•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

23.07.2026 | 12:12:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Leichte Verluste - Ölpreise legen kräftig zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den jüngsten Kursgewinnen haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag bedeckt gehalten. Für Unsicherheit sorgten die weiter steigenden Ölpreise und Gewinnmitnahmen bei Chipwerten als Reaktion auf einen enttäuschenden Ausblick von STMicroelectronics <NL0000226223>. Zudem herrschte Zurückhaltung, weil Europas größter Softwarekonzern SAP <DE0007164600> am Abend nach US-Börsenschluss seine mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen vorlegt. Unternehmenschef Christian Klein steht wegen der Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz unter Druck.

Der Leitindex Dax <DE0008469008> schwankte um die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten und büßte zuletzt 0,5 Prozent auf 25.021 Punkte ein. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,4 Prozent auf 31.861 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,8 Prozent.

Steigende Ölpreise wegen der anhaltenden Angriffe im Iran-Krieg schürten weiter Inflationsängste und blieben damit ein Problem für die Märkte. Der Preis für die Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg über die Marke von 98 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Zudem erklärten vom Iran unterstützte Huthi-Milizen, sie hätten zwei saudi-arabische Tanker im Roten Meer angegriffen; dies verschärft den Nahostkonflikt weiter und droht zu schwerwiegenderen Versorgungsunterbrechungen zu führen.

Als Belastung hinzukam, dass die nach US-Börsenschluss vorgestellten Zahlen der US-Konzerne die Anleger nicht überzeugten - obwohl der Internetriese Alphabet <US02079K3059> im vergangenen Quartal die Wall-Street-Erwartungen übertroffen hatte. Da Googles Mutterkonzern noch mehr Geld in den Ausbau der KI-Infrastruktur stecken will, kamen die Aktien vorbörslich unter Druck.

Die Augen richten sich auch auf die Europäische Zentralbank (EZB), die ihren Leitzins voraussichtlich bestätigen wird. "Die Notenbank hat keinen Grund, sich heute festzulegen - und genau darin liegt ihre größte Stärke", glaubt der Portfoliomanager Jörg Held vom Fondsanbieter Ethenea. Mit großer Spannung werden die Signale für die nächste Sitzung im September erwartet, für die viele Ökonomen von einer erneuten Leitzinserhöhung ausgehen.

STMicroelectronics <NL0000226223> hatte seine zuletzt erfolgsverwöhnten Anleger mit dem Umsatzausblick enttäuscht und die Aktien so auf Talfahrt geschickt, was auch auf die hiesigen Wettbewerber negativ abfärbte. So fielen die Papiere von Infineon <DE0006231004> am Dax-Ende um 4,6 Prozent. Unter den größten Verlierern im MDax gaben die Anteilsscheine von Suss Microtec <DE000A1K0235> um 3,3 Prozent nach.

Hinsichtlich der Berichtssaison hierzulande gewannen die Papiere von Daimler Truck <DE000DTR0CK8> an der Dax-Spitze gut drei Prozent. Der Nutzfahrzeug-Hersteller hatte dank Fortschritten in den Vereinigten Staaten die Prognose erhöht. Im MDax hatten die Anteilsscheine des Wettbewerbers Traton <DE000TRAT0N7> mit einem Plus von fast acht Prozent die Nase vorn. Die VW-Nutzfahrzeugtochter <DE0007664039> wird für das Gesamtjahr etwas optimistischer.

Aus der Brache gab es aber auch eine schlechte Nachricht: Der Zulieferer Stabilus <DE000STAB1L8> verliert mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr etwas an Optimismus. Hier sackten die Papiere als Schlusslicht im Nebenwertindex SDax <DE0009653386> um fast zwölf Prozent ab.

Die Vorzugsaktien von Sartorius <DE0007165631> büßten anfängliche Gewinne schnell ein und fielen zuletzt unter den schwächsten Werten im MDax um fast vier Prozent. Die Zahlen des Laborausrüsters seien wegen Zollrückerstattungen etwas unübersichtlich ausgefallen, schrieb Analyst Charles Weston von der kanadischen Bank RBC./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

23.07.2026 | 12:10:41 (dpa-AFX)
EQS-DD: Delivery Hero SE (deutsch)
23.07.2026 | 12:10:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google
23.07.2026 | 12:06:36 (dpa-AFX)
Sicherheit: Schiffsverkehr in ukrainische Häfen eingestellt
23.07.2026 | 12:05:55 (dpa-AFX)
EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google
23.07.2026 | 12:05:24 (dpa-AFX)
IRW-News: High Tide Inc.: High Tide eröffnet neuen Canna Cabana-Standort in Ottawa, Ontario
23.07.2026 | 11:59:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lawrow und Rubio sprachen über Krieg in der Ukraine

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
SAP SE--5
Fresenius SE & Co. KGaA--5
Nordea Bk Rg--5
Givaudan AG--5

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts