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News

11.02.2026 | 11:34:54 (dpa-AFX)
EQS-News: Deutsche Payment A1M SE: Strategische Partnerschaft mit Trust Payments (deutsch)

Deutsche Payment A1M SE: Strategische Partnerschaft mit Trust Payments

^

EQS-News: Deutsche Payment A1M SE / Schlagwort(e): Kooperation

Deutsche Payment A1M SE: Strategische Partnerschaft mit Trust Payments

11.02.2026 / 11:34 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Deutsche Payment A1M SE: Strategische Partnerschaft mit Trust Payments

Berliner Payment-Orchestrator erweitert Partnernetzwerk um führenden

britischen Payment Service Provider

Berlin, 11. Februar 2026 - Die Deutsche Payment A1M SE (ISIN: DE000A2P74C5),

börsennotierter Payment-Orchestrator mit Sitz in Berlin, gibt den Abschluss

einer strategischen Partnerschaft mit Trust Payments (UK) Ltd bekannt.

Trust Payments ist ein etablierter Payment Service Provider mit Hauptsitz in

London und regulatorischen Lizenzen der Financial Conduct Authority (FCA) in

Großbritannien sowie der Malta Financial Services Authority (MFSA). Das

Unternehmen bietet Payment Gateway Services, Acquiring-Lösungen und Zugang

zu über 100 Zahlungsmethoden weltweit.

Im Rahmen der mehrjährigen Vereinbarung wird die Deutsche Payment A1M SE als

autorisierter Introducer für Trust Payments im europäischen Markt tätig. Die

Partnerschaft umfasst sowohl Payment Gateway Services für E-Commerce-Händler

als auch Acquiring-Lösungen über das Trust Payments Netzwerk.

"Mit Trust Payments gewinnen wir einen erfahrenen Partner mit vollständiger

Lizenzierung in UK und der EU", erklärt Alexander Herbst, Vorstand der

Deutsche Payment A1M SE. "Diese Partnerschaft stärkt unser Netzwerk und

ermöglicht uns, unseren Kunden noch umfassendere Payment-Lösungen

anzubieten."

Über Deutsche Payment A1M SE

Die Deutsche Payment A1M SE ist ein börsennotiertes Fintech-Unternehmen mit

Sitz in Berlin (Börse Düsseldorf, ISIN: DE000A2P74C5). Als

Payment-Orchestrator verbindet das Unternehmen Händler mit optimalen

Zahlungslösungen durch ein Netzwerk von über 70 Payment Service Providern.

Über Trust Payments

Trust Payments ist ein führender Payment Service Provider mit Hauptsitz in

London. Das Unternehmen ist durch die FCA (UK) und MFSA (Malta) reguliert

und bietet Payment Gateway, Acquiring und alternative Zahlungsmethoden für

Unternehmen weltweit.

Kontakt:

Deutsche Payment A1M SE

Unter den Linden 40

10117 Berlin

Tel: +49 30 81454860

E-Mail: ir@deutsche-payment.com

Web: www.deutsche-payment.com

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11.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=b984c10d-0734-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Deutsche Payment A1M SE

Unter den Linden 40

10117 Berlin

Deutschland

Telefon: + 49 030 81454860

Fax: + 49 40 6378 5423

E-Mail: info@deutsche-payment.com

Internet: www.deutsche-payment.com

ISIN: DE000A2P74C5

WKN: A2P74C

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf

EQS News ID: 2274896

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2274896 11.02.2026 CET/CEST

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11.02.2026 | 11:34:42 (dpa-AFX)
IRW-News: Desert Gold Ventures Inc. : Desert Gold gibt Update zu den Erschließungsaktivitäten beim Goldprojekt Barani East
11.02.2026 | 11:32:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
11.02.2026 | 11:31:50 (dpa-AFX)
China meldet 'Durchbruch' für Mondmission nach Raketentest
11.02.2026 | 11:30:20 (dpa-AFX)
EQS-News: EcoGraf unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (deutsch)
11.02.2026 | 11:29:09 (dpa-AFX)
Bierbrauer Heineken streicht bis zu 6.000 Stellen
11.02.2026 | 11:28:58 (dpa-AFX)
Schlotterbeck-Entscheidung beim BVB soll im März fallen
11.02.2026 | 10:23:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Mittwoch ein Stück weit von der 25.000-Punkte-Marke entfernt. An den beiden Vortagen hatte sich die Tausendermarke schon als zu hohe Charthürde erwiesen und nun blieb ein weiterer Test zunächst aus. Im Gegenteil: Gegen Ende der ersten Handelsstunde weitete der Leitindex seinen Abschlag mit 24.873 Punkten auf 0,46 Prozent aus.

Der MDax <DE0008467416> verlor zuletzt 0,82 Prozent auf 31.700 Zähler und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> bewegte sich nach seinem jüngsten Rekordlauf mit 0,4 Prozent im Minus. Der Dax hat zu seiner Bestmarke von 25.507 Zählern aus dem Januar noch einen Weg zu gehen.

Anleger sind am Morgen in Lauerstellung vor dem Jobbericht aus den USA, der am Nachmittag mitteleuropäischer Zeit nachgeholt wird. Vor diesem kam zur Wochenmitte auch kein Schwung von den US-Börsen: Deren Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> konnte zwar am Vortag seine Rekordjagd fortsetzen, am Ende blieb aber von seinen Kursgewinnen kaum etwas übrig.

"Die US-Arbeitsmarktdaten für den Januar sind so etwas wie die Zahl der Woche für die Börsen", schrieb am Morgen der Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners. Nach einigen enttäuschenden Berichten werde jetzt eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erwartet. Sollte er sich weiter abschwächen, könne dies "den demnächst scheidenden Fed-Präsidenten Jerome Powell noch einmal unter politischen Druck bringen."

In puncto Unternehmensberichte ist am Mittwoch in Deutschland wieder einiges los. Aus dem Dax konnte die Commerzbank <DE000CBK1001> nach den vortags bereits veröffentlichten Eckdaten nicht damit punkten, dass sich das Finanzinstitut für 2026 mehr als 3,2 Milliarden Euro Gewinn vornimmt. Analysten hatten im Schnitt noch mehr erwartet und so sank der Kurs um 3,5 Prozent.

Siemens Energy <DE000ENER6Y0> sind dagegen heiß begehrt. Mit einem Kurssprung um mehr als fünf Prozent setzten sie ihre Rekordjagd fort, in der Spitze kosteten sie erstmals 160 Euro. Der Energietechnikkonzern profitierte im ersten Geschäftsquartal weiter von einer hohen Stromnachfrage. Laut Lucas Ferhani vom Analysehaus Jefferies lagen die Auftragseingänge, der bereinigte Gewinn und der Zufluss freier Finanzmittel weit über den Erwartungen.

Resultate gab es außerdem von einer Reihe an Unternehmen in der zweiten und dritten Börsenreihe. TKMS <DE000TKMS001> konnten sich der Abwärtstendenz im Rüstungssektor nicht entziehen, dann auch andere Branchenwerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> oder Hensoldt <DE000HAG0005> zeigten wieder Schwäche. TKMS folgten dieser mit 2,3 Prozent Minus, obwohl der Marineschiffbauer seine Umsatzprognose nach oben geschraubt hat.

An allen Fronten sorgte Gerresheimer <DE000A0LD6E6> für negative Schlagzeilen, wie die Aktien mit einem Einbruch um mehr als 30 Prozent zeigten. Erstmals seit 2009 kosteten sie wieder unter 20 Euro und dies deutlich. Der Verpackungshersteller musste wegen weiterem Anpassungsbedarf erneut seinen Geschäftsbericht verschieben. Laut dem UBS-Experten Olivier Calvet kam eine erneute Gewinnwarnung hinzu und auch der Ausblick auf das neue Jahr liege unter den Erwartungen.

Besseres hatte der Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma <DE000A3ENQ51> zu berichten, dessen Kurs um mehr als acht Prozent hochschnellte, nachdem der Start in das neue Geschäftsjahr die Erwartungen klar übertroffen hatte. Trotz anhaltender Unsicherheiten strahle das Management weiter Optimismus für 2026 aus, schrieb der Jefferies-Fachmann James Vane-Tempest.

Übertroffen wurde Schott im SDax <DE0009653386> nur von den Verbio<DE000A0JL9W6>-Aktien, die nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um fast 12 Prozent hochschnellten. Eine Kaufempfehlung von der Berenberg Bank machte außerdem Wacker Chemie <DE000WCH8881> im MDax mit mehr als sieben Prozent Plus zum Spitzenreiter.

Generell gefragt waren noch Stahlwerte, wie Thyssenkrupp <DE0007500001> und Salzgitter <DE0006202005> mit Anstiegen um bis zu vier Prozent zeigten. Deren Rally dehnte sich aus im Kielwasser von Konkurrent ArcelorMittal <LU1598757687>, der von Jefferies mit dem Argument der politischen Protektionsmaßnahmen zum Kauf empfohlen wurde. Die europäische Stahlbranche werde deutlich höhere Gewinne einfahren als in der Vergangenheit, argumentierte Analyst Cole Hathorn./tih/stk

11.02.2026 | 09:27:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: 25.000 Punkte bleiben hohe Dax-Hürde
11.02.2026 | 08:18:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter an der 25.000-Punkte-Hürde
10.02.2026 | 18:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderat schwächer - Einzelwerte deutlicher bewegt
10.02.2026 | 17:53:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderat schwächer - Einzelwerte deutlicher bewegt
10.02.2026 | 15:01:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt um die Marke von 25.000 Punkten
10.02.2026 | 12:15:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Quartalszahlen liefern Impulse - Indizes aber wenig bewegt

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