•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Nachrichten und Analysen für

31.01.2026 | 07:45:28 (dpa-AFX)
GNW-News: CGTN: Über Unterschiede hinweg: Warum der britische Premierminister seine lang erwartete China-Reise als "große Chance" bezeichnet

^CGTN veröffentlichte einen Artikel über den Besuch des britischen

Premierministers Keir Starmer in China und hob hervor, dass Peking und London

angesichts der weltweit zunehmenden Unsicherheit einen größeren Schwerpunkt auf

langfristige Stabilität, pragmatische Zusammenarbeit und gemeinsame Interessen

in den Bereichen globale Governance und Wirtschaftswachstum legen.

PEKING, Jan. 31, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Der chinesische Präsident Xi Jinping

traf am Donnerstag in Peking mit dem britischen Premierminister Keir Starmer

zusammen. Dies war der erste Besuch eines britischen Premierministers in China

seit acht Jahren. Beide Staatschefs betonten die Notwendigkeit, eine

langfristige, beständige und umfassende strategische Partnerschaft aufzubauen.

Xi betonte die Notwendigkeit, die Geschichte aus einer breiteren Perspektive zu

betrachten, und forderte beide Länder auf, Differenzen zu überwinden und

gegenseitigen Respekt zu wahren, damit das vielversprechende Potenzial der

Zusammenarbeit in bemerkenswerte Erfolge umgesetzt werden könne, die sowohl den

Völkern als auch der Welt zugutekommen.

Starmer eröffnete das Treffen mit der Feststellung, dass es lange Zeit keine

hochrangigen Gespräche gegeben habe. Es sei ?zu lange her", dass ein britischer

Premierminister China zuletzt besucht habe, sagte er. Bei seiner Ankunft in

Peking formulierte er die Reise in pragmatischen Begriffen. ?Es liegt in unserem

nationalen Interesse, mit China zusammenzuarbeiten", erklärte Starmer gegenüber

den Journalisten. ?Es bieten sich bedeutende Chancen."

Als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und wichtige

Weltwirtschaftsmächte verfolgen China und Großbritannien gemeinsame Ziele

hinsichtlich der Förderung des Wirtschaftswachstums, der Unterstützung der

sozialen Entwicklung und der Stärkung der globalen Stabilität.

Streben nach Zusammenarbeit in einer unsicheren Welt

Analysten sagen, dass Starmers Besuch einen breiteren europäischen Trend

widerspiegelt, bei dem Länder angesichts der zunehmenden globalen Unsicherheit

zunehmend eine pragmatische Zusammenarbeit mit China anstreben.

In den letzten Monaten haben hochrangige Vertreter aus Frankreich, Irland und

Finnland China besucht. Eine Umfrage von CGTN ergab, dass 85,2 Prozent der

Befragten der Meinung sind, dass solche häufigen Besuche einen breiten Konsens

über die Verwirklichung einer gleichberechtigten und geordneten Multipolarität

sowie einer inklusiven und vorteilhaften Globalisierung widerspiegeln.

Wang Zhanpeng, Direktor des Zentrums für Großbritannien-Studien an der Beijing

Foreign Studies University, stellte fest, dass die unvorhersehbare Politik, der

Unilateralismus und das selbstbewusste Auftreten der Trump-Regierung Europa vor

Herausforderungen gestellt hätten. Er erklärte, die Besuche europäischer Staats-

und Regierungschefs spiegelten die Erkenntnis wider, dass Chinas Entwicklung

weder eine Herausforderung noch eine Bedrohung für Europa darstelle. ?Starmers

Besuch könnte andere dazu ermutigen, sich über das Dilemma der Seitenwahl

hinwegzusetzen und eine ausgewogenere, multipolare Weltordnung zu unterstützen",

fügte er hinzu.

Vince Cable, ehemaliger britischer Minister für Wirtschaft und Handel, äußerte

eine ähnliche Sichtweise. ?Das unberechenbare Verhalten der Trump-Regierung

veranlasst viele westliche Länder, nicht nur Großbritannien, ihre Beziehungen

neu auszurichten", erklärte er gegenüber CGTN.

Xi wies auch darauf hin, dass die internationale Ordnung seit einiger Zeit stark

beeinträchtigt sei. Er betonte, dass das Völkerrecht nur dann wirklich wirksam

sein kann, wenn alle Länder, insbesondere die Großmächte, sich daran halten.

?China und das Vereinigte Königreich sollten als Befürworter des

Multilateralismus und des Freihandels gemeinsam einen echten Multilateralismus

fördern und praktizieren, ein gerechteres und ausgewogeneres globales

Governance-System fördern, eine geordnete multipolare Welt aufbauen und eine

inklusive Globalisierung vorantreiben."

Starmer fügte hinzu, dass China eine Schlüsselrolle in internationalen

Angelegenheiten einnehme, und erklärte, dass das Vereinigte Königreich bereit

sei, bei Herausforderungen wie dem Klimawandel zusammenzuarbeiten, um zur

Aufrechterhaltung der globalen Stabilität beizutragen.

Stabilität in wirtschaftliche Vorteile umwandeln

Während des Treffens beschrieb Xi das Wesen der wirtschaftlichen und

handelspolitischen Zusammenarbeit zwischen China und Großbritannien als für

beide Seiten vorteilhaft und gewinnbringend.

Er erklärte, dass beide Seiten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung,

Gesundheitswesen, Finanzen und Dienstleistungen sowie bei gemeinsamen

Forschungsprojekten und industriellen Anwendungen in den Bereichen künstliche

Intelligenz (KI), Biowissenschaften, erneuerbare Energien und kohlenstoffarme

Technologien ausbauen sollten. Er forderte das Vereinigte Königreich außerdem

auf, chinesischen Unternehmen ein faires und diskriminierungsfreies

Geschäftsumfeld zu bieten.

Die wirtschaftlichen Beziehungen bleiben ein zentraler Pfeiler der bilateralen

Beziehungen, da China seit langem zu den fünf wichtigsten Handelspartnern

Großbritanniens zählt und das jährliche Trade-Volumen konstant bei über hundert

Milliarden Dollar liegt. Nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums

belief sich der Warenhandel im Jahr 2025 auf 103,7 Milliarden US-Dollar, während

der Dienstleistungshandel voraussichtlich 30 Milliarden US-Dollar überschreiten

wird und der Bestand an gegenseitigen Investitionen bei fast 68 Milliarden US-

Dollar liegt. Daten der britischen Regierung zeigen außerdem, dass China

mittlerweile der drittgrößte Handelspartner Großbritanniens ist und rund

370.000 Arbeitsplätze sichert. Die Umfrage von CGTN ergab außerdem, dass 85,8

Prozent der Befragten der Meinung sind, dass Chinas riesiger Markt eine

bedeutende Chance für britische Unternehmen darstellt.

Starmer leitete eine Delegation von mehr als 60 Vertretern aus der britischen

Wirtschaft und Kultur und hob dabei die praktischen wirtschaftlichen

Herausforderungen hervor. Während des Treffens erklärte er, dass das Vereinigte

Königreich bereit sei, den Austausch auf hoher Ebene aufrechtzuerhalten und die

Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Investitionen, Finanzen und Umweltschutz

zu vertiefen, um das Wachstum zu fördern und den Menschen in beiden Ländern

greifbare Vorteile zu verschaffen.

https://news.cgtn.com/news/2026-01-29/Why-British-PM-Keir-Starmer-calls-China-

trip-huge-opportunity--1KkIvhLU6pa/p.html

Kontakt: CGTN Digital cgtn@cgtn.com°

31.01.2026 | 01:13:45 (dpa-AFX)
IRW-News: Quarterback Resources Inc.: Quarterback meldet Analyseergebnisse von Stichproben mit bis zu 1.220 Gramm Gold pro Tonne aus dem Projekt Twin
31.01.2026 | 01:01:25 (dpa-AFX)
IRW-News: Aurania Resources: Aurania gibt Darlehensvertrag bekannt
31.01.2026 | 00:49:04 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining plant mehrphasiges Bohrprogramm mit bis zu 10.000 Fuß auf dem Kupfer-Silber-Projekt Majuba Hill in Nevada
31.01.2026 | 00:12:39 (dpa-AFX)
IRW-News: Plaid Technologies Inc.: Plaid Technologies liefert vor den ersten Feldtests proprietäres Graphenmaterial an Petro Flow zum Verschließen von Bohrlöchern in den USA
30.01.2026 | 23:47:52 (dpa-AFX)
IRW-News: Max Power Mining Corp.: MAX Power bereitet Untersuchungsbohrung einer zweiten natürlichen Wasserstoffquelle vor und erweitert das laufende Bohrprogramm 325 km südwestlich der Lawson-Entdeckung
30.01.2026 | 23:41:32 (dpa-AFX)
EQS-News: PlasCred Circular Innovations Inc. kündigt Gewährung von Aktienoptionen an (deutsch)

Neue Produkte

Hier stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuemissionen sortiert nach Produktkategorie vor. Durch das Einstellen eines Basiswerts in der Basiswertauswahl können Sie sich die angezeigten Produkte auf ihren Basiswert betreffende einschränken. Das Sortierkriterium der Produkte entnehmen Sie dem grauen Balken über den Produkten. Durch einen Klick auf den orangen Balken unter den hervorgehobenen Produkten gelangen Sie zu weiteren neuen Produkten der betreffenden Kategorie und ggf. zum entsprechenden Basiswert.

Analysen und Termine

Der DPA-AFX Analyser ist ein Newsfeed zu Aktien mit Bewertungen der verschiedenen Bankhäuser. Diese werden zentral bei AFX-DPA gesammelt und dann weitergegeben, sodass die Daten hier in einem Modul dargestellt werden können. Falls ein oder mehrere Basiswert(e) ausgewählt werde(n) sehen Sie die Analysen zu diesen Basiswert(en).  Bei Indizes werden die Analysen zu den enthaltenen Basiswerten angezeigt.

Mit einem Klick auf einen Basiswert gelangen Sie zum Factsheet dieses Basiswerts, durch einen Klick auf die Anzahl der Analysen zum Analysenticker. Wenn Sie im Analysenticker auf einen Basiswert klicken sehen Sie die passende Analyse.

Unter dem Reiter „Meiste Analysen“ werden die analysierten Basiswerte absteigend nach Anzahl der Analysen und unter dem Reiter Analysenticker nach Aktualität geordnet.

Copyright dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Alle Meldungen und Videos der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen bzw. Videos zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar. Darüber hinaus ersetzen sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Schäden aller Art (insbesondere Vermögensschäden), die bei Verwendung der Meldungen für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, ausgeschlossen. Auf den Inhalt der Finanzanalyse selbst hat die Nachrichtenagentur keinen Einfluss, verantwortlich dafür ist ausschließlich das jeweils für die Erstellung verantwortliche Unternehmen. Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte der jeweils für die Erstellung der Finanzanalysen verantwortlichen Unternehmen ist auf deren Internetseite abrufbar.

Aus den Resorts