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15.04.2026 | 11:03:56 (dpa-AFX)
WDH: US-Regierung will Urteile gegen Kapitol-Randalierer aufheben

(Wiederholung: In einer früheren Version des Artikels hieß es, zwölf Mitglieder zweier Gruppen seien "unter der Regierung von Ex-Präsident Joe Biden für schuldig befunden worden". Richtig ist, dass sie während der Regierungszeit von Biden für schuldig befunden worden sind (2. Absatz, 2. Satz). Zudem war von "Urteilen der Biden-Regierung" die Rede. Die Wörter "der Biden-Regierung" wurden im letzten Satz des vierten Absatzes gestrichen, da es Urteile von Gerichten waren.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung will die Urteile gegen mehrere Teilnehmer am Angriff auf das Kapitol vom 6. Januar 2021 aufheben lassen. Das US-Justizministerium habe sich dafür an ein Bundesberufungsgericht gewandt, um die Strafen wegen aufrührerischer Verschwörung gegen führende Mitglieder der rechtsradikalen Gruppen "Oath Keepers" und "Proud Boys" fallen zu lassen, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsakten.

Eine Anfrage ließ das Justizministerium unbeantwortet. Konkret geht es den Berichten zufolge um zwölf Mitglieder der beiden Gruppen, die während der Regierungszeit von Ex-Präsident Joe Biden für schuldig befunden worden waren. Sollte das Gericht dem Antrag des Ministeriums stattgeben, würden damit die letzten verbliebenen Urteile im Zusammenhang mit der Kapitol-Attacke komplett aufgehoben werden.

Nahende Frist

Trump hatte zu seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr bereits 1.500 Randalierer begnadigt, die nach den Ausschreitungen vor mehr als fünf Jahren angeklagt worden waren. Bezüglich des Antrags des Justizministeriums verwiesen einige Berichte auf eine nahende Frist in noch laufenden Berufungsverfahren.

Die Verurteilten hätten bis dahin erklären müssen, weshalb die Regierung mit ihrer Anklage etwa wegen aufrührerischer Verschwörung zu weit gegangen sei, berichtete die "New York Times". Mit dem Antrag, die Schuldsprüche aufzuheben, kann das Justizministerium demnach vermeiden, die Urteile rechtfertigen zu müssen.

Am 6. Januar 2021 hatten Trump-Anhänger gewaltsam das US-Parlamentsgebäude gestürmt, weil sie seine Wahlniederlage gegen den Demokraten Biden nicht akzeptieren wollten. Trump hatte sie zuvor angestachelt. Während des Angriffs und in den Stunden danach kamen mehrere Menschen ums Leben. Zahlreiche Sicherheitsbeamte wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Ein Polizist erlitt am Tag nach dem Angriff einen tödlichen Schlaganfall./jon/DP/men

15.04.2026 | 11:01:58 (dpa-AFX)
IRW-News: Trident Resources Corp.: Trident durchteuft 4,61 g/t Au über 38,48 m ab 77,00 m, einschließlich 5,48 g/t über 26,14 m in Bohrloch 26028 200 m ostnordöstlich der Bohrungen von 2025. Bohrloch 26025 durchteuft 11,97 g/t über 10,70 m ab 324,20 m in Contact Lake, erweitert Winterbohrprogramm
15.04.2026 | 11:00:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Die Schwerindustrie könnte bis 2050 die weltweite Produktion steigern und dabei bis zu 45 % weniger Energie verbrauchen (deutsch)
15.04.2026 | 10:59:10 (dpa-AFX)
GNW-News: Quest Software stellt die Quest Security Management Platform vor: eine einheitliche, KI-gestützte Lösung zur Bekämpfung wachsender Identitätsbedrohungen
15.04.2026 | 10:55:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Erholung bei Hypoport mit mehr Schwung - Hoch seit Mitte März
15.04.2026 | 10:47:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Weniger zahlen bei miesem Handynetz: Staat legt Regeln fest
15.04.2026 | 10:47:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autozulieferer Mahle erleidet Umsatz- und Gewinnrückgang

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