•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

20.04.2026 | 08:25:06 (dpa-AFX)
Deutschland: Erzeugerpreise sinken kaum noch - Iran-Krieg zeigt Wirkung

WIESBADEN (dpa-AFX) - In Deutschland sind die Erzeugerpreise im März kaum noch gefallen. Die Preise, die Hersteller für ihre Waren verlangen, gingen im Jahresvergleich geringfügig um 0,2 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Analysten waren im Schnitt von einem stärkeren Rückgang um 1,2 Prozent ausgegangen, nach minus 3,3 Prozent im Februar.

Im Monatsvergleich ging es mit den Preisen überraschend deutlich nach oben: In dieser Betrachtung stiegen die Erzeugerpreise um 2,5 Prozent, während Analysten im Durchschnitt nur einen Anstieg um 1,4 Prozent erwartet hatten. "Die Auswirkungen der Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten waren dabei insbesondere in deutlichen Preisanstiegen bei Mineralölerzeugnissen im Vorjahresvergleich und starken Preisanstiegen bei fast allen Energieprodukten im Vormonatsvergleich sichtbar", heißt es in der Mitteilung.

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte misst die Entwicklung der Preise im Bergbau, im Verarbeitenden Gewerbe sowie in der Energie- und Wasserwirtschaft für Produkte von Herstellern - bevor diese in den Handel kommen. Die Erzeugerpreise wirken sich daher auch auf die Verbraucherpreise aus.

Energie war im März nur noch um 3,2 Prozent billiger als vor einem Jahr. In den Monaten zuvor sind die Rückgänge deutlich stärker ausgefallen. Im Februar war Energie im Jahresvergleich noch 12,5 Prozent günstiger.

Im Monatsvergleich kletterten die Energiepreise im März um 7,5 Prozent und damit so stark wie seit August 2022 nicht mehr. Insbesondere die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen durch die Kriegshandlungen im Iran und Nahen Osten besonders stark an, während es bei anderen Energieträgern wie Erdgas und elektrischen Strom vor allem durch längerfristige Verträge und Preisbildungsmechanismen vergleichsweise geringe Preissteigerungen gab./jkr/stk

20.04.2026 | 08:18:51 (dpa-AFX)
Kommission: Social-Media-Verbote allein wirken nicht
20.04.2026 | 08:15:39 (dpa-AFX)
EQS-News: AlUla Development Company beginnt mit dem Bau von NUMAJ und läutet damit eine neue Phase der Entwicklung von AlUla ein (deutsch)
20.04.2026 | 08:14:00 (dpa-AFX)
Iran-Krieg, Zölle, Kosten - Industrie warnt vor Dauerkrise
20.04.2026 | 08:08:15 (dpa-AFX)
IRW-News: The FUTR Corporation: The FUTR Corporation hält am Dienstag, den 21. April, eine Telefonkonferenz für Investoren ab, um das Joint Venture im Bereich Digitalbanking und das Rekordquartal im Autohandel zu besprechen
20.04.2026 | 08:01:55 (dpa-AFX)
IRW-News: Miningscout: Wieder mehr Russland-Importe: EU-Gasversorgung bleibt anfällig
20.04.2026 | 08:00:55 (dpa-AFX)
EQS-News: Optimi Health startet Ibogaine-Initiative, da US-Executive Order einen Weg für psychedelische Arzneimittelprodukte signalisiert (deutsch)

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
Akzo Nobel N.V.--5
Novartis AG--5
Sartorius AG VZ.--5
Kering S.A.--5

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts