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News

15.10.2026 | 21:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Aixtron auf 'Overweight' - Ziel 54 Euro

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Aixtron <DE000A0WMPJ6> nach der Vorlage von Eckdaten auf "Overweight" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Der Auftragseingang und die Profitabilität des Chipindustrie-Ausrüsters hätten die Markterwartungen deutlich übertroffen, schrieb Craig A McDowell am Donnerstag. Seiner Meinung nach ist der sehr starke Auftragseingang im dritten Quartal weiterhin vor allem auf den Bereich Optoelektronik zurückzuführen. Die Analysten dürften nun ihre kurz- und mittelfristigen Schätzungen nach oben korrigieren./rob/la/he

Veröffentlichung der Original-Studie: 15.10.2026 / 18:17 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 15.10.2026 / 18:17 / BST

15.10.2026 | 21:28:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trumps neue Sprecherin wegen Angaben zu Beruf unter Druck
15.10.2026 | 21:12:24 (dpa-AFX)
USA: Iran traf Containerschiff in der Straße von Hormus
15.10.2026 | 21:11:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Unicredit: EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen
15.10.2026 | 21:04:40 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs bewegt sich im US-Handel weiter über 1,12 Dollar
15.10.2026 | 20:57:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz vieler Hürden: Berliner Parteien sondieren weiter
15.10.2026 | 20:54:51 (dpa-AFX)
Sondierungsgespräche in Berlin: Fortsetzung folgt
15.10.2026 | 18:56:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London stark

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Donnerstag einen Großteil seiner im Handelsverlauf erlittenen Verluste wettgemacht. Am Ende stand bei dem Leitindex der Eurozone noch ein Minus von 0,36 Prozent auf 6.168,26 Punkte zu Buche.

Hohe Energiepreise und die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen hätten die Stimmung letztlich etwas belastet, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Allerdings kam im späten Handel Rückenwind aus den USA, denn die dortigen Technologie-Aktien grenzten ihre anfänglichen Verluste ein.

Außerhalb der Euroregion gewann der SMI <CH0009980894> 1,55 Prozent auf 14.349,51 Punkte. Der Schweizer Leitindex profitierte damit von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte.

Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 1,08 Prozent auf 10.840,35 Punkte zu. Unterstützung hätten hier überraschend robuste Konjunkturdaten geliefert, merkte Lipkow dazu an. So zog die Industrieproduktionen in Großbritannien im August unerwartet und deutlich an.

Technologiewerte <EU0009658921> standen europaweit unter Druck. Verantwortlich waren negative Vorgaben aus den USA und Asien. Damit setzte sich die Korrektur des hoch bewerteten Sektors fort. Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sprach von Sorgen vor einer stärkeren Abwärtswelle.

Damit büßten die Aktien von ASML <NL0010273215> rund vier Prozent ein. Besser hielten sich die Anteilsscheine von SAP <DE0007164600>, die ihre Erholungsbewegung mit deutlichen Zuwächsen fortsetzten.

Verhalten war auch die Entwicklung des Bankensektors <EU0009658806>. Hier standen Aktien von Nordea <FI4000297767> unter Druck und fielen am EuroStoxx-Ende um fast acht Prozent. Die jüngsten Geschäftszahlen hätten zwar mehr oder minder im Rahmen der Erwartungen gelegen, betonten die Analysten von Jefferies. Allerdings habe die Bank angekündigt, wegen der derzeit laufenden Überprüfung der Kapitalbasis durch die Europäische Zentralbank zunächst keine weiteren eigenen Aktien zurückzukaufen.

In London hingegen legten die Aktien der Banken Barclays <GB0031348658>, Lloyds <GB0008706128> und NatWest <GB00BM8PJY71> zu. Hier stützten Äußerungen des britischen Finanzministers John Healey, wonach Banken ein Teil des Juwels in der Krone der britischen Wirtschaft seien. Am Markt wurde dies als mögliches Signal dafür verstanden, dass der Sektor einer möglichen Sondersteuer auf Gewinne entgehen könnte.

Gefragt waren europaweit die defensiven Branchen. Die Stärke des Telekomsektors <EU0009658947> resultierte neben den Gewinnen klassischer Titel wie Deutsche Telekom <DE0005557508> auch aus dem Kurssprung von Ericsson <SE0000108656> in Höhe von fast sieben Prozent. Die Aktien des schwedischen Telekomausrüsters reagierten damit auf die jüngsten Quartalszahlen. Die Analysten von Bernstein Research sprachen von deutlich über den Erwartungen liegenden Umsätzen und Gewinnen. Dabei habe sich vor allem das Netzwerk-Geschäft in Japan und Indien positiv ausgewirkt.

Im Versicherungssektor legten die Aktien von Zurich <CH0011075394> mit einem Plus von knapp drei Prozent auf 608,20 Franken deutlich zu. Hier hatte Jefferies das Kursziel von 520 auf 620 Franken angehoben. Nach der Übernahme von Beazley dürften 2027 und 2028 Kapital- und Kostensynergien zum Tragen kommen, schrieb Analyst Philip Kett.

Unter den kleineren Schweizer Werten gewannen DocMorris <CH0042615283> 3,6 Prozent. Die Online-Apotheke hatte im dritten Quartal 2026 das Wachstum deutlich beschleunigt./la/jha/

15.10.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London klar im Plus
15.10.2026 | 12:05:29 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abgaben - Technologiewerte schwach, defensive Aktien gefragt
14.10.2026 | 18:21:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Daten aus China stützen
14.10.2026 | 18:04:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Teils deutliche Gewinne - Handelsdaten aus China stützen
14.10.2026 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - ASML-Zahlen stützen Halbleitersektor
13.10.2026 | 18:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt wieder nach - Züricher SMI legt zu

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