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News

25.08.2026 | 05:35:14 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Nürnberger Zeitung' zur Streikdrohung der EVG

NÜRNBERG (dpa-AFX) - "Nürnberger Zeitung" zur Streikdrohung der EVG:

"Wäre die Lage nicht so ernst, könnte dieser Kommentar schnell ins Historische abgleiten. Könnte Parallelen ziehen zwischen dem, was die Bahngewerkschaft EVG 2026 tut, und den Gewerkschaften des 19. Jahrhunderts. Als es bei Streiks nicht vorrangig ums Geld ging, sondern um das Leben und die Gesundheit von Arbeitern. Das Leben und die Gesundheit von Bahn-Beschäftigten ist, das muss man so dramatisch formulieren, gefährdet, sobald diese ihren Dienst antreten. Schon alltägliche Situationen können eskalieren - wie die Ticketkontrolle, die Serkan Calar das Leben kostete und seinen Söhnen den Vater nahm."/yyzz/DP/he

25.08.2026 | 05:35:13 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Handelsblatt' zur Kabinettsklausur
25.08.2026 | 05:35:12 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Märkische Oderzeitung' zur Kabinettsklausur
25.08.2026 | 05:35:11 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zur anstehenden VW-Versammlung
25.08.2026 | 05:35:10 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Lausitzer Rundschau' zur Ukraine
25.08.2026 | 05:35:09 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Die Tagespost' zu Äußerungen Radtke zur Stadtbild-Debatte
25.08.2026 | 05:35:08 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu AfD und CDU
24.08.2026 | 18:10:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Montag trotz leichtem Verlust klar über der Marke von 26.000 Punkten behauptet. Zum Handelsende verbuchte der deutsche Leitindex ein Minus von 0,11 Prozent auf 26.106,60 Zähler. Der Weg zurück zum Rekordhoch von rund 26.574 Punkten könnte angesichts wichtiger Ereignisse im Lauf der Woche steinig bleiben. Für den MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Unternehmen ging es am Montag um 0,25 Prozent auf 32.031,55 Zähler nach unten.

Der Iran-Krieg bleibt Thema: An diesem Montag will US-Finanzminister Scott Bessent auf einer Pressekonferenz Sanktionen gegen den Iran vorstellen. Damit soll das Land gezwungen werden, die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus wieder freizugeben.

Am Mittwoch nach US-Börsenschluss legt der Chipriese Nvidia <US67066G1040> seinen Quartalsbericht vor, und am Freitag steht der Auftritt des US-Notenbankchefs Kevin Warsh in Jackson Hole auf der Agenda. Hier wird es um mögliche Aussagen zur künftigen Geldpolitik gehen, die für die Entwicklung der Marktzinsen relevant werden dürften. Sie sind gerade im KI-Bereich mit seinem enormen Investitionsbedarf von hoher Bedeutung. Wichtig sind zudem am Mittwoch anstehende Preisdaten aus den USA.

"Die größte Unbekannte sind in dieser Woche ohne Zweifel die Quartalszahlen und der Ausblick des KI-Highflyers Nvidia mit den darin enthaltenen Hinweisen auf die Entwicklung bei den Rechenzentren", sagte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab am Montag um 0,22 Prozent auf 6.447,98 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone schloss die Leitbörse in Zürich knapp im Minus, jene in London moderat im Plus. In New York legte der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss etwas zu. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> verbuchte deutlichere Verluste.

Am deutschen Aktienmarkt gerieten zu Wochenbeginn Halbleitertitel im Sog schwacher KI-Werte in Asien und New York unter Druck. Die Anteile der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und des Zulieferers Suss Microtec <DE000A1K0235> verloren 3,2 beziehungsweise 6 Prozent. Kursverluste von 3 Prozent gab es zudem für Siemens Energy <DE000ENER6Y0>. Der Energietechnikkonzern gilt wegen des Stromhungers der Datenzentren von KI-Unternehmen ebenso wie die Halbleiterbranche als Profiteur des Booms um Künstliche Intelligenz, wird aber bei Verkäufen im Sektor ebenso abgestraft.

Unter den Autotiteln geriet Volkswagen <DE0007664039> mit einem Kursverlust von 1,6 Prozent unter Druck. Konzernchef Oliver Blume schwört die Belegschaft auf tiefgreifende Einschnitte ein und fordert angesichts einer globalen Branchenkrise Zusammenhalt. Beim Wolfsburger Autobauer stehen nun eine Reihe von Betriebsversammlungen an.

Die Aktien von Qiagen <NL0015002CX3> reagierten auf eine Personalie und die erneute Bestätigung des Ausblicks nur kurz mit einem Sprung auf den höchsten Stand seit Anfang März, um letztlich 3,1 Prozent zu verlieren. Der Diagnostikonzern hatte Jonathan Pratt zum Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1. September 2026 ernannt. Dieser war zuletzt Präsident und Vorstandsvorsitzender der Filtration Group.

Die Titel des Raumfahrtkonzerns OHB <DE0005936124> setzten ihren Abwärtstrend mit minus 8,9 Prozent am Ende des Kleinwerteindex SDax <DE0009653386> fort. Ähnlich schwach wie bei OHB hatte sich zuletzt der Aktienkurs des US-Weltraumkonzerns SpaceX <US84615Q1031> entwickelt. Die OHB-Aktien hatten den vielbeachteten und vorübergehend starken SpaceX-Börsengang bereits im Mai mit einem Rekordhoch vorweggenommen. Der Börsengang war insgesamt zum bisherigen Kulminationspunkt für Weltraum-Aktien geworden; seither läuft eine scharfe Korrektur./ajx/he

24.08.2026 | 17:55:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax recht stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche
24.08.2026 | 14:25:01 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil zu Beginn einer wegweisenden Woche
24.08.2026 | 11:50:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax stabil zu Beginn wegweisender Woche
24.08.2026 | 10:06:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt wieder - Stresstest steht an
24.08.2026 | 09:17:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt wieder - Stresstest steht an
24.08.2026 | 08:16:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax schwächer erwartet - Stresstest steht an

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    24.08.2026

    Dax hält sich über 26.000 Punkten - Beginn einer wegweisenden Woche

    Der Dax hat an seine jüngste Stabilisierung angeknüpft und sich über 26.000 Punkten gehalten. Die Anleger bleiben aber in der Defensive und warten auf wichtige Termine - allen voran Quartalszahlen von Nvidia und das Notenbanktreffen in Jackson Hole.

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    18.08.2026

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