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News

06.02.2026 | 06:11:46 (dpa-AFX)
Wulff für Altersgrenzen in sozialen Medien

HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Alt-Bundespräsident Christian Wulff spricht sich bei der Nutzung sozialer Netzwerke für Altersbeschränkungen und weitere Verbote aus. "Es wäre richtig, wenn die Nutzung beispielsweise bis 14 Jahre und in Schulen grundsätzlich verboten wird", sagte der 66-Jährige der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Der unbegrenzte Medienkonsum in sozialen Netzwerken richte unendlichen Schaden an.

Altersgrenzen für soziale Netzwerke werden in jüngster Zeit heiß diskutiert. Ein Grund dafür ist unter anderem, dass Australien vorangeht und als erstes Land entsprechende Regeln eingeführt hat. Im Dezember trat dort ein Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Kraft. Ziel ist es, junge Menschen vor Risiken wie Cybermobbing, problematischem Konsum und belastenden Inhalten zu schützen.

Thema bei CDU-Bundesparteitag

In Deutschland sprechen sich mehrere Stimmen aus der Regierungspartei CDU für Einschränkungen aus. Das Thema soll auch beim Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in Stuttgart diskutiert werden. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein hat dazu einen Antrag gestellt, der ein "gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen" fordert. Dies soll durch eine verpflichtende Altersüberprüfung begleitet werden. Auch in anderen Ländern werden Alterseinschränkungen für soziale Netzwerke diskutiert.

Kritisch hatte sich zu einem Verbot etwa das Deutsche Kinderhilfswerk geäußert. "Pauschale Verbote entmündigen Kinder und Jugendliche und stehen in krassem Widerspruch zu ihrem in der UN-Kinderrechtskonvention garantierten Recht auf digitale Teilhabe sowie den Aufbau von Medienkompetenz", sagte Geschäftsführer Kai Hanke der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Spahn vergleicht Social-Media-Apps mit harter Droge

Zumeist werden Verbote auch damit begründet, dass soziale Netzwerke negative Auswirkungen auf junge Menschen haben. Unionsfraktionschef Jens Spahn sagte im September unter Berufung auf Hirnforscher, dass Apps wie Instagram und Tiktok das Belohnungssystem im Hirn in etwa so wie Heroin ansprechen würden./mjm/DP/zb

06.02.2026 | 06:11:10 (dpa-AFX)
Mehr Schutz für Zugbegleiter? Ministerium erwägt Änderung
06.02.2026 | 06:08:24 (dpa-AFX)
Grippewelle füllt Praxen - Millionen Menschen sind krank
06.02.2026 | 06:06:36 (dpa-AFX)
Bahnsanierung Köln-Hagen: Alte Stellwerke bleiben
06.02.2026 | 06:06:10 (dpa-AFX)
OpenAI-Rivale Anthropic nimmt nächste Branchen ins Visier
06.02.2026 | 06:05:14 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 19. Februar 2026
06.02.2026 | 06:05:13 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 6. Februar 2026
05.02.2026 | 19:07:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger sind vorsichtig und nehmen Gewinne mit

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Nach den jüngsten Rekorden haben Europas Börsen am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. "Die Marktteilnehmer sehen sich erneut mit erhöhter Volatilität an den Edelmetallmärkten und eher schwachen Unternehmenszahlen konfrontiert", sagte Marktexperte Andreas Lipkow. "Somit nehmen die Investoren lieber Gewinne mit und positionieren sich an der Seitenlinie."

Consorsbank-Analyst Jochen Stanzl erklärte, dass unter anderem mit der neuerlichen Talfahrt des Silberpreises die Angst vor Anschlussverkäufen in anderen Anlageklassen rasch wach werde.

Die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der Bank of England bewegten kaum, da beide ihren Leitzins wie erwartet nicht veränderten. Allerdings fiel in London die Entscheidung denkbar knapp aus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der am Dienstag eine neue Bestmarke erklommen hatte, beendete den Tag 0,75 Prozent tiefer auf 5.925,70 Zähler. Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,90 Prozent auf 10.309,22 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> gab um 0,31 Prozent auf 13.466,04 Punkte nach. Beide hatten tags zuvor Rekordhöhen erreicht.

Mit Blick auf die Quartalsberichte überwogen die Enttäuschungen. Auffallendstes Beispiel waren Volvo Cars <SE0021628898>, dessen Aktie um 22,5 Prozent abstürzte. Im vierten Quartal waren Umsatz und operatives Ergebnis stark gesunken und verfehlten die Analystenschätzungen deutlich.

Im schwächelnden Telekommunikationssektor <GB00BH4HKS39> gaben Vodafone <GB00BH4HKS39> den Takt vor. Der britische Telekommunikationskonzern hatte im dritten Geschäftsquartal Umsatz und operativen Gewinn zwar gesteigert, Experten hatten sich aber mehr erhofft. Die Aktie büßte 4,7 Prozent ein.

Im Bankensektor gab es Licht und Schatten. Während BBVA <ES0113211835> am EuroStoxx-Ende um 8,8 Prozent absackten, legten BNP Paribas <FR0000131104> am oberen Ende des Kurszettels um 1,2 Prozent zu. Die französische Großbank hatte das Jahr 2025 mit einem überraschend guten Quartal abgeschlossen und zudem die Ziele für die kommenden Jahre angehoben.

Die spanische Großbank BBVA verdiente dagegen zwar im vergangenen Jahr dank guter Geschäfte im Heimatmarkt operativ deutlich mehr verdient, doch der Ausblick hielt nicht Schritt. Hier deute sich Korrekturbedarf für die Konsensschätzungen an, hieß es von JPMorgan.

Novo Nordisk <DK0062498333> büßten in Kopenhagen knapp 8 Prozent ein. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass das US-Telemedizinunternehmen Hims and Hers <US4330001060> eine Nachahmer-Kopie der Abnehmpille Wegovy des dänischen Diabetesspezialisten für einen Einführungspreis von 49 US-Dollar im Monat auf den Markt bringen wolle. Danach sollen Patienten mit einem Fünf-Monats-Bestellplan 99 Dollar monatlich zahlen, was rund 100 Dollar weniger wäre als das was Novo laut Reuters verlangt.

Mit einem Abschlag von knapp 9 Prozent ging es für die Anteile von Vestas <DK0061539921> abwärts. Zwar hätten die ausgelieferten Mengen des Herstellers von Windkraftanlagen im vierten Quartal die Konsensschätzung übertroffen, Umsatz und bereinigtes operatives Ergebnis hätten jedoch enttäuscht, kommentierte das Analysehaus Jefferies.

Für AP Moller-Maersk <DK0010244508> ging es um 3,7 Prozent abwärts. Die schrittweise Wiederöffnung der Transportwege durch das Rote Meer dürfte 2026 für einen Gewinnrückgang der Reederei sorgen. Grund dafür sind fallende Frachtraten, wenn der kürzere Transportweg durch das Rote Meer wieder regelmäßig befahren werden sollte./ck/jha/

05.02.2026 | 18:58:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger sind vorsichtig und nehmen Gewinne mit
05.02.2026 | 14:55:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax sinkt - Anleger nervös - Quartalsbilanzen helfen nicht
05.02.2026 | 12:11:04 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Volvo Cars brechen ein
05.02.2026 | 12:01:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kommt nicht voran - Zinsaussichten helfen nicht
05.02.2026 | 10:02:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB
05.02.2026 | 09:18:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax ohne Schwung - Berichtssaison und EZB

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