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News

04.05.2026 | 14:24:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spritpreise steigen wieder - Wird der Rabatt weitergegeben?

MÜNCHEN/BONN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Spritpreise enttäuschen derzeit viele Autofahrer, die sich durch den Tankrabatt eine stärkere Entlastung erwartet hatten. Nach einem deutlichen Rückgang am ersten Tag der Steuersenkung geht es an den Zapfsäulen tendenziell wieder bergauf, wie Zahlen des ADAC und des Bundeskartellamts zeigen. Bereits am Sonntag waren Superbenzin und Diesel pro Liter demnach im bundesweiten Tagesdurchschnitt nur noch zwischen 10 und 11 Cent billiger als am letzten Tag vor dem Start des Rabatts - also deutlich weniger als die 16,7 Cent pro Liter, um die die Steuern vorübergehend gesenkt wurden.

Der ADAC zieht aus den Zahlen den Schluss, dass die Energiesteuersenkung von knapp 17 Cent "noch immer nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurde". Eine Sprecherin kritisiert zudem, "dass die Mineralölkonzerne erneut Preise anheben, ohne dass dies durch einen steigenden Rohölpreis gerechtfertigt wäre".

Vom Verbraucherzentrale Bundesverband hieß es: "Die Befürchtungen bewahrheiten sich: Der Tankrabatt kommt nicht vollständig bei Verbraucherinnen und Verbrauchern an. Statt Entlastung für Autofahrende droht erneut ein Konzernrabatt." Und SPD-Fraktionschef Matthias Miersch sagte in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv: "Das kann man sich nicht gefallen lassen." Eventuell müsse bei den Maßnahmen auch nachgeschärft werden.

Auch ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums betonte: "Es ist unsere klare Erwartung, dass die Mineralölkonzerne diese Steuersenkung weitergeben." Dies müsse nun beobachtet werden.

Preise stiegen über das Wochenende

Am 30. April hatte Super E10 laut ADAC im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,126 Euro pro Liter gekostet, Diesel 2,215 Euro. Am Freitag ging es dann zwar deutlich auf 1,989 und 2,079 Euro nach unten. Bis zum Sonntag verteuerte sich E10 aber wieder um 2,8 Cent auf 2,017 Euro, Diesel um 2,5 Cent auf 2,104 Euro.

Das Bundeskartellamt kommt in einer Auswertung zu annähernd gleichen Zahlen - die Unterschiede bewegen sich im Zehntel-Cent-Bereich. Der Präsident der Behörde, Andreas Mundt, betont: "Die Steuersenkung soll Verbraucherinnen, Verbraucher und die Wirtschaft in einer schwierigen Phase entlasten. Die Mineralölkonzerne sind allenfalls Treuhänder dieser Entlastung, sie ist nicht für sie bestimmt. Sie muss bei den Kunden ankommen."

Kartellamtspräsident rät zum Preisvergleich per App

Eine explizite Aussage darüber, ob dies im Moment der Fall ist, traf Mundt nicht, rät Autofahrern aber: "Der App-Vergleich ist momentan wichtiger denn je, weil Preiskurven vieler Tankstellen beziehungsweise Marken stärker variieren als sonst."

Seit Einführung der 12-Uhr-Regel springen die Preise um die Mittagszeit meist um mehr als 10 Cent nach oben, sinken dann aber am Nachmittag und noch einmal am Vormittag des nächsten Tages, bis der nächste Mittagssprung folgt.

Dieser Kurve folgend fiel Super E10 am Montagvormittag auch im bundesweiten Durchschnitt vorübergehend wieder unter 2 Euro. Das Bundeskartellamt meldete für 10.14 Uhr einen Wert von 1,99 Euro pro Liter. Laut ADAC ging es bis kurz vor dem Preissprung am Mittag sogar bis auf 1,981 Euro nach unten, dann aber schlagartig auf 2,099 Euro nach oben. Diesel kostete um 11.45 Uhr im Schnitt 2,063 Euro, nach dem Mittagssprung 2,193 Euro pro Liter.

Die Preise unterscheiden sich allerdings nicht nur je nach Uhrzeit, sondern auch je nach Region. Und selbst innerhalb einer Großstadt sind zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellen teilweise Unterschiede von deutlich mehr als 10 Cent pro Liter zu finden.

Tankstellenverband bft: Rabatt wirkt zeitverzögert

Der Tankstellenverband bft erklärte, dass die Preise schwankten, sei "ein übliches Marktphänomen". Zudem wirke der Rabatt zeitverzögert, weil der Steuernachlass nur auf ab dem 1. Mai an die Tankstellen gelieferten Sprit gilt. "Eine sofortige und vollständige Weitergabe ist daher weder wirtschaftlich darstellbar noch regulatorisch vorgeschrieben", heißt es vom Verband.

Laut bft wurde am 1. Mai "außergewöhnlich viel getankt". Durch die hohe Nachfrage sei es "stellenweise zu kurzfristigen Engpässen und leeren Tanks" gekommen - allerdings meist nur für wenige Stunden.

April war teuerster Tankmonat

Unterdessen hat sich bestätigt, dass der April der teuerste Tankmonat aller Zeiten war. Nach Berechnungen der Deutschen Presse-Agentur auf Basis von Daten des ADAC kostete ein Liter E10 im bundesweiten Monatsschnitt 2,11 Euro, ein Liter Diesel 2,27 Euro. Inflationsbereinigt wären dies allerdings keine Rekordwerte.

Die Entlastung durch den Tankrabatt ist für Durchschnittsfahrer überschaubar. Bei einer vollständigen Weitergabe der 16,7 Cent wären es für einen typischen Dieselfahrer mit 17.000 Kilometern im Jahr und einem Verbrauch von 7 Litern auf 100 Kilometer rund 33 Euro in den zwei Monaten. Bei einem typischen Benziner mit rund 9.500 Kilometern im Jahr und 8 Litern auf 100 Kilometern rein rechnerisch etwa 21 Euro./ruc/DP/jha

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Aktien Europa: Moderate Verluste - Auto- und Versorgeraktien schwächeln

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Europa haben am Montag überwiegend nachgegeben. Sie litten unter der nach wie vor unklaren Lage im Nahen Osten und damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreisen. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete. In London <GB0001383545> blieb der Aktienmarkt feiertagsbedingt geschlossen.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> büßte gegen Mittag 0,7 Prozent auf 5.842 Punkte ein und auch der französische Cac 40 <FR0003500008> und der italienische FTSE MIB <IT0003465736> gaben in ähnlicher Höhe nach. In Spanien indes fiel das Minus mit 1,1 Prozent deutlicher aus, während außerhalb der Euroregion, in der Schweiz, die Verluste des SMI <CH0009980894> mit minus 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte moderater waren.

Unter den einzelnen Branchen zeigten sich die Versorger besonders schwach, angeführt von der italienischen Enel <IT0003128367>, die 2,8 Prozent einbüßten. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil für die Aktie von "Equal-weight" auf "Underweight" und sein Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro.

Er bleibt für Versorger allgemein weiter positiv gestimmt. Eingriffe in den Strommarkt bewertet Pulleyn jedoch als größtes Risiko für die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt er als besonders hoch ein, weshalb auch Italgas <IT0005211237> um deutliche 1,4 Prozent nachgaben.

Unter den Autowerten gaben vor allem deutsche Aktien nach. Im EuroStoxx verloren Ferrari <NL0011585146> 0,7 Prozent. Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> dagegen legten nach Verlusten in den vergangenen Handelstagen leicht zu.

Im Blick standen weiterhin die Übernahmeambitionen der Unicredit <IT0005239360>, deren Aktien um 0,3 Prozent nachgaben. Während ihrer außerordentlichen Hauptversammlung will sich die italienische Großbank die Zustimmung ihrer Aktionäre für ein offizielles Übernahmeangebot an die Commerzbank <DE000CBK1001> für diesen Dienstag holen.

Zu den Gewinnern des Tages gehören unterdessen Technologiewerte wie Infineon <DE0006231004> im EuroStoxx mit plus 1,4 Prozent, STMicro <NL0000226223> im Cac 40 mit 4,6 Prozent oder in der Schweiz etwa VAT <CH0311864901> und Ams-Osram <AT0000A3EPA4>, die um jeweils etwa 2 Prozent stiegen. Diese Werte reagierten positiv auf die am Donnerstag nach dem US-Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen und Aussagen des iPhone-Herstellers Apple <US0378331005>./ck/jha/

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