•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Microsoft Corporation

870747 / US5949181045 //
Quelle: NASDAQ: --
870747 US5949181045 // Quelle: NASDAQ: --
Microsoft Corporation
425,44 USD
Kurs
-3,59%
Diff. Vortag in %
356,28 USD
52 Wochen Tief
555,45 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3.420,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 417,42 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 1,5% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 1,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 11,01% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,01%.
KGV 19,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 37 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 37 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,8% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 48,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 53,00 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 53,00 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 53,00 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,9%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

News

03.06.2026 | 16:10:08 (dpa-AFX)
UN-Bericht zu KI: 'Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen'

RICHMOND HILL (dpa-AFX) - Immer neue Fähigkeiten und Verwendungsmöglichkeiten: Das Staunen über die rasanten Fortschritte Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt kein Ende. Dabei gerät allerdings oft aus dem Blick, was für ein Energie- und Ressourcenfresser die Technologie ist, warnen Experten in einem UN-Bericht. Ebenso wie die Einsatzmöglichkeiten drohe der ökologische Fußabdruck immer größer zu werden. "Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen", hieß es von der Universität der Vereinten Nationen in Kanada.

"Der Start von ChatGPT im Jahr 2022 glich nichts Geringerem als einer technologischen Schockwelle", schreiben die Autoren im Bericht des UN-Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit (UNU-INWEH). Innerhalb von nur fünf Tagen habe die Konversations-KI die Marke von einer Million Nutzern überschritten - schneller als jede andere App in der Geschichte. "Plötzlich drehten sich Schlagzeilen, Vorstandsetagen, Klassenzimmer und Wohnzimmer gleichermaßen um das Thema Künstliche Intelligenz."

90 Prozent der Kapazität in den USA und China

Bis Mitte 2025 hätten bereits 700 Millionen Menschen und damit etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung ChatGPT verwendet, um wöchentlich 18 Milliarden Nachrichten zu versenden. KI sei inzwischen fest in den Alltag integriert und treibe einen Großteil der digitalen Welt an - Sprachassistenten, Suchmaschinen, Empfehlungssysteme, intelligente Stromzähler und Smartphones zum Beispiel. Dabei verfügten aktuell nur 16 Prozent der Länder über KI-spezialisierte Cloud-Rechenkapazitäten, 90 Prozent dieser Kapazität konzentrierten sich auf die USA und China.

"Der Einfluss der KI verändert die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, kommunizieren, auf Informationen zugreifen und Dienstleistungen nutzen", heißt es im Bericht. Genutzt werde die Technologie auch, um Herausforderungen wie eine optimierte Ressourcennutzung, gesteigerte Ernteerträge sowie eine verbesserte Umweltüberwachung und Vorhersagen von Extremwetterereignissen zu erreichen. Das Management von Wasser, Nahrungsmitteln und Energie lasse sich ebenfalls KI-gestützt verbessern.

Folgen können sich anhäufen, bis ein Umschwenken schwer wird

Bei einer sich so schnell verbreitenden Technologie könnten sich jedoch neben sozialen, wirtschaftlichen und geopolitischen auch ökologische Folgen unbemerkt anhäufen. Später seien sie womöglich nur schwer zu beheben, weil sich Systeme, Investitionen und Abhängigkeiten verfestigt haben. Die öffentliche Debatte drehe sich vor allem um KI-Risiken wie Voreingenommenheit, Datenschutz, Desinformation, Arbeitsmarktveränderungen und Ungleichheit. "Doch einer der folgenreichsten Aspekte der KI, der vergleichsweise wenig beachtet wird, ist ihr ökologischer Fußabdruck."

Es gehe um Stromerzeugung, Kühlsysteme, Flächenverbrauch - und am Ende auch um Elektroschrott. "Die KI-Infrastruktur könnte bis zum Jahr 2030 jährlich bis zu 2,5 Millionen Tonnen Elektroschrott verursachen - eine Menge, die dem jährlichen Entsorgen von fast 250 Eiffeltürmen gleichkäme."

Schätzungen zufolge verarbeite allein ChatGPT rund 2,5 Milliarden Prompts pro Tag, heißt es im Bericht. "Bei einem konservativ angesetzten Wert von 0,42 Wattstunden pro Text-Prompt entspricht der Betrieb von ChatGPT in diesem Umfang einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 383 Gigawattstunden." Hinzu komme der Verbrauch von Wasser und Flächen. Und: "Diese Zahlen steigen drastisch an, sobald man die KI hinzurechnet, die in Massenplattformen - wie etwa der Google <US02079K1079>-Suche

- integriert ist."

Der Wirtschaftsinformatiker Wolfgang Maaß vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken gibt zu den Zahlen zu bedenken, dass sie in ihrer Größenordnung plausibel, aber methodisch schwer reproduzierbar seien. KI-Anbieter publizierten keine standardisierten Energiedaten pro Anfrage. "Die Zahlen basieren daher auf indirekten Schätzungen, Messungen in kontrollierten Laborumgebungen oder Hochrechnungen aus Strombezugsdaten."

Wie im Bericht aufgelistet wird, verbrauchten Rechenzentren weltweit

- das Rückgrat der KI - im Jahr 2025 schätzungsweise 448

Terawattstunden Strom. "Wären Rechenzentren ein Land, würde dieser Stromverbrauch weltweit den 11. Platz einnehmen." Bei der derzeitigen Entwicklung könne sich der Bedarf bis 2030 auf etwa 945 Terawattstunden verdoppeln.

Aktuell nicht das dominierende Problem

"Der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren ist real und wachsend, aber gegenwärtig nicht das dominante Klimaproblem", meint Maaß, der selbst nicht am Bericht beteiligt war. Rechenzentren verursachten derzeit etwa 1 bis 1,5 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Stahl und Zement erreichten zusammen über 15 Prozent, Landwirtschaft und Schwertransport jeweils mehr als 10 Prozent. "Die politische Aufmerksamkeit für den KI-Energieverbrauch übersteigt dessen tatsächliche Klimarelevanz."

Zudem gebe es bemerkenswerte technische Effizienzgewinne, so Maas. Auch David Kappel, Leiter der Forschungsgruppe für Nachhaltige Künstliche Intelligenz an der Universität Bielefeld, sagte: "In den vergangenen Jahren haben wir eine sehr schnelle Lernkurve in Bezug auf die Energieeffizienz von KI beobachtet." Zugleich sei allerdings ein rasantes Wachstum der KI-Nutzung zu verzeichnen, das die Effizienzsteigerung bei weitem aufwiege.

Viele Anbieter mit großen Clouds und Rechenkapazitäten wählten bewusst Standorte nahe erneuerbarer Energiequellen, erklärte Maaß. "Microsoft <US5949181045> und Google nutzen in Irland und Schweden Windkraft. Meta <US30303M1027> nutzt in Dänemark und Norwegen Wasser- und Windkraft, Amazon <US0231351067> im US-pazifischen Nordwesten ebenso Wasserkraft."

100 Prozent erneuerbarer Strom bei deutschen Rechenzentren

In Deutschland müssen alle Rechenzentren ab 2027 bilanziell mit 100 Prozent erneuerbarem Strom betrieben werden, wie Peter Radgen vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart sagte. Aktuell gebe es einen Wettbewerb verschiedenster Branchen um erneuerbaren Strom. "Denn auch die anderen Industrien wollen Strom zur Dekarbonisierung einsetzen."

Zwischen den Standorten weltweit gebe es je nach Energiequelle große Unterschiede beim KI-Fußabdruck, heißt es im Bericht der UN-Universität. "In Brasilien beispielsweise, wo die Wasserkraft das Stromnetz dominiert, liegt der CO2-Fußabdruck der Stromerzeugung um 77 Prozent unter dem weltweiten Durchschnitt." Es gebe aber andere ökologische Kosten: "Der Wasser- und der Land-Fußabdruck sind dort fast dreimal so groß wie der weltweite Mittelwert."

"Kohlenstoffarm" bedeute nicht automatisch "wasserarm" oder "flächenarm", die Bewertung der Nachhaltigkeit anhand einer einzigen Kennzahl könne Kompromisse verschleiern und Belastungen auf Orte verlagern, die bereits unter Wasserstress oder Flächendruck stehen. "Diese Asymmetrien können die Umweltprobleme lokaler Gemeinschaften verschärfen, während die strategischen Vorteile der KI anderswo zum Tragen kommen."

Ungleiche Verhandlung zwischen Mega-Konzern und Kommune

Regierungen sollten das bedenken und die KI-Infrastruktur in die Energieplanung, die CO2-Bilanzierung, das Wassermanagement und die Genehmigungsverfahren für die Landnutzung integrieren. Nötig sei auch eine standardisierte Erfassung des ökologischen Fußabdrucks, damit Auswirkungen anbieter- und länderübergreifend überprüft und verglichen werden können.

Die im Bericht gemachten Vorschläge blieben sehr unverbindlich, bemängelte Jens Gröger vom Öko-Institut in Berlin. Die vom Boom profitierenden Tech-Unternehmen - insbesondere Amazon, Google, Meta und Microsoft - würden dabei nicht genannt, es gebe keine Vorschläge dafür, sie in die Verantwortung zu nehmen.

Maaß sieht in der Asymmetrie zwischen großen KI-Anbietern und kommunalen oder regionalen Behörden bei der Genehmigung und Ansiedlung von Rechenzentren ein unterschätztes Problem. Die Konzerne hätten spezialisierte Verhandlungsteams, Kommunen oft nicht. "Dies führt zu einer Unterbewertung der Knappheit von Ressourcen, insbesondere Land, Wasser und Netzanschlusskapazitäten."/kll/DP/jha

03.06.2026 | 15:47:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission: Unabhängigkeit bei Chips und Clouds retten
01.06.2026 | 17:42:45 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: US-Softwarewerte nach Nvidia-Chef-Aussagen weiter stark erholt
01.06.2026 | 16:46:44 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Softwarewerte erholen sich - SAP überwinden Chart-Hürde
01.06.2026 | 06:09:47 (dpa-AFX)
Studie kritisiert Nachhaltigkeitsversprechen der KI-Branche
29.05.2026 | 16:39:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: KI-Boom sorgt bei Dell für glänzende Geschäfte - Aktie mit Kurssprung
29.05.2026 | 11:05:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: KI-Boom sorgt bei Dell für glänzende Geschäfte - Aktie mit Kurssprung

Aktuell

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein long DU4XZA

104,82x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DU7U9D

9,71x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein long DY7RU8

8,21x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Optionsschein short DU7U98

146,74x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DY8HSN

11,54x Hebel

Microsoft Corporation
Optionsschein short DU57PQ

9,48x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN119Z

46,51x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DN1MJX

19,84x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DU9Z0N

6,62x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DJ6C3F

4,03x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DW7END

2,85x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo long DF58WT

2,22x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Discount DU00KY

4,84% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DY992J

6,38% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DU3TNY

10,79% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DU6QM4

11,82% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DU9404

7,63% Seitwärtsrendite p.a.

Microsoft Corporation
Discount DU9402

5,40% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Microsoft Corporation

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU7UGZ

-- Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DN16C3

12,12x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU5PDU

6,11x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU4YGY

3,85x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DU1ZBK

2,70x Hebel

Microsoft Corporation
Endlos Turbo short DQ1U8M

2,17x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map