•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

07.08.2026 | 11:21:04 (dpa-AFX)
EnBW verdient weniger - erneuerbare Energien legen zu

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Weniger Einnahmen unter anderem infolge des geplanten Kohleausstiegs sowie bei Laufwasserkraftwerken wegen Trockenheit belasten den Energieversorger EnBW <DE0005220008>. Der Konzernüberschuss sank in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um mehr als die Hälfte auf 223,1 Millionen Euro.

Negativ schlugen laut Halbjahresfinanzbericht auch Bewertungseffekte mancher Sicherungsgeschäfte zu Buche, die EnBW wegen Preisschwankungen vornimmt. Da diese Effekte zeitlich begrenzt seien und sich wieder umkehrten, spiegeln sie den Angaben nach nicht die wirtschaftliche Realität wider.

Für die eigene Bewertung verwendet der Karlsruher Konzern daher um solche Werte bereinigte Zahlen. Der bereinigte Konzernüberschuss, der bei EnBW für die Dividende relevant ist, sank im ersten Halbjahr 2026 zum Vorjahreszeitraum nur um knapp sechs Prozent auf 594,7 Millionen Euro.

Rückläufiges Ergebnis wie erwartet

Das bereinigte operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) - aus Unternehmenssicht eine entscheidende Größe - lag im ersten Halbjahr bei rund 2,3 Milliarden Euro und damit ebenfalls gut sechs Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Positiv wirkte sich laut Mitteilung aus, dass mehr Strom durch Wind- und Solarparks erzeugt wurde. Ein Plus verzeichnete auch der Bereich E-Mobilität.

Die Entwicklung in den ersten sechs Monaten liegt den Angaben nach im Rahmen der Erwartungen. Auch die Jahresprognose lässt der Karlsruher Konzern unverändert. Die EnBW erwartet weiter ein bereinigtes EBITDA zwischen 4,6 und 5,1 Milliarden Euro. Damit dürfte es leicht unter dem Vorjahresergebnis von knapp 5,1 Milliarden Euro liegen.

Weniger Investitionen

Die Bruttoinvestitionen gingen im ersten Halbjahr gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025 um mehr als ein Fünftel auf gut 2,4 Milliarden Euro zurück. Das Geld sei vorwiegend in den Ausbau der Strom- und Gasnetze geflossen, in Windprojekte im Meer und den Bau wasserstofffähiger Gaskraftwerke. "Die EnBW befindet sich mitten im größten Investitionsprogramm ihrer Unternehmensgeschichte", erklärte Finanzvorstand Thomas Kusterer. Für das zweite Halbjahr kündigte er Investitionen von rund 4,4 Milliarden Euro an.

Mit dem Zubau von rund 540 Megawatt im ersten Halbjahr habe sich die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien seit 2018 auf rund 8 Gigawatt mehr als verdoppelt. Sie machten einen Anteil von mehr als 70 Prozent an der installierten Gesamterzeugungskapazität der EnBW aus. "Beim Ausbau der erneuerbaren Energien sind wir gut vorangekommen", sagte Kusterer./kre/DP/nas

07.08.2026 | 11:12:26 (dpa-AFX)
Schifffahrt in Straße von Hormus wohl weiterhin massiv gestört
07.08.2026 | 11:12:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA übermittelt Verlangen zur Durchführung eines Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der RHÖN-Klinikum Aktiengesellschaft (deutsch)
07.08.2026 | 11:11:40 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutz gewinnen deutlich - Rüstungsfantasie, Insiderkäufe
07.08.2026 | 11:02:36 (dpa-AFX)
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident zur Rente: Habe meine Meinung nicht geändert
07.08.2026 | 11:00:50 (dpa-AFX)
Grüne sehen 'Zuständigkeitswirrwarr' bei Drohenabwehr
07.08.2026 | 11:00:10 (dpa-AFX)
EQS-News: PWO-Gruppe erzielt Neugeschäft von 363 Mio. EUR und steigert Free Cashflow im ersten Halbjahr 2026 (deutsch)

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts