•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

01.07.2026 | 13:05:03 (dpa-AFX)
Deka-S-Finanzklima: Iran-Krieg belastet Wirtschaft stark

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Erholung der schwachen deutschen Wirtschaft hängt nach Einschätzung von Sparkassen-Vorständen vor allem von dem Friedensprozess im Nahen Osten ab. Zudem gebe es die Hoffnung, dass es endlich zu einem Impuls durch die vor mehr als einem Jahr angekündigten Infrastruktur-Investitionsprogramme in Deutschland kommt. Im zweiten Quartal war davon noch nichts zu spüren. Zudem belastete der Iran-Krieg die Wirtschaft stark. Der vierteljährlich von der Deka erhobene S-Finanzklima-Index fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang 2023.

"Der Krieg im Persischen Golf lastete in der ersten Jahreshälfte schwer auf der deutschen Konjunktur. Nun steigt die Hoffnung, dass mit mehr geoökonomischer Stabilität auch die deutsche Wirtschaft wieder an Fahrt aufnimmt", sagte Reinhold Rickes, Chef-Volkswirt des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), anlässlich der Veröffentlichung des S-Finanzklimas. Aber trotz der Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten bleibe die Unsicherheit mit Blick auf die Lage im Nahen Osten weiter erhöht.

Dazu verunsichere die erratische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump weiter. "Solche Zeiten der Unsicherheit sind für Investitionen Gift", hieß es in der Deka-Studie zum Finanzklima. "Ein Unternehmen investiert nur dann in neue Maschinen, wenn absehbar ist, dass mit diesen die Investitionskosten wieder erwirtschaftet werden können. Doch diese Absehbarkeit ist gegenwärtig oftmals nicht gegeben." Die Kreditnachfrage sei daher spürbar zurückgegangen.

Zudem lässt der erhoffte Impuls durch das im Frühjahr 2025 beschlossene Infrastrukturprogramm über 500 Milliarden Euro weiter auf sich warten. "Die kommunalen Haushalte sind nach vielen Jahren der Zuweisung von immer neuen Aufgaben und Ausgabengesetzen des Bundes total erschöpft", sagte Rickes. "Eine Reform der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen ist auch die Voraussetzung dafür, dass die geplanten Infrastrukturinvestitionen in der Fläche ankommen."

Der Deka-S-Finanzklima-Index, der seit Herbst 2020 berechnet und seit Anfang 2022 veröffentlicht wird, ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Jahresauftakt um 21,5 Punkte auf 78,1 Zähler gefallen. Dies ist der stärkste Rückgang seit vier Jahren. Zudem liegt der Wert deutlich unter der neutralen Marke von 100 Zählern und damit im pessimistischen Bereich.

Vor einem Jahr war der Index wegen der Hoffnung auf eine Konjunkturbelebung durch staatliche Investitionen noch auf seinen bisher höchsten Stand von 108 Punkten gestiegen. Seitdem ist er fast in jedem Quartal gesunken. Das Deka-S-Finanzklima wird regelmäßig von der Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" und der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX veröffentlicht./zb/la/jha/

01.07.2026 | 13:01:02 (dpa-AFX)
Ukraine beschließt Schaffung umstrittener Gedenkstätte
01.07.2026 | 12:58:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abfertigungsstopp am Münchner Flughafen nach Unwetterwarnung
01.07.2026 | 12:57:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Meere so warm wie noch nie um diese Jahreszeit
01.07.2026 | 12:51:53 (dpa-AFX)
ANALYSE/BofA-Quartalsideen: Potenzial bei Airbus - BASF und Lanxess schwach
01.07.2026 | 12:42:03 (dpa-AFX)
WDH/Schneider Electric baut Geschäft mit Industrie-KI mit Milliarden-Kauf aus
01.07.2026 | 12:32:42 (dpa-AFX)
Bund will gesetzliche Vorgaben für Notlagen ausweiten

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts