•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

25.01.2026 | 16:28:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wintersturm trifft USA hart: Massive Strom- und Flugausfälle

(neu: mehr Details und Hintergrund)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit klirrender Kälte, Schnee und Eis wütet ein heftiger Wintersturm seit dem Wochenende über weiten Teilen der USA - inzwischen hat er auch die Metropolen an der Ostküste erfasst. Seit Sonntagmorgen (Ortszeit) schneit es in New York und Washington bei eisigen Minusgraden. Landesweit spürt mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung die Folgen des extremen Winterwetters - nach Angaben der Behörden sind das nahezu 190 Millionen Menschen.

Am Morgen weit über eine halbe Million Haushalte ohne Strom

Die Zahl der Stromausfälle steigt stetig: In den frühen Stunden des Sonntags waren landesweit bereits mehr als 780.000 Haushalte ohne Strom, wie aus Daten des Portals poweroutage.us hervorgeht. Stark betroffen waren zunächst Bundesstaaten im Süden und im Mittleren Westen, wo der Sturm am Freitagnachmittag einsetzte, darunter Texas, Mississippi, Louisiana und Tennessee. Doch auch aus Alabama und Kentucky wurden bereits erste Ausfälle gemeldet.

Gleichzeitig warnten die Behörden vor möglicherweise "langanhaltenden Stromausfällen" in einigen Landesteilen. Massive Ausfälle waren schon vorab befürchtet worden - etwa durch umknickende Bäume oder weil oberirdische Leitungen durch das Gewicht von Blitzeis brechen können. Seit Tagen warnen US-Meteorologen vor einem der wohl größten Winterstürme der vergangenen Jahre. Zahlreiche Staaten haben den Notstand ausgerufen, um im Ernstfall schneller Hilfsgelder und Personal mobilisieren zu können.

Weiße Schneedecke bedeckt New York und Washington

In Washington waren die Menschen aufgerufen worden, Taschenlampen bereitzulegen und ihre Handys vorsorglich aufzuladen. Die Büros der Bundesbehörden sollen am Montag geschlossen bleiben. Trotz der angespannten Lage prägten auch fröhliche Winterszenen das Stadtbild: Fotos aus der Hauptstadt zeigten am Morgen Menschen auf Skiern rund um das Kapitol sowie Kinder, die auf Schlitten verschneite Hänge hinabfuhren.

In den frühen Morgenstunden wurden in Washington minus neun Grad gemessen, in New York minus zwölf Grad. Nach und nach legte sich eine weiße Schneedecke über die Millionenmetropolen, auch über den Central Park im Herzen New Yorks. Die Schulen der Stadt sollen am Montag geschlossen bleiben. Zudem sollen nach Angaben von NBC News in allen fünf Stadtbezirken Zentren geöffnet werden, in denen sich New Yorker aufwärmen können. Die Straßen blieben am Morgen weitgehend leer, Räumfahrzeuge waren im Dauereinsatz.

Schnee, Eis und ungewöhnlich Kälte

Aus dem Ort Crested Butte in Colorado - früher eine Bergbausiedlung und heute ein beliebtes Wintersportziel - meldete CNN 58 Zentimeter Schnee. In Teilen Oklahomas fielen demnach bis zu 20 Zentimeter. Einige nutzten das winterliche Wetter für Freizeitaktivitäten: Der Sender zeigte Bilder von Menschen in Oklahoma, die sich bei Schlittenfahrten vergnügten.

Besonders gefährlich sei der gefrierende Regen, der in Teilen von Louisiana eine etwa zwei Zentimeter dicke Eisschicht verursacht habe, hieß es bei CNN. Auch in Mississippi wurde vor Eisablagerungen gewarnt.

Große Herausforderungen für Reisende - Tausende Flüge gestrichen

Die Witterung führte nach Angaben der Behörden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen, von denen einige mehrere Tage andauern könnten. Menschen wurden aufgerufen, ihre Wohnungen möglichst nicht zu verlassen und das Auto stehenzulassen.

Übers Wochenende seien auch mehr als 15.000 Flüge gestrichen worden, berichtete CNN. Auf Fotos aus der US-Hauptstadt Washington waren menschenleere Terminals zu sehen./ddo/DP/jha

25.01.2026 | 16:24:17 (dpa-AFX)
EQS-DD: net digital AG (deutsch)
25.01.2026 | 16:10:41 (dpa-AFX)
DAVOS: WEF-Co-Präsident Hoffmann will Klaus Schwab 2027 wieder dabei haben
25.01.2026 | 16:02:26 (dpa-AFX)
WHO kontert US-Vorwürfe erstmals deutlich
25.01.2026 | 15:59:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wut und Protest nach tödlichen Schüssen in Minneapolis
25.01.2026 | 15:55:14 (dpa-AFX)
Bundesbank-Präsident verurteilt Vorgehen gegen Chef der US-Notenbank
25.01.2026 | 15:52:30 (dpa-AFX)
Meloni: Trumps Nato-Aussagen zu Afghanistan 'nicht akzeptabel'

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts