•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

02.02.2026 | 12:29:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger verdauen Preisschock bei Edelmetallen - Dax im Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zeitweise massiven Verluste am Edelmetall-Markt haben den Dax <DE0008469008> am Montag nicht nachhaltig belastet. Der deutsche Leitindex war im frühen Handel um bis zu 0,6 Prozent gesunken, bevor er in die Gewinnzone drehte. Gegen Mittag stand ein Plus von 0,3 Prozent auf 24.618 Punkte zu Buche.

Auch der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte erholte sich und legte zuletzt um 0,2 Prozent auf 31.219 Punkte zu. Im Segment der kleineren Börsenwerte reduzierte der SDax <DE0009653386> seine Verluste auf 0,7 Prozent. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wiederum trat auf der Stelle.

Wesentlicher Auslöser des jüngsten Einbruchs bei den Preisen von Gold und Silber war die Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.

Nicht wenige Spekulanten, die mit Kredit auf weiter anziehende Preise der Edelmetalle gesetzt hatten, wurden davon wohl auf dem falschen Fuß erwischt. Diese müssen dann Positionen glattstellen, was die Preise weiter belastet - eine Abwärtsspirale entsteht, bis die Lage bereinigt ist. Eine solche Entwicklung kann sich dann vorübergehend auch auf andere Märkte, etwa die für Aktien, auswirken.

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, schrieb dazu: "Die auch durch Erhöhungen von Sicherheitsanforderungen der Terminbörsen ausgelösten Kursverluste der Edelmetalle - bei Silber die höchsten jemals an einem einzelnen Tag gemessenen - lösen automatische technische Verkäufe in anderen Vermögenswerten aus, obwohl diese mit der starken Kurskorrektur dort nichts zu tun haben." Zuletzt seien zu viele Anleger in Edelmetalle investiert gewesen und von der scharfen Korrektur am Freitag unvorbereitet getroffen worden. Nun müssten sie andere Depotpositionen verkaufen, um die Verluste bei den Metallen zu decken.

In diesem Umfeld machten Anleger jetzt bei Rüstungswerten weiter Kasse. Das verwundert nicht, da diese auch im neuen Jahr bislang überdurchschnittlich stark zugelegt hatten. Für den Sektor sprechen weiterhin die Anforderungen der Nato angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie die geopolitischen Krisenherde, nachdem Irans oberster Führer im Falle eines US-Angriffs vor einer regionalen Eskalation gewarnt hatte.

So fielen Rheinmetall <DE0007030009> am Dax-Ende um 1,6 Prozent. Im MDax büßten Hensoldt <DE000HAG0005> 2,6 Prozent und TKMS <DE000TKMS001> 2,4 Prozent ein.

Auch einige seit Jahresbeginn stark gestiegene Aktien aus dem Rohstoffsektor mussten Federn lassen. Am MDax-Ende etwa fielen Thyssenkrupp <DE0007500001> um 2,8 Prozent.

Zinssensible Halbleiterwerte waren zu Wochenbeginn ebenfalls nicht gut gelitten, zumal an der südkoreanischen Börse in Seoul überaus gut gelaufene Papiere aus der Branche eingeknickt waren. Im SDax traf es Siltronic <DE000WAF3001> mit minus 4,7 Prozent besonders heftig.

Die Nase vorn im MDax hatten die Anteilsscheine von Nemetschek <DE0006452907>, die um 3,3 Prozent anzogen. Die US-Investmentbank Bank of America hatte die Papiere gleich doppelt hochgestuft und empfiehlt sie nun zum Kauf. Analyst Victor Cheng argumentierte, dass der Bausoftware-Konzern "an der Zukunft baut". Der Experte sieht aktuell eine attraktive Einstiegsmöglichkeit wegen Chancen im Bereich der Künstlichen Intelligenz./la/mis

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

02.02.2026 | 12:22:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gold und Silber nach Rekorden unter Druck - Auch Kupfer schwächelt
02.02.2026 | 12:18:35 (dpa-AFX)
Regierung: Keine Zahnarzt-Privatisierungspläne
02.02.2026 | 12:14:36 (dpa-AFX)
Im Rechtsstreit mit Ämtern schneller zum Urteil
02.02.2026 | 12:07:39 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Gerresheimer auf 'Buy' - Ziel 34,10 Euro
02.02.2026 | 12:06:28 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman setzt Hannover Rück auf Empfehlungsliste - Ziel 299 Euro
02.02.2026 | 12:06:07 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Alphabet A-Aktie auf 400 Dollar - 'Buy'

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts