•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

10.06.2026 | 15:35:04 (dpa-AFX)
Reiche zeigt sich offen für Kompromisse bei Energiewende

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche signalisiert Kompromissbereitschaft bei ihren umstrittenen Plänen zur Energiewende-Reform. Die CDU-Politikerin sagte mit Blick auf ein geplantes "Netzpaket", sie sei offen für Vorschläge. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien brauche man aber eine räumliche Steuerung und das Signal, das man nicht risikolos ausbauen könne. Reiche warb für einen Energiekonsens. Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit "bedingen sich gegenseitig", sagte die Ministerin beim Kongress des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin.

Reiche mahnte, bis zur Sommerpause müsse das Kabinett eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und das Netzpaket auf den Weg bringen. Die bisherige beihilferechtliche Genehmigung des EEG durch die EU-Kommission gilt bis Ende 2026. Falls bis dahin keine Neuregelung in Kraft ist, könnten zwar laut BDEW gesetzlich geförderte Neuanlagen in Betrieb genommen, allerdings noch nicht gefördert werden. Reiche sagte, man wolle eine Unterbrechung nicht riskieren.

Pläne zu Netzpaket

Die Ministerin bekräftigte die Notwendigkeit, den Zubau von Wind- und Solaranlagen besser an den hinterherhinkenden Netzausbau anzupassen. Teure "Abregelungen" von Anlagen sollen vermieden werden. Umstritten ist vor allem ein von Reiche angestrebter "Redispatchvorbehalt": Wenn bislang eine Überlastung der Stromnetze droht, müssen etwa die Leistungen von Windkraft- und Solaranlagen gedrosselt oder ganz abgeschaltet werden. Diese Eingriffe werden Redispatch genannt und kosten viel Geld, weil Betreibern Entschädigungen zustehen.

Reiche plant nun, dass neue Windräder oder Solaranlagen in überlasteten Netzgebieten nur errichtet werden dürfen, wenn sie für zehn Jahre auf Entschädigungen bei einer Abregelung verzichten. Dagegen gibt es breiten Protest.

Reiche sagte, sie sei für andere Vorschläge offen. Sie nannte einen Mechanismus, bei dem Anlagenbetreiber einen Netzzugang erhalten, aber bis zu einer definierten Obergrenze entschädigungsfreie Abregelungen akzeptieren. Die Abschaltung von Anlagen mit Entschädigung dürfe nicht programmiert sein./hoe/DP/men

10.06.2026 | 15:28:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Inflation steigt erstmals seit drei Jahren über vier Prozent
10.06.2026 | 15:24:01 (dpa-AFX)
EQS-News: PATRIZIA-Aktionäre beschließen achte Dividendenerhöhung in Folge; Management bekräftigt Vertrauen in die langfristige Wachstumsstrategie von PATRIZIA (deutsch)
10.06.2026 | 15:20:00 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 10.06.2026 - 15.15 Uhr
10.06.2026 | 15:17:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bund will Luftfahrt stärken - Industrie fordert Entlastungen
10.06.2026 | 15:15:03 (dpa-AFX)
Bekannter Experte und Kritiker im Iran festgenommen
10.06.2026 | 15:14:45 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Inseln und Küstenregionen stärken

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts