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News

26.08.2026 | 20:05:33 (dpa-AFX)
EQS-News: Strombedarf steigt: Purecore Metals positioniert sich im Boom bei Uran und Kupfer (deutsch)

Strombedarf steigt: Purecore Metals positioniert sich im Boom bei Uran und Kupfer

^

EQS-Media / 26.08.2026 / 20:04 CET/CEST

Kernkraft, Stromnetze und Rechenzentren lassen den Bedarf an Uran und Kupfer

steigen. Purecore Metals baut dafür ein Portfolio mit zwei Projekten in

Kanada auf.

Purecore Metals Inc. (ISIN: CA7459371026, WKN: A42ABN) setzt mit dem Projekt

Yurchison auf den wachsenden Bedarf der Kernkraftindustrie. Das Projekt

liegt im Athabasca-Becken in Saskatchewan, einer der weltweit wichtigsten

Regionen für Uran.

Die USA wollen ihre Kernkraftleistung deutlich ausbauen und beziehen den

größten Teil ihres Urans aus dem Ausland. Nach Angaben der U.S. Energy

Information Administration stammten 2025 nur 7 % des an amerikanische

Kernkraftwerke gelieferten Urans aus den USA. Kanada war mit einem Anteil

von 32 % der größte Lieferant.

Bis 2035 haben amerikanische Versorger einen Bedarf von insgesamt 186 Mio.

lb UO, der bislang nicht durch Lieferverträge gedeckt ist. Viele

Kraftwerksbetreiber müssen deshalb in den kommenden Jahren neue langfristige

Verträge abschließen.

Bank of America rechnet für 2027 mit einem durchschnittlichen Uranpreis von

130 USD je lb. Auch Sprott erwartet eine neue Runde langfristiger

Lieferverträge. Kanadische Uranprojekte treffen damit auf eine steigende

Nachfrage aus den USA.

Yurchison umfasst 35.029 Hektar

Purecore hat eine Option auf das Uranprojekt Yurchison vereinbart. Das

Gebiet umfasst 22 Claims mit zusammen rund 35.029 Hektar und liegt etwa 75

Kilometer südlich der Uranmine Rabbit Lake von Cameco. Der Highway 905 führt

durch das Projektgebiet und erleichtert den Zugang.

Frühere Arbeiten umfassten Messungen aus der Luft und am Boden,

Kartierungen, Probenahmen und Bohrungen. Historische Proben aus dem Bereich

alter Gräben enthielten zwischen 0,09 % und 0,30 % UO sowie erhöhte

Molybdänwerte.

Purecore kann zunächst einen Anteil von 70 % erwerben. Dafür sind über drei

Jahre 350.000 CAD in bar, Aktien im Wert von 700.000 CAD und Ausgaben für

die Erkundung von 3,5 Mio. CAD vorgesehen. Anschließend kann das Unternehmen

auch den restlichen Anteil übernehmen.

Purecore will die vorhandenen Daten mit modernen Messverfahren auswerten und

daraus das nächste Arbeitsprogramm entwickeln. Das große Gebiet bietet

mehrere Stellen, die genauer untersucht werden können.

Kupfer wird für die Stromversorgung gebraucht

Auch das Projekt Bankier passt zum steigenden Strombedarf. Kupfer wird für

Stromnetze, Rechenzentren, Elektrofahrzeuge und Anlagen zur Energieerzeugung

benötigt. Besonders der Bau neuer Leitungen, Transformatoren und

Umspannwerke braucht große Mengen des Metalls.

Die Internationale Energieagentur erwartet bis 2040 einen zusätzlichen

weltweiten Kupferbedarf von rund 7 Mio. Tonnen. Gleichzeitig dauert es

häufig viele Jahre, bis eine neue Mine die Produktion aufnehmen kann.

Projekte in Ländern wie Kanada werden deshalb für die künftige Versorgung

wichtiger.

Bankier liegt in British Columbia, rund 22 Kilometer westlich von Peachland

und südlich der früheren Kupfer-Molybdän-Mine Brenda. Das Projekt gehört

Purecore vollständig.

Frühere Untersuchungen lieferten Hinweise auf Kupfer, Molybdän, Gold und

weitere Metalle. Im Juli schloss Purecore die erste Erkundung im Gelände ab.

Dabei wurden bekannte Fundstellen untersucht, Gesteine kartiert und neue

Proben genommen.

Purecore führt die Ergebnisse nun mit älteren geologischen und

geophysikalischen Daten zusammen. Auf dieser Grundlage sollen die nächsten

Arbeiten geplant und weitere Ziele ausgewählt werden.

Zwei Rohstoffe für denselben Trend

Uran und Kupfer bedienen unterschiedliche Märkte, profitieren aber beide vom

weltweit steigenden Stromverbrauch. Uran liefert den Brennstoff für

Kernkraftwerke. Kupfer wird für Kraftwerke, Stromnetze, Speicher und

Rechenzentren gebraucht.

Mit Yurchison erhält Purecore Zugang zu einem großen Urangebiet im

Athabasca-Becken. Bankier bietet dem Unternehmen ein vollständig eigenes

Projekt in einer bekannten Bergbauregion von British Columbia.

Für die Arbeit an den Projekten nahm Purecore im Juli 1,5 Mio. CAD durch

eine Privatplatzierung ein. Das Geld soll die nächsten Schritte auf

Yurchison und Bankier unterstützen.

Fazit: Früher Zugang zum Uran- und Kupfermarkt

Purecore verbindet zwei Rohstoffe, deren Nachfrage mit dem Ausbau der

weltweiten Stromversorgung steigt. Yurchison bringt das Unternehmen in das

Athabasca-Becken, während Bankier ein eigenes Kupferprojekt in British

Columbia beisteuert.

Als Nächstes stehen das Arbeitsprogramm für Yurchison und die Auswertung der

Daten von Bankier an. Gute Ergebnisse könnten den Projekten und der

Purecore-Aktie mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Für deutschsprachige Anleger

bietet sich damit die Möglichkeit, früh an der Entwicklung eines kanadischen

Uran- und Kupferportfolios teilzunehmen.

Purecore Metals gehört auf die Watchlist aller Anleger, die sich für

Rohstoffaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt kritische Metalle,

Edelmetalle und Rüstungsrohstoffe interessieren. Wer sich genauer zur Aktie

informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum

Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link:

https://verumo.de/aktien/purecore-metals) Verumo Abonnenten erhalten alle

wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten und Finanzierung

PureCore Metals Inc.

WKN: A42ABN

ISIN: CA7459371026

CSE: PURE

FRA: J8Y

Webseite: https://purecoremetals.com/

Kontaktadresse

Munsch International LTD

Tavgetou 19

7100 Aradippou, Zypern

E-Mail: info@verumo.de

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Emittent/Herausgeber: Verumo

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Ende der Mitteilung EQS-Media

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26.08.2026 | 19:59:16 (dpa-AFX)
Aktien New York: Wenig Bewegung nach Preisdaten und vor Nvidia-Zahlen
26.08.2026 | 19:22:19 (dpa-AFX)
IRW-News: Osisko Gold Group Inc. : Osisko Gold gibt Wechsel im Finanzvorstand bekannt, um die nächste Wachstumsphase zu unterstützen
26.08.2026 | 19:15:59 (dpa-AFX)
Kreise: UEFA zieht Boykott-Drohung für FIFA-Turniere zurück
26.08.2026 | 19:15:28 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 19:14:42 (dpa-AFX)
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26.08.2026 | 19:14:16 (dpa-AFX)
Kleiner EU-Gipfel zum Haushalt im Kanzleramt
26.08.2026 | 18:06:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch vor wichtigen Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia auf Tuchfühlung zu seinem Rekordhoch geblieben. So gab es jüngst wieder positivere Signale aus der deutschen Wirtschaft. Unterstützung lieferten zur Wochenmitte weiter gesunkene Ölpreise, die Inflationssorgen minderten. Allerdings machten diese zum Ende des deutschen Xetra-Handels einen guten Teil ihrer Verluste wieder wett. Das bremste den Dax am Ende ebenso wie Kursverluste beim Index-Schwergewicht SAP <DE0007164600>.

Zum Handelsschluss notierte der Dax mit 26.285,96 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Das Rekordhoch von rund 26.574 Punkten rückt damit näher. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen schloss 0,8 Prozent höher mit 32.521,35 Zählern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte moderat zu, während der britische Leitindex FTSE 100 knapp im Minus schloss. In den USA legte der Dow Jones Industrial zuletzt leicht zu, während der Nasdaq 100 etwas im Minus notierte.

In den USA stieg der Preisindex PCE für Juli etwas stärker als erwartet. Er ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Den Dax beeinflussten die Daten am Mittwoch allerdings kaum.

Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz für die KI-Fantasie der Anleger sein, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in kräftigem Tempo weitergehe, kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.

Die Anleger von SAP nahmen am Mittwoch die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Großbank UBS zum Anlass, Gewinne mitzunehmen. Die Aktien des Software-Konzerns verloren am Dax-Ende fast 3 Prozent. Analyst Michael Briest hält die Titel für vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil.

Vorne im Dax gewannen die Papiere von Deutsche Bank <DE0005140008> auf dem höchsten Kursniveau seit Jahren mehr als 4 Prozent. Rückenwind lieferten Äußerungen des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, die sich für höhere Leitzinsen zur Eindämmung der Inflationsrisiken aussprach. Höhere Zinsen kommen Banken im klassischen Einlage- und Kreditgeschäft in der Regel zugute. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) betonte zudem, das Frankfurter Geldhaus habe zuletzt auch für das zweite Quartal sehr gute Finanzzahlen vorgelegt und profitiere zudem vom derzeitig sehr guten Bankenumfeld.

Stärker als die Papiere der Deutschen Bank waren im Dax am Ende nur die des Zementkonzerns Heidelberg Materials, die mehr als 5 Prozent gewannen. Der Qiagen-Kurs <NL0015002CX3> zog um 1,7 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen.

Eon <DE000ENAG999> gewannen 1,5 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Im MDax zogen die Kurse der Stahlkocher Thyssenkrupp und Salzgitter <DE0006202005> mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich an. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage unter Druck stünden. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt werde. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben./mis/he

26.08.2026 | 17:53:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax hält kleinen Gewinn
26.08.2026 | 15:00:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Sinkender Ölpreis stützt und SAP bremst
26.08.2026 | 11:44:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax wenig verändert - Sinkender Ölpreis stützt, SAP belastet
26.08.2026 | 09:41:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wenig verändert - US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 09:22:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert vor US-Preisdaten und Nvidia
26.08.2026 | 08:21:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung vor US-Preisdaten und Nvidia

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