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News

05.02.2026 | 13:56:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Britische Medien zählen Premierminister Keir Starmer an

(neu: mehr Details und Hintergrund)

LONDON (dpa-AFX) - Die Verbindung von Parteiveteran Peter Mandelson zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stürzt den britischen Premierminister Keir Starmer in eine tiefe Regierungskrise. Die Zeitung "The Guardian" zitierte Abgeordnete aus Starmers Labour-Partei mit der Aussage, dass die Tage des Premiers gezählt seien. Die BBC kommentierte: "Starmer kann sich solche Tage nicht mehr leisten."

Der Premier bekräftigte am Donnerstagmittag, dass niemand das Ausmaß der Beziehung zwischen Mandelson und Epstein gekannt habe. Er beschuldigte Mandelson der Lüge. Einen Rücktritt scheint er nicht in Betracht zu ziehen. "Ich wurde 2024 mit dem Auftrag gewählt, das Land zum Besseren zu verändern", sagte Starmer der Nachrichtenagentur PA zufolge, und "genau das habe ich vor".

Was war passiert? Die jüngst veröffentlichten Dokumente aus den Epstein-Akten hatten aufs Neue eine enge Freundschaft zwischen dem früheren Wirtschaftsminister Mandelson und Epstein nahegelegt. Schlimmer noch: E-Mail-Verläufe sollen zeigen, dass Mandelson während der Finanz- und Wirtschaftskrise sensible Informationen an den US-Investor weitergegeben hat. Der Politiker äußerte sich bislang nicht zu diesen Vorwürfen, inzwischen ermittelt auch die Polizei.

Im Februar 2025 war der frühere EU-Kommissar von der Starmer-Regierung zum britischen Botschafter in den USA berufen worden. Damals galt der 72-Jährige, der wegen seines Machtstrebens den Spitznamen "Prince of Darkness" verpasst bekommen hatte, als taktisch kluge Wahl, um britische Interessen bei US-Präsident Donald Trump durchzusetzen. Die entscheidende Frage ist nun, wie viele Details aus der Epstein-Verbindung bei Starmer und dessen Stab bekannt waren.

Starmers unsichere Zukunft

"Selbst Starmers Verbündete sind sich über seine Zukunft unsicher", schrieb die bestens vernetzte Politikredakteurin Beth Rigby vom Sender Sky News. Am Mittwochabend hatte das Unterhaus des Parlaments ohne Gegenstimmen beschlossen, dass die Dokumente zu Mandelsons Ernennungsverfahren veröffentlicht werden müssen. Zwar sollen Informationen, die der nationalen Sicherheit oder den internationalen Beziehungen schaden könnten, ausgenommen sein. Unter dem großen Druck musste Starmer aber Zugeständnisse machen.

In Ungnade gefallen war Mandelson wegen seiner Epstein-Verbindung schon im vergangenen Jahr, seinen Posten als Botschafter verlor er im September 2025. Er sitzt seit dieser Woche zudem nicht mehr im britischen Oberhaus, seinen Titel als "Lord" soll er auch noch verlieren. "Er hat gelogen, gelogen und nochmals gelogen", hatte Starmer bereits am Mittwoch gesagt. Hätte er damals gewusst, was er heute weiß, wäre Mandelson nicht einmal in die Nähe der Regierung gekommen, beteuerte der Premier. Ob diese Distanzierung ausreicht, werden die kommenden Tage zeigen./mj/DP/jha

05.02.2026 | 13:51:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verbraucherschützer scheitern mit Klage gegen DHL
05.02.2026 | 13:50:58 (dpa-AFX)
EQS-DD: Rheinmetall AG (deutsch)
05.02.2026 | 13:50:08 (dpa-AFX)
Patientenschützer fordert genug Sprechstunden für Patienten
05.02.2026 | 13:50:00 (dpa-AFX)
IRW-News: North American Niobium and Critical Minerals Corp.: North American Niobium and Critical Minerals Corp. reicht ATI-Antrag für die Projekte Bardy und Blanchette in Québec ein, um den Weg für Diamantbohrungen zu ebnen
05.02.2026 | 13:46:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Britische Notenbank bestätigt Leitzins - Knappe Entscheidung
05.02.2026 | 13:39:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Charme-Offensive bei 'verlässlichen Partnern' am Golf
05.02.2026 | 12:11:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Volvo Cars brechen ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Donnerstag geschwächelt. "Die Marktteilnehmer sehen sich erneut mit erhöhter Volatilität an den Edelmetallmärkten und eher schwachen Unternehmenszahlen konfrontiert", so Marktexperte Andreas Lipkow. "Somit nehmen die Investoren lieber Gewinne mit und positionieren sich an der Seitenlinie."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am Mittag 0,16 Prozent auf 5960,82 Zähler. Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,32 Prozent auf 10.398,97 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> gab um 0,25 Prozent auf 13.473,81 Punkte nach.

Bei den Quartalszahlen überwogen die Enttäuschungen. Auffallendstes Beispiel waren Volvo Cars <SE0021628898>, dessen Aktienkurs um 22 Prozent abstürzte. Im vierten Quartal waren Umsatz und operatives Ergebnis stark gefallen. Mit beiden Werten verfehlte Volvo die Schätzungen von Analysten deutlich.

Im schwächelnden Telekommunikationssektor <GB00BH4HKS39> gaben Vodafone <GB00BH4HKS39> den Takt vor. Der britische Telekommunikationskonzern hatte im dritten Geschäftsquartal 2025/26 Umsatz und operativen Gewinn zwar gesteigert. Experten hatten sich allerdings mehr erhofft. Die Analysten von JPMorgan <US46625H1005> sprachen von einer leichten Enttäuschung. Der recht deutliche Kursverlust von über vier Prozent sei auch dem vorherigen Anstieg geschuldet.

Im Bankensektor gab es unterdessen Licht und Schatten. Während BBVA <ES0113211835> um 6,7 Prozent nachgaben, legten BNP Paribas <FR0000131104> um 3,7 Prozent zu. Die französische Großbank hatte das Jahr 2025 mit einem überraschend guten Quartal abgeschlossen. Bankchef Jean-Laurent Bonnafe hatte zudem seine Ziele für die kommenden Jahre erhöht.

Nicht ganz so gut sah es bei BBVA aus. Die spanische Großbank hatte im vergangenen Jahr dank guter Geschäfte im Heimatmarkt zwar operativ deutlich mehr verdient. Doch der Ausblick hielt nicht Schritt. Hier deute sich Korrekturbedarf für die Konsensschätzungen an, betonten die Analysten von JPMorgan.

Unter den Werten der zweiten Reihe knickten Moller-Maersk <DK0010244508> ein. Die schrittweise Wiederöffnung der Transportwege durch das Rote Meer dürfte 2026 bei der Reederei für einen Gewinnrückgang sorgen. Grund dafür sind fallende Frachtraten, wenn der kürzere Transportweg durch das Rote Meer demnächst wieder regelmäßig zu befahren sein sollte. Die Aktie gab um rund fünf Prozent nach.

Ähnlich stark fielen die Anteile von Vestas <DK0061539921> nach der Veröffentlichung neuer Geschäftszahlen. Zwar hätten die ausgelieferten Volumina des Herstellers von Windkraftanlagen im vierten Quartal 2025 die Konsensschätzung um 7 Prozent übertroffen, schrieb Analyst Lucas Ferhani von der US-Bank Jefferies. Der Umsatz und das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) hätten die Erwartungen aber um jeweils drei Prozent verfehlt./mf/mis

05.02.2026 | 12:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kommt nicht voran - Zinsaussichten helfen nicht
05.02.2026 | 10:02:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 09:18:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 08:18:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax ohne Schwung - Berichtssaison, KI, Edelmetalle
04.02.2026 | 18:29:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekord in London und Zürich - EuroStoxx verliert
04.02.2026 | 17:59:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordhoch in London und Zürich - EuroStoxx schwächelt

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