•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

10.06.2026 | 11:21:57 (dpa-AFX)
AOK warnt vor Abstrichen am Sparpaket

BERLIN/HANNOVER (dpa-AFX) - Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) warnen vor einem Aufweichen des Sparpakets bei den Gesundheitsausgaben unter dem Druck von Branchenprotesten. "Alle wettern seit Wochen gegen das Gesetz", sagte die Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann. "Mit Schreckensszenarien von Klinikinsolvenzen, Terminverknappung, Versorgungsverschlechterung und Investitionskürzungen werden lauter Sonderrechte und Ausnahmen von den Spaßmaßnahmen gefordert." Alternativvorschläge zur Kostensenkung seien dagegen nicht zu hören.

Reimann mahnte, man stelle sich vor, dass das Sparpaket mit all seinen Zumutungen für Versicherte und Beitragszahler komme - und die Beiträge im kommenden Jahr stiegen dennoch. "Das droht, wenn die Koalition sich jetzt nicht auf ausreichende Maßnahmen zur Kostensenkung verständigt und weitere Abstriche am Einsparvolumen vornimmt." Zu sehen sei aktuell eine anhaltende Ausgabendynamik, die zu Jahresbeginn über einer Schätzerprognose lag.

Höheres Kassen-Defizit 2027 in Sicht

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nach vorläufigen Zahlen für das erste Quartal 2026 damit, dass das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr um 3,5 Milliarden Euro höher liegt als bisher prognostiziert. Hintergrund ist ein deutlich stärkerer Anstieg der Ausgaben im ersten Quartal 2026 als für das Gesamtjahr 2026 angenommen.

Bundestag und Bundesrat befassen sich an diesem Freitag erstmals mit einem Sparpaket von Ministerin Nina Warken (CDU), das erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern soll. Die Pläne zielen bisher darauf, die Kassen 2027 um 16,3 Milliarden Euro zu entlasten. Dies wäre etwas mehr als das bisher erwartete Defizit von 15,3 Milliarden Euro. Wenn sich das Minus nun aber um 3,5 Milliarden auf 18,8 Milliarden Euro vergrößert, bliebe statt des geplanten kleinen Puffers eine neue Lücke von 2,5 Milliarden Euro.

Proteste zur Gesundheitsministerkonferenz

Gegen Einschnitte gibt es heftige Proteste - aktuell auch anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz am Mittwoch und Donnerstag in Hannover. Warken plant Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und der Pharmabranche - aber etwa auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern./sam/DP/jha

10.06.2026 | 11:19:56 (dpa-AFX)
GNW-News: Aduro gibt Ergebnisse der Pilotanlagenkampagne für NGP bekannt und erzielt eine Ausbeute an flüssigen Kohlenwasserstoffen von 86 %
10.06.2026 | 11:13:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Luftfahrt-Start-Up zieht Serienstart mit Drohne auf 2028 vor
10.06.2026 | 11:13:03 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: SAP vor Oracle-Zahlen unter Druck - Software wieder außer Mode
10.06.2026 | 11:12:07 (dpa-AFX)
OFFIZIELLE KORREKTUR: Aktivisten blockieren Zufahrtsstraßen zur ILA
10.06.2026 | 11:07:36 (dpa-AFX)
IRW-News: Aegis Critical Energy Defence Corp.: Aegis Critical Energy Defence Corp. gibt Umbenennung von Homeland Nuclear Energy Inc. in HyprC Systems Corp. bekannt und nimmt Kurs auf wachstumsstarke und strategische Märkte
10.06.2026 | 11:06:13 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hypoport schwach - Metzler kappt Gewinnprognosen

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts