•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

13.10.2026 | 20:58:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Trump-Sprecherin beendet Auftritt nach wenigen Minuten

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die neue Sprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, hat ihre erste Pressekonferenz bereits nach wenigen Minuten beendet. Anders als üblich ließ Zacharia nach einer minutenlangen Erklärung nur drei Fragesteller zu, ehe sie die Runde mit Verweis auf die Reise von US-Präsident Donald Trump nach Alaska abbrach. Ihr gesamter Auftritt dauerte weniger als eine Viertelstunde.

Zacharia machte deutlich, sie wolle wie ihre Vorgängerin Karoline Leavitt "neue Medien" abseits der großen Marken ins Weiße Haus holen. In der Praxis bedeutete das zuletzt vor allem, rechte Medien einzuladen und solche, die regierungsfreundliche Fragen stellen. Als Zacharia die Fragerunde öffnete, nahm sie als Erstes das rechte Onlinemedium "Breitbart" dran.

Zacharia wirkt nervös und verhaspelt sich

Unter ihrer Vorgängerin Leavitt war es üblich, dass dutzende Journalisten Fragen stellen konnten, oft dauerten die Pressekonferenzen weit über eine Stunde. Nach der Verbannung mehrerer Medienhäuser aus dem Weißen Haus warfen Verbände und Redaktionen der Trump-Regierung zuletzt immer wieder Einschnitte in die Pressefreiheit vor.

Zacharia wirkte bei ihrem ersten Auftritt als Sprecherin stellenweise nervös, ihre Eingangserklärung las sie weitgehend ab. Immer wieder verhaspelte sie sich und sprach - auf ihre Familie angesprochen - an einer Stelle von "meinem Präsidenten" statt von "meinem Ehemann". "Das ist ein Guter", scherzte sie danach über den Versprecher.

Trump hatte Zacharia vor wenigen Tagen offiziell zur neuen Sprecherin des Weißen Hauses ernannt. Die frühere Fernsehkommentatorin tritt damit die Nachfolge von Karoline Leavitt an, die ihr Amt Ende August aufgegeben hatte.

Nähe zu Verschwörungstheorien

Zacharia gilt als erzkonservativ und loyal gegenüber Trump. Sie ließ in der Vergangenheit immer wieder eine Nähe zu Verschwörungstheorien erkennen. So verbreitete sie im September 2022 die Falschbehauptung, der frühere Wahlkampfleiter Hillary Clintons, John Podesta, sei pädophil. Unter dem Schlagwort "Pizzagate" war im Präsidentschaftswahlkampf 2016 kolportiert worden, Clinton und Podesta betrieben aus einer Pizzeria heraus einen Ring für Kinderpornografie.

Wie mehrere US-Medien unter Verweis auf gelöschte Posts von Zacharia berichteten, teilte sie zudem eine Verschwörungserzählung rund um die frühere First Lady Michelle Obama und die amerikanische Komikerin Joan Rivers. "Erinnert ihr euch noch daran, als Joan Rivers behauptete, Obama sei schwul und Michelle hätte einen Penis, und dann plötzlich starb?", lautete der Post, den Zacharia demnach teilte. Dass Michelle Obama ein Mann sei, ist eine in rechten Kreisen der USA weit verbreitete Falschbehauptung.

Ein nicht namentlich genannter Regierungsbeamter sagte dem Sender MS NOW, Zacharia habe einen schlechten Start hingelegt. "Sie muss sich schnell deutlich verbessern, sonst bricht sie Scaramuccis Rekord." In Trumps erster Amtszeit war der Ex-Wallstreet-Banker Anthony Scaramucci nach zehn Tagen als Kommunikationsdirektor wieder entlassen worden./jcf/DP/he

13.10.2026 | 20:57:40 (dpa-AFX)
Koalition legt Streit um Zuckersteuer bei
13.10.2026 | 20:57:14 (dpa-AFX)
POLITIK: Pflegekommission soll bis Anfang 2027 Reform vorschlagen
13.10.2026 | 20:46:58 (dpa-AFX)
GNW-News: Electra unterzeichnet Term Sheet für strategische Partnerschaft mit dem globalen Rohstoffhändler WMC
13.10.2026 | 20:42:07 (dpa-AFX)
GNW-News: Chinas Metropolenpolitik in der Praxis: Rund 200 Ehrengäste besuchen Pekings 12345-Hotline
13.10.2026 | 20:41:45 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linken
13.10.2026 | 20:35:40 (dpa-AFX)
Russische Behörden nehmen japanischen Journalisten fest

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts