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Microsoft Corporation

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Quelle: NASDAQ: --
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ: --
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,8%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2.959,48 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 397,23 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -0,1% vs. SP500 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,1% relativ zum SP500.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.11.2025 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.11.2025 negativ.
Wachstum KGV 1,1 15,01% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,01%.
KGV 17,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 35 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 35 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,8% Starke Korrelation mit dem SP500 65,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 48,51 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 48,51 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 48,51 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,7%
Volatilität der über 12 Monate 27,3%

News

06.03.2026 | 16:36:01 (dpa-AFX)
WDH: Schwarz Digits will Europas Cloud-Riese werden

(Wiederholung: Im 8. Absatz muss das Zitat richtig lauten: "Wir haben bei uns Google im Einsatz, und wenn Google nicht funktionieren sollte, dann nutzen wir Zendis Open Desk als Backup-Lösung." Der Co-CEO von Schwarz Digits hatte das Produkt falsch benannt und seine Aussage korrigiert.)

HEILBRONN (dpa-AFX) - Die Digitalsparte der Schwarz Gruppe, Muttergesellschaft von Lidl und Kaufland, will sich als europäische Alternative zu Cloud-Computing-Marktführern wie Amazon <US0231351067> Web Services (AWS) und Microsoft <US5949181045> Azure aufstellen. "Das ist das Ziel, was wir haben", sagte Christian Müller, Co-Vorsitzender von Schwarz Digits, der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, ob man sich perspektivisch zutraue, ein "Hyperscaler" zu werden. So nennt man Cloud-Anbieter, die weltweit viele Server betreiben, um ihren Kunden in großem Umfang Speicher für Daten, Rechenleistung für Programme, KI und weitere Werkzeuge zur Verfügung zu stellen.

Kunden mit hohem Sicherheitsbedürfnis

Um auf dem Weg dorthin voranzukommen, sei es neben vielen anderen Faktoren auch wichtig, staatliche Institutionen als Kunden zu gewinnen. "Da brauchen Sie richtige Services dazu, Sie brauchen die richtigen Kunden dazu und das richtige Ökosystem", sagte er am Rande einer von seinem Unternehmen organisierten Konferenz zur Cybersicherheit in Heilbronn. An all diesen Faktoren arbeite man zurzeit parallel. "Erste große Zielmarke ist 2027 Eröffnung erster Bauabschnitt Lübbenau", fügte er hinzu.

Milliarden-Investition in Rechenzentrum

Die Schwarz Gruppe investiert elf Milliarden Euro in ein neues Rechenzentrum in Lübbenau im brandenburgischen Spreewald. Es handelt sich um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. In dem neuen Rechenzentrum werden eigene Daten der Gruppe verarbeitet

- also Daten aus Liefer- und Bestellprozessen, Bezahlvorgängen und

Kundenbindungsprogrammen. Speicher und Rechenleistung sollen auch externen Kunden angeboten werden. Eine Zusammenarbeit wurde bisher unter anderem mit der Polizei Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit vereinbart, die auch Vertreter zu der Konferenz nach Heilbronn schickten.

Cloud bedeutet, dass Speicherplatz, Datenbanken und verschiedenste Rechenleistungen aus vernetzten Rechenzentren über das Internet angeboten werden. Cloud-Anwender müssen sich dabei nicht selbst um die Wartung der Hard- und Software kümmern.

Die Ideen kommen von hier

Die Erzählung, dass die großen Entwicklungen aus den USA kämen und die Europäer nur bei der Regulierung - etwa von Künstlicher Intelligenz (KI) - Vorreiter seien, sei falsch, sagte Co-Chef Rolf Schumann. Er betonte: "Die Ideen kommen wirklich von hier." Die USA seien vielmehr "ein Verkaufsmarkt".

Neues politisches Problembewusstsein

Dass zu große Abhängigkeit von IT-Dienstleistern aus China und den USA zum Problem werden kann, sei den meisten politischen Entscheidern erst in den vergangenen zwei Jahren so richtig klar geworden, sagen Experten. Entwicklungen im Ukraine-Krieg spielten hier ebenso eine Rolle wie Spannungen im transatlantischen Verhältnis seit dem Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Als man gemerkt habe, "mit welcher Klarheit eine Regierung Trump ihre Interessen durchsetzt", habe das schon einen Effekt gehabt, sagt Schumann.

Google <US02079K1079> und die Unternehmen der Schwarz Gruppe hatten im November 2024 Pläne für eine langfristige Partnerschaft bekanntgegeben. Unter anderem wurde damals angekündigt, die Unternehmen der Schwarz-Gruppe mit 575.000 Mitarbeitern würden auf Google Workspace migrieren, "um Sicherheit, Effizienz und Kontrolle ihrer Souveränität zu maximieren".

Zweigleisig fahren

Aus seiner Sicht gelte grundsätzlich, "wenn es da eine souveräne Lösung gibt, dann sollte man darauf setzen", sagt Müller. Die Schwarz-Gruppe komme aus dem Handel und da gelte, dass man immer zwei Lieferanten brauche, falls einer einmal ausfallen sollte. "Wir haben bei uns Google im Einsatz, und wenn Google nicht funktionieren sollte, dann nutzen wir Zendis Open Desk als Backup-Lösung."

Dabei handelt es sich um eine Verwaltungssoftware, deren Entwicklung von der Bundesregierung als Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit von außereuropäischen Dienstleistern finanziert wurde. Die vom Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (Zendis) entwickelte Lösung ermöglicht die Nutzung von Cloud-Speicher, E-Mail-Funktionen, Chats, Videokonferenzen und anderen Elementen, unabhängig von Produkten oder Dienstleistungen von US-Unternehmen. Sie wird unter anderem auch vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag genutzt./abc/DP/men

06.03.2026 | 06:17:47 (dpa-AFX)
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03.03.2026 | 18:19:23 (dpa-AFX)
ARD-Chef Hager: Medien vor Disruption
02.03.2026 | 09:44:21 (dpa-AFX)
Ältere holen bei Nutzung sozialer Medien auf
02.03.2026 | 06:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekom startet bald KI-Assistenten für Telefonate

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