•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

25.04.2026 | 14:41:38 (dpa-AFX)
Minenjagdboot wird binnen Tagen ins Mittelmeer verlegt

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Marine plant ihr Minenjagdboot "Fulda" in den kommenden Tagen ins Mittelmeer zu verlegen. "Damit erfolgt eine Vorausstationierung für eine mögliche Beteiligung der Bundeswehr an einem multinationalen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus", teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums auf Anfrage mit. Durch diesen Schritt werde Zeit gespart, um die Fähigkeiten der "Fulda" schnell in den Einsatz zu bringen, sobald die durch die Bundesregierung dafür bestimmten Voraussetzungen erfüllt seien.

Blockade der Straße von Hormus belastet die Wirtschaft

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte zuvor der "Rheinischen Post" gesagt: "Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein Führungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen." Infolge des Iran-Kriegs ist die Straße von Hormus derzeit blockiert. Die Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute, vor allem für den Ölhandel. Die Blockade belastet daher die Weltwirtschaft.

Pistorius betonte gegenüber der Zeitung, Voraussetzung für einen Einsatz sei zuallererst ein Ende der Kampfhandlungen im Krieg der USA und Israels mit dem Iran. Zudem erinnerte er daran, dass ein solcher Einsatz nur mit einem Mandat des Bundestags möglich sei.

Deutschland ist regelmäßig mit einem Minenjagdboot beziehungsweise einem Führungs- und Versorgungsschiff im Minenabwehrverband 1 der Nato vertreten, der hauptsächlich vor den Küsten Nordeuropas unterwegs ist. Die übliche Besatzungsstärke eines Minenjagdbootes liegt zwischen 40 und 45 Personen.

Vorbereitungen in Kiel

Das Minenjagdboot "Fulda" habe seine aktuelle Beteiligung am Minenabwehrverband 1 beendet, teilte die Sprecherin mit. Bei einem Hafenaufenthalt in Kiel würden in den nächsten Tagen die logistischen und administrativen Vorbereitungen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus getroffen.

Wenn diese Vorbereitungen beendet seien, werde die "Fulda" zeitnah ins Mittelmeer verlegen und dort zunächst Aufgaben im Rahmen des Nato-Minenabwehrverbands 2 übernehmen. Dieser konzentriert sich vor allem auf das Mittelmeer und angrenzende Seegebiete.

Erst nach Ende der Kampfhandlungen

Die Sprecherin sagte, das Verteidigungsministerium und die Bundesregierung "werden einen wesentlichen und sichtbaren Beitrag" in einer internationalen Koalition zum Schutz der freien Seefahrt in der Straße von Hormus leisten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte angeboten, dass Deutschland sich an einem internationalen Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus beteiligen könnte.

Konkret habe Deutschland für eine mögliche Unterstützung mit seegestützter Minenabwehr, einer Führungs- und Versorgungsplattform sowie seegestützter Aufklärung angezeigt, sagte die Sprecherin des Verteidigungsministeriums. Wesentliche Voraussetzungen dafür seien die nachhaltige Beendigung der Kampfhandlungen, eine völkerrechtliche Grundlage sowie ein Mandat des Bundestags./cn/DP/he

25.04.2026 | 14:40:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz schließt Kürzungen der gesetzlichen Renten aus
25.04.2026 | 13:29:50 (dpa-AFX)
Merz verspricht: 'Keine Kürzungen der gesetzlichen Renten'
25.04.2026 | 13:29:19 (dpa-AFX)
Erste Auslandsflüge starten wieder in Teheran
25.04.2026 | 13:28:43 (dpa-AFX)
Frankreich und Griechenland bauen Militärallianz aus
25.04.2026 | 13:27:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Miersch zu Iran-Krise: Notfalls neue Schulden - Union empört
25.04.2026 | 13:26:51 (dpa-AFX)
VDA warnt vor Abwanderung von Stellen ins Ausland

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
Sartorius Stedim Biotech S.A.--6
Valeo--6
Kering S.A.--5
K+S AG--5

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts