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News

12.02.2026 | 21:31:44 (dpa-AFX)
Von der Leyen: Fahrplan für geeinten EU-Binnenmarkt im März

BILZEN-HOESELT (dpa-AFX) - Die EU-Kommission will beim nächsten Treffen der europäischen Staats- und Regierungschef im März einen detaillierten Plan zur Stärkung des Binnenmarktes vorlegen. Der Vorschlag unter dem Titel "One Europe, one market" ("Ein Europa, ein Markt") werde konkrete Ziele und Zeitpunkte nennen, kündigte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach einem informellen Treffen mit europäischen Staats- und Regierungschefs an.

Der Plan werde fünf große Bestandteile haben: den Abbau von Bürokratie und die Vereinfachung von Regulierungen, den Binnenmarkt, Energiemarkt, Digitales und Handel. Unter anderem habe man sich darauf geeinigt, die erste Phase der Spar- und Investitionsunion bis Juni abschließen zu wollen, sagte von der Leyen. Das Vorhaben hat als Endziel, dass mehr erspartes Geld investiert wird.

Zur Not erst mal mit einigen Ländern statt allen

"Sollte bis dahin kein ausreichender Fortschritt erzielt worden sein, werden wir die Einführung einer verstärkten Zusammenarbeit in Betracht ziehen", kündigte die Politikerin mit Blick auf Juni an. Das würde bedeuten, dass mindestens neun Mitgliedstaaten, die dies wollen, vorangehen, statt wie sonst üblich eine Vereinbarung mit allen Ländern zu treffen.

Solch ein Vorgehen könne sie sich auch bei der Einführung einer neuen europäischen Unternehmensform vorstellen. Firmengründer sollen die "EU Inc" innerhalb von 48 Stunden online anmelden können und mit ihr einfacher als bisher in allen Mitgliedstaaten tätig sein können. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte anschließend vor Journalisten, der einheitliche Rechtsrahmen solle bis Ende 2026 umgesetzt werden.

Europäische Bevorzugung

Von der Leyen kündigte zudem an, dass der Vorschlag der EU-Kommission für das Industrie-Beschleunigungsgesetz (Industrial Accelerator Act) auch eine europäische Bevorzugung für strategische Sektoren umfassen werde. Grundlage seien solide wirtschaftliche Analysen. Konkrete Sektoren und eine genaue Ausgestaltung nannte von der Leyen in ihrer Rede nicht.

Mit einer europäischen Bevorzugung ist allgemein gemeint, dass europäische Unternehmen und Produkte bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen gezielt bevorzugt werden. Derzeit wird diskutiert, was Kriterien dafür sind.

Das "Handelsblatt" berichtete unter Berufung auf einen Entwurf des geplanten Gesetzesvorschlags, dass wie von der Bundesregierung gefordert auch Hersteller aus Partnerländern als EU-Hersteller gelten sollen, etwa wenn diese ein Handelsabkommen mit der EU geschlossen haben. Damit könnten sich europäische Unternehmen auch Teile aus Kanada oder Indien anrechnen lassen, Partnerländer würden also auch von den Förderungen profitieren./wea/DP/he

12.02.2026 | 21:30:03 (dpa-AFX)
Trump: Ohne Deal wird es 'sehr traumatisch' für den Iran
12.02.2026 | 21:17:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA streichen Einschätzung zu Gefahren von Treibhausgasen
12.02.2026 | 21:10:29 (dpa-AFX)
EQS-News: H.I.G. Realty erhöht sein Prime Living-Portfolio im Zentrum Londons auf über 1 Milliarde Pfund (deutsch)
12.02.2026 | 21:00:21 (dpa-AFX)
Merz will in München für starkes Europa werben
12.02.2026 | 20:58:50 (dpa-AFX)
GNW-News: Sportstech Brands Holding GmbH informiert zu laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen mit Interactive Strength (NASDAQ: TRNR)
12.02.2026 | 20:54:02 (dpa-AFX)
Devisen: Euro bewegt sich zum US-Dollar kaum
12.02.2026 | 18:14:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Siemens-Plus abgebröckelt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Siemens-Aktie hat dem Dax <DE0008469008> am Donnerstag nur zeitweise den nötigen Schwung zur Rückkehr über die Marke von 25.000 Punkten verliehen. Am späteren Nachmittag bröckelten die satten Gewinne des Siemens-Papiers wieder deutlich ab. Da in den USA die Börsen im Handelsverlauf zunehmend schwächelten, wurde der deutsche Leitindex auch von dieser Seite her belastet. Er ging letztlich mit minus 0,01 Prozent auf 24.852,69 Punkte aus dem Tag.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten büßte 1,60 Prozent auf 31.113,70 Punkte ein. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> und der schweizerische SMI <CH0009980894> erreichten Bestmarken, bevor auch sie etwas schwächer schlossen. Der Leitindex der Euroregion beendete den Handel mit minus 0,40 Prozent auf 6.011,29 Punkte. Auch in London wurden Verluste verbucht.

In den USA drehte der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <US2605661048> nach einem freundlichen Start in die Verlustzone und gab zum europäischen Börsenschluss um 1,0 Prozent nach. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> sackte um 1,6 Prozent ab. Technologieaktien litten vor allem unter dem Zahlenwerk des Netzwerkausrüsters Cisco <US17275R1023>. Der Druck auf die Gewinnmarge von Cisco überschatte dessen KI-Erfolge, hieß es am Markt.

Nun warten die Anleger auf US-Inflationszahlen am Freitag. Diese sind der nächste wichtige Baustein, um den weiteren geldpolitischen Spielraum der Notenbank Fed beurteilen zu können. Ein überraschend guter US-Jobbericht hatte am Vortag den Zinssenkungshoffnungen Gegenwind beschert.

Ein höher gestecktes Gewinnziel für das Geschäftsjahr 2025/26 hatte die Siemens-Aktie <DE0007236101> zeitweise um fast 8 Prozent auf einen Rekordstand von knapp unter 276 Euro nach oben katapultiert. Damit hatte der Industrie- und Technologiekonzern zumindest für einige Stunden einmal wieder den Softwarehersteller SAP <DE0007164600> als wertvollstes Dax-Unternehmen abgelöst. Dessen Kurs war zuletzt von Sorgen vor einer KI-Bedrohung schwer belastet worden. Die Begeisterung für Siemens hielt aber nicht an, sodass die Aktie letztlich nur 0,3 Prozent höher schloss, während SAP um 0,4 Prozent zulegte.

Heidelberg Materials <DE0006047004> sackten mit minus 11 Prozent an das Dax-Ende. Sie litten angesichts von Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Gipfeltreffen der energieintensiven Industrien in Antwerpen erneut unter der möglichen Lockerung von Klimaschutzvorschriften. Ein Aufweichen der EU-Pläne würde den Zementhersteller besonders belasten, denn der Konzern hat eine branchenführende Position bei der Dekarbonisierung und Abscheidung von CO2-Emissionen im Produktionsprozess.

Mercedes <DE0007100000> gaben um 1,5 Prozent nach. Die Titel des Premium-Autobauers litten unter einem schwachen Schlussquartal und vorsichtigen Zielen für das neue Geschäftsjahr. Spitzenreiter im Dax war am Ende des Tages die Aktie der Deutschen Telekom <DE0005557508> mit plus 6,1 Prozent. Mehrere Analysten sahen in den am Vortag vorgelegten Zahlen und Zielen der Tochter T-Mobile US <US8725901040> einiges Positive. Die Bank Barclays hob für die Telekom außerdem gute Aussichten in Deutschland hervor.

Im MDax ging es für Thyssenkrupp <DE0007500001> um etwas mehr als 12 Prozent abwärts. Der Industriekonzern leidet weiter unter einem schwachen Marktumfeld. Hohe Restrukturierungskosten für das Stahlgeschäft führten zu einem höheren Verlust im ersten Geschäftsquartal.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> kamen negative Nachrichten vor allem von Hellofresh <DE000A161408> und Siltronic <DE000WAF3001>. Der Kurs des Kochboxenlieferanten sackte nach einem deutlichen Umsatzrückgang im vergangenen Jahr zeitweise in Richtung Rekordtief, bevor am Ende ein Minus von 7,3 Prozent verbucht wurde. Der Waferhersteller enttäuschte mit seinen Zielen für das neue Jahr, was der Siltronic-Aktie ein Minus von etwas mehr als 11 Prozent einbrockte./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.02.2026 | 17:54:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Siemens-Plus abgebröckelt
12.02.2026 | 14:47:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Siemens treibt Dax klar über 25.000 Punkte
12.02.2026 | 12:19:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Siemens treibt Dax wieder über 25.000 Punkte
12.02.2026 | 10:28:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Siemens treibt Dax wieder über 25.000 Punkte
12.02.2026 | 09:29:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Siemens treibt Dax wieder über 25.000 Punkte
12.02.2026 | 08:16:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nähert sich wieder 25.000 Punkten

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