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News

22.07.2026 | 23:58:10 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet (deutsch)

Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet

^

EQS-Ad-hoc: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr

Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio.

EUR erwartet

22.07.2026 / 23:58 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Erhöhung der Prognose 2026: EBITDA von rund 365 Mio. EUR erwartet

* 5 Mio. Aktien von Almonty Industries veräußert; Ergebnisbeitrag (vor

Steuern) von rund 65 Mio. EUR realisiert

* EBITDA-Prognose 2026 im Basisszenario auf 355 bis 375 Mio. EUR erhöht

(bislang 290 bis 310 Mio. EUR)

Ende der Insiderinformation

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Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:

Erläuterungsteil

Die Deutsche Rohstoff erhöht erneut ihre Prognose für das Geschäftsjahr

2026. Ursächlich für die Anpassung ist eine weitere Teilveräußerung der

Beteiligung Almonty Industries, aus der ein Ergebnisbeitrag von rund 65 Mio.

EUR erzielt wurde. Der Ergebnisbeitrag entspricht dem Verkaufserlös

abzüglich Buchwert und erhöht damit die für die Guidance maßgebliche

Ergebnisgröße EBITDA in entsprechender Höhe. Der durchschnittliche

Verkaufspreis je Almonty Aktie liegt bei knapp 16 USD für die 5 Mio. Aktien.

Vor diesem Hintergrund erwartet die Deutsche Rohstoff AG für das

Geschäftsjahr 2026 im Basisszenario nunmehr ein EBITDA von 355 bis 375 Mio.

EUR (bislang 290 bis 310 Mio. EUR). Die Umsatzprognose bleibt unverändert

bei 260 bis 280 Mio. EUR. Dem Basisszenario liegen weiterhin ein Ölpreis von

75 USD/bbl, ein Gaspreis von 3,50 USD/mcf und ein EUR/USD-Wechselkurs von

1,15 zugrunde.

Die Deutsche Rohstoff AG verfügt nach dem Teilverkauf noch über rund 5,5

Mio. Aktien an Almonty Industries sowie Forderungen aus

Wandelschuldverschreibungen und Forderungen aus Ausleihungen und Darlehen.

Zur Definition des Begriffs EBITDA verweisen wir auf die Homepage der

Deutsche Rohstoff AG unter http://rohstoff.de/apm/.

Mannheim, 22. Juli 2026

---------------------------------------------------------------------------

22.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=e276bedd-860c-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Deutsche Rohstoff AG

Q7, 24

68161 Mannheim

Deutschland

Telefon: 0621 490 817 0

E-Mail: info@rohstoff.de

Internet: www.rohstoff.de

ISIN: DE000A0XYG76

WKN: A0XYG7

Indizes: Scale

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900NNSQCX28FWBW79

EQS News ID: 2370286

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2370286 22.07.2026 CET/CEST

°

22.07.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung unterzeichnet Atom-Deal mit Saudi-Arabien
22.07.2026 | 23:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Google-Mutter Alphabet übertrifft Erwartungen - Aktie unter Druck
22.07.2026 | 23:17:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Google-Mutter Alphabet übertrifft Erwartungen
22.07.2026 | 23:11:58 (dpa-AFX)
US-Regierung genehmigt Atom-Deal mit Saudi-Arabien
22.07.2026 | 23:00:56 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Tesla verfehlt Gewinnerwartung der Wall Street
22.07.2026 | 22:56:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tesla verfehlt Gewinnerwartung der Wall Street
22.07.2026 | 18:06:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Ölpreis-Anstieg - Airbus gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat sich der Dax <DE0008469008> am Mittwoch weiter nach oben gearbeitet. In einem von anhaltender Unsicherheit wegen des Iran-Kriegs geprägten Umfeld hatte der Leitindex seine jüngsten Gewinne zunächst bis auf 25.271 Zähler ausgebaut, bis der Schwung wieder etwas nachließ.

Zum Handelsschluss stand das Börsenbarometer 0,58 Prozent höher bei 25.155,41 Punkten. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen gewann 0,53 Prozent auf 31.982,03 Zähler. Die Ölpreise legten angesichts der anhaltenden Angriffe der USA auf den Iran deutlich zu, weshalb die Inflationssorgen der Anleger nicht abebbten.

Gestützt wurde der Dax von den Airbus-Aktien <NL0000235190>, die an der Index-Spitze um etwas mehr als 7 Prozent anzogen. Der weltgrößte Flugzeugbauer will seinen Gewinn dank der starken Nachfrage nach Passagierjets bis 2029 kräftig nach oben treiben. Für Aufwind sorgte auch ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm.

Anleger blicken nun in Richtung der Vereinigten Staaten, wo nach dem Handelsende in New York die Berichtssaison mit den großen Tech-Unternehmen Tesla <US88160R1014> und Alphabet <US02079K3059> aufwartet. Von IBM <US4592001014> gibt es zudem detaillierte Geschäftszahlen.

Hinter Airbus stiegen im Dax die Anteile von Gea <DE0006602006> um 5,7 Prozent. Der Anlagenbauer blickt nach einem überraschend erfolgreichen Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Börsianer sahen den Auftragseingang, den Umsatz und das operative Ergebnis im abgelaufenen Jahresviertel über den Erwartungen.

Die Papiere des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> zollten ihrem starken Lauf nochmals Tribut und büßten am Dax-Ende 3,7 Prozent ein. Der Quartalsbericht des US-Wettbewerbers GE Vernova <US36828A1016> mit einem angehobenen Ausblick reichte nicht, um den Schwung zu erhalten. Gleichwohl dämmten Siemens Energy einen Teil ihrer Kursverluste bis zum Handelsende ein.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> überzeugte Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> den Markt, die Aktien gewannen 6,2 Prozent. Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen hob dank einer deutlich gestiegenen Profitabilität im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr an. Als größter Aktionär von Friedrich Vorwerk profitierte die Beteiligungsgesellschaft MBB <DE000A0ETBQ4> von den guten Nachrichten und legte nach einem starken Lauf im zweiten Quartal ebenfalls die Latte für die Profitabilität im Gesamtjahr höher. Die Papiere gewannen 4,7 Prozent.

Im MDax stiegen die Papiere von Porsche AG <DE000PAG9113> um 3,2 Prozent. Das Bankhaus Metzler hatte sie im Zuge eines Analystenwechsels um zwei Schritte von "Sell" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 31 auf 64 Euro mehr als verdoppelt. Besser als Porsche waren im MDax nur noch Deutz <DE0006305006> und Wacker Chemie <DE000WCH8881>.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> beendete den Handel mit plus 0,50 Prozent auf 6316,99 Punkte. Außerhalb der Eurozone gab es klare Gewinne in London <GB0001383545>, während es in Zürich <CH0009980894> nur für ein moderates Plus reichte. In New York verhielten sich die Marktteilnehmer vor allem im Techsektor angesichts der nachbörslich anstehenden Quartalsbilanzen eher zurückhaltend./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

22.07.2026 | 17:51:56 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotzt Ölpreis-Anstieg - Airbus gefragt
22.07.2026 | 17:49:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotz Ölpreis-Anstieg - Airbus gefragt
22.07.2026 | 15:08:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Iran-Krieg und Ölpreis bleiben im Blick
22.07.2026 | 14:46:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Durchsuchungen bei der Deutschen Bank
22.07.2026 | 12:18:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Airbus-Aktien ziehen an
22.07.2026 | 09:55:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stagniert - Ölpreis steigt weiter

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