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Nachrichten und Analysen für

22.02.2026 | 20:35:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

GESAMT-ROUNDUP 2: Kommt eine Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren?

STUTTGART - Ein Mindestalter für soziale Medien wie Tiktok und Instagram zum Schutz von Kindern und Jugendlichen rückt immer näher. Nach der SPD plädiert nun auch die CDU dafür. Der Parteitag in Stuttgart nahm einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, "eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke einzuführen". Sie wird außerdem aufgefordert, das "besondere Schutzbedürfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum" auszugestalten.

Autoindustrie: Merz muss in China liberale Märkte einfordern

BERLIN - Die deutsche Autoindustrie erwartet, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner China-Reise Marktliberalisierungen einfordert. "Die deutsche Seite muss detailliert darstellen, an welchen Stellen China wettbewerbsverzerrend arbeitet", sagte Hildegard Müller, Präsidentin des Autoverbands VDA, der "Welt am Sonntag". "Ziel der Gespräche muss generell sein, die Märkte gegenseitig weiter zu öffnen - keine wechselseitige Abschottung. Auch China ist hier in der Bringschuld."

Novartis und Unnatural Products kooperieren bei Peptid-Therapeutika

BASEL - Novartis <CH0012005267> hat mit dem US-Biotech-Unternehmen Unnatural Products (UNP) im Bereich Peptid-Therapeutika eine Lizenzvereinbarung und Forschungskooperation abgeschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung, die einen Gesamtwert von 1,7 Milliarden US-Dollar umfasst, erhält UNP bis zu 100 Millionen Dollar als Vorauszahlung, wie es in einer Mitteilung vom Freitagabend hieß.

Wildberger: brauchen langfristig Lösung für KI-Strombedarf

NEU-DELHI - Bundesdigitalminister Karsten Wildberger geht davon aus, dass steigender Strombedarf durch KI in den kommenden Jahren über die aktuelle Versorgung gedeckt werden kann. Längerfristig brauche man andere Lösungen, sagte der CDU-Politiker der Deutschen-Presse-Agentur zum Abschluss des KI-Gipfels in Neu-Delhi, ohne konkreter zu werden.

Umfrage: Mehrheit fände 'Made in Europe'-Vorgaben für Firmen gut

FRANKFURT - Eine klare Mehrheit der Menschen in Deutschland ist einer Umfrage zufolge für europarechtliche Vorgaben bei der Industrieproduktion. In einer repräsentativen Erhebung im Auftrag der IG Metall stimmten 70 Prozent der Befragten der Aussage zu: "Unternehmen, die Produkte auf dem europäischen Markt verkaufen, sollten gesetzlich verpflichtet werden, einen Teil ihrer Produktion auch in der EU anzusiedeln."

Ottobock sucht Käufer für einstiges Stammwerk in Thüringen

DUDERSTADT/KÖNIGSEE - Der Prothesenhersteller Ottobock <DE000BCK2223> will sich von seiner Rollstuhlsparte am Standort Königsee in Thüringen trennen. Das Unternehmen aus Südniedersachsen sei mit mehreren Interessenten im Gespräch und rechne in den kommenden Monaten mit ersten Unterschriften, sagte Vorstandschef Oliver Jakobi der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, Standort und Arbeitsplätze zu erhalten. In Königsee arbeiten derzeit gut 270 Beschäftigte.

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-ROUNDUP: Bayern-Jäger BVB rettet einen Punkt in Leipzig

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-Umfrage: Gut jeder Fünfte entscheidet sich gegen Glasfaser

-Bahn: Etwa die Hälfte der Rolltreppen in Berlin läuft wieder

-Hessens Staatskanzlei fordert ZDF-Stellungnahme zu KI-Fehler

-Kundin: Sparkasse verlangt nach Einbruch Zinsen für Kredit°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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22.02.2026 | 20:16:26 (dpa-AFX)
Iran: Verhandlungen mit USA wohl Donnerstag in Genf
22.02.2026 | 20:10:44 (dpa-AFX)
Selenskyj verurteilt 'zynischen und grausamen Terroranschlag' in Lwiw
22.02.2026 | 19:22:35 (dpa-AFX)
KORREKTUR: 500 Passagiere sitzen wegen Schnee nachts in Flugzeugen fest
22.02.2026 | 19:03:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sicherheitskräfte erschießen Mann bei Trump-Anwesen
22.02.2026 | 19:01:43 (dpa-AFX)
Koalition auf Zielgeraden bei Gesprächen über Heizungsgesetz
22.02.2026 | 18:35:05 (dpa-AFX)
WDH/GESAMT-ROUNDUP 2: Trumps Zoll-Niederlage, neue Zölle: EU prüft Folgen

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