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Airbus Group SE

938914 / NL0000235190 //
Quelle: Paris: 27.04.2026, 17:38:40
938914 NL0000235190 // Quelle: Paris: 27.04.2026, 17:38:40
Airbus Group SE
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 21.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 152,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 21.04.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 21.04.2026 bei einem Kurs von 170,52 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -2,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 23,19% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,19%.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 19,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,93 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,8%

News

28.04.2026 | 21:30:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Turbinen bringen Airbus schwachen Jahresstart - Keine Sorge um Aufträge

TOULOUSE (dpa-AFX) - Knappe Triebwerke des Herstellers Pratt & Whitney haben dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> einen schwachen Start ins Jahr eingebrockt. Mit 114 Passagierjets lieferte der Hersteller im ersten Quartal so wenige Maschinen aus wie seit 2009 nicht mehr. Damit fiel er sogar hinter seinen Rivalen Boeing <US0970231058> aus den USA zurück, der seit Jahren in einer schweren Krise steckt. Auch Umsatz und Gewinn von Airbus brachen ein. Dennoch will Chef Guillaume Faury 2026 so viele Flugzeuge ausliefern wie nie zuvor und registriert trotz des Iran-Kriegs bisher keine Abbestellungen.

"Wir sehen gegenwärtig keine Stornierungen und keine Verschiebung von Aufträgen", sagte er am Dienstagabend in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Zwar strichen manche Airlines derzeit Flüge oder verkleinerten ihr Netzwerk. Sie wollten aber weiterhin effizientere Flugzeuge, weil diese die Auswirkungen der hohen Treibstoffpreise verringerten.

Am Finanzmarkt wurden die Neuigkeiten zunächst dennoch negativ aufgenommen. Im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate verlor die Airbus-Aktie im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs zuletzt fast zwei Prozent. Schon zuvor hatte das Papier im bisherigen Jahresverlauf rund 16 Prozent eingebüßt.

Im ersten Quartal sank Airbus' Umsatz im Jahresvergleich konzernweit um sieben Prozent auf rund 12,7 Milliarden Euro. Neben den rückläufigen Jet-Auslieferungen zehrte der schwache US-Dollar am Erlös, da Flugzeuge in Dollar gehandelt werden. Der operative Gewinn vor Sondereffekten (bereinigtes Ebit) brach sogar um mehr als die Hälfte auf 300 Millionen Euro ein, wie Airbus am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte.

Unter dem Strich verdiente der Konzern mit 586 Millionen Euro gut ein Viertel weniger als im Vorjahreszeitraum und damit immerhin mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Allerdings verbrannte er vor Kundenfinanzierungen fast 2,5 Milliarden Euro an Barmitteln und damit weitaus mehr als von Experten geschätzt. Ein Jahr zuvor hatte der Mittelabfluss sogar nur bei 310 Millionen Euro gelegen.

Der Einbruch lag weitgehend am Geschäft mit Passagierflugzeugen, das den Löwenanteil von Airbus' Umsatz und üblicherweise auch den Großteil des Gewinns liefert. In der Verkehrsflugzeugsparte brach der bereinigte operative Gewinn sogar um 84 Prozent auf nur noch 81 Millionen Euro ein. In der weitaus kleineren Raumfahrt- und Rüstungssparte ging es hingegen deutlich aufwärts, während das Geschäft mit Hubschraubern ebenfalls einen Rückgang verbuchte.

Faury beklagte sich erneut über schleppende Triebwerkslieferungen des US-Herstellers Pratt & Whitney. Die Tochter des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns RTX <US75513E1010> aus den USA liefert die wichtigen Getriebefan-Antriebe für den kleinsten Airbus A220 und etwa jedes zweite Exemplar der Modellfamilie A320neo, der meistgefragten Passagierjet-Reihe der Welt. An dem Antrieb arbeiten auch der deutsche Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> sowie Japanese Aero Engines mit.

Ein Rückruf tausender Turbinen wegen eines Materialmangels hält die Hersteller seit dem Jahr 2023 auf Trab. Faury hatte Pratt & Whitney zuletzt vorgeworfen, in der Folge nicht genügend Antriebe für neue Flugzeuge zu liefern. Lufthansa-Chef <DE0008232125> Carsten Spohr gab dem Triebwerksbauer allerdings im März Recht mit der Strategie, zuerst von dem Mangel betroffene Airline-Kunden mit Ersatzteilen zu versorgen. "Und wenn man dann noch Ersatzteile übrig hat, kann man die an Airbus liefern für neue Flugzeuge", sagte er Anfang März.

Wegen der knappen Triebwerke und wegen Nacharbeiten an fehlerhaften Verkleidungen eines anderen Zulieferers erwartet Airbus-Finanzchef Thomas Toepfer, dass sich Airbus' Flugzeugauslieferungen 2026 stärker in Richtung Jahresende verschieben als im Vorjahr. Da hatte Airbus von insgesamt 793 ausgelieferten Jets 136 Stück erst im Dezember an seine Kunden übergeben.

Im laufenden Jahr will Faury die Zahl der Auslieferungen weiterhin auf rund 870 Verkehrsflugzeuge nach oben treiben und damit den Rekordwert von 863 aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 leicht übertreffen. Der bereinigte operative Gewinn soll auf etwa 7,5 Milliarden Euro klettern. Der freie Barmittelzufluss soll dann mit rund 4,5 Milliarden Euro im positiven Bereich landen.

Hoffnung macht dem Vorstand, dass Airbus inzwischen Unstimmigkeiten mit China gelöst hat. Ohne diese Probleme hätte der Hersteller laut Faury im ersten Quartal etwa 20 Jets mehr ausliefern können und kann dies jetzt nachholen.

An Bestellungen mangelt es Airbus weiterhin nicht. Der Hersteller saß Ende März auf Orders über mehr als 9.000 Passagier- und Frachtflugzeugen, was rechnerisch der Produktion von mehr als zehn Jahren entspricht./stw/bek/he

28.04.2026 | 20:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Airbus auf 'Outperform' - Ziel 225 Euro
28.04.2026 | 17:51:51 (dpa-AFX)
Airbus startet mit Gewinneinbruch ins Jahr - Ziele für 2026 bekräftigt
26.04.2026 | 06:43:16 (dpa-AFX)
Regierung: Seit 2022 Rüstungsverträge für 111 Milliarden
24.04.2026 | 16:48:23 (dpa-AFX)
Überlegung: Künftig mehr europäische Raketen ins All?
24.04.2026 | 15:19:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Luftkampfsystem FCAS bekommt weitere Gnadenfrist
24.04.2026 | 11:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hängepartie bei Kampfjet-Projekt FCAS geht weiter

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Airbus SE: Ergebnisse 1. Quartal 2026 Airbus SE: Ergebnisse 1. Quartal 2026
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Airbus SE: Ergebnisse 1. Halbjahr 2026 Airbus SE: Ergebnisse 1. Halbjahr 2026
28.10.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Airbus SE: Ergebnisse Neun Monate 2026 Airbus SE: Ergebnisse Neun Monate 2026

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