NORMA Group verbessert Profitabilität im ersten Quartal 2026; Industry Applications mit organischem Wachstum
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NORMA Group verbessert Profitabilität im ersten Quartal 2026; Industry
Applications mit organischem Wachstum
05.05.2026 / 07:01 CET/CEST
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NORMA Group verbessert Profitabilität im ersten Quartal 2026; Industry
Applications mit organischem Wachstum
* Konzernumsatz bei 208,6 Millionen Euro in weiterhin schwachem
Marktumfeld unter Vorjahr
* Bereinigtes EBIT bei 6,3 Millionen Euro; bereinigte EBIT-Marge bei 3,0
Prozent
* Operativer Netto-Cashflow belastet durch erwarteten Einmaleffekt aus
Verkauf des Water-Management-Geschäfts; vor Einmaleffekt leicht über
Vorjahr
* Geschäftsbereiche: Industry Applications mit organischem Wachstum;
Mobility & New Energy weiterhin unter Vorjahresniveau
* Großauftrag im Bereich Mobility & New Energy sowie Aufträge in Industry
Applications stärken Neugeschäfts-Pipeline
* Verkauf des Water-Management-Geschäfts abgeschlossen; NORMA Group zum
Quartalsende netto schuldenfrei
* Initiales Aktienrückkaufangebot abgeschlossen
* Ausblick für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
Maintal, Deutschland, 5. Mai 2026 - Die NORMA Group hat im ersten Quartal
2026 ihre Profitabilität gegenüber dem Vorjahresquartal in einem weiterhin
herausfordernden Marktumfeld deutlich verbessert. Während der Konzernumsatz
infolge anhaltend schwacher Nachfrage in wesentlichen Endmärkten sowie
negativer Währungseffekte unter dem Vorjahresniveau blieb, stiegen das
bereinigte EBIT und die bereinigte EBIT-Marge spürbar an. Positiv
entwickelte sich insbesondere der Geschäftsbereich Industry Applications,
der bereinigt um Währungseffekte ein organisches Wachstum verzeichnete.
Zudem schloss die NORMA Group den Verkauf ihres globalen
Water-Management-Geschäfts planmäßig mit einem Nettoerlös von rund 650
Millionen Euro (vor finaler Kaufpreisanpassung) ab und ist zum Ende des
ersten Quartals 2026 netto schuldenfrei.
Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: "Der Start in das Jahr 2026 war
erwartungsgemäß anspruchsvoll. Während unser Geschäft im Bereich Mobility &
New Energy weiterhin durch schwache Nachfrage belastet war, verzeichnete
Industry Applications ein organisches Wachstum. Gleichzeitig haben wir
Fortschritte bei der Umsetzung unserer strategischen Maßnahmen erzielt -
insbesondere im Vertrieb und bei der Verbesserung unserer Kostenstrukturen.
Damit haben wir unsere Profitabilität im ersten Quartal spürbar verbessert.
Besonders positiv stimmt mich die Dynamik durch einen neuen Großauftrag
eines Automobilkunden sowie Neuaufträge im Bereich Industry Applications."
Umsatz unter Vorjahr, Profitabilität deutlich verbessert
Der Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2026 bei 208,6 Millionen Euro und
damit 5,7 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q1 2025: 221,2 Millionen Euro).
Neben einer insgesamt schwachen Nachfrage wirkten sich insbesondere negative
Währungseffekte in Höhe von 4,4 Prozent belastend auf die Umsatzentwicklung
aus. Bereinigt um diese Effekte verringerte sich der Umsatz um 1,3 Prozent.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (bereinigtes EBIT) lag mit
6,3 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert (Q1 2025: -0,2 Millionen
Euro). Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 3,0 Prozent (Q1 2025:
-0,1 Prozent).
Belastend wirkten im Wesentlichen geringere Volumina im Bereich Mobility &
New Energy. Positiv auf die Ergebnisentwicklung wirkten insbesondere eine
verbesserte Materialeinsatzquote sowie ein gesunkener Anteil sonstiger
betrieblicher Aufwendungen am Umsatz, vorrangig geringere personalbezogene
Aufwendungen (Q1 2026: 8,9 Millionen Euro; Q1 2025: 9,4 Millionen Euro). Die
Bruttomarge lag mit 56,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 54,4 Prozent.
Cashflow im Quartalsverlauf belastet durch Einmaleffekt
Der operative Netto-Cashflow belief sich im ersten Quartal 2026 auf -19,7
Millionen Euro und verschlechterte sich damit gegenüber dem Vorjahr (Q1
2025: 3,1 Millionen Euro). Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf
Einmaleffekte aus dem aufgegebenem Water-Management-Geschäft zurückzuführen.
Vor diesen Einmaleffekten liegt der operative Netto-Cashflow leicht über
Vorjahresniveau.
Divergierende Entwicklung der Geschäftsbereiche; regional heterogenes Bild
Der Geschäftsbereich Industry Applications entwickelte sich trotz des
insgesamt schwachen Marktumfelds robust. Der Umsatz lag bei 66,3 Millionen
Euro und damit nahezu auf Vorjahresniveau (Q1 2025: 66,7 Millionen Euro).
Bereinigt um negative Währungseffekte verzeichnete der Bereich ein
organisches Wachstum von 4,9 Prozent, getragen von allen Regionen und
insbesondere von einer guten Nachfrage in den USA und in China.
Im Geschäftsbereich Mobility & New Energy verringerte sich der Umsatz auf
142,3 Millionen Euro (Q1 2025: 154,5 Millionen Euro). Ursächlich hierfür
waren eine weiterhin schwache Nachfrage aus der Automobilindustrie,
geringere Produktionsvolumina sowie programmbezogene Veränderungen bei
einzelnen Kunden, insbesondere im Zusammenhang mit Anpassungen von
Plattformen und Projektzeitplänen sowie geringeren Abrufen bestehender
Programme. Bereinigt um Währungseffekte lag der Umsatzrückgang bei 3,9
Prozent.
Regional zeigte sich im ersten Quartal 2026 ein heterogenes Bild. In EMEA
belief sich der Umsatz auf 114,2 Millionen Euro und lag damit 2,9 Prozent
unter dem Vorjahreswert. Ursächlich war vor allem die anhaltend schwache
Nachfrage der europäischen Automobilindustrie. Die Preise konnten in beiden
Geschäftsbereichen gegenüber dem Vorjahresquartal leicht angehoben werden.
Währungseffekte hatten einen dämpfenden Einfluss in Höhe von -0,8 Prozent.
In der Region Amerika lag der Umsatz bei 65,0 Millionen Euro und damit 10,9
Prozent unter dem Vorjahreswert. Hier wirkten sich vor allem negative
Währungseffekte (-9,4 Prozent), sowie eine Abnahme des Absatzvolumens vor
allem im Bereich Mobility & New Energy aus. Positive Preiseffekte in beiden
Bereichen konnten dies nicht kompensieren.
In Asien-Pazifik belief sich der Umsatz auf 29,5 Millionen Euro (-3,8
Prozent). Die Region verzeichnete ein positives organisches Wachstum in
beiden Geschäftsbereichen, das jedoch von negativen Währungseffekten (-6,2
Prozent) absorbiert wurde.
Fortschritte bei strategischen Initiativen im Vertrieb
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung hat die NORMA Group ihre
Vertriebsstrategie weiterentwickelt und Maßnahmen zur Stärkung ihrer
Wettbewerbsfähigkeit umgesetzt, um die Neugeschäfts-Pipeline nachhaltig
auszubauen.
Ein sichtbarer Erfolg dieser Maßnahmen ist ein neu gewonnener Großauftrag
eines internationalen OEM aus der Automobilbranche. Die NORMA Group wird ab
2029 Verbindungslösungen im Bereich Fluid-Leitungen für eine neue
Fahrzeugplattform liefern. Das Gesamtvolumen des Auftrags beträgt rund 30
Millionen Euro bei einer geplanten Laufzeit von rund sieben Jahren.
Darüber hinaus wurde die NORMA Group als Lieferant für den chinesischen
Anteil einer globalen Fahrzeugplattform eines bestehenden OEM-Kunden
nominiert und wird in diesem Rahmen die Getriebeöl-Kühlleitung liefern. Der
Serienstart ist für 2027 vorgesehen. Damit baut die NORMA Group ihr globales
Geschäft mit bestehenden Kunden weiter aus und stärkt ihre Position in
internationalen Plattformprogrammen.
Auch im Geschäftsbereich Industry Applications konnten neue Aufträge
gewonnen werden. So hat die NORMA Group einen Auftrag eines internationalen
Anlagenbauers für Abfüll- und Pasteurisierungsanlagen erhalten.
Ausschlaggebend waren neben wettbewerbsfähigen Konditionen insbesondere die
enge Kundenbeziehung, die technische Begleitung im Auswahlprozess sowie ein
hoher Servicegrad.
Die gewonnenen Aufträge unterstreichen die Wettbewerbsfähigkeit der NORMA
Group in unterschiedlichen Endmärkten und zeigen, dass die eingeleiteten
Maßnahmen zur Stärkung der Vertriebsaktivitäten greifen.
Wesentliche Meilensteine der strategischen Neuausrichtung erreicht
Ein wesentlicher Meilenstein der strategischen Neuausrichtung war der
planmäßige Abschluss des Verkaufs des globalen Water-Management-Geschäfts im
ersten Quartal 2026. Der Nettomittelzufluss aus der Transaktion betrug rund
650 Millionen Euro (vor finaler Kaufpreisanpassung). Wesentliche Teile des
Erlöses wurden zur Rückführung von Finanzverbindlichkeiten verwendet; zum
Ende des ersten Quartals 2026 war die NORMA Group netto schuldenfrei.
Darüber hinaus hat die NORMA Group ihr initiales öffentliches
Aktienrückkaufangebot zum 28. März 2026 erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt
wurden 3.185.471 Aktien zu einem Gesamtvolumen von rund 52,8 Millionen Euro
zurückerworben, die bis auf Weiteres als eigene Aktien (Treasury Shares)
gehalten werden. Der Mittelabfluss im Zusammenhang mit dem Aktienrückkauf
erfolgte im zweiten Quartal 2026, da die Abwicklung Anfang April stattfand.
Ausblick und Termine
Auf Basis der Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätigt die NORMA
Group ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und erwartet weiterhin ein
Umsatzwachstum von rund 0 bis 2 Prozent sowie eine bereinigte EBIT-Marge von
rund 2 bis 4 Prozent. Der operative Netto-Cashflow wird in einer Bandbreite
von rund 10 Millionen Euro bis rund 20 Millionen Euro erwartet.
Die ordentliche Hauptversammlung der NORMA Group findet am 1. Juli 2026 in
Frankfurt am Main statt. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2026
veröffentlicht die NORMA Group am 11. August 2026.
NORMA Group in Zahlen
Finanzielle Kennzahlen
Q1 2026 Q1 2025 Verä-
nde-
rung
in
%2
Gewinnund Verlustrechnung
Umsatzerlöse EUR 208,6 221,2 -5,7
Mio-
.
Materialeinsatzquote % 43,7 44,3 n/a
Personalkostenquote % 33,2 33,4 n/a
Bereinigtes EBIT1 EUR 6,3 -0,2 n/a
Mio-
.
Bereinigte EBIT-Marge1 % 3,0 -0,1 n/a
EBIT EUR 4,5 -2,2 n/a
Mio-
.
EBIT-Marge % 2,1 -1,0 n/a
Finanzergebnis EUR -2,1 -4,6 n/a
Mio-
.
Bereinigte Steuerquote % 76,4 76,2 n/a
Bereinigtes Periodenergebnis1 EUR 1,0 -8,4 n/a
Mio-
.
Bereinigtes Ergebnis je Aktie1 EUR 0,03 -0,27 n/a
Periodenergebnis EUR 310,4 -3,9 n/a
Mio-
.
Ergebnis je Aktie EUR 9,74 -0,12 n/a
Cashflow3
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit EUR -15,9 5,0 n/a
Mio-
.
Cashflow aus Investitionstätigkeit EUR 757,1 -10,4 n/a
Mio-
.
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit EUR -295,8 -10,9 n /
Mio- a
.
Operativer Netto-Cashflow EUR -19,7 3,1 n/a
Mio-
.
Bilanz 31. 31. Verä-
März Dez. nde-
2026 2025 rung
in
%2
Bilanzsumme EUR 1.347,5 1.250,7 7,7
Mio-
.
Eigenkapital EUR 871,6 564,1 54,5
Mio-
.
Eigenkapitalquote % 64,7 45,1 n/a
Nettoliquidität (-)/Nettoverschuldung (+)3 EUR -447,1 316,1 n/a
Mio-
.
1_Bereinigt um Effekte aus
Kaufpreisallokationen sowie Kosten für die
Initiierung der ab 2025 vorgesehenen
Transformation der Organisation und Kosten
für die Vorbereitung des Verkaufs des
Water-Management-Geschäfts. 2_Die
prozentuale Veränderung basiert auf
ungerundeten absoluten Zahlen;
Veränderungsraten größer als 200% werden
nicht ausgewiesen. 3_Inkl. Beitrag aus
aufgegebenem Geschäftsbereich Water
Management.
Nichtfinanzielle Kennzahlen
31. 31. Verä-
März Dez. nde-
2026 2025 rung
in
%2
Stammbelegschaft1 An- 4.687 4.709 -0,5
zah-
l
Leiharbeitnehmer/-innen1 An- 1.367 1.231 11,0
zah-
l
Gesamtbelegschaft1 An- 6.054 5.940 1,9
zah-
l
Q1 Q1 Verä-
2026 2025 nde-
rung
in
%2
Anzahl der Erfindungsmeldungen An- 6 8 -25
zah-
l
CO2-Emissionen (Vermeidung von Scope-1- und Ton- 46 6174 -934
Scope-2-Emissionen)3 nen
CO2-
-Ä-
qui-
va-
len-
te
1_Werte der Vorperiode jeweils zum
Bilanzstichtag 31.12.2025. 2_Die prozentuale
Veränderung basiert auf ungerundeten absoluten
Zahlen. 3_Inkludiert sind alle im 1. Quartal
2026 umgesetzten Effizienzmaßnahmen mit ihrem
vollen 12-Monats-Reduktions-/Vermeidungseffekt.
4_1. Quartal 2025 inkl. Beitrag aus
aufgegebenem Geschäftsbereich Water Management
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Pressekontakt Investorenkontakt
Lina Bosbach Director Group Sebastian Lehmann Vice President
Communications Investor Relations & Corporate Social
[1]Lina.Bosbach@normagroup.com Responsibility [1]ir@normagroup.com
+49 6181 6102 7606 1. +49 6181 403 403 1.
mailto:Lina.Bosbach@norma mailto:sebastian.lehmann@normagroup.
group.com com
Über NORMA Group
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und
standardisierte Verbindungstechnik. Mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr
als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden
und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und
die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Zum Einsatz kommen die
innovativen Verbindungslösungen in Fahrzeugen mit konventionellen wie
alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen, in Energie- und
Infrastruktursystemen, in Maschinenbau, Pharma, Landwirtschaft sowie in
Haushaltsgeräten und Gebäuden. Im Jahr 2025 erwirtschaftete die NORMA Group
einen Umsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein
weltweites Netzwerk mit 19 Produktionsstätten und zahlreichen
Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im
asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die
NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt
(Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX.
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"erwartet", "nimmt an", "prognostiziert", "beabsichtigt", "könnte", "wird"
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Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, da sie
sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf gegenwärtigen Annahmen der
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solche zukunftsgerichteten Aussagen keine Garantie für die Zukunft sind; die
tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der
Profitabilität der NORMA Group SE sowie der Entwicklung der wirtschaftlichen
und regulatorischen Rahmenbedingungen können wesentlich von denjenigen
abweichen (insbesondere negativer ausfallen), die in diesen Aussagen
ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Selbst wenn
die tatsächlichen Ergebnisse der NORMA Group SE, einschließlich der
Finanzlage und Profitabilität sowie der wirtschaftlichen und regulatorischen
Rahmenbedingungen, mit den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser
Presseerklärung übereinstimmen sollten, kann nicht gewährleistet werden,
dass dies auch weiterhin in der Zukunft der Fall sein wird.
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05.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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