•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Basiswert-Matrix

Basiswert-Matrix

Unsere Basiswert-Matrix unterstützt Sie dabei einen Überblick über relevante Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen zu bekommen. Am rechten Bildschirmrand können Sie den Zeitraum auswählen, in welchem die Veränderungen der Kurse zum heutigen Tag angezeigt werden sollen. Sie können die Basiswerte alphabetisch sowie nach Kursveränderungen ordnen.

 

News

08.06.2026 | 09:39:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel

TEL AVIV (dpa-AFX) - Iran und Israel haben sich das erste Mal seit der im April zwischen Teheran und Washington vereinbarten Waffenruhe gegenseitig angegriffen. Israels Luftwaffe habe Ziele im Westen und im Zentrum des Irans ins Visier genommen, teilte das israelische Militär in den frühen Morgenstunden auf der Plattform X mit. Wenige Stunden zuvor hatte der Iran Israel mit Raketen beschossen. Auch am Morgen feuerte das Land erneut Raketen auf Israel.

Berichte über Explosionen in Teheran

Der iranische Staatssender Irib und die Nachrichtenagentur Irna berichteten unterdessen, dass in der Hauptstadt Teheran Explosionen zu hören gewesen seien. Wohngebiete innerhalb der Stadt wurden demnach nicht getroffen. Der Angriff folgte auf iranische Raketenangriffe auf Israel am Abend zuvor.

Iran feuert Raketen auf Israel

Am späten Sonntagabend hatten Staatsmedien der Islamischen Republik mehrere Raketensalven auf Israel gemeldet. Irans zentrales Militärkommando bestätigte die Raketenangriffe. In einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung begründeten die Streitkräfte die Attacke mit "wiederholten Verstößen" der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon. Irans Streitkräfte zielten eigenen Angaben unter anderem auf den israelischen Luftwaffenstützpunkt Ramat David.

Laut dem israelischen Militär wurden alle Raketen der ersten Wellen abgefangen.

Neuer Raketenbeschuss am Morgen

In mehreren Gegenden Israels heulten nach neuem iranischem Raketenbeschuss am Morgen die Warnsirenen. Unter anderem im Zentrum und im Süden des Landes gab es Raketenalarm. Etliche Menschen mussten erneut Schutz in Bunkern vor dem Angriff suchen. Zuvor hatten sie eine Warnung per Handy erhalten. "Die Verteidigungssysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", teilte das israelische Militär mit.

Israelischen Berichten zufolge wurden bei einem iranischen Raketenangriff am Morgen mehrere Häuser in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland beschädigt. Nach Angaben des israelischen Militärs ist auch eine Rakete aus dem Jemen in Richtung Israel abgefeuert worden. Im Jemen operiert die vom Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz.

Israels Armee greift petrochemische Anlage im Iran an

Das israelische Militär griff nach eigenen Angaben im Südwesten Irans, in der Hafenstadt Mahschahr, eine Anlage der petrochemischen Industrie an. Die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht, berichtete unter Berufung auf einen stellvertretenden Gouverneur der iranischen Provinz Chusesten, dass Teile der Anlage bei dem Luftangriff beschädigt worden seien. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Netanjahu setzt sich über Forderung von Trump hinweg

US-Präsident Donald Trump telefonierte in der Nacht zum Montag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Medien berichteten, dass Trump Netanjahu dazu aufforderte, auf Gegenangriffe gegen Teheran zu verzichten. An den Iran appellierte er laut dem US-Sender Fox News, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und ein Abkommen zu schließen.

Gegenüber der "Financial Times" hatte sich Trump zuversichtlich geäußert, dass es trotz der jüngsten Eskalation ein Abkommen geben wird. "Das wird keinerlei Auswirkungen auf das Abkommen haben", sagte Trump in einem Telefoninterview der Zeitung.

Zudem werde Netanjahu keine andere Wahl haben, als ein Abkommen zu akzeptieren, das die USA mit dem Iran aushandelten. "Ich habe das alleinige Sagen. Er hat nicht das Sagen", meinte der US-Präsident demnach mit Bezug auf den israelischen Präsidenten.

Angriffe im Libanon

Israel hatte am Sonntag in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen - trotz einer Waffenruhe im Libanon, die unter Vermittlung von den USA zustande gekommen war. Die Armee habe in Beirut "Terroristen-Hauptquartiere" als Reaktion auf vorherigen Beschuss Israels durch die Hisbollah angegriffen, teilten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz mit.

Die Hisbollah ist der wichtigste nicht staatliche Verbündete des Irans. Teheran hatte zuvor gewarnt, dass weitere israelische Angriffe auf den Großraum Beirut als neuer Eskalationsschritt in der regionalen Konfrontation gewertet würden.

Längere Verhandlungen brachten keinen Durchbruch

Am 28. Februar hatten Israel und die USA ihren Krieg gegen den Iran begonnen. Teheran reagierte mit massiven Angriffen auf Israel und die Golfstaaten mit Raketen und Drohnen. Zuletzt hat der Iran in der Nacht auf den 8. April Raketen auf Israel abgefeuert. Am selben Tag einigten sich die USA und der Iran auf eine zunächst zweiwöchige Waffenruhe, die später verlängert wurde. Trump knüpfte diese auch an die Öffnung der Straße von Hormus. Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Beendigung des Kriegs haben aber bisher keine Einigung gebracht.

Die Waffenruhe für den Libanon, wo Israel gegen die Hisbollah-Miliz vorgeht, war Mitte April verkündet worden. Vergangene Woche einigten sich Israel und der Libanon auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Feuerpause. Die libanesische Regierung ist keine Kriegspartei. Die Hisbollah-Miliz verhandelt nicht mit Israel und lehnte die vereinbarten Bedingungen ab./gma/cab/DP/zb

08.06.2026 | 09:39:12 (dpa-AFX)
Was Reutlingen zur Wiederherstellung der Stromversorgung sagt
08.06.2026 | 09:37:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran: Flughäfen stellen Betrieb ein - Flugabwehr aktiv
08.06.2026 | 09:37:30 (dpa-AFX)
Iran feuert erneut Raketen auf Israel
08.06.2026 | 09:37:09 (dpa-AFX)
KORREKTUR/AKTIEN IM FOKUS: Ausverkauf im Chipsektor - Infineon weiter dabei
08.06.2026 | 09:36:25 (dpa-AFX)
APA ots news: Listing Act tritt in Kraft: FMA begrüßt Vereinfachung und...
08.06.2026 | 09:35:57 (dpa-AFX)
'Cum-Cum'-Deals: Aufsicht prüft Abschluss der Dekabank
05.06.2026 | 18:18:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach US-Jobbericht im Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in der Eurozone sind am Freitag mit den US-Börsen unter Druck geraten. Der amerikanische Arbeitsmarktbericht befeuerte Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung der US-Notenbank Fed. Außerdem gingen in New York die Gewinnmitnahmen bei den heißgelaufenen Technologiewerten weiter. Aus Nahost blieben bahnbrechende Nachrichten weiterhin aus.

Vor dem Jobbericht auf Vortagsniveau liegend, konnte sich der EuroStoxx 50 <EU0009658145> dem Gegenwind aus New York am Nachmittag nicht entziehen. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,68 Prozent tiefer bei 6.062,07 Punkten. Auf Wochensicht hat er um 0,2 Prozent zugelegt.

Außerhalb der Eurozone schlugen sich die wichtigsten Börsen am Freitag wegen anderer Zusammensetzung besser. Der schweizerische SMI <CH0009980894> legte um 0,35 Prozent auf 13.388,23 Punkte zu. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,07 Prozent auf 10.368,05 Zähler.

Die Beschäftigtenzahl in den USA war im Mai mit 172.000 Stellen viel stärker gestiegen als erwartet. "Erneut schüren stärker als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktdaten vor dem Hintergrund der steigenden Inflation die Erwartung einer Zinserhöhung durch die Fed", schrieb der Chefökonom James Knightley von der ING <NL0011821202> Bank. Er erwartet diese noch vor Jahresende.

Zum Schlusslicht in der europäischen Branchentabelle wurde letztlich der Rohstoffsektor <EU0009658624>, der mit minus 3,4 Prozent noch etwas mehr verlor als der Sektorindex der Technologiewerte <EU0009658921>, der den Gewinnmitnahmen an der New Yorker Nasdaq mit einem Abschlag von 2,9 Prozent folgte. In den USA werden zuletzt vor allem die heiß gelaufenen Chipwerte verkauft. Dies wirkte sich in Europa auch sehr belastend auf Werte wie Infineon <DE0006231004> oder STMicroelectronics <NL0000226223> aus.

Im EuroStoxx stand aber auch Adyen <NL0012969182> als Tech-Wert ganz weit unten. Am Markt wurde der Kursrutsch um fast neun Prozent mit einem kritischen Bericht des Research-Dienstes Cleveland Research zu dem Zahlungsabwickler begründet. Darin soll es Händlern zufolge um Aspekte wie Marktanteile und die Preisgestaltung gehen. Adyen wollte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg nicht kommentieren.

Gewinne konnten Anleger unter anderem im Gesundheitssektor einfahren, aus dem mit Argenx <NL0010832176> und Sanofi <FR0000120578> im EuroStoxx zwei Top-Werte stammten. Auch Versorger, Einzelhändler und Konsumgüterunternehmen waren in dem schlechten Marktumfeld recht begehrt. Sie alle gelten als defensive Anlagemöglichkeit in unruhigen Börsenzeiten. Als Händler profitierte Inditex <ES0148396007> mit 1,7 Prozent Plus von einer JPMorgan-Hochstufung.

In der Schweiz wurde die Börse im guten Sektorumfeld von Kursgewinnen der Pharma-Schwergewichte gestützt, vor allem Novartis <CH0012005267> war dort mit einem Anstieg um 1,9 Prozent gefragt. Im Chemiebereich stiegen die Titel von Givaudan <CH0010645932> in Zürich um 1,1 Prozent. Der Aromen- und Duftstoffhersteller übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung Eurofragance aus Spanien. Die Analysten von JPMorgan lobten die Transaktion.

In London sorgten zwei Werte mit hohen Schwankungen für Aufmerksamkeit: Der Kurs von Bodycote <GB00B3FLWH99> stürzte um 13 Prozent ab, nachdem der Finanzinvestor Apollo ein Übernahmeangebot zurückzog. Die Aktien von Raspberry Pi <GB00BS3DYQ52> dagegen schossen um fast 28 Prozent hoch. Der Hersteller von Kleincomputern überraschte die Anleger mit seinen Geschätszielen positiv./tih/stk

05.06.2026 | 18:04:03 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx nach US-Jobbericht im Minus
05.06.2026 | 12:03:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte treten auf der Stelle vor US-Arbeitsmarktbericht
04.06.2026 | 18:32:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx legt zu - Libanon und Dow-Rückenwind
04.06.2026 | 18:05:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx legt zu - Libanon und Dow-Rückenwind
04.06.2026 | 12:31:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx wieder moderat im Plus - Lage in Nahost undurchsichtig
03.06.2026 | 18:31:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Iran- und Zollsorgen

Werbung

DAX (Performance)

  • 24.556,07 PKT
  • -0,82%
  • WKN 846900
  • (08.06., 09:30:37)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DN09AT
Produkttyp short
Kurs 26,07 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.930,80 PKT
Hebel 9,42x

15 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN0A5Z
Produkttyp short
Kurs 11,41 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 25.700,00 PKT
Hebel 21,51x

330 weitere Turbos Zum Produkt

WKN DU6UPC
Produkttyp short
Kurs 22,79 EUR
Basiswert DAX (Performance)
Knock-Out 26.838,05 PKT
Hebel 10,77x

260 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Turbos Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN09AT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • 6.013,94 PKT
  • -0,79%
  • WKN 965814
  • (08.06., 09:30:31)

Passende Produkte für fallende Märkte

WKN DU6232
Produkttyp short
Kurs 4,30 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.392,17 PKT
Hebel 13,95x

5 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DU6V5Z
Produkttyp short
Kurs 3,83 EUR
Basiswert Euro Stoxx
Knock-Out 6.390,317 PKT
Hebel 15,64x

5 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU6232 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Brent Crude Future Contract

  • 97,06 USD
  • +4,26%
  • WKN 967740
  • (08.06., 09:34:49)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DN13P1
Produkttyp long
Kurs 7,09 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 92,50 USD
Hebel 11,92x

107 weitere Mini-Futures Zum Produkt

WKN DN123T
Produkttyp long
Kurs 4,49 EUR
Basiswert Brent Crude
Knock-Out 92,50 USD
Hebel 18,79x

84 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Mini-Futures Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN13P1 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN13P1 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

EUR/USD

  • 1,15234 USD
  • +0,01%
  • WKN 965275
  • (08.06., 09:45:00)

Passende Produkte für steigende Märkte

WKN DY36NZ
Produkttyp long
Kurs 12,27 EUR
Basiswert EUR/USD
Knock-Out 1,0104 USD
Hebel 8,14x

1 weitere Endlos Turbos Zum Produkt

Endlos Turbos

Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten / Emittentin DZ BANK / Verlust des eingesetzten Kapitals möglich

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY36NZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    08.06.2026

    Ölpreis hält Dax unte Druck, EZB-Sitzung voraus

    Die anhaltende Unruhe im Nahen Osten sorgt für einen hohen Ölpreis. In der Folge erwarten die Marktexperten den Dax zum Start in die neue Woche klar im Minus. Interessant wird unter anderem die EZB-Sitzung am Donnerstag.

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    02.06.2026

    Nasdaq 100 und DAX: Rekorde, Rotation und neue Chancen

    Der DAX nähert sich erneut seiner Bestmarke, doch unter der Oberfläche zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Während der Leitindex fast auf Höchstniveau notiert, liegen zahlreiche deutsche Blue Chips weiterhin spürbar unter ihren Rekorden und eröffnen damit potenzielles..

    Mehr
  • TraderDaily

    Tägliche DAX Analyse

    Wohin läuft der DAX? Mithilfe der Instrumente der technischen Analyse untersuchen die Redakteure von TraderFox den DAX.

    Mehr

Tools