•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

10.06.2026 | 22:29:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Chip-Schwäche und Drohungen gegen Iran belasten

NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Börsen haben am Mittwoch ihre Verluste im Handelsverlauf sichtbar ausgeweitet. Neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nach gegenseitigen Angriffen beider Länder belasteten die Stimmung und ließen die Ölpreise kräftig steigen. Trump zeigte sich unzufrieden mit den laufenden Verhandlungen und kündigte einen bevorstehenden neuerlichen Angriff trotz der formal geltenden Waffenruhe an. Zudem sagte der israelische Verteidigungsminister, der Kampf mit dem Iran sei "noch lange nicht beendet".

Der schon vortags schwache Nasdaq 100 <US6311011026> geriet angesichts weiterer Gewinnmitnahmen im heiß gelaufenen Halbleitersektor zusätzlich unter Druck. Frühe moderate Gewinne nach Inflationsdaten waren nicht von Dauer: Der technologielastige Auswahlindex drehte ins Minus und büßte am Ende 1,98 Prozent auf 28.508,03 Punkte ein.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> sank letztlich um 1,62 Prozent auf 7.266,99 Punkte. Für den Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es um 1,87 Prozent auf 49.918,78 Punkte nach unten. Er hatte es am Dienstag letztlich als einziger großer Index noch knapp in positives Terrain geschafft.

Die Folgen des Iran-Kriegs heizen die Inflation in den USA weiter an - im Mai kletterte die Teuerungsrate erstmals seit drei Jahren über vier Prozent. Analysten hatten den nach dem April erneut kräftigen Anstieg allerdings schon erwartet.

Für den neuen Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, sei die Inflationsentwicklung unangenehm, aber wohl noch kein überzeugender Grund für einen restriktiveren geldpolitischen Kurs, schrieb Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement. Er erteilte allerdings auch Hoffnungen auf eine Lockerung eine Absage, denn "die Argumente für die von Warsh bislang in Aussicht gestellten Zinssenkungen bleiben mindestens so schwach wie die für rasche Zinsanhebungen". Daher dürften die Währungshüter bei ihrer abwartenden Haltung bleiben.

Die Stimmung in der Technologiebranche ist weiter nervös. Marktbeobachter gehen davon aus, dass der am Freitag anstehende Rekord-Börsengang der Weltraumfirma SpaceX <US84615Q1031> Liquidität im Sektor abziehen könnte. Die Nachrichtenagentur Bloomberg schrieb unter Berufung auf informierte Personen, dass die Nachfrage nach den Papieren mehr als viermal so hoch sei wie das Angebot. Zudem informierte nach dem KI-Unternehmen Anthropic dessen Konkurrent OpenAI am gestrigen Dienstag über den geplanten Sprung auf das Börsenparkett.

Die Anleger blieben vor allem auf Distanz zu den lange sehr stark gelaufenen Chip- und KI-Aktien. Für die Anteile der Halbleiterhersteller Qualcomm <US7475251036> und Broadcom <US11135F1012> ging es um weitere 6,9 beziehungsweise 5,1 Prozent bergab. Die jüngst noch rekordhohen Titel von Arm Holdings <US0420682058> und Marvell Technology <US5738741041> verbilligten sich um jeweils 5,4 Prozent. Der KI-Chip-Riese Nvidia <US67066G1040> hielt sich mit einem Kursrückgang um 3,7 Prozent erneut etwas besser.

Die Anteilsscheine von Super Micro <US86800U3023> brachen um 28 Prozent ein. Der Konzern will sich über Kapitalmarkttransaktionen sieben Milliarden US-Dollar für den Kauf von Komponenten beschaffen, um damit die Kundennachfrage nach den KI-Servern des Unternehmens zu bedienen.

Bei Oracle <US68389X1054> zeigten sich die Anleger vor den nachbörslich anstehenden Quartalszahlen wankelmütig. Zum Handelsende hatten die Aktien des Softwarehersteller 2,2 Prozent im Minus notiert.

Gefragt waren hingegen als defensiv geltende Aktien wie die der Deutsche-Telekom <DE0005557508>-Tochter T-Mobile US <US8725901040> und des Softdrinkriesen Coca-Cola <US1912161007>: Mit Kursaufschlägen von 3,4 und 2,8 Prozent führten sie die Gewinnerliste im Nasdaq 100 beziehungsweise im Dow an./gl/men

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

10.06.2026 | 22:24:27 (dpa-AFX)
WM 2026/Infantino über Visa-Affäre: 'Nicht die Könige der Welt'
10.06.2026 | 22:20:39 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Chip-Schwäche und Drohungen gegen Iran belasten
10.06.2026 | 22:03:01 (dpa-AFX)
Trump: 'Ich liebe die Inflation'
10.06.2026 | 21:48:06 (dpa-AFX)
WM 2026/FIFA-Boss verteidigt Ticketpreise: Entspannt über Ermittlung
10.06.2026 | 21:45:19 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: MAHLE platziert erfolgreich eine Aufstockung ihrer Anleihe mit Fälligkeit 2032 im Gesamtnennbetrag von 200 Millionen Euro und gibt Teilrückkaufangebot für ihre Anleihe mit Fälligkeit 2028 bekannt (deutsch)
10.06.2026 | 21:42:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Protest gegen Gesundheits-Sparpaket - SPD will Nachbesserung

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts