•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

27.04.2026 | 11:07:20 (dpa-AFX)
Unionsfraktion für 'mutige Strukturreformen'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Unionsfraktion dringt auf "mutige Strukturreformen" in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. "Wachstum ist die Achse, um die sich alles andere dreht", heißt es im Entwurf eines Beschlusspapiers für eine zweitägige Klausurtagung des Fraktionsvorstands in Berlin, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Wachstum sei Voraussetzung einer soliden Haushaltspolitik, einer starken Sozialpolitik und einer selbstbewussten Außen- und Europapolitik. "Hier braucht es mehr Tempo und konkrete Reformanstrengungen noch in den nächsten Monaten."

Der Fraktionsvorstand, dem rund 60 der insgesamt 208 Abgeordneten von CDU und CSU angehören, will am Dienstag über das Papier entscheiden. Außerdem sind zwei weitere Beschlüsse zum Bürokratieabbau in der Europäischen Union und zur Kernenergie geplant.

Die schwarz-rote Koalition plant angesichts steigender Milliardenausgaben grundlegende Reformen bei Gesundheit, Pflege und Rente. An diesem Mittwoch sollen ein Spargesetz zur Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherungen und Eckwerte des Bundeshaushalts 2027 ins Kabinett kommen. In der Finanzplanung für die kommenden Jahre klaffen Milliardenlücken.

Sozialabgaben stabilisieren

Im Entwurf der Unionsfraktion heißt es, die Wettbewerbsfähigkeit und volle Innovationskraft der Wirtschaft müssten wieder hergestellt werden. "Alles, was diesen Zielen schadet, sollte unterbleiben. Insbesondere die zu starke Steuer- und Abgabenlast, die im internationalen Vergleich zu hohen Energiepreise und eine nach wie vor ausufernde, oft europäisch veranlasste Bürokratie müssen angegangen werden."

Die Sozialsysteme seien so zu reformieren, dass die Sozialabgaben kurzfristig stabilisiert werden und mittelfristig auf unter 40 Prozent sinken. "Grundsätzlich dürfen die Ausgaben auch in den Sozialversicherungen nicht stärker steigen als die Einnahmen", heißt es in dem Entwurf.

Ausgaben an Einnahmen anpassen

Wachstum müsse ohne immer mehr Schulden gelingen. "Weder darf die Belastung der jüngeren Generationen weiter zunehmen, noch dürfen wir die finanzielle Stabilität unseres Landes weiter gefährden." Der Haushalt stehe weiter unter Spardruck. Daher brauche es "eine umfassende Aufgaben- und Ausgabenkritik der öffentlichen Hand". Auch beim Etat gelte: "Die Ausgaben müssen an die Einnahmen angepasst werden - nicht umgekehrt."

Bei der geplanten Steuerreform zur Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen ab 2027 müsse eine Gegenfinanzierung vor allem durch weitere Einsparungen erfolgen, etwa durch pauschale Kürzungen von Finanzhilfen. Die SPD will hohe Einkommen und hohe Erbschaften stärker belasten.

Zur Rente heißt es mit Blick auf erwartete Vorschläge einer Expertenkommission im Juni: "Eine politische Einigung in der Koalition über die umzusetzenden Maßnahmen sollte bis zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause erfolgen."/hoe/DP/nas

27.04.2026 | 11:05:54 (dpa-AFX)
Keine Züge am Ulmer Hauptbahnhof - ICE umgeleitet
27.04.2026 | 11:03:18 (dpa-AFX)
OTS: ZZF - Zentralverband der Heimtierbranche e.V. / Der Deutsche ...
27.04.2026 | 11:00:29 (dpa-AFX)
EQS-News: Vom Netz zum Haus: Integrierte Energiespeicherlösungen der Sieyuan-Gruppe (deutsch)
27.04.2026 | 10:56:54 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
27.04.2026 | 10:43:25 (dpa-AFX)
Ölpreis steigen deutlich - Iran-Verhandlung stocken
27.04.2026 | 10:42:26 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch)

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts