•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

01.06.2026 | 23:19:25 (dpa-AFX)
Frederiksen bleibt: Dänemark bekommt Vier-Parteien-Regierung

KOPENHAGEN (dpa-AFX) - Dänemark bekommt eine neue Links-Mitte-Regierung aus vier Parteien unter der bisherigen sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Fast zehn Wochen nach der Parlamentswahl teilte sie König Frederik X. am späten Abend mit, eine Koalition aus Sozialdemokraten, sozialistischer Volkspartei (SF), der linksliberalen Radikale Venstre und der Partei Moderaterne der politischen Mitte bilden zu wollen. "Ihre Majestät der König hat die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen daraufhin aufgefordert, eine solche Regierung zu bilden", hieß es in einer Mitteilung des dänischen Hofs.

Die vier Parteien haben im dänischen Parlament zusammen 82 Sitze. Für eine Mehrheit sind 90 Sitze nötig. Eine Minderheitsregierung ist in Dänemark normal - sie darf nur keine Mehrheit gegen sich haben. Damit das der Fall ist, benötigt die neue Regierung die Unterstützung beispielsweise der elf Mandate der linken Partei Enhedslisten. Die Partei kündigte am Abend auf Facebook an, "morgen große Neuigkeiten für Dänemark" zu haben.

Dritte Amtszeit für Sozialdemokratin Frederiksen

Für Frederiksen ist es nach 2019 und 2022 die dritte Amtszeit. Sie hatte zunächst wochenlang erfolglos mit diversen Parteien über eine Regierungsbildung verhandelt, nachdem die Parlamentswahl keine eindeutige Mehrheit für eines der politischen Lager ergeben hatte. Zwischenzeitlich hatte der Rechtsliberale Troels Lund Poulsen das Mandat für die Koalitionsverhandlungen bekommen, war aber damit auch gescheitert. Seit etwas über einer Woche hatte Frederiksen erneut den Hut aufgehabt.

Eine entscheidende Rolle bei den Regierungsverhandlungen hatte erneut der frühere dänische Ministerpräsident und bisherige Außenminister Lars Løkke Rasmussen mit seiner Mitte-Partei Moderaterne gespielt. Rasmussen hatte mit beiden Lagern gesprochen und die Verhandlungen zweimal platzen lassen.

An diesem Dienstag will die alte und neue Ministerpräsidentin Frederiksen eine Regierungsgrundlage präsentieren. Am Mittwoch sollen dann die neuen Ministerinnen und Minister dem König vorgestellt werden./wbj/DP/he

01.06.2026 | 22:57:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netanjahu droht weiter mit Angriffen auf Hisbollah-Ziele
01.06.2026 | 22:46:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/EU einig: Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei
01.06.2026 | 22:44:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: HP Enterprise dank KI mit Kursfeuerwerk nach Zahlenvorlage
01.06.2026 | 22:28:03 (dpa-AFX)
IRW-News: Kodiak Copper Corp.: Kodiak Copper gibt Finanzierung in Höhe von 10 Millionen CAD bekannt
01.06.2026 | 22:26:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Rekorde zwischen KI-Euphorie und Iran-Skepsis
01.06.2026 | 22:19:14 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Erneut Rekorde - zwischen KI-Euphorie und Iran-Skepsis

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
ABB Ltd.--6
AstraZeneca Plc.--6
SALESFORCE.COM--6
Iberdrola S.A.--6

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts