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News

29.01.2026 | 12:27:40 (dpa-AFX)
Nokia verdient trotz höherem Umsatz weniger - Aktie gibt nach

ESPOO (dpa-AFX) - Der Netzwerkausrüster Nokia <FI0009000681> hat den Umsatz im vierten Quartal gesteigert, operativ aber weniger verdient. Das Unternehmen profitierte dabei weiter von der Nachfrage nach Netzwerkinfrastruktur für die Anbindung von KI-Rechenzentren. Der Umsatz stieg im vierten Quartal organisch, sprich bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekt, um drei Prozent auf 6,13 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Espoo mitteilte. An der Börse gab die Aktie deutlich nach. Zuletzt notierte die Aktie fast vier Prozent im Minus. Analysten begründeten die Verluste mit dem enttäuschenden Ausblick für die Netzwerkinfrastruktur. Die Quartalszahlen seien dagegen gut gewesen.

Im wichtigen Segment Netzinfrastruktur stieg der Umsatz organisch um sieben Prozent. Für 2026 erwartet Nokia hier ein Wachstum von 6 bis 8 Prozent entsprechend dem langfristigen durchschnittlichen jährlichen Wachstumsziel. Im Bereich Mobilfunknetze stiegen die Erlöse im Quartal um sechs Prozent. In den Bereichen Cloud und Technology waren die Umsätze indessen rückläufig.

Der bereinigte operative Gewinn sank im Quartal um drei Prozent auf 1,06 Milliarden Euro. Dies liegt jedoch im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich verdiente Nokia ein Drittel weniger. Das Unternehmen strafft derzeit sein Geschäft und richtet es noch stärker auf KI aus.

Für das erste Quartal erwartet das Management einen etwas stärkeren Umsatzrückgang als saisonal üblich, wobei die operative Marge nur geringfügig über dem Vorjahresniveau liegen dürfte.

Für 2026 geht Nokia von einem bereinigten operativen Konzerngewinn zwischen 2 und 2,5 Milliarden Euro aus. Im vergangenen Jahr wurden hier 2 Milliarden Euro verbucht./err/nas/mis

29.01.2026 | 12:22:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sanofi will weiter profitabel wachsen - Gewinnsprung 2025
29.01.2026 | 12:20:19 (dpa-AFX)
EQS-News: Eckert & Ziegler liefert wie geplant und erzielt 2025 erneut Rekordjahr (deutsch)
29.01.2026 | 12:18:49 (dpa-AFX)
EU-Gericht muss Zölle auf Zippo-Feuerzeuge nochmal prüfen
29.01.2026 | 12:18:19 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
29.01.2026 | 12:18:13 (dpa-AFX)
Ukraine und Russland tauschen erneut Soldatenleichen aus
29.01.2026 | 12:16:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Nemetschek auf 'Overweight' - Ziel 110 Euro
29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Massive Verluste der schwergewichtigen SAP-Aktie <DE0007164600> haben den Dax <DE0008469008> am Donnerstag auf deutlich tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren erwähnten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Der Dax notierte gegen Mittag 1,1 Prozent im Minus bei 24.555 Punkten, wovon rund zwei Drittel allein auf die SAP-Verluste zurückgehen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte sank um 0,1 Prozent auf 31.612 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es hingegen um rund 0,4 Prozent nach oben.

"Insbesondere der Iran-Konflikt schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger und belastet die Risikobereitschaft. Zusätzlich sorgt die unklare Gemengelage rund um den Konflikt um Grönland für Verunsicherung. Solange belastbare Signale zur geopolitischen Entwicklung ausbleiben, dürfte die Vorsicht an den Aktienmärkten anhalten", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

Die US-Notenbanksitzung vom Vorabend ließ die Anleger hingegen kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

Europas größter Softwarehersteller SAP kann seine Anleger mit einer angepeilten Beschleunigung des Umsatzwachstums nicht über die Enttäuschung um die aktuelle Lage hinwegtrösten. Ende 2025 konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. 2026 dürfte das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr zurückgehen. Um die Investoren bei Laune zu halten, steckt das Unternehmen die kommenden zwei Jahre bis zu 10 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe.

Das SAP-Papier rutschte im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren ab und verlor zuletzt 15,5 Prozent. Einen größeren Tagesverlust gab es zuletzt im Oktober 2020, als der Software-Entwickler wegen der Corona-Pandemie die Geschäftsziele drastisch zusammenstreichen musste. Seit dem Rekordhoch vor knapp einem Jahr summiert sich das Kursminus damit auf mehr als 40 Prozent.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> verzeichnete 2025 ein Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro auf Rekordniveau. Damit erreichte das Geldhaus nicht nur sein Renditeziel, sondern übertraf auch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Die Anteilseigner können sich nun auf eine Dividende von einem Euro freuen, rund anderthalbmal so viel wie im Vorjahr. Zudem stellte das Institut weitere Aktienrückkäufe in Aussicht.

Getrübt wird der Geschäftserfolg aber durch die erneuten Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche, die am Tag vor der Bilanzvorlage bekannt wurden. Die Aktie büßte 2,1 Prozent ein, nachdem sie am Mittwoch bereits um rund 2 Prozent gefallen war.

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS <DE000DWS1007> übertraf 2025 ihre Ziele und legte die Latte für die kommenden Jahre höher. Zudem sollen die Aktionäre im Jahr 2027 eine Sonderdividende erhalten. Die DWS-Anteilsscheine erklommen ein Rekordhoch bei 63,20 Euro und verteuerten sich als MDax-Spitzenreiter zuletzt um 9,2 Prozent.

Der Softwarehersteller Nemetschek <DE0006452907> steigerte 2025 den Erlös um knapp ein Fünftel und knackte damit erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro. Umsatz und Profitabilität lagen den Angaben zufolge im Rahmen der Prognose des Unternehmens sowie der Analystenschätzungen. Nach deutlichen Anfangsgewinnen bröckelten die Nemetschek-Titel aber merklich ab und notierten zuletzt 1,7 Prozent im Minus.

Die Aktien von Siemens <DE0007236101> gewannen 3,3 Prozent und nähern sich damit ihrem Rekordhoch von Mitte Januar. Marktbeobachter verwiesen als Begründung auf den starken Auftragseingang des Konkurrenten ABB <CH0012221716>, der positive Rückschlüsse auf die Orderlage des deutschen Technologiekonzerns zulasse.

Die Titel von Flatexdegiro <DE000FTG1111> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einem weiteren Höchststand bei 41,60 Euro fort und notierten zuletzt 2,3 Prozent im Plus. Mit einem Plus von mehr als 12 Prozent in dem noch jungen Jahr 2026 gehören die Papiere des Online-Brokers zu den attraktivsten Werten im MDax./edh/zb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.01.2026 | 12:08:05 (dpa-AFX)
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28.01.2026 | 18:31:23 (dpa-AFX)
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28.01.2026 | 18:13:11 (dpa-AFX)
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