•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

09.06.2026 | 20:34:07 (dpa-AFX)
Aktien New York: Verluste ausgeweitet mit Tech-Schwäche und Trumps Iran-Aussagen

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte sind am Dienstag im Handelsverlauf teils heftig unter Druck geraten. Sie litten unter dem erneuten Schwächeanfall der gut gelaufenen Halbleitertitel. Dazu drückten Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg auf die Stimmung. Allerdings setzten sich die Indizes von ihren Tiefständen zuletzt wieder etwas nach oben ab.

Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> verlor angesichts der Halbleiterschwäche 2,15 Prozent auf 28.782 Punkte. Damit steuert er auf einen weiteren Rückschlag zu. Am Freitag war er angesichts wachsender Zinsängste nach einem soliden US-Arbeitsmarktbericht um 4,8 Prozent abgesackt, hatte sich seitdem aber wieder deutlich erholt.

Besser hielten sich am Dienstag die Standardwerte-Indizes, die schon vor dem Wochenende weniger als die Nasdaq verloren hatten. Während der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> um 0,90 Prozent auf 7.339 Punkte sank, ging es für den Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> lediglich um 0,15 Prozent auf 50.710 Punkte bergab.

Aus dem schwachen Halbleitersektor ragten die Aktien von Marvell Technology <US5738741041> und Arm Holdings <US0420682058> mit Abschlägen von 10,7 und 8,9 Prozent heraus. Hier setzten sich die Gewinnmitnahmen nach Rekordständen fort. Die Branchengrößen Qualcomm <US7475251036>, AMD <US0079031078>, Micron <US5951121038> und Intel <US4581401001> mussten Kursverluste von bis zu 8,2 Prozent verkraften, während Nvidia <US67066G1040> nur 1,6 Prozent verloren.

Für die Aktien von Applied Digital <US0381692070> ging es indes gegen den Tech-Trend um 2,5 Prozent hoch. Das Neocloud-Unternehmen vermeldete einen Mindestabnahme-Vertrag mit einem KI-Hyperscaler aus den USA.

Börsenexperten machten die anstehenden Rekord-Börsengänge als Grund für die aktuellen Kursverluste im Technologiesektor aus. Dass am Freitag die Weltraumfirma SpaceX <US84615Q1031> und in absehbarer Zukunft die KI-Unternehmen Anthropic und OpenAI den Sprung auf das Parkett planen, entzieht den Märkten laut Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets Liquidität. Sprich: Die Anleger machen bei gut gelaufenen Titeln etwa im Halbleitersektor Kasse und planen, ihre Mittel in SpaceX & Co umzuschichten.

Aus Sicht von Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl dürfte der Börsengang von SpaceX ebenso wie die Kapitalerhöhung von Google <US02079K1079>-Mutter Alphabet <US02079K3059> und Gerüchte über eine Kapitalerhöhung bei Meta <US30303M1027> die KI-Rally auf die Probe stellen. "Es bleibt zu beobachten, ob durch das enorme zusätzliche Aktienangebot eine Sättigung der Nachfrage eintreten wird", schrieb Stanzl. Die Unsicherheit darüber sorge für eine höhere Volatilität, die wohl anhalten werde.

Gegenwind für die Börsen kam am Dienstag auch von Trump, der sagte, die USA müssten auf den iranischen Abschuss eines amerikanischen Kampfhubschraubers reagieren. Zuletzt hatte es aufgrund der prekären, aber einigermaßen stabilen Lage im Iran-Krieg zumindest keinen Dämpfer von dieser Seite gegeben. Die aktuell kräftig sinkenden Ölpreise gaben den Aktienkursen wenig Halt.

Die Aktien von Nuvalent <US6707031075> schnellten derweil um 39 Prozent auf rund 123 Dollar nach oben. Der britische Pharmakonzern GSK <GB0009252882> will das US-Biotech-Unternehmen für rund 10,6 Milliarden beziehungsweise 124 Dollar je Aktie übernehmen und damit sein Krebsgeschäft ausbauen./gl/men

09.06.2026 | 20:29:11 (dpa-AFX)
Anthropic macht Top-KI-Modell mit Einschränkungen verfügbar
09.06.2026 | 20:15:40 (dpa-AFX)
GNW-News: Contentstack stellt seine "Agentic Experience Platform" (AXP) mit "Agent OS" und "Agent Accelerator" vor, um Hindernisse für den ROI und die Einführung von KI in Unternehmen zu beseitigen
09.06.2026 | 20:13:14 (dpa-AFX)
Tusk: Keine Vereinbarungen zur Ukraine ohne Polen
09.06.2026 | 20:12:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unicredit bekommt weitere Aktien der Commerzbank angedient
09.06.2026 | 20:01:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: CREDITSHELF AG: NEUE ORGANE (deutsch)
09.06.2026 | 19:45:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Iran hat US-Militärhubschrauber abgeschossen

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts