•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

05.06.2026 | 13:15:30 (dpa-AFX)
Vor allem Gastgewerbe laut DIHK-Umfrage in Not

BERLIN (dpa-AFX) - Mitten im beginnenden Sommer steckt das deutsche Gastgewerbe einer Umfrage zufolge in einer Krise. Knapp zwei Drittel der gastgewerblichen Betriebe bezeichnen ihre Finanzlage als problematisch, wie die Sonderauswertung der Konjunkturumfrage Frühsommer 2026 der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zeigt, für die mehr als 11.000 Dienstleister zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt wurden. Demnach berichtet jedes zehnte Unternehmen im Gastgewerbe sogar von drohender Insolvenz.

Vor allem hohe Kosten für Energie und Personal setzten die Betriebe in der Branche unter Druck, heißt es laut DIHK als Erklärung. Die Unternehmen würden zunehmend vor finanzielle Herausforderungen gestellt. Trotz der bevorstehenden Sommersaison lägen die Beschäftigungsabsichten auf einem niedrigeren Niveau als noch zu Jahresbeginn.

Auch in anderen Dienstleistungsbranchen trübt sich die Stimmung der Umfrage nach ein. Branchenübergreifend bewerten demnach nur noch 27 Prozent der befragten Unternehmen ihre aktuelle Lage als gut, 23 Prozent als schlecht. Rund 31 Prozent rechnen mit einer weiteren Verschlechterung, nur 13 Prozent erwarten eine Verbesserung. Mehr als jedes fünfte Unternehmen plant Personalabbau, fast jedes dritte will Investitionen kürzen.

Wie man Betriebe laut DIHK entlasten könnte

Besonders schwierig ist die Situation laut DIHK für kleine Betriebe. Fast jedes zweite Dienstleistungsunternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitenden befindet sich demnach in einer problematischen Finanzlage, rund 22 Prozent berichten von Liquiditätsengpässen.

"Viele kleine Betriebe haben ihre finanziellen Reserven in den vergangenen Krisenjahren weitgehend aufgebraucht und verfügen kaum über Puffer, um die stark gestiegenen Kosten abzufedern", sagt Dirk Binding, DIHK-Bereichsleiter Digitale Wirtschaft, Infrastruktur, Regionalpolitik.

Branchenübergreifend seien viele Dienstleister aktuell in ihrer Existenz gefährdet. Auch Dokumentationspflichten, hohe bürokratische Auflagen und steigende Arbeitskosten setzten die Unternehmen unter Druck. "Hier braucht es dringend Entlastung", fordert Binding.

Außerdem bräuchten Betriebe mehr Flexibilität, um auf Nachfrageschwankungen reagieren und Personal bedarfsgerecht einsetzen zu können. "Starre Arbeitszeiten werden der Realität vieler Betriebe, gerade im Gastgewerbe, nicht mehr gerecht." Binding verlangt eine rasche Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen wöchentlichen statt täglichen Höchstarbeitszeit./jce/DP/jha

05.06.2026 | 12:58:36 (dpa-AFX)
Pflegereform: Laumann pocht auf faire Löhne
05.06.2026 | 12:57:00 (dpa-AFX)
Merz: EU muss Willen zur Erweiterung zeigen
05.06.2026 | 12:45:14 (dpa-AFX)
Original-Research: MPH Health Care AG (von First Berlin Equity Research GmbH)...
05.06.2026 | 12:38:02 (dpa-AFX)
US-Schnellrestaurantkette Taco Bell kommt nach Deutschland
05.06.2026 | 12:36:21 (dpa-AFX)
Eskalierende Einsätze - Bahn testet Schutzhelme
05.06.2026 | 12:34:10 (dpa-AFX)
Ukraine erhält weitere Kredithilfe von Entwicklungsbank und EU

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts