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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 19.05.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,1

Erwartetes KGV für 2028

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Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2.728,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 19.05.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 417,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,2% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,2% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 16,79% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 16,79%.
KGV 16,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 37 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 37 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,8% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 50,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 44,91 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 44,91 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 44,91 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,7%
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News

26.06.2026 | 22:14:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Wegen Digitalsteuer-Plänen: Trump droht Europäern mit Zöllen

(neu: Reaktion der EU-Kommission, Einordnung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump droht europäischen Ländern mit neuen Zöllen in Höhe von 100 Prozent, sollten sie Digitalsteuern beschließen. Die Zölle würden an die Stelle vereinbarter Zollabkommen treten, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Das gelte unabhängig davon, ob die Abkommen bereits umgesetzt oder unterschrieben seien.

Die neuen Zölle würden auf sämtliche Waren erhoben, die in die USA exportiert werden, schrieb Trump weiter. Sein Vorgehen begründete er damit, dass einige Länder kurz davor seien, Digitalabgaben zu beschließen, die amerikanische Konzerne treffen würden. Konkrete Länder nannte der Präsident nicht. Sollten solche Zölle kommen, will die EU das laut einem Sprecher der Kommission nicht einfach hinnehmen.

Pläne auch in Deutschland

Auch in Deutschland gab es in der Vergangenheit immer wieder Pläne für eine Digitalabgabe großer Internetkonzerne. So warb der parteilose Medienstaatsminister Wolfram Weimer schon seit längerem für eine Abgabe, damit Google <US02079K1079> und andere Konzerne einen Anteil ihrer Erlöse abgeben, um das deutsche Mediensystem zu stützen. Er setzte auf eine zweckgebundene Plattformabgabe für Medien.

Es gab dazu aber innerhalb der schwarz-roten Koalition unterschiedliche Positionen. So setzten Sozialdemokraten vor einiger Zeit auf eine klassische Digitalsteuer.

Die Digitalabgabe würde große Internetkonzerne wie Google und Meta <US30303M1027> treffen. Vorbild ist Österreich. Dort sind große Online-Plattformen seit 2020 verpflichtet, fünf Prozent der Einkünfte aus der Werbevermarktung abzuführen.

Weimer verteidigte nach Trumps Post seine Überlegungen. Die Nachrichtenseite ntv.de zitierte ihn mit den Worten: "Uns geht es nicht um einseitige Diskriminierungen von US-Firmen, sondern um faire Wettbewerbsbedingungen und einen vielfältigen Medienmarkt für alle." Er sagte auch: "Die Medienregulierung großer Plattformen sollte kein handelspolitisches Thema werden."

Trump drohte immer wieder

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump eine Digitalabgabe verurteilt und mit Zöllen droht. Im August 2025 hatte er schon einmal eine Warnung an Länder ausgesprochen, solche Abgaben zu stoppen. Er hatte kein explizites Land genannt.

Außerdem hatte er wegen der Besteuerung von US-Konzernen bereits explizit Großbritannien gedroht, die Zolldrohung aber bis heute nicht wahr gemacht.

Zölle sind ein zentrales Element in Trumps zweiter Amtszeit, jedoch stieß er mit der aggressiven Zollpolitik auch an Grenzen. So hatte der Oberste Gerichtshof in den USA viele seiner Zölle für rechtswidrig erklärt, die Trump unter Berufung auf ein Notstandsgesetz per Dekret verhängt hatte.

Rechtliche Grundlage unklar

Der US-Präsident sprach in seiner Drohung nun davon, die neuen Zölle "unmittelbar" zu verhängen, falls Länder Digitalsteuern beschließen. Welche rechtliche Grundlage ihm das so schnell erlauben könnte, blieb allerdings unklar.

Einen Hebel, auf den Trump nach der Niederlage vor dem Supreme Court bereits mehrfach zurückgriff, ist die Einleitungen von Untersuchungen wegen mutmaßlich unfairer Praktiken auf Basis eines Passus eines Handelsgesetzes von 1974. Je nach Ausgang könnten solche Untersuchungen neue Zölle rechtfertigen. In der Vergangenheit hatten die USA schon einmal Zolluntersuchungen wegen Digitalsteuern unter anderem gegen Frankreich, Österreich, Spanien, Italien eingeleitet.

EU hat Zollabkommen gebilligt

Erst am Vortag hatten die EU-Länder in Luxemburg grünes Licht dafür gegeben, die Zölle auf US-Industriegüter abzuschaffen und US-Meeresfrüchten sowie Agrarprodukten einen besseren Marktzugang zu gewähren. Das Handelsabkommen zwischen EU und USA hätte damit bald vollständig umgesetzt werden können.

Ein Sicherheitsnetz soll aber dafür sorgen, dass die Vorteile nur dann gelten, wenn auch die USA ihre Verpflichtungen aus dem Abkommen vollständig umsetzen. Darauf hatten sich das Europaparlament und die Staaten nach langem Ringen geeinigt. Unter anderem ist vorgesehen, dass die EU Zollgeständnisse aussetzen kann, falls die USA gegen Absprachen verstößt - etwa durch erneute Zollerhöhungen.

Ein Sprecher der EU-Kommission teilte als Reaktion auf Trumps Drohung mit, Steuern diskriminierten nicht und würden "gleichermaßen für alle großen Unternehmen" gelten, unabhängig von ihrer Herkunft. "Einseitige Maßnahmen, die sich gegen solche legitimen politischen Maßnahmen richten, sind ungerechtfertigt. Sollten solche Maßnahmen ergriffen werden, wird die EU rasch und entschlossen reagieren, um ihre Rechte und ihre regulatorische Autonomie zu verteidigen."/jcf/DP/stw

26.06.2026 | 19:53:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Wegen Digitalsteuer-Plänen: Trump droht Europäern mit Zöllen
26.06.2026 | 19:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wegen Digitalsteuer-Plänen: Trump droht Europäern mit Zöllen
24.06.2026 | 15:03:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schlag gegen Hacker: Microsoft und BKA legen 200 Server lahm
24.06.2026 | 14:56:09 (dpa-AFX)
Schlag gegen Hacker: Microsoft und BKA legen 200 Server lahm
17.06.2026 | 22:59:05 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: SpaceX sinken erstmals nach fulminantem Börsen-Debüt
17.06.2026 | 19:28:20 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: SpaceX sinken erstmals nach fulminantem Börsen-Debüt

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