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News

27.01.2026 | 11:18:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Alle Geiselleichen übergeben: Wie geht es in Gaza weiter?

(Neu: unklarer Zeitplan für Wiedereröffnung von Rafah in drittem und viertem Absatz)

TEL AVIV/GAZA/WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit der Rückführung der letzten getöteten Geisel der islamistischen Hamas aus dem Gazastreifen nach Israel ist der Weg frei für die Wiedereröffnung eines wichtigen Grenzübergangs. Mit der Öffnung der Grenzstelle Rafah zwischen Ägypten und dem Küstengebiet wären die Voraussetzungen zum Eintritt in die zweite Phase des von den USA vorangetriebenen Friedensplans erfüllt.

Diese Phase sieht die Entwaffnung der Hamas vor. In Israel ist die Skepsis groß, dass dies friedlich geschehen kann. Die palästinensische Terrororganisation hat offiziell ihre Entwaffnung bisher abgelehnt. Sollte es keine Einigung geben, könnte der Krieg wieder ausbrechen.

Bislang kein genauer Zeitpunkt für Wiedereröffnung von Rafah

Unklar bleibt, wann Rafah offiziell eröffnet wird. Ein dpa-Mitarbeiter berichtete aus dem ägyptischen Al-Arisch, mit einer Wiedereröffnung werde am Sonntag gerechnet. Der arabische TV-Sender Al-Arabi Al-Dschadid nannte Mittwoch als vorläufigen Termin, um den Grenzübergang dann für eine spätere offizielle Inbetriebnahme vorzubereiten.

Laut der israelischen Tageszeitung "Jediot Achronot" könnte der Personenverkehr am Donnerstag starten - mit jeweils 100 bis 150 Ein- und Ausreisen pro Tag. Ägypten übermittelt für jeden Tag Namenslisten, die Israel prüft. Verläuft die Abfertigung problemlos, sollen die Kapazitäten steigen.

Trump äußert sich wohlwollend über Hamas

US-Präsident Donald Trump hielt der Hamas deren Unterstützung bei der Suche nach den sterblichen Überresten des von ihr entführten israelischen Polizisten Ran Gvili sehr zugute. "Sie haben sehr hart daran gearbeitet, die Leiche zurückzuholen. Sie haben dabei mit Israel zusammengearbeitet", sagte er der US-Nachrichtenseite "Axios". Israel werde im Gegenzug die Leichen von mindestens 15 Palästinensern übergeben, zitierte die "Times of Israel" eine informierte Quelle.

Israel stellte Bedingungen für die Öffnung von Rafah

Die Rückführung von Gvilis Leiche und die Öffnung des Grenzübergangs Rafah waren entscheidende Anforderungen für die erste Phase des von den USA ausgearbeiteten Friedensplans. "Die nächste Phase ist die Entwaffnung der Hamas und die Entmilitarisierung des Gazastreifens", zitierte die "Times of Israel" den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. "Die nächste Phase ist nicht der Wiederaufbau", betonte der Regierungschef im Parlament.

Israel und USA verlangen Entwaffnung der Hamas

Es liege im Interesse Israels, "diese Phase voranzutreiben und nicht zu verzögern", wurde Netanjahu weiter zitiert. "Es wird auf die leichte oder die harte Weise geschehen", sagte er offensichtlich in Bezug auf die schwierige Frage der Entwaffnung der Hamas. "Aber es wird geschehen." Auch US-Präsident Trump hob in dem Interview mit "Axios" hervor, dass die Hamas nun entwaffnet werden müsse - "wie sie es versprochen hat".

Zwei US-Beamte betonten dem Bericht zufolge ebenfalls, dass der Ball mit Blick auf die weitere Umsetzung des Gaza-Friedensplans nun bei der Hamas liege, die ihrer Entwaffnung zustimmen müsse: "Wir glauben, dass sie das tun werden." Die Hamas betonte derweil in einer Mitteilung ihre "Verpflichtung zur Einhaltung der Vereinbarungen". Zugleich forderte sie, dass Israel seine Verpflichtungen ohne Verzögerung erfüllen müsse, "insbesondere die Öffnung des Grenzübergangs Rafah in beide Richtungen ohne Einschränkungen".

Hamas fordert Hilfslieferungen und Truppenabzug

Noch ist aber unklar, ob Israel auch die Rückkehr geflüchteter Palästinenser ermöglichen wird, die in Ägypten festsitzen. Der seit fast einem Jahr geschlossene Grenzübergang Rafah gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt. Israels Militär kontrolliert die Gaza-Seite des Übergangs. Ali Schaath, Vorsitzender der neuen Übergangsregierung für das in zwei Kriegsjahren weitgehend zerstörte Küstengebiet am Mittelmeer, hatte vergangenen Donnerstag die Öffnung des Grenzübergangs in beide Richtungen angekündigt.

Zudem müsse Israel für die Einfuhr erforderlicher Mengen an Hilfsgütern sorgen, seine Armee vollständig aus Gaza abziehen und die Arbeit der Übergangsregierung erleichtern, heißt es in der Hamas-Mitteilung. Diese Regierung besteht aus 14 palästinensischen Fachleuten, die keine Verbindung zur Hamas haben sollen. Sie waren kürzlich als Teil der von den USA bereits ausgerufenen zweiten Phase des Friedensplans bekanntgegeben worden.

Gremien sollen Übergangsphase in Gaza steuern

Zur Unterstützung dieser Regierung wurde ein Gremium namens "Gaza Executive Board" ins Leben gerufen. Diesem gehören unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der britische Ex-Premierminister Tony Blair, der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi an. Die Aufnahme der Vertreter aus Katar und der Türkei ärgert Israels Regierung, denn beide Länder gelten als Unterstützer der Hamas. Medienberichten zufolge hatten sie die Hamas aber dazu gebracht, dem Gaza-Abkommen zuzustimmen.

Ein weiteres neues Gremium, das Exekutivkomitee, soll die Übergangsregierung beaufsichtigen und außerdem den geplanten Wiederaufbau Gazas steuern. All diese Gremien sind dem umstrittenen "Friedensrat" unterstellt, der sich aus führenden Politikern aus aller Welt zusammensetzen und von Trump geleitet werden wird. Er soll den Gaza-Friedensprozess überwachen. Er wird sich - anders als zunächst erwartet - aber auch um andere internationale Konflikte kümmern. Kritiker sehen ihn als nicht legitimierte Konkurrenz zu den Vereinten Nationen und weisen darauf hin, dass der "Friedensrat" komplett auf die Person Trump zugeschnitten ist./ln/DP/mis

27.01.2026 | 11:17:59 (dpa-AFX)
Hohe Preise und Reichweitenangst bremsen E-Auto-Umstieg in Deutschland
27.01.2026 | 11:13:23 (dpa-AFX)
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27.01.2026 | 11:09:58 (dpa-AFX)
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27.01.2026 | 10:08:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Markt dreht leicht ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag seine moderaten Anfangsgewinne nur kurz halten können und ist in negatives Terrain abgerutscht. Der Dax <DE0008469008> notierte am Vormittag 0,1 Prozent tiefer bei 24.917 Punkten. Zum Handelsstart war der Leitindex über die viel beachtete Marke von 25.000 Zählern gestiegen, die er vor gut einer Woche unterschritten hatte.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor zuletzt 0,6 Prozent auf 31.643 Punkte. Dagegen ging es für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um rund 0,2 Prozent nach oben.

Vor der am Mittwoch anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed könnte am Dienstagnachmittag die Bekanntgabe der Daten zum US-Verbrauchervertrauen für Januar das Anlegerinteresse wecken.

"Andere Umfragen unter den Verbrauchern, wie das Michigan Sentiment, haben bereits eine Verbesserung angezeigt und so sollte dies auch heute der Fall sein", erwarten die Ökonomen der Helaba. "Im Hinblick auf die Fed-Politik dürfte damit keine verstärkte Spekulation auf eine Zinssenkung in den kommenden Monaten verbunden sein. Für die Sitzung in dieser Woche wird ohnehin mit unveränderten Leitzinsen gerechnet", so die Helaba.

Der Einstieg des chinesischen Sportartikelkonzerns Anta bei Puma <DE0006969603> trieb die Aktien des Sportartikelherstellers zunächst weiter deutlich in die Höhe. Nach ihrem fast 17-prozentigen Kursgewinn am Vortag ging es am Dienstag in den ersten Handelsminuten um bis zu 21 Prozent auf 26,21 Euro nach oben. Das war der höchste Stand seit März 2025. Kurz darauf bröckelte der Gewinn aber rasch ab auf zuletzt nur noch 3,3 Prozent.

Nachdem sich am Montag die Übernahmefantasie gehalten hatte, kam nun Gewissheit: Puma bekommt mit Anta einen neuen Großaktionär. Der Konzern, zu dem Marken wie Atomic, Fila, Jack Wolfskin, Salomon oder Wilson gehören, übernimmt den 29-prozentigen Anteil von der französischen Milliardärsfamilie Pinault für insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro oder 35 Euro je Puma-Aktie. Der Preis liegt damit fast 62 Prozent über dem Xetra-Schlusskurs vom Montag. Anta zahle für den Anteil eine eindrucksvolle Prämie, kommentierte Jefferies-Analyst James Grzinic.

Die Anteilsscheine von Fielmann <DE0005772206> legten nach einer Kaufempfehlung der Privatbank Berenberg um 1,2 Prozent zu. Trotz überlegener Margen, Kapitalrenditen und Wachstumsraten sowie der höchsten Dividendenrendite werde die Aktie der Optikerkette nahe ihres Zehnjahrestiefs und mit einem Branchenabschlag gehandelt, begründete Analyst Harrison Woodin-Lygo sein Anlagevotum.

Die Anleger von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> freuen sich auch am Dienstag über kräftige Kursgewinne. Mit plus 5,3 Prozent auf 100,20 Euro nahmen die Papiere des Energieanlagenbauers Kurs auf das Rekordhoch vom Oktober. Binnen einer Woche haben sie sich damit um rund ein Drittel verteuert. Am Vortag hatten starke Geschäftszahlen angetrieben. Berenberg-Analyst Lasse Stueben lobte die starke Marktposition und Projekt-Pipeline des Unternehmens und erhöhte sein Kursziel von 105 auf 110 Euro./edh/jha/

27.01.2026 | 09:13:04 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gewinne - Dax wieder über 25.000 Punkte
27.01.2026 | 08:22:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wagt neuen Anlauf über 25.000 Punkte
27.01.2026 | 07:31:48 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Gewinne erwartet
27.01.2026 | 07:12:04 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Vorsichtige Stabilisierung im Bereich 25.000 Punkte
26.01.2026 | 18:00:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax verharrt unter 25.000 Punkten
26.01.2026 | 17:48:53 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax verharrt unter 25.000 Punkten

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