•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

07.01.2026 | 17:04:58 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 07.01.2026 - 17.00 Uhr

USA: Stimmung der Dienstleister hellt sich überraschend auf

TEMPE - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich Ende des vergangenen Jahres überraschend verbessert. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts for Supply Management (ISM) stieg im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 1,8 Punkte auf 54,4 Punkte, wie das Institut am Mittwoch in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Rückgang auf 52,2 Punkte gerechnet.

USA: Auftragseingang in der Industrie sinkt stärker als erwartet

WASHINGTON - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Oktober stärker als erwartet gesunken. Die Bestellungen gingen im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Prozent zurück, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 1,2 Prozent gerechnet. Im September waren die Aufträge um 0,2 Prozent gestiegen. Die Auftragseingänge nach Herausrechnung von Transportgütern fiel nur leicht um 0,2 Prozent.

USA: Beschäftigung in der Privatwirtschaft gestiegen - ADP

WASHINGTON - Die Zahl der Beschäftigten in der Privatwirtschaft der USA ist Ende des vergangenen Jahres gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat legte ihre Anzahl um 41.000 zu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas stärkeren Anstieg um 50.000 Stellen erwartet.

ROUNDUP: Inflation der Eurozone sinkt auf zwei Prozent

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich die Inflation Ende des vergangenen Jahres dank geringerer Energiekosten abgeschwächt. Im Dezember stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. An den Finanzmärkten war dies erwartet worden. Ökonomen rechnen in den kommenden Monaten mit einem weiteren Rückgang der Teuerung im gemeinsamen Währungsraum.

Italien: Inflation steigt wie erwartet leicht

ROM - In Italien hat sich die Inflation Ende des vergangenen Jahres etwas verstärkt. Die nach europäischem Standard erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) legten im Dezember auf Jahressicht um 1,2 Prozent zu, wie das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet.

ROUNDUP: USA beschlagnahmen Öltanker unter russischer Flagge

WASHINGTON - Das US-Militär hat einen unter russischer Flagge fahrenden Öltanker beschlagnahmt. Der Zugriff im Nordatlantik sei wegen "Verstößen gegen US-Sanktionen" auf Anordnung eines Bundesgerichts erfolgt, teilte das Europa-Kommando der US-Streitkräfte (Eucom) mit.

China kritisiert Trumps Kontrolle über Venezuelas Öl scharf

PEKING - China hat den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Eingriff in Venezuelas Ölindustrie scharf kritisiert. Der "unverschämte Einsatz von Gewalt gegen Venezuela" durch die USA und die Forderung, dass das Land seine Ölressourcen nach dem Prinzip "Amerika zuerst" verwalten solle, seien typische Schikane, verstießen gegen das Völkerrecht und schadeten den Rechten des venezolanischen Volkes, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking. Chinas verurteile dies scharf.

Wirtschaftsleistung wächst in Hälfte der Bundesländer

MÜNCHEN - Die deutsche Wirtschaftsflaute macht sich in den Bundesländern unterschiedlich stark bemerkbar. Nach Berechnungen des Ifo-Instituts stieg die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr 2025 in der Hälfte der Bundesländer, in den übrigen sank sie. An der Spitze standen Hamburg (plus 0,6 Prozent zum Vorquartal) und Bayern (plus 0,5 Prozent). Am Ende der Liste finden sich Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz (jeweils minus 0,4 Prozent) und das Saarland (-0,6 Prozent).

ROUNDUP: Deutschland erzielt Einnahmerekord im Emissionshandel

BERLIN - Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Einnahmerekord mit dem Verkauf von Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten erzielt. Aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel kamen 2025 mehr als 21,4 Milliarden Euro zusammen, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Berlin mitteilte. 2024 lag der Wert bei 18,5 Milliarden. Die DEHSt gehört zum Umweltbundesamt (UBA).

ROUNDUP: CSU erteilt SPD-Plan zu höherer Erbschaftssteuer eine Absage

SEEON - Die CSU lehnt die Reformpläne der SPD zur Erbschaftsteuer kategorisch ab. Es handele sich dabei um eine leistungsfeindliche Steuerreform, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann bei der Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon. "Und wenn ich eben Wachstum und Wirtschaft stützen und fördern will, dann muss ich alles tun, was leistungsfreundlich ist und alles vermeiden, was leistungsfeindlich ist." Da die Pläne der SPD in Richtung einer Erhöhung der Erbschaftssteuer gingen, gebe es "selbstverständlich eine Absage" von der CSU.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

07.01.2026 | 17:03:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mutmaßliche Stromausfall-Täter weisen Spekulationen zurück
07.01.2026 | 17:01:36 (dpa-AFX)
USA wollen Verkauf von Öl aus Venezuela langfristig steuern
07.01.2026 | 16:59:30 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs kaum verändert zum US-Dollar
07.01.2026 | 16:56:33 (dpa-AFX)
Pistorius: Konkrete Beiträge zur Sicherung der Ukraine nötig
07.01.2026 | 16:53:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scout24 bekommt überraschend neuen Finanzchef - Aktie sackt ab
07.01.2026 | 16:40:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Neues Mitglied in der Geschäftsführung zur Unterstützung des Wachstums (deutsch)

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
Südzucker AG9,063
BNP Paribas S.A.80,573
Douglas AG11,623
Deutsche Telekom AG27,373

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts