•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

07.07.2026 | 23:13:30 (dpa-AFX)
Frühere CDU-Chefs warnen Schulze vor Tolerierung durch Linke

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben zwei ehemalige CDU-Landeschefs Ministerpräsident Sven Schulze davor gewarnt, sich nach der Wahl von den Linken tolerieren zu lassen. In einem offenen Brief an Schulze schreiben Karl-Heinz Daehre und Gerd Gies, die CDU werde in einem solchen Fall "in der Bedeutungslosigkeit versinken".

Gies war Sachsen-Anhalts erster Ministerpräsident nach der Wiedervereinigung, Daehre war viele Jahre Verkehrsminister. Zunächst hatten die "Magdeburger Volksstimme" und die "Mitteldeutsche Zeitung" über den offenen Brief der ehemaligen CDU-Landesvorsitzenden berichtet.

In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Nach den jüngsten Umfragen kann die Koalition aus CDU, SPD und FDP ihre Mehrheit nicht verteidigen. Die AfD liegt deutlich vorn und strebt eine Alleinregierung an. Alternativ kommt eine CDU-geführte Minderheitsregierung in Betracht, die gegebenenfalls punktuell mit den Linken zusammenarbeiten müsste.

Minderheitsregierung gab es schon mal

Das lehnt Daehre entschieden ab. Eine Zusammenarbeit mit der Linken würde die CDU zerreißen, sagte der 82-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. "Wir sind doch 1989 nicht auf die Straße gegangen, damit die Linken jetzt wieder an die Macht kommen."

Gies und Daehre verweisen auf das "Magdeburger Modell", eine SPD-geführte Minderheitsregierung von 1994 bis 2002 in Sachsen-Anhalt, die sich von "der alten SED" tolerieren ließ. Diese Zeit sei verheerend gewesen, heißt es in dem Brief an Schulze. Währenddessen sei das Land bundesweit zum Träger der "roten Laterne" geworden.

Am Gängelband radikaler Parteien?

Die beiden früheren CDU-Landeschefs warnen vor einer Neuauflage. "Wieder wird das Land in seiner Entwicklung Schaden nehmen." Die CDU könne ihre Ziele "nicht am Gängelband der sich ständig radikalisieren Parteien des rechten und linken Spektrums" erreichen.

Die CDU Sachsen-Anhalt wollte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem offenen Brief äußern.

Ministerpräsident Schulze lehnt eine Koalition sowohl mit der AfD als auch mit der Linken ab. Er betonte mehrfach, dass es in seiner Regierung weder Minister der Linkspartei noch der AfD geben werde. Das schließt jedoch nicht die Konstellation einer Minderheitsregierung aus./cki/DP/he

07.07.2026 | 22:56:24 (dpa-AFX)
IRW-News: HM Exploration Corp.: HM Exploration erweitert neu entdeckte, verborgene Massivsulfidlinse auf dem Projekt Lewis Pilleys
07.07.2026 | 22:52:01 (dpa-AFX)
WDH: Rewe will Teil der Feneberg-Standorte übernehmen
07.07.2026 | 22:23:01 (dpa-AFX)
IRW-News: Grande Portage Resources Ltd.: Grande Portage schließt Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 6 Millionen C$ ab
07.07.2026 | 22:17:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Samsung belastet Chip-Aktien - Dow im Minus
07.07.2026 | 22:14:39 (dpa-AFX)
UN-Bericht sieht Nachhaltigkeitsziele durch Finanzlücke gefährdet
07.07.2026 | 22:13:08 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow nach Rekord im Minus - Chip-Aktien unter Druck

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
Scout24 SE--4
Knorr-Bremse AG--4
Eni S.p.A.--4
FedEx Corp.--4

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts