•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

02.01.2026 | 06:27:32 (dpa-AFX)
Laschet will deutschen UN-Standort stärken

BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet, setzt sich für eine Teilverlagerung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, UNDP, nach Deutschland ein. Der UN-Standort Bonn habe sich bei den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie mit der Ausrichtung von Weltklimakonferenzen profiliert, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich könnte mir vorstellen, dass das Thema Umwelt und Entwicklung am UN-Campus Bonn weiter profiliert und gestärkt wird."

"Wir erleben im Moment eine Entwicklung, in der sich die USA aus vielen internationalen Institutionen politisch und finanziell zurückziehen", sagte der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident. Gleichzeitig gebe es einen hohen Bedarf an multilateralem Engagement und einer Stärkung der Vereinten Nationen (UN). Deutschland sei bereit, daran mitzuwirken.

Er habe kürzlich mit dem neuen UNDP-Generalsekretär, dem früheren belgischen Premierminister Alexander De Croo, über eine solche teilweise Verlagerung gesprochen. Beim UN-Entwicklungsprogramm sei man "offen für mehr deutsches Engagement", sagte Laschet.

UNDP-Hauptsitz ist New York. Daneben gibt es UNDP-Büros für einzelne Weltregionen - etwa Europa, ebenfalls in New York - sowie Repräsentationsbüros für einzelne Länder. Das Deutschland-Büro hat bereits seinen Sitz in Bonn und ein Außenbüro in Berlin.

Laschet begrüßte, dass nach intensiven Gesprächen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Auswärtigen Amt im Bundeshaushalt 2026 Vorsorge für eine Entwicklung des UN-Campus Bonn getroffen wurde.

Bonn ist größter UN-Standort in Europa neben den Sitzen der Vereinten Nationen in Genf und Wien. Schon 1951 eröffnete ein Außenbüro des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) in Bonn.

Inzwischen sind mehr als 20 UN-Organisationen am zweiten Sitz der Bundesregierung vertreten. Das UN-Klimasekretariat (UNFCCC), das UN-Freiwilligenprogramm (UNV) und das Sekretariat des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) haben dort ihren weltweiten Hauptsitz.

Auch beim UN-Entwicklungsprogramm sei man an einer Reform interessiert, sagte Laschet. Er gehe zwar davon aus, dass der UNDP-Hauptsitz in New York bleiben werde. "Aber nicht jede einzelne Aktivität von UNDP in der Welt muss aus New York, dem teuersten Ort der Welt, koordiniert werden." Ziel müsse Effizienz für den Globalen Süden sein.

Bonn habe den Vorteil, dass dort auch große UN-Konferenzen stattfinden könnten. So wurden 1999 und 2017 die Weltklimakonferenzen COP in Bonn organisiert. Ende 2001 fand auf dem Petersberg bei Bonn eine UN-Konferenz zur Zukunft Afghanistans statt. "Die Kapazitäten und das politische und wirtschaftliche Potenzial sind da, um so etwas auszurichten", resümierte der Chef des Außenausschusses./bk/DP/zb

02.01.2026 | 06:05:04 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 2. Januar 2026
02.01.2026 | 06:05:03 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 13. Januar 2026
02.01.2026 | 05:53:11 (dpa-AFX)
Dax und MDax: Weniger Frauen in den Vorständen
02.01.2026 | 05:51:50 (dpa-AFX)
Niedersachsens Ministerpräsiden Lies: Ohne Gas wird es nicht gehen
02.01.2026 | 05:50:09 (dpa-AFX)
Mehr als 2.000 Kilometer neue Stromautobahnen genehmigt
02.01.2026 | 05:49:33 (dpa-AFX)
Züge in NRW fahren bald wieder über Wuppertal - vorerst

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts