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News

15.07.2026 | 07:00:16 (dpa-AFX)
EQS-News: FRIEDRICH VORWERK erhält als Teil einer Arbeitsgemeinschaft Großauftrag für den Neubau der Wasserstoffleitung H2Coastlink 1 von Emden nach Leer (deutsch)

FRIEDRICH VORWERK erhält als Teil einer Arbeitsgemeinschaft Großauftrag für den Neubau der Wasserstoffleitung H2Coastlink 1 von Emden nach Leer

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EQS-News: Friedrich Vorwerk Group SE / Schlagwort(e): Auftragseingänge

FRIEDRICH VORWERK erhält als Teil einer Arbeitsgemeinschaft Großauftrag für

den Neubau der Wasserstoffleitung H2Coastlink 1 von Emden nach Leer

15.07.2026 / 07:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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FRIEDRICH VORWERK erhält als Teil einer Arbeitsgemeinschaft Großauftrag für

den Neubau der Wasserstoffleitung H2Coastlink 1 von Emden nach Leer

Tostedt, 15. Juli 2026 - Die Friedrich Vorwerk Group SE (ISIN DE000A255F11),

ein führender Anbieter im Bereich der Energieinfrastruktur, erhält als Teil

einer Arbeitsgemeinschaft von der EWE NETZ GmbH - als Generalübernehmer im

Auftrag des Vorhabensträgers und Fernleitungsnetzbetreibers GTG Nord GmbH -

den Großauftrag für den Neubau der Wasserstoffleitung "H2Coastlink 1"

zwischen Emden und Leer. Kernstück der neuen Trasse ist eine rund 24 km

lange Wasserstoffhochdruckleitung der Dimension DN 400; hinzu kommen die

Anbindungsleitung vom künftigen Elektrolyseur bis zur

Wasserstoff-Einspeiseanlage in Emden sowie die Anschlussleitungen an das

überregionale Wasserstoffnetz in Leer. Der Auftragswert liegt im

zweistelligen Millionenbereich und die vorbereitenden Arbeiten sollen

bereits im Sommer 2026 aufgenommen werden. Die betriebsfertige Übergabe der

Leitung an den Betrieb der GTG Nord GmbH ist für den Herbst 2027 vorgesehen.

Die von der GTG Nord GmbH - dem Fernleitungsnetzbetreiber im EWE-Konzern -

geplante Leitung verbindet die in Emden-Borssum entstehende

320-MW-Erzeugungsanlage der EWE Hydrogen GmbH mit der im Nordwesten

entstehenden Wasserstoffinfrastruktur in Leer-Nord. Dort wird sie an den

Wasserstoff-Backbone "HyPerLink" der Gasunie Deutschland sowie an die

Gastransportleitung der GTG Nord GmbH angebunden. Die Wasserstoffleitung

H2Coastlink

1 wird als eines von mehreren Teilprojekten aktiv durch das

IPCEI-Wasserstoffprogramm der Bundesregierung und das Land Niedersachsen

unterstützt. Sie ist zugleich Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes, das

zentrale Wasserstoff-Standorte - von großen Industriezentren über Speicher

und Kraftwerke bis zu den Importkorridoren - miteinander verbindet. Entlang

der Trasse sind rund 90 Kreuzungen zu realisieren; ökologisch sensible

Bereiche, Gewässer und Verkehrswege werden unter Anderem mittels grabenloser

Unterquerungen im Horizontalspülbohrverfahren (HDD) gequert.

Angesichts der Notwendigkeit, zahlreiche neue Wasserstoff- und

Kraftwerksstandorte an das bestehende Netz anzubinden, sowie der geplanten

Realisierung des insgesamt rund 9.000 km langen Wasserstoff-Kernnetzes

befinden sich derzeit eine Vielzahl unterschiedlicher Neu- und

Umbaumaßnahmen der Netzbetreiber in der Planung und drängen zeitnah in die

Umsetzung. Aufgrund ihres breiten Leistungs- und Technologieportfolios sowie

ihrer jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich des Pipeline- und

Rohrleitungsbaus erwartet FRIEDRICH VORWERK als End-to-End-Dienstleister

auch künftig eine weiter zunehmende Nachfrage in diesem Bereich.

Kontaktdaten

FRIEDRICH VORWERK Group SE

Harburger Straße 19

21255 Tostedt

Tel +49 4182 - 29470

ir@friedrich-vorwerk.de

www.friedrich-vorwerk-group.de

Vorstand

Torben Kleinfeldt (CEO)

Tim Hameister

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Dr. Christof Nesemeier

Registergericht

Amtsgericht Tostedt, HRB 208170

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15.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=fbace3d5-7f85-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Friedrich Vorwerk Group SE

Harburger Straße 19

21255 Tostedt

Deutschland

E-Mail: ir@friedrich-vorwerk.de

Internet: www.friedrich-vorwerk-group.de

ISIN: DE000A255F11

WKN: A255F1

Indizes: SDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

LEI Code: 529900NBM89YAM5ENI18

EQS News ID: 2365724

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2365724 15.07.2026 CET/CEST

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: US-Inflation hält Dax über 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - US-Inflationsdaten haben dem Dax <DE0008469008> am Dienstag etwas neuen Schwung gegeben. Die Verbraucherpreise in den USA waren im Juni gegenüber dem Vorjahr nicht so stark gestiegen wie erwartet. Das nimmt Druck von der US-Notenbank Fed, ihre Zinsen im Kampf gegen die Teuerung anzuheben, was vor allem als riskant geltende Wertpapiere wie Aktien tendenziell belasten würde. Fed-Chef Kevin Warsh betonte allerdings erneut, dass die Notenbank eine erhöhte Inflation nicht tolerieren werde.

Der Dax ging letztlich 0,13 Prozent höher bei 25.147,03 Punkten aus dem Handel und konnte sich so über der runden Marke von 25.000 Zählern halten. Zuvor hatten deutlich steigende Ölpreise im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt den deutschen Leitindex klar darunter gedrückt. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,37 Prozent auf 32.100,91 Punkte.

US-Präsident Donald Trump hatte die Wiederaufnahme der Seeblockade iranischer Häfen angekündigt und will zudem Gebühren für die sichere Durchfahrt der Straße von Hormus einfordern, die aber unter anderem durch Handelsvereinbarungen ersetzt werden sollen. Gegenseitige Attacken zwischen den USA und dem Iran gingen derweil weiter. "Zwischen Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte und der Sorge vor einer weiteren Eskalation bewegt sich die Börse derzeit wie auf geopolitischem Glatteis", stellte Marktanalyst Timo Emden fest.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,15 Prozent auf 6.280,19 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone schloss der Leitindex in London <GB0001383545> ebenfalls moderat höher, in Zürich <CH0009980894> ging es leicht abwärts. In New York stand der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Handelsschluss 0,2 Prozent im Minus.

Ein heftiger Kursrutsch beim IT-Unternehmen IBM <US4592001014> um mehr als 25 Prozent hinterließ auch am deutschen Aktienmarkt seine Spuren. Der Softwarekonzern SAP <DE0007164600> büßte 2,8 Prozent ein. IBM enttäuschte mit seiner Umsatzentwicklung und schürte mit Aussagen zu einem veränderten Ausgabeverhalten von Kunden weitere Sorgen in der ohnehin durch Künstliche Intelligenz (KI) belasteten Softwarebranche.

Hierzulande erlebte Evotec <DE0005664809> ein Kursdebakel. Der Pharmawirkstoff-Entwickler senkte wegen geringerer Umsatzerwartungen seine Jahresziele deutlich. Diese liegen nun klar unter den Analystenschätzungen, was die Aktien um 24,1 Prozent und zeitweise auf den tiefsten Stand seit rund zehn Jahren einbrechen ließ.

Vossloh <DE0007667107> senkte seinen Ausblick wegen der wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten etwas. Die Aktien verloren 4,2 Prozent. Die Experten von Deutsche Bank Research sprachen von einer bösen Überraschung - obwohl der Bahntechnikkonzern seine Erwartungen ans kommende Geschäftsjahr bestätigte.

Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche litten unter der Entwicklung im Nahen Osten und dem Ölpreisanstieg. Die Fraport <DE0005773303>-Titel sackten nach robustem Wochenstart um 3,3 Prozent ab, während Tui <DE000TUAG505> 0,4 Prozent verloren. Chemiekonzerne könnten dagegen von steigenden Ölpreisen profitieren, was die Aktien von Brenntag <DE000A1DAHH0> und BASF <DE000BASF111> um 2,4 beziehungsweise 1,2 Prozent antrieb.

Aktien von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> legten um 2,3 Prozent zu. Der Energietechnikkonzern heißt künftig Omterra, womit Lizenzgebühren für die Nutzung des Namens Siemens früher als gedacht wegfallen. JPMorgan-Analyst Phil Buller rechnet daher auch mit einem Anstieg der Marge zu einem früheren Zeitpunkt als erwartet.

Delivery Hero <DE000A2E4K43> steht Kreisen zufolge kurz vor einer Übernahme durch Uber <US90353T1007>. Der US-Fahrdienstleister sei in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Essenslieferdienst, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Einigung solle noch diese Woche erfolgen. Die Delivery-Hero-Aktien stiegen um 5,8 Prozent.

Die Anteile von Salzgitter <DE0006202005> profitierten mit einem Kurssprung von 7,1 Prozent von einer Jefferies-Empfehlung. Der Konzern sei einer der größten Profiteure steigender Volumina und Preise im Zuge der Protektionsmaßnahmen für die europäische Stahlbranche, schrieb Experte Cole Hathorn. Zudem sollte das deutsche Infrastrukturpaket ab 2027 durchschlagen./niw/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

14.07.2026 | 17:44:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: US-Inflation hält Dax über 25.000 Punkten
14.07.2026 | 15:07:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nimmt dank US-Preisdaten Kampf um 25.000 Punkte wieder auf
14.07.2026 | 11:35:46 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt weiter mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 09:41:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ringt mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 09:18:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kämpft mit 25.000-Punkte-Marke
14.07.2026 | 08:23:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Ölpreisanstieg drückt Dax ins Minus

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