•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

15.07.2026 | 13:05:16 (dpa-AFX)
Kanzleramtschef Frei plädiert für Gehaltsobergrenze bei Unterhaltsvorschuss

BERLIN (dpa-AFX) - Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hat sich in der Debatte über eine Reform des staatlichen Unterhaltsvorschusses für eine Einkommensgrenze ausgesprochen. "Der Unterhaltsvorschuss ist eine Sozialleistung, die müssen wir konzentrieren auf diejenigen, die wirklich bedürftig sind", sagte Frei dem Sender Welt TV.

"Wir müssen da eine Gehaltsgrenze einziehen. Wer über dieser Gehaltsgrenze liegt, der kann keinen Anspruch darauf haben, dass die Allgemeinheit für Zahlungsausfälle des Partners einsteht."

Die konkrete Höhe der Grenze müsse sich noch im Gesetzgebungsverfahren zeigen, so Frei. Er nannte aber eine Spanne: "Da kann man sprechen von einer Grenze, die bei 4.500 Euro, 5.000 Euro Monatseinkommen liegt." Ab dieser Schwelle sei es "jedenfalls so, dass man kaum rechtfertigen kann, warum die Allgemeinheit hier einspringen sollte".

Frei: "Es wird niemand im Regen stehen gelassen"

Frei wies auch die Kritik von SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf an Plänen zur Streichung des Unterhaltsvorschusses für 16- bis 18-Jährige zurück. "Es wird niemand im Regen stehen gelassen", so Frei. Die Regelung sei zusammen mit anderen Veränderungen, etwa im Bundesteilhabegesetz oder der Kinder- und Jugendhilfe, von der Ministerpräsidentenkonferenz Ende Juni beschlossen worden. "Ich halte das im Übrigen auch für richtig".

Zur Begründung verwies er unter anderem auf ausbleibendes Wirtschaftswachstum und stark gestiegene Ausgaben: "Wir haben jetzt sieben Jahre kein Wirtschaftswachstum in Deutschland. Auf der anderen Seite: Im Bereich des Unterhaltsvorschusses sind die Ausgaben in den letzten acht Jahren um das Vierfache gestiegen."

Vorschlag von Familienministerin Karin Prien

Familienministerin Karin Prien (CDU) hatte zuvor vorgeschlagen, der Unterhaltsvorschuss solle künftig nur noch bis zum 16. anstatt bis zum 18. Geburtstag von Kindern gezahlt werden. Hintergrund sind nach Angaben ihres Ministeriums die Sparvorgaben an den Bundeshaushalt. Die Ausgaben für den Unterhaltsvorschuss hätten sich seit der Reform 2017 vervierfacht und der Unterhaltsvorschuss habe sich zu einem der größten Kostenfaktoren für die Kommunen entwickelt. Der Staat zahlt, wenn die eigentlich dazu verpflichteten Elternteile keinen oder zu wenig Unterhalt zahlen./mxx/DP/men

15.07.2026 | 13:04:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schufa speichert historische Daten von Verbrauchern
15.07.2026 | 12:59:32 (dpa-AFX)
IRW-News: Southern Cross Gold Consolidated Ltd.: Southern Cross Gold erzielt 26,2 g/t Gold bei erster Tiefbohrung unterhalb des historischen Redcastle-Goldfeldes
15.07.2026 | 12:57:01 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Schufa speichert historische Daten von Verbrauchern
15.07.2026 | 12:52:45 (dpa-AFX)
Ukraine empfängt Staatschefs aus Südosteuropa zum Gipfel
15.07.2026 | 12:49:13 (dpa-AFX)
Original-Research: LAIQON AG (von First Berlin Equity Research GmbH): BUY
15.07.2026 | 12:47:01 (dpa-AFX)
POLITIK: US-Militär beginnt neue Angriffswelle im Iran

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
Hugo Boss AG--4
Sanofi S.A.--4
Rolls-Royce Hldg Rg--4
Alstom S.A.--4

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts