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News

16.01.2026 | 21:49:06 (dpa-AFX)
IAEA: Einigung auf Waffenruhe beim AKW Saporischschja

WIEN (dpa-AFX) - Für die Reparatur einer beschädigten Stromleitung haben die Kriegsgegner Ukraine und Russland zum vierten Mal eine örtliche Waffenruhe unweit des russisch kontrollierten Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. "Techniker des ukrainischen Stromnetzbetreibers werden voraussichtlich in den kommenden Tagen mit den Reparaturarbeiten an der 330-Kilovolt-Leitung beginnen", teilte die Internationale Atomaufsichtsbehörde (IAEA) in Wien mit. Ein IAEA-Team werde die Arbeiten überwachen.

Die Leitung war demnach vor zwei Wochen infolge von Kämpfen beschädigt worden. Anlagen des stillgelegten AKWs seien nur über die verbliebene 750-Kilovolt-Leitung mit Strom versorgt worden.

Nach dem russischen Überfall vom Februar 2022 ist das mit sechs Blöcken und einer Bruttoleistung von 6.000 Megawatt größte Kernkraftwerk Europas von russischen Truppen besetzt worden. Alle Reaktoren wurden inzwischen heruntergefahren. Für die Kühlung ist jedoch weiter Strom notwendig, der über zwei immer wieder durch Beschuss beschädigte Stromleitungen bereitgestellt wird. Bei einem Ausfall der Stromversorgung springen Dieselgeneratoren ein. Im Kraftwerk anwesende Experten der IAEA berichten regelmäßig über hörbare Explosionen in der Nähe der Anlagen./ast/DP/nas

16.01.2026 | 21:26:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer: Oberster Gerichtshof überprüft Fall im US-Glyphosat-Streit
16.01.2026 | 21:18:33 (dpa-AFX)
Von der Leyen würdigt Brasiliens Einfluss beim Mercosur-Deal
16.01.2026 | 21:09:42 (dpa-AFX)
Selenskyj warnt vor neuen massiven russischen Luftangriffen
16.01.2026 | 21:09:06 (dpa-AFX)
'Wirklich notwendig?' Merz kritisiert hohen Krankenstand
16.01.2026 | 21:07:40 (dpa-AFX)
Stoltenberg: Müssen US-Ambitionen in Grönland ernst nehmen
16.01.2026 | 21:06:24 (dpa-AFX)
Trump: Absage von Hinrichtungen im Iran hatte Einfluss
16.01.2026 | 18:04:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Gewinnmitnahmen im Dax nach Rekordjagd

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt haben sich die Anleger am Freitag weiter zurückgehalten. Der Dax <DE0008469008> fiel um 0,22 Prozent auf 25.297,13 Punkte. Seit einer Reihe von Rekorden bis zu einer Bestmarke von 25.507 Zählern am Dienstag stehen die Zeichen auf Konsolidierung. Auf Wochensicht ist der deutsche Leitindex kaum vom Fleck gekommen. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte ging es 0,14 Prozent tiefer mit 31.899,26 Punkten ins Wochenende.

Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater sieht darin lediglich eine Verschnaufpause: "Nach dem ereignisreichen Jahresbeginn an den Krisenschauplätzen Venezuela, Grönland und Iran mussten die Kapitalmärkte diese geopolitischen Entwicklungen erst einmal verdauen." Die USA drohten dem iranischen Regime wegen der brutalen Niederschlagung der Massenproteste erneut mit einem militärischen Eingreifen. US-Präsident Trump zieht außerdem Strafzölle für jene Länder in Erwägung, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen.

Aus Sicht von Marktexperte Marcel Mußler konkurriert derzeit der kurzfristige Abwärtstrend mit dem steilen Rallytrend seit Mitte Dezember. So trieb zuvor vor allem die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft die Kurse an. Hinzu kommen der weiter ungebremste Ausbau von KI-Kapazitäten weltweit sowie die Rüstungsinvestitionen rund um den Globus. Obendrein nehmen noch Trends wie Robotik und perspektivisch auch die Weltraumwirtschaft Fahrt auf.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte am Freitag 0,19 Prozent auf 6.029,45 Punkte ein. Außerhalb der Euroregion gab der britische FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls leicht nach, der Schweizer SMI <CH0009980894> fiel sogar fast ein halbes Prozent. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> bewegte sich zum europäischen Handelsschluss kaum. Wegen eines Feiertags am Montag steht in den USA ein langes Wochenende bevor.

Auf Unternehmensseite stand hierzulande zum Wochenschluss der Stahlhändler Klöckner & Co <DE000KC01000> im Fokus. Der US-Konzern Worthington Steel <US9821041012> bietet 11 Euro je Aktie für die Düsseldorfer, deren Großaktionär Friedhelm Loh das Angebot unterstützt. Der KlöCo-Aktienkurs schnellte um 28,2 Prozent auf 11,04 Euro nach oben. Bereits seit dem Bekanntwerden von Übernahmeverhandlungen Anfang Dezember 2025 war es steil aufwärts gegangen.

Aus Branchensicht schwächelten insbesondere Chemiewerte, nachdem die Analysten von Barclays und JPMorgan wenig Hoffnung auf eine starke Belebung der schon lange schwächelnden Branche gemacht hatten. Am Dax-Ende verloren Brenntag <DE000A1DAHH0> und BASF <DE000BASF111> vier beziehungsweise 3,7 Prozent, im MDax gerieten Evonik <DE000EVNK013>, Wacker Chemie <DE000WCH8881> und Lanxess <DE0005470405> unter Druck.

Gefragt waren auf der anderen Seite Papiere von Unternehmen, die von der Energiewende und dem Ausbau von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren. Die Aktien des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> gewannen vorne im Dax 6,3 Prozent, für Versorger RWE <DE0007037129> ging es um 1,5 Prozent nach oben. Ihm kam auch der Durchbruch beim geplanten Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland zugute.

Für die Anteilsscheine von K+S ging es dagegen um 4,6 Prozent bergab, womit die Anleger ihre jüngsten Gewinnmitnahmen beim Kalidünger-Konzern ausweiteten. Für Belastung sorgte wohl Konkurrent Mosaic <US61945C1036>. Das US-Unternehmen berichtete von einer Nachfrageschwäche im vierten Quartal, die deutlicher als saisonal üblich ausgeprägt gewesen sei.

Die Aktien der Norma Group <DE000A1H8BV3> litten unter einem skeptischen Analystenkommentar und gaben mit einem Minus von 6,3 Prozent einen Großteil ihre Jahresgewinne wieder ab. Die Anlagestory des Verbindungstechnik-Herstellers stehe auf dem Prüfstand, schrieb Pal Skirta vom Bankhaus Metzler in einer Studie. Er strich seine Kaufempfehlung und stuft die Papiere nun mit "Hold" ein.

Drägerwerk knüpften mit einem Anstieg um 11,7 Prozent an ihren starken Vortag an, an dem der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik mit Eckdaten und einem ersten Ausblick für 2026 überzeugt hatte. Am Freitag stufte Analyst Harald Hof von MWB Research die Aktien bei einem neuen Kursziel von 95 Euro auf "Buy" hoch. Die Prognose des Managements für 2026 deute auf eine stärkere Margendynamik hin als bisher angenommen, so der Experte./niw/nas

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

16.01.2026 | 17:46:32 (dpa-AFX)
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16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
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Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 09:42:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally
16.01.2026 | 09:24:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally

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