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Microsoft Corporation

870747 / US5949181045 //
Quelle: NASDAQ: 21:15:33
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ: 21:15:33
Microsoft Corporation
531,91 USD
Kurs
-0,02%
Diff. Vortag in %
349,20 USD
52 Wochen Tief
553,50 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.10.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
22,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3.949,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.10.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 06.10.2026 bei einem Kurs von 529,30 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 6,9% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 6,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 4,47% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 4,47%.
KGV 22,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 20,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 46 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 46 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,6% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 46,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 108,57 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 108,57 USD oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 108,57 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,5%
Volatilität der über 12 Monate 33,2%

News

21.10.2026 | 15:23:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Medien und KI: Welche Strategie - verklagen, regeln, nutzen?

(Neu: 6. Absatz neu, ehemals 5. Absatz wurde gestrichen, Absatz zur BR Intendantin gekürzt)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefredakteur der "Zeit", Jochen Wegner, hat sich für ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen KI-Unternehmen ausgesprochen, die journalistische Inhalte ohne Erlaubnis nutzen. "Wir müssen alle KI-Anbieter für ihren Datendiebstahl verklagen", sagte Wegner bei den Medientagen München. Er betonte zugleich: "Das ist aber kein Geschäftsmodell." Die Medienbranche dürfe sich nicht allein auf rechtliche Schritte und Regulierung verlassen, sondern müsse auch die Chancen neuer Technologien nutzen.

Die "Zeit" setzt auf eine Mischung aus Abwehr und Zusammenarbeit. Einerseits versuche das Medienhaus, unerlaubte Zugriffe von KI-Anbietern auf ihre Inhalte technisch zu verhindern. Andererseits arbeite die "Zeit" in einem Pilotprojekt mit Google zusammen. Der Konzern dürfe gegen Bezahlung eine begrenzte Auswahl von Artikeln für KI-Anwendungen nutzen, sagte Wegner. Dabei sei genau festgelegt, wofür die Texte verwendet werden dürften und wofür nicht.

Abos über soziale Netzwerke

Wegner rechnet damit, dass sich daraus künftig neue Geschäftsmodelle entwickeln könnten. Denkbar seien etwa Abonnements, mit denen Nutzer über einen KI-Assistenten direkt auf die Inhalte verschiedener Medien zugreifen könnten. Voraussetzung seien klare Regeln und eine angemessene Bezahlung.

Welche Möglichkeiten neue Technologien für Medienunternehmen bieten, zeigt sich Wegner zufolge auch bei der Verbreitung journalistischer Inhalte. Die "Zeit" habe vor rund zwei Jahren ein eigenes Team für TikTok aufgebaut. Ursprünglich sei es vor allem darum gegangen, jüngere Menschen zu erreichen. Inzwischen profitiere davon auch das Kerngeschäft.

BR-Chefin: Recherche und Nähe vor Ort

Die Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, sieht die Stärken journalistischer Medien vor allem in eigenen Recherchen und der Nähe zum Publikum. Automatisierte Kurznachrichten könnten auch andere Anbieter produzieren. Reporter, die vor Ort recherchierten, Zusammenhänge erklärten und Themen über längere Zeit verfolgten, ließen sich dagegen nicht einfach durch KI ersetzen. Für die ARD sei hier die regionale Berichterstattung ein wichtiger Vorteil.

WDR-Intendantin warnt vor monopolistischen Strukturen

Katrin Vernau, Intendantin des Westdeutschen Rundfunks (WDR), warnte vor dominanten Strukturen der digitalen Plattformen. Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei es, glaubwürdige Informationen zur Verfügung zu stellen, sagte Vernau. Es werde allerdings immer schwerer, mit diesen Informationen das Publikum zu erreichen, "weil wir eben mittlerweile mit den großen Plattformen monopolistische Strukturen haben, die einen fairen Wettbewerb nicht so ermöglichen". Da sei auch der Gesetzgeber gefragt.

Sender-CEO Giordani: Lösungen der Medien selbst gefragt

ProSiebenSat.1-Vorstandschef Marco Giordani kritisierte die mangelnde Transparenz der großen Plattformen. Diese seien für Medienunternehmer zwar ein wichtiger Weg, um ihr Publikum zu erreichen. Problematisch sei aber, dass häufig nicht nachvollziehbar sei, nach welchen Kriterien die Plattformen journalistische Inhalte ausspielten. Die Medienunternehmen müssten sich an hohe Standards bei Transparenz und Verantwortung halten, während die Algorithmen der Plattformen weitgehend undurchsichtig blieben.

Giordani räumte zugleich ein, dass die Regulierung mit der rasanten Entwicklung des Marktes nur schwer mithalten könne. Medienunternehmen dürften deshalb nicht allein auf neue gesetzliche Vorgaben warten, sondern müssten selbst Lösungen entwickeln.

Söder setzt auf europäische Regeln

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert angesichts der wachsenden Macht internationaler Technologieunternehmen eine stärkere europäische Medienregulierung. "Letztlich brauchen wir dazu eine europäische Idee", sagte Söder. Das deutsche Medienrecht orientiere sich noch an Realitäten, die es eigentlich nicht mehr gebe. Die bisherigen Verfahren seien zu langsam, um mit der rasanten Entwicklung der internationalen Medienwelt Schritt zu halten.

Söder sprach sich dafür aus, auf europäischer Ebene stärker zu regeln, wer den Zugang zu Medieninhalten kontrolliert, wie dafür bezahlt wird und wer über Inhalte bestimmen kann. Europa müsse dabei schneller werden. "Die Mühlen in Europa mahlen manchmal sehr langsam, leider." Bayern werde sich für entsprechende Lösungen einsetzen.

Medienaufseher Schmiege: Transparenz und fairer Zugang

Auch der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), Thorsten Schmiege, warnte vor der Macht großer Plattformen. Viele aktuelle Probleme hingen damit zusammen, dass sich Deutschland und Europa technologisch und wirtschaftlich in starke Abhängigkeiten begeben hätten. "Wenn wenige Plattformen zentrale Bedingungen unserer Meinungsbildung prägen, braucht die demokratische Medienordnung eine Antwort", sagte Schmiege. Er ist auch Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) in ganz Deutschland.

Nötig seien transparente Verfahren und faire Zugangsbedingungen. Während es früher bei der Sicherung der Meinungsvielfalt um die Vergabe von Rundfunkfrequenzen oder Kabelplätzen gegangen sei, stelle sich heute die Frage, ob journalistische Angebote in den Feeds der großen Plattformen überhaupt noch sichtbar seien.

Die Medientage München sind mit erwarteten mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines der größten Branchentreffen im deutschsprachigen Raum. Die dreitägige Konferenz findet in diesem Jahr zum 40. Mal statt./svv/fd/jdg/DP/mis

20.10.2026 | 16:59:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Regierung wirbt um Investoren: 'Deutschland ist zurück'
20.10.2026 | 15:57:02 (dpa-AFX)
Merz nach Investorengipfel: Deutschland großen Schub geben
14.10.2026 | 21:25:25 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: US-Techwerte leiden unter Zinssorgen - Coreweave knickt ein
13.10.2026 | 17:58:33 (dpa-AFX)
Nvidia steigt bei Ärzteplattform Doctolib ein
13.10.2026 | 17:23:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wildberger will KI-Umsätze in Deutschland besteuern
13.10.2026 | 06:29:12 (dpa-AFX)
Wildberger will KI-Umsätze in Deutschland besteuern

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.10.2026 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Microsoft Corp.: FY 2027 First Quarter Earnings Conference Call Microsoft Corp.: FY 2027 First Quarter Earnings Conference Call
27.01.2027 Telefonkonferenz zum 2. Quartal Microsoft Corp.: FY 2027 Second Quarter Earnings Conference Call (unbestätigt) Microsoft Corp.: FY 2027 Second Quarter Earnings Conference Call (unbestätigt)

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein long DN6UW9

60,73x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DN5UAB

9,20x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DN5T95

7,82x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein short DN55J7

197,37x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DN6U5C

11,96x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DN6U5F

9,77x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN6SAK

38,30x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN54G8

18,39x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN39N2

6,51x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN35Z3

3,97x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DJ6C3Q

2,83x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN20UB

2,20x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Discount DN6JPJ

8,70% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DN4LKH

10,98% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DN4HM6

11,53% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DN23Z6

7,74% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DN21X2

6,06% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DN23Z1

5,15% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU1Q56

25,71x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU1ZBJ

19,82x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DQ1U8M

6,13x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DY9NWE

3,74x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU1KNP

2,65x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU1XBP

2,16x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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