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Nachrichten und Analysen für

02.06.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 02.06.2026 -17.00 Uhr

Iran: Keine Gespräche mehr mit USA

TEHERAN - Nach Wochen stagnierender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA berichten iranische Medien von einem Ende der Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien. Seit mehreren Tagen fänden keine Gespräche mehr zwischen Teheran und Washington statt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht.

ROUNDUP/Eurozone: Iran-Krieg treibt Inflationsrate im Mai auf 3,2 Prozent

LUXEMBURG - Der Ölpreisschub in Folge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone auch im Mai angefeuert. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im April hatte die Inflationsrate bei 3,0 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt diese Entwicklung erwartet. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig eine Jahresteuerung von zwei Prozent an.

ROUNDUP 2: Merz will Ungarn 'zurück in die Mitte Europas' helfen

BERLIN - Bundeskanzler Friedrich Merz hat dem neuen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar seine volle Unterstützung dafür zugesichert, sein Land "zurück in die Mitte Europas" zu führen. Beim Antrittsbesuch des 45-jährigen Regierungschefs im Kanzleramt bezeichnete er dessen Wahlsieg über den Rechtspopulisten Viktor Orban als "Inspiration für ganz Europa". Magyar habe bewiesen: "Das Pendel schwingt nicht nur in eine Richtung, in die Richtung des Illiberalen oder gar Autoritären. Es kann auch (...) eindrucksvoll in die Mitte zurückschwingen."

ROUNDUP 4: Massive russische Luftangriffe auf Kiew - Tote und Verletzte

KIEW - Bei russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und andere Landesteile sterben fast 20 Menschen. Mehr als 100 Verletzte gibt es.

EZB: Bedeutung des Euro an weltweiten Finanzmärkten wächst

FRANKFURT - Der Euro hat nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank an den Finanzmärkten an Bedeutung gewonnen. Die internationale Rolle des Euro habe sich 2025 moderat verbessert und seine Position als zweitwichtigste Währung der Welt gefestigt, teilte die EZB in Frankfurt mit.

ROUNDUP: Merz will Ungarn 'zurück in die Mitte Europas' helfen

BERLIN - Bundeskanzler Friedrich Merz hat dem neuen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar seine volle Unterstützung dafür zugesichert, sein Land "zurück in die Mitte Europas" zu führen. Beim Antrittsbesuch des 45-jährigen Regierungschefs im Kanzleramt bezeichnete er dessen Wahlsieg über den Rechtspopulisten Viktor Orban als "Inspiration für ganz Europa". Er wolle helfen, "dass dieser Neuanfang in Ungarn ein Erfolg wird".

ROUNDUP/Merz warnt vor Schwarzmalerei: 'Kein Grund für Pessimismus'

BAD SAAROW - Bundeskanzler Friedrich Merz wirbt trotz der wirtschaftlichen Probleme und schwierigen Reformvorhaben um mehr Zuversicht in Deutschland. Der CDU-Politiker sagte beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow, er sehe für grundlegende Zweifel an der Problemlösungsfähigkeit der Gesellschaft überhaupt keinen Grund. "Es gibt auch keinen Grund für Pessimismus und Schwarzmalerei über die Zukunft unseres Landes. Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns, sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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02.06.2026 | 17:03:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Hauptversammlung der flatexDEGIRO SE beschließt Dividende von 30 Cent je Aktie (deutsch)
02.06.2026 | 16:59:55 (dpa-AFX)
Devisen: Euro legt zum US-Dollar etwas zu
02.06.2026 | 16:51:11 (dpa-AFX)
GNW-News: Orano erhöht Beteiligung an der Cigar-Lake-Mine in Kanada
02.06.2026 | 16:50:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Durchwachsener Auftakt - Nur Dow anfangs mit Rekord
02.06.2026 | 16:44:38 (dpa-AFX)
Iran: Keine Gespräche mehr mit USA
02.06.2026 | 16:41:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Brüssel sieht deutsche Grenzkontrollen nicht genug begründet

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