattformen müssten für diese schnelle und spürbare Konsequenzen haben: "von sofortigen Anordnungen und empfindlichen Sanktionen bis hin zu temporären Einschränkungen oder Netzsperren als Ultima Ratio".

"Jugendversion der Plattformen"

Für unter 16-Jährige solle hingegen eine verpflichtende "Jugendversion der Plattformen" gelten. Diese dürfe keine suchtverstärkenden Funktionen enthalten wie etwa Endlos-Scrollen, automatisches Abspielen von Inhalten oder Anreizsysteme, die intensive oder dauerhafte Nutzung belohnen. Zudem müsse eine Jugendversion ohne algorithmisch gesteuerte Feeds auskommen und dürfe Inhalte auch nicht mehr personalisiert ausspielen.

Jugendliche unter 16 sollen künftig ausschließlich über die "EUDI-Wallet"-App ihrer Erziehungsberechtigten Zugang zu Instagram und Co. haben. Bei der App (EU Digital Identity Wallet) handelt es sich um eine Art digitales Portemonnaie, in dem beispielsweise Personalausweis und Führerschein der Erziehungsberechtigten gespeichert sind.

"Rückkehr zum klassischen Social-Media-Prinzip"

Für alle Bürger ab 16 Jahren - also auch für Erwachsene - sollen künftig auf den digitalen Plattformen zudem algorithmische Empfehlungssysteme standardmäßig deaktiviert sein. Wollen Nutzer Inhalte durch Algorithmen vorgeschlagen bekommen, müssten sie sich also bewusst und aktiv dafür entscheiden. Auch diese Altersgruppe müsste sich dem Vorschlag entsprechend künftig vor der Nutzung mit "EUDI-Wallet" verifizieren.

Über die Altersbegrenzungen hinaus versteht die SPD ihren Vorschlag als eine größer angelegte "Rückkehr zum klassischen Social-Media-Prinzip". Nutzer Sozialer Medien sollten künftig wieder selbst entscheiden können, was sie sehen wollen und was nicht. Die Standardeinstellung auf Plattformen müsse wieder sein, dass Nutzer auf ihrer Seite ausschließlich Inhalte von Personen und Accounts zu sehen bekommen, denen sie aktiv folgen, anstatt Inhalte durch einen automatisch kuratierten Feed vorgeschlagen zu bekommen, der verdeckt priorisiere und einzelne Inhalte algorithmisch verstärke, so das Papier.

Der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Lars Klingbeil hatte in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur betont, dass bei ihm momentan ein Umdenken stattfinde. "Vor ein paar Jahren haben wir alle die Freiheit des Netzes betont und gesagt, da darf es keinerlei Einschränkung geben. Aber jetzt sehen wir doch in den Debatten, dass gesellschaftlich etwas passiert, dass junge Leute zu mir kommen und sagen, wir brauchen klare Regeln, wie wir mit sozialen Netzwerken umgehen", so Klingbeil. "Wir brauchen Einschränkungen, wenn es darum geht, wie wir mit Social-Media, mit dem Internet umgehen, und dazu müssen wir jetzt Entscheidungen treffen."

Auch aus der CDU kommen befürwortende Stimmen

Im Ausland wollen gleich mehrere Länder wie Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Spanien dem Vorbild Australiens folgen, das vor zwei Monaten als erstes Land der Welt ein generelles Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat. Die Kinder dürfen dort keine eigenen Social-Media-Accounts mehr haben.

Auch aus der CDU kamen zuletzt befürwortende Stimmen, was eine strengere Regulierung von Sozialen Medien betrifft. Familienministerin Karin Prien (CDU) hatte erklärt, ein Verbot bis zu einem bestimmten Alter könne sie sich persönlich vorstellen. Die CDU will auf ihrem Parteitag am kommenden Wochenende über das Thema diskutieren./mxx/DP/he

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax legt nach US-Inflationsdaten etwas zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Günstige Inflationsdaten aus den USA haben dem Dax <DE0008469008> am Freitag zu moderaten Gewinnen verholfen. Allerdings blieb der deutsche Leitindex auf Abstand zur runden Marke von 25.000 Punkten, an deren Überwindung er im Laufe der Woche immer wieder gescheitert war.

Der Dax schloss 0,25 Prozent höher bei 24.914,88 Zählern. Dies ergibt ein Wochenplus von 0,78 Prozent. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann am Freitag 0,60 Prozent auf 31.299,04 Punkte.

In den USA hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend deutlich abgeschwächt. Ökonom Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sprach daher von "Entspannung an der Inflationsfront". Er geht zwar davon aus, dass die Notenbanker nicht unmittelbar unter Handlungsdruck stehen. Auf Sicht der kommenden Monate hält er die Erwartung einer Zinssenkung aber für unterstützt.

Nach Auffassung der Helaba würde aus technischer Sicht erst ein nachhaltiges Überwinden der 25.000er-Schwelle im Dax den Weg zur Höchstmarke von knapp 25.508 Punkten freimachen. Neben den geldpolitischen Aussichten sorgt derzeit aber auch die Angst vor Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz in einigen Branchen für Nervosität. Analyst Christian Henke vom Handelshaus IG sieht in einer anziehenden Volatilität "ein klassisches Warnsignal für die Börsen".

Nachdem Siemens <DE0007236101> am Vortag zeitweise wieder mit SAP <DE0007164600> um den Platz als wertvollstes Unternehmen im Dax gerungen hatte, musste der Siemens-Kurs am Freitag um die Auszahlung der Dividende bereinigt werden. Mit einer Erholung um 1,2 Prozent festigten die SAP-Anteile ihren Vorsprung wieder etwas. Noch stärker erholt zeigten sich die zuletzt von KI-Sorgen belasteten Titel der Deutschen Börse <DE0005810055>, die mit 4,6 Prozent Plus die Dax-Spitze einnahmen.

Positiv im Rampenlicht standen auch die um knapp 4,6 Prozent gestiegenen Aktien des Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0> und jene von Airbus <NL0000235190> mit einem Plus von 1,1 Prozent. Sie erhielten Rückenwind von starken Resultaten und einem optimistischen Ausblick des französischen Triebwerkbauers Safran <FR0000073272>. Mit Rheinmetall <DE0007030009> und Hensoldt <DE000HAG0005> setzten Anleger angesichts der Münchner Sicherheitskonferenz auch wieder auf Rüstungswerte.

Ihren jüngsten Kursrutsch setzten die Titel von Delivery Hero <DE000A2E4K43> fort, die wegen eines enttäuschenden Ausblicks der Nahost-Tochter Talabat erstmals seit Dezember wieder zeitweise unter 20 Euro gehandelt wurden. Maue Geschäftsziele ließen ansonsten die Titel des Immobilienfinanzierers Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001> als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> um 10,3 Prozent absacken.

Positiver war das Bild im Bereich Halbleiterausrüstung. Die Aktien von PVA Tepla <DE0007461006> zogen an der SDax-Spitze um 7,4 Prozent an, nachdem die französische Investmentbank Exane BNP ihre bisher negative Haltung aufgegeben hatte. Mit Aixtron <DE000A0WMPJ6> war auch ein anderer Branchenwert sehr gefragt. Rückenwind lieferte das US-Unternehmen Applied Materials <US0382221051> mit einem überzeugenden Ausblick.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab um 0,43 Prozent auf 5.985,23 Zähler nach. In Zürich <CH0009980894> und London <GB0001383545> wiederum wurden Gewinne verbucht. In New York legte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss etwas zu./la/stw

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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