ROUNDUP: Guirassy-Doppelpack rettet BVB gegen Union
DORTMUND - Serhou Guirassy schlenderte zufrieden auf seinen gelben Socken über den Rasen des Dortmunder Stadions. Auf den Torjäger war beim BVB <DE0005493092> mal wieder Verlass. Mit zwei Toren avancierte Guirassy beim 3:0 (1:0) gegen Union Berlin einmal mehr zum Matchwinner und bewahrte den BVB vor einem Bundesliga-Fehlstart.
Bayern im Pokal nach Köln - Top-Duell Frankfurt gegen BVB
DORTMUND - Rekord-Pokalsieger FC Bayern München muss in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln antreten. Diese Paarung zog Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych bei der Auslosung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Im Top-Duell treffen die Champions-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund <DE0005493092> aufeinander.
BVB-Sportdirektor: Kein 70-Millionen-Transfer von Beier
DORTMUND - Ein Transfer von Nationalstürmer Maximilian Beier von Borussia Dortmund <DE0005493092> in die englische Premier League ist laut BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl kein Thema. "Nein, es gab nie ein Angebot in dieser Größenordnung", sagte Kehl bei DAZN zu Spekulationen um einen Wechsel von Beier zum FC Brentford für eine Ablöse von rund 70 Millionen Euro. In Gesprächen mit dem 22 Jahre alten Offensivspieler habe dieser signalisiert, dass er beim BVB bleiben wolle, fügte Kehl hinzu.
Konsortium angelt sich Mega-Auftrag für Berliner S-Bahn
BERLIN - Die milliardenschwere Ausschreibung für einen großen Teil des Berliner S-Bahn-Netzes ist nach jahrelangen Verzögerungen entschieden: Den Zuschlag für wichtige Nord-Süd- sowie Ost-West-Verbindungen erhielt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein Konsortium aus Deutscher Bahn, Stadler <CH0002178181> und Siemens <DE0007236101>. Dieses setzte sich gegen den Mitbewerber Alstom <FR0010220475> durch, der gegen die Entscheidung noch juristisch vorgehen kann.
Millionenstrafe für VW wegen Sklavenarbeit in Brasilien
RIO DE JANEIRO - Volkswagen <DE0007664039> ist in Brasilien zur Zahlung einer Millionenstrafe wegen sklavenähnlicher Arbeit auf einer Amazonas-Farm während der Militärdiktatur verurteilt worden. Die brasilianische Tochterfirma des Autobauers soll laut dem erstinstanzlichen Urteil in den 1970er- und 1980er-Jahren von der illegalen Ausbeutung der Arbeitskräfte profitiert haben, wie die Staatsanwaltschaft für Arbeit mitteilte. VW <DE0007664039> kündigte Berufung an.
Roche zieht mit Blutdrucksenker Zilebesiran weiter in Phase III
BASEL - Der Pharmakonzern Roche <CH0012032048> und sein US-Partner Alnylam <US02043Q1076> wollen eine Phase-III-Studie mit dem Blutdrucksenker Zilebesiran starten. Dabei geht es um die Verringerung des Risikos schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, also dauerhaft zu hohem Blutdruck.
Novartis mit positiven Daten für Leqvio (Inclisiran) in Studie nach Zulassung
ZÜRICH - Der Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> hat für das Medikament Leqvio (Inclisiran) positive Daten aus einer Phase-IV-Studie vorgelegt. Dabei geht es um den Vergleich mit Placebo in Kombination mit einer individuell optimierten sogenannten lipidsenkenden Therapie (LLT) bei Patienten mit hohem Cholesterinspiegel.
Studie: Deutsche Autozulieferer verlieren Marktanteile
MÜNCHEN - Deutsche Autozulieferer haben in den vergangenen zehn Jahren international Marktanteile an ihre aufstrebende chinesische Konkurrenz verloren. Im Jahr 2024 belief sich der Weltmarktanteil der deutschen Zulieferer nach Berechnungen der Unternehmensberatung Strategy& auf 23 Prozent, drei Prozentpunkte weniger als zehn Jahre zuvor. Chinesische Unternehmen dagegen - die vor 20 Jahren noch gar keine Rolle auf dem Weltmarkt spielten - haben ihren Anteil im gleichen Zeitraum von 5 auf 12 Prozent erhöht. Strategy& gehört der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.
Swatch-Chef schliesst 'Going Private' aus
ZÜRICH - Nick Hayek bleibt dabei: Der Chef der Swatch <CH0012255151>-Gruppe würde den Uhrenkonzern gerne von der Börse nehmen - immerhin besitzt die Familie Hayek fast die Hälfte der Aktien - wird es aber nicht tun. Ein "Going Private" sei nicht möglich, sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".
UBS: Ex-CS-Manager einigen sich auf Vergleichszahlung von 115 Mio Dollar
ZÜRICH - Eine Gruppe von Ex-Managern der Credit Suisse rund um den früheren Verwaltungsratspräsidenten Urs Rohner hat sich in den USA auf eine Zahlung von 115 Millionen US-Dollar zur Beilegung einer Sammelklage geeinigt. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor, welche über die Internetseite von UBS <CH0244767585> einsehbar sind. Die Manager sind allerdings über die Organhaftpflichtversicherung versichert, und das Geld fließt an die Großbank.
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