•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

18.04.2026 | 18:04:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Leo XIV. bemüht sich um Entspannung mit Trump

LUANDA (dpa-AFX) - Papst Leo XIV. hat sich in der Auseinandersetzung mit US-Präsident Donald Trump um Entspannung bemüht. Manche seiner Äußerungen seien "nicht in allen Aspekten korrekt" interpretiert worden, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während seiner Afrika-Reise auf dem Flug nach Angola. "Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen. Das liegt überhaupt nicht in meiner Absicht."

Trump und Leo hatten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht geliefert, was weltweit Schlagzeilen machte. Der US-Präsident warf dem Papst nach einer Reihe von Friedensappellen aus dem Vatikan eine "schreckliche" Außenpolitik vor. Kurz darauf stellte er ein KI-Gemälde von sich als Heiland ins Internet.

Leo entgegnete: "Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung." Später sprach er - ohne einzelne Politiker beim Namen zu nennen - von einer "Handvoll Tyrannen, die die Welt zerstören". Dies wurde vielfach miteinander in Zusammenhang gebracht.

Papst: Ziel bleibt, Botschaft von Frieden zu verbreiten

Dazu sagte das Oberhaupt nun im Flugzeug vor Journalisten, die Rede mit dieser Äußerung sei bereits zwei Wochen zuvor vorbereitet worden

- "also, bevor der Präsident etwas über mich gesagt hat und die

Friedensbotschaft, die ich verbreite".

Leo fügte hinzu: "Viel von dem, was seither geschrieben wurde, war Kommentar auf Kommentar im Versuch zu interpretieren, was gesagt wurde. Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen." Sein Ziel bleibe, eine Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu verbreiten. Von Trump gab es zu den jüngsten Äußerungen des Papstes zunächst keinen Kommentar.

Nach der Landung in Angolas Hauptstadt Luanda verurteilte Leo eine anhaltende Ausbeutung des Kontinents durch andere Länder sowie internationale Konzerne. Er kritisierte ein vermeintlich alternativloses "Entwicklungsmodell, das diskriminiert und ausgrenzt. Wie viel Leid, wie viele Tote, wie viele soziale und ökologische Katastrophen werden durch diese Logik der Ausbeutung verursacht!"

Der Papst äußerte sich bei einem Treffen mit Präsident Joao Lourenço. Die ehemalige portugiesische Kolonie ist reich an Rohstoffen und auch für Deutschland ein wichtiger Wirtschaftspartner - vor allem als Lieferant von Erdöl und Gas. Von den etwa 37 Millionen Einwohnern leben aber trotzdem viele in Armut.

Angola leidet immer noch unter Folgen des Bürgerkriegs

Zudem leidet die Bevölkerung immer noch unter den Nachwirkungen von fast drei Jahrzehnten Bürgerkrieg nach der Unabhängigkeit 1975. Der Konflikt hinterließ Hunderttausende Opfer und ein Land mit zerstörter Infrastruktur. Mehr als 90 Prozent der Einwohner sind Christen - und davon etwa die Hälfte Katholiken. Leos Besuch gilt als nationales Großereignis.

Der erste Papst aus den USA kritisierte auch, dass auf Afrika immer noch mit einem Blick geschaut werde, "um etwas zu nehmen". "Diese Kette von Interessen, die das Leben auf eine Tauschware reduziert, muss durchbrochen werden." Dabei seien die afrikanischen Länder aber auch selbst gefordert: "Afrika muss dringend die Konflikte und Feindseligkeiten überwinden, die das soziale und politische Gefüge so vieler Länder zerreißen und Armut und Ausgrenzung schüren."

Nach Angola noch nach Äquatorialguinea

Vor dem Besuch in Angola war das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken bereits in Algerien und Kamerun. Letzte Station der Reise wird nach dem dreitägigen Aufenthalt in Angola dann Äquatorialguinea sein. Afrika gehört zu den Weltregionen, in denen die katholische Kirche wächst. Aktuell leben dort etwa 290 Millionen Katholiken - inzwischen sogar mehr als in Europa und viele davon in jungem Alter./cs/DP/zb

18.04.2026 | 18:02:11 (dpa-AFX)
BVB verliert, Bayern vor Meistertitel - Niederlage für Eta
18.04.2026 | 18:01:30 (dpa-AFX)
Schottlands Regierungschef fordert Starmer-Rücktritt
18.04.2026 | 17:45:21 (dpa-AFX)
EQS-News: HYTN ergänzt mit der Einführung des Entkeimungsverfahrens "HARd" sein Leistungsangebot der GMP-konformen Verarbeitung und führt Produkt in Deutschland ein (deutsch)
18.04.2026 | 17:38:10 (dpa-AFX)
Eröffnung der Hannover Messe mit Merz und Lula
18.04.2026 | 17:35:14 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Iran nimmt Öffnung von Hormus zurück - Tanker gestoppt
18.04.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

AktieKursAnz.AnzahlDurchschnitt
ING Groep N.V.--6
Fraport AG--6
1 & 1 Drillisch AG--6
Nordex AG--6

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts