•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

02.07.2026 | 17:04:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 02.07.2026 - 17.00 Uhr

ROUNDUP/USA: Beschäftigung schwächelt etwas - Sorge vor höheren Zinsen gedämpft

WASHINGTON - In den USA ist die Beschäftigung im Juni deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die Beschäftigtenzahl stieg viel schwächer als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft legte sie um 57.000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 113.000 neuen Stellen gerechnet. Der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten wurde zudem um insgesamt 74.000 Stellen nach unten revidiert.

ROUNDUP 2/'Deutschland flottkriegen': Koalition schnürt Reformpaket

BERLIN - Mit Steuerentlastungen von zehn Milliarden Euro, flexibleren Arbeitsverträgen und massivem Abbau von Bürokratie wollen Union und SPD Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen. Im Koalitionsausschuss verständigten sich die Spitzen der Regierungsparteien auf ein Reformpaket mit 34 Punkten, das auch die bereits in die Wege geleiteten Reformen in den Bereichen Rente und Gesundheit umfasst. Aufgeschoben wurde die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeit, damit wurde ein großer Konfliktpunkt mit den Gewerkschaften aus dem Spiel genommen.

USA: Industrie-Aufträge sinken weniger als erwartet

WASHINGTON - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Mai weniger gesunken als erwartet. Die Bestellungen sanken um 1,3 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang um 2,0 Prozent gerechnet. Im April hatten die Aufträge noch um revidierte 5,3 Prozent zugelegt. In einer ersten Schätzung waren 4,8 Prozent ermittelt worden.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert

WASHINGTON - In den USA haben sich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wenig verändert. Die Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche um 1.000 auf 215.000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 218.000 Anträgen gerechnet.

Klingbeil kündigt 'robusteren Kurs' gegenüber China an

BERLIN - Vizekanzler Lars Klingbeil hat einen härteren Kurs gegenüber China angekündigt. "Ich habe schon vor Wochen einen robusteren Kurs gegenüber China gefordert und das setzen wir jetzt um. In strategisch wichtigen Bereichen, wie etwa der Infrastruktur oder der Verteidigung, setzen wir auf europäische Produktion, also Local Content", sagte der SPD-Vorsitzende in Berlin. Deutschland wolle offenen Handel, "aber wir wollen nicht hinnehmen, dass andere nicht nach den Regeln spielen und mit unfairen Mitteln bei uns Jobs und Geschäftsmodelle zerstören".

Eurozone: Arbeitslosenquote stagniert bei 6,2 Prozent

LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Arbeitslosigkeit im Mai stabil geblieben. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 6,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt eine Quote von 6,3 Prozent erwartet. Der Wert für den Vormonat wurde von 6,3 auf 6,2 Prozent nach unten revidiert. Die Arbeitslosigkeit bleibt damit auf einem niedrigen Niveau. Im Mai 2025 hatte die Quote bei 6,3 Prozent gelegen.

Kallas kündigt Reaktion auf neue russische Angriffswelle an

BRÜSSEL - Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat nach den jüngsten russischen Angriffen auf Kiew und andere ukrainische Städte neue Sanktionsvorschläge angekündigt. "Heute werde ich als Reaktion auf die Angriffe vorschlagen, weitere Einrichtungen und Unternehmen zu sanktionieren, die den russischen militärisch-industriellen Komplex unterstützen", teilte sie mit. Je stärker Moskau Zivilisten angreife, desto schärfer müssten die Sanktionen ausfallen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

02.07.2026 | 17:03:42 (dpa-AFX)
Gesundheitsministerin verteidigt Neuregelung zu Krankschreibung
02.07.2026 | 17:02:36 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Zölle für Importe aus Armenien aufheben
02.07.2026 | 16:55:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Dow Jones auf Rekordhoch - Jobdaten dämpfen Zinssorgen
02.07.2026 | 16:53:12 (dpa-AFX)
Ölpreise gefallen - Hoffnung auf Fortschritte bei Iran-USA-Gespräche
02.07.2026 | 16:50:00 (dpa-AFX)
Rhein warnt vor Steuerausfällen für Länder durch Reform
02.07.2026 | 16:49:44 (dpa-AFX)
WHO: Hantavirus-Ausbruch zu Ende

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
FedEx Corp.--3
freenet AG--3
Nordex AG--3
Air Liquide S.A.--3

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts