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News

24.05.2026 | 19:38:52 (dpa-AFX)
Konservative gewinnen Parlamentswahl auf Zypern

NIKOSIA (dpa-AFX) - Bei den Parlamentswahlen in der EU-Inselrepublik Zypern sind die Konservativen der Demokratischen Gesamtbewegung (DISY) als Sieger herausgekommen. Nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen kommen sie auf rund 27 Prozent. Zweitstärkste Kraft wird die linke AKEL-Partei mit 23,8 Prozent. Dies teilte am Sonntagabend das zyprische Innenministerium mit. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,6 Prozent. Das amtliche Endergebnis und die genaue Sitzverteilung im Parlament mit 56 Sitzen sollte am Montag vorliegen, berichtete der zyprische Rundfunk RIK.

Drittstärkste Kraft wird die ultranationalistische Nationale Volksfront (ELAM) mit etwa elf Prozent. Die Partei der politischen Mitte DIKO kommt auf zehn Prozent. Zwei kleinere Parteien - darunter die eines YouTubers dürften, ebenfalls ins Parlament einziehen. Alle relevanten Parteien gelten als grundsätzlich proeuropäisch.

Direkte Auswirkungen auf die Regierung hat die Wahl jedoch nicht: Die politische Macht liegt laut Verfassung beim Staatsoberhaupt, das direkt vom Volk gewählt wird. Der konservative Präsident Nikos Christodoulidis, seit 2023 im Amt, bildet und führt die Regierung. Das Parlament übernimmt vor allem eine Kontrollfunktion. Die Wahl gilt deshalb als wichtiges Stimmungsbarometer für die Präsidentschaftswahl 2028./tt/DP/he

24.05.2026 | 18:58:16 (dpa-AFX)
Ukraine beantragt sofortige Sitzung im UN-Sicherheitsrat
24.05.2026 | 18:40:56 (dpa-AFX)
ARD und DW melden Schäden an Studios in Kiew nach russischem Angriff
24.05.2026 | 18:02:00 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax auf Richtungssuche - Iran-Krieg im Blick
24.05.2026 | 17:40:49 (dpa-AFX)
China schickt neue Besatzung zur Raumstation
24.05.2026 | 17:40:28 (dpa-AFX)
Enges Rennen bei Wahl in Zypern - YouTuber zieht ins Parlament ein
24.05.2026 | 17:36:52 (dpa-AFX)
Rettungsarbeiten nach Minenunglück in Nordchina gehen weiter
24.05.2026 | 18:02:00 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK 2: Dax auf Richtungssuche - Iran-Krieg im Blick

(mit neuen Aussagen aus USA und Iran aktualisiert)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer starken Woche für den deutschen Aktienmarkt könnte der Dax <DE0008469008> weiter zulegen. Der Krieg im Nahen Osten vermag die jüngste Kursrally im Leitindex aber jederzeit wieder abzuwürgen. "Aufgrund der erratischen Nachrichtenlage zum Iran müssen Aktionäre Kursschwankungen aushalten", kommentierte Robert Halver, Kapitalmarktstratege bei der Baader Bank. Dabei dürfte der Dax nach wie vor besonders an der Entwicklung der viel beachteten Ölpreise hängen.

Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran werde an den europäischen Aktienmärkten fast schon stoisch eingepreist, stellten die Experten von Index Radar fest. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende zunächst eine Einigung mit Teheran als nah bezeichnet. Später sagte er, dass bei einer möglichen Einigung nichts überstürzt werden sollte. Auch der Iran dämpfte Erwartungen an eine bevorstehende Übereinkunft. Zudem wurde in den USA Kritik an befürchteten Einzelheiten laut.

Beide Länder lägen bei der Frage nach dem angereicherten Uran weiterhin weit auseinander, gab Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners zu Bedenken. "Auch die vom Iran beabsichtigten Zölle für die Straße von Hormus könnten für komplizierte Diskussionen sorgen."

Anlagestratege Mark Dowding von RBC BlueBay Asset Management fürchtet angesichts der schleppenden Friedensgespräche sogar weitere Militärschläge: "Je mehr Zeit vergeht, desto eher dürfte der Iran erkennen, dass sein eigener Einfluss zunimmt." Der wahrscheinlichste Ausweg für die USA sei daher, die eigenen Forderungen aufzugeben. US-Präsident Trump wolle seine Kampagne aber als großen Erfolg verkaufen. "Vor diesem Hintergrund ist es nicht auszuschließen, dass die USA in einem letzten Akt des Trotzes beschließen werden, den Iran erneut zu bombardieren", so Dowding.

Aus Sicht von LBBW-Stratege Berndt Fernow wird eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen allerdings nicht zuletzt wegen der anstehenden US-Zwischenwahlen unwahrscheinlicher. Der Iran-Krieg sei in den Vereinigten Staaten denkbar unpopulär. Das weitere Überraschungspotenzial für den Dax nach oben sieht Fernow dennoch begrenzt. Selbst wenn der Konflikt auf konstruktive Art gelöst würde, könne der Effekt davon schnell verpuffen und einer Betrachtung der entstandenen ökonomischen Schäden weichen. Im Dax sei deshalb "der Kampf zwischen Bullen und Bären noch nicht entschieden".

Laut Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker Robomarkets, bleibt die Indikatorenlage weiterhin eher widersprüchlich und mahnt gleichzeitig zur Vorsicht. Es müsse sich erst noch zeigen, ob der Dax genügend Kraft besitze, um nachhaltig in höhere Kursregionen vorzustoßen.

Die neue Woche dürfte zunächst unabhängig von der Nachrichtenlage etwas zäher beginnen. Am Montag bleiben die US-Börsen am "Memorial Day" geschlossen. Hierzulande wird zwar trotz Pfingstmontag gehandelt, aber Marcel Mußler, Herausgeber der gleichnamigen Börsen-Briefe, rechnet dennoch mit einem sehr trägen Wochenauftakt.

Am Mittwoch und Donnerstag könnten einige Nachzügler der Berichtssaison noch für Gesprächsstoff sorgen. Quartalszahlen stehen unter anderem vom Gewerbeimmobilien-Spezialisten Aroundtown <LU1673108939>, der schwedischen Verve Group <SE0018538068> und dem Ticketvermarkter sowie Veranstalter CTS Eventim <DE0005470306> auf der Agenda.

Zum Wochenschluss steht mit Verbraucherpreisdaten aus Deutschland dann das konjunkturelle Highlight an. "Die Inflationsrate dürfte im Mai erstmals seit Ende 2023 wieder über drei Prozent gestiegen sein", sagte Robert Greil, Chefstratege bei der Privatbank Merck Finck. Je länger der Iran-Krieg anhalte und die Straße von Hormus gesperrt bleibe, desto länger sorge das für hohe Energiepreise und schließlich auch für eine steigende Inflation.

"Der Krieg im Nahen Osten geht auch am Arbeitsmarkt nicht spurlos vorbei", kommentierte Helaba-Experte Simon Azarbayjani mit Blick auf die ebenfalls am Freitag anstehende Arbeitslosenzahlen. Diese dürften weiter gestiegen sein, da manche Stellen angesichts sich verschlechternder Geschäftserwartungen im Zweifel nicht besetzt würden. Auch wegen bisher veröffentlichter Stimmungsindikatoren erwartet Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, ein schwaches zweites Konjunkturquartal in Deutschland./niw/gl/he

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

22.05.2026 | 18:00:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet starke Woche unter 25.000 Punkten
22.05.2026 | 17:45:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet starke Woche unter 25.000 Punkten
22.05.2026 | 15:11:51 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax auf Richtungssuche
22.05.2026 | 14:45:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nähert sich 25.000 Punkten
22.05.2026 | 12:05:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt - Abstand zu 25.000 Punkten bleibt aber
22.05.2026 | 10:03:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anstieg dank Asien-Rally und Nahost-Hoffnung

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    22.05.2026

    Weitere Gewinne vor Pfingsten

    Die US-Börsen sind am Freitag mit weiteren Gewinnen in den letzten Handelstag vor dem langen Wochenende gestartet. An der deutschen Börse wird hingegen auch an Pfingstmontag gehandelt. Gefragt waren hier am Freitag insbesondere Sportartikel-Aktien.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    19.05.2026

    Märkte unter Strom: Wie gefährdet ist die Tech-Rally?

    Die Aktienmärkte schwanken zwischen Rekordjagd und Nervosität: Geopolitische Risiken durch den Iran-Krieg, robuste US-Tech-Werte und wenig bewegende Inflationsdaten sorgen für ein spannungsgeladenes Umfeld. Im Raum stehen zentrale Fragen: Droht eine straffere Geldpolitik der FED – und ist die..

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