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News

19.02.2026 | 19:56:22 (dpa-AFX)
Aktien New York: Möglicher Krieg mit Iran belastet Börsen

NEW YORK (dpa-AFX) - Das wahrscheinlicher werdende Szenario eines Angriffs der Vereinigten Staaten auf den Iran hat am Donnerstag für Kursverluste an den US-Börsen gesorgt. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> gab zuletzt um 0,8 Prozent auf 49.285 Punkte nach. Damit ist die kleine Erholung vom Vortag wieder Makulatur. Der marktbreite S&P 500 lag mit 0,5 Prozent im Minus bei 6.846 Zählern.

US-Präsident Donald Trump hat den Iran vor erheblichen Konsequenzen gewarnt, sollte Teheran sich in den Atomverhandlungen mit den USA nicht auf einen Deal einlassen. Sollte es nicht zu einer Vereinbarung kommen, werde es "einen sehr anderen Weg" geben", warnte Trump bei der ersten Sitzung seines Friedensrats. In welche Richtung es gehen wird, werde die Welt "wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden".

Das Szenario einer kriegerischen Auseinandersetzung drückte auch an der technologielastigen Börse Nasdaq etwas auf die Stimmung. Der Nasdaq 100 verlor 0,7 Prozent auf 24.716 Punkte. Der Index war am Dienstag auf den niedrigsten Stand seit fast drei Monaten gerutscht.

Auf Unternehmensseite waren die Blicke auf Walmart <US9311421039> gerichtet. Nach anfänglichen Kursgewinne drehte die Aktie ins Minus. Das Unternehmen stapelt für 2026 wegen einer unsicheren Konjunktur tiefer als erwartet. Analyst Corey Tarlowe von der Bank Jefferies attestierte dem Einzelhändler aber ein starkes Schlussquartal 2025.

Gute Nachrichten gab es vom Online-Marktplatz Ebay <US2786421030>, dessen Kurs nach einem starken vierten Quartal um gut 4 Prozent anzog. Die US-Bank Goldman Sachs strich ihre Verkaufsempfehlung. "Solche Wachstumsraten haben wir bei Ebay seit Jahren nicht mehr gesehen", schrieb Ross Sandler von der Barclays Bank.

Bekannt wurde außerdem, dass Ebay für 1,2 Milliarden US-Dollar den Gebrauchtkleidungs-Marktplatz Depop vom Konkurrenten Etsy <US29786A1060> übernimmt. Dessen Titel sprangen daraufhin um 11 Prozent hoch. Laut dem Analysten John Colantuoni von Jefferies bringt sich Etsy damit in Position für eine Rückkehr zu profitablem Wachstum.

Gute Nachrichten gab es auch vom Landmaschinenbauer Deere & Co <US2441991054>, der seine Anleger mit einer angehobenen Gewinnprognose und einer Kurs-Rally von 13 Prozent auf ein Rekordhoch erfreute. Doordash <US25809K1051> löste einen Kursanstieg von 3 Prozent aus, indem der Lieferdienst mit einem überraschend hohen Auftragswachstum plant.

Sehr viel schlechter sah es dagegen bei Unternehmen aus, die mit Autos und Mobilität zu tun haben. Die Titel des Autovermieters Avis Budget <US0537741052> brachen wegen eines enttäuschenden vierten Quartals um fast ein Viertel ein. Beim Gebrauchtwagenhändler Carvana <US1468691027> sackte der Kurs um 12 Prozent ein, hier zehrten höhere Kosten am Gewinn./bek/he

19.02.2026 | 19:44:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/CDU-Parteitag: Rückenwind oder Dämpfer für Kanzler Merz
19.02.2026 | 19:43:14 (dpa-AFX)
Linnemann hält an Abgrenzung zu Linkspartei fest
19.02.2026 | 19:30:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Eine Weltneuheit in der Neugeborenenpflege: Japan genehmigt die zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmittel von Prolacta Bioscience als verschreibungspflichtiges Medikament für gefährdete Säuglinge. (deutsch)
19.02.2026 | 19:19:24 (dpa-AFX)
Linnemann: CDU wohl für Altersbeschränkung bei Social Media
19.02.2026 | 19:15:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump verkündet Milliardenhilfen und Soldaten für Gaza
19.02.2026 | 19:06:10 (dpa-AFX)
Sammelklage gegen Telekommunikationsanbieter 1N Telecom
19.02.2026 | 18:03:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 - Iran-Krise belastet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den klaren Vortagesgewinnen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Belastungsfaktoren waren die steigende Gefahr eines Kriegs zwischen dem Iran und den USA und einige negativ aufgenommene Unternehmensbilanzen. Etwas getrübt wurde die Laune zudem von der US-Notenbank, die im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die Risiken betonte, die von einer zu hohen Inflation ausgehen können. Zuletzt hatte sich die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Fed bereits nach hinten verschoben.

Der Dax <DE0008469008> rutschte im späten Handel immer wieder unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten, konnte sich letztlich aber knapp darüber halten und schloss mit einem Minus von 0,93 Prozent bei 25.043,57 Zählern. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich auf über 25.300 Punkte gestiegen und hatte den höchsten Stand seit Mitte Januar erreicht. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 0,83 Prozent auf 31.479,01 Punkte.

Nach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. Der US-Sender CBS News zitierte informierte Quellen, wonach ranghohe nationale Sicherheitsbeamte Trump mitgeteilt hätten, dass das Militär bereit sei, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran durchzuführen. Trump habe aber noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Angriff getroffen.

Am stärksten belastet wurde der Dax von massiven Kursverlusten der Airbus-Aktie <NL0000235190>, die auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember absackte und am Ende 6,7 Prozent einbüßte. Der Produktionsausbau des Flugzeugbauers kommt weiterhin langsamer voran als geplant. Analysten hatten mit mehr Flugzeugauslieferungen gerechnet, als Airbus für 2026 in Aussicht stellte.

Eine Hochstufung von Morgan Stanley für Vonovia <DE000A1ML7J1> gab den Papieren des Immobilienkonzerns Auftrieb. Sie gewannen unter den besten Dax-Werten 1,6 Prozent.

Im MDax setzte eine Verkaufsempfehlung von UBS für Freenet <DE000A0Z2ZZ5> den Titeln des Mobilfunkanbieters zu. Das Minus von mehr als 8 Prozent bedeutete das vorläufige Ende des jüngsten Aufwärtsschwungs. Die Anteile der Fondsgesellschaft DWS <DE000DWS1007> dagegen legten um 0,7 Prozent zu, hier riet UBS zum Kauf.

Um 8,6 Prozent abwärts ging es für Flatexdegiro <DE000FTG1111> trotz eines höheren Dividendenvorschlags. Die Dividendenrendite sei immer noch niedrig, hieß es am Markt. Zudem liege die Gewinnprognose des Online-Brokers für 2026 unter der Erwartung.

Zu den Jahreszahlen von Krones <DE0006335003> sagte ein Händler, sie seien schwächer als befürchtet. Positiver äußerte er sich zum Ausblick des Herstellers von Abfüllanlagen. Die Aktien gaben um 7,1 Prozent nach. Besser lief es für die Anteile von Knorr-Bremse <DE000KBX1006>, die nach Geschäftszahlen um 4,2 Prozent anzogen./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

19.02.2026 | 17:44:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sinkt nahe 25.000 Punkte - Iran-Krise belastet
19.02.2026 | 14:48:13 (dpa-AFX)
Mehr für Aktionäre: Konzerne erhöhen Dividenden trotz Krise
19.02.2026 | 14:33:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Risikoscheu steigt - 25.000 Punkte im Dax wieder in Gefahr
19.02.2026 | 11:51:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste nach starkem Vortag - 25.000 Punkte wieder in Gefahr
19.02.2026 | 10:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste nach starkem Vortag
19.02.2026 | 09:20:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kleine Verluste nach starkem Vortag

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