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30.04.2026 | 21:13:05 (dpa-AFX)
Libanon: Soldat bei israelischem Angriff getötet

BEIRUT (dpa-AFX) - Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind nach Armeeangaben ein Soldat und Angehörige von ihm getötet worden. Der Angriff habe das Wohnhaus der Familie in der Region Nabatija getroffen, teilten die libanesischen Streitkräfte mit. Israels Militär äußerte sich auf Anfrage nicht zu den Vorwürfen.

Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete am frühen Abend erneut zahlreiche Angriffe im Süden des Landes. Seit gestern seien mehr als 70 Angriffe in den Regionen um die Hafenstadt Tyrus und die umkämpfte Stadt Bint Dschubail gezählt worden. Dabei seien mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Weitere Häuser und Infrastruktur seien zerstört worden. Seit Beginn des Krieges Anfang März wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 2.586 Menschen getötet.

Angriffe der Hisbollah - israelischer Soldat getötet

Israels Armee meldete am Abend, dass ein israelischer Soldat im Südlibanon getötet worden sei. Lokalen Medien zufolge kam er bei einem Angriff der Hisbollah mit einer mit Sprengstoff geladenen Drohne ums Leben. Laut Israels Militär wurde ein weiterer Soldat bei dem Vorfall verletzt.

Das israelische Militär teilte mit, dass am Abend ein Geschoss aus dem Libanon auf offenes Gelände in Nordisrael gestürzt sei. Zudem sei ein "verdächtiges Flugobjekt" abgefangen worden, ehe es nach Israel vorgedrungen sei. Im Norden des Landes hätten deshalb die Warnsirenen geheult. Die israelische Armee teilte auch mit, dass Soldaten einen rund 140 Meter langen Tunnel der Hisbollah im Südlibanon zerstört hätten.

Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon erneut eskaliert. Die libanesische Armee und die Regierung in Beirut sind keine aktive Kriegspartei.

Nach mehreren Wochen des Krieges vereinbarten Israel und die libanesische Regierung zuletzt eine Waffenruhe. Die Angriffe zwischen Israels Armee sowie der Hisbollah gehen jedoch weiter. Auch israelische Truppen sind weiterhin im Südlibanon stationiert./arj/DP/he

30.04.2026 | 20:59:29 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 20:49:52 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 20:00:41 (dpa-AFX)
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30.04.2026 | 19:48:53 (dpa-AFX)
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